Adolf K. Weismann hat es sich zur Gewohnheit gemacht in seinem Einführungsvortrag in Geologie den neuen Studenten von den Kristallen zu erzählen, die für die sieben Häuser ihrer Akademie stehen.
Sakura denkt über ihre Zukunft nach und ob sie noch auf Sasuke warten soll. Lee währenddessen bemüht sich, um Sakura zu Werben. Sakura beschliesst nach langer Überlegung, Lee einen chance zu geben und geht mit ihm aus.
Arthur, Chef eines Millionenkonzerns, bekommt von seinem größten Konkurrenten einen Auftragsmörder auf den Hals gehetzt. Er soll ein Omega und bekannt dafür sein, Alphas töten zu können. | Omegaverse, Modern-AU
Ihr fragt euch bestimmt was ich hier mache oder? Nun den Ganz einfach, ich bin hier um ein Besagtes Monster zu Töten, aber nicht irgendein sondern das besagte Shiny Aquana das hier seit Jahrhunderte sein Unwesen trieb.
„Was sollte das gestern?“
„Woher weißt du überhaupt, wo ich wohne?“
„Im Gegensatz zu dir weiß ich, dass es ein Telefonbuch gibt.“
„Ich stehe aber nicht im Telefonbuch.“
„Oh…, nun gut. Das ist jetzt nicht das Thema. Also, was sollte das gestern?"
Ich schätze, dass all die Charas J.K. Rowling gehören weiß jeder! Nur die Story ist von mir!
Kapitel 1
Trügerische Ruhe
Harry ließ den Blick über den Bahnhof schweifen.
Robin Nikolaev zog die schweren Vorhänge zur Seite und blinzelte verschlafen in den trüben Wintermorgen hinaus. Eine zarte Schneeschicht hatte sich über den Garten gelegt, und sanfte Flocken tanzten gemächlich in der Luft, als hätte der Tag selbst keinen Grund zur Eile.
Drinnen war alles eine Spur zu heiß geworden. Ein Zustand, der weniger dem geschlossenen Raum mitsamt seiner feiernden Gesellschaft geschuldet war, sondern vielmehr der brenzligen Situation, der man sie aussetzen wollte: Das Fangen des Brautstraußes.
„Warum muss ich noch gleich mitkommen?“
Zu sehen, wie Muzan schmollte, war für Akaza etwas Besonderes. Normalerweise warf dieser einfach messerscharfe Blicke in jede Richtung. Weder das eine noch das andere würde dafür sorgen, dass Muzan nicht mitkommen müsste.
Verkrampft lächelte sie zurück. Das war alles, was sie seit Wochen austauschten: kleine Gesten und zwanglose Worte, zufällige Berührungen und unverfängliche Schmeicheleien.
Das Flugzeug landete und die Passagiere warteten darauf endlich aus dem Flugzeug zu steigen. Ein hübsches, junges Mädchen war erleichtert das der Flug zu Ende war. Sie hasste es zu fliegen. So eingeengt zwischen Fremden zu sitzen war für sie ein grauen.
Diese Story ist ein gemeinsames Schreibprojekt der Autorinnen: Nala & Polarstern
Disclaimer: Die bekannten Yu-Gi-Oh Charaktere sind natürlich nicht von uns (schade XD) sondern gehören den entsprechenden Firmen, Puplishern etc, die die Rechte von Kazuki Takahashi
Mit Weihnachten verband ich alles, nur keine festlich geschmückten Weihnachtsbäume, Geschenke und Liebe. Stattdessen verband ich damit die Einsamkeit und das Alleinsein, die über mich kamen, wenn ich in meine Wohnung zurückkehrte.
Uchiha Sasuke seufzte schwer, als er sich selbst eingestehen musste, dass er sich verlaufen hatte. An und für sich war das kein Wunder, denn er lebte erst wenige Monate mit seinem älteren Bruder Itachi in diesem Teil des Landes.
Hohoho! Die Zeit vergeht so schnell und heute ist sogar schon Weihnachten! Ich kann es noch immer nicht richtig glauben xD
Dieses Jahr ist es bei uns in Hogwarts besonders weihnachtlich~
Ich freue mich total darauf, dass ich dich, die Liebe / Mimi
Ein Zöpfchen links, ein Zöpfchen rechts. Rattenschwänze. Ungleich hoch und einzelne Haarsträhnen hingen hinten heraus. Wenn sie sich ehrlich gewesen wäre, hätte sie eingesehen, dass sie einen Erwachsenen hätte konsultieren sollen.
Es ist der Morgen des 26. Dezembers und Misaki ist bereits fertig angezogen. Auch zwei Räucherstäbchen hat er bereits angezündet. Sie brennen nun auf dem Fensterbrett vor sich hin.
Dazai bringt eine Pappmappe zum Vorschein und legt sie auf den Tisch. Douhan greift zuerst nach der Mappe und schlägt sie auf. Es befinden sich handgeschriebene Zettel darin, mit Zeichnungen, Berechnungen, Zutatenlisten und weiteren Notizen.
„Wer war das?“, fragte Ukai Kenma, der seit ein paar Minuten auf einem Stuhl in seinem Büro saß und schwieg. Aus seiner Nase rann Blut. Ukai tupfte es vorsichtig mit einem Taschentuch ab und beäugte die Nase kritisch von allen Seiten. Gebrochen war sie nicht. Das war gut.