Warum nur Schokolade? Natürlich gehört es zur Weihnachtszeit dazu, aber sie konnte es nicht mehr sehen. Überall Schokolade.
Trotzdem lächelte sie und ging zum Umkleideraum.
Tief in Gedanken merkte sie nicht, dass ihr jemand folgte.
„Muss ja ein ganz tolles Geschenk gewesen sein, das sie dir gemacht hat, wenn dein Blick verklärt ist und du vor dich hin sabberst?“ - Mein Beitrag zum "WhiteDay"-Wettbewerb :)
„Ich bin ein Zauberer“, betonte der Mann und richtete sich auf. „Ich öffne Augen. Ich öffne Herzen. Meine Wunder sind der Schlüssel zum Glück. Erlebe es selbst, wenn der süße Moment Wirklichkeit wird und deine Geliebte das Flüstern deines Herzens erwidert
„Nur keine Sorge, RanRan“, flötete er. Hochmotiviert langte er nach einer der Schüsseln und stellte sie vor sich, bevor er zu Kakao- und Milchpulver griff. „Wie ich sagte, ich habe fleißig geübt. Keine Sorge, keine Sorge! Ich habe alles im Griff, sei ganz
Es war wieder einer von diesen Tagen, an denen Easy vor einem weißen Blatt Papier hockte, den Kugelschreiber zahntechnisch misshandelte, so lange auf das Weiß starrte, bis sie darin schwarze Punkte zu erkennen meinte und keine Zeile zu Papier brachte.
Ich könnte eine solche Frau sein, dachte sich Mathea, während sie ihre Finger abwechselnd in den Mund steckte, um sie von den Resten ihrer kleinen Sünde zu befreien...
Ein lautes Geräusch ließ Sanji aufschrecken.
Etwas orientierungslos sah sich der blonde Koch im Schlafzimmer der Jungs um, konnte die Ursache des Geräusches aber nicht ausfindig machen.
„Gnah, wieso nur habe ich mich von Choji dazu überreden lassen? Wie lästig...“ Ein langgezogenes, etwas unleidliches Seufzen drang über die Lippen von Shikamaru Nara, während er langsam, und wie immer etwas lustlos, den Weg zum Haus seines besten Freundes entlang schlurfte.
›Schokolade schmeckt besser mit einer Blume in der Hand.‹
Sie wissen das beide. Trotzdem ist es verdammt schwer, den Schritt zu machen und das Risiko einzugehen, plötzlich weder Schokolade, noch Blumen zu haben.
Es sah das Grauen schon bildlich vor sich. Das Grauen in rosaroter Herzform mit allem drum und dran. Begleitet von Unmengen kleiner Schachtel, die von schüchternen Mädchen mit hochroten Wangen an ihren Schwarm weiter gereicht werden würden.
Mit hungrigen Blick, öffnet sie den oberen teil vom Schokoriegel und führt ihn zum Mund. Als ihre Lippen den Riegel berühren, sie den ersten bissen im Mund hat und ihre Augen schloss, wurd ihr klar: So muss der 1. Kuss schmecken!
Sie wachte auf. Es war noch früh am morgen. Ken und Chikusa waren noch am schlafen und die Sonne brach hell durch die Fenster ins Zimmer. Sie hatte ihn wieder im Traum getroffen, aber konnte ihm immer noch nicht ihre Gefühle gestehen.
Ich weiß noch, als du neun geworden bist.
Wir waren gerade in das neue Heim gekommen, in dem man zum Geburtstag ein Stückchen Kuchen und ein Ständchen bekam.
So gewissenhaft, verantwortungsbewusst und vernünftig Remus Lupin auch war, so hatte er doch eine große Schwäche, und das war eine unbändige Sucht nach Schokolade.
Während er die Roboter in seinen Händen tanzen lies, verfolgte er, wie die junge Frau in das Gebäude trat und wandte sich dann wieder vom Videobildschirm ab, um sich ganz seinem Spiel zu widmen.
Isabel hat Marko eine Tafel Schokolade mitgebracht. Wie immer. Sie sagt, ihre Mutter arbeitet in einer Schokoladenfabrik. Vielleicht weiß Marko, dass es nicht stimmt. In der Nähe gibt es gar keine Schokoladenfabrik. Isabel erzählt die Geschichte trotzdem gerne.
Noch konnte es sein, dass er kam.
Nur noch eine Weile, nahm sie sich vor, aber sie wusste auch, dass es aussichtslos war. Sie wusste, er würde nicht kommen und sie in die Arme nehmen.
Hatte er das nicht schon irgendwo tief in seinem Inneren gewusst? Hatte er nicht geahnt, dass Heiji jemand war, an den er sich anlehnen konnte und dem er vertrauen konnte?