Thread: Kinder - ja? nein? Namen??
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Eröffnet am: 16.04.2006 21:48 Letzte Reaktion: 16.02.2014 10:18 Beiträge: 1111 Status: Offen |
Unterforen: - Love & Flirt |
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| Ich will auf jeden fall auch mal kinder haben.. am liebsten 2 oder 3 :'D Und naja was Namen betrifft muss ich ganz ehrlich sagen, gefallen mir finnische Namen total gut.. ich finde einfach die Doppelvokale in den Namen so gut wie bei 'Maarja' oder 'Saara'*__* Ist halt Geschmackssache aber mir gefällt das unheimlich gut^^ naja und im moment wäre ich für 'Leila, Suvi oder Päivi' für ein Mädchen und 'Teemu, Jukka oder Jonni' für nen Jungen ^_^ das ändert sich zwar sowieso wieder xD aber wie gesagt eben geschmackssache =) |
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| Jyaaa also ich möchte schon gerne Kinder haben, allerdings erst in feeeeeerner sehr feeeeerner Zukunft :p . Hmmm wie sie heißen sollen...gute frage also wenns eine Tochter wird würde ich sie gerne Sophia oder Cecillia nennen :3 bei einen Jungen hab ich noch kein Plan :p It's not that you can't. It's just that you think you can't. von "H2O ~Footprints in the Sand~" |
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| @Shokochu Weisst du überhaupt wie man diese Namen richtig ausspricht? Z.B. Jukka? Denn das finnische "k" ist anders als das deutsche. Bin selbst Finnin...und finde es immer seltsam wenn man den Kindern Namen geben will, die absolut keinen Bezug auf ihre Herkunft oder so haben. Besonders diese finnischen Namen sind 0815 Namen in Finnland...aber für Deutsche völlig ungewohnt. Hey...wenn du deinen Kindern diese Namen geben willst, meinet wegen, verstehen tu ich's einfach nicht. Nur dann hoffe ich auch, dass du weisst wie man diese richtig ausspricht...sonst wird's noch schöner für die Kinder, wenn sie finnische Namen haben, falsch aussprechen und eines Tages einen Finnen treffen. Einfach mal als Warnung. ~Sinun on löydettävä se elämä mitä varta sinä olet syntynyt.~ |
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| Ich kann mich miss_random nur anschließen. Letztens habe ich eine Familie im Fernsehen gesehen. Alle sahen typisch deutsch aus, helle Haut, blonde Haare etc. Und der kleine Sohn hieß: Miguel. Obwohl der Name schon rein äußerlich und vom Nachnamen her überhaupt nicht passte, war das schlimmste, wie die Mutter den Namen aussprach (obwohl Miguel ja noch zu den Namen gehört, die man eigentlich gut aussprechen kann). Sie sagte immer "Migl" mit Betonung auf dem "l". Total grauenhaft >.< Am schlimmsten finde ich, dass der Junge nicht selbst weiß, wie sein Name richtig ausgesprochen wird. Und das ist ja leider wirklich häufig so, wenn deutsche Leute sich ausländische Namen für ihre Kinder aussuchen. Man sollte eben nicht nur darauf hören, was einem gefällt, sondern auch darauf achten, das der Name zum Kind und zum Nachnamen passt und ob man ihn aussprechen kann! |
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| @miss_random ja darüber bin ich mir auch bewusst^^' und es ist noch so, dass ich gar keinen bezug zu dem land hab.. ich war schon da, hab nen paar ganz gute freunde da und würde auch gern wenn möglich, nach dem studium oder so vll für längere zeit da leben, aber ich weiss es eben auch noch nicht genau.. momentan gefallen mir diese namen eben wirklich besonders gut, kann ja auch sein, dass sich das auch wieder ändert.. jedenfalls denk ich so im moment :D is auch nicht so, als würde ich mir gar keine gedanken darüber machen.. ich hab selber nich grade nen deutschen namen, obwohl ich selber deutsche bin <.<' aber wenns um solche sache wie man die namen dann auspricht, da sollten wenn möglich wirklich keine missverständnisse passiern, aber dennoch find ich das exotische namen auch schön klingen können, auch wenn man nicht direkt die herkunft oder sonstiges weis, letztendlich ist es jedem selbst überlassen wie er sein kind nennt, aber klar es gibt auch grenzen, das steht außer frage! |
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| Ist klein, ist laut, rennt rum, man muss sich 20 Jahre drum kümmern. .... Neeeeeeeee, brauch ich nicht. Ich mag Pflanzen. Ab und zu mal gießen und in die Sonne stellen. Sind leise, bleiben dort, wo man sie hinstellt, wird man ggf schnell los. Die Nasa hat 5 Jahre gebraucht um einen Kugelshreiber zu entwickeln, der im Weltraum bei extremer Kälte, bei extremer Hitze und sogar im Vakuum schreiben kann. Die Russen nehmen einen Bleistift. |
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| Zuletzt geändert: 25.07.2009 02:06:51 | |||||||
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| @Shokochu Ich habe in den USA für ein Jahr gelebt, tolle Freunde dort und nen Freund, war schon viele Male zurück und liebe das Land, meinen Kindern verpass ich trotzdem keine englischen Namen (ausser deren Vater ist mein jetziger Freund, welcher Ami ist). Ja klar, es ist jedem selbst überlassen. Nur bei mir krallen sich die Zehennägel hoch, wenn ich daran denke wie Suvi, Leila, Jukka und Jonni völlig verstümmelt werden vom deutschen Akzent...es bricht mir mein finnisches Herz. T_T Wenn der Vater der Kinder Finne ist...toll, dann machts ja auch Sinn. Und diese Namen sind wirklich schön....aber bitte überleg dir das noch mal genau. Die Kinder selbst werden nämlich keinen Bezug zu diesen Namen haben, wenn der Vater nicht Finne ist oder sie dort nicht aufwachsen. Mein Name ist auch nicht typisch finnisch (Janina), aber ein offizieller Name dort und wird auf die finnische Art und Weise ausgesprochen...und einen den man dort sehr gut benutzen kann, weil andere diesen auch haben. Aber ja, es ist dein Senf. Aber denk etwas mehr darüber nach (wie wärs mit Zweitname?) bitte. ~Sinun on löydettävä se elämä mitä varta sinä olet syntynyt.~ |
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| Also ich mag auch ausländische Namen, solang sie für mich einen schönen Klang haben und für die Allgemeinheit leicht auszusprechen sind. Und da ich wohl einen ausländischen (französischen?) Nachnamen habe, gäbe es glaube ich einiges, was passen würde. Denn mir ist es auch wichtig, dass beim Namen das Gesamtbild - also mit Nachnamen - stimmt. Mir selbst gefällt z. B. Luchia sehr gut, auch wenn das in Italien wohl ein sehr geläufiger Name ist. Trotzdem würde ich mein Kind vielleicht so nennen. Aber egal, wie schön ein Name für mich klingt, mir ist es wichtig, dass man ihn gut aussprechen kann. Ich möchte nicht, dass mein Kind jedem den Namen zehnmal aufsagen oder gar Buchstabieren muss. Flibe di flabe di flub |
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| > Aber egal, wie schön ein Name für mich klingt, mir ist es wichtig, dass man ihn gut aussprechen kann. > Ich möchte nicht, dass mein Kind jedem den Namen zehnmal aufsagen oder gar Buchstabieren muss. Ja das ist wichtig. Und man muss auch bedenken, dass das Kind den Namen sein Leben lang hat und damit auch im Alter gerufen wird. Ich kann mir nichts schlimmeres vorstellen als seinen Sohn "Danny" [Richtig Danny, nicht Daniel] zu taufen und der so dann später als Opa oder gar als Manager gerufen wird. Wie klingt denn das??? Ja, grauenvoll und peinlich. Irgh. Da frag ich mich was die Eltern sich dabei denken... sicher gar nichts außer "Klingt doch toll als Kind!11" Und Namen, die einen andersgeschlechtlichen Klang ausstrahlen (also zb. Männernamen die nach Frauennamen klingen), stehe ich skeptisch gegenüber. Das Kind muss schließlich den Kindergarten und die Schule überstehen .___. Als Beispiel den Namen Yuki (japanische Namen scheinen ja recht beliebt zu sein), einem Jungen geben? Nein nein, bei nem Mädchen gehts ja noch aber der Junge wird sich spätestens im Kindergarten richtig gemobbt fühlen. Wenn man schon solche Art von Namen geben will, dann auch dem passenden Geschlecht oder dann eben nem Haustier. Ich selbst würde später schon 1-2 Kinder haben wollen. Wird dann bloß vielleicht etwas kompliziert wegen den verschiedenen Blutrhesusfaktoren von mir und meinem Partner. (Wer in Bio aufgepasst hat, weiß worums geht) Wenn nicht ist auch nicht schlimm, gibt noch Adoption oder eben eins, zwei Hunde xD ◊ Suche & Verkaufe hier in >>meinem Markt<< ◊ ♦ Mich gibts nur einmal, das ist Individualität genug. ♦ ♦ Nur weil ich etwas toleriere, muss ich es noch lange nicht akzeptieren. ♦ |
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| > > Aber egal, wie schön ein Name für mich klingt, mir ist es wichtig, dass man ihn gut aussprechen kann. > > Ich möchte nicht, dass mein Kind jedem den Namen zehnmal aufsagen oder gar Buchstabieren muss. > > Ja das ist wichtig. Und man muss auch bedenken, dass das Kind den Namen sein Leben lang hat und damit auch im Alter gerufen wird. Ich kann mir nichts schlimmeres vorstellen als seinen Sohn "Danny" [Richtig Danny, nicht Daniel] zu taufen und der so dann später als Opa oder gar als Manager gerufen wird. Wie klingt denn das??? Ja, grauenvoll und peinlich. Irgh. Da frag ich mich was die Eltern sich dabei denken... sicher gar nichts außer "Klingt doch toll als Kind!11" naja "opa danny" finde ich jetzt nicht so schlimm *g vorallem da es nunmal nicht ausbleibt, dass die namen modernern werden und die leute dann so gerufen werden. klar wird unsere generation, wenn sie zu omis und opis geworden ist, nicht mehr heinz, dieter, gertrud und brigitte heißen. und? ist ja nix schlimmes dran. nur weil mein kind irgendwann mal ein opa sein wird, werd ich ihm nicht direkt einen opa-namen geben ;) und einen manager "danny" zu rufen (davon ab, dass man ja bei uns in dland eher mit dem nachnamen gerufen wird) finde ich klingt sogar ganz cool und junggeblieben oder? also was ich nur damit sagen will: ich finde nicht, dass moderne namen direkt untauglich sein müssen für das spätere alter! ich bin da eher der meinung von abgemeldet: bitte keine ausländischen namen, wenn man mit dem land nix zu tun hat, außer dass man dort gerne urlaub macht. ich möchte später am liebsten 3 - 4 kinder. über namen mach ich mir zwischendurch gedanken, wenn mir einer begegnet den ich schön finde, aber so fällt mir jetzt grade keiner ein. |
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| Aber mein Sohn wird auf KEINEN Fall so einen Namen kriegen wie Justin oder Marvin...=__= Tut mir leid, aber da rollen sich mir sämtliche Nägel hoch. Das bring ich immer gern mit den ganzen Problemkindern in Verbindung, die man so im Fernsehen sieht. Entweder, halb Deutschland nennt seine Jungs Justin, oder es sind immer die Justins, die Probleme machen... xD" Flibe di flabe di flub |
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| Danny find ich echt nicht schlimm, auch nicht als Opa. Klingt echt cool find ich. Diesen Namen kann man ja immer noch in Dan abkürzen. Dann ist er auch etwas "seriöser". ;) ~Sinun on löydettävä se elämä mitä varta sinä olet syntynyt.~ |
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| Also Danny mit Dan abkürzen find ich furchtbar, da fühlt man sich ja wie im Amiland. Kosenamen sind in Deutschland nun mal meistens mit -i oder mit -chen zu beenden, wobei das in dem Fall nicht passt. Das würde halt einfach Danny bleiben und wozu umbenennen? Irgendwann haben sich eh alle an den Namen gewöhnt. Ansonsten find ich es auch affig, seine Kinder Justin, Chantal oder Jason zu nennen, wenn man selber samt Partner deutsch ist. xD Ich selber möchte auch mindestens zwei Kinder haben und mein Freund auch. Er möchte seinen Sohn gerne Björn nennen, da er die nordischen Namen und allgemein den Norden Europas liebt. xD Außerdem ist Björn auch in Deutschland ein gängiger Name, von daher find ich das okay. Meine Tochter möchte ich gerne Hanna nennen. Der Name ist so einfach und so wunderschön. Achso, was ich noch sagen wollte: Ich denke nicht, dass Kinder schon im Kindergarten wegen ihres Namens gemobbt werden, das ist Quatsch. Ich habe selber Cousins und Cousinen, die im Kindergartenalter sind oder vor kurzem waren und ich habe von keinem von ihnen gehört: "Oah der eine aus meiner Gruppe, der hat aber einen komischen Namen. Den lachen wir immer aus." Und die haben echt schräge Namen dabei. Als kleines Kind nimmt man es einfach hin, wenn die Kindergärtnerin ankommt und sagt: "So, das ist die Ludmilla, die spielt ab jetzt immer mit euch." Kinder nehmen das einfach hin, die denken doch in so einem Alter nicht drüber nach, wie jemand heißt. Da wird jeder in die Gruppe integriert, außer er will selbst nicht. An sich hab ich noch nicht mitbekommen, wie irgendjemand, wo auch immer, wegen seines Namens gemobbt wird. Klar, man sagt im ersten Moment vielleicht: "Oh Gott, was ist denn das fürn Name?", aber die Leute können ja nichts dafür und man redet doch trotzdem normal mit ihnen. Es ärgern sich halt meistens nur die Kinder mit den schlimmen Namen selbst am meisten über diese. Was sagen Sie als Außenstehender zum Thema Intelligenz? |
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| Zuletzt geändert: 02.08.2009 23:21:55 | |||||||
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| Ich kann mich nicht mehr richtig erinnern, dazu ist es zu lang her, aber ich weiß noch, dass in meinem Kindergarten ein älteres Mädchen namens "Frauke" war und das ich den Namen damals schon komisch fand. xD" Flibe di flabe di flub |
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| Vorerst nein. Wenn ja, dann erst nachm Studium. Mit 30 ca. Und dann auch nur ein Adoptiertes. Damit tu ich einem elternlosem Kind was Gutes und muss nicht vor fremden Leuten am Tisch ka**en, mit da unten alles aufreißen, fett und launisch werden usw.... Und wenn das Baby noch so klein ist, dass es keinen namen hat, nenn ichs... männlich: Demian, Dorian, Janis oder Manuel weiblich: Andrea, Sophia, Larissa oder Jana Am liebsten würd ich allerdings Zwillinge haben und dei Anakin und Amidala nennen xDD |
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| >Am liebsten würd ich allerdings Zwillinge haben und dei Anakin und Amidala nennen xDD Ich hoffe das soll ein Scherz sein. Ich bin selbst ein Zwilling und man tut seinen Kindern damit absolut keinen Gefallen. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| >Vorerst nein. Wenn ja, dann erst nachm Studium. Mit 30 ca. Und dann auch nur ein Adoptiertes. Damit tu ich einem elternlosem Kind was Gutes und muss nicht vor fremden Leuten am Tisch ka**en, mit da unten alles aufreißen, fett und launisch werden usw.... Ehh.... Du willst ein adoptiertes Kind, weil du keine Lust auf die Schwangerschaft & Geburt hast? Ich hoffe, DAS war ein Scherz! Flibe di flabe di flub |
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| Nein, das war überhaupt kein Scherz. Ich will weder schwanger sein, noch ein Kind auf die Welt bringen. Allerdings will ich ein Kind, das ich umsorgen kann, das ich erziehen kann, dem ich auf seinem Weg zusehen kann, etwas, das bleibt, wenn ich selbst nicht mehr bin. Und es gibt so viele arme Waisenkinder, dass adoptieren etwas ist, womit man die Welt ein kleines bisschen besser macht. Und ja, Anakin und Amidala war ein Scherz, ich geb meinen kindenr doch keine Namen aus einem gehypten Filmepos^^ Obwohl..ich würde gerne Amidala heißen^^ |
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| Das mit dem Adoptieren kann ich sehr gut nachvollziehen. Ziehe das auch in Erwägung, aus in etwa den gleichen Gründen. Wobei ich schon gerne Kinder von meinem Freund hätte. Generell hätte ich gerne zwei, natürlich einen Jungen und ein Mädchen *lach* aber das kann man sich ja (noch) nicht aussuchen. Namen hätte ich auch schon. Junge: Daniel oder/und Cyrian Mädchen: Robyn oder vielleicht auch Robin, geht meines Wissens beides für Mädchen. ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Letztes Jahr standen wir am Abgrund. Dieses Jahr sind wir einen großen Schritt weiter... |
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| Jeder soll natürlich machen, was er will. Aber aus solchen "Gründen" eine Schwangerschaft abzulehnen finde ich merkwürdig. Ist man dann überhaupt bereit für ein Kind, wenn man nichtmal das auf sich nehmen will? Die Geburt ist das normalste von der Welt und man wird nicht fett, man hat sein Kind im Bauch. Es ist ja nicht so, dass man für immer fett bleiben würde. Dass man sich unten alles aufreißt ist auch eine ziemliche Übertreibung, schließlich ist der Körper für die Geburt vorbereitet. Und launisch sind wir Frauen (fast) alle eh jeden Monat ;) Ich will natürlich überhaupt nichts dagegen sagen, ein Kind zu adoptieren, schließlich stimmt es, dass sehr viele Kinder eine Familie brauchen. Aber es aus diesen "Beweggründen" heraus zu tun, halte ich nicht für rihtig. die Geburt ist das normalste und (wie man hört) auch das schönste auf dieser Welt und das sollte man nicht wegen solchen Kleinigkeiten ablehnen. |
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| Ich kann mich da FreitagDerDreizehnte nur anschließen. Wenn ich für mein Kind nicht mal für eine bestimmte Zeit "fett" werden kann, wie will ich dann für ein Kind sorgen? Man wird immer Opfer für sein Kind bringen müssen, wenn man keine totale Rabenmutter sein will und die werden teilweise sicher viel, viel, viel größer sein, als die Schwangerschaft. Ich finde diese unbegründete Panikmache wegen einer Schwangerschaft mittlerweile schon ziemlich seltsam und teilweise sogar krankhaft. Stellt euch mal vor alle Frauen hätten so eine verdrehte Ansicht, dann würden wir ziemlich schnell aussterben, Adoption hin oder her. Ich denke jede Frau, die diese Ansicht hat und vor dem Normalsten der Welt solche Angst hat, sollte sich Gedanken machen, ob sie wirklich reif für ein echtes Kind ist. Sonst tun es auch Puppen. Da muss man nicht nur nicht fett werden, sondern muss sie auch nicht füttern und schreien tun sie i.d.R. auch nicht. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| Eure Argumentation ist lächerlich. Ob man schwanger sein will oder nicht hat nichts mit der Reife zu tun. Jeden zu verteufeln, der ein Kind will aber eben ohne die teilweise auch körperlichen Probleme einer Schwangerschaft ist einfach engstirnig. Ich könnte hier auch kontern mit: wenn jeder so denken würde wie ihr, wer würde dann die elternlosen Kinder adoptieren ? Das wäre jedoch genauso engstirnig. Frauen sind keine Wurfmaschinen und wo bitte ist das gute alte "mein Bauch gehört mir" geblieben ? Wenn ich ein Kind haben kann ohne mir körperliche Nachteile einzuhandeln, wieso soll ich das von vornherein ablehnen ? Ich z.B. wurde von meinem Arzt darauf hingewiesen, dass ich vom Körperbau her zu schmal bin und eine komplizierte Schwangerschaft/schwere Geburt zu erwarten habe. Da überlege ich mir das natürlich 3x. Wobei ich, wie gesagt, schon gerne Kinder von meinem Freund hätte. Im Übrigen und nur so am Rande: die evolutionäre Tendenz geht eh dahin, dass der Mensch in vielleicht 100-200 Jahren auf natürlichem Wege keine Kinder mehr auf die Welt bringen können wird. Bin ja mal gespannt, was dann wird. Vielleicht wird der Standard dann ja Kaiserschnitt. Oder rausbeamen ! (kleiner Scherz) ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Letztes Jahr standen wir am Abgrund. Dieses Jahr sind wir einen großen Schritt weiter... |
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| >Eure Argumentation ist lächerlich. >Ob man schwanger sein will oder nicht hat nichts mit der Reife zu tun. Jeden zu verteufeln, der ein Kind will aber eben ohne die teilweise auch körperlichen Probleme einer Schwangerschaft ist einfach engstirnig. Warum? Es klingt ein bisschen lächerlich wenn jemand sagt "Ich will keine Schmerzen, darum will ich kein eigenes Kind sondern adoptiere mir eins". Wenn man grundsätzlich ein Kind adoptieren möchte, ist das wieder ein bisschen was anderes, aber ich halte wirklich nichts davon, ein Kind zu adoptieren, NUR weil man keine Lust auf die Schwangerschaft hat. Ich glaube, eine Schwangerschaft ist etwas sehr besonderes und wenn ich einmal ein Kind haben möchte, dann möchte ich die Schwangerschaft auch erleben. Ich will einfach von Anfang an dabei sein, wenn sich das Kind entwickelt. Es hört sich für mich einfach falsch an, wegen banalen Gründen wie "fett werden" oder "schmerzen" kein eigenes Kind auf die Welt bringen zu wollen. Ich glaube, dass man die Schmerzen "gern" erträgt, weil sie im Vergleich zu der Zeit, die man mit seinem Kind verbringt, wirklich nur kurz dauern. Und im übrigen: Meine Mutter hat zwei Kinder bekommen und ist auch nicht fett. ;) >Ich könnte hier auch kontern mit: wenn jeder so denken würde wie ihr, wer würde dann die elternlosen Kinder adoptieren ? Das wäre jedoch genauso engstirnig. Wenn jede Frau wegen "Schmerzen" kein Kind zur Welt bringen will, gäbe es keine elternlosen Kinder mehr. ;) >Frauen sind keine Wurfmaschinen und wo bitte ist das gute alte "mein Bauch gehört mir" geblieben ? Von "Wurfmaschinen" redet ja auch keiner. Und ich glaube, dass man für sein Kind den Bauch gerne "teilt". Ich stelle es mir sogar sehr schön vor, neun Monate lang eng verbunden (im wahrsten Sinne des Wortes xD) mit meinem Kind zu sein. >Wenn ich ein Kind haben kann ohne mir körperliche Nachteile einzuhandeln, wieso soll ich das von vornherein ablehnen ? Vielleicht hält man das, was ich jetzt sage für hirnverbrand oder vielleicht versteht man es auch nicht, aber... Es gibt (gerade zu Anfang) immer einen Unterschied zwischen "meinem Kind" und "einem Kind". Man kann das Kind eines anderen zwar annehmen, aber irgendwie wird es doch immer ein wenig anders sein, als mit dem Kind, das man selbst zur Welt gebracht hat. Grade wenn man ein "älteres" Kind (also kein Baby mehr) adoptiert, steht man doch erst einmal vor der Frage: Welches Wesen hat das Kind? Fühlt es sich überhaupt wohl? Was macht es in Situation XY für gewöhnlich? Man steht einfach vor einem großen Rätsel, weil man das Kind nicht kennt und wer seine Verwandten sind, weiß man auch nicht. Eigene Kinder ähneln einem oft selbst, aber auch wenn sie das nicht so sehr tun, geht einem der Umgang mit seinem Kind irgendwann in Fleisch und Blut über, weil man von Anfang an zusammen war. Ich kann nicht wirklich beschreiben, was ich meine, aber vielleicht weiß jemand, was ich sagen will... ^^; Und ich glaube, guten Eltern wird es nicht wichtig sein, ob sie sich für ihr Kind "körperliche Nachteile" (fett werden, schmerzen, launisch sein...) einhandeln. Es gibt gottseidank noch genug Eltern auf dieser Welt, die für ihre Kinder alles tun würden. Und wenn man die Möglichkeit hat, selbst ein Kind zur Welt zu bringen (das hat nunmal nicht jede Frau) dann sollte man sie meiner Meinung nach auch nutzen. >Ich z.B. wurde von meinem Arzt darauf hingewiesen, dass ich vom Körperbau her zu schmal bin und eine komplizierte Schwangerschaft/schwere Geburt zu erwarten habe. Da überlege ich mir das natürlich 3x. Wobei ich, wie gesagt, schon gerne Kinder von meinem Freund hätte. Ja, aber DAS ist doch wieder etwas anderes. Hier besteht von Anfang an ein gewisses Risiko. Was ich (wir) nicht verstehe, ist einfach, dass es so viele Leute auf der Welt gibt, die sich denken "Oh, eine Geburt tut weh, ich adoptier mir ein Kind!". Flibe di flabe di flub |
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| Erstmal danke @ Hyde, schön, dass du nicht so verbohrt bist! Wieso ist es lächerlich zu sagen, ich will keine Schmerzen?? Meiner Meinung nach ist das ein bescheuertes Christen-Konzept: Nur was anstrengend war, war Arbeit; nur was eklig schmeckt, ist gesund; nur was weh tut, ist auch eine gute Sache??? So kommt mir das hier vor: Du MUSST Schmerzen ertragen, sonst bist du eine schlechte Mutter. HALLO??? Wenn ich Schmerzen verhindern kann, tu ich das auch. Das hat nichts mit weniger Liebe oder weniger Aufopferung zu tun...das hat was damit zu tun, dass ich nicht daran glaube, dass man selber leiden muss, um etwas Gutes zu tun. Außerdem widersprecht ihr euch gehörig. Wenn die Schwangerschaft so was Tolles für euch ist, ist es auch keine Aufopferung, wenn man nach eurem Schema rechnet. Also bitte nicht heilig spielen. Außerdem, wann hab ich gesagt, es läge NUR an der Schwangerschaft?? Ich finde es super, mit meinem Kinderwunsch einem Kind ein LEBEN zu ermöglichen, nicht nur ein Dahinvegetieren. Zum Thema "Kein Baby mehr": Wenn man nur das eigene Kind lieben kann und nicht fähig ist, ein Kind zu lieben, das bereits ein bisschen Persönlichkeit entwickelt hat, DANN hat man meiner Meinung nach ein Problem. Ihr könnt euch doch auch nicht aussuchen, wie euer Kind wird. Wird es ein Stubenhocker mit Emo-Frisur, der sich die Handgelenke ritzt?? Danke, da ist mir mein afrikanischer Lausebengel aber lieber, auch wenn nicht ICH es war, die ihn erzogen hat.... Ich will hier mit keinem Wort behaupten, Adoption wäre besser als ein eigenes Kind. Es hat beides seine Vorteile. Deshalb finde ich es absolut unsinnig, jemanden zu verdammen, nur weil er sich anders entschieden hat als ihr. Ich hatte bereits genug körperliche Probleme, eine Schwangerschaft ist echt das Letzte, was ich brauche. Ich finde, eine Schwangerschaft ist etwas Wunderschönes, das Wunder der Geburt ebenfalls, aber für mich persönlich ist es definitiv nichts, was ich anstrebe. Natürlich ist es schade um die Gefühle, das eigene Kind im Bauch zu tragen, es höchstselbst auf die Welt zu bringen und die Gewissheit, dass es eure Gene trägt...Allerdings ist mir meine Gesundheit wichtiger als diese Gefühle. Und bevor jetzt hier gleich wieder wer schreit: Nein, ich bin mir nicht wichtiger als mein KIND, ich bin nur bereit, diese GEFÜHLE zu opfern, und stattdessen ohne das Gesundheitsrisiko einer Schwangerschaft (es IST technisch ein Gesundheitsrisiko, wer etwas anderes behauptet, muss wirklich auf dem Mond leben) einem anderen Kind das Leben zu schenken...der einzige Unterschied ist, ich habs nicht durch meine Muschi gedrückt und es hat nicht die gleichen Gene wie ich. Was macht das schon, ich liebe es trotzdem, und es ist trotzdem MEIN Kind. Ihr opfert euren Körper, ich opfere diese unersetzlichen Gefühle - beides, um einem Kind das Leben schenken zu können. Auch die Adoption ist eine Geburt. Eine Wiedergeburt, aus einem Leben in einem heruntergekommenen Waisenhaus, ohne Wurzeln, ohne Halt, ohne Zukunft. Das alles kann ich einem adoptierten Kind geben. Also verbitte ich es mir, mir zu unterstellen, ich wäre eine schlechte Mutter, oder lächerlich, oder würde mich nicht für mein Kind aufopfern, nur weil ich den Schwangerschaftshype nicht mitmache. Ach ja, bevor ich wieder vergesse, es zu erwähnen. im Grunde ist die Diskussion für mich sowieso überflüssig, da ich bereits mit 96%iger Wahrscheinlichkeit unfruchtbar bin. Ist doch schön, dass ich deshalb nicht in Depressionen versinken muss sondern ohne mimimi meiner Situation von vornherein Gutes abgewinnen kann, oder?? |
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| Zuletzt geändert: 09.08.2009 12:14:36 |
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| Also ich glaube eine Adoption ist wesentliche nervenzerreisender als eine Schwangerschaft. Ich habe auch mal darüber nachgedacht und werde in vielleicht 10 Jahren nochmal darauf zurückgreifen. Ich finde gegen dem was man alles durchmachen muss um ein Kind adpoptieren zu müssen ist so eine Schwangerschaft und eine Geburt ein Spaziergang. Man sollte hier nicht alles romantiesieren. Beide Wege haben ihr für und wider und jedes Kind egal welcher Herkunft bereichert unsere Gesellschaft. ♥ And so the |
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| >Wird es ein Stubenhocker mit Emo-Frisur, der sich die Handgelenke ritzt?? D und wieder diese vorurteile emo ist eine richtung genau wie hip hop oder ka nicht alle emos ritzen sich genau wie alle menschen die sich ritzen keine emos sein müssen ;) |
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| Was hier jetzt absolut nicht hingehört. Und was mich jetzt mal brennend interessiert: Wenn man gesundheitliche Gründe hat ist das ok, aber wenn man sich auch nach einer etwaigen Schwangerschaft noch attraktiv und sexy fühlen möchte, ist es das nicht ? Und was ist mit Menschen, die Kinder mögen, aber zu Babys absolut keinen Draht haben ? Dürfen die dann auch keine Kinder haben ? ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Letztes Jahr standen wir am Abgrund. Dieses Jahr sind wir einen großen Schritt weiter... |
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| >Und was mich jetzt mal brennend interessiert: Wenn man gesundheitliche Gründe hat ist das ok, aber wenn man sich auch nach einer etwaigen Schwangerschaft noch attraktiv und sexy fühlen möchte, ist es das nicht ? Äh... hallo? O__o Man kann nach einer Schwangerschaft durchaus auch Sport treiben, um attraktiv zu werden/bleiben/wasauchimmer. Meine Mutter hat zwei Kinder bekommen und ist schlank und eine meiner Lehrerinnen hat nach drei Kindern noch immer eine super Figur, weil sie etwas für ihren Körper tut. Eine gute Figur ist für mich ehrlich gesagt kein Grund, um nicht schwanger zu werden. Sie spielt für ich eher eine untergeordnete Rolle. Sicher, wer möchte nach einer Schwangerschaft schon Kleidergröße 56 tragen müssen? Aber man kann immer etwas tun, wenn man auch wirklich den Willen dazu hat. Und das da gesundheitliche Gründe viel eher nachvollziehbar sind, ist doch wohl klar, oder? Man muss sich immerhin Gedanken darüber machen, ob man selbst eine Schwangerschaft durchsteht, oder ob das vielleicht auch Auswirkungen auf das Kind haben könnte, etc. Bei den gesundheitlichen Gründen sind die Risiken viel größer, als bei reiner Eitelkeit. Ich kann es wirklich niemandem verübeln, auch nach der Schwangerschaft gut aussehen zu wollen, aber nur wegen des guten Aussehens kein Kind zur Welt bringen? An so etwas würde ich persönlich nicht denken. Aber ich schreibe hier ja nur MEINE Meinung. Da muss und sollte sich niemand angegriffen fühlen, weil es eben meine allgemeine Ansicht ist. Sicher muss niemand diese Meinung gut finden oder sie teilen, aber sie ist nunmal da. :) Ich persönlich möchte einfach alles von Anfang an miterleben, daher kann ich es gar nicht nachvollziehen, wieso jemand aus mMn recht banalen Gründen auf eine Schwangerschaft verzichten will. >Und was ist mit Menschen, die Kinder mögen, aber zu Babys absolut keinen Draht haben ? Dürfen die dann auch keine Kinder haben ? Was heißt hier "keine Kinder haben dürfen"? Davon hat doch niemand geredet. Aber ich glaube, dass einem der Umgang mit Babys einfach in Fleisch und Blut übergeht, sobald man sich erst einmal um das Kind kümmert. :) Ich würde sagen, es ist immer ein Unterschied, ob man sich jetzt einpaar Stunden mit dem Kind eines anderen, oder aber Tag und Nacht mit dem eigenen Kind beschäftigt. Flibe di flabe di flub |
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| Zum Adoptieren, weil man die Schwangerschaft nicht durch machen will: Ich verstehe DioXina's Gründe. Ich habe Angst vor der Schwangerschaft und erst Recht keinen Bock auf solche Schmerzen....ich habe 5 Freundinnen, welche jetzt schon Kinder haben und KEINE von denen fand die Schwangerschaft schön. Sie liebe ihre Kinder abgöttisch....doch die Schwangerschaft haben sie nicht genossen. Sie fanden es schön, das Kind zu spüren, wenn es sich bewegte....doch ihnen wäre es lieber gewesen, wenn das ganze kürzer gewesen wäre. Man muss die Schwangerschaft hier nicht unbedingt mit der rosa Brille sehen. ~Sinun on löydettävä se elämä mitä varta sinä olet syntynyt.~ |
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| Also ich persönlich möchte lieber eigene Kinder haben. Wie Medialuna bereits erwähnt hat, ist zudem eine Adoption kein Spaziergang. Und eine Schwangerschaft ist ja bekanntlich keine Krankheit. Man kann trainieren, Sex haben - vorausgesetzt natürlich, dass es selber einen gut dabei geht. Insofern mache ich mir darüber keine Gedanken - ist alles eine Sache, wie man damit umgeht. ;) Die Geburt ist das natürlichste der Welt, aber besonders schön befinde ich die Geburt selber jetzt nicht, wenn ich ehrlich bin. Jede Frau ist doch froh, wenn es vorbei ist und das Kind gesund in ihren Armen liegt.^^° (Ich persönlich wäre ehrlich gesagt, erst dann froh, wenn ich mitm Kind zu Hause wäre - ich war noch nie stationär im Krankenhaus habe irgendwie einen Horror davor, keine Ahnung warum.^^°°°°) Edit: @abgemeldet: Klar ist eine Schwangerschaft sauanstrengend und es wird auch immer wieder Momente geben, wo eine Schwangere nicht mehr will - selbst bei jungen Eltern kommt es sogar vor, dass sie zuviel kriegen. Das ist ganz normal! Ich finde, es haben viele Frauen ihre Kinder auf erbärmlichste Weise zur Welt bringen müssen und haben keine andere Wahl gehabt. Wir haben heute moderne Medizin, moderne Technik, müssen nicht mehr aufm Feld arbeiten und mit je nachdem sogar einen verständnisvollen Partner, der für einen da ist. Ich will nicht sagen, dass ne Schwangerschaft ein Pappenstil ist, aber es da wirklich schlimmeres... "Und was Sagen die Sterne?" - "Nun, wenn sie nicht einfach nur unbelebte Gas-Riesen wären, die Millionen von Lichtjahren weit weg sind, würden sie sagen: GNAMPF!" - Bernd das Brot - |
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| Zuletzt geändert: 09.08.2009 17:52:30 | |||||||














