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Weblog-Berichte zu: X-Men





10 Charaktere, 10 Fandoms Final Fantasy, Secret of Mana, Alice im Wunderland, The Prince of Tennis, Teen Titans, X-Men, Supernatural (TV-Serie), Rick Riordan, Bangtan boys, My Hero Academia, Challenge

Autor: Kim_Seokjin
Ich würde irgendwie mehrfach getaggt (Morgi,Scarlet_Queen & Puppenspieler) und da ich heute ein wenig Zeit habe, widme ich mich der Challenge auch sehr gerne. :3

 

animated-butterfly-gif-61.gif Yukimura Seiichi (Prince of Tennis)
Es hat eine ganze Weile gedauert bis ich mich überhaupt für dieses Fandom interessiert habe und dann interessiere ich mich auch noch für den Charakter, der erst ganz zum Schluss im Manga und natürlich auch spät im Anime vorkommt. Nicht ganz unschuldig daran ist Jeon_Jungkook, die mir schon ganz viel über ihn erzählt hat. Ich habe ziemlich mit ihm gelitten, als er im Krankenhaus lag und sein Team nicht unterstützen konnte. Umso mehr habe ich mich gefreut, als er dann wieder fit war. Er hat eine strenge und sadistische Ader an sich, die ich mag. Neben der Gartenarbeit - es gibt doch tatsächlich noch andere Dinge, wie Tennis die er mag. xD

 

Todoroki Enji / Endeavor (Boku no Hero Academia)
Anfangs konnte ich den Vater von Shoto gar nicht leiden. Seine Erziehungsmethoden sind alles Andere als in Ordnung und ich mag sie noch immer nicht. Dennoch habe ich mich angefangen für den grimmigen Feuerhelden zu interessieren und zwar als er mit zum Nummer 1 Helden wurde. Nicht so wie er wollte und deswegen natürlich wenig begeistert war. Aber er bekam mit, wie man auf ihn reagierte und ihn auch kritisierte. Wie er um Rat fragt und so langsam anfängt sich zu ändern. Natürlich kann er Dinge nicht ungeschehen machen, will er auch gar nicht. Aber er merkt eben, dass er etwas falsches getan hat. Für ihn ist es sicherlich noch ein langer Weg und ich bin gespannt, wie er ihn meistert und auch seine Familie weiter auf ihn reagiert. Und ja, ich habe eine Schwäche für grimmige Charaktere, auch wenn er wohl hier der Einzige sein wird. >D
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animated-butterfly-gif-61.gif Xell Dincht (Final Fantasy VIII)
Mein erstes Final Fantasy Spiel und Xell hat sich gleich mit seiner guten Laune in mein Herz gespielt. Ich habe mich immer riesig gefreut, wenn es Szenen mit ihm gab. Er ist ein Chaot, Vielfrass und Hasenfuss, der mit den Fäusten kämpft. Was möchte man mehr?

 

Geshtar / Markus (Secret of Mana)

Ich lache schon wieder. Nur mal so, Geshtar oder Markus, wie ich ihn besser kenne, ist der Grüne auf dem Bild. Er ist ein Bösewicht und ... herrlich dumm. *räusper* Ich meine natürlich, man hat schrecklich Angst vor ihm. Als Gegner habe ich ihn gehasst, als man es auf dem Nintendo gespielt habe. Jetzt auf der PS4 war er nicht mehr ganz so übel. Sein Ende ist Schade, tragisch und er tat mir sehr Leid. Ich hätte ihn gerne wiederbelebt. So richtig, nicht als schräge Marionette/Zombie-Ding. 

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animated-butterfly-gif-61.gif Garfield Logan / Beast Boy (Teen Titans)
Wieder ein kleiner Sonnenschein! Er ist mein Liebster DC Charakter und wahrscheinlich einer der wenigen Helden, die ich mag. Allerdings beziehe ich mich bei ihm nur auf die Comics. Ich habe es nicht so mit dem Cartoon. xD Mal abgesehen davon, dass er ein Gestaltswandler ist, mag ich das grün. Er gibt irgendwie nie auf und geht seinen Weg. Über jeden Stolperstein, der ihm in den Weg gelegt wird, kann ihn ins Straucheln bringen, aber er steht einfach auf und geht weiter. Und er ist sehr loyal, was seine Freunde betrifft. Die gibt er auch nicht auf und er vertraut ihnen. Seine Liebe zu Raven finde ich auch sehr niedlich. <3

 

 

Jubilation Lee / Jubilee (X-Men)

Sie ist einer der ersten Comic Charatere, mit denen ich in Berührung gekommen bin und gehört seit jeher zu meinen Lieblingen. Mittlerweile ist sie natürlich nicht mehr das kleine süße Ding. Sondern durfte schon eine ganze Menge durch machen. Mutation verloren, versucht damit klar zu kommen, Vampir geworden und nun ist sie Adoptivmama. Ich mag ihre Entwicklung sehr gerne und habe ihre Mutation sehr geliebt. Natürlich habe ich darum getrauert und wahrscheinlich etwas mehr oder länger gelitten wie sie. 

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animated-butterfly-gif-61.gif Kim Seok-Jin / Jin (BTS)
Mein Umfeld weiß, dass ich schon eine ganze Weile im K-POP versumpfe. Ganz schlimm hat es mir BTS angetan. Vielen Dank an jwisung, die mich vor zwei Jahren da hinein geschubst hat. xD Anfangs habe ich mich gar nicht so mit den Jungs beschäftigt, muss ich gestehen. Bitte lyncht mit nicht. Ich habe einfach nur gerne die Musik gehört und dann dieses Jahr April/Mai tat ich es dann doch und versumpfte noch mehr. Mr. World-Wide-Handsome und broad shoulders. Seine Handküsse sind großartig oder wenn er anfängt zu buchstabieren, über Essen zu reden oder zu "schimpfen" beginnt. <3 

 

Der Märzhase (Alice im Wunderland)
Wer kennt die Geschichte nicht? Ich liebe sie und lese wirklich alles dazu. Manga, Comics, Bücher. Daran komme ich einfach nicht vorbei und ich habe schon immer den Märzhasen sehr gern gehabt. Er ist so herrlich verrückt und er liebt TEE!!! Nein, hier kommen keine logischen Erklärung. Ich mag ihn. Basta!

Viel Glück zum nicht Geburtstag!

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animated-butterfly-gif-61.gif Luke Castellan (Rick Riordan Universum)
Ja, ja! Ich weiß, ich habe ein Bild aus dem Film genommen und der ist ehrlich gar nicht so gut. Er kann es auf jeden Fall nicht mit dem Bucher/Büchern aufnehmen. Aber ein passendes gezeichnetes habe ich nicht gefunden. 
Aber zu Luke, ich fand ihn unwahrscheinlich gut geschrieben und war vom ersten Moment sehr angetan, was ihn betraf. Es war verständlich, warum er den Weg eingeschlagen hat - ja, erst zum Schluss. Ich habe immer gehofft, dass er vielleicht doch noch die Kurve kriegt. Und habe schrecklich geheult als die Reihe vorbei war. 

 

Meg Masters (Supernatural)
Es hat noch ein Mädel in die Liste geschafft. Yeah! Sie ist ein Badass-Girl/Demon und ich hatte sehr viel Spaß, wenn sie aufgetaucht ist. Sie hat die Winchesters anfangs so schön an der Nase herumgeführt. Ich mochte auch ihre zweite Besetzung und als sie sich tatsächlich auf die Seite der Jungs geschlagen hat. Die Szenen mit Castiel fand ich süß und haben mich Schmunzeln lassen. 
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Ich tagge Tohru, Shirabu, Lunea und Exp. Und Calafinwe, weil sie so gerne wollte. :>



What’cha Watching Wednesday #10.2 X-Men, Captain America, Deadpool und Gwenpool, Captain America, Deadpool, Film, Mara und der Feuerbringer, Notting Hill, Warcraft, X-Men

Autor:  konpaku

As I told you did I split the last WWW, as it was just too much to write about, so here you have the second part of the tenth instalment as special edition, just for the movies.

WWWWhat is this about?

Every fourth Wednesday evening I will publish a post in which I collected the thoughts I had throughout the week(s) while watching the latest or any episode of a series or maybe even a movie.

Depending on how my time allows it, the comment will also be for those that I watched that day.

You’re warned: There will be Spoilers.

 

Let’s start

Different movies

These are the different movies I’ve seen before part one that I’m now covering in this part

  • The Mask (Die Maske)
  • Space Jam
  • Deadpool
  • X-Men: Apocalypse
  • Captain America: Civil War
  • Our Idiot Brother
  • I love you, Man (Trauzeuge gesucht!)
  • Hail Caesar!
  • Youth
  • Notting Hill
  • Miss Pettigrew lives for a Day (Miss Pettigrews großer Tag)
  • Flypaper (- Wer überfällt hier wen?)
  • The Hitchhiker's Guide to the Galaxy (Per Anhalter durch die Galaxis)
  • Mara und der Feuerbringer
  • Warcraft

What were you watching?

What episodes (or movies) did you enjoy/dislike throughout the week/month?
Anything you’d recommend checking out?
Let me know in the comments below!

Continue reading: What’cha Watching Wednesday #10.2





X-Men: Days of Future Past X-Men, Magneto, Prof. Xavier/Charles, Wolverine, X-Men, X-Men Zukunft ist Vergangenheit

Autor:  konpaku

So much for me not writing anything until June…
I am really good at keeping up with my own predictions…
But after spontaneously attending the advanced showing of X-Men: Days of Future Past yesterday, I can’t help myself giving an on time review for it – and yes it will contain Spoilers.

What is it about?

DoFP is a continuation of both X-Men: First Class and X-Men: The Last Stand and starts off in a dystopian future where specifically programmed robots hunt down mutants and humans who are helping them (or are capable of one day having a mutant offspring). In their hunt the so-called Sentinels have destroyed the Earth quite thoroughly and to stop this war from ever happening the remaining X-Men think up a clever plan: Stop the whole thing from ever getting started.
To accomplish this the prominently featured Wolverine’s mind is sent back in time into his younger self’s body to help a lost Charles Xavier to find shape-shifter Mystique and stop her from killing Bolivar Trask, the mastermind behind the Sentinels.

The watching experience

As I hadn’t decided on going to the cinema until Tuesday I wasn’t sure if I’d actually be able to get a ticket, but I wasn’t surprised to find the cinema hall only half empty either. Though I did expect the people attending an advanced viewing to look a bit more nerdy – though there were a few examples of that. Some of them seemed more like they just wanted to see the next movie of the franchise and picked the date out of schedule reasons, but I digress.

The good thing about watching something in the cinema is that you can see the reaction of other viewers straight away and there were a couple quite interesting ones.
Two of them were due to the mutant Quicksilver.
When they had shown how his fast movements seem to him and how he could defeat their enemies in mere seconds nearly the whole hall was laughing at the scurrility of the slow/fast motion sequence and his slight editions to the movement of certain objects and persons.

The second reaction was way before that scene when his mother announced him as “Peter”. Several murmurs rose up as those who know the franchise from outside the cinema noticed the wrongness of the name. Though I do have to admit that while I was confused at the name I simply couldn’t remember what it truly was. It is by the way “Pietro” as I now know again. I am not sure if this “mistake” will be the same in the English version of the movie, as again I’ve only seen the dubbed version. If you know more, let me know in the comments below. (Apparently as Wikipedia has been changed now, the English version is also “Peter”.)

The third reaction was towards the end of the movie at the conclusion of the time travel and the imminent annihilation of the future mutants.

Continue Reading: X-Men: Days of Future Past



Namor X-Men, Marvel Comics (Sonstige), Bucky Barnes, Captain America, Marvel Comics, Namor, The Avengers, X-Men

Autor: Morwen


[Achtung! Große Bilder sowie mögliche Spoiler für "Captain America: The Winter Soldier"!]


Da immer noch niemand meinen Item-Vorschlag zu Namor unterstützt hat ihr treulosen Tomaten! xD ist es nun vermutlich endlich an der Zeit zu erklären, wer der Gute überhaupt ist.
 




... im Prinzip alles, was ihr über Namor wissen müsst, in einem einzigen Panel zusammengefasst. :D
(aus: The X-Men #6)


 



"Namor has a personality that you can describe without ever mentioning that he’s a fish-man with wings on his ankles. He’s a king and he acts like it, he’s got this arrogance and swagger that make him fun to read about. He’s a guy who will show up to fight a monster with the Hulk and Dr. Strange, but also might roll up into New York, punch the Thing through a wall, try to f**k somebody’s wife, and then act like you’re the dick when you call him on it."

(Quelle: hier)




Namor McKenzie, häufig auch Sub-Mariner genannt, ist ein Antiheld und eine der interessantesten Figuren im Marvel-Universum (und einer meiner Lieblingscharaktere).

Er gehört zu den frühen, populären Helden von Marvel Comics, lange, bevor der Verlag überhaupt diese Namen trug, und hatte 1939 seinen ersten Comic-Auftritt.
Namor ist der erste Mutant: obwohl die Mutanten zu dieser Zeit noch nicht in der bekannten Form existiert haben (die X-Men traten erst in den 60ern zum ersten Mal in den Comics auf), wurde später etabliert, dass auch Namor zu ihnen gehört.

Namor ist ein Kind zweier Völker; seine Mutter war Fen, die Prinzessin des Unterwasserkönigreichs Atlantis, und sein Vater Leonard McKenzie, der Kapitän eines Arktisschiffes, der später verstarb.
Aus diesem Grund besitzt Namor die Fähigkeiten bzw. Merkmale beider Rassen - aufgrund seiner Atlanter-Gene ist er übermenschlich stark und schnell und kann unter Wasser atmen, sowie dem hohen Wasserdruck in der Tiefe des Ozeans trotzen, während er dank seiner menschlichen Seite auch über Wasser atmen kann (auch für längere Zeiträume, im Gegensatz zu allen anderen Atlantisbewohnern), sowie die rosa Hautfarbe der Menschen besitzt, anstatt die blaue Hautfarbe der Atlanter.

Namors Mutantenfähigkeit ist das Fliegen. Äußerlich zeigt sich diese Fähigkeit in den zwei kleinen Flügeln an seinen Fersen. Obwohl diese Flügel bei weitem nicht ausreichen würden, um sein Körpergewicht zu halten, ist er ohne sie dennoch nicht in der Lage zu fliegen.



(aus: Superior Spider-Man Team-Up #8)



Aufgewachsen ist Namor in Atlantis, wo er auch zum zukünftigen König seines Volkes herangezogen wurde, obwohl er diesen Titel erst viele Jahre später nach dem Tod seines Großvaters übernehmen sollte.
Seine Loyalität gilt darum in erster Linie immer seinem Volk und den Interessen von Atlantis, und seine Priorität ist es, sein Reich vor allen Gefahren (und insbesondere den "Luftatmern") zu beschützen.

Namor ist durch und durch Adel wäre er noch adliger, wäre er vermutlich die Queen und bedient sich einer ähnlich altertümlichen Ausdrucksweise, wie auch Thor.
Er ist unglaublich stolz und hat ein gesundes Selbstbewusstsein: er weiß, wer er ist und was er kann, und lässt dies auch jeden wissen (oder bei Bedarf auch spüren). Er kann es nicht ausstehen, wenn er oder jene, die ihm am Herzen liegen, respektlos behandelt werden - was den Umgang mit ihm wirklich schwierig macht, denn für ihn ist fast jedes Verhalten und jede Äußerung eine Respektlosigkeit. Andersrum hat er aber kein Problem damit, andere zu beleidigen, wenn ihm etwas an ihnen nicht passt, und ihn interessieren dann weder Rang noch Namen der Leute, die er beleidigt.
Namor ist im Prinzip der Vegeta des Marvel-Universums.
 



Namor "Kleidung ist optional" McKenzie
(aus: Captain America & Namor)



Namors extreme Arroganz, sein Temperament und seine Unhöflichkeit gegenüber Personen, die er verachtet (also nahezu jeden außerhalb seines Reiches), machen den Umgang mit ihm für alle anderen Helden im Marvel-Universum sehr schwierig, und wann immer sie ihm begegnen, wissen sie oft nicht, ob er dieses Mal gegen sie arbeitet, oder zur Abwechslung mal auf ihrer Seite steht.
Denn Namor vertritt die Interessen der anderen Helden nur dann, wenn er für sich selbst und Atlantis einen Vorteil daran sieht, ansonsten interessiert er sich für gewöhnlich einen Scheißdreck für die Probleme der anderen.

Okay, aber wen mag Namor nun eigentlich überhaupt?


The Invaders

Wie ich am Anfang schon schrieb, existiert die Figur Namor bereits seit den 1930er Jahren. Demzufolge gibt es auch eine ganze Reihe von Geschichten über Namor im Zweiten Weltkrieg. Und welcher Marvel-Held fällt euch sonst noch ein, der bereits im Zweiten Weltkrieg kräftig mitgemischt hat?
- Richtig.
 



(aus: Captain America & Namor)

 

Das Superheldenteam "The Invaders" ist in den Comics eine Art früher Vorläufer der Avengers, allerdings nur auf die Zeit des Zweiten Weltkrieges beschränkt.

Das Team bestand aus insgesamt fünf Personen:
- Steve Rogers, alias Captain America
- Bucky Barnes, ein Teenager und Captain Americas Sidekick
- Jim Hammond, ein Android und ursprüngliche "Human Torch" bevor der Titel dann an Johnny Storm von den Fantastic Four ging
- Toro, ein Mutant mit der Fähigkeit, seinen Körper in Feuer zu verwandeln, Jims Sidekick und bester Freund von Bucky
- Namor, der die Nazis noch mehr hasste, als er alle anderen hasste, und sich darum der Gruppe angeschlossen hat

Der Kampf gegen den gemeinsamen Feind schweißte die Invaders als Team zusammen und Namor entwickelte mit der Zeit einen gewissen Respekt für seine Teamkollegen (auch wenn es bei manchen von ihnen etwas länger dauerte...).
 



"Imperius Rex" ist übrigens der Schlachtruf, mit dem Namor sich für gewöhnlich ins Gefecht stürzt.
Hier noch ein schönes Beispiel dafür.
(aus: Captain America #622)

 


[Persönlicher Kommentar meinerseits: Ein bisschen schade finde ich es ja schon, dass die Invaders komplett aus den "Captain America"-Filmen rausgestrichen wurden, aber da die Filmrechte für Namor mittlerweile wieder zu Marvel zurückgekehrt sind, wird es vielleicht doch noch Anspielungen auf das Team geben - wenn nicht über Steve, dann doch vielleicht wenigstens über Bucky.]


Wenn Namor aber dann doch mal jemanden ins Herz geschlossen hat, dann zeigt er ihm das auch auf seine ganz eigene, herzliche Art und Weise, und ist auch für ihn da, wenn er gebraucht wird.

 



Namor und Bucky nach den Ereignissen von "The Winter Soldier" und "Civil War".
(aus: Winter Soldier: Winter Kills)

 


Romantische Beziehungen

Namor mag Frauen. Und ob es an seinem Aussehen oder an seinem machohaftem Getue liegt, ich weiß es nicht, aber Frauen mögen auch ihn. Meistens. Manchmal.

Wenn Namor erst einmal auf eine Frau fixiert ist, dann kann er sehr, sehr hartnäckig sein. Er überhäuft sie dann mit Geschenken und seiner ungeteilten Aufmerksamkeit, ungeachtet dessen, ob die Betroffene sich dies wünscht oder nicht.
Obwohl Namor es hasst, wenn Frauen, die er bewundert, von anderen Männern respektlos behandelt werden, scheint ihm die Ironie zu entgehen, dass er selbst auch nicht immer der Traummann einer jeden Frau ist, an die er sich ranschmeißt.

Von allen Liebeleien Namors (und das sind viele) sind die bekanntesten wohl die mit Emma Frost, sowie mit Susan Storm. Die Tatsache, dass letztere bereits mit Reed Richards verheiratet ist (mit dem sie später auch Kinder hat), stört Namor dabei nicht im geringsten, weil er Reed verachtet und der Meinung ist, dass er Sue nicht verdient hat. Obwohl sich Sue am Ende stets für Reed entscheidet, ist es ein konstantes Hin und Her mit den beiden und die Beziehung zwischen ihr und Namor bleibt immer eine besondere.
 



It's... complicated?
(aus: Fantastic Four: 1234 #2)



Schlussbemerkung:

In den neueren Comics ist Namor etwas umgänglicher geworden und arbeitet häufiger mit den X-Men oder den Avengers zusammen oder betrachtet sich sogar als Teil von ihnen, anstatt den anderen Helden ständig ans Bein zu pissen. Aber die Zusammenarbeit mit ihm bleibt dennoch eine... interessante Herausforderung.

 



(aus: New Avengers v3 #19)

 

Wenn es stimmt, dass die Filmrechte für Namor wieder zu Marvel zurückgekehrt sind, dann besteht in den nächsten Jahren vielleicht sogar die Chance auf einen "Namor"-Film, der ins Marvel Cinematic Universe eingebettet ist.
Ich würde mich jedenfalls wahnsinnig darüber freuen. :D




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