Das schlimmste aber ist, das sie mit Tom Marvolo Riddle feststeckte dem zukünftigen Dunkeln Lord, der der ihr ihr Leben schwer machte, der der nur Grausamkeit und Hass über die Zauberergemeinschaft bracht.
Assassine
Der unendliche blaue Himmel
am Horizont die Berge
unter meinen Füßen die Dächer der Stadt
in den Straßen das Leben
ein Schatten, meine Tarnung
die Hand am Dolch
der Tod, Blut an meinen Händen
der Blick zurück, ein Schrei
das Stadttor, die Ebene
Regen auf mei
Still und leis zieht er die Strippen.
Ganz vergnügt gibt er sich hin.
Wandert nahe an den Klippen.
Schaut nur einmal ganz kurz hin.
Spielt mit Menschen, spielt mit Tieren
und scheint sich dabei zu amüsieren.
Ganz hinten am Horizont,
der sich in der Sonne sonnt,
wartet eine Welt auf dich,
breitet aus Pelanzentia sich.
Wenn der regen fällt,
und die Sonne scheint,
der Regenbogen den Himmel erhällt,
und es gut mit uns meint.
Lange Zeit wurde Mana von den Menschen ausschließlich friedlich genutzt... Dann jedoch bauten einige von ihnen die Mana Festung, um Mana zu kontrollieren. Dies erzürnte die Götter und sie schickten einen Drachen, um die Festung zu zerstören.
Ein Spaß... Mehr sollte das nicht werden... Und was habe ich nun hier?
Wie konnte das nur passieren?
Ich werde mich dem Stellen müssen...
Ich habe mich in sie verliebt....
Aber auch nur, weil wir uns schon so lange kennen, aber sie hat alles vergessen...
Verdammt! Ruckartig wachte ich auf, immernoch das Bild meines Traumes im Kopf.
Immer wieder hatte ich diesen verdammten Traum.
Ein Mädchen dessen Namen ich vergessen hatte.
Ein Mädchen welches einmal in meine Klasse ging.
Ein Mädchen das immer gehänselt wurde.
Leise flüstere ich Aiden ins Ohr, wohl wissend dass er mich nicht hören wird: "Ich hoffe du hast einen starken Willen. Wenn ja, werden wir die Ewigkeit miteinander teilen"
Ich war schon immer anders, zumindest fanden das meine Mitschüler.
Meine Eltern stritten es vehement ab, doch ich ahnte es immer. Irgendwas stimmte nicht mit mir.
Es war etwas das tiefer ging als Aussehen oder Charakter.
Etwas viel tieferes.
Etwas aus der Vergangenheit...
Langsam
kroch ich dahin
Jeder kleine Stein
kam mir vor
wie ein kleiner Berg
Jeder Ast
wie eine gewaltige Hürde
Langsam
krieche ich weiter
Es beginnt zu regnen
Der Boden
wird zum Sumpf
ein See
Ich habe Angst
zu ertrinken
oder
von den Tropfen
erschlagen zu werd
Elegant gekleidet lief der alte Gentleman die nebligen Strassen entlang. Die Glockenuhr schlug die Geisterstunde an.
Seine Schritte führten ihn zum Friedhof. Das Eisentor öffnete sich vor dem Herren wie durch Zauberhand.
Mikotos Summen war durch das Schloss zu hören. Im Arm ein kleines Kind, das friedlich schlief.
Auf und ab lief die neue Gemahlin des hohidischen Königs, beobachtet durch die noch nicht schlafenden Diener und Wachen des Schlosses.
Der Kamin warf lange Schatten an die Wand. Liebevoll streichelte Victoria eine Haarsträhne aus Victors Gesicht. Seit einigen Tagen schlief ihr Gemahl nicht gut. Redete im Schlaf und wälzte sich hin und her.
Vorsichtig schnupperte der Knochenhund am verzierten Paket. Sally bückte sich, streichelte das Hündchen und lass die Karte. Ein Lächeln huschte über ihr feines Gesicht.
„Sollen wir ihn Jack überraschen?“
Ungeduldig blickte Jack zu der schlangenartigen Uhr.
Momentaufnahmen voller Hoffnung, Sehnsucht, Liebe, Verlust, Humor und Heilung. Von den Gründern Hogwarts’ bis zur Nachkriegszeit begleiten Emotionen Hexen und Zauberer durch Licht und Dunkelheit.
Schon wieder versank sie in Erinnerungen. Ihre langen Haare waren zu einer traditionellen Friseur frisiert. Ihre Kleidung und dezenten Make-up sassen perfekt. Eine schöne Frau mit tragischer Geschichte.
Sie konnte es spüren.
Das Leid. Den Schmerz. Die Traurigkeit.
"Hallo Leute, mein Name ist Chiara. Was mir passiert ist, ist so verrückt, dass ich es einfach loswerden muss. Habt ihr Zeit? Wenn ja, dann schnappt euch Popcorn und eine Cola und macht es euch gemütlich, denn meine Geschichte ist sehr lang. Ähem...
Wenn ich die Augen öffnen könnte,
wäre alles grün.
Das Wasser um mich herum,
darin empor eilende Luftblasen.
Die Blätter, die sich in meinen Wimpern verfangen haben,
die Steine, die meine weiße Haut aufschlitzen –
es blutet schon lange nicht mehr.
Prolog
Alles um mich herum flimmerte, alles war verzehrt. Nach kurzer Zeit war das flimmern weg, doch meine Sinne waren noch zu vernebelt, als wie das ich hätte etwas von meiner Umwelt wahrnehmen können. Etwas später fing mein Körper an zu schmerzen.