James ließ seinem Zauberstab bunte Rauchwölkchen entspringen und der kleine Junge mit den schwarzen Haaren und den grünen Augen, die denen seiner Schwester glichen, versuchte sie zu fangen. Das Mädchen, welches vor James und Harry saß, lachte.
Sie liebte dieses Buch. Nein, sie liebte es nicht nur, sie vergötterte es. Sie hatte es jetzt schon fünfmal gelesen und las es nun schon zum sechsten Mal, aber sie konnte nicht genug davon bekommen.
Allein sein Gang hatte etwas Verstörendes.
Jeder Schritt von ihm geriet ganz sacht ins Taumeln. Es waren diese wenigen Zentimeter, die er seinen Oberkörper zu weit nach links und rechts pendeln ließ. Hin. Und Her. Hin. Und Her.
Krank.
Leider konnte Jelena ihr Gewehr nicht erreichen. Es war von dem kräftigen Hieb des Schwanzes der Sphinx weggeschleudert worden. Jelena stemmte sich mit Schmerzen langsam auf. Da hörte sie jemanden auf ägyptisch sprechen.
GazettE wird offenbart, dass sie die Aufgabe haben die Welt zu retten und als art Agenten zu arbeiten. Bei ihrem ersten Abenteuer steht Uruha, der als Wissenschaftler fungiert, vor einer schwirigen Entscheidung.
Prolog
Ich könnte ein ganz normales Mädchen sein.
Ich könnte zur Schule gehen, die Schule hassen, gute wie schlechte Noten schreiben und viele Freunde haben, die mir jeden Tag versüßen.
Doch so was habe ich nicht und hatte es auch nie.
Hinata ändert sich von einem Tag auf den anderen grundlegend. Sie wird nicht mehr rot, wenn Naruto mit ihr spricht, geschweige denn fällt sie in Ohnmacht. Sie ist nicht mehr schüchtern, sondern bald schon ein zweiter Naruto.
Ihr schneller Schritt hallte von den steinernen Wänden, die sich dicht an den Weg schmiegten, wieder und so bemerkte sie nicht die vorsichtigen Schritte, die ihr folgten.
Ich bin der geilste, wirklich. Klingt überheblich? Mir doch egal, ich weiß schließlich, wer ich bin. Werdet ihr auch noch merken. An mir führt kein Weg vorbei, also lest selbst.
Nach einem Unfall sah ich einen Mann, der so unwirklich schön war, dass er nicht existieren kann. Niemand sonst hat ihn gesehen. Doch seit ich ihn gesehen habe scheint die ganze Welt verändert. Die Menschen in Japan sterben nicht mehr.
„Glaub, mir Liebes, wenn du den Dunstkriegern hinterher schnüffelst, wirst du in große Gefahr geraten! Sie sind ein uraltes Volk und bewahren ihre Geheimnisse. Wenn du diesen Fremden hilfst“, Elyana schüttelte den Kopf, ...
"Die Sterne sind wunderschön heute Nacht, oder Nami?" Erschrocken drehte sich die Angesprochene um. "Ach du bist es nur...was führt dich hierher?" Sanji lächelte.
Diese Geschichte fängt im Winter, an einem späten Sonntagsabend an. Alex, ein junger Schriftsteller, saß in seinem Arbeitszimmer, vor seinem PC, in seiner leeren, für eine Person viel zu großen Wohnung.
„Meinst Du, dass ist ein Schornstein?“ fragte Mario, immer noch an dem Efeu zerrend.
„Wie kommst Du auf so eine Absurde Idee?“ wollte Jo zunächst wissen.
„Ich rieche etwas.“
Reinheit.
Was bedeutet das? Vollkommene Keuschheit? Nie eine Straftat begangen zu haben? An Gott zu glauben? Vielleicht, anderen Menschen zu helfen? Egal, was man tut, richtig rein kann man nicht sein.
... nach einem kurzem Blick auf den Kalender fällt dieser fasst von der Wand, denn der Junge hatte einen eisigen Blick auf das heutige Datum geworfen. "31. Oktober ... ", sagte er leise und fuhr sich einmal seufztend durchs Haar ...
Unvorhergesehene Wendung
Spike saß in seiner Gruft vor dem Fernseher, mit einem Bier in der Hand. Er achtete nicht wirklich darauf was in der Glotze lief, er war in Gedanken, über eine Menge Dinge unter denen leider, wie er sich eingestehen musste, sich auch Angel befand.
Der kalte Herbstwind wehte durch mein Haar und der Mond schien durch das dichte Blätterdach über mir. Ich wusste nicht wie lang ich schon so regungslos da saß und auf den leblosen Körpers meines Geliebten hinab blickte.
Es dauerte nicht lange, vielleicht solang wie der Flügelschlag eines Schmetterlings, bis alles brannte und zu Staub zerfiel.
Inmitten des Chaos und der Zerstörung stand immer noch dieser kleine Junge, hilflos und allein.
Er sieht mich an. Blickt mir tief in die Augen. Und ich spüre wieder einen Stich im Herz.
„Ich komme wieder. Versprochen.“ Er streichelt mir über den Kopf und küsst mich sanft auf den Scheitel.
Die aufgehende Sonne erstreckte sich über das weite Land. Der Nebel hing noch tief in den Tälern und versperrte die Sicht. Die Vögel begangen zu zwitschern und suchten bereits das erste Futter für ihre Jungen.