„Zufrieden“, fragte Raphael nun angepisst.
„Mhm, ich weiß nicht, so ganz“, antwortete er grinsend.
„Mir doch egal, ich mache hier sicher nicht einen auf Callboy und zieh mich hier aus“, meinte Raphael wütend.
„Das wird lustig mit den beiden“, sagte ein
Sarah lebt seit einem Monat in einem großen Anwesen. Durch Zufall findet sie heraus, dass sie in einen Strudel unheimlicher und beängstigender Ereignisse geraten ist.
Eine ganz wichtige Notiz zu Anfang: Unsere Gadreel ist NICHT diejenige, die hier schon existiert, sondern diejenige, die im Yaoi.de-Archiv ihre Geschichte 'Blut und Seele - The sign of the black cross' bereits 2002 veröffentlicht hat.
Blitzende Lichter. Hämmernde Bässe. Klebrige Böden. Die Masse an Menschen bewegten sich zum Rhythmus der Musik. Ihre Stimmen kämpften gegen die Lautstärke und verloren. Schwitzende Leiber stießen aneinander.
Mit geweiteten Augen starrte er in den Spiegel, konnte nicht fassen, was ihm soeben bewusst geworden war. Er erkannte den Mann nicht, der seinen Blick erwiderte, wusste nicht, wer er war.
Die Reaktion des Blonden fiel ungefähr so aus, wie es sich Zatanna gedacht hatte. Darum sagte sie schnell: „Ja, ich weiß wie sich das anhört und nein – ich spinne nicht. Auch wenn Sie nicht an etwas glauben heißt das nicht, dass es nicht existiert.“
Es war nun beinahe 3 Monate her, dass ich vorm Tor des Tempels aufgetaucht war. Vom Regen durchweicht und blutüberströmt hatte ich dort gelegen und mit dem Tode gerungen. Mein Hals geradezu zerfetzt von… was auch immer. Nenneke hatte mir erzählt, dass Mel
»Vor einem Jahr hat man das erste Opfer gefunden«, sprach er ihren Gedanken aus. »Aber das kann ja nicht mehr passieren, wir haben den Mörder gefasst.«
Keiichi riss die Tür auf. "'Leute, wir sind wieder da-ha! 'Tschuldigt, dass es so lange—"'. Es war niemand im Klassenzimmer, doch die Tische und Stühle lagen herum, als hätte sie jemand durch den Raum geworfen. "'Leute? Das ist nicht lustig!"', rief Keiic
Wie jedes Jahr wurde Halloween bei mir ganz groß gefeiert und dieses Mal zusammen auch mit meiner aller besten Freundin. Doch direkt in der Nacht nach meinem Traum sah ich etwas was gar nicht sein konnte und mir der Atem stockte...
Alexander Anderson saß nun schon vier geschlagenen Stunden hinter der milchig angelaufenen Scheibe des kleinen Kaffees. Die fünfte Tasse Tee stand mittlerweile dampfend vor ihm.
Der erste Schultag nach den langen Sommerferien war für Sean immer mit der schlimmste Tag des ganzen Jahres. Da er, wie jeder Teenager, in den Ferien immer lange aufblieb und dementsprechend lange schlief, kam er vollkommen übermüdet an der High School an.
An meine Kinder,
Wenn ihr diesen Brief lest, bin ich wahrscheinlich tot.
Ich hoffe im ständig, dass ihr alle wohlauf seid und dass es euch gut geht.
Selbst, wenn ich nicht mehr bin, werde ich euch auf ewig vermissen.
"Da ist jemand!", rief er und derjenige an dem Fenster verschwand. "Das kann nicht sein", meinte sie darauf nur. "Familie Yuki ist bereits seit zwei Jahren tot". Johan schwieg darauf, sah weiter zu dem Fenster auf, wo nur noch die Gardine im Wind wehte.
Mein Kopf läuft Amok. Dieser Mann ist ein Fremder für mich. Er könnte mit seinen Handschuhen wirklich alles sein von Keimphobiker bis Krimineller. Nur eines ist gewiss: Er ist mir nicht so unbekannt, wie er es wohl sein sollte. Logisch betrachtet.
Er weiß, dass Dean irgendwo nicht weit von ihm entfernt mit Morena - der Göttin des Winters, der Nacht und des Todes - kämpft. /// Castiel zuckt zusammen und fasst sich an den Kopf. Sie sind zu spät. Dean kann es spüren.
Wie konnte er überhaupt in diese Welt gelangen? Die Göttin und die fünf Herrscher hatten ihn doch verbannt?! War der Spiegel defekt? Sie müsse es prüfen, wenn sie Zeit fand. „Tori.” Die Gräfin fuhr erschrocken zusammen. Sie war wieder in Gedanken versunke
Dieser Schrei, diese Tonhöhe trieb ihn in den Wahnsinn und es hörte einfach nicht auf. Wieder warf er einen Blick zu Gracia, seine Sicht verschwamm, als er bemerkte, dass dort noch jemand bei ihr war. Dann wurde es dunkel um ihn herum.
Der Weg hinunter in die Pathologie war nie angenehm. Sobald sich die Türen des Aufzuges hinter einem schlossen, wurde jegliches Geräusch der normalen, gewohnten Welt ausgeblendet. Man drückte ganz automatisch auf den Knopf mit den Initialen „-2“ und sofor
Umgeben von Leichen und dem Geruch der Verwesung, nicht zu wissen was passiert ist oder wer man eigentlich ist. Gezwungen einer Person zu vertrauen von der sie nicht weiß, ob er Freund oder Feind ist....Der reinste Albtraum und der Beginn von Hinatas Gesc
"Red Riding Hood...warum war ich nicht auf diese Idee gekommen?" fragte sie kopfschüttelnd, während auch Sango neben mir erschien. "Kagome wird in ihren Nächten von einem Wolf heimgesucht..." erklärte Sango schmunzelnd "Also dachten wir es wäre passend!"