Anmerkung:
Diese Fanfiction spielt in einem AU. Eine normale Welt mit normalen Berufen, doch es braucht weder Helden noch Schurken für eine zerstörte Familie.
Eine Songfic basierend auf dem Song "Family Portrait" von P!nk.
Da saßen sie wieder.
Sein Magen verkrampfte sich. Alles in ihm zog sich zusammen. Wut. Heiße, blinde Wut. Wildes, unbändiges Verlangen. Grenzenlose, herrische Eifersucht.
Shikamaru, Ino und Choji sitzen in dem kleinen Ramenstand in Konoha. Die Sonne schien und alles scheint wie immer.
Doch dieser Schein trügte. Seit kurzem ist sich der junge Nara bewusst, dass es mehr als Freundschaft zwischen ihm und seiner Teamkollegin ist.
Ich bin und plötzlich fällt mir ein.
Es ist was ganz Besonderes, zu sein.
Ich brauche und brauch nirgendwer anders sein.
Grad das scheint mir was Besonderes, Besonderes. >> Beitrag zum Jahreskalender
„Bitte“, sagte er, die Augen nun ganz geschlossen und so gut wie in den Schlaf hinübergeglitten, „steig nie auf elektronische Bücher um ...“ In seinem Traum hörte er Genesis förmlich schmunzeln.
The club was filled so much that one could barely move in it. Trafalgar Law questioned himself, how some people could still dance in here, with the limited space they had. He sat on a bar stool and nursed a Gin Tonic. The only thing that would help in thi
Es war einer dieser Tage, an denen ich mich gern einfach nur in Luft aufgelöst hätte. Wir alle saßen zusammen, lachten, tranken und feierten. Es war der Geburtstag von Lyserg, denke ich, den wir feierten. Ganz genau wusste ich es nicht, es interessierte mich nicht.
kurz vorweg:
Im 20. Kinofilm gibt es eine Szene, aus der hervorgeht, dass Curaçao scheinbar für Vermouth gearbeitet hat, bevor sie zu Rums Assistentin wurde.
„Du hast da draußen wirklich einen guten Job gemacht. Ich denke ohne dich hätten wir es nicht geschafft. Nicht nur heute, sondern die ganze Zeit. Obwohl ich immer noch nicht weiß, wer du eigentlich wirklich bist.“ Er lächelte sie an.
Für den Moment war vergessen die Tatsache, dass Menschen nicht fliegen können sollten und auch die Worte seines Vaters, dass er keinem vertrauen sollte. „Ich bin Peter Pan, wie heißt du?“ Seine Worte waren freundlich aber die Spur Neugier wer zu hören.
Du sahst den Stern lange an, ich habe gesehen wie sich deine Lippen bewegten aber ich habe kein Wort verstanden. Was hast du dir damals von ihm gewünscht?
Es war vorbei, endlich vorbei... Sie hatten es tatsächlich geschafft. Der Krieg war vorbei, der Dunkle Lord tot doch zu welchem Preis? Er blickte müde und resigniert über die zerstörten Türme und Mauern, sah die immer noch schwelenden Feuer und spürte Ver
Gibt es eigentlich etwas schöneres als den Sonnenaufgang im Weltall?! Sonne, die langsam ihre Strahlen über die Erde schickte und in warme Farben hüllte. Doch der Erbauer der KaibaCorporation Raumstation hatte keinen Blick für die Schönheit, die sich au
‘Liebe ist wie ein Dolch. ’ hatte Bakura am Anfang ihrer Beziehung einmal gesagt. Wirklich verstanden hatte Ryou diesen Satz damals nicht und es hatte gedauert bis er sich seine eigene Assoziation dazu machen konnte.
Er hatte aus purem Egoismus gehandelt, als er das Mädchen bei sich behielt, weil sie die einzige war, die ihn jemals wie einen Menschen behandelt hatte.
Sie hatte ihm die Einsamkeit genommen.
Standing in your winter coat
The one I never gave back
The one last shred of evidence
That proves I missed the past
I know I seemed uninterested
We had everything but time
Danced with someone that isn’t you
Just wishing you were mine
Kleine weiße Wolken verli
Hey^^
Diese Story ist schon etwas älter. Sie entstand einige Wochen, nachdem "Frozen" in den Kinos angelaufen war und ich dann auch schließlich "Die Hüter des Lichts" gesehen hab. Sofort hat mein Hirn gerattert und gebastelt.
„Liebe ist doch manchmal wirklich scheiße“ das geht mir durch den Kopf, als ich die Treppen zu der Wohnung hochgehe in der ich nun seit über zwei Wochen lebe.