Thread: Welche Sachen könnt/wollt ihr nicht mehr sehen?
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Eröffnet am: 17.09.2007 16:56 Letzte Reaktion: 16.04.2026 22:15 Beiträge: 6889 Status: Offen |
Unterforen: - Fanfiction |
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| > Ausserdem: nicht jeder hatte englisch in der Schule, mein Freund zum Beispiel ist 28 und lernt das erst jetzt. Tentakel ist sogar nich etwas älter, ich könnte mir vorstellen, dass Englisch damals, als sie zur Schule ging, kein Thema war. Meine Mutter ist 50... Krankenschwester (ergo nix Englisch) und hätte das sinngemäß verstanden... Vor allem aber hätte ich Tentakels Bitte mehr als Angriff gewertet als das was es wirklich wahr... eine Bitte um erklärung. Ich hätte es auch nicht übersetzt sorry fürs OT Like fire across the galaxy - Clone Wars |
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| Zuletzt geändert: 15.05.2008 19:14:45 | |||||||
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| Krankenschwester und nix Englisch? Bin selbst mit einer verwandt und die musste sogar extra noch ein bischen Spezial-Krankenhausenglisch lernen. Hängt wohl davon ab, wo man arbeitet >Ja, weiß der Schreiber denn überhaupt, dass die keine Brötchen essen? Das kann mir als Leser doch ziemlich egal sein, oder? Klar, wenn es um das Zusammentreffen von Kulturen geht, sollte man als Schreiber natürlich genug Ahnung haben, aber bei allen anderen Storys ist es mir egal, ob die Brötchen oder sonst was essen, egal wo sie spielt. Mfg, Daishi |
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| > Meine Mutter ist 50... Krankenschwester (ergo nix Englisch) und hätte das sinngemäß verstanden... hätte? Ist das nur eine Mutmassung? O.o Ausserdem, ist ja schön, wenn deine Mutter das sinngemäss verstanden hätte, aber Tentakel hat es offensichtlich nicht verstanden. Ich finde es unfair, ihr nen Strick draus zu drehen, dass sie kein Englisch kann. Sie wohnt ja schliesslich in Deutschland, wo deutsch gesprochen wird und nicht in England oder Amerika. Sie ist auch keine Diplomatin (wie man wohl gemerkt hat ;)) oder Informatikerin oder sonst jemand, der diese Sprache zum Arbeiten benötigt. Also was ist so schlimm daran, kein Englisch zu können, wenn man's ja ohnehin nicht braucht? Im ersten Moment fürchtete ich, der letzte Tag dieser Welt wäre gekommen. Einige Herzschläge lang geschah nichts mehr, doch dann durchlief die Welt ein erneutes Zittern. Ich hatte Angst, so sehr wie noch nie zuvor in meinem kurzen Leben. Lies den Rest |
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| Ich halt mich mal daraus. *pfeif* Ich hab meine Mutter mal im Restaurant vor einer libanesischen Familie angeschissen, weil sie die gefragt hat "Did you fly?" Und ich als Hermine Granger für Arme: "Mama, das heisst: did you go by plane!" Damals war ich 11 oder so... Okay, OT, ich verkrümel mich schon...^^ † Falx Ferocis und "Drunken Master" der Inquisi†ion - Initiative für ein sauberes Animexx † If you're going through hell - Keep going. (Winston Churchill) * |
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| > > Meine Mutter ist 50... Krankenschwester (ergo nix Englisch) und hätte das sinngemäß verstanden... > > hätte? Ist das nur eine Mutmassung? O.o Nein das ist eine Tatsache. Da sie sich allerdings wohl kaum hier an dieser Diskussion beteiligen wird habe ich diese Form gewählt. > Ausserdem, ist ja schön, wenn deine Mutter das sinngemäss verstanden hätte, aber Tentakel hat es offensichtlich nicht verstanden. Ich finde es unfair, ihr nen Strick draus zu drehen, dass sie kein Englisch kann. Sie wohnt ja schliesslich in Deutschland, wo deutsch gesprochen wird und nicht in England oder Amerika. > Sie ist auch keine Diplomatin (wie man wohl gemerkt hat ;)) oder Informatikerin oder sonst jemand, der diese Sprache zum Arbeiten benötigt. > Also was ist so schlimm daran, kein Englisch zu können, wenn man's ja ohnehin nicht braucht? Bitte dreh mir jetzt nicht daraus einen Strick. Es geht wohl kaum darum, dass Tentakel kein Englisch kann (zumindest für mich nicht) Ich finde es vielleicht etwas erstaunlich, vielleicht auch etwas seltsam, da ich dachte dass die deutschsprachige Bevölkerung der Welt unter 50-60 doch Grundzüge an Englisch beherrscht. Ich wurde eines besseren belehrt. Wie du vielleicht meiner Post oben entnehmen kannst, ging es mir um die Art und Weise wie um Übersetzung 'gebeten' wurde. Nicht um die Tatsache DASS um Übersetzung gebeten wurde. Zudem würde ich es gerne vermeiden den Thread weiter zuzuspammen und würde um eine Antwort via ENS bitten, sollte es weitere Fragen geben, KokoroTamashii. Gruß Lorena Like fire across the galaxy - Clone Wars |
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| Ich hasse...einzigste... Wuäh... Und ich un xy statt xy und ich...wobei das nicht so schlimm ist wie `das einzigste` wäh , wäh , wäh! ò.ó >>Was ich nie, nie, nie wieder lesen will ist das Wort 'isste' >>für aß. Das tut weh! >>Diverse Alternativen wären noch 'ass' und 'as' @.@ >>Dann gäbe es noch 'liegte', 'stehte', etc... >>Die armen Verben Q.Q Sowas hab ich noch nie gelesen...bis jetzt. u.û Luna138 |
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Daishi schrieb: Mag sein, dass ich dafür zuviel Anspruch habe, aber wenn ich eine FanFiction über einen Japaner lese und der dort frühstückt, und mir diese Frage dann stelle, dann ist es mir eben nicht egal und hätte es deutlich schöner gefunden, wenn dort auch gestanden hätte, dass er auf traditionelle Art frühstückt. Mir wäre das also nicht egal. KokoroTamashii schrieb: Ich habe auch nicht gesagt, dass sie das Zitat hätte übersetzen müssen, aber solche Wörter wie to chat oder sonstwas, was hier sehr gebräuchlich ist, sollte man dann schon kennen. Und ich finde es leider nicht egal, denn das sagen sich die zahlreichen Türken auch, die ihre eigenen Schulen fordern, denn sie brauchen in ihrem täglichem Leben kein Deutsch - warum also lernen? Gut, das ist jetzt noch ein anderer Fall, und ich möchte hier keine politische/ethische Diskussion anfangen, aber es ist ein Beispiel dafür, dass einem Sprachen, mit denen man wohl oder übel in Kontakt kommt, nicht egal sein sollten. Und gerade im Internet stößt man doch auf zahlreiche Englische Begriffe und ich glaube, ich würde mich doch sehr wundern, wenn in einer FF plötzlich "weißes, weiches Brot" anstatt Sandwich stehen würde. Englisch ist in unserer Sprache so integriert, dass man ohne nicht mehr auskommt. Und zur Not kann man ein einzelnes Wort, welches man nicht kennt, ja auch noch aus dem Wörterbuch suchen. - Stalcer しんじつはいつもひとつ Wenn du denkst du denkst das du denkst, dann denkst du nur, dass du denkst. |
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| Zuletzt geändert: 15.05.2008 19:45:48 | |||||||
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| > @ abgemeldet > > Da kann man ja nur froh sein, dass nicht alle Menschen ihre Sprachen so "rein" halten wollten, denn sonst wäre die Sprache auch schon lange ausgestorben wie in etwa Latein. > Und wenn du Deutsch willst, kannst du haben. Ich glaube, ich könnte einen kompletten Satz in Anglizismen schreiben, der trotzdem vollkommen deutsch ist - da mittlerweile alle offiziell anerkannt wurden. Es geht mir nicht darum Sprachen rein zu halten. In jeder Sprache sind Wörter aus anderen Sprachen eingeflossen. Mir geht es eher darum, dass Wörter die eben noch nicht im Duden stehen, bzw. Allgemeingut sind, nicht massenhaft und aus purer Angeberei eingesetzte werden. Dieses: "schaut mal ich weis was auf japanisch, nordmongolisch, pygmäisch 'Guten Appetett' heisst" nervt nämlich gewaltig. > > Googlen ist da nur ein Beispiel. Wenn ich einen TEXT lese habe ich ihn meist gedruckt vor mir, ich renne doch nicht dauernd zum Rechner und google Wörter nach. Das wirft einen doch total aus dem Lesefluss. > Und wenn eine Story in Japan spielt, sehe ich es nicht als Klugscheißen oder Aufspielerei an, wenn man das ein oder andere Japanische Wort, grade die Anreden, mit einfließen lässt, da es eben eine komplett andere Kultur ist und das dadurch ausgedrückt wird. > Die Anreden lasse ich mir ja noch gefallen, die kann man aber auch am Anfang kurz erklären, zB. das der Schüler einen Lehrer auf eine bestimmte Art und Weise anredet und es dafür einen Titel gibt (gibt es doch oder?) > Wir nehmen in Englisch gerade Pidgons bzw. Hyrid Languages durch, Spanglish ist davon nur eine. Durch dieses Mixen von Sprache entstehen komplett neue Sprachen und auch wenn ich nicht alles gut finde, was im Duden steht, so finde ich lebende, sich veränderne Sprache besser als irgendwas Verstaubtes, was sich nicht ändert. > Natürlich lebst Sprache, nur sollte man auch BEWUSST mit seiner Sprache umgehen, beim alltäglichen Sprechen und vor allem beim Schreiben. Es macht sich sicher in keinem Roman über ein altes Ehepaar gut, das einen Wochenend Ausflug macht wenn da steht: "Und dann sind die Oldies voll durch die Nature gecruised. In ihrem ungepimten Stationwagon." (Ja, so heftig udn arg sond mir schon ver-englischte Texte untergekommen - wo es Null und gar nicht passte) > Und so Leid es mir tut, das sagen zu müssen, aber in der heutigen Zeit ist es doch wohl zu erwarten, dass man wenigstens ein wenig Englisch (das, was man mal in der Schule gelernt hat) beherrscht. Ich weis nicht wie alt Du bist, aber selbst das Schulenglisch, wenn man nie in der Schule die Chance hatte es auch mal richtig zu sprechen und zu verinnerlichen "verdünnisiert" sich nach und nach aus dem Kopf. Ich bin seit 13 Jahren aus der Schule raus, in der Oberstufe hatte ich gar kein Englisch mehr, in der Unterstufe war es eher: Wir übersetzen und mal gemeinsam einen Liedtext". Und ich habe die letzten 8 Jahre hart an Stil und Ausdruck um Deutschen gearbeitet, das Englisch, das ich einigermassen verstehe ist "Gamers Speech", reicht also um ein Unreal Deathmatch zu spielen, für mehr nicht. > Man muss das Zitat nicht übersetzen können, aber einige Sachen, und dazu zähle ich auch Katana, gelten wohl doch als Allgemeinbildung und ich finde eher, dass der Schreiber mir zeigt, dass er weiß, wovon er redet, wenn er gebräuchliche, japanische Dinge einfließen lässt, als das er mir nur schreibt, dass der Japaner sein Frühstück isst. Es mag durchaus sein, dass viele Leute wissen was ein Katana ist, aber davon darf ein guter Autor nicht zwangsläufig ausgehen, ausserdem ist es doch grade schön, wenn fremde Dinge mit BEschreibung in einen Text einfließen. Da könnte man dann zB. sagen seit wann es diese Scherter gibt und das sie auf eine ganz spezielle Art und Weise gefertigt werden. Sowas gibt einem Text auch Leben und Volumen. Man schreibt ja nicht für Japaner sondern für ein deutsches Publikum. Mag da das Katana noch einigermassen bekannt sein, hört es dann aber ganz schnell auf. Man muss als Schreiber eben auch mal ÜBER seinen Mangafangirlie Horizont gucken und sehen das es nicht nur Japan Fans gibt, die eventuell eine Geschichte die in Japan spielt, lesen würden. > Dann frage ich mich nämlich: Ja, weiß der Schreiber denn überhaupt, dass die keine Brötchen essen? (meistens jedenfalls nicht) > Und genau DAS muss dann beschrieben werden, da nutzt es mir nichts wenn man das japanische Wort für Frühstück nimmt, da weis ich dann immer noch nicht WAS die da essen. Oder man schreibt zB. eine Szene wo einem jap. Gast Brötchen vorgesetzt werden und der denkt dann daran was er lieber essen würde .... WÖCHENTLICHE SCHREIBAUFGABE DIESE WOCHE 48 STUNDEN ZEIT - WEIL PFINGSTEN. ... VERKAUFE MANGAREIHEN incl. Porto |
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| > Man muss das Zitat nicht übersetzen können, aber einige Sachen, und dazu zähle ich auch Katana, gelten wohl doch als Allgemeinbildung und ich finde eher, dass der Schreiber mir zeigt, dass er weiß, wovon er redet, wenn er gebräuchliche, japanische Dinge einfließen lässt, als das er mir nur schreibt, dass der Japaner sein Frühstück isst. Bei aller Liebe ... mit "Allgemeinbildung" zu kommen, ist ein furchtbar schlechter Argumentationsversuch. Es gibt weniges, was so subjektiv ist wie "Allgmeinbildung". Ein Mathelehrer wird zB. nicht verstehen, wieso seine Schüler teilweise keine Kurvendisskusion können - für ihn ist es Allgemeinbildung. Wenn du mit "Allgemeinung" ankommst, bist du im Endeffekt immer das Arschloch. Ist leider so. Glaub mir, ich weiß, wovon ist rede - ich kenn mich in der japanischen Kultur aus, übersetze manchmal Dinge für Freunde und habe die Frechheit, die von mir beherrschten Sprachen in meinem Steckbrief anzugeben. Was krieg ich zu hören? Ich würde ganz furchtbar angeben. Was glaubst du, wie die Reaktion wäre, wenn ich den Leuten sage, sie müssten das alles auch wissen, sowas setze einen gebildeten Menschen voraus? > Dann frage ich mich nämlich: Ja, weiß der Schreiber denn überhaupt, dass die keine Brötchen essen? (meistens jedenfalls nicht). Hier schließ ich mich Daishi an und sage ebenfalls: "Wen interessiert's?" Es ist zwar schön zu sehen, dass ein Schreiberling seine Hausaufgaben gemacht hat - aber man kann es auch übertreiben. Ich mag keinen "Purple Prose". Ich brauch keine seitenlange Beschreibung der Landschaft oder der Kultur oder der Farbnuancen jedes gottverdammten Türknaufs im gesamten Haus. Ich? Mag Handlung und Charakterentwicklung. Und da ist es mir schnurzpiep, ob der Held überhaupt frühstückt oder ob er sein Brot mit einem Messer schneidet, das einen schwarzen, blauen oder weißen Griff hat. ~ will write fanfiction commissions for food, money and/or the world domination ~ |
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| > > Googlen ist da nur ein Beispiel. > > Wenn ich einen TEXT lese habe ich ihn meist gedruckt vor mir, ich renne doch nicht dauernd zum Rechner und google Wörter nach. Das wirft einen doch total aus dem Lesefluss. Ich hatte das Wort "Googlen" gemeint, das steht nämlich so im Duden und ist korrekt. (Wobei ich den Duden nicht ernst nehmen kann, es steht schließlich auch "wegen dem Regen" als korrekt drin.) > Die Anreden lasse ich mir ja noch gefallen, die kann man aber auch am Anfang kurz erklären, zB. das der Schüler einen Lehrer auf eine bestimmte Art und Weise anredet und es dafür einen Titel gibt (gibt es doch oder?) Ja, sie nennen ihn Professor oder eben Lehrer. > > Natürlich lebst Sprache, nur sollte man auch BEWUSST mit seiner Sprache umgehen, beim alltäglichen Sprechen und vor allem beim Schreiben. > Es macht sich sicher in keinem Roman über ein altes Ehepaar gut, das einen Wochenend Ausflug macht wenn da steht: > "Und dann sind die Oldies voll durch die Nature gecruised. In ihrem ungepimten Stationwagon." > (Ja, so heftig udn arg sond mir schon ver-englischte Texte untergekommen - wo es Null und gar nicht passte) Wie gesagt, bei Omas und Opas passt es nicht, schon richtig. Und ich würde sowas auch nicht lesen wollen, zumindestens nicht in einer Story, die im 17. Jahrhundert spielt. In einem Cyberspace-Roman vielleicht, allerdings mag ich diesen Kram auch nicht. Der gehört ins ICQ, bestenfalls noch in einen Chat, aber sonst nirgendwohin. > Ich weis nicht wie alt Du bist, aber selbst das Schulenglisch, wenn man nie in der Schule die Chance hatte es auch mal richtig zu sprechen und zu verinnerlichen "verdünnisiert" sich nach und nach aus dem Kopf. > Ich bin seit 13 Jahren aus der Schule raus, in der Oberstufe hatte ich gar kein Englisch mehr, in der Unterstufe war es eher: Wir übersetzen und mal gemeinsam einen Liedtext". Ich bin 19 und muss dazu sagen, dass ich ein Jahr in den Staaten war und daher ein wenig mehr Wert auf Englisch zu legen scheine als andere. > > Und ich habe die letzten 8 Jahre hart an Stil und Ausdruck um Deutschen gearbeitet, das Englisch, das ich einigermassen verstehe ist "Gamers Speech", reicht also um ein Unreal Deathmatch zu spielen, für mehr nicht. Gut, wenn du nicht auf Englisch schreibst, ist das ja verständlich und auch legitim. Aber ich würde auch keine Geschichte, in der stellenweise Italienisch vorkommt (was ich nicht kann) nur deshalb nicht lesen. > > Es mag durchaus sein, dass viele Leute wissen was ein Katana ist, aber davon darf ein guter Autor nicht zwangsläufig ausgehen, ausserdem ist es doch grade schön, wenn fremde Dinge mit BEschreibung in einen Text einfließen. Da könnte man dann zB. sagen seit wann es diese Scherter gibt und das sie auf eine ganz spezielle Art und Weise gefertigt werden. > Sowas gibt einem Text auch Leben und Volumen. > Man schreibt ja nicht für Japaner sondern für ein deutsches Publikum. > Mag da das Katana noch einigermassen bekannt sein, hört es dann aber ganz schnell auf. > Man muss als Schreiber eben auch mal ÜBER seinen Mangafangirlie Horizont gucken und sehen das es nicht nur Japan Fans gibt, die eventuell eine Geschichte die in Japan spielt, lesen würden. Gut, hier war es eine FanFiction, also wurde eben für diese "Fangirlies" geschrieben. Und ich habe sie ja schon erklärt, also meine Leser nicht total im Unklaren gelassen. > > Und genau DAS muss dann beschrieben werden, da nutzt es mir nichts wenn man das japanische Wort für Frühstück nimmt, da weis ich dann immer noch nicht WAS die da essen. > > Oder man schreibt zB. eine Szene wo einem jap. Gast Brötchen vorgesetzt werden und der denkt dann daran was er lieber essen würde .... Das hatte ich ja auch gemeint. In meinem Falle habe ich eben gesagt, dass er eine Schüssel mit Reis mithilfe seiner Stäbchen zum Frühstück ist. Und ich würde auch nicht über eine Teezeremonie schreiben wollen, weil ich dafür gar nicht genug Wissen hätte. Ich kann auch kein Japanisch und die Paar Ausdrücke habe ich mir so zusammengesucht. しんじつはいつもひとつ Wenn du denkst du denkst das du denkst, dann denkst du nur, dass du denkst. |
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| hmm...apropos Anglizismen. Auch wenn ich ja generell ne gewisse schwäche zu Fremdwörtern habe, es gibt da 'n paar gegen die ich echt furchtbar allergisch bin. Ganz Vorne weg sind da so Verirrungen wie "das süße Traumgirl" bz. "der tolle Standboy"... Solange man das nicht gezielt als Stilmittel (zum Beispiel um die geistige Beschränktheit gewisser Hauptpersonen zu illustrieren...)einsetzt, ist das echt zum Pickel auf die Augen kreigen >.<" |
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| Zuletzt geändert: 16.05.2008 18:22:07 | |||||||
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| > Ganz Vorne weg sind da so Verirrungen wie "das süße Traumgirl" bz. "der tolle Standboy"... Wah! Das ist allerschlimmstes "Bravo Girl!"-Klischee. Grauenvoll. Proudly annoying you in your favourite forum since 2005. Now, if you’d excuse me. I’m off to burn down an orphanage and a puppy farm … |
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| >Wah! Das ist allerschlimmstes "Bravo Girl!"-Klischee. Grauenvoll.< Gelle, da wird einem echt übel-.-" Diese Sprachvermischungen innerhalb eines Wortes kann ich echtn icht ab...-.-" |
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Solange man das nicht gezielt als Stilmittel (zum Beispiel um die geistige Beschränktheit gewisser Hauptpersonen zu illustrieren...)einsetzt, ist das echt zum Pickel auf die Augen kreigen >.<" *prust* Das wäre dann mal wieder son tolles Beispiel für ein Stilmittel das mindestens 50 Prozent der potentiellen Leser hier nicht verstehen würden... ^^ “And all those exclamation marks, you notice? Five? A sure sign of someone who wears his underpants on his head.” (Terry Pratchett) |
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| um nochmal auf das englisch thema zurückzukommen meine mutter kann auch kein english weil es einfach in polen früher nicht gelehrt wurde was ich nicht mehr sehen kann ist, wenn man gleich in der charakterbeschreibung einer romantik ff schreibt, wer in wen verknallt ist das nimmt alle spannung vorweg und außerdem würde man das selber mitkriegen wenn man diese geschichte liest die meisten schreiben das dann auch wirklich bei jedem charackter hin wenn es um die hauptperson geht, geht es ja noch happy börsday to me~ 6.1.08 ich bin endlich 15 *_* |
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| Apropos Steckbriefe: Ich 'liebe' ja diese außergewöhnlich aussagekräftigen Charakterbeschreibungen wie >hilfsbereit, nett und freundlich<. Das sagt so unglaublich viel über die Charaktertiefe einer Person und überhaupt über dessen Persönlichkeit aus. Meistens werden ja 90% der gesamten Charaktere dann so beschrieben. Ab und zu lässt sich dann bei manchen Mädchen ein: 'zickig, aber total nett' und bei den Jungs ein: 'cool' finden .-.° Toll ist es natürlich auch, wenn bei den Charaktereigenschaften dann soetwas wie 'schön' dasteht. Seit wann ist schön, hübsch etc... eine Charaktereigenschaft!? Gut, im weitesten Sinne kann man einen 'schönen Charakter' haben, aber die Beschreibung erscheint mir suspekt. ^^ |
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| Zuletzt geändert: 17.05.2008 17:06:06 | |||||||
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| >was ich nicht mehr sehen kann ist, wenn man gleich in der charakterbeschreibung einer romantik ff schreibt, wer in wen verknallt ist Wenn man aber ein bestimmtes Pairing lesen will? Besonders bei selteneren Pairings unpraktisch, wenn man sich dann zuerst durch 50-Tonnen Standartzeugs wühlen muss... >wenn es um die hauptperson geht, geht es ja noch Jo, das stimmt, bei nebencharakteren ist es nicht so wichtig. @Charizard: Es ist halt schwer einen komplexen Charakter (falls vorhanden xD) in einem Steckbrieg darzustellen. Wobei die von dir gennanten Sachen, die man ja öfters findet, nicht unbedingt auf einen komplexen hindeuten ^^ Ich persönlich übergehe Steckbriefe meistens, und viele Autoren haben ja auch keine bzw. nur welche mit Name + Bild... Mfg, Daishi |
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| > Toll ist es natürlich auch, wenn bei den Charaktereigenschaften dann soetwas wie 'schön' dasteht. Seit wann ist schön, hübsch etc... eine Charaktereigenschaft!? > Gut, im weitesten Sinne kann man einen 'schönen Charakter' haben, aber die Beschreibung erscheint mir suspekt. ^^ Im Mittelalter war schön=guter Charakter. Ist ja heute im Prinzip auch noch so. Die Bishis sind die Guten/Hauptcharaktere, während die Bösen und Unwichtigen meist eher nicht so schön sind. Nerven tuts mich allerdings auch. Darum überles ich die Charabeschreibungen gern mal. (Außer bei HP-Bindungsquarkficks, da kann man immer so schön lachen :D) Selbst benutz ich die Charaktersteckbriefe auch nur noch als Dramatis Personae. (Was mit sicherheit auch nicht jedermanns geschmack sein dürfte. *hust* ^^;;;) |
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| Wisst ihr? Rückblenden in FFs sind ja eine ganz nette Sache. Ich habe nichts gegen sie, aber ganz schön hässlich wird es, wenn man schreibt: "Rückblende beginnt/endet" und am besten noch mit Wellen und Sternchen versehen, damit man auch ja weiß, dass plötzlich eine Rückblende kommt! <__<; Am Anfang jeder endlichen Ewigkeit steht ein ewiges Ende und somit schmerzvolle Gleichgültigkeit lebloser Gefühlsregung... © abgemeldet Von & für Leser - Reading Support! |
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| Da stimme ich dir zu. Am besten ist es natürlich, wenn es immer ein Satz Rückblende, ein Satz Gegenwart, ein Satz Rückblende etc. ~*~*~*~*~> ACHTUNG RÜCKBLENDE <~*~*~*~*~ Daishi drückte auf den Button "Auf den Thread antworten" ~*~*~*~*~> RÜCKBLENDE ENDE <~*~*~*~*~ Daishi dachte über den Post nach, den er gestern verfasst hatte ~*~*~*~*~> ACHTUNG RÜCKBLENDE <~*~*~*~*~ Daishi drückte auf den Button "Abschicke" ~*~*~*~*~> RÜCKBLENDE ENDE <~*~*~*~*~ Jetzt mal Spaß beiseite: Ich finde eigentlich ja Kursivschrift für Rückblenden am besten, ist aber halt für die dumm, die in der Textansicht lesen. Mfg, Daishi |
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| Zuletzt geändert: 17.05.2008 21:36:34 | |||||||
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| Ganz schmerzhaft wird es, wenn dann auch noch die Aktionen in Klammern hinter der jeweiligen wörtlichen Rede steht und noch nicht mal ohne irgendwelche Absätze... Oder, wenn der Autor anscheinend nicht mehr weiß, dass er Anführungszeichen und Kommas setzen muss und du ein Kauderwelsch aus Aktion und Dialog hast, dass dich in einer hübschen Textwand anspringt. Am Anfang jeder endlichen Ewigkeit steht ein ewiges Ende und somit schmerzvolle Gleichgültigkeit lebloser Gefühlsregung... © abgemeldet Von & für Leser - Reading Support! |
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| was nervt: Autorenkommentare mitten im Text >_> ach was, Autorenkommentare in Kapiteln nerven grundsätzlich! Wozu gibt´s ein Vorwort? |
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| >Wozu gibt´s ein Vorwort? Eule, die darf man in Mexx nicht seperat hochladen. ;) Am Anfang jeder endlichen Ewigkeit steht ein ewiges Ende und somit schmerzvolle Gleichgültigkeit lebloser Gefühlsregung... © abgemeldet Von & für Leser - Reading Support! |
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| Naja es gibt aber ja diesen Fenster in der FF Übersicht. Is nämlich blöd wenn jedes Kapitel so aussieht: 1/3 Vorwort 1/3 Inhalt 1/3 Nachwort Mfg, Daishi |
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| Ich schreibe gern Autorenkommentare in meine Kapitel (am Anfang oder Ende) und ich lese sie auch sehr gerne. ^^ Ansonsten kann ich diese Rückblenden-Ankündigung auch nicht ausstehen. >_> Es gibt doch auch andere Mittel, einem Leser zu vermitteln, dass es sich bei einem Absaz um eine Rückblende handelt... oder? The legend endures with me And with you I will write a new history ☆Avatar (c) by "Studio e.go!"☆ |
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| >Is nämlich blöd wenn jedes Kapitel so aussieht: >1/3 Vorwort >1/3 Inhalt >1/3 Nachwort Es gibt da eine Regelung, damit gerade das nicht passiert. Das Vor- oder Nachwort darf nicht länger als das eigentliche Kapitel sein. >Ich schreibe gern Autorenkommentare in meine Kapitel (am Anfang oder Ende) und ich lese sie auch sehr gerne. ^^ Sofern sie nicht MITTEN im Text stehen, sind sie okay...fast! Sie sollten sich kurz fassen. Mich interessiert nicht, ob des Autors Katze gestorben ist und er deswegen so traurig war, dass er Semes Penis in Ukes Arsch schieben musste... Am Anfang jeder endlichen Ewigkeit steht ein ewiges Ende und somit schmerzvolle Gleichgültigkeit lebloser Gefühlsregung... © abgemeldet Von & für Leser - Reading Support! |
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| Zuletzt geändert: 17.05.2008 23:06:53 | |||||||
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| > Sofern sie nicht MITTEN im Text stehen, sind sie okay...fast! > Sie sollten sich kurz fassen. Mich interessiert nicht, ob des Autors Katze gestorben ist und er deswegen so traurig war, dass er Semes Penis in Ukes Arsch schieben musste... Dann stelle ich mich siegessicher in die Fast-Kategorie. ^^ Ich beschränke mich auf ein Vor- oder(!) Nachwort und schreibe dann selten mehr als zwei oder drei Sätze. Am längsten ist mein Nachwort ganz am Ende einer FF, wenn ich mein eigenes Fazit ziehe. Aber selbst da ist es WESENTLICH weniger Text als ein Duchschnittsblogeintrag von mir. ;) The legend endures with me And with you I will write a new history ☆Avatar (c) by "Studio e.go!"☆ |
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| >Es gibt da eine Regelung, damit gerade das nicht passiert. Das Vor- oder Nachwort darf nicht länger als das eigentliche Kapitel sein. Die 1/3 Unterteilung war natürlich eine Übertreibung, um zu verdeutlichen, dass es einige doch übertreiben. >Sie sollten sich kurz fassen. Mich interessiert nicht, ob des Autors Katze gestorben ist und er deswegen so traurig war, dass er Semes Penis in Ukes Arsch schieben musste... Genial^^ Mich interessierts auch immer recht wenig, wie lange der Autor jetzt schon nicht einschlafen kann, wie viel Alk er intus hat etc. >Am längsten ist mein Nachwort ganz am Ende einer FF, wenn ich mein eigenes Fazit ziehe. Naja ich kenn deine jetzt Fazits nicht aber die meisten sind eher nervig, weil sie entweder a) zu Selbstkritisch sind b) die Intelligenz der Leser beleidigen indem sie Offensichtlichkeiten erklären c) Sachen erläutern, die ich noch nie wissen wollte Mfg, Daishi |
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| >c) Sachen erläutern, die ich noch nie wissen wollte Vor allem, wenn es Sachen sind wie "OHHH X und Y sind so süß!!!" oder "Schreibt mir Kommiiiiiis!111elf". Übrigens: Auch eine doofe Kussfloskel ist: "Ihre Lippen krachten aufeinander". Habt ihr schon mal 'nen Frontalcrash zweier Autos gesehen (Fernsehen etc.)? Ja? So stelle ich mir das vor! Ah und nochmal auf Englisch zurückzukommen. "Sweet Spot" für...Porstata...EW! Am Anfang jeder endlichen Ewigkeit steht ein ewiges Ende und somit schmerzvolle Gleichgültigkeit lebloser Gefühlsregung... © abgemeldet Von & für Leser - Reading Support! |
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| Zuletzt geändert: 18.05.2008 00:07:48 | |||||||
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| >"Ihre Lippen krachten aufeinander". Gibt das blaue Flecken? >Ah und nochmal auf Englisch zurückzukommen. >"Sweet Spot" für...Porstata...EW! Sorry aber ich hab gerade garnichts verstanden... Mfg, Daishi |
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