Thread: Welche Sachen könnt/wollt ihr nicht mehr sehen?
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Eröffnet am: 17.09.2007 16:56 Letzte Reaktion: 16.04.2026 22:15 Beiträge: 6889 Status: Offen |
Unterforen: - Fanfiction |
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| Ach je, und damit befinden wir uns auch schon tief in den Sümpfen des persönlichen Geschmacks. Ich sage nicht, dass es nicht UNLOGISCH ist, manche Sachen schreiben zu wollen, aber wenn man es schon tut, sollte es wenigstens gut durchdacht sein. Bei FF geht es ab einer gewissen Grenze nicht mehr darum, was der eigentliche Autor wollte, sondern darum, was die FANS wollen. Deshalb FANfiction. Da kann eine Frau Rowling hundert Mal sagen, dass Voldemort abgrundtief böse ist und niemanden liebt, wenn ein FF-Autor das anders sieht, wird es anders sein ;-) Ich will auf keinen Fall als Oberlehrerin dastehen, aber ich finde, gerade bei FF sollte man leben und leben lassen. Wenn jemand auf Teufel komm raus Harry mit Tom verkuppeln will, kann er das tun. Wenn es gut geschrieben und halbwegs nachvollziehbar ist, lese ich es mir sogar durch. ^^ Ich persönlich bin zB bekennende Anhängerin der Herzchen-Fraktion. Es kann ruhig mal düster ein, aber ich will ultimativ ein Happy End. Das ist mein Geschmack. Von daher werde ich mit Freuden Storys lesen, in denen die Charas sich entweder zum Schluss kriegen oder wenigstens eine zufriedenstellende Lösung gefunden wurde. Jemand anders steht eben auf Blut und Tod und die ultimative Vernichtung des einen oder anderen Charas (bei Harry und Voldemort wäre das natürlich ein Ende, das dem Canon recht nahe kommt). Solange es nur der INHALT ist, der einem widerstrebt, finde ich es eigentlich unsinnig, darüber zu diskutieren, denn über Geschmack lässt nicht wirklich streiten (von Perversitäten mal abgesehen). Wenn es um Körperverletzung in mehr oder minder schwerem Fall durch miesen Stil, Ausdruck, Rechtschreibung und Grammatik geht, bin ich aber gerne dabei, mich aufzuregen XD DAVON gibt es bei mexx nun wirklich mehr als genug Fälle, harhar. Latent bösartig ... |
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| >Solange es nur der INHALT ist, der einem widerstrebt, finde ich es eigentlich unsinnig, darüber zu diskutieren, denn über Geschmack lässt nicht wirklich streiten. Ich denke, gewisse Punkte am Inhalt einer Story darf man durchaus kritisieren. Besonders, wenn eben dieser Inhalt jeglicher Logik wiederspricht. Klar, Happyends sind toll und schön, aber wenn jemand Harry und Voldemort in zwei Kapiteln verkuppelt, im dritten (schlecht beschrieben) Sex haben lässt und im vierten noch hastig ein Happyend zusammenbastelt, das vollkommen OOC ist, dann denke ich, darf man das lang und breit kritisieren, nicht weil es dem eigenen Geschmack wiedersprechen würde, sondern schlicht weil eine solche Geschichte nach objektiven Kriterien nicht gut ist. Ein gläubiges Leben zu führen ist wie ein Game mit Komplettlösung zu spielen. Sicher, aber langweilig. According to Sigmund Freud, what comes between fear and sex? Fünf. |
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| Da ist etwas wahres dran, man sollte zumindesn versuchen IC zu sein, was Tom und Harry angeht, ich mag das Paar nicht, aber gut, wenn man Harry halt mit Tom und nicht mit Voldemord zusammen bringt. Warum nicht? Harry muss dann halt irgendwie in die Vergangenheit, beispielsweise ein Weg um Tom aufzuhalten und dann verlieben sie sich in einander. Denn Tom ist in meinen Augen nicht einfach böse, ich verstehe sowieso nicht wieso Voldemord böse ist. (Leider hat Rowling dafür keine gute Erklärung gegeben.) Und ich könnte mir vorstellen, dass Tom durchaus in der Lage ist zu lieben, man muss es ihm halt beibringen. Versteht jemand was ich sagen möchte? |
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| >... aber er könnte ja theoretisch, als er noch einigermassen >menschlich war, Sex gehabt haben, einfach um seinen Sexualtrieb zu befriedigen? Ich sagte ja "FÜR MICH asexuell". Ich bin da nur mit Rowling einer Meinung - das sollte meinen Standpunkt verdeutlichen :) Wenn jemand eine Herzchen-Quietsch-ist-das-süß-Story mit Harry und Voldemort schreibt, dann IST die Story einfach schlecht. Voldemort ist böse, gemein, hinterhältig, skrupellos, ein Mörder und seine Seele ist ziemlich kaputt. Wenn mir da einer mit so ner Herzchen-Story ankommt, dann laufe ich schreiend davon. >Denn Tom ist in meinen Augen nicht einfach böse, ich verstehe >sowieso nicht wieso Voldemord böse ist. (Leider hat Rowling >dafür keine gute Erklärung gegeben.) Er ist machtbesessen. Du hast doch seine Vergangenheit gelesen. Er hat das alles nicht gut überstanden und ist durchgedreht. Vielleicht war er schon immer ein Soziopath. Soziopathen sind nicht fähig, zu lieben. Sie nutzen andere aus, rasten leicht aus, haben kein Schuldbewusstsein, kein Mitleid... passt wie die Faust aufs Auge. >Und ich könnte mir vorstellen, dass Tom durchaus in der Lage ist >zu lieben, man muss es ihm halt beibringen. Versteht jemand was ich sagen möchte? Wenn er kein Soziopath ist, schon. Wenn doch, dann kann man beim besten Willen nichts tun. Allerdings... "Schlimme Dinge passieren Zauberern, die mit der Zeit spielen". Außerdem wurden die ganzen Zeitumkehrer beim Kampf im Ministerium zerstört. Nix mit Vergangenheit, es sei denn, man hetzt einen 14-Jährigen Harry in die Vergangenheit und mit 14 war er noch in Cho verknallt, was man auch nicht einfach so außer Acht lassen kann. Mal abgesehen davon, dass es dann irgendwann zwei Harrys geben würde, weil Harry nicht wieder in die Zukunft zurück kann. Zeitumkehrer funktionieren nur in die eine Richtung und ich glaube kaum, dass es noch etwas gibt, womit man in der Zeit zurückreisen kann und zusätzlich wieder zurück zum Ausgangspunkt in die Zukunft. Wenn sie schon so penibel darauf geachtet haben, von niemandem gesehen zu werden, nur weil sie drei Stunden in die Vergangenheit gereist sind, dann würde Harry garantiert nicht auf die Idee kommen, mehrere Jahrzehnte in die Vergangenheit zu reisen, nur wegen Voldemort. Er hat außerdem die Vergangenheit in PoA nicht geändert. Es ist nämlich schon passiert. Seidenschnabel ist nie gestorben. Sirius ist nie gestorben (also in PoA). Er selbst ist nie gestorben, weil er sich selbst gerettet hat. Es ist sozusagen eine endlose Schleife. Aber äh, das gehört hier eigentlich nicht mehr rein ^^° |
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| @Rolly: Genau deshalb hab ich gesagt, dass man über "formale" Sachen bzw die Art und Weise streiten kann, aber nicht über den Inhalt an sich. Ich mag das Pairing, wenn es halbwegs gut beschrieben ist. Und ich mag evil Dumbledore Storys. Wenn sie mies geschrieben sind, sind sie mies. Aber wenn sich jemand wirklich Gedanken gemacht hat, wie man den Plot aufziehen und dann auch wieder abwickeln kann, bin ich gerne dabei. Herrgott, ich habe sogar schon Harry/Fenrir-Geschichten gelesen, die wirklich gut waren, obwohl mir das Pairing auch sehr suspekt erscheint und ich das eigentlich nicht für möglich gehalten hätte XD Übrigens finde ich auch, dass Rowlings Gründe für Voldies Bösartigkeit irgendwie ... flach sind. Ich meine, Weltherrschaft gut und schön, aber was macht er dann mit der Welt?! Und der ganze Papierkram! Darüber denkt NIE einer der Bösewichte nach, echt ey. Voldie hat auch nie gesagt, weshalb er eigentlich tut, was er tut, obwohl ich das sehr gerne erfahren hätte! Und jemand, der nur alles zerstören will, wirkt einfach dumm und einfallslos. Sorry, aber es ist so. Das ist fast so schlimm wie ein Harry/Voldie-Pairing *rofl* Latent bösartig ... |
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| > Übrigens finde ich auch, dass Rowlings Gründe für Voldies Bösartigkeit irgendwie ... flach sind. Ich meine, Weltherrschaft gut und schön, aber was macht er dann mit der Welt?! Und der ganze Papierkram! Darüber denkt NIE einer der Bösewichte nach, echt ey. Voldie hat auch nie gesagt, weshalb er eigentlich tut, was er tut, obwohl ich das sehr gerne erfahren hätte! Und jemand, der nur alles zerstören will, wirkt einfach dumm und einfallslos. Sorry, aber es ist so. Das ist fast so schlimm wie ein Harry/Voldie-Pairing *rofl* Ist doch ganz einfach: Er hat das Böse-Gen. :D |
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| >Ist doch ganz einfach: Er hat das Böse-Gen. :D Mir ist zwar bewusst, dass extrem viele Sachen genetisch bedingt sind, aber... böse sein? Entschuldige, aber das kann ich mir nicht vorstellen. >Und der ganze Papierkram! Darüber denkt NIE einer der Bösewichte nach. Made my day. Es gab mal so eine nette Geschichte auf ff.net, in der Voldemort versucht, eine Steuererklärung auszufüllen. Wurde vielleicht sogar übersetzt. (EDIT: Ja, wurde übersetzt. Hier.) hm... ich bin definitiv für mehr Papierkram in Actiongeschichten und Romanzen. Ein gläubiges Leben zu führen ist wie ein Game mit Komplettlösung zu spielen. Sicher, aber langweilig. According to Sigmund Freud, what comes between fear and sex? Fünf. |
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| Zuletzt geändert: 05.08.2009 12:43:52 | |||||||
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| > >Ist doch ganz einfach: Er hat das Böse-Gen. :D > > > Mir ist zwar bewusst, dass extrem viele Sachen genetisch bedingt sind, aber... böse sein? > Entschuldige, aber das kann ich mir nicht vorstellen. Komm schon - Harrys Augenfarbe, lauter rothaarige Weasleys, lauter blonde Malfoys und sowieso sehen fast alle Blagen aus wie ihre Eltern. Erzähl mir also nix von Genetik, die hat JKR nämlich sowieso gefressen. XD |
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| Nur weil der Autor es falsch macht, muss ich es ja nicht nachmachen, oder? Und... Kinder haben nur rote Haare, wenn beide Elternteile rote Haare haben. Also kann es tatsächlich sein, dass alle Weasleys rothaarig sind. Ein gläubiges Leben zu führen ist wie ein Game mit Komplettlösung zu spielen. Sicher, aber langweilig. According to Sigmund Freud, what comes between fear and sex? Fünf. |
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| > Und... Kinder haben nur rote Haare, wenn beide Elternteile rote Haare haben. Also kann es tatsächlich sein, dass alle Weasleys rothaarig sind. Gar nicht wahr. Rote Haare sind so eine spezielle Mischlaune der Natur. Sie können vorkommen, wenn ein Elternteil schwarze und eins blonde Haare hat oder einfach mal spontan auftauchen, wenn das Gen dafür bereits im Genpool der Familie rumwabbert. Eine Bekannte von mir hat rote Haare, beide Eltern dunkle Haare, aber ein Onkel hat rote Haare. Ich glaub auch, dass Voldemort Soziopath ist. Passt ziemlich gut und zusammen mit einer dominanten Persönlichkeit, erklärt sich auch sein Ehrgeiz die Welt zu beherrschen. Er hat immerhin die Macht die Eroberung zu versuchen, ansonsten ähnelt seine Persönlichkeit schon der von sadistischen Serienkillern, nur eben ohne den sexuellen Aspekt. Crush'em! Kill'em! YA-HA! |
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| > Nur weil der Autor es falsch macht, muss ich es ja nicht nachmachen, oder? Eben: Der Autor macht es falsch. Und genau darum ging es doch. ;) Das man, als FF-Autor diese Fehler nicht unbedingt wiederholen sollte, sollte eigentlich klar sein. > Und... Kinder haben nur rote Haare, wenn beide Elternteile rote Haare haben. Also kann es tatsächlich sein, dass alle Weasleys rothaarig sind. Es ging mir nicht nur um die Weasleys, sondern um den Gesamtzusammenhang und der lautet schlichtweg - JKR hat von Genetik relativ wenig Ahnung. Genausowenig, wie sie mit Zahlen klar kommt. Das macht die Bücher nicht schlechter (Hey, ich bin immer noch Fan!) aber man sollte es im Hinterkopf haben, wenn einem solche Details wichtig sind. |
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| >Gar nicht wahr. Rote Haare sind so eine spezielle Mischlaune der Natur. Sie können vorkommen, wenn ein Elternteil schwarze und eins blonde Haare hat oder einfach mal spontan auftauchen, wenn das Gen dafür bereits im Genpool der Familie rumwabbert. Eine Bekannte von mir hat rote Haare, beide Eltern dunkle Haare, aber ein Onkel hat rote Haare. Mist... nicht sauber erklärt. Das Gen für rote Haare ist rezessiv. Um aufzutreten muss es also reinerbig vorliegen (oder durch Mutation hervortreten, was aber nicht der Fall zu sein scheint). Das heisst, wenn beide Elternteile rote Haare haben, müsste das Gen dafür bei beiden reinerbig vorliegen, dass heisst die Kindern können nur durch Mutation eine andere Haarfarbe haben. Also ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle Weasleys rote Haare haben, relativ hoch. Und... lacht mich aus, aber ... was genau ist ein Soziopath? Ein gläubiges Leben zu führen ist wie ein Game mit Komplettlösung zu spielen. Sicher, aber langweilig. According to Sigmund Freud, what comes between fear and sex? Fünf. |
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| Zuletzt geändert: 05.08.2009 14:26:36 | |||||||
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| Leute, es sind ZAUBERER. Vielleicht bringt bei einigen Familien das Zauberer-Gen ja rote Haare mit :D *wegrofl* >Voldie hat auch nie gesagt, weshalb er eigentlich tut, was er tut, >obwohl ich das sehr gerne erfahren hätte! Und jemand, der nur >alles zerstören will, wirkt einfach dumm und einfallslos. Sorry, aber es ist so. Das ist fast so schlimm wie ein Harry/Voldie-Pairing Finde ich nicht. Ich finde, wenn Voldemort ein Soziopath/Psychopath ist, dann braucht er keinen Grund, alle umzulegen, die sich ihm in den Weg stellen. Oder um die Weltherrschaft haben zu wollen. Das IST nämlich dann eigentlich schon der Grund. >Ich glaub auch, dass Voldemort Soziopath ist. Passt ziemlich gut >und zusammen mit einer dominanten Persönlichkeit, erklärt sich >auch sein Ehrgeiz die Welt zu beherrschen. Er hat immerhin die >Macht die Eroberung zu versuchen, ansonsten ähnelt seine >Persönlichkeit schon der von sadistischen Serienkillern, nur eben ohne den sexuellen Aspekt. Genau das meinte ich ^^ Ich meine, der Joker ist ja auch ein Psychopath/Soziopath, der macht das alles, was er macht, eben aus jenem Grund. Diese Leute sind eben krank. Und mir geht dieses "Die Bösewichte sollen gefälligst Gründe haben" im Moment mehr auf den Geist als wenn sie keine haben... Denn dann kommen die ultimativ kreativen Gründe of Doom, die so unglaublich kreativ sind, dass head -> desk. Mal abgesehn davon, dass Voldemort einen Grund hat, die Menschen alle auszurotten. Er hasst sie wegen seiner Vergangenheit. Das ist mMn Grund genug. Und wozu Papierkram? Er erledigt stumpf alle, die er nicht braucht, lässt den Rest weiterarbeiten wie zuvor und feddisch. Was kümmert ihn der ganze Menschenkram? Er will doch eh alle umbringen. *schulterzuck* Das Ministerium lässt er halt von seinen Anhängern besetzen, die die neuen Gesetze schreiben, er überfliegt die Gesetze und setzt sein JA drunter und gut is. >Und... lacht mich aus, aber ... was genau ist ein Soziopath? Keine Sorge, das ist nicht etwas, was man unbedingt wissen muss ^^ aaalso, zu den Eigenschaften eines Soziopathen gehören: *stumpf ausm Wiki kopier* -Unfähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen -Unfähigkeit zur Verantwortungsübernahme, gleichzeitig eine klare Ablehnung und Missachtung sämtlicher sozialer Normen, Regeln und Verpflichtungen -Unfähigkeit, längerfristige Beziehungen aufrechtzuerhalten, jedoch keine Probleme mit der Aufnahme frischer Beziehungen (was allerdings dann keine Liebe wäre...) -Geringe Frustrationstoleranz, Neigung zu aggressivem und gewalttätigem Verhalten -Fehlendes Schuldbewusstsein -Unfähigkeit, aus Erfahrungen zu lernen. Ein Psychopath kann ebenfalls keine Liebe empfinden. Ich hatte da mal so eine tolle Seite zu, die sich ausführlich damit auseinandergesetzt hat... aber ich finde sie grad nicht ^^° |
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| Zuletzt geändert: 05.08.2009 14:30:20 | |||||||
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| >Genausowenig, wie sie mit Zahlen klar kommt. *lach* Ja, vermutlich. Obwohl ich mir immer noch nicht sicher bin, ob es tatsächlich zu viele Horkruxe gab oder ob ich die Theorie dazu einfach falsch verstanden habe. @ Bösewichte Ich fände es schon wichtig, dass ein Bösewicht einen Grund hat. Sei es nur, dass es ihm eben Spass macht, böse zu sein oder das er gerade nichts besseres zu tun hat. Wenn jemand einfach böse ist, weil der Autor das so beschlossen hat, ist es in meinen Augen schlicht dämlich. Ein gläubiges Leben zu führen ist wie ein Game mit Komplettlösung zu spielen. Sicher, aber langweilig. According to Sigmund Freud, what comes between fear and sex? Fünf. |
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| >@ Bösewichte >Ich fände es schon wichtig, dass ein Bösewicht einen Grund hat. >Sei es nur, dass es ihm eben Spass macht, böse zu sein oder das er >gerade nichts besseres zu tun hat. >Wenn jemand einfach böse ist, weil der Autor das so beschlossen hat, ist es in meinen Augen schlicht dämlich. Ja, aber genau diese Gründe reichen vielen ja schon nicht... Und genau das geht mir mehr auf den Geist als Gründe wie "es macht ihm eben Spaß" oder "er ist ein Psychopath". Ich meine, einige Leute zerbomben sich, weil sie religiös sind. Ist für sehr viele auch kein valider Grund. Für diese Leute allerdings schon. Also warum dürfen sie nicht einfach Spaß dran haben? *seufz* Also in Storys. Nicht, dass mich noch wer falsch versteht *hust* |
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| Was mich bei Voldemords Böshaftigkeit besonders stört, ist dass er von klein auf böse ist. Dumbeldore lernt ihn als böse kennen, ich meine immerhin qualt er Kinder oder so ähnlich. Aber warum? Das habe ich nicht verstanden. Außerdem ist Tom erst elf, das heißt in der Pubertät ist er in Hogwarts und ich glaube man hätte ihn noch retten können. Ich weiß nicht, mir hat da einfach der entscheidene Punkt gefehlt. Auf mich wirkt Voldemord so, als wäre er von Geburt an böse und ehrlich gesagt, glaube ich nicht das Menschen von klein auf böse sind, sie werden nur durch ihre Vergangenheit böse, so denke ich zumindest. Außerdem finde ich hat Harry viel mehr Potenzial zum Bösewicht, ich meine, er lebt bei Muggeln, die ihn nicht grade nett behandeln, wäre das Toms Vergangenheit gewesen, hätte ich gedacht, okay, ich verstehe, warum er böse ist. Aber bei Tom fehlt das einfach... |
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| >Was mich bei Voldemords Böshaftigkeit besonders stört, ist dass er >von klein auf böse ist. Dumbeldore lernt ihn als böse kennen, ich >meine immerhin qualt er Kinder oder so ähnlich. Aber warum? Das >habe ich nicht verstanden. Außerdem ist Tom erst elf, das heißt in >der Pubertät ist er in Hogwarts und ich glaube man hätte ihn noch >retten können. >Ich weiß nicht, mir hat da einfach der entscheidene Punkt gefehlt. >Auf mich wirkt Voldemord so, als wäre er von Geburt an böse und >ehrlich gesagt, glaube ich nicht das Menschen von klein auf böse >sind, sie werden nur durch ihre Vergangenheit böse, so denke ich zumindest. WENN er ein Sozipath oder wohl eher doch ein Psychopath (was das Schlimmere wär) ist, dann ist er es schon in der Kindheit. Das würde seine Bösartigkeit erklären. Es gibt Kinder, die andere Kinder eben gerne ärgern. Das gibts überall. Er konnte sie nur quälen, weil er seine Kräfte entdeckt hat. Vielleicht (ich erinner mich nicht mehr so gut) haben sie ihn geärgert und deswegen hat er zurückgeschlagen. Und später hat er ja erfahren, dass sein Vater ihn und seine Mutter verlassen hat und zusammen mit seinen Erfahrungen aus dem Waisenhaus hat er einen Hass auf die Muggle entwickelt. Und ein Psychopath würde sehr gut zu Tom passen. Er verhält sich schon als Kind wie einer. Aggressiv, impulsiv, ohne Schuldgefühle, ohne Mitleid, eine gewisse Stimulationssucht (die Kinder quälen und Trophäen sammeln). Mir kommt er keineswegs wie ein platter Charakter vor. |
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| Könnte durchaus sein, aber mir reicht diese Erklärung nicht. Ich weiß nicht, ich finde diese Erklärung einfach platt. Natürlich kann das sein, aber ich mag sie nicht. Ein Grund, warum ich Voldemord nicht mag. |
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| > Könnte durchaus sein, aber mir reicht diese Erklärung nicht. Ich weiß nicht, ich finde diese Erklärung einfach platt. Welche Erklärung würdest du denn akzeptieren? Crush'em! Kill'em! YA-HA! |
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| >Könnte durchaus sein, aber mir reicht diese Erklärung nicht. Ich weiß nicht, ich finde diese Erklärung einfach platt. *unterschreibt das mal so* In Hogwarts war er wenigstens noch subtil. Später war er dann einfach nur noch ein langweiliger Klischee-Bösewicht, der seine Grausamkeit von den Dächern schreit und nichts anderes zu tun hat, als böse zu sein. Das Lustigste ist ja, dass Dumbledore einfach den Kleiderschrank eines Elfjährigen mit offenkundigen Problemen anzündet und nie auf den Gedanken kommt, dass das vielleicht nicht so schlau war. Pädagogisch einwandfrei. Ich kann ohen weiteres einen soziopathischen Chara akzeptieren, der irgendwie darauf gekommen ist, dass nett sein doof ist; aber mit Tom hat JKR doch einfach nur den einfachsten Weg gewählt. Böse von Geburt an - keine traumatische Kindheit (außer, dass er Waise ist vielleicht), kein Schlüsselerlebnis, kein gar nichts. Er tötet Haustiere, bekommt seinen Kleiderschrank angezündet und macht seine Entwicklung von "impulsiv" zu "subtil und intelligent" zu "impulsiv und eindeutig psychopathisch" zu "psychopathisch und dumm". Und Harry wird durch seine traumatische Kindheit zum geborenen Helden. Hum. Für mich hat Tom Riddle einfach keine Tiefe - noch weniger als Draco Malfoy, den man auch irgendwie interessanter hätte gestalten können. Aber es ist in erster Linie immer noch ein Kinderbuch, also... *zuckt die Schultern* Der Mensch lebt unter Menschen, er sucht ewig nach Liebe, doch was er findet, ist die Sünde. |
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| Zuletzt geändert: 06.08.2009 00:22:55 | |||||||
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| >Könnte durchaus sein, aber mir reicht diese Erklärung nicht. Ich weiß nicht, ich finde diese Erklärung einfach platt. >Natürlich kann das sein, aber ich mag sie nicht. Ein Grund, warum ich Voldemord nicht mag. ich finde das durchaus nachvollziehbar. dass Heimkinder (insbesondere früher, man muss mit bedenken dass Tom Riddle irgendwann in den 30'er oder 40'er-jahren, glaub ich, in einem Kinderheim in England war, das war auch noch kriegszeit, also MEHR Waisenkinder und weniger versorgung) diverse Probleme entwickeln können ist klar, und ob Tom Riddle nicht eventuell sogar ein gestörtes Grundvertrauen haben könnte ist nicht ganz klar, aber durchaus vorstellbar. wenn ein Kind im ersten Lebensjahr nicht konsequent eine klare Bezugsperson ("Mutter") hat, kann es zu schweren Ggistigen Störungen kommen (Hab ich noch so aus meinem Biologiebuch im Hinterkopf). Tom Riddle war von seiner Geburt an in einem Heim. wie gesagt, zu einer Zeit, wo die Heime auf jeden Fall nicht auf der Höhe der Versorgung waren, die Leute auch nicht so viel Ahnung hatten, wie man ein Kind dann auch behandeln muss. dazu lernt dann auch jedes Kind im heim schon FRÜH, dass Mama nicht da ist und Papa nicht da ist, das Gefühl des allein gelassen seins ist ja eines, das Kinder dann sher irrational stark empfinden, Kinder empfinden dann auch oft "Schuld" daran, meinen sie seien schuld daran, dass die Eltern sie allein gelassen hätten, dass es mit ihnen nichts zu tun hat ist ihnen schwer klar zu machen, und eine entsprechende psychische Betreuung gab es in einem Kinderheim zu der Zeit wohl eher nicht. Dann kommt es zu den üblichen Kinderstreitereien, wo viele verschiedene Kinder aufeinander treffen - und Tom Riddle stellt fest, dass er hier endlich mal haben kann, was ER will - das wahrscheinlich erste Mal im Leben (Geschenke nach seiner Wahl? spezifische Liebesbekundungen an ihn? in einem uralten Kinderheim eher unwahrscheinlich) kann er bestimen was geht - er kann sich rächen, kann den anderen ihr wichtigen Dinge wegnehmen. Dieses Verhalten etabliert sich in seinem "Grundschulalter" vermutlich - er hat damit Erfolg, also ist dieses Verahlten für ihn das logischte und beste. Das stezt sich dann fort, als er in Hogwarts ist - er erfährt zu spät Anerkennung für ihn persönlich, da ist schon diverses Kaputt. Wenn er tatsächlich eine frühkindliche Störung mitbekommen hat, was ich für gut möglich halte, dann ist da in der Pubertät nichts mehr zu retten. Zudem hat sich ja auch in Hogwarts das Muster des Terrors bewährt, wie sollte er es also anders gelernt haben? er hat auch in Hogwarts lange Zeit keine Person, die sich ganz persönlich für ihn interessiert - Slughorns Lieblingsschüler war Tom nicht schon im ersten Jahr. Ich finde Tom riddle durchaus passend charakterisiert - klar hätte man manches deutlicher machen können, wo die Grundlage für seine Störungen liegen könnten, aber dafür ist Harry Potter auch ein Kinderbuch - solche frühkindlichen Störungen kann man da schwer einbauen, mit Verlaub. das ist schwer darzustellen, weil die "normale" reaktion eines babys nicht bekannt ist und die "abweichung" bei der entwicklung einer solchen störung auch sehr langsam ist, also kaum in einer kleinen pensieve-erinnerung abgehandelt werden kann. für plausibel halte ich das trotzdem - auch wenn es nicht direkt in den büchern steht. Harry hat, im Gegensatz zu Tom Riddle, sein erstes Lebensjahr in der Pflege seiner Mutter verbracht und wurde von Petunia als Baby auch noch entsprechend wie notwendig versorgt. sein Urvertrauen ist im ersten lebensjahr voll ausgebildet worden, und das Leben als ein halb-ignoriertes Kind von zweien ist doch noch etwas harmloser als ein halb-ignoriertes Kind von zwanzig. yo. Aza^^ Sorry you can't define me - Sorry I break the mold - Sorry that I speak my mind - Sorry don't do what I'm told - Sorry if I don't fake it - Sorry I come too real - I will never hide what I really feel [christina aguilera] |
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| >er hat auch in Hogwarts lange Zeit keine Person, die sich ganz persönlich für ihn interessiert - Slughorns Lieblingsschüler war Tom nicht schon im ersten Jahr. Eben deswegen verstehe ich auch Dumbeldore nicht, ich meine, er hat doch bemerkt, da stimmt etwas nicht. wieos hat er Tom nicht so unterstützt, wie er es bei Harry getan hatte? Zu der Tatsache, das es ein Kinderbuch ist okay, aber es es gibt viele die meinen das es im Verlauf der Bände zum Jugendbuch geworden ist und ich denke wenn sie was weiß ich wie viel sterben lassen kann, hätte sie Tom auch ein wenig besser beschreiben können. Zu Harry, nun wie Petunia ihn erzogen hat und auch wie Tom erzogen würde als Baby geht aus dem Buch ja nicht hervor, deine Erklärung ist zwar gut, aber wenn man bedenkt, wie Petunia Dudley verhätschelt und Harry vernachlässigt, kann es durchaus sein, dass sie Dudley so behandel hat, als gäbe es ihn neunzehnmal und Harry war dann das eher unwichtige zwanzigste Kind. Wir wissen es nicht, aber deine Erklärung finde ich gut und die hätte sicherlich ins Buch gepasst. Sowie es jetzt ist, wirkt Voldemord auf mich, wie der klassische Bösewicht. Ich glaube, wir sind jetzt OT. Oder? |
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| >Eben deswegen verstehe ich auch Dumbeldore nicht, ich meine, er hat doch bemerkt, da stimmt etwas nicht. wieos hat er Tom nicht so unterstützt, wie er es bei Harry getan hatte? das wirft sich Dumbledore später doch selbst vor. und ich halte es für sehr plausibel, dass er schlicht keine Zeit dafür hatte - Tom Riddle war in Slytherin, Dumbledore selbst war Gryffindor und hat vermutlich erstmal nicht mehr dran gedacht und den Slytherin-Schüler Tom Riddle nicht als seine primäre Zuständigkeit angesehen. mal ganz davon abgesehen dass Dumbledore um diese Zeit herum ja auch die Sache mit Grindelwald am Hals hatte und als sehr mächtiger und einflussreicher Zauberer vermutlich auch von anderen Seiten bestürmt wurde - für Harry hat er auch nie genug zeit frei gemacht, und das war ihm noch viel viel wichtiger als ein, zu dem Zeitpunkt, doch x-beliebiger Hogwarts-Schüler. Ich denke auch, dass Tom Riddles Hintergund besser hätte erklärt werden können, aber insbesondere eine Störung des Urvertrauens ist in einem Buch nicht vernünftig darzstellen, zumindest nicht deren Entstehen. und das Problem dabei ist ja auch, dass Dumbledore immer nur eine Außenansicht von Tom Riddle bekommt - Tom Riddles tatsächliche Gedanken erfährt man NIE. seine direkte Perspektive wird im Buch nicht verwendet. manches befriedigt mich auch ohne dass es direkt drin steht - und einige der Andeutungen die gemacht werden, lassen einen doch zu einem logischen Ergebnis kommen. wenn man sich historische Schwerstverbrecher ansieht, sind dort die "Ursprünge" ihres Wahnsinns oft noch viel weniger Sichtbar - manche Sacen sind auch einfac noch nicht erforscht, und selbst das was erforscht ist, ist in einem Kinderbuch nicht unbedingt sinnvoll unterzubringen. Auch in einem Jugendbuch nicht, imho - denn Sachen, die im Endeffekt erst von einem Wissenschaftler erklärt werden müssen, um die dargestellte Szene zu verstehen, machne sich generell in einem Buch bescheuert - das geht in einem Krimi, in dem dann ein entsprechender Experte was sagen kann, weil er vor Gericht i den Zeugenstand geladen wird, aber sonst... funktioniert das nicht. ich finde andere Sachen im Harry Potter-Verse viel unlogischer - z.B. das skandalöse Rechtssystem der Zaubererwelt. das Wizengamot ist doch einfach nur... WTF??? Aza^^ Sorry you can't define me - Sorry I break the mold - Sorry that I speak my mind - Sorry don't do what I'm told - Sorry if I don't fake it - Sorry I come too real - I will never hide what I really feel [christina aguilera] |
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| Mich stört an Tom/Voldy nicht seine Entwicklung im Kindheitsalter, sondern seine Entwicklung in Band sieben... *sfz* Von Intelligent auf Dumm in Hundert Seiten - oder so ähnlich. Es fehlte mir Schlicht die Seite an ihm, die ihn zum Gegenspieler Dumbledores machte - letztendlich waren das ja Intelligenz und Strategie, die er ja in Band 4 und 5 durchaus noch hatte und sogar in Band 6. Und danach? Puff! Weg. > ich finde andere Sachen im Harry Potter-Verse viel unlogischer - z.B. das skandalöse Rechtssystem der Zaubererwelt. das Wizengamot ist doch einfach nur... WTF??? Du meinst Exekutive, Legislative und Judikative in einer Person? :D Und das geilste an der Sache ist: Ich habe in den Büchern nicht einen Hinweis darauf gefunden, dass es Wahlen gibt. :D :D :D |
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| Ich schließe mich Azamirs Erklärung einfach mal an. Mir hat das, was im Buch war, vollkommen gereicht. Ich brauche nicht extra ein ganzes Kapitel Erklärung, warum Voldemort jetzt handelt wie er handelt. Im Buch geht es auch gar nicht darum. >Du meinst Exekutive, Legislative und Judikative in einer Person? :D >Und das geilste an der Sache ist: Ich habe in den Büchern nicht einen Hinweis darauf gefunden, dass es Wahlen gibt. :D :D :D Doch, Scrimgeour wurde als neuer Zaubereiminister gewählt. Wurde zumindest gesagt. Etwas von wegen "Die Leute waren sich noch nie so einig wie in dieser Sache" oder so. Edit: Im 6ten Band war das *total vergessen* xD |
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| Zuletzt geändert: 06.08.2009 14:19:12 | |||||||
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| (WICHTIG! WICHTIG! UNBEDINGT LESEN!!!) >Doch, Scrimgeour wurde als neuer Zaubereiminister gewählt. Wurde zumindest gesagt. Etwas von wegen "Die Leute waren sich noch nie so einig wie in dieser Sache" oder so. Ja. Aber soweit ich mich erinnern kann, wurde weder gesagt, wer ihn gewählt hat, noch wie und wo diese Wahlen statt fanden. Klar ist es nicht unbedingt notwendig zu wissen, aber interessant fände ich es trotzdem. Ein gläubiges Leben zu führen ist wie ein Game mit Komplettlösung zu spielen. Sicher, aber langweilig. According to Sigmund Freud, what comes between fear and sex? Fünf. |
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| Zuletzt geändert: 06.08.2009 17:05:54 | |||||||
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| > (WICHTIG! WICHTIG! UNBEDINGT LESEN!!!) Hm? > >Doch, Scrimgeour wurde als neuer Zaubereiminister gewählt. Wurde zumindest gesagt. Etwas von wegen "Die Leute waren sich noch nie so einig wie in dieser Sache" oder so. > > Ja. Aber soweit ich mich erinnern kann, wurde weder gesagt, wer ihn gewählt hat, noch wie und wo diese Wahlen statt fanden. > Klar ist es nicht unbedingt notwendig zu wissen, aber interessant fände ich es trotzdem. Richtig. genau darauf wollte ich hinaus. Das Ministerium wirkt auf mich nämlich nicht so, als hätten dort alle Wahlrecht. (Und der deutsche König wurde ja seinerzeit auch gewählt, nech?) Irgendwie sind wir immer noch verdammt off-Topic. *brösel* Edit: Um mal wieder aufs Topic zu kommen: Ich habe Angst. Und zwar davor: HPGW/DMAG/RWHG/TLVW/NLHA/GWAJ/MWAW/PWAP |
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| Zuletzt geändert: 06.08.2009 18:43:24 | |||||||
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| Was hat das Wahlrecht mit der Story zu tun? O_o Sowas gehört auch nicht ins Buch, wenn es nichts mit der Story zu tun hat oder die Charaktere nicht weiterentwickelt. Die Rede war aber, dass es nirgendwo einen Hinweis gäbe - den gibt es aber. o,O >Edit: Um mal wieder aufs Topic zu kommen: Ich habe Angst. Und zwar >davor: >HPGW/DMAG/RWHG/TLVW/NLHA/GWAJ/MWAW/PWAP Was ist das? *poke* -> VW??? WAS? BIN ICH DA ETWA DRIN? *hust* |
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| Zuletzt geändert: 06.08.2009 19:01:01 | |||||||
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| > Was hat das Wahlrecht mit der Story zu tun? O_o Sowas gehört auch nicht ins Buch, wenn es nichts mit der Story zu tun hat oder die Charaktere nicht weiterentwickelt. Es hat insofern etwas mit der Story zu tun, das es etwas über die Gesellschaft aussagt. ;) Und darüber, wie schnell du nen beschissenen neuen Minister in deine Geschichte einbauen kannst, wenn der alte hopps geht. > Die Rede war aber, dass es nirgendwo einen Hinweis gäbe - den gibt es aber. o,O Ich redete auch direkt von Wahlen. "Wahlen" alla "zehn Reinblütler mit dem größten Geldbeutel wählen den neuen Minister" sehe ich allerdings nicht als Wahlen an. Zumindest nicht im heutigen, Demokratischen Sinne. Ich vermute eher, dass, wenn es ein Wahlrecht geben sollte, dieses eingeschränkt ist (z.b. Dreiklassenwahlrecht.) Wie gesagt, wenn es denn tatsächlich eins gibt und der Minister nicht von z.B. dem Wizengamot bestimmt wird. > >Edit: Um mal wieder aufs Topic zu kommen: Ich habe Angst. Und zwar >davor: > >HPGW/DMAG/RWHG/TLVW/NLHA/GWAJ/MWAW/PWAP > > Was ist das? *poke* > -> VW??? WAS? BIN ICH DA ETWA DRIN? *hust* Das habe ich mich auch gefragt. Es scheint ne Pairingliste zu sein. HPGW krieg ich sogar noch hin - Harry und Ginnel DMAG müssten Draco und Astoria sein RWHG vermutlich Ron und Hermine. NLHG vielleicht Neville und Hannah. Aber der Rest? Der Rest macht mir Angst. Und für dich - wer auch immer TL ist, ich hoffe nicht? |
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| > Und für dich - wer auch immer TL ist, ich hoffe nicht? zu TL fällt mir (außer Teelöffel) nur Ted Lupin ein... was is überhaupt VW (außer Volkswagen)? Ich bin keine Sekte |
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