"(...) Gemächliche Schritte waren zu hören, als Seiya aus dem Schatten hervortrat, und zu ihrem Cousin kam. Sie rieb sich das Ohr und machte ein schmerzgeplagtes Gesicht: ‘Alter, du Arschlappen hast mir echt weh getan! Das blutet jetzt voll eh…‘ murrte si
Als Aoi uns in den völlig überfüllten und nach Ausdünstungen sämtlicher Art stinkenden Club in Shinjuku führte, hatte ich nicht erwartet, länger als die übliche, höfliche halbe Stunde zu verweilen. Denn mal ehrlich: Dieses Etablissement war unter meinem N
Ein schöner Sommertag lag über der Stadt. Die Sonne schien warm vom Himmel und tauchte alles in ein weiches, goldenes Licht, während draußen die Vögel in den Bäumen saßen und fröhlich ihre Lieder zwitscherten.
Manche Wunden bluten lautlos. Um zu überleben, hat Sakura ihr Leben in eine Festung aus Stille verwandelt. Doch als Uchiha Sasuke in die Wohnung nebenan zieht, reicht eine einzige Wand nicht aus, um das Eis ihrer Sicherheit vor Rissen zu bewahren.
„Shit, shit“, fluchte Danny, während sie durch den Platzregen rannte. Das Letzte, was sie nach diesem langen Arbeitstag gewollt hatte, war ein Sprint von der Subway zu ihrem Wohngebäude.
Die Hochzeit des Jahres
Meine sehr verehrten Leser und Leserinnen, es gibt große Neuigkeiten aus der Sportwelt! Wie ich aus besten Kreisen erfahren habe gibt es dieses Jahr die Hochzeit des Jahres! Gregor Daichi, Spitzenstürmer der Teufels Kickers, und seine langjährige Fre
Im zerstörten Himmel findet Lute ein weinendes Kind mit silbern-goldenen Flügeln und Augen wie Adam. Ein verbotenes Erbe, verborgen seit Liliths Verschwinden. Mit Elysias Auftauchen beginnt ein neues, gefährliches Kapitel für Himmel und Hölle.
Mit einem knappen, präzisen Ruck hob er den Arm. Das Glas zersprang daran, Scherben flogen, fielen klirrend zu Boden. Ein paar Sekunden stand die Welt still – dann begann das Blut dunkel seinen Arm herunterzufließen. Sakura starrte wie gelähmt darauf.
Ich würde also sieben Tage lang in diesem Haus sitzen – mit meinem neuen Freund, meinem Ex-Freund und seiner makellosen neuen Freundin, die aussah, als wäre sie direkt aus einem Modemagazin entsprungen. Großartig. Wirklich, Naruto.
Tatsuro starrte auf den Bildschirm seines Computers. Das leere, weiße Dokument brannte sich in seine Retina, während ihn der blinkende Cursor zu verhöhnen schien. [MUCC || Tatsuro x Yukke, Satochi x Miya]
Hier werden viele Horror oder Grusel-Geschichten zusammen getragen die sich nach und nach füllen werden, sei es von Alltag oder von einer vergangenen zeit? oder von einer Fremden Welt die alles möglich macht. hier hat jede folge was in Zukunft zu bieten..
Warum passiert das alles? Diese widerlichen Menschen! Wie gern würde ich nur noch einem von ihnen den Todesstoß versetzen! Mich für all das rächen, was sie uns angetan hatten. Ein letztes Mal ein Herz durchbohren, wenn sie überhaupt eines besaßen.
Herzlich Willkommen am Hauptbahnhof Tokio. Bitte nehmen Sie alle ihr Gepäck mit und richten Sie sich an die Anweisungen der Monitore
Ran seufzte und schob ihren Koffer langsam durch den Gang des Zuges. Die knapp zweistündige Zugfahrt war okay gewesen.
„Also das hier ist das Studentenhaus, in dem Du mit drei anderen Mädchen wohnen wirst. Jede hat ihr eigenes Zimmer, es gibt zwei Bäder, ein Wohnzimmer und eine Küche mit Tisch und Stühlen zum Essen. Die Waschmaschine befindet sich im Keller.
Das Klassenzimmer in Tokio füllte sich langsam mit Leben. Die Sonne warf schräg goldenes Licht über die Pultreihen, während Schüler in Gruppen lachend oder gähnend eintraten. Die Luft roch nach Kreide und frischem Papier und wirkte vertraut.
Langsam erhob sich Voldemort aus seiner knienden Position und sah nachdenklich zum Verbotenen Wald, schließlich verzog sich sein Mund zu einem Lächeln: „Herzlichen Glückwunsch, Nagini! Du hast Harry Potter gefunden!“
Die Morgensonne kroch träge über die Dächer Tokios, als sich Ran und Aoko schweigend den Schulhof entlangschleppten. Ihre Koffer klackerten ungeduldig über das unebene Pflaster, als wollten auch sie protestieren.
Ich schlug die Tür des Streifenwagens zu und rannte abgehetzt über den Parkplatz. Seit Akis Anruf vor einer halben Stunde war mir kotzübel. Glücklicherweise verstand mein Chef meine kurze Erklärung und ließ mich eher gehen. Beinahe wäre ich in die automat
Es war sechs Uhr in der Früh, als rot blinkendes Licht die Dunkelheit des Beika-Parks durchschnitt. Die Lichter der Streifenwagen spiegelten sich auf dem feuchten Asphalt, zerschnitten das fahle Morgenlicht und warfen zuckende Schatten über die noch stillen Bäume.
»Ich brauche auch nicht lange, bis gleich«, sagte Moa, die Yui nachlief.
Momo saß derweil ruhig neben Su und schaute sie fragend an.
»Die beiden sind wirklich unzertrennlich. Mehr wie Schwestern oder Zwillinge, als beste Freunde.«