Derweil am selben Ort nur in einer anderen Zeit. Es ist Mai 1789.
Zwei Personen ritten zur selben Zeit nach einem langen Dienst Richtung Heim.
Die Sonne war bereit unterzugehen und färbte den Himmel in ein orange rot.
Die langen Schatten ihrer Pferde b
Es war kalt. Sie versuchte, ihre Augen zu öffnen. Es tat ihr so weh, und als sie es endlich geschafft hatte, sah sie nichts. Es war kalt und dunkel. Sie lag auf der Seite, der Untergrund war hart und fühlte sich feucht an.
Sie zog die Beine näher an sich
Sesshomaru schloss für einen Moment die Augen. Die fremde Dunkelheit, die er damals in ihr gespürt hatte, war wieder da. Gedämpft, schlafend, doch reagierend. Sie antwortete auf die Unruhe in seinem Land. Auf den Feind, der hier jagte. Auf ihn.
Ein Teil
Die Stille, die dem göttlichen Erscheinen folgte, war lauter als jeder Schrei. Als die Gruppe aus der kühlen Dunkelheit des Tempels ins grelle Licht der ägyptischen Mittagssonne trat, wirkte die Welt draußen seltsam künstlich....
Lernen, einfach nur in ruhe Lernen! Ja das dachte sich eine Orangehaarige Studentin, während sie mit ihren Freundinnen im Wohnzimmer saß. Ihr Name war Kaede und sie teilte sich ein Haus mit zwei weiteren Frauen. Eine Wohngemeinschaft um genau zu sein.
„Ist schon ein komisches Gefühl, oder?“, kam Yachi auf sie zu und setzte sich neben sie. „Hitoka, hey…“, wandte Mika sich ihr zu. „Stimmt schon… Das Schuljahr verging wie im Flug…“ „Ja…“, kicherte Yachi. „Und endlich kannst du Oikawa wiedersehen…"
[-] "Du bist die Einzige, der ich erlaube, mich zu töten." Ich weite meine Augen und er bemerkt meinen Stimmungswechsel sofort. "Überrascht?" "Wer von uns beiden hat nun den Verstand verloren?" flüstere ich und haue mit der Waffe fest gegen seine Rippen,
Um mich aus meiner langjährigen Schreibblockade herauszukämpfen, versuche ich es nun mit einer kleinen Challenge: Jeden Tag 10 Minuten, in denen ich zu einem zufälligen Thema eine zufällige Geschichte schreibe.
[...]"wahre Liebe gibt es nicht, sie ist kalt und unnachgiebig. Das habe ich an diesem Tag eingesehen und deswegen werde ich auch jeden zerstören der sich in mich verliebt." [...] Auszug Kapitel 8 Gebrochen
Es war Mitte November. Die Tage waren kurz geworden. Ichigo fröstelte leicht aufgrund der kühlen Temperaturen, als sie kurz vor Sonnenuntergang auf dem Weg nach Hause war.
Wie jeden Abend, seit vielen Monaten saß dieses Wesen in der Nische, am dunkelsten Ort der Bar, betrachtete die Gäste, belauschte ihre Gespräche. Mehrmals war ihm schon diese junge Frau aufgefallen und sie hatte sein Interesse geweckt. Ohne jedoch mehr üb
Ist es denn so schwer zu verstehen, dass ich eben nicht so bin wie Jojo? Ist es so schwer zu verstehen, dass ich es scheiße finde, wenn man mich ständig mit ihm vergleicht und mir unter die Nase reibt, wie unzulänglich ich im Vergleich zu ihm bin?
"Alles okay mit Dir?", will er wissen und ich halte erschrocken den Atem an. Scheiße, er hat es wirklich gemerkt! "Klar. Warum fragst Du?", frage ich etwas gepresst zurück und er neigt den Kopf leicht zur Seite, ohne mich aus den Augen zu lassen.
Hallo ihr lieben,
Ich freue mich, dass ihr bei meiner Geschichte reinschaut.
Ich hoffe, sie wird euch gefallen.
so und nun genug gequatscht, viel Spaß mit dem Prolog.
Schreie.
Aus dem Kerker.
Angenehm und wohlklingend in seinen Ohren.
Das musste das Geheimversteck der alten Hexen Koume und Kotake gewesen sein. Die beiden haben damals mit Ganondorf gemeinsame Sache getrieben.
Nabooru schauderte es, sie blickte den langen dunklen Gang entlang, es war eiskalt so weit unter dem Tempel.
Mit ihr hatte er zum ersten Mal so richtig begonnen sich zu fragen, ob es mehr gab als nur den Kampf, den Sterben, das Leid, den Sieg. Mit ihr hatte er viel mehr Gründe zum Leben gefunden, zum Weitermachen, Motivationen rein über das bloße Existieren hina
„Was machst du hier?“
„Sollte ich dich nicht das Gleiche fragen?“
„Kannst du ruhig, weil meine Antwort darauf einfacher ist als deine“, erwiderte Victor schulterzuckend und drehte den Cocktail zwischen den Fingern, den Blick aus lauernden Augen offen auf die Kurven der Achtkläs
„Schnell! Komm hier rein“, rief Daryl Jackal zu. Er hielt die Tür einer leerstehenden Hütte für sie geöffnet. Jackal beeilte sich und legte einen Zahn zu. Sie sprang die zwei Stufen vor der Tür hoch und huschte an Daryl vorbei, ins Innere des Gebäudes.
Ken starrte auf die Ausdrucke, die man ihm unter der Hand gegeben hatte. Er erkannte sich selbst – aber die Zeitstempel passten nicht. Er erinnerte sich an jene Tage. Und er wusste: Er war niemals zur gleichen Zeit am selben Ort wie Yolei.