Da öffnete die Gräfin die Tür und ihre feuerroten Haare fielen gleich auf.
"Bitte Pater, kommen sie herein."
"Danke. Es gibt Gerüchte, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht." kam der Inquisitor gleich zur Sache.
"Ach wirklich.
Die Geschichte fängt ganz normal an. Wirklich ganz normal im Sinne von Freundinnen normal!
Jeder Tag lief fast gleich ab. Aktuell war die kleine Yurika arbeitslos und hockte immer wieder bei ihrer Freundin Akari im Katzen-Cafe. Dieser Ort war einfach nur Balsam für die Seele.
Ich sah auf als Direktor Lewis herrein kam, er durchstreifte suchen die Klasse und rief dann meinen Namen fragend aus. // Mr. Dorson? Sind sie Anwesend?// Ich war überrascht, dass der Direktor gerade mich suchte denn ich befürchtete bereits, dass es um de
Mit Furchtbarer Orientierungssinn, versucht Link sich in die für ihn Fremden Welt zu Orientieren. Er geniesst die Gesellschaft von hübsche Frauen und lässt sich mit diverse sachen ablenken. Erst wenn er die Liebe seines Lebens trifft, ändert er sich.
Fortsetzung zu »♥« Perfect Love - CloudxTifa »♥«
Cloud und Tifa haben zu einander gefunden. Jetzt wollen Sie ihr Glück genießen und auch mal alleine sein. Jedoch ist das nicht immer so einfach... - CloudxTifa ♥
Wie würde es sich anfühlen, wenn man die Wahl gehabt hätte, sich gegen die Liebe und gegen den Herzschmerz entscheiden zu können? Hätte man es getan?
Wäre das Leben dann einfacher verlaufen oder hätte man auf Lebzeiten die Chance auf wahre Liebe verpasst
“Er hat getrunken, wie ich sehe”, stellt Octavian mit einem bedrohlichen Unterton fest. Ich nicke. “Ein klein wenig.” “Gut, und beschläft dich mein Sohn auch?”
Perona war entsetzt. Das hätte sie von einem Mann wie ihm nie erwartet. Ihre Gedanken überschlugen sich. Sie wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Sie war wie versteinert und gleichzeitig konnte sie ihre Augen nicht von diesem Anblick lösen.
"Ich habe vor einen Punkt zu klären, bei welchem wir beide nicht einer Meinung waren, Bardock.“ "Welchen?" "Der, dass nichts schlimmer ist als sterben." "Und wie wollt ihr das erreichen, mein Prinz?" "Ganz einfach. Knie dich hin."
„Ist das jetzt dein neustes Hobby? Bei mir einzubrechen, um mir beim Schlafen zuzusehen?“
„Heh! Wenn du angeblich 'immer' weißt, wann ich hier war... dann weißt du auch, dass ich dir nicht beim 'schlafen' zusehe...“
Er ekelte sich. Es widerte ihn an, Boris Kussmünder überall an seinem Körper verteilt zu sehen. An Stellen, an die er nicht denken wollte und an Stellen, an denen sie niemals hätten sein sollen!
[Auszug aus dem 3. Kapitel]
Wenn es doch wenigstens noch einen anderen echten Saphir hier geben würde, mit dem er sich verbünden könnte. Doch der Harem seiner Herrin besteht nur aus willenlosen Spielzeugen, die ihren Edelsteinamen völlig zu Unrecht tragen.
Als Elian aufwachte, fand er sich in einem Zimmer wieder – einem Raum mit nur einem Bett. Kein Fenster war vorhanden, die Luft war warm und schwer, und sein Körper fühlte sich fiebrig an. Ein leises Wimmern entkam ihm, während eine heiße Welle durch ihn r
Ich tauche in die Musik ein und lasse mich von ihr tragen. Zurück zu meinem letzten Tag mit ihm. Als die Angst vor Bestrafung in Wollust aufging, als er mir so hart all meine Schwächen vor Augen geführt und mir meine dunkelsten Gelüste entlockt hat.
Dunkler Stoff spannte über massiven Muskeln. Breite Schultern, kurzgeschorener Nacken, stabiler Torso. Rohe Kraft in einen Anzug gedrängt. Wo das Jackett auseinanderklaffte, wurde ein weißes Tanktop sichtbar. Darunter gebräunte Haut und angedeutete Schatten.
Warnings : Boy x Boy, Lemon, Oral!
Seufzend legte Yugi den Telefonhörer auf.
„Hast Du deinen Großvater erreichen können?“, fragte Yami. „Nein. Die Leitung funktioniert immer noch nicht.“, antwortete Yugi und wurde langsam aber sicher nervös.
Ein leises, dunkles Lachen entfährt mir. Armselig. So schwach und gebrochen. Der einst unbesiegbare Satoru Gojo, degradiert zu einem Spielzeug. Ein treuer, dummer Welpe, der vergessen hat, dass er einmal Zähne oder so etwas wie Kampfgeist besaß.
Izuku betrat den Raum und legte ihm die Akten auf den Tisch. Kurz huschte sein Blick zu und über Katsuki. Deku trug noch seine Einsatzkleidung, bestehend aus einer dunklen Tarnhose, Shirt und einer Schusssicheren Weste. Auch sein Funkgerät, sowie eine Han