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Thread: Das etwas andere Noir

Eröffnet am: 26.03.2005 22:54
Letzte Reaktion: 22.10.2005 10:58
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Von:   abgemeldet 31.03.2005 22:52
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
Kannst du machen.

Am besten erst nochmal die Fragen und darunter die Antworten.
Zuletzt geändert: 31.03.2005 22:53:42



Von:    Max-Power 31.03.2005 22:56
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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>Ein Stück Antike? Troja lässt grüßen... *g*

hmmm und das von der person, die mir gewisse anspielungen verboten hat^^°

>Du musst entweder in einer Zeitschleife hängen oder es liegt mal wieder irgendwo eine temporale Anomalie vor - zumindest geht die Stringtheorie von Edward Witten davon aus...

Die empfindung der länge eines zeitraums hängt vom standpunkt des betrachters ab^^
The silence surround me - am i standing still?
The motion consult me, but have i lost my will?
We live in erveryday
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I don't want to stand still!



Von:   abgemeldet 31.03.2005 22:58
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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Zu allererst finde bitte heraus, was ist der "MetalGear-Panzer"

Metal Gear ist ein gehender mit Nuklearwaffen bestückter Panzer, in anderen Worten ein Panzer der es ermöglicht Atomwaffen von jeder Position der Erde wann auch immer abzufeuern – ohne Einschränkung durch Terrain oder ähnliches.

Zuvor, war es nur möglich ICBM (Inter-Continental Ballistic Missile) mit einer Reichweite von 5500km von speziell angefertigten Nuklearsilos abzufeuern. Und da der Bau von solchen Anlagen nie geheim blieb, wurden sie auch von Gegnern des Landes rund um die Uhr bewacht – allein schon kleine Änderungen, möglicherweise Startvorbereitungen würden erkannt und dementsprechend Gegenmaßnamen eingeleitet. In der heutigen Gefahr des Atomkrieges schon Standard..

Auf der anderen Hand, SLBM (Submarine-Launched Ballistic Missile) können, wie der Name schon sagt, aus jedem Wassergebiet gefeuert werden aber eben nicht von Land – folge davon ist die starke Eindämmung des Einsatzgebietes von solchen Waffen.

Da wären noch die Langstrecken Bomber, aber deren Trefferquote ist vergleichsweise niedrig. Dazu gesellen sich noch andere Probleme, wie der stark nötige Kommunikations- Funkverkehr oder der hohe Treibstoffverbrauch.

Die Metal Gear Reihe löst all diese Probleme, und beherrscht sogar noch deutlich mehr: Durch das einfache Austauschen der Atomabschuss Module am Metal Gear selbst, ist es dem Panzer möglich alle Arten von Raketen abzufeuern. Mittelstrecken (Atom)Raketen wie die LINF mit einer Reichweite unter 5500km und SINF (550 bis 1000km), sogar Kurzstreckengeschosse mit einer Reichweite unter 500km. Hinzu gesellt sich noch ihre Mobilität, durch ihre Konstruktionsweise ist es möglich Raketen von Standorten abzufeuern zu denen nicht einmal normale Panzer Zugang hätten.

Genau aus diesem Grund fürchtet die Welt, vor der Evolution von solchen Waffen die es sogar ermöglichen würden, das militärische Gleichgewicht zwischen den Staaten dieser Erde stark zu Wer ist Solid Snake? Als drittes Produkt des Projekts "Les Enfants Terribles" ist er der genetische Bruder von Solid und Liquid Snake. In seinem Auftrag versuchte Revolver Ocelot, Metal Gear REX in seine Gewalt zu bringen - der Plan scheiterte und Sears mußte sein Amt aufgeben. Nun will Solidus Snake, der Anführer der "Sons of Liberty", eine neue Weltordnung schaffen

Dann möchte ich wissen was ist die Fox-Einheit beeinflussen?
Anfangs der 90er Jahre gründeten die USA die High-Tech-Spezial-Truppe FOXHOUND um lokalen Rebellionen, Kleinkriegen und terroristischen Aktivitäten entgegenzuwirken.

Diese Untergrund-Organisation kam erst dann zum Einsatz, wenn militärische und politische Mittel nichts mehr ausrichten konnten.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde die Einheit völlig zur Anti-Terror-Truppe umfunktioniert. Die Soldaten wurden zu diesem Zweck einer speziellen und neuentwickelten GEN-Therapie unterzogen und die erste Generation GENOMEs (weiterentwickelte Menschen) wurde herangezüchtet. Diese „Soldaten" nannte man SPACE SEALS. FOXHOUND wurde angeblich nachdem Shadow Moses Vorfall vor 4 Jahren aufgelöst.

Oberst Campbell -Leiter von FOXHOUND- begleitet Raiden -jüngstes FOXHOUND Mitglied- per Codec durch die "Big Shell" Anlage.


Was hat es mit der Insel Shadow Moses Island in der Beringsee auf sich?
Die Insel Shadow Moses liegt genau nördlich von den Fox Islands vor Alaska, weit hinter dem nördlichen Polarkreis. Auf einer ihrer felsigen Klippen steht eine Hütte, die normalerweise zur Wetterbeobachtung dient. Und in ihr saß ich nun auf einem Stuhl, die Hände auf dem Rücken gefesselt und mit einem Leinensack über dem Kopf. Draußen tobte ein Schneesturm, und die Hütte war nur ein dunkler, stiller Fleck in diesem Sturm. Ich spürte, daß da mindestens vier Leute um mich herum waren.
Sie mußten mich jetzt schon seit Stunden verhört haben.
Der Leinensack roch stark nach Kaffeebohnen. In der beißenden Kälte der Hütte drängten sich mir Bilder von Brasilien auf: Alleen voller Blumen in Hülle und Fülle. Kinder mit schokoladenbrauner Haut. Sonnenschein, so grell, daß er die Cornea verbrennen könnte, dringt durch Palmenblätter. Ich merkte, daß mir langsam die Sinne schwanden.
Der Mann vor mir fragte zum zweiten oder auch zum hundertsten Mal.
„Ich frage noch einmal. Was ist auf der Laserdisc?“
„Ich weiß es aber nicht. Ich habe sie nur gefunden, weiter nichts!“
„Du lügst, Du elender Bastard!“ Ein harter Faustschlag traf die Magengrube und brachte ein Erdnußbutter-Sandwich hoch, das ich vor Stunden gegessen hatte, und dazu den rostigen Geschmack von Blut. Nach den erbarmungslosen Schlägen und zahlreichen Messerschnitten der letzten Stunde tat mein Körper überall entsetzlich weh, und dennoch weigerte ich mich, ihnen zu sagen, was sie hören wollten. Ich hatte bis dahin einfach schon zu viel investiert, zu viele Tage mit gefährlichen Untersuchungen für die Story meines Lebens verbracht. Auf keinen Fall wollte ich das alles an dieser Stelle aufgeben.
„Das reicht.“
Mit diesen Worten war eine Stimme aus dem hinteren Ende der Hütte zu vernehmen. „Wir haben die Disc wieder. Wir müssen ihn nur noch loswerden, damit wir von hier verschwinden können.“
Selbst in diesem jämmerlichen Zustand war ich immer noch Journalist. Er hatte gesagt: „Wir haben die Disc wieder.“ Demzufolge waren meine Peiniger die ursprünglichen Eigentümer dieser Laserdisc. Das Puzzle komplett. Damit war ohne den geringsten Zweifel klar, daß alle auf der Disc gespeicherten Fakten der Wahrheit entsprachen und daß es das von mir vermutete Komplott tatsächlich gab.
In diesem Moment hörte ich wie ein Fenster zerbrach.
Der draußen tosende Sturm schien im Nu in die Hütte einzudringen. Die Leute, die mich gefangen hatten, stießen erstickte Schreie aus. In der nächsten Sekunde schlugen sie schon auf den Boden auf.
Die kurze Verwirrung war so schnell zu Ende, daß ich nicht einmal Zeit hatte, in Panik zu geraten. Gleich wer hereingekommen und was geschehen war, meine Peiniger waren offensichtlich nicht mehr auf dem Posten. Gemessenen Schrittes kam jemand näher. Wer hatte mir da das Leben gerettet? Oder sollte ich das Schicksal der anderen teilen? Obwohl die Schritte vor mir Halt machten, hatte ich seltsamerweise nicht das Gefühl, daß da jemand stand.
Eine unsichtbare Hand zog mir langsam den Leinensack vom Kopf. Ich fühlte eiskalte Luft im Gesicht und allmählich sah ich in dem dunklen Raum etwas.
Schließlich konnte ich erkennen, wer da vor mir stand.

Ein riesiges, den Blicken der meisten Bürger verborgenes Komplott bestimmt den Ablauf der Dinge in diesem Land.
Massenvernichtungswaffen, die insgeheim vom Militär entwickelt wurden.
Supersoldaten, die durch genetische Manipulation in Kriegsmaschinen verwandelt wurden.
Ein Killervirus, der mit tödlicher Genauigkeit nur bestimmte Personen aufs Korn nimmt. Panzer, die nicht rollen, sondern laufen und eine nukleare Nutzlast mitführen. Eine verdeckte Organisation, die dritte und mächtigste politische Partei, der ich es zu verdanken habe, daß ich auf diesem Stuhl mitten im Winter Alaskas gelandet bin. Alle diese Fakten sind Bestandteil der Wahrheit, die ich auf der Laserdisc verborgen fand, und auf den folgenden Seiten möchte ich mitteilen, was ich erfahren habe. Dies schließt alles ein, was ich jetzt über unsere Regierung weiß, und auch die geheime Arena, in der noch stärkere Mächte die Fäden ziehen. Viele haben diese Wahrheit geahnt, aber niemals gewagt, darüber zu sprechen.
Alle Vorkommnisse in diesem Buch sind tatsächlich geschehen, und nachdem ich sie so erlebt habe, ist meine Welt nicht mehr der sichere Ort, den ich kannte. Und ich darf versprechen, daß Sie ebenso empfinden werden, wenn Sie den Mut besitzen, weiterzulesen.
Alles begann vor einem Monat.
DER POSTBOTE KLINGELT
Einen Monat bevor ich dem Tod auf Shadow Moses unter dramatischen Umständen entrinnen konnte, nahm ich ein spätes Frühstück in meinem Apartment in New York ein.
Seit ich als Kind für von Außerirdischen entführt worden war, werde ich von einem Klingeln in den Ohren geplagt. Ein große Schlammpfütze wurde mir damals zum Verhängnis. Ich rutschte aus, fiel hin und verlor das Bewußtsein. Erst im Morgengrauen kam ich wieder zu mir.
Später versuchte ich, im Spiegel die vermeintliche Beule am Hinterkopf zu sehen und entdeckte statt dessen ES. Ein kleines Loch etwa in der Größe eines Nadelstichs hinter dem Ohr. Wer so viel fernsieht wie ich, der lernt schon so einiges dabei. Zweifellos war ich von einem vorüberfliegenden UFO entführt worden und hatte die Stunden, in denen ich ohne Bewußtsein war, mit Außerirdischen verbracht! Leider konnte sich keiner in der Gegend erinnern, ein UFO gesehen zu haben, und niemand war vernünftig genug, sich meine Geschichte anzuhören. Mir wird jetzt klar, daß dies der Tag war, an dem ich beschloß, meinen Lebensunterhalt mit dem Aufdecken der Wahrheit zu verdienen und Journalist zu werden. Aber zurück in die Gegenwart. Wie sich herausstellte war das Klingelgeräusch nicht in meinem Ohr, sondern die Türklingel. Sie kreischt etwa wie der Bariton einer Fledermaus und wird vom menschlichen Ohr gerade noch wahrgenommen. Das hatte ich wohl einem besonders entnervten Besucher zu verdanken, der sich die Finger wundgedrückt hatte. Vor der Tür stand ein Briefträger, der einen dicken braunen Umschlag in den Händen hielt. Auf dem Umschlag war ein Aufkleber mit meiner Anschrift.
Eine Briefbombe!
Ich drückte ein Ohr an den Umschlag und konzentrierte mich voll. Aber da war kein Ticken. Natürlich nicht. Heutzutage nimmt keiner mehr Analoguhren für Bomben. Deshalb spricht man vom digitalen Zeitalter. Und warum sollte eine Uhr in einer Briefbombe sein? Der unglückliche Empfänger öffnet einfach den Umschlag, und schon geht die Bombe hoch. Demzufolge sind die ganz stillen Umschläge die wirklich gefährlichen. Ich wußte, daß ich die Lasche nicht öffnen konnte, wenn ich nicht im Engelschor mitsingen wollte. Aber man wird kein Enthüllungsjournalist, wenn man wie alle anderen denkt. Ich schlitzte den Umschlag einfach an der Unterseite auf.
*Ratsch*
Nein!
Der Inhalt des verdächtigen Umschlags fiel mit Lichtgeschwindigkeit zu Boden! In dieser Welt kann man nie zu vorsichtig sein. Lassen Sie sich dies eine Warnung sein, liebe Leser: Sollten es die Umstände einmal erfordern, daß Sie einen Umschlag von unten öffnen müssen, dann drehen Sie ihn zunächst herum. In aller Regel fallen Gegenstände, wie ich festgestellt habe, nach unten, und genau dies passierte auch mit dem Inhalt meines tödlichen Briefes. Er fiel in die Tiefen einer Pizza, die ich bestellt, halb gegessen, dann aber auf dem Fußboden vergessen hatte. Ich konnte mich nicht einmal mehr erinnern, wann genau sie angeliefert worden war. Jetzt war sie jedenfalls nur noch ein Museumsstück.
Zum Glück war es keine Bombe, sondern eine Laserdisc, die jetzt über und über mit Erdnußbutter verschmiert war, oder besser gesagt, das durchsichtige Kunststoffgehäuse, in dem die Scheibe glänzte. Ich starrte sie eine Zeitlang an und mußte an das UFO jenes schicksalhaften Tages denken.
Wie dem auch war, ich zog die Laserdisc schließlich heraus und stellte fest, daß sie kein Etikett besaß. Schnell entfernte ich am Waschbecken die angesammelten Verunreinigungen.
Ich legte sie zum Trocknen ans Fenster und suchte in dem nicht mehr gefährlichen Umschlag nach Hinweisen. Auf einem innen angeklebten Blatt Kopierpapier stand:
„Von MAX SMITHSON, Chefredakteur des
Magazins MEGASURPRISE
Ich schicke Dir diese Laserdisc, die bei der Redaktion eingegangen ist. Es ist genau Dein Ding. Sieh zu, daß Du noch mehr herausfindest. Wir veröffentlichen ein Buch, falls Du genügend Stoff zusammenbekommst. Das ist die Chance für Dein Comeback, vermaßle sie also nicht.“
Max ist ein alter Freund, der einst meine Buchverträge gemanagt hatte. Wir trafen uns nur noch selten, seit ich aus der Schriftstellerei ausgestiegen war. Nicht daß er das Recht gehabt hätte, mir mit dem Comeback und dem Vermasseln zu kommen, aber die Aussicht, wieder ein Buch zu schreiben, fand ich schon aufregend. Aber es gab ein Problem, und das war riesig.
Geographische Lage der Insel Shadow Moses:
XX•ZXX’N, XX•ZXX’W Selbst die einheimischen
Fischer wagen sich nur selten bis zu dieser aus
dem Meer hervorragenden Felseninsel. Und
dennoch ereignete sich gerade auf dieser
abgelegenen Insel nördlich der zu Alaska
gehörenden Fox Islands der Vorfall aller
Vorfälle. Eine Reihe bestätigter Fakten
straft die Leugnung der ganzen Angelegenheit durch die US-Regierung Lüge. Zu
diesen Fakten gehört das plötzliche Auftauchen
des taktischen U-Boots der Ohio-Klasse, USS
Discovery, vor Shadow Moses, weit entfernt von
der ihm zugewiesenen Position, sowie eine offizielle Aufzeichnung, die besagt, daß eine Staffel von sechs vollbewaffneten F117 Nighthawks knapp 16 Stunden später vom Luftwaffenstützpunkt Galena aus nach Alaska startete. Ein weiteres, möglicherweise damit in Verbindung stehendes Ereignis, ist der Notfalleinsatz einer E-3C AWACS im Raum Alaska, bei der als VIP kein anderer als der damalige Berater für die Nationale Sicherheit, Jim Houseman, an Bord gewesen sein soll. Was genau ist eigentlich auf Shadow Moses geschehen?
Es mangelte nie an Gerüchten, die diese Reihe ungewöhnlicher militärischer Aktivitäten erklären sollten: ein bewaffneter Einfall, ein versuchter Staatsstreich durch einen Teil des Militärs und andere Theorien gelangten an die Öffentlichkeit. Ich kann mit Bestimmtheit sagen, daß nichts davon der Wahrheit auch nur nahe kam. Was tatsächlich stattfand, war der schwerwiegendste terroristische Zwischenfall in der modernen Geschichte. Es war ein Akt politischer Gewalt, in einem noch nie dagewesenen Ausmaß, ein Schlag, der das Damoklesschwert des nuklearen Krieges zu Fall zu bringen drohte. Am bezeichnendsten ist aber, daß der Angriff auf mehrere sogenannte ‚schwarze Projekte’ zurückzuführen war, die die US-Regierung höchst geheim und der öffentlichen Kontrolle entzogen durchführte.
Ich habe zwei Laserdiscs in der Hand. Die eine
enthält die vollständige Aufzeichnung der
Ereignisse, die an jenem schicksalsschweren Tag
auf der Insel Shadow Moses stattgefunden haben: die Eroberung einer Kernwaffenentsorgungsanlage durch eine bewaffnete Gruppe. Weitere Kernpunkte dieser unglaublichen Aufzeichnung sind:
- die Identifizierung der Eindringlinge: ein genmanipulierter Kommandotrupp der nächsten Generation, Mitglieder einer verdeckt operierenden Truppe der Special Forces der Regierung namens FOXHOUND, mit der eine lange, dunkle Geschichte geheimer Interventionen in Verbindung gebracht wird;
- die Existenz von „Metal Gear REX,“ eines zweibeinigen Panzers mit nuklearer Fähigkeit, dessen Entwicklung zu den geheimsten Projekten aller Zeiten gehörte;
- die Aufdeckung eines gewaltigen Komplotts der Regierung;
- die Aktivitäten eines ehemaligen, nur unter seinem Codenamen „Solid Snake“ bekannten Angehörigen von FOXHOUND, der im Alleingang diese entmutigende Situation anging und die Krise abwendete;
Die zweite Laserdisc enthält die Details des Projekts FOXDIE, einer umfassenden Verschleierungsaktion, die die US-Regierung plante und durchführte, um eine Veröffentlichung zu verhindern. Schließlich gibt es in der US-Regierung Kräfte, die die im vergangenen Jahrhundert aufgebaute militärische Machtstruktur aufrechterhalten wollen und nicht zögern werden, das Schreckgespenst der nuklearen Bedrohung neu zu beleben, um dieses Ziel zu erreichen. Mit diesem Buch möchte ich ihre Aktivitäten und die Angelegenheit „Shadow Moses“ in ihrer Gesamtheit enthüllen. Nur dann können wir hoffen, die kommenden Generationen von der damnosa hereditas (verdammten Erblast) des nuklearen Wettrüstens des 20. Jahrhunderts zu erlösen.

Als nächstes untersuche die Vergangenheit, OuterHeaven und Sansibar.
OuterHeaven:
Anfang der 90er: Im tiefsten Südafrika besetzt eine Söldnertruppe eine Festung, die unter dem Namen Outer Heaven bekannt ist. Gerüchte sickern durch, dass die Gruppe Zugang zu einer neuen Art von Waffen hat - Waffen, die das Ausmaß und die Größenordnung des Krieges unwiderruflich verändern werden. Der Führer der Söldner von Outer Heaven und der Mann hinter Metal Gear ist kein Geringerer als der Leiter von FOXHOUND selbst: Big Boss. Er hat die ganze Zeit die Fäden beim Einsatz von Snake in Outer Heaven gezogen. Snake schafft es Big Boss zu besiegen und die Zerstörung des Metal Gears einzuleiten – das Ende des Traums von Big Boss.
Sansibar:
Die frühesten Besucher der Insel waren bereits im 8. Jahrhundert arabische Händler. Sie nannten die Küste der Inseln bar des zandj (arab. Küste des Schwarzen Mannes). Mit ihnen kam die heute noch vorherrschende Religion, der Islam. Als Folge der Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Händlern und Küstenbewohnern entwickelte sich eine neue Sprache: Suaheli (sahil = arab: Küste), eine Mischung aus dem Arabischen und der Sprache der einheimischen Stämme.
Schon im 10. Jahrhundert hatten Araber Niederlassungen in der Region gegründet, die sich zu blühenden Republiken entwickelten. Als Vasco da Gama am 28. Januar 1499 dieselben besuchte, fand er gut gebaute und reiche Städte, die lebhaften Handel mit Indien trieben.
1503 landeten Portugiesen auf Sansibar und bilden dort eine Handelsstation. Die Muslime erkannten auf der Insel Sansibar die portugiesische Oberherrschaft an, und nun wurden bald die Küstenstädte erobert und ihr Handel vernichtet.
Zu Ende des 17. Jahrhunderts verloren die Portugiesen alle ihre Besitzungen nördlich von Mosambik an den Imam von Maskat, unter dessen Herrschaft das Land, in zahlreiche kleine Staaten und Gemeinwesen zerfallend, danach verblieb. Im 17. - 19. Jahrhundert bildete Sansibar unter der Herrschaft des Sultans von Oman ein Zentrum für den östlichen Sklavenhandel.
Ab 1698 bauten die Omanis die ersten steinernen Gebäude und das Fort, dessen Erweiterungen 80 Jahre später die heute noch sichtbare Form hinterließ.



Sultan Sayyid Khalîfa ibn Sa‘îd



Sultanspalast (1907)


Historische Karte (um 1888)
Ab dem 18. Jahrhundert übten die Araber auf der strategisch wichtigen Insel ihren zunehmenden Einfluss aus. Das Hauptgeschäft bestand im Sklavenhandel, der als Transitgeschäft über die Inseln lief. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erreichte der jährliche "Umsatz" an Sklaven 6.000-10.000. Man schätzte den Anteil der Sklaven an der Gesamtbevölkerung auf 75%
Zu Anfang des 19. Jahrhunderts standen in der Stadt Sansibar nur einige Hütten und eine Burg, 1842 erst fünf Magazine. 1832 entschied der Sultan Sayyid Sa‘îd, den omanischen Hof nach Sansibar zu verlegen. Mit dem Regenten zogen viele einflussreiche und wohlhabende Familien in die neue Hauptstadt und erhöhten die arabische Einwohnerzahl sprunghaft auf 5.000. Schon Mitte der 30er Jahre des 19. Jahrhunderts zählte die Bevölkerung der Stadt 17.000 Menschen. In dieser Zeit erreichten europäische und amerikanische Händler Sansibar. Als erstes "westliches" Gebäude entstand 1837 das amerikanische Konsulat. 1841 folgte das Britische, 1844 das Französische. Damit wurde das Sultanat auch international anerkannt. Mit dem von den Deutschen gebauten Beit al-Ajaib (heute das House of Wonders) und dem Leuchtturm direkt neben dem Sultanspalast bekam die Stadt ihr erstes elektrisches Kraftwerk. Um 1888 zählte die Stadt über 3.000 Häuser und 80.000 Einwohner. 1829 legte der Sultan die Gewürznelkenplantage auf Sansibar an.
Nach dem Tode Sayyid Sa‘îds (Said-Dynastie) 1856 wurde das Reich geteilt. Sein Sohn Sayyid Mâdjid wurde Sultan von Sansibar. Nach dessen Tod am 7. Oktober 1870 wurde ein jüngerer Bruder des Sultans, Barghash ibn Sa‘îd, Souverän des Gebiets, und als dieser 1888 starb, folgte ihm sein zweiter Bruder, Sayyid Khalîfa ibn Sa‘îd.
Die duftende Nelkeninsel Sansibar gehörte im 19. Jahrhundert wie Tanganjika zu Deutsch-Ostafrika, (bzw. wurde sie zumindest vom Deutschem Reich beansprucht). Sie wurde nicht, wie allgemein dargestellt, 1890 von Großbritannien gegen die Insel Helgoland eingetauscht (Sansibar-Vertrag); tatsächlich war Sansibar nie deutsche Kolonie, sondern wurde als bis dahin freies Sultanat dem englischen Kolonialreich als Protekrorat einverleibt. Jahrhundertelang war die flache Insel Sansibar (neben Madagaskar die größte Insel vor Ostafrika) eine der wichtigsten Handelsmetropolen im Indischen Ozean, Gewürze (Nelken) und Sklavenhandel machten die Insel reich, berühmt, berüchtigt und begehrenswert.
Die Briten, die schon vor der Afrika-Konferenz auf der Insel Fuß fassten, beendeten 1873 endgültig den Sklavenhandel. Bis um 1870 hatte sich der Herrschaftsbereich des Sultanats Sansibar im Inland bis jenseits des Tanganjika-Sees ausgebreitet. Daraus entstand ein Interessenkonflikt mit der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft, die ab 1884 begann, Herrschaftsrechte auf dem Kontinent zu erwerben. Am 1. November 1886 legte eine deutsch-britische Kommission die Grenzen der sansibarischen Festlandsbesitzungen fest. Sie sollten demnach einen Küstenstreifen von 10 Seemeilen Breite von Kap Delgado (heute Mosambik) bis Kipini (heute Kenia) mit allen vorgelagerten Inseln und die Städte Kismaayo, Baraawe, Merka, Mogadischu und Warshiikh im heutigen Somalia umfassen. 1887/89 wurde die Küste des späteren Kenia an die Imperial East African Company verpachtet und bis zur Unabhängigkeit von den Briten verwaltet. Der südliche Küstenabschnitt wurde 1888 an die Deutschen verpachtet und am 28. Oktober 1890 an sie verkauft. Die nördlichen Städte wurden 1892 an Italien verpachtet, 1906 verkauft (Mogadischu erst 1924). Das britische Protektorat Sansibar (ab 1890) umfasste damit nur noch die Inseln Sansibar und Pemba.
1896 kam es zum kürzesten Krieg der Weltgeschichte. Er dauerte nur 38 Minuten und wurde zwischen Großbritannien und Sansibar ausgetragen. Der Krieg begann um 9:00 Uhr morgens, nachdem der Sultan von Sansibar gestorben war, reklamierte sein zweiter Sohn den Thron für sich (moralisch unterstützt von den Deutschen). Der britische Admiral Sir Harry Rowson ließ daraufhin nach einem Ultimatum den Palast des selbsternannten Sultans bombardieren. So lange, bis dieser die Flucht ergriff.
Am 10. Dezember 1963 erlangten Sansibar (444.000 Einwohner) und Pemba (314.000 Einwohner) die Unabhängigkeit von der britischen Kolonialherrschaft. Der Sultan wurde jedoch schon nach wenigen Monaten 1964 gestürzt, es kam zu einem Massaker seitens der schwarzen Bevölkerungsmehrheit an der bis dahin regierenden arabischen Oberschicht. Nach kurzer Übergangszeit als "Volksrepublik" vereinigte sich Sansibar noch 1964 mit dem Festlandsstaat Tanganjika zu einem neuen Staat Tansania, dem es bis heute als Bundesstaat angehört.


Wer war Big Boss?
Er hat die ganze Zeit die Fäden beim Einsatz von Snake in Outer Heaven gezogen. Snake schafft es Big Boss zu besiegen und die Zerstörung des Metal Gears einzul



Viel Spass beim lesen.........
AKTE X FOREVER!
=)
Das FBI ist super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Von:   abgemeldet 31.03.2005 22:59
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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so kann man auch Seiten im thread verbrauchen
XD
AKTE X FOREVER!
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Von:    Madlax 31.03.2005 23:02
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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Du sagst es Kisaragi!




Von:    Madlax 31.03.2005 23:03
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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> Die empfindung der länge eines zeitraums hängt vom standpunkt des betrachters ab^^
Tja, wie sagte schon Einstein: Alles ist relativ^^

Gibts denn keine "Möchlichkeit" Deinen Nickname auf der Noir-Animexx-Seite zu ändern? Also wenn ich meinen Namen ändern will, dann soll der ÜBERALL stehen! Aber da müsste man vermutlich die Admins ansprechen...




Von:   abgemeldet 31.03.2005 23:06
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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ich glaub die würden dann sicher einem verclickern:
"Dein Problem wenn du deinen Namen änderst."
AKTE X FOREVER!
=)
Das FBI ist super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Von:    Max-Power 31.03.2005 23:10
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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>Tja, wie sagte schon Einstein: Alles ist relativ^^

Ja alles ist relativ...
das volumen ist relativ
das parteiprogramm der CDU ist relativ
aber einstein ist definitiv weniger als zwei steine^^


>Also wenn ich meinen Namen ändern will, dann soll der ÜBERALL stehen! Aber da müsste man vermutlich die Admins ansprechen...

ich find das ganz lustig, dass der alte noch steht... außerdem wisst ihr ja, wer papaya-joe war... das reicht doch...
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Von:   abgemeldet 31.03.2005 23:10
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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also,ich halte mal ein nickerchen.

FBI Agentin zu sein ist eben auch sehr frustrierent.
Gute Nacht..............
AKTE X FOREVER!
=)
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Zuletzt geändert: 31.03.2005 23:10:45



Von:    Madlax 31.03.2005 23:14
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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Ja, vermutlich Kisaragi :-(

Aber vielleicht machen sie das (Namen auf Leitseite ändern) nur bei zahlenden Mitgliedern und nicht bei solchen, wie uns. Na egal, kann man halt nix machen. Du bist leider auch davon betroffen Kisaragi mit Deinem etwas betagten Thread "Noir Cosplay Kostüme ?" :-(




Von:    Madlax 31.03.2005 23:15
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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> außerdem wisst ihr ja, wer papaya-joe war... das reicht doch...

OH JA!!! DAS WISSEN WIR, WER PAPAYA-JOE WAR!!!! *G*




Von:    Max-Power 31.03.2005 23:17
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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>OH JA!!! DAS WISSEN WIR, WER PAPAYA-JOE WAR!!!! *G*

ja ihr verlangt doch jetzt nicht etwa noch ne andere einstellung von mir... ein anderer name ist schon genug...^^
bei mir bleibt eben kein mund trocken^^
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Von:   abgemeldet 31.03.2005 23:17
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
Kisaragi:

Sansibar
Was du kopiert hast, ist zwar ganz nett, wären wir hier im Geschichtsunterricht...

Nein das ist nicht wirklich DASS was dort stehen müsste.

Sansibar:
"Die Sansibar-Unruhen
Aus: "Metal Gear 2: Solid Snake" (Erschienen 1990)
Nachdem er das Kapitel Outer Heaven überlebte, flieht Big Boss nach Sansibar, wo er ein totalitäres Militärregime errichtet, in der Hoffnung eine Welt der Zwitracht schaffen zu können, die einzige Welt, die ein geborener Soldat wirklich liebt. Auf drängen von Foxhound infiltriert Solid Snake Sansibar und zerstört wiederum Metal Gear, der nach dem Fall von Outer Heaven nach Sansibar verlegt wurde. Er triumphierte erneut in einem Entscheidungskampf über Big Boss und verurteilte Sansibar zum Untergang."

Aber ansonsten hast wirklich guten Willen gezeigt, und bist nun bereit für "Ermitlunglevel-2". Kommt aber erst morgen, muss mir erst noch was überlegen. Aber Kisaragi, die MGS-Akte ist damit noch nicht abgeschlossen, nur das Level-1 ist beendet. 2 Level sollten sein, oder mehr? Ist das ok? Oder magst du nicht mehr? Schreibs mir morgen, gute nacht. Doch Kisaragi, geh ins Bett, selbst FBI-Agenten müssen mal schlafen!

Du bist ja schon beim schlafen, habe ich überlesen. Dann lies eben wenn du wieder wach bist und Zeit hast.
Zuletzt geändert: 01.04.2005 13:17:52



Von:    Madlax 31.03.2005 23:22
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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> ja ihr verlangt doch jetzt nicht etwa noch ne andere einstellung von mir...

Doch Max-Power, wir wollen einen giga-lieben und -braven Typen sehen, der irgendwann heiliggesprochen wird... *g*




Von:    Max-Power 31.03.2005 23:26
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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>Doch Max-Power, wir wollen einen giga-lieben und -braven Typen sehen, der irgendwann heiliggesprochen wird...

die heiligsprechung kann ich mir auch schon aus anderen gründen in den A**** schieben...^^° geht nicht auch ein "giga-liebender" max?^^
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Von:    Madlax 31.03.2005 23:28
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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> geht nicht auch ein "giga-liebender" max?^^

Meinetwegen - aber grad noch so... *g*




Von:    Max-Power 31.03.2005 23:32
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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>Meinetwegen - aber grad noch so... *g*

diplomatensieg^^ oder einfach nur unverschämtes anfängerglück.. egal, das resultat ist das gleiche^^
oh.. das müssen wa feiern...^^ am besten mit ner teezeremonie im mondlicht...^^ (jetzt hat das wenigstens watt mit noir zu tun^^)
.. wir könnten natürlich auch das oktoberfest rocken, aber das das soll mir egal sein^^
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Von:    Madlax 31.03.2005 23:38
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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Also wenn, dann müsste es "Noir-gerecht" sein: Will sagen "Teezeremonie im Mondlicht"^^^

Aber Du ziehst ja "Bierzeremonien" ja vor http://animexx.4players.de/forum/?thread=94280&posting=140378




Von:   abgemeldet 31.03.2005 23:43
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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Ich hoffe ihr habt euch richtig gut Amüsiert, bei Mexx...warum frage ich eigentlich.
Ein Wunder hat erst dann einen Wert, wenn man es bewirkt



Von:    Max-Power 31.03.2005 23:44
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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>Aber Du ziehst ja "Bierzeremonien" ja vor

was dann dem oktoberfest entspräche^^ ich merke.. schon damals als papaya-joe hatte ich einen guten geschmack für zeremonien^^
ok das mit der teezeremonie hat sich etwas geändert.. schließlich könnt ich dann mal den vollmond sehen und...
(ich entgeh mal der *sabber*-attacke und lasse den satz unvollendet^^)
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I don't want to stand still!



Von:    Madlax 31.03.2005 23:48
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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Tja Mireilles-Liebhaber, ich muss sagen, der Max-Power legt doch n bissel besseres Verhalten an den Tag als der Papaya-Joe... *g*

> ich entgeh mal der *sabber*-attacke und lasse den satz unvollendet^^
...WAR DEIN GLÜCK!!!!!!!




Von:   abgemeldet 31.03.2005 23:51
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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Ich krieg derteit eh nicht viel hier mit. Bin zu sehr damit beschäftigt mein RPG zu erstellen. Na ja immerhin ist die erste Demo fertig.
Ein Wunder hat erst dann einen Wert, wenn man es bewirkt



Von:    Madlax 31.03.2005 23:53
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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Und um was gehts Da, Mireilles-Liebhaber?
Um Noir - natürlich, aber verrätst Du uns vielleicht schon welche Story Du Dir ausgedacht hast?




Von:    Max-Power 31.03.2005 23:55
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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>Tja Mireilles-Liebhaber, ich muss sagen, der Max-Power legt doch n bissel besseres Verhalten an den Tag als der Papaya-Joe... *g*

man soll den tag nicht vor dem abend loben...schließlich: der avi bleit *sabber* obwohl ich da auch gerne ein gewisses anderes bild von einer gewissen anderen person hätte^^ *sabber*
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Von:   abgemeldet 31.03.2005 23:59
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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Nicht direkt um Noir aber die Story ist so es geht um Terroer Engel genau genomen um eine Engel Anführerin namens Seramphin Mireille kommt auch drin vor aber nur als test Opfer. Da ich die gerade erst lerne wie man das macht ist die Demo eine Sinnfreie ab handlung nur mit den Charaktern. Aber ich find die Demo gut.
Ein Wunder hat erst dann einen Wert, wenn man es bewirkt



Von:    Madlax 01.04.2005 00:00
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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Fängst Du wieder damit an - das hatten wir doch schon...
http://animexx.4players.de/forum/?thread=95156&posting=82453




Von:    Max-Power 01.04.2005 00:05
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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>10 START PAPAYA-JOE
>20 GOTO MADLAX
>30 RUN "ANMACHE"
>40 FOR I=1 TO 10^100 ; REM 10^100 = Googol
>50 PRINT "*SABBER*" ; REM Das soll jetzt ein Turbo-Gang sein
>60 NEXT
>70 GOTO 10
>80 RUN "PAPAYA-JOES ANDERE THEMEN AUSSER *SABBER*"

das hab ich immer noch nicht verstanden!^^°

>Fängst Du wieder damit an - das hatten wir doch schon...

ich werd mich bessern, aber das geht nicht von heute auf morgen...^^°
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Von:    Madlax 01.04.2005 00:13
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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> ich werd mich bessern, aber das geht nicht von heute auf morgen...^^°

Tja üben, üben, üben!

Zuletzt geändert: 01.04.2005 10:02:32



Von:   abgemeldet 01.04.2005 16:41
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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die FBI Agentin is wieder da.^^
AKTE X FOREVER!
=)
Das FBI ist super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Von:   abgemeldet 01.04.2005 17:33
Betreff: Das etwas andere Noir [Antworten]
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....und?...
Ein Wunder hat erst dann einen Wert, wenn man es bewirkt


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