„Hier stehen wir also.“ „… Hier, im Nichts. Auf einem staubigen Planeten, auf dem nichts mehr ist.“ „Bereust du es?“ „… Was … habe ich getan? Was hast DU getan?!“ „Du meinst wohl: WIR?!“ „Wir?“ Fragend sehe ich ihn an: den Teil von mir, der neben meiner Person steht.
Kapitel 1
Izukus PoV:
In wenigen Minuten war es soweit. Die Alphas, die mir den Hof machen durften, waren heute Vormittag im Palast angekommen und hatten sich einem Blitzlichtgewitter entgegenstellen müssen.
Eine aufregende Begegnung zwischen Kojiro und der Blondine Bettina stellt vieles auf den Kopf. Beide wissen nicht wer der andere ist und ehe sie sich versehen, landen sie im Gefühlschaos und müssen schnelle Entscheidungen treffen.
Das Sonnenlicht des jungen Januarmorgens sickerte durch die hohen, Sprossenfenster des Ayame-Anwesens und tanzte auf der dunklen Patina des massiven Kirschholztisches.
„In einer Welt, die nur noch die Sprache der Gewalt, des Hasses und der Auslöschung kennt, gibt es einen Ort, der jenseits von Zeit und Raum existiert. Ein Ort, an dem alle Fäden des Schicksals zusammenlaufen: Die Pfade.
Lange Zeit waren diese Pfade ein
X778, abseits der Stadt des Sky Towers
Die Uhr schlägt dreiundzwanzig Uhr.
Ich sollte längst im Bett sein, doch die Unterlagen für den magischen Rat in Era halten mich wach. Ein Seufzen entgleist mir aus dem Mund.
Das Licht aus den Fenstern ebbte ab. Wich der Nacht.
Die Erschöpfung der Reise drang in seine Glieder.
Die Anspannung der letzten Tage fiel nach.
Eine fast betäubende Müdigkeit überkam ihn.
Er drehte sich auf den Rücken.
Wieder die Geräusche und der
Sie wollte nicht hier sein. Sie wehrte sich mit jeder Faser ihres Körpers dagegen. Diese Bar, in der sie gezwungenermaßen saß, war berühmt und berüchtigt für das dunkle Treiben der Unterwelt.
Hier kommt das erste Kapitel meiner FF in der Naruto nicht in Konoha aufgewachsen war. Viel Spaß beim lesen.
Im geheimen Dorf Harugakure befand sich dessen Oberhaupt Shina gerade in ihren Räumen und ging den Papierkram durch.
Ich würde also sieben Tage lang in diesem Haus sitzen – mit meinem neuen Freund, meinem Ex-Freund und seiner makellosen neuen Freundin, die aussah, als wäre sie direkt aus einem Modemagazin entsprungen. Großartig. Wirklich, Naruto.
Ihre Augen hefteten sich auf meinen Körper und ich bemerkte, dass sich ihr panischer Blick immer mehr in einen verträumten, leidenschaftlichen Ausdruck verwandelte. Bildete ich es mir nur ein oder... versuchte sie gerade, mich mit ihren Augen auszuziehen?
Bei der Gelegenheit kommt mir in den Sinn, dass ich noch meine Liste um ein neues Feature erweitern muss. Ich öffne die Datei auf dem Tablet.
Liste der noch flachzulegenden Kerle:
„Was tust du, wenn dein Verstand deine einzige Waffe ist, aber dein Körper bereits jemand anderem gehört?“ Jasper ist jung, intelligent und bereit, die Welt zu erobern. Bis er blindlings einem Drachen in die Arme läuft.
Mit dem Rücken an die Backsteinmauer gelehnt, rutschte ich nach unten, bis ich auf dem harten Asphalt saß.
Er war weg. Dieses Mal endgültig. Das hatte ich an seinem Blick erkannt.
Eigentlich war es ein warmer Sommerabend und trotzdem zitterte ich.
"Du willst uns also sagen, dass du beabsichtigst, wieder zu heiraten. Das ist es doch, oder, Vater?", fragte Seto nach und der Kopf seines Bruders ruckte zu dem Älteren herum. "Wirklich, Nii-san?", wollte er wissen und blickte dann wieder zu seinem Vater.
Es war sechs Uhr in der Früh, als rot blinkendes Licht die Dunkelheit des Beika-Parks durchschnitt. Die Lichter der Streifenwagen spiegelten sich auf dem feuchten Asphalt, zerschnitten das fahle Morgenlicht und warfen zuckende Schatten über die noch stillen Bäume.
Es gibt etwas, was alle Frauen auf der ganzen Welt haben. Es ist ein Tattoo in Form einer Rose. Das Zeichen der Jungfräulichkeit. Ist die Rose zu, heißt, es, ,das die Frau noch Jungfrau ist. Ist sie auf, heißt es, das die Frau, keine Jungfrau mehr ist. D
Lucienne erinnerte sich an nicht mehr viel aus ihren früheren Leben.
Sie saß im Lesesaal des Archivs und der Bibliothek des Prinzen von Frankfurt. Hier wurde alles relevante aus Jahrhunderten gesammelt.
Sie hatte mehrere Abschlüsse im vorherigen Leben.
An seinem dreißigsten Geburtstag stand Kai Hiwatari auf der Veranda und blickte über den weitläufigen Garten seines Anwesens. Er bewegte sich nicht, und doch strahlte er jene unerschütterliche Macht aus, die ihm einst den Namen „Zar von Tokio“ einbrachte.
"Dein Dosenöffner ist ein Beziehungsversager, weil er sich immer in die Falschen verliebt", teile ich dem Kater mit und ernte dafür einen Blick, der mir deutlich klarmacht, dass Murray mich für einen kompletten Vollidioten hält.
"Gefällt dir das?", kommt die Frage von hinter mir und ich würde jetzt gerne verneinen, aber ich kann Ruben einfach nicht anlügen. Das würde er merken. Immerhin kennt er mich schon lange genug dafür.
22. September, 00:23Uhr
Der Raum roch nach Alkohol, kaltem Rauch – und etwas Süßem, das Kubo nicht benennen konnte.
Oya hatte die Tür hinter ihnen geschlossen. Nicht hastig, nicht demonstrativ – eher so, als wäre dieser Moment längst beschlossen gewesen.