Thread: Kinder - ja? nein? Namen??
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Eröffnet am: 16.04.2006 21:48 Letzte Reaktion: 16.02.2014 10:18 Beiträge: 1111 Status: Offen |
Unterforen: - Love & Flirt |
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| > Und natürlich ist nicht jedes Kind gleich missraten, nur weil beide Elternteile arbeiten gehen. Aber ich kannte zu meiner Schulzeit genug Kinder, die nie ein frisches Essen bekamen und mit denen nie jemand die Hausaufgaben machte, nie lernte, nie mal zwischendurch bastelte, in den Wald spielen ging u.s.w. Das ist aber nicht symptomatisch für arbeitende Eltern, sondern für Eltern, die keinen Sinn für Bedürfnisse ihrer Kinder haben. Eltern, die sich damit herausreden so viel arbeiten zu müssen und deswegen keine Zeit für den Nachwuchs haben, haben es einfach nicht Bbriffen. Entscheidend ist ja nicht die quantitative, sondern die qualitative Zeit. Meine Eltern waren beide arbeiten. Vielleicht wäre meine Mutter gern zu Hause geblieben, aber es gibt nunmal nicht wenige Familien, wo beide verdienen MÜSSEN. Jedenfalls, trotz der Tatsache, dass ich viel auf mich allein gestellt war, haben sich meine Eltern Zeit für mich genommen. Abends wurde gemeinsam gegessen, meine Hausaufgaben wurden durchgesehen und am Wochenende wurde immer etwas gemeinsam gemacht, Zoobesuche oder die Schlösser in der Umgebung angesehen, nach Rügen gefahren, bla ... Ich glaube nicht, dass die Vernachlässigung der Kinder mit einer Karriere (wobei Karriere mMn ein viel zu aufgebauschter Begriff - die wenigstens arbeitenden Muttis machen eine wirklich Karriere mit Geld, Unmengen Verantwortung und bla) einhergeht, sondern mit einem immer weiter um sich greifenden Unverständnis darüber, wie man Kinder erziehen soll, dass es nunmal keine Accessoires sind und die Erziehung nicht bei Schule und Kindergarten, sondern beim Elternhaus liegt. Egal, alles OT. Namen ... puh ... ich tue mich schwer bei männlichen Namen. Ich glaub, sollte ich mal einen Sohn bekommen, hat er wirklich Pech Oo Mädchen ist klar, immer und immer wieder: Eva ^^ Crush'em! Kill'em! Ya-Ha! |
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| arbeitende Eltern ≠ alleingelassene Kinder. Ich war als Kind erst bei einer Tagesmutter, dann ganztägig im Kindergarten und dann bis zum Ende der Grundschule nach der Schule bis 14:30 in einer Nachmittagsbetreuung (Hortplätze gabs nur für Kinder von Alleinerziehenden). Danach war ich teilweise alleine zu hause - aber ich hatte bereits zu Mittag gegessen, theoretisch waren entweder mein Vater oder meine Schwester auch mit mir daheim - nur waren sie faktisch weniger anwesend als es meiner Mutter lieb gewesen wäre. Als ich mit 10 ins Gymnasium kam, musste ich mir dann daheim selber Essen machen... und das eigentlich auch nur, weil das deutsche Schulsystem immens beschuppert ist, und bis heute noch immer keine vernünftige Schulspeisung hat. Denn wenn ich zweimal die Woche nachmittagsunterricht habe, wäre es nett gewesen, mehr als ein wurstbrötchen am Pausenstand zu bekommen.... aber das geht dann einfach noch weiter, als ich hier ausholen möchte. Ich habe in der Nachmittagsbetreuung all jene Erfahrungen gemacht, die ihr beschreibt: Spielplatz, Wald, Malen, Basteln, Spielen etc. Und das in einem Umfeld, wie es mir meine Eltern nie hätten bieten können, weil meine Schwester 6 Jahre älter als ich ist. Bei dem Abstand sind Geschwister nicht mehr die tollsten Spielkameraden. Klar, meist hat man auch irgendwelche Kinder in der Nachbarschaft, aber da kommen unterschiedliche Tagesabläufe der Familien auch nicht selten in die Quere. Außerdem hatten wir in der Nachmittagsbetreuung auch einfach möglichkeiten, die amn zuhause nicht hat... es waren einfach mehr verschiedene Anreize da, als du sie realistisch für ein einzelnes Kind in der eigenen Familie schaffen kannst (wir haben in der MiBe auch mit Ton gearbeitet, riesige Verkleidungskisten gehabt etc. pp. - so viel hat der normale Haushalt einfach nicht zur Verfügung). Ich bin beim Großteil der Kinder und Familien davon überzeugt, dass eine Betreuungseinrichtung dem Kind eine schönere Kindheit schaffen kann. Kinder, die alleine daheim sitzen, sind in jedem Fall zu vermeiden, und genau das tun ja die Betreuungseinrichtungen. Und wenn ich mir angucke, wie viele Eltern dann eben daheim sind, aber eben nicht ihr ganzes Leben für das Kind hingeben (können) und dann irgendwann einfach auch in Routinen verfallen, bei denen sie das Kind vorm Fernseher parken, damit sie mal ne Stunde ihre Ruhe haben... Das ist keine bessere Erziehung. Insbesondere wenn man das Kind garnicht in den Kindergarten schickt (was ich ne vollkommene Unsitte finde...) muss man es ja als Hausfrau 6 Jahren lang 24/7 betreuen... das packt keiner ohne Pausen. und: Dass man alle eigenen Interessen für so lange hinter sein Kind zurückstellt ist entweder unrealistisch oder so viel selbstaufgabe, dass man dabei zu obsessiv wird und dann irgendwann anfängt durch das Kind zu leben... stichwort Eislaufmamis. Wenn man mehr als ein Kind hat, mag sich das teilweise wieder ausgleichen, erst recht wenns wirklich mal 3, 4 oder noch mehr sind, aber bei einzelkindern? das ist dann nicht mehr ganz normales verhalten. Ich würde auch nie n Einzelkind wollen, denn obwohl ich zu großen teilen meines Lebens wie eines aufgewachsen bin, finde ich es doch schön, eine schwester zu haben, mit der ich mich austauschen kann, die familie ist, ohne eltern zu sein... Aza^^ Cosplays verkaufen - viele tun es, wie läufts denn so? http://animexx.onlinewelten.com/umfragen/41345/ einmal Umfrage für Cosplay-Verkäufer! |
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| @Vanillaspirit Im Grunde habe ich genau das gleiche wie du geschrieben ;) >Man kann einfach nicht pauschal sagen, was besser ist. >[...] >Gute Erziehung hängt von viel mehr Faktoren ab, als ob die Mutter nun da ist oder nicht. Beides KANN schief gehen und beides KANN gutgehen. Und natürlich hast du recht, dass oft einfach beide arbeiten müssen. Das schrieb ich auch in meinem ersten Posting zum Thema. Ich werde auch arbeiten müssen. Mein Verlobter verdient zwar nicht schlecht, aber auch nicht so gut, dass er uns alleine den Luxus verdienen könnte, den ich haben will. Mal ganz abgesehen davon, dass es auch viele andere Nachteile mit sich bringt, wenn man lange zu Hause bleibt. Aber für mich (!) wäre es eben der optimale Fall, wenn ich „wenigstens“ ein paar Jahre zu Hause bleiben könnte. @Azamir >arbeitende Eltern ≠ alleingelassene Kinder. Genau das wollte ich mit meinem Posting auch aussagen. Dass man eben NICHT verallgemeinern kann. In keinem Fall. Es gibt für alles gute und schlechte Beispiele. Arbeitende Eltern =/= alleingelassene Kinder Arbeitende Eltern =/= selbstständige Kinder Eltern, die zu Hause sind =/= auf jeden fall glückliche Kinder Eltern, die zu Hause sind =/= unselbstständige Kinder Auch was die Möglichkeiten angeht, ist es einfach unterschiedlich. Meine Familie hat erst in Kalk (Köln) gelebt, also mitten in der Stadt. Da hätte ich sicher nicht die Möglichkeiten gehabt, die ich hier in der Kleinstadt hatte. Aber hier „brauchte“ ich keine Nachmittagsbetreuung. Wir hatten das Feld und den Wald direkt vor der Tür und in meiner Nachbarschaft gab es genug Kinder in meinem Alter. Abgesehen davon haben meine Eltern immer schon sehr gut verdient (bzw. mein Vater, als meine Mutter zu Hause war) und konnten mir daher sowieso alles ermöglichen. Kinderbetreuung ist eben so eine Sache. Es gibt da sicher viel Gutes dran, aber an meiner ersten weiterführenden Schule, gab es z.B. nicht mal warmes Essen. An meiner zweiten, weiterführenden Schule dann schon, genauso wie Hausaufgabenbetreuung u.s.w. Auch hier gibt es eben sowohl gute, als auch schlechte Angebote. >[...] bei denen sie das Kind vorm Fernseher parken, damit sie mal ne Stunde ihre Ruhe haben... >Das ist keine bessere Erziehung Natürlich nicht, das würde sicher auch niemand behaupten. Aber das was du beschreibst, was Kinderbetreuung angeht, ist ja auch der optimale Fall. Wie gesagt gibt es auch genug Kinder, die alleine nach Hause kommen, dann alleine dort rumsitzen u.s.w. Und genauso gibt es noch viel anderes dazwischen. Meine Eltern haben mich nie vor dem TV geparkt, damit sie ihre Ruhe hatten – ganz im Gegenteil. Wie gesagt war meine Mutter eher streng und die hat uns wenn, dann rausgeschmissen, damit wir draußen spielen. Gegen den Kindergarten bin ich aber auch nicht und ich bin absolut kein Freund von „Mama muss 24 Stunden am Tag auf dem Kind hocken“ – aber das hat meine Mutter auch nie gemacht. Ich möchte mein Kind einfach nur selbst betreuen. Es soll normal in den Kindergarten gehen, aber dann wäre ich gerne da und würde für es kochen u.s.w. Bei meinem Praktikum im Kinderarten habe ich ja auch ganz unterschiedliche Sachen gesehen. Manche Kinder wurden um 13 Uhr abgeholt und andere haben dann eben zu Essen bekommen und wurden um 16 Uhr abgeholt – denen ging es aber überhaupt nicht schlecht. Die hatten Spaß, hatten ihre Freunde um sich u.s.w. Aber den Kindern, die um 13 Uhr abgeholt wurden, ging es genauso wenig schlecht und keiner von denen wollte unbedingt länger bleiben. Und dann gab es aber auch zwei Kinder, die immer bis mindestens 17 Uhr noch alleine da saßen, weil ihre Eltern einfach nicht kamen (bei einem Mädchen war das immer der Fall, bei der anderen meistens). Und das war definitiv ätzend für beide, weil sie eben alleine waren und wir schon anfangen mussten aufzuräumen u.s.w. Irgendwer hat ihnen dann zwar immer noch was vorgelesen, aber die haben natürlich sehr genau gemerkt, dass sie die einzigen sind, die immer viel länger noch da sitzen und warten müssen. Aber mir ist schon klar, dass das eben ein Extrembeispiel ist und dass es den Kindern nichts ausgemacht hätte, wenn alle Kinder bis 17 Uhr geblieben wären. >dass man dabei zu obsessiv wird und dann irgendwann anfängt durch das Kind zu leben... >stichwort Eislaufmamis. Klar gibt es sowas (übrigens auch bei Eltern, die arbeiten), aber das sind eben Extreme, die hier auch hoffentlich niemand gutheißt ;) Also nochmal ganz deutlich: Ich habe absolut nichts gegen arbeitende Eltern, ich werde selbst später arbeiten (müssen) und es gibt sicher tolle Kinderbetreuung. Aber für mich ist es einfach optimaler, wenn ich zu Hause bleiben könnte, bis mein Kind in die Schule kommt. Ich bin eben so aufgewachsen. Bei den meisten meiner Freunde (als ich Kind war), war es genauso. Der Vater verdiente genug, also blieb die Mutter zu Hause. Ich kannte das gar nicht anders. Das kam erst später, als ich in die Schule kam, wo ich eben auch besagte Freundin kennenlernte, die nach der Schule immer TV schaute und Süßigkeiten aß (worum ich sie als Kind beneidete). Bei ihr war es eben auch so, dass die Eltern arbeiten mussten und ich würde niemals sagen, dass sie schlechte Eltern sind / waren. Es ging eben nicht anders. Nur finde ich aus heutiger Sicht, dass ich es dadurch besser hatte. Aber das ist Ansichtssache und die eigene Erfahrung prägt einen ja auch. ~sleep all day, party all night, never grow old, never die, it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| Zuletzt geändert: 22.02.2011 13:00:26 | |||||||
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| Es sollte wahrscheinlich eh jeder seine Kinder so aufziehen wie er es von sich selber kennt. Vorausgesetzt man ist mit sich selber zufrieden . Das was aus einem geworden ist... und damit mein ich nicht den Beruf oder wieviel Geld man mit nach hause bringt . Eher wie gehe ich mit meinen Freunden um und den anderen Menschen die da draussen so rummarschieren , habe ich spass an der Natur ? Mag ich Tiere ? Was ist meine Einstellung zur Natur und Umwelt? Renn ich den ganzen tag rum und werf mit kippen um mich und rotze auf den boden oder versuche ich das es daß es hier und da vieleicht sogar ein bischen besser aussieht? ( als kinder haben wir damals draussen gärten angelegt rasen gepflanzt usw einfach weils spass gemacht hat ...) Bin ich mit meinem Grad der Kreativität ,auf welchem Gebiet auch immer , zufrieden? Hätte ich vieleicht früher ein Instrument lernen sollen ,anfangen zu malen oder früher merken das Sport keine Qual ist sondern einem unglaubliche Erfüllung und Spass geben kann ? In jungen Jahren wird man so stark geprägt das keine Eltern es sich erlauben können da nachlässig zu sein. Vor allem sollte man sich ersmal im klaren sein ob man überhaupt ein gutes Vorbild für sein Kind seien kann ,bevor man sich eins "zulegt" . Die Frage sollte denke ich auf jedenfall VOR der Namensgebung gestellt sein . Klar sagen sich viele die grad vor "Hartz TV" auf RTL sitzen omg was machen die Leute da mit ihren Familien , sowas würde ich nie tun usw mein Kind hätte es mal so toll . HOFFENTLICH ! Und gerade hier in diesem Forum kann man nur hoffen das der Wille es mit der Kindererziehung es auf ein S Ranking zu schaffen,nicht nur aufgebaut ist auf Erfahrungen von stundenlangen Zocken und Animes ( da gehts eigentlich selten um Familiäre dinge Rockn Roll Kids und NANA vieleicht xD ) guggen und Cons abgammeln ;D ( Was alles cool ist!!! aber bei weitem nicht ausreicht) ...................... Ansonsten würde ich mich wenns um die Namensgebung geht eher für aussergewöhnliche moderne oder stylische klassische Namen aussprechen . Ich hab selber nen klein wenig aussergewöhnlichen Namen und hab damit nur positive Erfahrungen gemacht~ Victor hat zb POWER wie ich finde .. gefällt mir.. Die Japaner hatten zb auch die letzten 20-30 Jahre kein problem damit vielen Kindern DEUTSCHE namen zu geben ( da rennen ne menge Erika´s Monika´s und sowas rum ! ) Warum nicht auch mal ne deutsche Asami ? Viel Spass bei der Namensgebeung das leben ist schon ernst genug ! |
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| >Ansonsten würde ich mich wenns um die Namensgebung geht eher für aussergewöhnliche moderne oder stylische klassische Namen aussprechen . Ich finde auch, dass Eltern die ihren Kindern unbedingt einen "normalen" Namen geben wollen, oft ein bisschen zu sehr besorgt sind. Lustig machen können sich kinder über alles. Da kann man das kind nennen, wie man will. Mich hat es immer ziemlich genervt, wenn jemand mit dem gleichen Namen wie ich in der selben Klasse saß. Diese "normalen" Namen sind seit 100 Jahren die selben, und das find ich nicht gerade kreativ. Inzwischen haben wir sooo viele verschiedene Nationen und Kulturen hier, dass ein bisschen Exotik gar nicht auffällt. Am besten find ich es, wenn man ein gesundes Mittelmaß wählt. Etwa einen Namen, der zwar vielleicht exotisch ist, aber an einen bekannteren deutschen Namen erinnert. Dann gibt's auch weniger Schwierigkeiten mit der Aussprache. Klar ist es seltsam, wenn man sein Kind "Mahmut" oder so nennt, und gar keine wurzeln in irgend einer Muslimischen Kultur hat. Da muss man eben abwägen. GANZ ausgefallene (zb. sehr lange)Namen würd ich mir aber auch für den Zweitnamen aufheben... |
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| Ich stimme Vagabound zu, in allem, was er zum Thema Erziehung geschrieben hat. Zu den Namen: Es ist aber auch wirklich "Glückssache", ob ein Name oft vorkommt oder nicht. Klar, bei manchen Namen kann man es sich denken, bei anderen eher nicht. Meine Mutter nannte meine Schwester "Verena", weil sie den Namen so toll und ausgefallen fand - und in unserer Klasse gab es fast immer mindestens eine weitere Verena. Die ältere Schwester einer Freundin hat ihre kleine Tochter "Mia" genannt und hielt das "damals" für ausgefallen - und jetzt heiß (übertrieben) fast jedes zweite Mädchen so. Da kann man auch einfach Pech haben. Andersherum sagen viele, (z.B.) "Stefan" wäre so ein "Allerweltsname". Ich hatte in meiner ganzen Schullaufbahn einen einzigen Stefan bei mir in der Klasse. Ehrlich gesagt, kann ich mich nicht mal daran erinnern, dass in meiner ganzen Stufe nochmal jemals jemand Stefan hieß... Natürlich kann ich mein Kind "Butterblume Rosienenkuchen" nennen, damit bloß niemand sonst so heißt, aber dann gehe ich lieber doch danach, was mir gefällt ;) Und gerade bei Jungs sind das die total normalen Namen, wie eben Michael, Tobias und sowas. Ich finde die Namen einfach schön. Vom Klang gefallen sie mir gut (sie passen auch gut zum Nachnamen), man kann sie gut aussprechen, gut abkürzen, sie haben eine schöne Bedeutung. Da passt eben alles. Natürlich ist das Ansichtssache, aber ich war immer froh, so einen "Allerweltsnamen" wie Jessica zu haben (wobei mir auch mal gesagt wurde, das sei ein "nuttiger Name" -> hier stimmt eben schon das, was Chibifier geschrieben hat: Man kann an allem etwas auszusetzen haben). ~sleep all day, party all night, never grow old, never die, it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| @ "seit hundert jahren die selben allerweltsname" - nope. anfang des 20. Jahrhunderts waren Otto, Karl und Wilhelm die üblichsten Namen für Männer. Das sind alles keine Namen mehr, die heute noch wirklich "in" oder "normal" sind. Bei den Frauen isses noch Krasser... Martha, Erna, Frieda, Käthe... mit die einzigen wirklich absoluten Dauerbrenner bei den Frauen dürften Maria und Anna sein. In den 50er/60er Jahren gab es viele Peter, Rainer, Klaus, Hans, Uwe und Manfred. Aus der Ära hat der Michael noch überlebt, sonst aber auch nicht mehr viel. Bei den Mädels gab es Karin, Gabriele, Renate, Barbara, Brigitte, Petra, Angelika usw. - auch hier wenig, was man heutzutage noch nutzt. Meine Mutter hatte immer mehrere Karins und Gabis in der Klasse. ich kenne keine einzige Karin oder Gabi unter 35 Jahren. Heutzutage gibt man seinen Kindern ganz viel kurze Namen - Luis, Leo, Luca, Tim, Finn, und so weiter - scheinbar sind Namen mit 3 Silben viiiiel zu lang. Auch bei Mädels: Lea, Lena, Lara, Anna, Hanna, Mia, Lina, etc. Wirklich ewige Dauerbrenner gibt es sehr wenig. Ich möchte meinem Kind zumindest in jüngeren Jahren den Stress, den exotische Namen mit sich bringen eher ersparen - ich hab da so viel in meiner Grundschulzeit erlebt (und insbesondere wenn die Lehrer den Namen nicht richtig aussprechen können wirds imho einfach richtig unangenehm...), und mit nem normal klingenden Namen als erstem Vornamen und Rufnamen tut man dem Kind da imho schon nen Gefallen. Ist ja nun nicht so, als dürfe man hierzulande keine zweiten Vornamen geben, da ist imho noch genug Spielraum da, um sich mit exotischerem auszutoben. Aber das Kind muss mit dem Namen ein Leben lang leben, und egal wie "schön" Arwen auch klingen mag, es ist vielleicht nicht unbedingt soooo cool, dass jeder beim Blick auf deinen perso sieht, dass deine Eltern Herr der Ringe Fans waren. Und ich stehe auch voll hinter dem Gericht, dass den Eltern verboten hat, ihren Sohn Pumuckl zu nennen. Das mag als kleines Kind noch knuffig und lustig sein, aber wenn du dich als Erwachsener dann als "Pumuckl Schneider" vorstellst, fühlt sich dein Gegenüber entweder verarscht oder muss ein Lachen unterdrücken. Keine angenehme Situation, und Namensänderungen des Vornamens sind keine Sache von 5 Minuten. etwas längere Vornamnen haben imho auch den Vorteil, dass man sich ne individuelle Abkürzung aussuchen kann - Monikas kenne ich als Moni, Mona oder teilweise auch Nika. mach das mal, wennde Mia heißt.... Aza^^ Cosplays verkaufen - viele tun es, wie läufts denn so? http://animexx.onlinewelten.com/umfragen/41345/ einmal Umfrage für Cosplay-Verkäufer! |
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| > @ "seit hundert jahren die selben allerweltsname" - nope. natürlich war das übertrieben. Ich hab mir stichprobenmäßig die namen auf dieser liste (wissenschaftlich sicher nicht einwandfrei, aber als überblick okay) http://www.beliebte-vornamen.de/jahrgang/j1900 angeschaut. Nicht jedes einzelne Jahr, aber schon bei 1900 Seh ich bei beiden geschlechtern eine ganze menge namen, die in meiner altersgruppe in meinem bekanntenkreis immer noch vertreten sind. btw. sagte ich ja: abwägen muss man in jedem fall. "Heinz" ist auch kein exotischer name, aber ich weiß nicht, ob ein kind heutzutage "Heinz" heißen will. Das ist inzwischen nicht weniger exotisch als "Cem". "Arwen", "Shakira" oder "Anakin" sind wieder ne ganz andere liga, weil das quasi reine modenamen sind. Das ist so, als würde man einem kind bei der geburt ein arschgeweih auftätowieren. "Exotisch" heißt ja nicht gleich "lächerlich". Ich mag übrigens auch längere Namen, aber kurze können auch schön sein, wenn sie selbst nochmal abkürzbar sind, oder einfach von bedeutung und/oder laut besonders stimmig sind. Im Japanischen ließe sich "Mia" doch zu "Mitchan" oder so abkürzen xD |
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| Ich mag schöne alte Name - daher sollen meine Kinderchen irgendwann auch mal solche bekommen :3 Da meine Ma sagte das ich zwei Jungs bekomme, habe ich auch nur Jungsnamen im Kopf... und auch nur zwei :D Arthur und Ludwig *-* Ja, sie sollten was köngliches haben :3 WIR sind Cyan! cyan ist eine Knaben liebende Hure Ich bin eine Schnecken schnelle Schwuchtel! |
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| Es gibt auch seltene Namen, die trotzdem relativ "normal" klingen. Ich würde meinen Kindern später ungern einen Namen geben, dem ich dauernd begegne, aber das ist eben Geschmackssache. Ich hab beispielsweise mit Julia einen totalen Allerweltsnamen. In meiner Schulzeit gab's in meiner Stufe auch wirklich noch fünf andere Julias neben mir, das war immer relativ nervtötend, wenn wir im selben Kurs saßen. An sich gefällt mir mein Name aber dennoch. Mein Bruder dagegen heißt Maurice und ich denke mal, dass das in Deutschland bisher nicht sooo verbreitet ist... Zumindest ist mir noch kein anderer mit dem Namen über den Weg gelaufen. Aber gehänselt wurde er deswegen als Kind nicht. Ich hätte später gerne einen Demian. :> Ansonsten gefallen mir eher französische Jungennamen, aber das klingt in Verbindung mit einem typisch deutschen Nachnamen ziemlich dämlich. Bei Mädchen fand ich immer Sophie oder Emilia sehr schön. I always pass on good advice. It is the only thing to do with it. It is never of any use to oneself. (Oscar Wilde) |
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| Heute morgen ist mir wieder einer meiner <sarkasmus>lieblingsnamen</sarkasmus> begegnet... "Ey Chantale!! Lauf nich so schnell!!" Schantal und Schackeline... alle die ich kennen gelernt habe hatten blöde eltern und waren meistens selber blöd. Natürlich tragen die leute, die man kennt, auch immer was dazu bei, was man von ihren namen hält... @Demian: ich denke der name hat momentan wieder konjunktur... Hesse ist so schön emo... das passt zum Zeitgeist. |
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| Noch mal zum Thema "arbeitene Eltern": abgemeldet hat es sehr schön gesagt. Ich persönlich möchte aber auf jeden Fall weiterarbeiten - 1. um unabhängig zu bleiben und 2. auch, weil ich einen "besseren" Job (unbefristete Festanstellung und bessere berufliche Qualifikation) als mein Verlobter habe. Aber so wie es aussieht, können wir beide unsere Arbeitszeiten entsprechend gestalten, dass z.B. einer nur vormittags argbeitet etc. pp. Mein Vater arbeitet übrigens Schichtdienst. Er hat sich immer um uns Kinder gekümmert, hat mit uns was unternommen und ihn lag auch sehr viel an unserer Erziehung. Meine Mom ist gelernte Bürokauffrau und hat damals wieder in Teilzeit gearbeitet. Jetzt, wo nur noch meine Halbgeschwister zu Hause leben (12 und 9), arbeitet sie nur noch geringfügig und macht einen auf Hausfrau. Das klingt jetzt vielleicht böse. Aber ich finde es unheimlich, dass sie jetzt ständig betonen muss, was alles eine Hausfrau machen muss. Berufstätige haben ja auch ihren Haushalt. Ich weiß nicht, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich unsere Gesellschaft langsam wieder zurückentwickelt und plötzlich "frau" wieder zurück an den Herd geht. Vielleicht täusche ich mich auch. (Nein, ich habe nicht die Bücher von Eva Hermann gelesen. ;D) Zum eigentlichen Thema! Ich hab mal meine Liste aktualisiert. Bei den Jungennamen sind viele altbekannte Namen dabei. Die würde ich aber dann mit nem Zweitnamen vergeben, wie z.B. "Bejamin Marcel". Jungs: - Charlie (find ich total schööön) - Benjamin - Marcel - Nikolay - Patrick - Jeremy - Sebastian Mädchen: - Johanna - Eileen - Amélie - Joan - Donna - Marianne - Laura Ja, ich bin ein Träumer, denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Welt erwacht. - Oskar Wilde - |
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| Ein Problem, das ich mit vielen Namen habe ist, dass ich sie mir nur als "Kindernamen" vorstellen kann, aber nicht als Namen für einen Erwachsenen. Dazu zählen die ganzen "Trendnamen" der letzten Jahre, wie z. B. Lea, Mia, Joel, Lara, usw. Ich glaub, viele Eltern gehen einfach nur danach, was sie "süß" und für ein Kind passend finden und denken nicht groß drüber nach, dass das Kind ja auch mal erwachsen wird. Ich möchte meinem Kind ungern einen Trendnamen geben. Aber auch ausgefallene Namen sind ein Problem. vielleicht findet man selbst sie toll, aber man tut dem Kind keinen Gefallen, wenn es den Namen dann immer wieder buchstabieren muss. Ich heiße Sabrina und das ist ein ziemlich gewöhnlicher Name, allerdings hab ich bisher kaum eine andere Sabrina "in freier Wildbahn" getroffen. Trotzdem kennt den Namen so ziemlich jeder. Sowas finde ich gut: Ein Name, der zwar "gewöhnlich" ist, aber trotzdem nicht allzu oft vorkommt (wobei das wahrscheinlich auch davon abhängt, wo man herkommt). |
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| Ich bin mit "Sven" damals gut weggekommen. Aber wie ich mein Kind nennen würde, wenn ich selber eins hätte... Vielleicht Mike, Stev(en), John wenns ein Junge wird. Ein Mädchen wäre wohl mit Rebecca, Sandra, (Sabrina ist natürlich auch schön, Hikarin ^^ ) Miriam oder Christine gut benannt. Gegen total moderne Namen hab ich irgendwie auch was. Das kann doch nur peinlich für das Kind werden... |
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| Kinder ja, aber nur wenn der Kerl stimmt. Ich würden welche wirklich ihren Kindern Manganamen geben... Das wird ein Spaß, spätestens in der Grundschule^^ Mädchen: Johanna Yasmin/Jasmin Ianna Jungen: Elias Julian Finn Ich kann Namen wie Lea, Lilly, Mia und co nicht mehr hören. Ruft man ein Kind mit diesem Namen, kommt der ganze Kindergarten angerannt xD (Meine Nichte heißt Lena, meine Schwester Lilly, deswegen weiß ichs) Am allerschlimmsten: Schäisen. Na, wer erkennt den Namen? xD |
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| Zuletzt geändert: 19.04.2011 12:37:56 | |||||||
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| > Am allerschlimmsten: Schäisen. > Na, wer erkennt den Namen? xD Der mit dem goldenen Vlies? xD Oder der mit der Hockeymaske und der Machete? |
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Ruft man ein Kind mit diesem Namen, kommt der ganze Kindergarten angerannt xDDann streich den "Finn" besser auch von der Liste. *fg* Wenn der Wind weht, löscht er die Kerze aus und facht das Feuer an. |
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| Zuletzt geändert: 19.04.2011 14:30:47 | |||||||
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| @Chibi geeeeenau ;) @Cat Ich wollte mein Kind schon mit 14 Finn nennen. Und als im Kindergarten gearbeitet habe, gab es zig Finns. Schade. Aber ich habe ja noch die beiden anderen Namen :D |
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| Ich habe jetzt den ultimativen Namen für meinen eventuellen Sohn gefunden: Heinrich! Mein Opa heißt so und mein Uropa hieß auch so und ich steh irgendwie auf diesen Namen. Mein Freund hat außerdem die nordische Variante davon als Namen (Henrik). Wäre doch schade, wenn das keiner fortführt. Das englische Pendant Henry gefällt mir auch sehr gut, aber da spielt mein Freund nicht mit. xD Mit den Mädchennamen bleibe ich bei Hanna und Emma, neuerdings auch Magdalena. Meine Mama hat prophezeiht, dass ich nur Jungs kriegen werde, weil die in unserer Familie mal wieder dran wären. Aber ich hätte gerne mindestens ein Mädchen dabei. :( Was sagen Sie als Außenstehender zum Thema Intelligenz? |
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| Zuletzt geändert: 19.04.2011 14:58:43 | |||||||
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| Mein Onkel ist der Einzige, der nur Jungs hat. Ansonsten wäre ich mit Weibern wieder draun und.... und mit Zwillingen... aaaahhhhh Emma und Hanna finde ich auch sehr hübsch. Zu Heinrich weiß ich noch Varianten. spanisch: Enrique französisch: Henri |
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| @ Ianna_von_Baskerville Ach, das wird alles überbewertet mit den häufigen Namen und den dazu passenden Witzen. Wenn's gefällt, warum dann nicht!? Wir haben auch 'nen Fynn, sogar einen Jayson Fynn um genau zu sein, und der kennt die Comedians, die das lustig finden noch nicht. :D Wenn der Wind weht, löscht er die Kerze aus und facht das Feuer an. |
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| wenn Jayson Fynn auf nen Comedian trifft, dann kann er gleich Joseph Jordan Joy Friedrich ( wirklich! den namen gibts!) mitnehemen ^^ |
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| Joseph und Friedrich haben irgendwie was. Die gefallen mir wirklich. :D Wenn der Wind weht, löscht er die Kerze aus und facht das Feuer an. |
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| Friedrich finde ich auch toll. Zwillinge gibt es in meiner Familie gar keine, also denke ich mal, ich krieg auch keine. Wobei man das ja nie wissen kann. ;) Was sagen Sie als Außenstehender zum Thema Intelligenz? |
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| Mir gefällt der Name Janosch/Janos für Jungs uns Solveig für Mädchen. Aber für Solveig sollte ich dann jetzt auch im Norden bleiben. ~Sinun on löydettävä se elämä mitä varta sinä olet syntynyt.~ |
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| die 4 namen gehören zusammen in einem namen. friedrich wäre auch ne möglichkeit und ein ganz netter altdeutscher name^^ |
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| Also aus meiner Sicht, mit einem für Kinder nicht ganz einfachen Vornamen (und einem nicht einfachem zweiten Vornamen) sage ich mal: Man gewöhnt sich an alles. Mich hat es früher immer sehr genervt, dass keiner meinen Namen verstanden hat, wenn ich ihn gesagt habe. Ich war auch recht schüchtern und das ewige Wiederholen war mir soo peinlich. Ich wurde aber nie geärgert oder aufgezogen. Da kann man, denke ich, auch übervorsichtig sein. Was ich meinen Kindern mal für Namen geben möchte.. puh, das ist so schwer! Angelina war mal ganz groß im Rennen, aber so richtig kann ich mich damit auch nicht mehr anfreunden. Da muss ich hier wohl noch weiter spicken. ;) Simon finde ich für einen Jungen aber schonmal sehr schön! انيم حثث عورلي |
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| Dank meines Lieblingssängers hätte ich ehrlich gesagt auch nichts gegen einen "Eric". xD" Ja, ich bin ein Träumer, denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Welt erwacht. - Oskar Wilde - |
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| Eric oder auch Erik ist wirklich ein schöner Name. Passt bei mir aber mal wieder nicht wirklich zum Nachnamen. ~sleep all day, party all night, never grow old, never die, it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| > Eric oder auch Erik ist wirklich ein schöner Name. Passt bei mir aber mal wieder nicht wirklich zum Nachnamen. Bei uns würde das auch nicht sooo dolle anhören. *schnüff* Ja, ich bin ein Träumer, denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Welt erwacht. - Oskar Wilde - |
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