Thread: Welche Sachen könnt/wollt ihr nicht mehr sehen?
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Eröffnet am: 17.09.2007 16:56 Letzte Reaktion: 16.04.2026 22:15 Beiträge: 6889 Status: Offen |
Unterforen: - Fanfiction |
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| >Dann stundenlanger "Ins-MSTing-Kino-Beam" und schließlich wird ewig rumgebammselt, bis sie endlich anfangen. Und dann ist alles gespickt mit Insiderwitzchen, etc... Nicht zu vergessen: Das obligatorische Essen/Trinken/Saufen/Juckeln... Mein Gott, was Kinos so alles etragen müssen... Am Anfang jeder endlichen Ewigkeit steht ein ewiges Ende und somit schmerzvolle Gleichgültigkeit lebloser Gefühlsregung... © abgemeldet Von & für Leser - Reading Support! |
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| > Da gibt es dann ellenlange Steckbriefe, in denen jeder einzelne Charakter beschrieben wird, wie er heißt, wie alt, welche Herkunft, wie er genannt wird, seine Megaskills,... OH! DAS KENNEN WIR JA! - Ähm, nein, ich meine nicht die Originale, sondern die MSTs... ACH, VERDAMMT! Ja! Genau! Ganz schrecklich, wie viele grottige MSTings man mittlerweile hier findet. Meist ist es simples Bashing mit ein bißchen Aufgeilerei an den eigenen (ach-so-tollen) Charakteren, viel Gelall und erwähnte Insiderwitze, die a) nicht lustig sind, und b) keiner versteht. > dämlicher Terminus...was der eine schlecht findet, kann der andere gut finden Qualität läßt sich zumindest TEILWEISE jedoch schon messen. Objektiv. > Aber ehrlich gesagt finde ich schon allein die Praxis zu msten, ohne zu fragen merkwürdig...trauen sich die Mstler zum Teil gar nicht? Man merkt, daß da jemand spricht, der noch nie MSTet hat. ;) Was glaubst Du, welchen Flames man zuweilen ausgesetzt ist, selbst, wenn man weder übles Bashing noch Geflame betreibt? Die wenigsten der Badficautoren wollen Kritik hören (nicht, daß ich die nicht schon des öfteren gegeben hätte!), geschweige denn auf konstruktive Kritik reagieren (nur typische Ausreden: "Aber den anderen [Quietschkommi-]Lesern gefällts!!!11", "Lies es halt nicht, wenns Dich stört", "Ich bin Legastheniker!!",...). Irgendwann kennt man die typischen Muster und spart sich den Ärger, dann gar für ein MSTing zu fragen. Entweder man lebt oder man ist konsequent. – Erich Kästner |
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| Zuletzt geändert: 22.01.2008 12:37:33 | |||||||
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| >Qualität läßt sich zumindest TEILWEISE jedoch schon messen. Objektiv. Teilweise - bei Grammatik oder RS, aber gerade die sollten bei einem Msting ja nicht der Hauptfokus sein, oder? Und in der Realität habe ich schon öfter gesehen, dass eigentlich in den beiden Punkten gute FFs, die eben etwas...gewöhnungsbedürftig sind...als Badfics bezeichnet werden. Da hört die Objektivität auf. >Man merkt, daß da jemand spricht, der noch nie MSTet hat. Hab ich nie geleugnet, sondern sogar erwähnt *deutet auf Postings* Mir persönlich wäre Msting, wie es im Moment oft betrieben wäre, zu hart und zu unlustig (über etwas herziehen, das einem nicht gefallen hat). Ich will niemanden fertig machen wegen einer Geschichte, Rechtschreibkorrektur ist garantiert nicht meins und ich will mich auch lieber mit den Dingen beschäftigen, die ich mag (bin nicht Masochistisch veranlagt). Ich finde trotzdem, dass die Vorgangsweise, die da teils an den Tag gelegt wird, suboptimal ist. Die meisten Autoren investieren eine Menge Zeit in ihre Werke und ich bin mir ganz sicher, dass es da draußen genug gibt, die gegen ein GUTES Msting nichts einzuwenden haben. Aber wenn man sieht, dass gewisse Fics dann vielleicht vier mal gemstet werden (ich glaube nicht an solche Zufälle), zum Teil halbe Hetzjagden auf beiden Seiten veranstaltet wurden...naja... |
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| @ Vandra Eben genau das, war der Punkt, der mich dazu bewegt hat, mich aus dieser Branche zurück zuziehen. Mir wurde das Ganze zu stressig und irgendwo auch zu albern (was nicht heißt, dass ich die MSTler nun auch albern finde). Ich habe zwei Jahre meines Lebens intensiv dafür geopfert - das muss einfach reichen. Am Anfang jeder endlichen Ewigkeit steht ein ewiges Ende und somit schmerzvolle Gleichgültigkeit lebloser Gefühlsregung... © abgemeldet Von & für Leser - Reading Support! |
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| > >Qualität läßt sich zumindest TEILWEISE jedoch schon messen. Objektiv. > Teilweise - bei Grammatik oder RS, aber gerade die sollten bei einem Msting ja nicht der Hauptfokus sein, oder? Und in der Realität habe ich schon öfter gesehen, dass eigentlich in den beiden Punkten gute FFs, die eben etwas...gewöhnungsbedürftig sind...als Badfics bezeichnet werden. Da hört die Objektivität auf. *kichert* Du brauchst als MSTler einem anderem MSTler nur (völlig neutral, ohne Kommentar) eine FF vor die Nase zu halten - der Großteil nimmt dann erst mal an, dass es sich um eine BF handelt und verrennt sich völlig in dieser Meinung. X'D |
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> Teilweise - bei Grammatik oder RS, aber gerade die sollten bei einem Msting ja nicht der Hauptfokus sein, oder? Das ist richtig. Aber oft kommen viele Faktoren zusammen: Schlechte Orthographie ist nur der kleinste. Gemischt mit Stereotypen, Klischees en masse, unnachvollziehbaren Plots (ja, objektiv unnachvollziehbar!) kommt man ganz schnell zur Feststellung, daß Qualität doch nicht ganz so subjektiv ist, wie man meinen sollte. > Und in der Realität habe ich schon öfter gesehen, dass eigentlich in den beiden Punkten gute FFs, die eben etwas...gewöhnungsbedürftig sind...als Badfics bezeichnet werden. Da hört die Objektivität auf. Ich würde auch nicht abstreiten, daß viele MSTings einfach nur schlichtes Bashing sind. Ohne Niveau, Sinn und vor allem Humor, den ein MSTing haben sollte. Aber MSTings in ihrer Gesamtheit sind deswegen mMn nicht unnötig, immerhin könnte man das sonst auch auf normale FFs anwenden: Nur, weil es schwarze Schafe gibt, ist das Gebiet an sich nicht zwangsläufig schlecht. > Hab ich nie geleugnet, sondern sogar erwähnt *deutet auf Postings* Daher der Smiley, war nicht als Angriff gedacht. > Ich will niemanden fertig machen wegen einer Geschichte Das wäre auch nicht Sinn der Sache. > Die meisten Autoren investieren eine Menge Zeit in ihre Werke und ich bin mir ganz sicher, dass es da draußen genug gibt, die gegen ein GUTES Msting nichts einzuwenden haben. Ich möchte jetzt eigentlich weder Werbung machen noch davon ausgehen, daß ich supertolle MSTings schreibe, aber ich kann halt nur nach meiner eigenen Erfahrung urteilen, und die ist halt: Selbst, wenn man der Orthographie kaum Bedeutung beimißt, den Autor nicht beleidigt und nur versucht, die Geschichte aufs Korn zu nehmen, ohne bissig und gemein zu werden, gibt es immer noch einen riesigen Haufen an Autoren, die damit nicht klarkommen. Meist übrigens auch die, die die konstruktiven Kommentare, die man vorher daließ, so gerne löschen... > Aber wenn man sieht, dass gewisse Fics dann vielleicht vier mal gemstet werden (ich glaube nicht an solche Zufälle) Jein. Ich beispielsweise habe mal rein zufällig entdeckt, daß jemand dieselbe FF mstet hatte wie ich. Aber prinzipiell hast Du recht: Manche MSTler haben die (Bad-)Fics gewisser Leute auch standardmäßig in ihrem Repertoire. Entweder man lebt oder man ist konsequent. – Erich Kästner |
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| Zum Thema Rechtschreibung in MSTings... Ich denke, viele MSTler machen am Anfang den Fehler(?)/Versuch, Badfics anhand der Rechtschreibung zu identifizieren. Aber wenn man dann die baddeste Fic in sachen RS/G-Fehler vor sich hat, sind die ersten drei, vier Rechtschreibwitze ja noch ganz lustig, aber irgendwann wird es einfach öde. Ausgelutscht, ausgelutschter, am ausgelutschtesten: Der "Ich renne zum Aldi und kaufe Kommas, denn die sind im Sonderangebot." Tausendmal gehört, tausendmal ist nichts passiert. Und nach tausendundeiner Nacht hat's einen um den Verstand gebracht. Ich mach es jetzt so, dass ich meine MSTings (bevor sie überhaupt on gehen, was aber eigentlich so gut wie nie ist... blöd jetzt irgendwie...) immer erst ein paar Wochen ruhen lasse und dann nochmal angucke. Ich hab ein AudioMSTing gemacht, zusammen mit einer Freundin (allerdings mit "Drehbuch") und als ich es neulich gehört habe, dachte ich: Oh Mann, das ist ja überhaupt nicht lustig, das schmeiße ich weg. Es gab auch mal ein MSTing, bei dem ein eingeladener Canon-Charakter ein Drittel der Fanfic von den anderen gefesselt in der Ecke stand und in jeder vierten Zeile gejammert hat, dass sie ihn endlich losbinden sollen.. verbunden war das dann immer irgendwie damit, dass sie ihn knebeln, mit Torte bewerfen oder sonstwas, erinnere mich nicht mehr so gut. Auf jeden Fall nervt sowas, wenn man sich eigentlich einen guten Verriss durchlesen möchte. Ich möchte jetzt eigentlich weder Werbung machen noch davon ausgehen, daß ich supertolle MSTings schreibe, aber ich kann halt nur nach meiner eigenen Erfahrung urteilen, und die ist halt: Selbst, wenn man der Orthographie kaum Bedeutung beimißt, den Autor nicht beleidigt und nur versucht, die Geschichte aufs Korn zu nehmen, ohne bissig und gemein zu werden, gibt es immer noch einen riesigen Haufen an Autoren, die damit nicht klarkommen. Meist übrigens auch die, die die konstruktiven Kommentare, die man vorher daließ, so gerne löschen...by Ryourin Ich denke, wenn ich mal auf ein MSTing einer meiner Storys stoßen würde, dann würde ich "gute Miene zum bösen Spiel machen"... denn erstens MSTe ich selbst gerne und lese auch gerne MSTings und zweitens... sehe ich öfter, dass die Leute, die sich furchtbar aufregen, eher lächerlich wirken, als ernstzunehmend. Da bin ich eher stolz, dass sich jemand halbwegs mit meinem "Werk" befasst hat, als ihn ausfallend anzupaulen ("Maul, Biatch!")... und man kann bestimmt irgendwo noch Tipps abräumen. Habe auch schon mal erlebt, dass MSTer sich dann als Betas anboten oder sogar nochmal ein "ernsthaftes MSTing" verfassen wollten... "Unser Schulleiter macht eine kurze Pause", sagte Professor McGonagall und deutete auf das snapeförmige Loch im Fenster. |
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| Zuletzt geändert: 22.01.2008 18:55:32 | |||||||
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| was ich erst heute wieder gelesen habe, und was ich nicht mag, sind abkürzungen in der Geschichte. zB "und der Teller verfehlte ihn um cm." das nimmt einfach die ganze Spannung(wenn sie grad da ist) und es ist ein bisschen lieblos, sich nicht mal die Mühe zu machen, wörter auszuschreiben. |
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| Noch was, was mich (nicht immer, aber) oft stört: Tote, MAUSETOTE Charaktere, die aus reiner Plot Convenience wieder aus der Gruft geholt und durch die Gegend gejagt werden. Ohne einen Sinn oder wenigstens eine Begründung, egal, wie schlecht sie sein mag. Proudly annoying you in your favourite forum since 2005. Cold City RPG - A tale of Agents, Beasts and Communists |
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| Was mich ganz furchtbar stört, ist, wenn bei shonen-ai Geschichten die Charaktere total klischeehaft sind. Der böse, starke, große Seme und der verheulte mini-uke. DAS nervt mich vor allem. Wenn der Uke der "Kleine" ist und der Seme "der Große". Oder Ältere, oder was weiß ich. Manchmal bekommt man den Eindruck, die Ukes sind dann knapp 1,40 groß. Oder alle anderen Charaktere mindestens 2,20! Dabei merkt man in den mangas, animes deutlich, dass die eigentlich größer sind, oder zumindest gleichgroß! Und auf jeden Fall normalgroß. |
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| Dieser ganze Uke / Seme Kram nervt sowieso o.O |
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| > Dieser ganze Uke / Seme Kram nervt sowieso o.O Dem schließe ich mich sofort an und ich bin Shonen ai-Fan. Uke/Seme ist inzwischen einer der Gründe, aus denen ich mich hauptsächlich auf Autoren beschränke, deren Storys ich kenne und mag. Das Genie beherrscht das Chaos! ^-^V Ob es Vegetarier gibt die Schlachter sind? Ja, die heißen dann "Floristen"! |
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| > > Dieser ganze Uke / Seme Kram nervt sowieso o.O > > Dem schließe ich mich sofort an und ich bin Shonen ai-Fan. Uke/Seme ist inzwischen einer der Gründe, aus denen ich mich hauptsächlich auf Autoren beschränke, deren Storys ich kenne und mag. > Ich denke mal, dass es auch bei Shonen Ai dieses Uke / Seme nicht braucht. Was ist denn bitteschön an einer gleichberechtigten Partnerschaft auszusetzen? Muss da einer immer der schwächliche, verheulte, quitschige sein und der Andere groß, stark, cool,? o.O |
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| > Ich denke mal, dass es auch bei Shonen Ai dieses Uke / Seme nicht braucht. Was ist denn bitteschön an einer gleichberechtigten Partnerschaft auszusetzen? > > Muss da einer immer der schwächliche, verheulte, quitschige sein und der Andere groß, stark, cool,? > > o.O Meine Rede. Früher habe ich mal gedacht, man müsste das so schreiben, auch wenn ich es...naja, war nicht so meins. Inzwischen nervt es mich und ich breche eine Story ab, sobald es mir zuviel wird. Also recht schnell. Ich kann es auch nicht leiden, wenn die Charakter sich selber so bezeichnen. Mal ganz abgesehen davon, dass HP nicht so mein Fandome ist, finde ich es schon etwas daneben, wenn gerade in nicht-japanischen Serien/Filmen/Büchern-Storys solche Begriffe auftauchen. Wenn ich Shonen ai lese, will ich eine Geschichte mit zwei Männern, nicht Uke/Seme. Das Genie beherrscht das Chaos! ^-^V Ob es Vegetarier gibt die Schlachter sind? Ja, die heißen dann "Floristen"! |
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| > Ich denke mal, dass es auch bei Shonen Ai dieses Uke / Seme nicht braucht. Was ist denn bitteschön an einer gleichberechtigten Partnerschaft auszusetzen? > > Muss da einer immer der schwächliche, verheulte, quitschige sein und der Andere groß, stark, cool,? > > o.O Amen. Dieses Seme/Uke-Zeugs manifestiert sich auf zwei unterschiedliche Arten, die beide ziemlich nervig sind. Einerseits sind da die zahllosen Charaktere (ob nun aus SA/Yaoi-Manga oder OCs von Fangirls) die allesamt nach diesem Schema aufgebaut sind (wobei ich fairerweise einräumen muss, dass ein guter Autor auf diesem, wie aus jedem anderen Stereotyp aufbauend trotzdem gute Charaktere schaffen kann). Und andererseits (und das finde ich sogar noch wesentlich schlimmer und entnervender) sind bereits existierende Charaktere, die mit Gewalt in die Seme- oder Ukekategorie gepresst werden, weil viele anscheinend der Meinung sind, nur so könnte eine Liebensbeziehung zwischen zwei Männern zu Stande kommen... (Gut, das ist immer noch besser als die Kategorie, die zu glauben scheinen, es ist für eine Liebesbeziehung unerlässlich, dass einer der beiden vom anderen vergewaltigt wird (so als Eisbrecher sozusagen), aber ich kann es trotzdem nicht mehr sehen. Count Cain C. Hargreaves und Riffuel Raffit gehören zu den faszinierendsten Charakteren, die Kaori Yuki erschaffen hat. Es gibt einfach zu wenig FFs über sie: "In Profundos Sequor - Nur fallen musst du allein" |
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| Zuletzt geändert: 09.02.2008 23:53:11 | |||||||
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| Die, die sowas schreiben, sind dann die ersten, die während einer Diskussion losschreien, dass man Menschen nicht in Schubladen stecken kann. ^^ Two Rules For Success: 1) Never tell people everything you know. |
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| >Die, die sowas schreiben, sind dann die ersten, die während einer Diskussion losschreien, dass man Menschen nicht in Schubladen stecken kann. ^^ Öhm...Geschichten=Fiktion (das gilt besonders für SA), Schubladen in der Realität=Realität. Ich sehe da wenig Widerspruch. Das einzige, was mich an Uke/Seme stört, ist, dass es aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund auf irgendwelche Charaktereigenschaften angewandt wird. Für mich ist Seme/Uke nichts weiter als ein Synonym für Top/Bottom...und damit endet das auch schon wieder - ergo rein auf die Stellung bei einer Art des Sexes bezogen. |
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| >Öhm...Geschichten=Fiktion (das gilt besonders für SA), Schubladen in der Realität=Realität. Ich sehe da wenig Widerspruch. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob sich jeder hier des Unterschieds bewusst ist. *sich mit Schaudern an ein paar real-SA-Threads erinner* Abgesehen davon: Schubladen als überzeichnendes Element für Parodien zu nutzen ist okay. Ansonsten finde ich sie weder in RL noch in Geschichten besonders erstrebenswert. Außerdem verstehe ich nicht, wie man etwas, das man in RL schlecht findet, in seine FFs einbaut ohne das dort ebenfalls schlecht zu finden oder zu parodieren. Außer man ist sich dessen nicht bewusst. Natürlich sind FFs reine Fiktion, aber ich bin da noch zu sehr in meinen wirklichen Ansichten verhaftet, dass davon immer etwas mit reinspielt. Two Rules For Success: 1) Never tell people everything you know. |
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| Zuletzt geändert: 10.02.2008 09:37:53 | |||||||
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| >Außerdem verstehe ich nicht, wie man etwas, das man in RL schlecht findet, in seine FFs einbaut ohne das dort ebenfalls schlecht zu finden oder zu parodieren. Hm, ich sehe und habe da keine Probleme. Nehmen wir mal Gewalt: In Realität finde ich es schlecht und ein no-go, in Geschichten halte ich meine Meinung raus und stelle es so dar, wie es eben dort empfunden wird. Wäre ja ziemlich eintönig, würde ich meine realen Ansichten andauernd auch auf meine Figuren übertragen. Was SA betrifft, so könnte man es ähnlich sehen. Wenn jemand eben über den hilflosen Uke, der sich nicht mal die Schuhe zubinden kann ohne Hilfe (Extremstbeispiel), gerne liest, dann ist das so - sagt aber noch lange nicht aus, dass er das als etwas anderes als Fiktion ansieht. Aber wie ich schon gesagt habe, entspricht für mich Seme/Uke dem englischen Begriff Top/Bottom - ergo nur eine Stellung beim Sex. Wie der Charakter dann ist, das ist davon entkoppelt. |
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| >Wäre ja ziemlich eintönig, würde ich meine realen Ansichten andauernd auch auf meine Figuren übertragen. Das kommt vermutlich auf die Vielfältigkeit der Ansichten an. Ich kann mich auch in einen reinversetzen, der Gewalt verherrlicht, aber unter dem Strich wird sich dabei immer der Grundtenor durchsetzen, dass Gewalt schlecht ist. Ich könnte nie einen Text verfassen, der rein pro-Gewalt, pro-Rechtsradikalismus oder pro-Vergewaltigung von Kindern ist. Natürlich sind meine Figuren nicht alle Klone von mir, einige sind vielleicht so, wie ich gerne wäre, oder haben Eigenschaften, die ich an Menschen hasse oder nervig finde. Aber ich muss mich unbedingt mit der Grundaussage eines Textes identifizieren können. Wenn ich etwas schreiben müsste, das meinen Grundansichten zuwider läuft, wäre das nicht wirklich *mein* Text. P.S. Wieso ich "Grund-" immer wieder erwähne: Es geht hier um wirklich Grundlegendes. Also nichts à la: Ich hasse Erdnussbutter, also darf niemand in meinen Geschichten Erdnussbutter mögen. Aber ich finde Kinderschändung furchtbar, also werde ich nie etwas schreiben, in der das als etwas positives dargestellt wird. Das sind jetzt mal extreme Beispiele zur Verdeutlichung was ich mit "Ansichten" meinte. Two Rules For Success: 1) Never tell people everything you know. |
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| @Redhead: Wenn du aber aus der Sicht der Figur schreibst, dann wirst du das dort nicht verurteilen können, ohne das es wie ein erhobener, unpassender Zeigefinger rüberkommt (den ich im übrigen hasse, weil ich dann das Gefühl bekomme, dass der Autor mich für unfähig hält, den Unterschied zwischen richtig und falsch zu kennen - das geht mir im übrigen auf die Nerven beim Lesen. Ich habe meine Ansichten, was richtig und falsch ist und will sie nicht "vermittelt" bekommen). Die Sicht der Figur gibt noch lange nicht die Grundaussage des Textes wieder... Außerdem gibt es einen feinen Unterschied zwischen "pro", "kontra" und "neutral". Oder anders gesagt: Es gibt nicht nur schwarz und weiß (obwohl ich bei Manchen das Gefühl habe, dass es nichts anderes gibt. Da drüben sind die Monster, da die Engel (auf Menschen bezogen bitte). Und Monster sind böse und damit hat es sich erledigt...*seufz*). |
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| *sich kurz einmischt* Ich denke, Redhead meinte, zumindest zu Anfang eurer Diskussion, die Quietschekiddies, die der Ansicht sind, das eine homosexuelle Beziehung in einer FF nur dann richtig und gut ist, wenn die Rollen ganz klar in "Uke" und "Seme" eingeteilt sind und die eine gleichberechtige Beziehung ohne Quietsche-Uke und Quietsche-Seme nicht akzeptieren können und sogar auf User losgehen, wenn Chara A bei einem Autoren plötzlich nicht mehr Uke, aber dafür Seme ist und Chara B plötzlich nicht mehr Seme, aber dafür Uke. Genau die Leute sind es dann nämlich, die als erstes Schreien, man solle Menschen nicht in Schubladen stecken - und zwar genau dann, wenn sie oder Freunde betroffen sind. Sind sie nicht betroffen, interessiert sie diese Diskussion über Schubladen einen feuchten *piep* und sie stopfen schön weiter in ihre Schublade. Uke. Seme. Uke. Seme. Seme. Uke. Uke. Ieh! Ein Weib. Uke. Seme. Uke. Seme. usw. So habe ich es zumindest verstanden. Und wirklich. Solche Leute gehen mir zuweilen ein Wenig auf den Kranz. ^^; |
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| Zuletzt geändert: 10.02.2008 13:42:32 | |||||||
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| Weil ich gerade drei FFs hintereinander erwischt habe, wo das der Fall war, muss ich mir mal eben über eine FF-Unart Luft machen: Ich will keine Sex-Marathons mehr lesen. Weder bei Het, Slash, noch Femslash-Fics. Zuerst machen sie's anal, dann oral, dann bondage, dann ist der andere anal dran, dann noch 69, dann noch spanking, dann noch jenes und dieses, und guck mal, da haben wir ja noch Spielzeug, und das alles in weniger als drei Stunden. Selbst wenn es eine PWP ist -- kein Dauermatratzensport mehr. Bitte! D: Und wenn ich noch ein einziges Mal lesen muss, dass ein Charakter - egal welcher Persönlichkeit, welchen Geschlechts, Alters und/oder Erfahrung - bei jeder sexuellen Aktivität mit "Oh my god" und "shit" und "fuck" anfängt, dann schreie ich. /frustration ende Wie jemand neulich sagte: "Leben heißt zu lernen wie man fliegt!" kinky top!Subaru TRC fic (english) |
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| Zuletzt geändert: 10.02.2008 13:45:59 | |||||||
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wenn ich mal kurz auf diese pro-gewalt, pro-vergewaltigungs sache zurückgreifen darf und was das mit den ansichten des autors zutun hat muss ich sagen, dass ich da schon zweigeteilter meinung bin oo der autor kann es verabscheuen, was nicht unbedingt heißt, dass er zwangsläufig nicht darüber schreibt. ich zb habe eine darkfic angefangen die sowohl gewalt als auch vergewaltigung beinhaltet, aber es sind dinge die in der realität vorkommen also wieso nicht darüber schreiben? ich habe diese ff angefangen um zu zeigen wie grausam sowas ist und welche auswirkungen es auf menschen haben kann. wenn also sowas der grund und die aussageabsicht des auotrs ist, sehe ich da nicht unbedingt "probleme" darüber zu schreiben. es heißt ja nicht das der autor es klasse finden muss, nur weil er darüber schreibt, es gehört nun mal zum leben dazu. diese uke/seme geschichte ist nun mal ein typisches klischee die in vielen ffs vorkommt und wo ich mich, ich gebe es zu, schon fast leider dran gewöhnt habe, eben weil es viel zu oft vor kommt ich habe alleridngs auch schon eine ff gelesen in der die rollenverteilung in der hinsicht total vertauscht waren so a la (als beipsiel nun gravitation) shuichi der seme war und yuki der uke.. abwechslung udn auch gleichberechtungung gehört nun mal auch in eine beziehung find eich, das stimmt uu aber ich teile da auch die meinung von Vandra das an diesen ausdruck auch allein auf die stellung beziehen kann Looking at the brigth side of the dark side http://animexx.onlinewelten.com/fanfiction/autor/250129/166768/ FF-Wettbewerb http://animexx.onlinewelten.com/wettbewerbe/wettbewerb.php?id=27467 |
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| >Wenn du aber aus der Sicht der Figur schreibst, dann wirst du das dort nicht verurteilen können, ohne das es wie ein erhobener, unpassender Zeigefinger rüberkommt Doch, ich meine zumindest, dass das geht. Wie du schon gesagt hast, es gibt mehr Schattierungen zwischen Schwarz und Weiß, und damit kann man wunderbar spielen, sodass man selbst bei einer Figur, die sich in Gewaltverherrlichung suhlt, beim Leser ein latentes ungutes Gefühl erzeugen kann, sodass kein Zweifel an der GRUNDhaltung des Autors bleibt. Dabei muss man nichtmal als Autor "aktiv" den Zeigefinger heben, sondern kann es einfach unterschwellig so drehen, dass jeder weiß: "Okay, hier ist irgendwas faul." ohne mit der Nase draufgestupst zu werden. So ganz wertneutrale Texte kann ich nicht lesen. Ich schreibe gerade einen wissenschatlichen Text und merke, wie schwer es mir fällt, immer ganz kühl analysierend und wertneutral zu schreiben.(Ganz abgesehen von dem in wissenschaftlichen Papern vorgeschriebenen Mega-Blocksatz ohne Absätze - brrr...). Ich benutze immer kleine Ausdrücke oder wähle meine Worte so, dass ich dem Text meine persönliche Note gebe. Das habe ich schon irgendwie so im Blut. Und ehrlich gesagt, in Romanen ist das auch das, was ich liebe. Kein Zeigefinger, sonder eine gewisse Art sich auszudrücken, dass ich genau weiß, worauf der Autor hinaus will. Einfach nur in der Entscheidung, die er für sein Buch trifft, welches Wort er an welche Stelle setzt. @NIX: Ja, genauso habe ich das gemeint da oben. Vielen Dank ^^ Two Rules For Success: 1) Never tell people everything you know. |
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| Zuletzt geändert: 10.02.2008 20:22:25 | |||||||
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| Naja, das Thema gab es ja auch schon mal in einem anderen Thread. Eine Grundaussage und Stellungnahme in seinen Texten zu haben ist eigentlich in der Literatur üblich, wenn nicht gar notwendig. Das hat auch nichts mit erhobenem Zeigefinger zu tun, man kann sehr subtil seine Botschaft unterbringen. Wer das nicht kann, sollte an seinem Handwerk arbeiten^^ † Falx Ferocis und "Drunken Master" der Inquisi†ion - Initiative für ein sauberes Animexx † ~:The Life and Lies of Albus Dumbledore:~ If you're going through hell - Keep going. (Winston Churchill) |
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| @bad_kitty: Also entweder lese ich keine Literatur, oder ich übersehe die subtilen Botschaften oft, die die Gewalt verurteilen. Kommt vielleicht auch deswegen, weil ich meist einfach nur unterhalten werden will (nachdenken gehört dazu). Die Geschichten, die mir bisher am besten gefallen haben, haben eine "Botschaft", die der Leser selbst interpretieren kann - ergo so oder so, zwiegespalten, nicht eindeutig. Und nein, dass hat nichts mit "nicht können" zu tun. Ich finde es ist weit einfacher eine einfache Botschaft a la: "Gewalt ist böse" rüberzubringen, als die Grenzen zu verwischen und den Leser wirklich zum Grübeln zum bringen. Ich bevorzuge entweder solche Botschaften oder gar keine. @Redhead: Es geht hier nicht um "Verherrlichung", sondern einfach um die pure Darstellung. Das subtil beklemmende Gefühl sollte bei Verherrlichung so oder so im Leser aufkommen, selbst wenn es ein absoluter pro-Gewalt-Mensch geschrieben hat. Wieso? Weil der Mensch wissen sollte, was richtig und falsch ist - von selbst, und nicht vom Autor ausgehend. Hm...vielleicht kommt es daher. Ich bin diese wissenschaftlichen Texte sehr stark gewöhnt - Geschichten sind für mich ein Ausgleich dazu. Dabei finde ich wissenschaftliche Texte nicht schlecht, sondern in ihrer Art sehr angenehm. Einfach, schlicht und eine klare Aussage, ohne zu werten. Man kann sich selbst ein Bild machen... Jeder Bereich hat seine eigenen Vorteile und seine eigene Art... |
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| Zuletzt geändert: 10.02.2008 23:08:49 |
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| >@Redhead: Es geht hier nicht um "Verherrlichung", sondern einfach um die pure Darstellung. Das subtil beklemmende Gefühl sollte bei Verherrlichung so oder so im Leser aufkommen, selbst wenn es ein absoluter pro-Gewalt-Mensch geschrieben hat. Wieso? Weil der Mensch wissen sollte, was richtig und falsch ist - von selbst, und nicht vom Autor ausgehend. Bei dem Beispiel stimmt es. Aber es geht z.B. auch um Dinge, die weder richtig noch falsch sind, z,B. dass ich "schwache" Frauengestalten in Geschichten nicht mag, andere aber vielleicht sowas in Herzschmerzgeschichten lieben. Und da baue ich z.B. gerne kleine Hints ein, dass ich das typische Damsel in Distress-Frauenbild als nicht erstrebenswert erachte. Ohne Zeigefinger. Oder z.B. wenn sich eine Figur in einem moralischen Zwiespalt befindet und Pro und Contra einer Entscheidung abwägt - da spielt sehr viel von meinen eigenen Ansichten zu Pro und Contra rein. Wie sich der Charakter entscheidet, kann davon aber wieder völlig unabhängig sein. Manchmal lasse ich sie bewusst falsche Entscheidungen treffen. Ich finde wissenschaftliche Texte an sich auch okay. Allerdings mag ich z.B. amerikanische Wissenschaftstexte, z.B. Lehrbücher, weil die Amis so eine unnachahmliche Art haben, selbst trockenen Stoff anschaulich und personalisiert rüberzubringen. Da werden Vergleiche zu Fußballspielen und Angeln gezogen, und das macht alles frischer. Allerdings nicht mehr 100% knallhart fakt-basiert. Anyway, darüber scheiden sich die Geister. Und wir segeln auch gerade voll am Thema vorbei. ^^ Two Rules For Success: 1) Never tell people everything you know. |
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| Zuletzt geändert: 11.02.2008 10:04:14 | |||||||
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| Shonen-ai in FFs zu Serien, wo es eben nicht um Shonen-ai geht.. sprich diese ganze "Zwangsverschwulung". Am liebsten ja immer an den zwei Charakteren ausgetragen, die sich im Orginal nicht wirklich richen koennen, bzw. eine gewisse Konkurrenzrolle haben. (Tai-Matt (Digimon), Zorro-Sanji (Op), Sasuke-Itachi (Naruto.. Brueder und Totfeinde, hallo gehts noch? o.O) Jedenfalls sind die entsprechenden Fandoms nur so Ueberflutet von solchen FFs und es nervt.. letzendlich laufen sie eh alle gleich ab. "Und ploetzlich fuehlte er sich so komisch in seiner Naehe, so hingezogen blablabla" Und er dachte sich "Nein, ich kann doch nicht schwull sein!" *sieht ihn wieder an* Sein Herz fing schneller an zu schlagen, er wurde rot usw... *koooooooootz* Da vergeht einem echt die Lust an FFs... And if the hole world goes down, I stay sharp, cool and collected =-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-= Zahme Voegel singen von Freiheit, wilde Voegel fliegen! |
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| > Shonen-ai in FFs zu Serien, wo es eben nicht um Shonen-ai geht.. sprich diese ganze "Zwangsverschwulung". > Am liebsten ja immer an den zwei Charakteren ausgetragen, die sich im Orginal nicht wirklich richen koennen, bzw. eine gewisse Konkurrenzrolle haben. > (Tai-Matt (Digimon), Zorro-Sanji (Op), Sasuke-Itachi (Naruto.. Brueder und Totfeinde, hallo gehts noch? o.O) > Jedenfalls sind die entsprechenden Fandoms nur so Ueberflutet von solchen FFs und es nervt.. letzendlich laufen sie eh alle gleich ab. > "Und ploetzlich fuehlte er sich so komisch in seiner Naehe, so hingezogen blablabla" > Und er dachte sich "Nein, ich kann doch nicht schwull sein!" *sieht ihn wieder an* Sein Herz fing schneller an zu schlagen, er wurde rot usw... > *koooooooootz* > Da vergeht einem echt die Lust an FFs... Ich an deiner Stelle würde nicht so schnell veralgemeinern. Nicht jede SA-FF ist nach dem gleichen Schema aufgebaut. Es gibt auch durchaus gute Sachen, die sich um das Thema drehen. Sind zwar mittlerweile schwerer zu finden, aber es gibt sie. ^^ Na los. Klick drauf. Ich weiß, das du es willst~ ^.~ http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=startseite&ff=130782 |
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