Harry schaut aus dem Fenster wärend Hermine die Schloßzeitung ließt.
Es ist ein rascheln und ein kurzer Aufschrei zu hörem
als sie Harry die Zeitung vor die Nase hält: erklärst du mir das bitte
Ihr Haus mit dem kleinen Garten, dessen Eingang ein weißer, verzierter Torbogen war, war zur Festung der roten Fraktion geworden. Oder viel mehr was von ihr übrig geblieben war. Assassin war verloren, Caster zu den schwarzen übergelaufen.
Du hast dein ganzes Leben davon geträumt etwas Großes zu bewirken. Wolltest immer Teil von etwas sein, dass die Welt verändert. Und jetzt, wo du an deinem Ziel angekommen bist, weißt du nicht weiter.
Harry ging den Weg Richtung Hogsmeade um zur Appariergrenze zu kommen. Sehnsuchtsvoll blieb er am Zielpunkt angekommen stehen und drehte sich ein letztes Mal zu seinem zu Hause um. Er hoffte Severus würde ihm eines Tages verzeihen.
Die Angst, die Unwissenheit und der Glaube der Menschen können einem der mehr weiß und mehr zu sehen vermag als andere zum Verhängnis werden, vor allem in einer Zeit in der Hexen noch auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden.
Der Mond war in ein blutiges Rot getaucht und ein unheilvoller Wind wehte durch Fuyuki. Die Ereignisse der letzten Wochen spielten sich in jedem Windzug wieder. Die Magie hatte die Stadt förmlich ausgelöscht.
Ich erinnere mich noch gut, wie mein Bruder mir vor vielen Jahren mal sagte, dass ich vorsichtig sein soll, wenn ich mich verliebe. Und ich tat es. Er meinte auch, dass ich meinen Gefühlen nicht trauen kann, dass diese mich nur in die Irre führen.
"Ich bin so hässlich, ungeliebt und nutzlos wie eine Vogelscheuche." So sieht sich der Protagonist der „Wicked-Trilogy“, einem, von Goethe's „Faust“ inspirierten Rock-/ Metal-Musical. Diese Fanfiction erzählt die Geschichte in Form seines Tagebuchs.
Es ist schon komisch, nun im letzten Jahr zu sein, zu wissen, dass der Krieg zu Ende ist. Lass uns nochmal laufen. Einfach raus. Lass uns Regeln brechen.
Wer bist du?
Was tust du?
Ich will nicht das du das tust...
Bitte hör auf! ~
Warum kann ich mich nicht bewegen?
Bist du der Teufel?
Und warum zur Hölle bist du so leise?
Warum gibst du nicht einen Ton von dir?
Cathy seufzte tief, und sah nach draußen, wo der Schnee in großen Flocken auf den Rasen der Schule fiel. Sie saß am Fenster, den Kopf auf die gekreuzten Arme gelegt, während ihr Atem einen leichten Nebel auf der kalten Scheibe erzeugte.
Die Augen des Dämons sind rot. Eine Perle seines eigenen Schweißes rinnt ungefragt seine Wange hinunter. Die Schwerkraft zieht sie nach unten, wie einen Feind.
Sie fliegt und fliegt,
weiter nach unten.
Ich genoss die Stille und beobachtete die Sterne. Als neben mir langsam ein Auto her fuhr, ich blickte aus dem Augenwinkel zu dem Auto.
Kapitel 9
Wird zurzeit komplett neu überarbeitet und verbessert
Einige Sekunde irrt mein Blick durch das Dämmerlicht in meinem Schlafzimmer, bleibt dann aber letztendlich wieder an der Zimmerdecke hängen. Nichts besonderes. Eine kahle, weiße Fläche.Unbefleckt. Also bestens zum anstarren geeignet.
James:
Sirius, you take the watch
They may attack before it's light
Everybody keep the faith
We are not alone
Die Rumtreiber hatten eine Barikade aufgebaut. Draußen waren die Todesser und Lily war spurlos verschwunden. James fand keine Ruhe.
Eiseskälte
Eiskalte Nacht.
Die Hochhäuser schauten mich wie Monster an.
Die Dunkelheit kroch in die Stadt, hatte hunger. Zerrte und fraß alles auf was ihr in den Weg kam.
Er wusste es nun. Er wusste nun, dass ich eine Verräterin war.
„Sesshoumaru-sama.“
Leise drang ihre Stimme an seine Ohren und mit ihren dunkelbraunen Augen blickte sie ihn direkt an, schien in seinem Gesicht nach etwas zu suchen.
„Warum ausgerechnet jetzt?“
Title: The Boulevard is not as broken as it seems
Author: belial1984 a.k.a. vampirekyo
Band: Dir en grey
Pairing: Kaoru/Kyo
Rating: PG-13 I think
Genre: Angst, little bit Romance
Disclaimer: I do not own Dir en grey...
Jeder den ich glaubte zu kennen ließ mich im Stich. Meine Mutter erlang einer Krankheit, mein Vater stürzte sich nach ihrem Tod in seine Arbeit. Er vergaß alles um sich herum. Bist du kamst, einen Arm um mich legtest und bei mir bliebst.
Man sagte mir, ich hätte sogar noch Glück gehabt. Und damit haben sie vollkommen recht.
Es hätte auch so anders kommen können.
Vielleicht hätte ich Glück gehabt im Leben.