Naruto hatte nicht vor, während der nächsten vier Wochen im Dorf zu verweilen. Diese Vorzeit auf das große Fest stand unter dem Motto von Familie, Liebe und Frieden. Für Naruto bloße Worte ohne jeden Sinn und Bedeutung.
Die Freunde, inklusive Sesshoumaru, lernen Kagome's Zeit kennen und verbringen Weihnachten zusammen. Wird das Fest gut gehen, oder häufen sich die Probleme? Lasst euch überraschen und lest aus der Sicht von Kagome, wie die Higurashis mit so viel Besuch um
Zärtliche Küsse wanderten über ihre Haut. Über ihre Wangen, ihren Hals und die Schultern. Ihre nackte Haut fühlte sich unter seinen Berührungen heiß an. Sein Atem kitzelte. Sie kicherte leise, was bald schon wieder ein sanftes Keuchen wurde.
„Sanji...
„Und?!“
Sachi sah Katiya aus großen Augen an.
Sie saßen gemeinsam in Katiyas Zimmer. Draußen war es bereits dunkel und bitterkalt. Vielleicht kalt genug, dass an Weihnachten endlich wieder einmal Schnee fallen würde.
Gerade erschlug ich einen Youkai. Wie immer nur ein kleiner Fisch, der sich einfach groß aufplusterte. Mit Leichtigkeit hatte ich mich ihm entledigt und verfolgte schon meine nächsten Schritte, als mir mein dummer Halbbruder in die Quere kam.
Manchmal kann Weihnachten einfach nur zum Kotzen sein. Vor allem, wenn die gesamte Zeit davor aus Arbeit bestand, man auch am Heiligabend als Angestellter im Kaufhaus schuften darf und der Freund einem eröffnete, dass er eine andere hat. Ist es da zu viel
Selbstmitleid gehörte noch nie zu Liams Eigenschaften. Dennoch schmetterte der große, brünette Teenager die selbstgedichtete Strophe über die Stimme seines geliebten Frank Sinatra hinweg und schnaubte daraufhin verächtlich, während er den Basketball auf s
Schon als er den Laden betrat, blendete ihn die unglaubliche Flut an bunten Lichtern. Er hätte es ahnen, hätte es wissen müssen. Er, das Orakel, einer der wenigen Auserwählten, die die Zukunft sahen, bevor sie passierte.
Emerson spürte, wie plötzlich all die ganz und gar nicht weihnachtlichen Gefühle in ihm aufstiegen. Am liebsten hätte er diesen Typen an seinem lächerlichen Uniformkragen gepackt und ihm gezeigt, wo der Tannenbaum die Zapfen hat.
„Ah Harry, ich bin so froh, das'se du heute kommst arbeiten, mio amico! Sie werden uns einreißen die Hutte, du glaubst'e nicht,wie viele am Weihnachtsabend noch unsere Hilfe benötigen.
Hektisch warf Jared seine Sache in die Reisetasche. Den Überblick über das was er bereits eingepackt hatte und das was noch fehlte, hatte er längst verloren.
Was passiert, wenn die Paladine von Voltron ihren alteanischen Freunden ein irdisches Fest näher bringen wollen? Richtig, eine Katastrophe galaktischen Ausmaßes! Naja, vielleicht doch nur planetarischen Ausmaßes. Oder auch nur im Schloss der Löwen. Und ei
Nami merkte augenblicklich den Umschwung im Wetter. Eine kühlere Brise, als zuvor, wehte ihnen entgegen und die wenigen Wolken am Himmel wurde immer dünner, bis alles über dem Schiff genauso blau war, wie das Wasser unter ihnen.
"Eh?!", stieß Fei ungewollt laut aus, als sie sah, wer für dieses Turnier ihr Partner sein sollte.
Ihr Blick glitt sogleich unzufrieden zu Yifan. Yebai, der ihren Blick nur allzu gut sehen konnte, beglückwünschte sie mit schadenfrohem Gelächter.
Es klackerte kurz an der Tür, dann ging sie mit Schwung auf und ein durchnässter und eingeschneiter junger Mann trat in den Flur der WG im dritten Stock. Beim Abnehmen der Mütze knisterten seine blonden Haare leise und lagen ihm dann platt, aber immerhin
Drautos stand in seinem Büro am Fenster und blickte hinaus, ohne das Geschehen auf der Straße zu sehen. Vielmehr betrachtete er sich selbst im Fenster, sein Spiegelbild, das heute so ganz anders wirkte, als sonst, obwohl er nur ein Detail an seinem Äußeren geändert hatte.
Die Hand, die eindeutig nicht mit Pizza oder Ähnlichem dienen konnte, riss ihr den Schein dennoch aus den Fingern und verstaute diesen, als wäre dies absolut selbstverständlich, in die Gesäßtasche seiner Jeans.