Thread: Vegetarier ja oder nein?
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Eröffnet am: 21.01.2008 19:31 Letzte Reaktion: 16.01.2025 13:51 Beiträge: 2556 Status: Offen |
Unterforen: - Kulturelles - Speisen und Getränke |
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| > Sag doch gleich, dass du dich mich deiner Aussage auf PETA beziehst. Dass, die nicht gerade glaubwürdig sind, haben wir ja eigentlich schon geklärt. Nicht ausschließlich darauf - aber sie sind eben ein Extrembeispiel für Panikmache. Eine seriöse (= nicht von Tierschutz-Lobbyisten gesponserte) Studie, dass Milch schädliche Auswirkungen auf Menschen ohne Laktoseintoleranz haben könnte, ist mir nicht bekannt. Im Gegenteil, es spricht sogar viel für einen gesundheitlichen Nutzen. Und dass Menschen, die keine Milch vertragen, auch keine zu sich nehmen sollten, ist mMn so banal, dass man darüber nicht zu diskutieren braucht. Es geht eher darum, dass manche Leute aus "moralischen" (die armen Tiere, usw.) Gründen andere Menschen vom Milchkonsum abhalten wollen, aber nicht ehrlich ihre Argumente nennen, sondern lieber irgendwelches pseudowissenschaftliches Gewäsch verbreiten, in der Hoffnung, dass weniger gebildete Individuen sie ernst nehmen. |
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| Ich versteh nicht wo dein Problem liegt du hast die Bringschuld da du diese These aufgestellt hast. So funktioniert es in der Wissenschaft man stellt eine These auf und belegt sie! Zu deinen so genannten „Quellen“ die einzige Quelle die deine aussage unterstützt ist die dieser dubiosen Frau Doktor, die allein schon deswegen ausscheidet da sie selbst nur behaubtungen aufstellt, aus ihren eigen Büchern zitiert und diesem absurdem Statement:
Soviel zum Thema seriösität, von der Rechtschreibung mal ganz abgesehen. Die andern quellen legen nur nahe das Menschen mit einer Laktoseintoleranz Milch meiden sollten. Und das es eben möglich ist ohne Milch gesund zu leben da es ja der grossteil der Menschen auch tut. Also nichts was deine These der krankmachenden Milch unterstützt. Hoffnung hat zwei hübsche Töchter, "Wut und Mut" Wut darüber wie die Dinge sind und Mut dazu sie zu ändern.... |
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| Fakt ist, dass die Milch nun mal umstritten ist. Es gibt die Seite der Milchgegner und die Seite der Milchliebhaber. Aber es konnte weder bewiesen werden, dass Milch gesund noch ungesund ist. Letztendlich sagen Studien auch nicht immer viel aus. Heute wird das gesagt und morgen wird es wieder über den Haufen geworfen. Daher bringt es recht wenig hier irgenwelche Links zu Studien zu bringen. Die Links die ich hier raus gesuch habe, habe ich auch nur auf die Schnelle gefunden. Hier müsste ich nochmal genauer googeln. Aber wenn ich hier wieder Links rein stelle, wie z.B. diesen http://www.milchlos.de/milos_0300.htm (hier sind sogar woissenschftliche Berichte drin), werden sie ja auch nur wieder zerflückt. Schon allein aufgrund dessen, dass solche Links angeblich ja eh nicht objektiv genug sind. Aber es ist ja auch nicht mein Sinn und Zweck die Milch schlecht zu reden. Sicher, sie hat auch Vorteile, will ja nicht abstreiten, aber die Links, die ich hier rein stelle, sollen in erster Linie als Information dienen und weniger als Beweis. Wobei es ja, wie gesagt, weder für die Milchgegner noch für die Milchfürsprecher irgendwelche Beweise gibt. |
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| Oh Gott was ist das für eine Pseudoquelle?! Mal ehrlich da wird von Verschwörungstheorien und Kartellzusammenschlüsseln philosophiert damit alle krank werden und die mächtigen noch reicher. Sag mal geht’s noch?! Was hat das mit Wissenschaft zu tun. Du solltest aufhören irgendwelche Studien von militanten Milchgegnern aufzustellen die irgendeine Studie aus den USA aufgreifen die vor Unseriösität nur so strotzt. Jaja ist schon schlimm wenn man keine schlüssigen Argumente hat und darum die böse Regierung und die bösen firmen angreifen muss. Aber ok hier mal eine seriöse quelle auch aus den USA aber von einer der angesehensten Universitäten der Welt auf Englisch aber das sollte ja kein Problem sein. http://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/what-should-you-eat/calcium-full-story/index.html oder von einer sehr angesehenen zeitung http://health.dailynewscentral.com/content/view/725/63 Hoffnung hat zwei hübsche Töchter, "Wut und Mut" Wut darüber wie die Dinge sind und Mut dazu sie zu ändern.... |
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| Zuletzt geändert: 22.04.2009 12:15:48 | |||||||
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| Mal so zum dazwischen werfen. Man sollte auch andere Aspekte der Milch sehen. Ich habe eine Kreuzallergie die so gut wie gegen jegliches Obst und Gemüse geht. Ohne Milchprodukte die die Stoffe gegen die ich allergisch reagiere neutralisieren, könnte ich als Vegi nur von Brot und Honig, Wasser und eben ein paar andere Produkte ohne Milch. Sojamilch kann die Allergie nicht hemmen (wurde schon pirobiert und ich reagiere auch gegen Sojamilch allergisch) Also bei Leuten wie mir ist Milch unverzichtbar. Wollte mit meinem Beitrag nur mal darauf hinweißen das man bei Nahrungsmittel immer alle Aspekte sehen sollte ;) Hoffnung in sich zu tragen,bedeutet,zu wissen, dass auch unmöglich Erscheinendes machbar ist, wenn man daran glaubt ... written by Gabi Adam (einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben) |
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| > Wobei es ja, wie gesagt, weder für die Milchgegner noch für die Milchfürsprecher irgendwelche Beweise gibt. Wer Behauptungen aufstellt, muss diese auch beweisen. Das gilt ganz besonders für Behauptungen, die den alltäglichen Beobachtungen deutlich widersprechen. Dafür, dass ein Lebensmittel genießbar ist, braucht es keinen weiteren Beweis als die Beobachtung der Realität - wie würdest du zum Beispiel beweisen, dass Brot essbar ist? Doch wohl durch die Beobachtung, dass jede Menge Leute Brot essen und gesund bleiben. Aus der Tatsache, dass es Menschen mit Unverträglichkeit gegen Getreide gibt (und ja, die gibt es), würde ja auch niemand schließen, dass Brot allgemein ein Gesundheitsrisiko wäre... "Milch ist fürchterlich ungesund" ist eben ein direkter Widerspruch zu der Beobachtung, dass jeden Tag Millionen Menschen Milch zu sich nehmen, ohne dadurch irgendwelche gesundheitlichen Probleme zu bekommen. Die Bringschuld für einen Beweis liegt also eindeutig bei den Milchgegnern - und die haben noch nichts gebracht, was wissenschaftlichen Standards standhält. |
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| Zuletzt geändert: 22.04.2009 13:15:45 | |||||||
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| Ist ja krass, wie viele Leute negative Kommentare gegenüber vegetarismus/veganismus aussprechen... 1) Der am häufigsten genannte Grund, vegetarier/vegan zu werden, ist das Leid der Tiere. Und da gibt es kein Gegenargument. Tiere Leiden bewiesenermassen. 2) Wem das Leid der Tiere egal ist, soll auch dazu stehen, und nicht "ich kaufe Bio-Fleisch!!!" sagen. Bio ist vielleicht ein bisschen besser, aber auch diese werden nicht zu Tode gestreichelt. Viele Leute sind aber einfach nicht genügend informiert, was kein Verbrechen ist, aber man sollte nicht mit seltsamen Argumenten kommen. 3) Gesundheitlich kann man bei allem was "falsch machen" und letztendlich gibt es so viele gesundheitliche vor- und nachteile zu jedem Produkt, dass man einfach nur alles falsch machen kann. Gesünder und ungesünder gibt es einfach nur in Theorie - die eine Statistik widerspricht sich der anderen. Es soll jedoch Hinweise darauf geben, dass fleischlose Ernährung sogar von vorteil ist, in den meisten der Fällen und dass vegane ernährung, richtig umgesetzt, meist unproblematisch ist. Wie gesagt - richtig umgesetzt. Wer sich schlecht ernährt, ernährt sich schlecht, egal ob omnivor oder vegan. 4) Wer Allergien hat, hat Pech gehabt. [Nicht, weil er dann sterben muss, sondern weil er halt nicht auf Tiere Rücksicht nehmen kann. Menschen sind nun einmal Egoisten, und das sind Veganer auch, von dem her geht das eigene Leben immer an erster Stelle. (Für nicht-gezwungene: Diejenigen, die aus Bequemlichkeit Fleisch und Milchprodukte (/Eier/Honig) essen, hat einen ähnlichen Standpunkt. Sollen sie aber bloss nicht vorgeben, dass die Tiere ihnen Leid tun!)] 5) Wenn ich jetzt mal Fructarianer hole: Diejenigen, die zusätzlich auch keine Pflanzen töten... Für einen Fructarier wäre ich als Veganerin total verantwortungslos - da ich nur für das Nicht-Leid der Tiere sorge, mich aber keinen müden Pfennig um Pflanzen kümmere. Alles ist eine Frage des Blickwinkels. 6) Als Allesfresser könntet ihr doch eigentlich auch Menschen essen. Tut ihr aber nicht. (Und das, hoffentlich, doch nicht nur, weil sie nicht im Kühlregal stehen) 7) Alles in einem: Wir mischen uns nicht in euer Leben ein. Höchstens dadurch, dass einige von unseren Vertretern die Tiere retten, die eigentlich für eure Kosmetik aufgeschlitzt werden sollten, und dadurch werdet ihr weder belästigt noch sonst irgendetwas. Auf der Strasse könnt ihr solche Leute ignorieren, euch ein wenig drüber aufregen, gut ist. (Überdies nerven mich die religiösen Fanatiker viel mehr, und die haben nicht einmal einen richtigen Standpunkt...) Wir sind ja eh alle Spinner, die allen Leuten ihre Meinung aufdrehen wollen, so wie auch Leute, die ernsthaft behaupten, Schwarze hätten die gleichen Rechte wie die Weissen. Weshalb sich also mit uns abgeben? ...okay. Das war jetzt etwas streng ausgedrückt. Man schiebe die Schuld darauf, dass ich müde und genervt bin (bestimmt Vitamin-B12-Mangel). Ach ja: der Post war an NIEMAND spezifisch gerichtet. Sollte einfach ein Denkanstoss sein. Edit: Ich denke nun doch, dass es wirklich etwas unsachlich formuliert ist. Ich werde mich bemühen, einen richtigeren Tonfall zu treffen. Nun, es stimmt, dass Menschen Egoisten sind. Ich auch. Ich am allermeisten. Das ist bewiesen. Unsere Bequemlichkeit geht über alles andere, wenn ich überlebe, ist das gut so. Das geht jedem so. Für das Tier ist es auch so. Für uns mag ein Tierleben nichts sein, denn wir haben ja andere Tiere, die genauso aussehen. Für das Tier, das in dem Moment leidet, das in dem Moment in Todesangst ist, ist sein Leben allerdings alles. Ich habe ja die moralische Vorstellung, dass man keinem, der solche Schmerzen leiden kann, so etwas antut. Ich kaufe auch wenn nur möglich Bio und Fairtrade. Ich kaufe keine Blumen. Ich kaufe keine Produkte aus Ländern, in denen Menschen schlecht behandelt werden. Ich gebe mir wirklich Mühe, regionale Produkte zu kaufen, von Schweizer Bauern. Natürlich muss ich bei Fleischersatz-Produkten meist anderswo hingreifen, aber ich bemühe mich wirklich darum, auch wenn es mir nicht gelingt. Vielleicht macht es keinen Unterschied, ob ich das tu oder nicht, aber mich zumindest stellt es wenigstens ein wenig zufrieden. Es zeigt mir, dass ich etwas gutes tu, und das macht mich glücklich. Ich kann auf Tier schauen ohne daran denken zu müssen, dass ich einem Artgenossen vor kurzem ins Bein gebissen habe. Ich kann ohne schlechtes Gewissen leben. Und das ist mir wichtig. Aber meine "Politik" verbietet es mir auch, anderen Leuten in ihr Leben reinzureden. Ich möchte niemanden bekehren, denn mir sind Leute zuwider, die glauben, sie wissen, was jmd. möchte oder braucht. Ich töte niemandem, ich schade niemandem, ich versuche auch nicht, jemandem "vermeindlich" zu helfen. Ich bin atheist, aber ich lasse den Christen ihren Glauben. Wer Nazi ist, soll meinetwegen Ausländer hassen, wer streng gläubig ist, Homosexuelle verachten. (Ich bin beides!) Ich würde auch zu einem Nazi gehen und mich anständig mit ihm unterhalten, ohne Beleidigend zu werden - oder ich würde mir Mühe geben. Für mich sind Lebewesen einfach alle gleich, egal ob schwarz oder weiss, männlich oder weiblich, welche Politik sie auch immer haben, welche Spezies, etc, etc. Da stellt sich natürlich die Frage, weshalb ich Pflanzen esse. Oder Angst vor Spinnen habe und diese dann in Folge töte. Leider bin auch ich nicht perfekt. Ich kann nicht ohne pflanzliche Nahrung leben, und auf dieser Welt ist ein Suizid kein Symbol. Es ist ein nutzloser Akt. Erst, wenn man lebend ein Vorbild ist, wird man zu einer Statistik. Niemand kümmert sich darum, weshalb man suizid begangen hat, ausser vielleicth die Familie. Und das Argument "ich wollte niemandem schaden" wird als Paranoia und geistiger Schaden verhauen. Ich versuche, auf Insekten Rücksicht zu nehmen und sie nicht grundlos zu töten, aber alles vermeiden kann ich nicht. Ich bin auch ein egoist, ich will nicht Krabbelviech in meinem Bett haben, weil ich sonst vor Panik sterben würde. Leider. Aber in meinen Möglichkeiten setze ich mich auch für Insekten ein - ich esse keinen Honig. Und das finde ich durchaus positiv. Meine Gesundheit ist mir natürlich nach wie vor wichtig. Aber selbst wenn ich an den Folgen meines Veganismusses sterben würde, wäre ich unglücklicher, wenn ich wieder Tieren schaden müsste. Genauso, wie auch jeder glücklich wäre, für einen Geliebten gestorben zu sein oder sein Blut, seine Organe geopfert zu haben. Ich bin kein Tierfreund. Das einzige Tier, was ich mag, ist meine Katze, und das aus familiären gründen. Aber das heisst noch lange nicht, dass ich Tieren schaden würde. Ich habe Respekt vor Leben, und ich bin stolz darauf. |
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| Zuletzt geändert: 22.04.2009 23:48:36 | |||||||
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| Also der Grund, dass "Allesfresser" keine Menschen essen, liegt sicher nicht daran, dass man sie noch nicht im Kühlschrank findet, sondern schlicht und ergreifend, weil Kanibalismus illegal ist. Ansonsten ja, die Menschen sind egoistisch was die Ernährung begrifft - sind aber Tiere auch und das ist auch vollkommen normal! Ich finde, dass jeder selber wissen sollte was man seinem eigenen Körper zufügt und was nicht. Alle, die ständig mit dem Finger auf andere zeigen, sollten sich vielleicht mal Gedanken machen, wie sich denn die Gesellschaft verändern würde, wenn ALLE ihre Lebensweise teilen würden. Mal abgesehen davon, dass es gar nicht möglich wäre. "Und was Sagen die Sterne?" - "Nun, wenn sie nicht einfach nur unbelebte Gas-Riesen wären, die Millionen von Lichtjahren weit weg sind, würden sie sagen: GNAMPF!" - Bernd das Brot - |
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| > Oh Gott was ist das für eine Pseudoquelle?! > Mal ehrlich da wird von Verschwörungstheorien und Kartellzusammenschlüsseln philosophiert damit alle krank werden und die mächtigen noch reicher. Sag mal geht’s noch?! Sag mal, liest du meine Beiträge auch mal richtig? Das war nur mal ein Extrembeispiel! Solche Quellen genieße ich auch mit Vorsicht, keine Angst. Es ging nur darum, dass, egal was ich für Quellen nennen würde, es eh auseinandergepflückt wird wie es gerade in den Kram passt und sei es, wie bei geannter Quelle, eben wegen mangelnder objektivität. Aber letztendlich wissen weder du noch ich ob nicht dennoch ein Fünkchen Wahrheit hinter dem Geschriebenen steht. Ist doch wie mit Siegfried Pater. Einer der größten McDonald Kritiker. Vielleicht sagt er ja den einen oder anderen was. Wie auch immer... ich durfte ihn mal persönlich kennenlernen. Aber so lieb und nett der Mann auch ist, in seinen Büchern und Lesungen verbreitet er auch mit Sicherheit einige Unwahrheiten und besticht auch nicht gerade mit Fakten. Allerdings ist mit unter auch einiges wahr was er sagt und schreibt sonst hätte er sicher nicht schon so viel positives bewirkt und erreicht. Aber das ist ja jetzt nicht das Thema. Was ich sagen will ist, dass man nicht von Anfang an alles als Schwachsinn abtun sollte. Bei meinem genannten Link mag sicher viel dazugesponnen sein, aber wer weiß das schon. > Was hat das mit Wissenschaft zu tun. Du solltest aufhören irgendwelche Studien von militanten Milchgegnern aufzustellen die irgendeine Studie aus den USA aufgreifen die vor Unseriösität nur so strotzt. Woher willst du eigentlich wissen, wie seriös oder unseriös eine Studie ist? Ich persönlich nehme nie Studien ernst und betrachte sie immer kritisch (schon allein deshalb, weil sie morgen eh wieder über den Haufen geworfen werden), egal woher sie stammen. > Jaja ist schon schlimm wenn man keine schlüssigen Argumente hat und darum die böse Regierung und die bösen firmen angreifen muss. Den Einfluss von Regierung, großen Firmen oder gar Kartellen sollte man nicht unterschätzen. Aber das ist wieder ein anderes Thema. > Aber ok hier mal eine seriöse quelle auch aus den USA aber von einer der angesehensten Universitäten der Welt auf Englisch aber das sollte ja kein Problem sein. > > http://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/what-should-you-eat/calcium-full-story/index.html > > oder von einer sehr angesehenen zeitung > > http://health.dailynewscentral.com/content/view/725/63 Nur weil sie sooo angesehen sind, heißt es noch lange nicht, dass sie auch so super seriös sind. Wie gesagt, alles ist mit Vorsicht zu genießen. |
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| > Also der Grund, dass "Allesfresser" keine Menschen essen, liegt sicher nicht daran, dass man sie noch nicht im Kühlschrank findet, sondern schlicht und ergreifend, weil Kanibalismus illegal ist. Und dass Menschenfleisch in höchstem Maße ungesund wäre - und das nicht nur wegen der abartig hohen Schadstoffbelastung. XD |
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| Darf ich als Milchproduktallergikerin mit laktoseintolerantem Freund + laktoseintoleranten 60% Freundeskreis mal ganz kurz was dazu sagen? Richtig erkannt wurde folgendes: Laktoseintoleranz ist nicht gleich Laktoseallergie. Aber hier wird von einer vollkommen allgemeinformulierten Intoleranz gesprochen. So einfach ist diese Kiste nunmal nicht. Laktoseintoleranz kann in vielen unterschiedlichen Ausprägungen vorkommen. Opfer Nummer 1 bekommt nach Milchproduktkonsum jedes Mal 5 Minuten Bauchgrummeln, Opfer 2 bekommt Dünnpfiff, Opfer 3 muss nur einmal aufstoßen, Opfer 4 muss kräftig Darmwinde ablassen, Opfer 5 wird schlecht und er muss sich übergeben. Alles Laktoseintolerante, aber jedes Mal eine andere Auswirkung. Fakt ist, dass der menschliche Körper nicht darauf ausgelegt ist, Kuhmilch zu verdauen. Richtig funktionieren tut das auch nur mit der "bearbeiteten" Milch (Jeder, der hier sagt, dass er auf Milch nicht verzichten kann, darf einmal beim Bauern Rohmilch trinken. Aber Achtung, immer in der Nähe einer Toilette bleiben). Der Grund (ebenfalls hier richtig erkannt) liegt darin, dass der Mensch die Milchprodukte in seinen Speiseplan über die domestizierten Tiere gebracht hat. Was falsch ist, ist die Aussage, dass Menschen schon damals Milch getrunken haben. Was verzehrt wurde, waren Milchprodukte, also Käseartiges, Dickmilch, Sauermilch, Molke und dergleichen. Beobachten wir mal, was mit Milch passiert, wenn sie so bearbeitet wird: Genau, ihre Zusammensetzung ändert sich und sie wird leichter verdaulich für den Menschen. Das Trinken von unbearbeiteter Milch ist erst richtig ab der römischen Kaiserzeit nachweisbar. Und selbst da wurde unbearbeitete Milch nur als Genußmittel in winzigsten Mengen zu sich genommen. Eben WEIL der Mensch davon nicht viel verträgt. Das soll keinem den Milchkonsum madig machen. Aber es ist Fakt, dass die meisten Menschen der Welt Laktoseintolerant sind. Die Frage ist nur, wie sich das äußert. Und regelmäßiges Aufstoßen stört niemanden wirklich oder hält davon ab, Milch zu trinken. Hearts on fire! |
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| >1) Der am häufigsten genannte Grund, vegetarier/vegan zu werden, ist das Leid der Tiere. Und da gibt es kein Gegenargument. Tiere Leiden bewiesenermassen. Wie ich schon einmal gesagt habe, wer gibt euch Vegetarier, Veganer und sonst was noch, das Recht zu sagen das Leben dieser Tiere ist nicht Lebenswert? Viele Menschen leiden auch ihr leben lang teilweise schlimmer als diese Tiere und dennoch wollen sie leben. Das einzigste was ihr Unterstütz ist das diese Tiere nie ein recht auf ein leben bekommen und wenn es nach euch ginge sollten sie gleich alle Aussterben. >2) Wem das Leid der Tiere egal ist, soll auch dazu stehen, und nicht "ich kaufe Bio-Fleisch!!!" sagen. Bio ist vielleicht ein bisschen besser, aber auch diese werden nicht zu Tode gestreichelt. Viele Leute sind aber einfach nicht genügend informiert, was kein Verbrechen ist, aber man sollte nicht mit seltsamen Argumenten kommen. Bingo, aber auf euch bezogen, alles komplexe Reduzieren und am ende nichts erreichen. >3) & 4) Da stimm ich dir mal zu. >6) Als Allesfresser könntet ihr doch eigentlich auch Menschen essen. Tut ihr aber nicht. (Und das, hoffentlich, doch nicht nur, weil sie nicht im Kühlregal stehen) Tut man doch, hier im Westen weniger wo anders mehr und legaler ;) >7) Alles in einem: Wir mischen uns nicht in euer Leben ein. Höchstens dadurch, dass einige von unseren Vertretern die Tiere retten, die eigentlich für eure Kosmetik aufgeschlitzt werden sollten, und dadurch werdet ihr weder belästigt noch sonst irgendetwas. Auf der Strasse könnt ihr solche Leute ignorieren, euch ein wenig drüber aufregen, gut ist. (Überdies nerven mich die religiösen Fanatiker viel mehr, und die haben nicht einmal einen richtigen Standpunkt...) Wir sind ja eh alle Spinner, die allen Leuten ihre Meinung aufdrehen wollen, so wie auch Leute, die ernsthaft behaupten, Schwarze hätten die gleichen Rechte wie die Weissen. Weshalb sich also mit uns abgeben? Jaja die guten Tierschützer, zum Glück wurden sie bei ihrer letzten Aktion von unser Power Team so richtig in die Mangel genommen :D Außer unsere Fassade mit dummen Sprüchen wie Tiermörder zu zusprühen haben die auch nie was hinbekommen und dann mich noch um Geld anbetteln auf der Straße obwohl ich denen mitgeteilt habe das ich es durch „Tiermord“ verdiene xD >Aber selbst wenn ich an den Folgen meines Veganismusses sterben würde, wäre ich unglücklicher, wenn ich wieder Tieren schaden müsste. Also lieber keine Chancen zum leben geben? Sowas find ich eher egoistisch. |
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Sag mal, liest du meine Beiträge auch mal richtig? Das war nur mal ein Extrembeispiel! Solche Quellen genieße ich auch mit Vorsicht, keine Angst. Es ging nur darum, dass, egal was ich für Quellen nennen würde, es eh auseinandergepflückt wird wie es gerade in den Kram passt und sei es, wie bei genannter Quelle, eben wegen mangelnder Objektivität. Aber letztendlich wissen weder du noch ich ob nicht dennoch ein Fünkchen Wahrheit hinter dem Geschriebenen steht. Wissenschaftliche Objektivität bedeutet nichts anderes als einen Sachverhalt frei von moralischen und gesellschaftlichen zwängen zu erläutern und zu ergründen. Und das für und wieder abzuwägen. Das da ein unabhängiges und angesehen Institut. (dadurch das es schon in der Vergangenheit mehrmals objektive Wissenschaftliche berichte geliefert hat.) diese Studie gemacht hat unterstützt nur meine aussage. Das Studien von Peta oder hausgemachte von Monsanto unseriös sind ist bekannt da beide auf ein ziel hinarbeiten und Forschungen auch nur auf dieses mit Eigeninteressen verknüpftes ziel fixieren da kann man also nicht mehr von Objektivität oder Seriosität sprechen. Du wirfst mir vor deine Beiträge nicht zu lesen dabei liest du nicht mal meine sonst hättest du z.B. das gefunden ZITAT[…] When most people in the United States think of calcium, they immediately think of milk. But should this be so? Milk is actually only one of many sources of calcium, and there are some important reasons why milk may not be the best source for everyone. These include: * Lactose intolerance Many people have some degree of lactose intolerance. For them, eating or drinking dairy products causes problems like cramping, bloating, gas, and diarrhea. These symptoms can range from mild to severe. Certain groups are much more likely to have lactose intolerance. For example, 90 percent of Asians, 70 percent of blacks and Native Americans, and 50 percent of Hispanics are lactose-intolerant, compared to only about 15 percent of people of Northern European descent. [...] * High saturated fat content Many dairy products are high in saturated fats, and a high saturated fat intake is a risk factor for heart disease. And while it's true that most dairy products are now available in fat-reduced or nonfat options, the saturated fat that's removed from dairy products is inevitably consumed by someone, often in the form of premium ice cream, butter, or baked goods. Strangely, it's often the same people who purchase these higher-fat products who also purchase the low-fat dairy products, so it's not clear that they're making great strides in cutting back on their saturated fat consumption. For more information on dietary fats, click here. * Possible increased risk of ovarian cancer High levels of galactose, a sugar released by the digestion of lactose in milk, have been studied as possibly damaging to the ovaries and leading to ovarian cancer. Although such associations have not been reported in all studies, there may be potential harm in consuming high amounts of dairy products.(9, 10) * Possible increased risk of prostate cancer A diet high in calcium has been implicated as a potential risk factor for prostate cancer. In a Harvard study of male health professionals, men who drank two or more glasses of milk a day were almost twice as likely to develop advanced prostate cancer as those who didn't drink milk at all.(11) Moreover, the association appears to be with calcium itself, rather than with dairy products in general. Clearly, although more research is needed, we cannot be confident that high milk intake is safe.[...] Na ja viele Möglichkeitsformen Und es war immer die Rede von HOHEM Konsum an Milchprodukten, nicht von Milchprodukten allgemein. Und die Hälfte bezog sich auf Laktoseintoleranz. Also wie alles im leben die Dosis macht’s. @Sooky Hier greift niemand(ok ich jedenfalls nicht) Veganer oder Vegetarier in persona an. Ich habe nichts gegen eine vegane/vegetarische Lebensweise. Und ja sie ist sehr wohl möglich und muss nicht immer zu gesundheitlichen Problemen führen (wenn man sich richtig ernährt und territorial begrenzt) Aber das heißt nicht, da nur da es möglich ist, ich auch so leben muss. Du hast dich in deiner persönlichen Lebensgeschichte dazu entschlossen Vegan zu leben. Deine persönlichen Ethik gibt dir dazu die Legitimation. Hier in diesem Forum schreibe ich nur gegen das von manchen gepriesene vegane/vegetarische Gutmenschentum und der Richtigstellung von klaren Falschaussagen wie Vegetarier sind nicht konsequent Veganer schon, Milch /Fleisch ist ungesund. Und offenkundigen Missionierungsversuche. Du musst eben Verstehen das eben nicht alle die gleichen ansichten was tierliebe betrifft teilen. Für manche und auch für mich steht der Mensch an erster stelle, das mag für manche Misanthropen nur schwer zu Verstehen sein aber so ist die Welt nun mal(auch die Tierwelt) Es gibt keine allumfassende Ethik die einen verpflichtet genauso zu handeln und zu denken wie du es für richtig erachtest. PS: Die EU hat schon 2004 Tierversuche zu kosmetischen zwecken verboten Währe doch nen guter Eintrittsgrund für die Schweiz wa^^ Hoffnung hat zwei hübsche Töchter, "Wut und Mut" Wut darüber wie die Dinge sind und Mut dazu sie zu ändern.... |
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| Zuletzt geändert: 23.04.2009 14:45:17 | |||||||
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| > Also der Grund, dass "Allesfresser" keine Menschen essen, liegt sicher nicht daran, dass man sie noch nicht im Kühlschrank findet, sondern schlicht und ergreifend, weil Kanibalismus illegal ist. .. und ich dachte immer, der Gestank der menschlichen Arroganz hätte einfach irgendwann auch den Geschmack verfälscht, und den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes "ungenießbar" gemacht.. :-/ |
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> […] > Machen Sie ein Expperiment >[...] Wenn Sie in den folgenden Tagen (manchmal reichen drei, kann auch bis 14 Tage dauern) irgendwelche Mißbefindlichkeiten spüren (z.B. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Aggressionen, Gereiztheit), sind diese „Entzugserscheinungen" ein Zeichen, daß Sie mit Milchprodukten Probleme haben (Leute mit Fastenerfahrung kennen dies als erste Krise, ohne sie deuten zu können). > Der erneute Verzehr nach mindestens sechs Tagen, wenn es Ihnen wieder gutgeht > ( Sie "clean" sind), zeigt Ihnen, was Milch oder ein bestimmtes Milchprodukt mit Ihnen macht . Das ist der Provokationstest. > Vorsicht! Wer Asthma, schwere psychische Störungen oder Herzprobleme hat, sollte diesen Entzug nicht ohne medizinisch-ökologische Begleitung machen, da es zu unvorhersehbaren, eventuell starken Reaktionen kommen kann. > Einen Entzug bekommt man, wenn man ein Suchtmittel absetzt.[…] Ich frage mich gerade, ob der Gutsten vielleicht auch mal gekommen ist, dass es sich einfach auch um solche Erscheinungen wie Kalziummangel handeln könnte... Im Übrigen sollte man mE. als Lactoseintoleranter nicht auf 100% aller Milchprodukte verzichten (müssen). Gibt ja immerhin inzwischen lactosefreie bzw. lactosereduzierte Milchprodukte bzw. Lactasetabletten, die helfen mir zB. ganz gut. Um zum eigentlichen Thema zurückzukehren: mir ist es doch egal, wer sich womit ernährt, Hauptsache man fühlt sich wohl dabei und bleibt gesund, und meint nicht mir seine Ansichten aufdrängen zu müssen. Was ich allerings nicht gutheißen kann, ist, wenn so manch Veganer meint sein neugeborenes Kind schon mit irgendwelchen Sojamilch- und Nussprodukten ernähren zu müssen, weil die Muttermilch ja auch "tierisch" ist, ergo nicht zu sich genommen werden darf, und damit die Gesundheit des Säuglings riskieren. Die wichtigen Stoffe, die zB. das Immunsystem des Kindes aufbauen helfen sollen, gibt es in solchen "Ersatzprodukten" zur Muttermilch einfach nicht. Genauso falsch ist es Kindern nur Fleisch zum Essen zu geben. Werden sicher nicht alle machen, aber ein paar durchgeknallte Leute gibts immer. |
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| Prince_of_Amber: "Wir" wollen also, dass Tiere aussterben? Gut, das habe ich auch schon einmal gehört. Ich weiss ja nicht, was deine Meinung ist, aber einzelnen Tieren geht es nicht besser, weil die Rasse überlebt. Lieber sollte es keine Kühe geben, als dass es Millionen von leidenden Tieren gibt. Du nennst, dass es Menschen gibt, die es sehr schlecht haben, aber trotzdem weiterleben wollen. Das ist aber nur bis zu einem gewissen Grad so - oder weshalb glaubst du, gibt es Selbstmorde? Wenn man wirklich keine Hoffnung sieht, dann kann man genausogut sterben - denkt man in dem Moment, bei den Menschen, und bei Tieren in Massenhaltung ist das tatsächlich der Fall - wozu leben die Tiere, doch nur um vom Menschen gegessen zu werden. Ihre eigenen Bedürfnisse stehen ganz hinten auf der Liste. Es gibt Tiere, die bleiben einfach liegen, auch wenn man sie schlägt und zum weitergehen treibt. Wieso ist das so? Weil sie weiterleben wollten? Aber, wie gesagt, das ist ein anderer Standpunkt. Für mich ist das Individuum wichtiger als eine Rasse. Ich bin mir nur ziemlich sicher, dass es kaum Leute gibt, die schlimmer als z.B. Hühner in Legebatterien leben. Wenn wir meinen, nur weil die Hühner genügend zu futtern haben, seien sie glücklich... nun ja, egal. Wie gesagt, anderer Standpunkt, und ich toleriere deine Ansichten. Aber ich teile sie nicht. Ausserdem habe ich gesagt, dass -ich- es so machen würde, dass ich lieber sterben täte. Was nicht heisst, dass andere Leute das auch tun sollen. Jeder soll machen, was er will, und ich glaube kaum, dass ich irgendjemandem überzeugen kann. Entweder, man kommt selber auf den Gedanken, oder man wird nie überzeugt. (Das ist nicht negativ gemeint, falls das so rüberkommt, als sei Veganismus ein "höherer geistiger Zustand" oder so. Ne, das kommt einfach auf die Einstellung drauf an.) Mutenroshie: Naja, ich habe nicht den ganzen Thread durchgelesen *erröt* aber das, was ich davon gelesen hatte, war nicht sehr verständnisvoll. Naja, du hast natürlich Recht, was anderes betrifft. Ich verstehe auch, wenn einem der Mensch an erster Stelle steht. Es ist eine andere Denkweise. (Naja, in "Veganerkreisen" wird es speziismus genannt und mit Rassismus und Sexismus auf gleiche Stelle getan. Ob das jetzt so ist, soll jeder für sich entscheiden. Ich bin der Meinung, dass nie so konsequent gehandelt werden kann, dass überhaupt keine dieser Arten von Differenzierung stattfinden können. Ich esse ja auch Pflanzen und habe kein Mitleid für Bakterien, wenn ich mit meinen Blutkörperchen eine Krankheit abwehre oder meine Zähne putze. Von dem her...) Das mit Milch/Fleisch sei Ungesund... Studien gibt es viele. Die gesponsort von Tierproduktindustrie sagt was positives darüber, die von vegetarierverbänden negativ, etc, etc... Statistik mag in manchen Fällen "korrekt" sein, aber dahinter stehen auch nur Menschen, die eine eigene Meinung haben und etwas eigensinnig interpretieren. Statistik kann man wirklich in jede beliebige Richtung drehen. Bestimmt kann auch bei einer Studie über Gummibärchen herausgefunden werden, dass Ameisen im Durchschnitt 4km pro Tag krabbeln. Missionieren - wie gesagt - ist nicht mein Ziel. Aber ich wollte einfach meine Meinung ausdrücken. Ich bin kein perfekter Mensch und von demher ist bestimmt nicht alles so freundlich rübergekommen, wie man (ich) es gerne hätte, aber im Grunde genommen habe ich nichts gegen Omnivoren. Ich habe hauptsächlich solche in meinem Freundekreis. (; Überdies sind auch Veganer nicht so dramatisch konsequent, wie sie es gerne hätten - man müsste schon auf beinahe alles von der "Gesellschaft" verzichten. Die einzigen, die wirklich nichts beitragen, sind Leute, die abgeschrottet im Wald leben oder Freeganer - aber das ist wieder ein anderes Thema. |
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| > > > […] > > Machen Sie ein Expperiment > >[...] Wenn Sie in den folgenden Tagen (manchmal reichen drei, kann auch bis 14 Tage dauern) irgendwelche Mißbefindlichkeiten spüren (z.B. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Aggressionen, Gereiztheit), sind diese „Entzugserscheinungen" ein Zeichen, daß Sie mit Milchprodukten Probleme haben (Leute mit Fastenerfahrung kennen dies als erste Krise, ohne sie deuten zu können). > > Der erneute Verzehr nach mindestens sechs Tagen, wenn es Ihnen wieder gutgeht > > ( Sie "clean" sind), zeigt Ihnen, was Milch oder ein bestimmtes Milchprodukt mit Ihnen macht . Das ist der Provokationstest. > > Vorsicht! Wer Asthma, schwere psychische Störungen oder Herzprobleme hat, sollte diesen Entzug nicht ohne medizinisch-ökologische Begleitung machen, da es zu unvorhersehbaren, eventuell starken Reaktionen kommen kann. > > Einen Entzug bekommt man, wenn man ein Suchtmittel absetzt.[…] > > Ich frage mich gerade, ob der Gutsten vielleicht auch mal gekommen ist, dass es sich einfach auch um solche Erscheinungen wie Kalziummangel handeln könnte... Könnte, ja. Aber da müsste der Speicher schon vor dem Entzug etwas grenzwertig sein. In der Regel dauert das eine gewisse Zeit bis sich Mangelerscheinungen bemerkbar machen. Aber nicht schon nach 3-14 Tagen. Außerdem ist es ja nicht so, dass man zu dieser Zeit absolut kein Kalzium zu sich nehmen würde. Gibt ja noch andere Quellen außer Milch und Milchprodukte. Was ich eher denke ist, dass die Erscheinungen wie z.b. die Kopfschmerzen mehr auf den Entzug zurückzuführen sind, weniger darauf,dass man die Milch nicht verträgt. Denn wenn man etwas regelmäßig und zum Teil in großen Mengen zu sich nimmt, dann kann eine gewisse Sucht entstehen und wenn man es weg lässt bekommt man eben Entzugserscheinungen. Das Gleiche Experiment könnte man z.B. auch mit Zucker oder Schokolade machen. |
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| Jupp der begriff speziismus, Fruktarier, Freeganer etc(Nein öff-öff gehört nicht dazu^^) ist mir bekannt, da ich mich mit diesem Thema schon etwas länger beschäftige. Auch führe ich diese Diskussionen schon länger und habe deswegen auch schon mit einigen Freunden brechen müssen. Da sie ihre ansichten und ihr „Ich bin besser als du, da ich mich selbst kasteie“ gehabe nicht mehr ertragen konnte. Dazu muss ich sagen das ich immer noch freunde in der Szene habe die eben den Lehrsatz vertreten leben und leben lassen. Ich mein es ist eben einem selbst überlassen wie man sein Leben gestaltet, aber ich halte nichts vom politisch motiviertem Veganismus welches das ziel verfolgt die vegane Revolution auszurufen. (siehe Peta A.L.F. maqi(na ja ist eh tot^^) etc.) Außerdem radikalisiert sich die Szene zusehends sei es nun die Straight Edge Bewegung oder dergleichen. Irgendwie komme ich mir manchmal vor wie in einem Beliebtheitswettbewerb nach dem Motto wer verzichtet auf mehr, da stumpf auf Tierprodukte verzichten für manche nicht mehr ausreichend ist. Fairtrade ist ne lüge, Altkleider nur ne abzocke und komerz, alle sind gegen uns also wir auch gegen sie usw. Und dieser Menschenhass der da immer mitschwingt, ich weiß nicht… Wenn’s nach einigen dieser gestallten geht würde man bald Lager für diejenigen einrichten die sich nicht bekehren lassen. Wie gesagt ich rede hier grad nur von einer Minderheit der Szene aber die Sehrwohl vorhanden ist. Ich glaube nur dass der Verfassungsschutz sich so was mal zur Brust nehmen sollte. Allen voran Peta und Konsorten, denen mit etwas glück schon bald die Gemeinnützigkeit aberkannt wird. Hoffnung hat zwei hübsche Töchter, "Wut und Mut" Wut darüber wie die Dinge sind und Mut dazu sie zu ändern.... |
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| >[...] Denn wenn man etwas regelmäßig und zum Teil in großen Mengen zu sich nimmt, dann kann eine gewisse Sucht entstehen und wenn man es weg lässt bekommt man eben Entzugserscheinungen. Das Gleiche Experiment könnte man z.B. auch mit Zucker oder Schokolade machen. > Das gleiche könnte man auch mit der Luft machen. Einfach mal ne Weile die Luft anhalten, mal sehen was passiert. Wenn man nach einiger Zeit blau anläuft und die Erscheinung wieder verschwindet, wenn man weiteratmet, ist man also in hohen Maße abhängig von Sauerstoff bzw. von anderen in der Atemluft vorkommenden Stoffe? So kann man meiner bescheidenen Meinung nach nicht argumentieren. In Milch gibt es keine Stoffe, die eine Abhängigkeit erzeugen können, nur Wasser, Fette, Kohlenhydrate(darunter zB. auch Lactose), Eiweise, Spurenelemente, blablabla. Und ich hab noch nie gehört, dass man von Schokoladenabstinenz Entzugserscheinungen bekäme. Da hab ich wohl was nicht mitbekommen, als ich fast ein Jahr keine Schokolade mehr gegessen habe >_> Im Übrigen war der Kalziummangel ein Beispiel. Sicher gibt es in Milch noch andere wichtige Spurenelemente, die genauso bei Mangel die beschriebenen Symptome verursachen können. |
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| Zuletzt geändert: 23.04.2009 21:28:15 | |||||||
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| > Das gleiche könnte man auch mit der Luft machen. Einfach mal ne Weile die Luft anhalten, mal sehen was passiert. > Wenn man nach einiger Zeit blau anläuft und die Erscheinung wieder verschwindet, wenn man weiteratmet, ist man also in hohen Maße abhängig von Sauerstoff bzw. von anderen in der Atemluft vorkommenden Stoffe? Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. > So kann man meiner bescheidenen Meinung nach nicht argumentieren. In Milch gibt es keine Stoffe, die eine Abhängigkeit erzeugen können, nur Wasser, Fette, Kohlenhydrate(darunter zB. auch Lactose), Eiweise, Spurenelemente, blablabla. > Und ich hab noch nie gehört, dass man von Schokoladenabstinenz Entzugserscheinungen bekäme. Da hab ich wohl was nicht mitbekommen, als ich fast ein Jahr keine Schokolade mehr gegessen habe >_> Man kann Entzugserscheinungen bekommen. Aber muss ja nicht bei jeden auftreten. Hier wird es sich aber mehr um ein psychologisches Phänomen handeln. Die Inhaltsstoffe der Schokolade oder Milch werden eher nicht der Suchtauslöser sein. Es hängt dann quasie mit dem Essverhalten zusammen. Ich habe das auch mal bei mir beobachtet wenn ich lange Zeit auf Süßes verzichtet habe. Da bin ich immer schnell aggressiv und gereizt geworden xD > Im Übrigen war der Kalziummangel ein Beispiel. Sicher gibt es in Milch noch andere wichtige Spurenelemente, die genauso bei Mangel die beschriebenen Symptome verursachen können. Meine Aussage zum Kalzium kannst du aber auch gut auf andere Vitamine und Mineralien beziehen. Es gibt in der Regel einen Speicher, der erst einmal aufgebraucht werden muss. Das hängt aber auch stark von Vitamin oder Mineral ab wie lange das dauert. Beim Vitamin B12 zum Beispiel kann es Jahre dauern bis der Speicher aufgebraucht ist und sich ein Mangel einstellt. Von heute auf morgen wird man wohl eher keinen Mangel bekommen wenn man sich sonst ausgewogen ernährt hat. |
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| > Und ich hab noch nie gehört, dass man von Schokoladenabstinenz > Entzugserscheinungen bekäme. Da hab ich wohl was nicht mitbekommen, > als ich fast ein Jahr keine Schokolade mehr gegessen habe >_> ^^ also da muss ich entschieden widersprechen. während meiner regel hab ich beispielsweise ne lange zeit 1-2 milka tafeln pro regeltag verdrückt.. einfach weil ich einen unheimlichen heißhunger darauf hatte. entzugserscheinungen bedeuten nicht zwingend zitternde hände, schweißausbrüche o.ä. aber der gedanke "ich will schokolade!!" war bei mir oft da, wenn mal keine schokolade im haus war - und dann bin ich auch einige male los gerannt, wie ne bekloppte und hab erstmal schön eingekauft. das würde ich auch schon als abhängigkeit bezeichnen, auch wenn es in diesem fall auf der regel beruhte. > Ich bin schon lange Vegetarier und stoße immer wieder auf > Kritik, was ich nicht versteh!!! > Was ist eure Meinung dazu oder seit ihr vielleicht auch selbst > betroffene? bin kein vegetarier/veganer/was auch immer und hab auch kein verlangen danach einer zu werden. ich esse gern unterschiedliche erzeugnisse von tieren und pflanzen und fühl mich sehr wohl dabei. wer sich eben für eines der oben genannten dinge entscheidet, soll das bitte tun, aber er/sie soll es dann doch bitte vermeiden mir zu erzählen das mein bigmac mal augen hatte. vielen dank. ;) ich bringe anderen leuten mit anderen kullinarischen vorlieben ein gewisses maß an toleranz entgegen (solange sie nicht kannibalistisch veranlagt sind), also kann ich im gegenzug auch das selbe erwarten. I never saw a wild thing sorry for itself. A small bird will drop frozen dead from a bough Without ever having felt sorry for itself. D.H.Lawrence |
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Ich habe mir zwar die letzten Posts alle durchgelesen und musste mehr als einmal lachen, aber ich beziehe mich einfach nur auf den Anfangspost:Ich bin schon lange Vegetarier und stoße immer wieder auf Kritik, was ich nicht versteh!!! Als ich Vegetarier war, wurde ich nicht kritisiert. Das meiste waren Kommentare wie: 'Wow, das könnte ich echt nicht!' Konstruktive Kritik gab es eh nie und blöde Kommentare zuhauf. Wenn es dich aber schon stört, was man über Vegetarier sagt, solltest du nicht vegan werden. Egal was ich habe, mene Ernährung ist schuld. Wahrscheinlich ist auch noch mein Vitamin C Mangel, der aufgrund meines Fleischverzichtes zu Tage kommt [lacht nicht! Das hat man mir vorgeworfen], auch noch was mit meiner geringen Größe zu tun. Aber ich lasse mich nicht von jemandem, der keine Ahnung von Ernährung, Weltpolitik [ja, das hat für mich etwas damit zu tun] oder von Lebensmitteln hat, mein Essverhalten kritisieren! Fakt ist, dass dieses 'Genussargument' von wegen: da schmeckt ja gar nichts mehr! bei mir nicht zieht. Ich esse, dass ich nicht vom Stuhl falle. Genauso wie ich atme, dass ich nicht ersticke, beides hat bei mir nichts mit GEnuss zu tun. Ich weiß, dass einige Personen hier, Veganismus für offensichtlich völlig bescheuert halten. Aber ehrlich gesagt ist das nicht mein Problem. Euer Leben ist mir egal, euch sollte meine Einstellung und meine Meinung egal sein. mfg petite_shinya |
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| > Ich esse, dass ich nicht vom Stuhl falle. Genauso wie ich atme, dass ich nicht ersticke, beides hat bei mir nichts mit GEnuss zu tun. Schön und gut, wenn ein genussfreies Leben für dich okay ist, aber du musst auch akzeptieren, dass andere Leute ihr Essen genießen. Das ist eben Triebbefriedigung und somit letztendlich persönliche Lebensqualität, auch wenn Veganer das gerne abstreiten, weil sie sich nicht eingestehen wollen, dass sie was verpassen... Aber das ist eben so, wie wenn jemand in einem Kloster vehement abstreitet, dass Sex, oh Graus, Spaß machen könnte. > Ich weiß, dass einige Personen hier, Veganismus für offensichtlich völlig bescheuert halten. Aber ehrlich gesagt ist das nicht mein Problem. Euer Leben ist mir egal, euch sollte meine Einstellung und meine Meinung egal sein. Deine Einstellung ist mir auch wirklich völlig egal, solange du sie nicht anderen Leuten aufzwingst. ^^ Ob du Spaß am Essen hast oder nicht ist jedenfalls absolut nicht mein Problem... |
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| Was Veganismus angeht, kann ich meine Meinung nur noch mal wiederholen: Solange sich die Leute, die diese Art der Ernährung praktizieren, damit wohl fühlen, solls mir recht sein. Weniger recht ist es mir allerdings wenn Veganer auf die fixe Idee kommen Säuglinge mit Tofu-Soja-Nuss-wasauchimmer-Ersatzzeugs zu füttern statt mit Muttermilch und damit das Kind eigentlich nur krank machen. Gab leider schon zu viele Fälle dieser Art. Denn, wer hätte es gedacht: die süßen Kleinen können das Zeug noch gar nicht verdauen. |
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| Zuletzt geändert: 25.04.2009 23:31:42 | |||||||
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> Weniger recht ist es mir allerdings wenn Veganer auf die fixe Idee kommen Säuglinge mit Tofu-Soja-Nuss-wasauchimmer-Ersatzzeugs zu füttern statt mit Muttermilch und damit das Kind eigentlich nur krank machen. Gab leider schon zu viele Fälle dieser Art. Aber es wird doch damit zu einem besseren Menschen gemacht und wird kein Fleischfaschist und Massenmörder werden - falls es überhaupt was wird... *selig sind die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer* |
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| > Weniger recht ist es mir allerdings wenn Veganer auf die fixe Idee kommen Säuglinge mit Tofu-Soja-Nuss-wasauchimmer-Ersatzzeugs zu füttern statt mit Muttermilch Meinst du menschliche Muttermilch? o_o |
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| > > Weniger recht ist es mir allerdings wenn Veganer auf die fixe Idee kommen Säuglinge mit Tofu-Soja-Nuss-wasauchimmer-Ersatzzeugs zu füttern statt mit Muttermilch > > Meinst du menschliche Muttermilch? o_o Genau die. Die ist nämlich nicht rein pflanzlich. Also voll bäh. Edit: Ich weiß, dass nicht alle Veganer Säuglingen Muttermilch verweigern, aber es gibt leider tatsächlich solche Helden -.- |
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| Zuletzt geändert: 26.04.2009 00:31:21 | |||||||
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| So eine Meinung kann ich nicht verstehen, auch wenn ich selbst vegan bin. Für Muttermilch muss kein Mensch leiden, die Mutter tut das ja nicht weil man sie dazu zwingt, sondern weil sie ihrem Kind eine Sache geben will, die sie natürlicherweise für es produziert o.O Milchkühe produzieren ihre Milch nicht aus freiem Willen für uns, das ist ein großer Unterschied. btw...eigentlich dürften solche Menschen dann garkeine Kinder bekommen, Sperma wächst auch nicht auf Bäumen. Manche haben schon eine seltsame Logik o.O |
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| > So eine Meinung kann ich nicht verstehen, auch wenn ich selbst vegan bin. Für Muttermilch muss kein Mensch leiden, die Mutter tut das ja nicht weil man sie dazu zwingt, sondern weil sie ihrem Kind eine Sache geben will, die sie natürlicherweise für es produziert o.O > Milchkühe produzieren ihre Milch nicht aus freiem Willen für uns, das ist ein großer Unterschied. > > btw...eigentlich dürften solche Menschen dann garkeine Kinder bekommen, Sperma wächst auch nicht auf Bäumen. Manche haben schon eine seltsame Logik o.O Manche nehmen das "rein pflanzlich" halt zu ernst, anders kann ich mir sowas nicht erklären. Dass es sowas wirklich gibt, hab ich selbst mithören dürfen (Wände haben Ohren *tüdeldü* auch im FSJ auf der Wochenstation...), glücklicherweise scheint das wohl dann doch eher die Ausnahme zu sein. Zumal ich die Diskussion damals nicht verstand, HA-Nahrung oder Pre oder was es da immer gab, hätte man dem Kind ja auch ohne weiteres geben können u____u (und die werte Dame hat sich dann wohl auch offensichtlich breit schlagen lassen...) Mal ne andere Frage, was macht man als Veganer eigentlich, wenn man zB. eine Nuss-Allergie hat und vielleicht noch allergisch auf Fruchtsäuren (also auch solche Sachen wie Tomaten...)reagiert? (Soweit ich weiß besteht der vegane Speiseplan zu einem großen Anteil auch aus Nüssen, man korregiere mich, wenn ich falsch liege.) Irgendwie kann ich mir das Leben ohne Milch-und Ei-produkten udn Fleisch nicht so wirklich vorstellen, vorallem, wenn solche Sachen wie genannt auch noch wegfallen. |
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| > btw...eigentlich dürften solche Menschen dann garkeine Kinder bekommen, Sperma wächst auch nicht auf Bäumen. Manche haben schon eine seltsame Logik o.O Hm, Oralsex fällt wohl weg. XD Aber die Kinder kommen ja woandersher, und das scheint okay zu sein. > Manche nehmen das "rein pflanzlich" halt zu ernst, anders kann ich mir sowas nicht erklären. Ich habe mal das "Argument" gehört, durch Muttermilch würde sich das Kind an Milchkonsum gewöhnen, würde also quasi abhängig. > Mal ne andere Frage, was macht man als Veganer eigentlich, wenn man zB. eine Nuss-Allergie hat und vielleicht noch allergisch auf Fruchtsäuren (also auch solche Sachen wie Tomaten...)reagiert? Tja, äh, entweder ernährt man sich rein künstlich von irgendwelchen (teuren und umweltfeindlichen...) Nahrungsergänzungspräparaten, oder man krepiert früher oder später elendiglich? |
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