In Itachis Leben ist kein Platz für Liebe. Deidara liebt alles, was ihm potentiell um die Ohren fliegen könnte.
ItaDei, slow burn, from hate to love, Canon-konform, kein weichgespülter Deidara - Weichspüler nutzt er nur für seine Haare!
Die Hölle.
Das Einzige, was Mina in diesem Moment beschreiben konnte, war ... vor ihr brach die pure Hölle aus.
Bis eben war noch alles friedlich gewesen.
Der enttäuschte Jun, welcher wegen Yayois Bitte an Tsubasa, in seinem Stolz gekränkt ist und ihr deswegen eine Ohrfeige verpasst, wird von Kojiro beobachtet. Und das hat seine Folgen.
Im tiefen Wald, wo Goblins hausen gern,
Da traf ein Goblin Winnie Pooh, so fern.
Ein Paar, so sonderbar und doch so rein,
Brachte Glücksbärchen in die Welt hinein.
Der Goblin, unerwartet, ein Vater so gut,
Beschützte seine Kinder mit Herz und Mut.
Ich war dreizehn Jahre alt und lebte mit meiner Schwester Jennifer und meinem Zwillingsbruder Michael bei meinem Vater in einem kleinen Haus in Essen. Das Haus war zu diesem Zeitpunkt bereits völlig verwahrlost...
»Jeder Mensch hat Geheimnisse, Uchiha-san. Je wichtiger sie sind, desto einfacher fällt es uns, sie vor ungewollter Aufmerksamkeit zu verbergen.« --- sasu x saku
Es versetzte ihm selbst einen kleinen Stich ins Herz, als Ranpo daraufhin die Lippen zusammenpresste und die Augen abwandte.
„Du willst wissen, ob ich eine Falle übersehen habe. Schon wieder“, sagte der Meisterdetektiv mit gebrochener Stimme.
Die Gestalt drehte sich langsam um und ging. Während sie sich von Harry entfernte, hatte er auf einmal ein unheimliches Gefühl von Vertrautheit; fast so als würde er denjenigen kennen, der ihm dort den Rücken zudrehte.
„Shinichi Kudô...“
Es war Freitagabend. Die Temperaturen waren zu der Jahreszeit noch schön angenehm, obwohl sich der Sommer, Anfang Oktober, langsam zum Ende neigte.
„Pegasus hat mich heute Abend angerufen.“
Eine Sekunde lang schien Setos Herz auszusetzen und die verpassten Schläge gleich darauf umso schneller und härter nachholen zu wollen.
Er wusste, was kam.
Er hatte immer versucht ein guter Mensch zu sein. Oder gab es keine Hölle? War vielleicht all das Gerede von Himmel und Hölle Quatsch? Sollte er aber gerade in diesem Moment sich fragen ob es Unsinn war. Warum dachte er überhaupt noch? Langsam bemerkte e
Makoto Ryu ist die Tochter des Drachenkönigs und der Königin vom Legendären Drachen-Klan. Somit auch die Prinzessin. Sie hatte 2 jüngere Geschwister. Dies sind allerdings verstorben. Die kleine Schwester starb bei einem schweren Vekehrunfall. Die Mutter g
Harmonie. Grenzenloser Frieden, Liebe in der Welt und jeder Tag voller Wohlsonnen. War das wirklich zu viel verlangt?
Anscheinend schon! Seid der Grundschule gab es ein unzertrennliches Trio.
-Kaede, eine Orangehaarige Kampfmaschine.
„Bonsoir, Illumina“, hauchte Platan sanft. „Ich habe dich mehr vermisst, als ich selbst geahnt habe.“
Diesen Worten stimmte Mähikel ebenso ergriffen zu, mit einem zarten Mähen, während sie auch den Prismaturm bewunderte.
Wenn Menschen trauern, tun sie das auf ihre eigene Weise: mit Hingabe, Schmerz und einer Einsamkeit, die leise um Hilfe ruft. Trauer ist kein Zustand, sondern ein Prozess – einer, der Kraft kostet, Zeit fordert und manchmal ein ganzes Leben währt.
„Mokuba!“, entfuhr es ihm und er war mit einem mal dabei seinen kleinen Bruder zu rütteln.
„Mokuba! Wach schon auf Kleiner!“
Er war mit einem mal so klar.
Nanali sah sofort die enge Bindung dieser beiden.
Der "Zar" von Japan war mächtiger als je zuvor, doch es dauerte nicht lange bis alte Schatten aus der Kälte Sibiriens sich gefährlich näherten, um die Idylle seines Clans zu stören...
Egal, was das Leben plante oder was ein Mensch glaubte kontrollieren zu können — irgendwann kam immer etwas dazwischen. Etwas, das alles zerschlug, woran man sich verzweifelt festhielt. Ein falsches Wort. Ein Blick.
„Neu hier?“
„In dem Laden? Ja.“
„In der Gegend?“, fügte Yugi schmunzelnd hinzu.
Yami zögerte einen Moment. „Nicht oft hier.“
„Dann solltest du öfter kommen“, sagte Yugi ganz selbstverständlich.
Und genau da traf es. Direkt. Ohne Umweg.
Yami blinzelt
„Was meinst du?“ begann er ruhig als er sich mit dem Rücken zur Bar auf den Hocker neben sie setzte.
„Enkeltöchter?“ Er grinste sie verschmitzt an.
„Enkeltöchter!“ Gab sie genauso grinsend wieder.
›Das Projekt ›BugLug‹ ist beendet.‹
Fünf Worte. Mehr brauchte es nicht, um den gesamten Raum in Schockstarre zu versetzen. Nur fünf Worte, um uns den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Uns unserer Zukunft zu berauben. Uns auf die Straße zu setzen.