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Jahresrückblick 2025

Autor:  Illyria

Ich versuch es mal wieder. Neues Jahr... neuer Rückblick aufs Alte

Mein Jahresrückblick auf 2025

Das Jahr begann mit Urlaub und einem relativ ruhigen Start in die Arbeitszeit. Der Job hat damals Spaß gemacht (und ja er macht es immer noch) und die Zeit verflog wie nichts. Es gab keine besonderen Vorkommnisse, was sich bis Ende März hinzog, und ich war, wenn ich ehrlich bin, sehr froh drüber.

Ende März stand dann das erste Seminar an. Zwei Tage Schulung in Sachen Rechtsanwaltsvergütung und Mahnverfahren. Das Ergebnis neben einer Menge Wissen war eine fette Erkältung (vielleicht auch Lungenentzündung) die mich insgesamt 3 Wochen lahmgelegt hat. Ich muss wie immer bei allem „Hier“ schreien.

Im April oder Mai kündigte eine Band eine Tour in Deutschland an, doch die anfängliche Freude darauf und die Idee hinzugehen wurde verworfen aufgrund von horrenden Ticketpreisen (250 € +) sowie falscher Location für mich. Ich bin zu alt, um quer durch D für ein Konzert zu fahren. (Dafür geh ich nun in zwei Wochen zum Tour-Film im Kino. Günstiger und näher XD)

Der Rest des Jahres war ruhig und angenehm. Auf Arbeit erfolgte der Vertrauensbeweis das ich die „Macht über das Konto“ erhielt und somit Überweisungen tätigen dürfte, wenn die Technik denn wollen würde. Leider hapert es daran noch immer und die IT kommt noch nicht wirklich in die Gänge damit. Da müssen wir nochmal nachhaken, bevor Kollegin im Sommer wieder 3 Wochen Urlaub macht.

Die Aufnahme eines Kredites im Mai nutzte ich dazu, restliche Schulden abzubezahlen und mir endlich nach 20 Jahren einen neuen PC sowie eine PS5 zu gönnen. Die eigenen Geburtstagsgeschenke. Nun habe ich nur die Rate des Kredites abzubezahlen statt der Raten zu Jobcenter (welches ich abgelöst habe damit) und bin, was das angeht doch etwas „ruhiger“. Kein Amt im Nacken zu haben kann WIRKLICH sehr entspannend sein für die Psyche.

Was die Gesundheit angeht, geht es mir okay. Die Erkältung im April war heftig, der Rücken und die Bandscheibe melden sich mal wieder. Die letzte Behandlung davon ist 3 Jahre her. Vielleicht wird es da mal wieder Zeit den nächsten Arzttermin auszumachen bevor sich da wieder was verschlimmert. Und wenn es nur wieder die Spritzenbehandlung ist, ne OP will ich noch hinauszögern, solange ich kann.

Das Zurückziehen von anderen ist noch immer der Fall und auch weiterhin sind Betriebsfeiern und Zusammenkünfte mit mehreren Personen sehr kräftezehrend für mich. Ich merke das dies auch Freundschaften belastet, doch ich komme gefühlt nicht aus meiner Haut. Ich bin kein empathischer Mensch, war ich leider nie und hab es auch nie gelernt, mitunter weil ich selbst nur gelernt habe das niemand sich für mich interessiert.

Ich bin sehr froh, dass mein Chef beispielsweise versteht, wenn ich bei einer Feier mal etwas ruhiger abseitsstehe oder mal kurz eine Pause von Unterhaltungen brauche

Was ich für 2026 hoffe… kann ich gar nicht genau sagen es soll einfach nicht schlechter werden als die letzten Jahre…. Mehr auch nicht.

Mein Jahresrückblick auf 2024

Autor:  Illyria

Ich hab das noch nie wirklich gemacht aber ich versuch es einfach mal. J

Mein Jahresrückblick auf 2024

Der Januar begann mit der Vorfreude auf ein Probearbeiten welches mir zu Weihnachten 2023 schon versprochen wurde. Doch aufgrund von Krankheit des potenziellen Arbeitgebers wurde dieses abgesagt und danach… wurde ich geghostet von eben diesem Arbeitgeber. Er war versprochen worden man würde sich melden aber selbst nach zweimaligen Mails von mir kam keine Reaktion auf meine Anfrage. Somit… hieß es weitersuchen.

Im Februar die nächste Gelegenheit und bei Eis und Schnee ging es auf zum Probearbeiten welches auch sehr gut lief, Chef begeistert, Mitarbeiterin begeistert alles bestens. Nach einer Woche meldete sich der AG nicht wie versprochen also Anruf bei diesem und nachdem der AG erst einmal fragte wer ich denn eigentlich wäre und warum ich anrufen würde war mir klar… das wird wieder nichts mit dem Job.

Somit war der März eher davon geprägt Bewerbungen zu schreiben und nicht komplett wieder ins Loch zu fallen. Bis Ostern und der Stress losging. Probearbeiten die Dritte und das vor Ostern. Ich bin ja spontan was in dem Falle gut war, Mittwoch VG, Donnerstag Arge anrufen; Freitag Probearbeiten und  dann… eine Woche später: Die Zusage für den neuen Job.

Aber natürlich nicht alles lief so positiv. Nachdem ich nun den neuen Job habe erschienen die nächsten Schulden. Es ist halt ein bescheuertes System Bürgergeld zum Monatsanfang auszubezahlen wenn Gehalt zum Monatsende ausbezahlt wird also ja… Jobcenter schrie sofort sie wollen Geld… somit erst einmal für die nächsten 1,5 Jahre Ratenzahlung für ein Monatsgehalt abdrücken.

Im April war dann also der neue Job angesagt und boy ich fühl mich so wohl wie lange nicht in einer Arbeitsstelle. Ein familiäres Team, Wertschätzung für jeden und jegliche Arbeit die man verrichtet sowie Unterstützung in allen Lagen. Es folgten aufregende Monate mit viel Neuem zu lernen, vielen Verantwortungsgebieten und einer Menge Spaß und ich hoffe und wünsche mir, das 2025 genau so weitergeht wie es seit April dort läuft.

Im Dezember gab es das erste Weihnachtsgeld aus dem Job und dieses habe ich genutzt um die restlichen Schulden in Bezug auf die Beerdigung meiner Mutter zu tilgen. 2 Jahre sind damit zu Ende gegangen und ich hoffe, dass meine Psyche vielleicht doch irgendwann dazu kommt zu verarbeiten, das dies nun ein Ende hat.

Gesundheitlich ging es mir relativ gut, nur was ich für mich festgestellt habe ist das ich immer mehr mich zurückziehe. Abgesehen das ich keine Freunde hier in der Umgebung habe (von Verwandten reden wir nicht die existieren eh nicht) hab ich auch sonst keinen wirklichen Drang dazu mich mit Menschen abzugeben. Ich gehe Menschenansammlungen aus dem Weg und die beiden Betriebsfeiern (Sommer und Weihnachten) waren wirklich eine Probe für meine soziale Batterie.

Ich hoffe nun einfach darauf das 2025 noch einen Ticken besser wird als das vergangene Jahr. Wer weiß was kommen wird, aufgeben ist jedenfalls keine Option. Und mit dem Jahr 2024 endete auch mein 20-jähriges Dasein auf Animexx.... Ich war glaub ich 1 mal unterdessen auf dieser Seite... 

[RL] Sterben ist teuer RealLife, Trigger-Warnung: Tod

Autor:  Illyria

Das Jahr 2021 hat beschissen geendet... nämlich mit dem Tod meiner Mutter am 25.12.2021. Und was mir gerade auffällt... selbst als anonyme Bestattung zahlst du dich eigentlich dumm und dämlich.... Wo ich gerade all das Geld hernehmen soll ist mir noch immer ein kleines Rätsel... 

Da wären die 2900 für den Bestatter und seine Arbeit, die 500 Euro fürs Verbrennen, die 1500 für die Stadt die das "Loch" buddelt ohne überhaupt nen Grabstein oder irgendwas dazu zu haben. Das war zum Glück nicht gewünscht von meiner Mutter.

Doch das wäre nicht genug denn dann will nun noch das Pflegeheim 3700 Euro für 1,5 Monate. Dazu noch drei Monate Mietzahlungen bis ich die Wohnung allein ausgeräumt kriege macht auch nochmal 1800 Euro..

Dann noch kleinere Ausgaben und eben die Kosten für die Auflösung der Wohnung. Bisher erstmal alles aussortieren und verkaufen was geht aber ja... ein langer Prozess der mit meinem momentanen Bandscheibenproblem mal wieder dezent kollidiert. 

Aber falls jemand unterstützen will.. ich verkaufe einiges auf Ebay was Manga/Anime angeht und kann wirklich JEDEN Cent/Euro gerade gebrauchen.

https://www.ebay.de/usr/blackpanther_jrock


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