Thread: Welche Sachen könnt/wollt ihr nicht mehr sehen?
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Eröffnet am: 17.09.2007 16:56 Letzte Reaktion: 16.04.2026 22:15 Beiträge: 6889 Status: Offen |
Unterforen: - Fanfiction |
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| > > > Wenn ich jetzt den Ratschlag befolgen würde und die Person nicht auf gewisse Dinge reduzieren würde (Was das auch immer heißen mag) dann hätte ich nur noch: > > > Frau, Freundin, sie und Tamara. > > > Selbst das kann man noch weiter führen. Denn so weit ich das mit dem Reduzieren verstehe, würde man bei anderen Bezeichnungen als den Namen sie ebenfalls auf nur eine Sache reduzieren. > > > Ich reduziere sie darauf, dass sie nur eine Frau ist > > > Ich reduziere sie darauf, dass sie nur eine Freundin ist > > > > > > Irgendwie will mir dieses Prinzip nicht richtig einleuchten ^^; > > > > Es kommt fast immer darauf an, aus welcher Sicht man schreibt. Wie denkt die Person von sich und anderen? > > > > Schreibst du aus Tamars Sicht? > > (Nicht Ich-Erzählung, sondern immer noch dritte Person) > > Dann wird Tamara von sich als Tamara denken. > > > > Schreibst du aus der Sicht ihrer Freundin? > > Dann wird die Freundin von Tamara als Tamara denken. Oder als ihre Freundin/Geliebte/Liebste. > > > > Wenn du aus der Sicht der Freundin schreibst und sie zB. Tamara in einer romantischen Szene in Gedanken nur als "die Rothaarige" sieht, dann ist das insofern reduzierend, als dass die Freundin Tamara nicht einmal so viel Wert zukommen lässt, dass sie sie als Menschen und als Tamara ansieht, sondern eben nur als "die Rothaarige". > > > > > > Edit: > > NIX hat mich geploppt. > > *schmoll* xD Aber ich bleibe so gut wie immer absolut unpersönlich. Ich schreibe aus der Sicht des alleswissenden Erzählers. Das heißt, ich erläutere Emotionen und ergreife nie Partei. Und wenn ich Partei ergreife und schon die Sicht ändere, dann benutze ich natürlich auch dementsprechende Synonyme. Aber du gehst ja davon aus, dass ich "Blauhaarige" oder "Grünäugige" dann verwende, wenn ich aus der Sicht (selbst in der 3. Person) des Charakters schreibe. Ich wechsle oft zwischen unpersönlich und persönlich. Somit stellt es für mich keine Reduzierung dar, wenn ich "Blauhaarige" schreibe. Außerdem nimmt doch der andere Charakter trotzdem keine Stellung dazu. "Sie sah auf die Blauhaarige vor sich herunter..." Ich sehe darin keine Wertung. Für mich wird es sogar erläutert, dass sie auf den Kopf des Mädchens vor sich heruntersieht und somit geschrieben wird "Blauhaarige". Einfach weil es das ist, was dieser Charakter gerade sieht. Es ist somit nicht mal eine Reduzierung, sondern eine Erweiterung der Wahrnehmung. Dem Leser wird damit klar gemacht, dass diese Person gerade auf die blauen Haare ihrer Freundin herunter sieht. "Die Blauhaarige konnte damit wenig anfangen..." In diesem Satz gibt es nicht mal eine Wertung und es wird völlig unpersönlich gesprochen. Weder die eine, noch die andere Person bezieht Stellung. Es wird einfach erzählt. Es findet somit keinerlei Reduzierung statt. Dem Leser wird nur gerade klar gemacht, dass das Mädchen mit einer Sache wenig anfangen konnte. Nicht mehr und nicht weniger. Nach langer Zeit unter den Sternen Durch die Gezeiten des Lichts Und Schwärme von Staub Kehre ich zu meinen Anfängen zurück |
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| > "Die Blauhaarige konnte damit wenig anfangen..." > In diesem Satz gibt es nicht mal eine Wertung und es wird völlig unpersönlich gesprochen. Weder die eine, noch die andere Person bezieht Stellung. Es wird einfach erzählt. Es findet somit keinerlei Reduzierung statt. Dem Leser wird nur gerade klar gemacht, dass das Mädchen mit einer Sache wenig anfangen konnte. Nicht mehr und nicht weniger. Und was ist mit der blauhaarigkeit? Brauchts das? Sollten wir nicht eh schon wissen, dass die figur blaue haare hat? Mein Deutschlehrer hat immer gesagt "was überflüssig ist, ist schlechte literatur." |
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| > Aber ich bleibe so gut wie immer absolut unpersönlich. Ich schreibe aus der Sicht des alleswissenden Erzählers. Das heißt, ich erläutere Emotionen und ergreife nie Partei. Und wie wäre es, das Mal zu wechseln? Um zu üben und neue Fähigkeiten zu erlangen, natürlich? Ich persönlich finde den unpersönlichen, nicht wertenden, allwissenden Erzähler idR absolut langweilig. Und dabei schreibe ich selbst eine Mischung aus personalem und allwissenden Erzähler. > "Sie sah auf die Blauhaarige vor sich herunter..." > Ich sehe darin keine Wertung. Für mich wird es sogar erläutert, dass sie auf den Kopf des Mädchens vor sich heruntersieht und somit geschrieben wird "Blauhaarige". Einfach weil es das ist, was dieser Charakter gerade sieht. Wenn es das ist, was der Charakter gerade sieht, dann wäre es eleganter, etwas zu schreiben wie: "Sie sah auf ihre blauen Locken herunter, verfolgte, beinahe liebevoll, wie sich die einzelnen Strähnen am Scheitel teilten und in leichten Wellen über ihre Schultern flossen." Blah, blah, blah. Problem Solved. (Gut, das war jetzt schwülstig, aber ernsthaft - es ist halb eins und ich muss morgen um sieben raus...) > Es ist somit nicht mal eine Reduzierung, sondern eine Erweiterung der Wahrnehmung. Dem Leser wird damit klar gemacht, dass diese Person gerade auf die blauen Haare ihrer Freundin herunter sieht. Und es geschieht auf so ungeschickte Art und Weise, dass es der Erweiterung der Wahrnehmung die Beine wegtritt. > "Die Blauhaarige konnte damit wenig anfangen..." > In diesem Satz gibt es nicht mal eine Wertung und es wird völlig unpersönlich gesprochen. Weder die eine, noch die andere Person bezieht Stellung. Es wird einfach erzählt. Es findet somit keinerlei Reduzierung statt. Dem Leser wird nur gerade klar gemacht, dass das Mädchen mit einer Sache wenig anfangen konnte. Nicht mehr und nicht weniger. Doch, es findet eine Reduzierung auf das Äußere statt. So, als ob die Figur eine Fremde wäre, die man bis dato noch nie in seinem Leben gesehen hat. Zumal ich davon ausgehe, dass in einer Szene, in der nur zwei Charaktere anwesend sind, gerade bei diesem Satz ein "sie" oder "die andere" oder "ihr Gegenüber" reichen dürfte, da ja davor etwas geäußert oder getan werden müsste, mit dem die Blauhaarige nichts anfangen kann... "We need a shroud", I announced, my voice cracking. "A shroud for the son of Hermes." Percy Jackson and The Last Olympian, S. 318 |
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| Zuletzt geändert: 04.05.2011 07:24:24 | |||||||
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| @Tali-Zorah: Ganz dumme Frage. Liest du Bücher? Wenn ja, siehst du da jemals an beliebigen Stellen derartige Synonyme "zur Wahrnehmungserweiterung"? Nein? Dann sind sie auch nicht nötig. Mehr gibts dazu eigentlich nicht zu sagen. Lies nochmal den zitierten Teil in meinem Post und dann erklär nochmal, wieso du unbedingt Synonyme benutzen willst. Oder vielleicht besser nicht, ich kann keine deiner Erklärungen bisher nachvollziehen... http://animexx.onlinewelten.com/forum/thread_182221/211/13042435947378/ Würdest du auch einen Tisch zur Wahrnehmungserweiterung als "Platte mit vier Beinen darunter" beschreiben? Das wäre deiner Argumentation nach nur vernünftig... EDIT @Elarion: *pruuuust*. Okay, ich hätte es einschränken sollen auf "in dem Falle, dass wirklich JEDER der Beteiligten weiß, was ein Tisch ist"... ;-). Das erste Beispiel ist natürlich ganz wunderbar und passend ^^. Bienenkotze... *immer noch am lachen* |
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| Zuletzt geändert: 04.05.2011 12:27:35 |
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| >Würdest du auch einen Tisch zur Wahrnehmungserweiterung als "Platte mit vier Beinen darunter" beschreiben? Das wäre deiner Argumentation nach nur vernünftig... *räusper* "Der Tisch der armen Bauernfamilie war vollkommen schmucklos, einfach nur eine Holzplatte mit vier Beinen darunter." Klingt eigentlich gar nicht übel. "Sie setzten sich zum Essen an die Platte mit vier Beinen darunter" würde ich mir allerdings nur in einem Text über Ausländer oder Außerirdische, die die hiesigen Essgewohnheiten bestaunen, erlauben. Da ist, genau wie bei den Haarfarben, keine Wahrnehmungserweiterung nötig. Interessant wird es erst mit Sätzen wie "Fröhlich pfeifend strich er Bienenkotze auf sein Frühstücksbrötchen." Auch hier gilt es natürlich zu beachten, dass solche Ausdrücke zur Erzählstimme passen müssen. Auch beim allwissenden Erzähler. Bei "Die Blauhaarige" hat man eben den Eindruck, die Person wird vom allwissenden Erzähler auf die Haarfarbe reduziert. Kommt bei einem allwissenden Erzähler komisch, er weiß ja noch so viel anderes über die Person... “This is not a novel to be tossed aside lightly. It should be thrown with great force.” (Dorothy Parker) Das Tagebuch von Falconaegleredlrah |
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| Moin, ich stelle hier einfach mal meine persönliche (wahrscheinlich unvollständige, weil mir nicht alles einfällt) Hitliste der Dinge rein, die ich in FFs nicht mehr lesen kann/mag: 1. Rechtschreib- Grammatik- und Satzbaufehler in einer Häufung, die mich daran zweifeln lassen, dass das Deutsch ist, was da geschrieben wird... Ich mach ja auch manchmal Fehler, aber nicht so... 2. Absolute OoC-ness, bei der (wenn überhaupt) nur fadenscheinig erklärt wird, warum sich ein bestimmter Charakter auf einmal total anders benimmt. Besonders beliebt bei z.B. Seto/Youn, wo aus Seto plötzlich ein verliebter Teenager wird, der entdeckt, dass Gefühle gar nicht soooo schlimm sind... Beschrieben in 3 Sätzen. o.O 3. Sinnlos eingestreute Kommentare. Eine FF sollte sich von selbst erklären. 4. Plötzlicher Sex, ohne jegliche Erklärung. Akzeptiere ich bei PwP, aber auch nur da, denn das Genre zielt ja nicht auf eine sinnvolle story ab. 5. Extreme Ankleidungs- Klamottenbeschreibungs- Tätigkeitenbeschreibungs- etc - Szenen, bei denen sonst nichts anderes passiert. Sollte die Unterwäsche eines Chars nicht in irgendeiner Form noch relevant werden und zwar in einer Form die die genaue Beschreibung rechtfertigt, will ich es nicht lesen. 6. MSTings, die sich ausschließlich auf Rechtschreibung, Grammatik, etc. konzentrieren, oder den Autoren bashen. Meiner Meinung nach: Thema verfehlt. 7. "Mini- Kapitel" mit lächerlich wenig Worten (700 und weniger). Akzeptiere ich allerhöchstens als Prolog... Oder gelingt es nur mir nicht, ein Kapitel in so wenig Worte zu packen? 8. Gossensprache, außer in wörtlicher Rede, aber dann auch nur, wenn der Char das hergibt. Bei solchen Sachen klicke ich im Normalfall schnell weg und such mir was Anderes. So, mehr fällt mir für den Moment nicht ein. MfG Corie |
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| Zuletzt geändert: 09.05.2011 09:02:26 | |||||||
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| > 5. Extreme Ankleidungs- Klamottenbeschreibungs- Tätigkeitenbeschreibungs- etc - Szenen, bei denen sonst nichts anderes passiert. Sollte die Unterwäsche eines Chars nicht in irgendeiner Form noch relevant werden und zwar in einer Form die die genaue Beschreibung rechtfertigt, will ich es nicht lesen. > Das gehört mfür mich zu dem Thema: "Sinnloser inhalt" - Sprich: wenn Geschichten damit anfangen das der Protagonist auftseht, sich anzieht, dann die Zähne putzt, über die Familienkatze fällt, dann erst mal die ganze Familie begrüsst um dann fast den Schulbus zu verpassen, um danach eine eeeelenede Beschreibung eines Schultages (inkl. dessen was Klassenkameraden sagten, trugen, taten) zu erhzählen um DANN kurz die EIGENTLICH Geschichte runterzureissen - nämlich die Begenung mit dem Traumtypen auf einer Party am Abend, die weder was mit Schule noch was mit dem Aufewachen am Morgen zu tun hatte... Was habe ich mich schon durch Beschreibungen von Alltäglichkeiten eines Protagonisten gequält nur um dann zu merken das das ALLES nichts mit dem eigentlichen Geschichtenthema zu tun hat. Wenn ein Schreiber sowas braucht um "warm" zu werden - bitteschön - aber dann bitte beim Überarbeiten weglöschen. Es sind aber leider nicht nur die FF Schreiber die sowas verbocken - was bin ich schon in Romanen über die Beschreibung von Dingen fallen die dann nicht wichtig waren - wohingegen Dinge die wichtig gewesen wären nie erwähnt wurden. ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ Mein Amazon Shop - BÜCHER und MANGAS - SCI FI - FANTASY ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ |
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| Diese ganzen Dark!Harry-Slash-Fanfiction gehen mir echt auf die Nerven. Vor allem weil 90% der badfics eins zu eins kopiert wurden. Die selbe Story, die selben Begriffe, machmal sogar die selben Gary-Stu-OCs -.- „Der Körper ist nichts weiter als das Gefäß der Seele. Die Seele ist der Tyrann und der Körper die Marionette. Aber dem Körper ist das ewige Leben nicht gewährt. Um also nicht in Staub zu verfallen, muß er sich eines anderen Fleisches bedienen. Aus diesem Grund betrügt, erniedrigt und tötet die Seele." |
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| Zuletzt geändert: 13.08.2011 05:03:28 | |||||||
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| >Diese ganzen Dark!Harry-Slash-Fanfiction gehen mir echt auf die Nerven. Vor allem weil 90% der badfics eins zu eins kopiert wurden. Die selbe Story, die selben Begriffe, machmal sogar die selben Gary-Stu-OCs -.- Geht mir ähnlich. Wenn ich noch eine Harry Potter-FanFiction lese, die in irgendeiner Weise in (Sex-)Folter ausartet, dann ... weine ich. Ganz viel. Ich finde das nicht schön. Ich finde das eher beängstigend. Nicht, weil mir die Charaktere leidtun oder so etwas. Ich meine, es ist fiktiv. Aber ich finde es doch irgendwie bedenklich, welche Ideen in den Köpfen einiger Autoren herumgeistern. Und ich spreche hier nicht von dem ganzen Folterkammersexschund, der hier auf Animexx kusiert und seine Runden dreht. Das kann ich schon gar nicht mehr wirklich ernst nehmen, weil es größtenteils so lahm und stillos geschrieben ist, dass ich nur noch darüber lachen kann. abgemeldet isn't here right now ... ... But if you like to make an appointment-- |
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| > Ich finde das nicht schön. Ich finde das eher beängstigend. geht mir ähnlich. und das obwohl ich gerne hurt/comfort lese... 9 out of 10 voices in my head tell me to sharpen the knife |
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| Slash zwischen Vater und Sohn! An und für sich ja schon recht ...ungewöhnlich(würg), aber wenn dann schon in der Charakterbeschreibung die Groß-und Kleinschreibung eher variabel gehandhabt wird und mit solchen Perlen wie "des schwarzhaarigem" "zünisch" "schnaupen" und "sagen tut" aufgewartet wird, könnte ich wirklich den Kopf an die Wand schlagen! Ich meine Kurzbeschreibung und Charakterbeschreibung sind doch das Aushängeschild einer Fanfiktion. *verzweifelt die Hände ringt* Da kann man sowas doch nicht machen!? *heul* Wer bei manchen Dingen den Verstand nicht verliert, hat keinen zu verlieren. |
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| WolfsDream: > Slash zwischen Vater und Sohn! An und für sich ja schon recht ...ungewöhnlich(würg), Das ist ja schon schlimm, aber schlimmer finde ich wenn der Prolog von einem missbrauchten, vernachlässigten Hauptcharakter (in dem häufigsten Fall Harry) nur so trieft. Manche Autoren scheinen da keinerlei Grenzen zu kennen, wenn es darum geht sich Mittel und Wege auszudenken ihre Charaktere bemitleidswert zu machen. Und im Grunde ist die Liebe Rowling dran Schuld. Kinder im Schrank einsperren ... Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: Das ist technisch unmöglich! |
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| Grundsätzlich spielt es doch absolut keine Rolle, wie tragisch die Geschichte eines Charakters ist. Es kommt schlicht und ergreifend darauf an mit wie viel Sensibilität ein Autor ein solches Thema in Angriff nimmt und wieviel Idiotismus er dabei zeigt. Ich will keine Geschichten mehr lesen, wo die Charaktere aus ihrem Umfeld gerissen werden, nur, damit man den Lieblingscharakter als Missbrauchsopfer benutzen kann, um damit mehr Leser zu heischen. abgemeldet isn't here right now ... ... But if you like to make an appointment-- |
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| Zuletzt geändert: 14.08.2011 16:27:26 | |||||||
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| WolfsDream: > Ich meine Kurzbeschreibung und Charakterbeschreibung sind doch das Aushängeschild einer Fanfiktion. *verzweifelt die Hände ringt* > Da kann man sowas doch nicht machen!? *heul* Im Gegensatz dazu kann ich persönlich mit Steckbriefen gar nichts anfangen. Vor allem das 08/15 "Name, Alter, Größe, Gewicht, Liebt, Mag, Mag nicht, Halb Vampirveela/Halb Klostein" und das ganze Zeug. Dann am besten noch irgendwelche populären Animebilder klauen und reinstellen, oder noch besser, Realpersonen, die den Charakteren gar nicht ähnlich sehen. Nee. Steckbriefe sind echt nicht meins. Wahrscheinlich, weil sie kaum einer richtig macht. =/ Pokémon suchen Klicks <3 Verkaufsblog / Suche: Geld, Biete: Stuff There are only two reasons to drink vodka in Russia: - to get warm - to get drunk and forget that you are in Russia |
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| Wenn ich erst einen Steckbrief zu einem Charakter lesen muss, damit er sich mir erschließt, dann hat die FanFiction für mich ehrlich gesagt doch überhaupt keinen Sinn mehr. Alles, was in so einem Steckbrief steht, sollte sich doch aus der eigentlichen Geschichte erschließen, oder? abgemeldet isn't here right now ... ... But if you like to make an appointment-- |
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| Natürlich hast du Recht (und Animexx ist auch die einzige Seite, die ich kenne, bei der es sowas gibt), aber WENN ich schon eine Charakterbeschreibung anlege, dann doch wenigstens in vernünftiger Rechtschreibung und Grammatik. Schließlich ist sie unter Umständen das, was der Leser noch vor der eigentlichen Geschichte liest. Und dass sich Leute dann mit so etwas hinstellen und einem ihre FF schmackhaft machen wollen... *Kopf schüttelt* Wer bei manchen Dingen den Verstand nicht verliert, hat keinen zu verlieren. |
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| Zuletzt geändert: 17.08.2011 00:24:45 | |||||||
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| Nunja, ich oute mich als "Synonym-Benutzerin". Ja, ich benutze hin und wieder Begriffe wie: Der Schwarzhaarige, der Ältere, sein Freund, der Kapitän, sein Bruder... Das mag mit meinem ehemaligen Deutschlehrer zusammenhängen. Bis zur 11. Klasse habe ich auch nur Namen und Personalpronomen genommen, bis mich besagter Lehrer nach Rückgabe eines Aufsatzes scharf rügte: "Nathalie, Sie müssen wirklich anfangen, andere Bezeichnungen für die Personen zu verwenden. Wenn Sie immer nur "er, "er, "er" schreiben, bekommen Sie bei der Prüfung große Abzüge bei Ihrem Ausdruck!" Und so fing ich an, hin und wieder Variationen zu benutzen. Ich versuche ja, damit auch nicht zu übertreiben. Es kommt nicht jeden 2. Satz ein Synonym. Außerdem benutze ich für einen Charakter auch maximal 2 verschiedene Begriffe, und dabei auch solche, die klar und eindeutig einer Person zuzuordnen sind, damit es keine Probleme beim Verständnis gibt. Ich kann verstehen, dass es nicht jedem gefällt, aber ich kann nicht verstehen, wenn man mir sagt, dass meine komplette Fanfic stilistisch für die Tonne sei, nur weil ich fünf Mal in einem Kapitel mit 7000 Wörtern "der Orangehaarige" geschrieben habe. Allerdings sollten die Synonyme meiner Meinung nach einfach gehalten werden, wenn sie zu blumig werden, bin ich auch dagegen. Zum Beispiel habe ich mal folgende Wendung gelesen: "Der soeben als Tom Titulierte..." Na gut, das muss wirklich nicht sein. Was ich persönlich nie wieder zu Gesicht bekommen will: -Grammatik- und Rechtschreibfehler (hin und wieder mal einen Buchstaben vergessen, okay, kann jedem passieren, aber nicht in jedem 2. Wort) -Konsequente Missachtung der Kommaregeln (Besonders nach wörtlicher Rede) -Satzanfänge klein -Wenn in wörtlicher Rede ein Punkt steht. Beispiel: "Lass uns reden.", wandte er sich bittend an sie. -Smileys, Autorenkommentare... Versteht sich von selbst. -Mary Sues, Gary Stus. Besonders die Dark Versionen davon, die keine Gelegenheit zum Angsten, Rumheulen, Ritzen, Lamentieren, Motzen und zickig sein auslassen. -Vulgäre Sprache, besonders im Fließtext. Wenn sie in der wörtlichen Rede steckt und zudem von einem Charakter kommt, für den das typisch ist, kein Problem. Aber sonst: Niemals. -Hass-Fanfictions, die nur dazu dienen, einen Charakter zu bashen und möglichst grausam zu töten. -Wenn man bei jeder Frage 25 Fragezeichen hinten ranpappt. Selbiges gilt für Ausrufe. Ab und zu mal ein "?!" oder "!?" ist ja kein Problem, aber das ist echt übertrieben. -Wenn extrem viel großgeschrieben wird, um den Eindruck des Schreiens zu erwecken. -Seelenspiegel, Amarante, Smaragde, Saphire oder sonst was für Bezeichnungen für Augen. -Vampire, wo es eigentlich gar keine Vampire gibt. -Kleinigkeiten, absolut nichtig für den weiteren Verlauf, die auf 2 oder mehr Seiten breitgewalzt werden. -Mpreg... Gah, nehmt es weg! -Abkürzungen wie etc., bzw, z.B., usw. Am besten noch in der wörtlichen Rede. Besonders bei Naruto-Fanfictions: -Irgendeine Überlebende des Uchihaclans. -Sonst was für Weiber, die dann in die Akatsuki aufgenommen werden. -Akatsuki, die nichts besseres zu tun hat, als durch die Kante zu latschen und arme kleine Waisen aufzunehmen. -Wenn Akatsuki so richtig butterweich ist. Oder sie als solche Idioten dargestellt werden, dass sie nichtmal richtig essen können. -Der gefürchtete "Leader-sama" (würg). -Klischeehafte "Spitznamen", wie etwa Kisame als "Fischstäbchen", "Sushi" oder "Sashimi" zu bezeichnen. Oder Deidara als "Barbie". Oder Sakura als "Bonbon" und "Pinkie". Unheimlich kreativ. -"Tobi is a good boy!!!" -Naruto, Deidara, Sasuke, Haku, what have you in weiblicher Ausgabe. -Wenn die Bijuu mal ganz nebenbei Menschen werden. -Selbsterfundene Kekkei Genkai und Bijuu. (In einer Fanfic ging es schon mal bis zum 23-Schwänzigen.) -Wenn die Fanfiction in unserer Welt spielt und die trotzdem noch alle ihre Kekkei Genkai haben. Und das absolut "Beste" noch zum Schluss. Ich lese Adult hin und wieder ganz gerne, aber bei den Bezeichnungen, die dort manchmal für das primäre männliche Geschlechtsmerkmal benutzt werden, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Hier einige besondere Perlen: -Schwengel -Armors Pfeil -Blitzableiter -Stehaufmännchen -Diener der Lust -Prügel -Aftergeige -Dingelchen -Freudenschweif -Liebeszepter Und mein persönlicher Favorit: Baum der Erkenntnis. Eine besonders schöne Formulierung war auch mal: "Und so machten sie sich auf, um mit seinem Sicherungsseil nach der Perle zu tauchen." ... Gott. "The dark side lives within all of us, from the most primitive species, to the most highly evolved. That a beast may lurk within the shadows of your soul is not a question - it is a given." - Da'an, Earth: Final Conflict Pain hat ein Glas voll Dreck~ |
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| Zuletzt geändert: 21.08.2011 05:24:52 | |||||||
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| Irgendwie find ich den Namen "Aftergeige" sehr... interessant. [Stellen Sie sich hier eine ganz tolle Signatur, ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack vor.] - Damit jeder was davon hat! :D |
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| ZetaXIII: > Irgendwie find ich den Namen "Aftergeige" sehr... interessant. LOL dito - Muhahaha wie kommt man auf SOWAS?! KAKAO Karten WB - Geld- / Sachpreise zu gewinnen **** [S][T]Buch-Ankauf [V][T]Drachen, Deko Takels Amazon Bücher & Mangas |
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| Ich habe wirklich keine Ahnung. Außerdem war ich nach dem Lesen nicht wirklich erpicht darauf, das zu erfahren. "The dark side lives within all of us, from the most primitive species, to the most highly evolved. That a beast may lurk within the shadows of your soul is not a question - it is a given." - Da'an, Earth: Final Conflict Pain hat ein Glas voll Dreck~ |
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| Zuletzt geändert: 21.08.2011 17:32:55 | |||||||
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| Ich will keine schwangeren Männer mehr sehen. Und keine Kerle, die sich vom Dach werfen, weil irgendein Kerl sie nicht wollte. Und Prozentsätze beim Blut (ziemlich verbreitet im Harry Potter Fandom). Desgleichen Verwandschaftstests, wo dann Mutter/Tante/Oma/Opa/Patentante/Patenonkel etc bis auf die dritte Nachkommastelle ausgerechnet werden. |
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| Zuletzt geändert: 21.08.2011 20:43:13 | |||||||
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| @Frohes-Ende: Dito und LOL! XD Latent bösartig ... |
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| @Jisbon Also echt so: 10% Malfoy ? abgemeldet isn't here right now ... ... But if you like to make an appointment-- |
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| Zuletzt geändert: 21.08.2011 22:57:01 | |||||||
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| Synonyme sind so eine Sache... es kommt wohl sehr darauf an, was für Synonyme verwendet werden. Wenn ich mehrere Personen habe und als Synonyme nur Dinge wie "der Schwarzhaarige", "der Blauäugige" etc. verwende, dann ist es - für mich - egal, wie sparsam ich das tue, eher abschreckend. Haarfarben gehen da noch ein wenig eher, wenn die Charaktere zumindest grundlegend verschiedene Haarfarben haben. Wenn es dann jedoch daraus hinausläuft, dass man da Farbbeschreibungen einbaut wie "sandfarben" oder "honigfarben" oder so etwas, dann ist das wieder zu viel. Ich benutze auch solche Synonyme. Hin und wieder. Meistens beschränke ich mich darauf, Namen und Personalpronomen zu verwenden, einfach, weil ich mich zugegebenermaßen nicht unbedingt lange mit den Beschreibungen aufhalte. Das bedeutet, dass meine Synonyme meistens Charaktereigenschaften beinhalten oder aber Position und Status. Wenn ich es schaffe, dann begründe ich die Verwendung der Synonyme sogar durch den Charakter, aus dessen Sicht ich beschreibe. Wenn ich aus der Sicht eines Professors schreibe, wird der seine Kollegen nicht mit "der Professor" betiteln, selbst wenn es durch eine Ich-Perspektive klar wäre, wer da wen wie bezeichnet. Alles in allem sind Synonyme ein doch irgendwie schwieriges Mittel, da man immer einen schmalen Grat gehen muss damit. Nicht zu viele und nicht zu wenige. Und man muss dabei auch Konsequenz zeigen und die Charaktere nicht in jedem neuen Abschnitt mit anderen Synonymen bezeichnen. Ansonsten: @frohes-Ende Ich kann die Dinge bzgl. Rechtschreibung und Grammatik (und da zählt ja irgendwie alles im weiteren Sinne drunter), sowie der gefürchteten Mary&Gary-Riege nur unterschreiben. Ein Großteil der anderen Dinge sind ja vor allem Stil-Sachen (bzw. die Abwesenheit von Stil, wenn man so will...). Ich lasse mir ja viel in wörtlicher Rede gefallen, sogar "lol" und "rofl" und ähnliches - wenn es wenigstens in die Geschichte und zu den Charakteren passt. Es ist mir nicht fremd, dass Leute diese Abkürzungen tatsächlich so sprechen (auch "z.B."), aber das ist meistens irgendwie sinnvoll (zur Betonung oder weil es nicht gerade zu einem wirklichen Lachanfall führt aber lustig ist...). Aber dann bitte auch nur bei Charakteren, die diese Abkürzungen kennen können... Und zu den Umschreibungen könnte ich auch noch viele beitragen, auch wenn ich es inzwischen schon lange aufgegeben habe, so etwas lesen zu wollen... das fängt irgendwo bei "Lustpeitsche" and und hört und hört nicht auf. Tja, und da dachte ich, früher einmal, dass die in der Grundschule mit seltsamen Umschreibungen um die Ecke gekommen sind. @neversorry: Nun, das ist natürlich ganz logisch, wenn man davon ausgeht, dass diese Personen eben am Ende so gemixt sind (Veela-Vampir-Elf-Dämon-Engel-blabliblubb), dass man das nur noch per Kreisdiagramm und Prozentzahlen irgendwie darstellen kann... da gibt es dann 12% Veela, 16% Vampir, 24% Dämon, 17% Elf, 8% Engel, 17% Phönix und 6% Sonstiges. :P Dadurch lässt sich dann perfekt ermitteln, zu wie viel Prozent jemand mit der Person verwandt ist. Und das Sonstige deutet dann praktischerweise daraufhin, dass der Charakter mit dem Rest der Welt verwandt ist... alles absolut (un)logisch. |
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| @abgemeldet Nein, viel komplizierter. In etwa so: Bluttest von Harry James Gundula Potter (wahrer Name Robin Scott Dwayne Darkwood-Winterchild) 10% Veela, 20% Höllendämon, 20% Erzengel, 20%Einhorn, 10%Todeselfe 5% Dryade, 5% Vampir und 10% Werwolf Worauf dann noch so eine hübsche Tabelle folgt: Adoptiveltern: Lilly und James Potter wahre Eltern: Voldemord, Slazar Slytherin und Lucius Malfoy Pate: Sirius Black und der Weihnachtsmann Erbe von: sämtlichen Gründerfamilien _ Gut, dass ist jetzt ein leicht übertriebenes Beispiel von mir. Aber so in der Art gibts das wirklich. Auch mit den verschiedenen Vätern (die Zahl schwankt von 2 bis unendlich) SeKaYa Ich weiß-genau genommen sind die nicht die Prozente, sondern der wilde Mischmasch das Problem. Aber es sieht auch einfach zum weglaufen aus. |
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| Zuletzt geändert: 22.08.2011 14:52:28 | |||||||
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| Na ja, die Prozente sind genauso problematisch. Zumindest dann, wenn man in Geschichten nicht nur so ein wildes Mischmasch vorgesetzt bekommt (das könnte, auf seltsame Weise über Vererbung sogar noch möglich sein... muss man nur dafür sorgen, dass immer genug dieser Wesen in die Familie einheiraten und Kinder kriegen ;)) - sondern die alle gleichwertig nebeneinander sind und hinzukommt, dass die Leute nicht addieren und bis 100 zählen können... irgendwo in einer Geschichte war Harry (ich weiß seinen richtigen Namen leider nicht mehr, der war mir zu lang - kam jedenfalls Damien Alexis Salric blablabla drin vor) zu 112% irgendwas. Das ist dann noch peinlicher als die ganze Sache an sich. Wenn wenigstens die Mathematik dahinter stimmt, dann kann ich es zumindest als "aus der Luft gegriffen" abhaken... |
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| Die Prozente - so unlogisch sie auch sein mögen - sind aus meiner Sicht aber immer noch besser als die "Wesen: Mensch (????)" Angabe! Ein Grund warum ich kein HP mehr lese. Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: Das ist technisch unmöglich! |
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| Lästige Vergleiche mit völlig irrelevanten Szenen ! Beispiel: Ihre Bewegungen waren so gazil wie die eines Rehs das auf der Wiese das in den Sonnenuntergang springt. Lästige Umschreibungen, vorallem zu Beginn der Texte, die nur eindrucksvoll darstellen sollen wie "normal" und "perfekt" alles NOCH ist, bevor man überhaupt erst mit der Story beginnt. Der Gebrauch von Wörtern die nie ein Mensch im Alltag benutzt weil sie ganz einfach durch einfachere und bekanntere Wörte ersetzt werden könnten. Zeit existiert nicht, es existiert nur das Jetzt. |
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| Senly: > Lästige Umschreibungen, vorallem zu Beginn der Texte, die nur eindrucksvoll darstellen sollen wie "normal" und "perfekt" alles NOCH ist, bevor man überhaupt erst mit der Story beginnt. Zustimmung. > Der Gebrauch von Wörtern die nie ein Mensch im Alltag benutzt weil sie ganz einfach durch einfachere und bekanntere Wörte ersetzt werden könnten. Und das Gegenteil: Jugendsprache, so dumm aufgezogen, dass es kaum jemand so sprechen würde, obwohl eigentlich alles durchaus gängig ist. "Be as careful of the books you read, as of the company you keep; for your habits and character will be as much influenced by the former as by the latter." (Paxton Hood) |
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| Zuletzt geändert: 22.08.2011 23:15:34 | |||||||


















