Schwer atmend stützte sich Sailor Star Fighter mit der rechten Hand am Boden ab. Ihre schwarze Lederuniform, die sowieso nicht aus viel Stoff befand, hatte überall Risse und entblößte Stellen ihres Körpers, die sie für gewöhnlich zu bedecken pflegte.
Severus Snape hat die Schlacht von Hogwarts überlebt, aber seine Gedanken und sein Geist kommen nicht zur Ruhe und lassen sich auch nicht mit Okklumentik zum schweigen bringen. Was stimmt nicht mit ihm? Mein erster Versuch eines Psychotrillers.^^
Da saß sie – Uchiha Mikoto – in ihrem Kimono, der von einem süßem Sirup bekleckert worden war, und hielt sich die Wange. Auf dem Boden neben ihr saß ihr zwei jähriger Sohn Itachi und spielte mit ihrer Handtasche.
„Was ist los?“, fragte er sie. Sie biss sich kurz auf die Unterlippe. „Entschuldige bitte…“, murmelte sie. Tränen sammelten sich langsam in ihren Augen. Sie schob Mamoru langsam von sich weg, schnappte sich ihr Shirt und rannte Richtung Flur, wo sie schne
Disclaimer: Die meisten Charakter gehören J.K. Rowling, ich verdiene damit kein Geld, sie sind nur zu Besuch und gehen nach der Geschichte wieder zurück in ihre Bücher.
(Pairing: vil. TR/HP)
Zeitraum: Die Geschichte beginnt in den Sommerferien nach dem 5.
Ruby folgte ihm mit dem Blick und kam sich auf einmal schrecklich naiv vor. War sie nicht eigentlich hergekommen, um der Konkurrenz ordentlich die Leviten zu lesen? Und nun hatte sie sich von den hübschen Worten und einnehmenden Augen einlullen lassen.
Nach Avengers,vor Thor 2. Lokis anderer Knastalltag. Wer hätte gedacht, dass man so viel in einer Zelle erleben kann? Vor allem, wenn man auf einmal nervigen Besuch bekommt? Und wenn dann noch ein alter Rostring mit ins Spiel kommt, ist das Chaos perfekt!
Oh, er würde ShinRa umbringen, ganz langsam und qualvoll. Er war doch nicht aus dem Labor geflohen, hatte Cloud nicht bis nach Midgar geschleppt, nur um ihn wegen so jemanden wieder zu verlieren!
Obwohl sie wieder in ihrer Welt war, ihre Familie war tot. Sie hatte hier niemanden mehr, doch woanders warteten zumindest vier Leute verzweifelt auf sie, falls sie sie nicht schon aufgegeben hatten.
Sakura ist schwanger und das war gar nicht gut, denn sie war von einem Nuke-nin schwanger.
Es galt also den Plan einer Flucht umzusetzen.
Die Flucht endete damit, dass sie Akatsuki um Hilfe bat.
So konnte das Chaos um Beziehung und Erpressung beginnnen
Nach einem kurzen Blick in die qualmende Raumkapsel, zog sie den Kopf aus der Öffnung, riss sich beim Zur-Seite-Drehen den Kragen herunter und übergab sich im Gras.
Jedes Wesen in den neun Welten hat seine Geschichte. Sie erzählt wer wir waren und wer wir sein wollten. Sie ist es, die uns überdauert, wenn wir längst vom Angesicht jener Welten verschwunden sind. Meine Geschichte ist geprägt von Lüge und Verrat. Ich wu
Doch es führte kein Weg daran vorbei. Hier, unter ihnen, unter diesem Haus, lagen womöglich die Antworten auf all die Fragen, die sie nicht beantworten konnten, das Ende ihres nicht enden wollenden Leids.
*** Irgendwo in Irland auf einem großen und prächtigen Schloss ***
„Er ist jetzt alt genug, um es zu erfahren!“ sagte ein Mann.
„Finde ich nicht! Er ist doch erst 16! Und wer weiß wie er es aufnimmt.“ sagte eine weibliche Person.
Vor gewissen Dingen die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten, bis sie sie einholten, war nicht unbedingt Cornelias klügste Entscheidung. Aber ihre beste.
Eine Hand legte sich auf Narutos Schulter; es war Kakashi. „Naruto, es gibt Dinge auf dieser Welt, da sollte man sich nicht einmischen!“ „Und was soll ich denn dann machen?“ „Zusehen und genießen!“
Finster ist auch diese Nacht auf Jotunheim, das Schwarz der Granitfelsen verstärkt nur die Kälte die ich in meinem Inneren fühle. Tag ein, Tag aus sehe ich die Krieger und wenigen Frauen, in deren Augen ich das bin, was auch mein Vater in mir sieht. Unwür
Es ist der letzte Weg, den er noch gehen muss. Am Ende dieses Weges lauert die Todesstrafe, aber er muss Sasuke noch unbedingt etwas sagen, bevor es zu spät ist ...
Im selben Augenblick standen ihre Gastgeber auf. Neugierig schaute Naruto zu Hinata und dem Fremden hinüber. Was hatten die beiden denn vor? Er sah zu, wie sie in das Schlafzimmer verschwanden, was zum Teufel… ?!
Auf seinem Gesicht spiegelte sich ein gewisser Schmerz, als er seiner Partnerin fest in die Augen blickte. „Was ist mit Nyasu?“ - [...] Doch dann lächelte sie. In ihren saphirblauen Augen spielte ein stummes Versprechen.
Nun saßen sie da und taten was? Körperwärme teilen. Es war ein einfaches Prinzip. Jeder einzeln in eine Decke gewickelt würde frieren. Nahe beieinander konnten sie sich gegenseitig helfen, wieder auf Temperatur zu kommen... [Oneshot|ItaxOC]