Ein Lächeln spielte um die Lippen des Prinzen, als er langsam auf mich zuschritt. „Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, natürlich!“ Er legte die Hände auf meine Schultern und sah mich durchdringend an. „Wir werden einfach tauschen!“
„T-tauschen?“
Er spürte Wärme. Das war das erste, was er wahrnahm. Eine wohlige Wärme. Gleichzeitig fühlte er aber auch, dass etwas nicht stimmte, mit ihm, mit seinem Körper.
Die Bühne war hell. Zu hell.
Layla Ishigami stand im Rampenlicht, die Lippen zum Lächeln geformt, als wäre es das Natürlichste der Welt. Ihre Stimme war makellos – weich, klar, mit einem Hauch von Melancholie, der das Publikum in ihren Bann zog. Tausende
Die Stille, die dem göttlichen Erscheinen folgte, war lauter als jeder Schrei. Als die Gruppe aus der kühlen Dunkelheit des Tempels ins grelle Licht der ägyptischen Mittagssonne trat, wirkte die Welt draußen seltsam künstlich....
„Ist schon ein komisches Gefühl, oder?“, kam Yachi auf sie zu und setzte sich neben sie. „Hitoka, hey…“, wandte Mika sich ihr zu. „Stimmt schon… Das Schuljahr verging wie im Flug…“ „Ja…“, kicherte Yachi. „Und endlich kannst du Oikawa wiedersehen…"
[-] "Du bist die Einzige, der ich erlaube, mich zu töten." Ich weite meine Augen und er bemerkt meinen Stimmungswechsel sofort. "Überrascht?" "Wer von uns beiden hat nun den Verstand verloren?" flüstere ich und haue mit der Waffe fest gegen seine Rippen,
Eine Frage, die F auch gern seinem alten Ich gestellt hätte. Bereute Flordelis seinen Plan? Hätte er im Nachhinein etwas anders gemacht? Oder wäre er seinem Ziel bis zum erbitterten Ende treu geblieben, alles aus Verzweiflung …?
"Du hast mir einiges zu erklären!", bestimmt er und dich schauert es plötzlich, denn keine Freundlichkeit liegt mehr in der Stimme des Dämons. Mit einer Geste, auf eine bestimmte Stelle, fordert er dich auf: "Setz dich nieder!"
[...]"wahre Liebe gibt es nicht, sie ist kalt und unnachgiebig. Das habe ich an diesem Tag eingesehen und deswegen werde ich auch jeden zerstören der sich in mich verliebt." [...] Auszug Kapitel 8 Gebrochen
Er sprach plötzlich mit so sanfter Stimme, das der Junge weiche Knie bekam. Es fühlte sie als würde diese Stimme seinen Verstand vernebeln. Der Junge schloß die Augen, während der Blonde um ihn herum lief "Ich schenke dir die Diamanten, doch dafür erwarte
Sam wasn't sure if it was the statement at that or the manner in which he had told her, but she had to laugh hard: "Don't be mad, but are you serious right now or are you trying to mess with me?"
Zorro sucht endlich einen Weg Sanji zu sagen was er fühlt. Da er jedoch keine Idee hat wie er das anstellen kann, fragt er seine Freunde. Hätte Zorro gewusst was ihn erwartet, wäre er an diesem Tag wohl im Bett geblieben.
Es war Mitte November. Die Tage waren kurz geworden. Ichigo fröstelte leicht aufgrund der kühlen Temperaturen, als sie kurz vor Sonnenuntergang auf dem Weg nach Hause war.
Wie jeden Abend, seit vielen Monaten saß dieses Wesen in der Nische, am dunkelsten Ort der Bar, betrachtete die Gäste, belauschte ihre Gespräche. Mehrmals war ihm schon diese junge Frau aufgefallen und sie hatte sein Interesse geweckt. Ohne jedoch mehr üb
"Alles okay mit Dir?", will er wissen und ich halte erschrocken den Atem an. Scheiße, er hat es wirklich gemerkt! "Klar. Warum fragst Du?", frage ich etwas gepresst zurück und er neigt den Kopf leicht zur Seite, ohne mich aus den Augen zu lassen.
„Hört nun unsere Prophezeiung:
Wenn das Blut des Königs erneut die Wüste tränkt und der Wahnsinn eines Magiers das Siegel bricht, dann wird der Fluch sich erheben – zersplittert, doch lebendig. Drei Prüfungen werden euch erwarten:Die Prüfung des Herzens
“3 .. 2… 1 … Happy New Year!” Als überall um ihn herum die Wünsche zum neuen Jahr erklangen, schloss Kyo für einen kurzen Moment seine Augen. Seine Gedanken glitten zu seiner Familie, die er schon über ein halbes Jahr lang nicht gesehen hatte.
Mit ihr hatte er zum ersten Mal so richtig begonnen sich zu fragen, ob es mehr gab als nur den Kampf, den Sterben, das Leid, den Sieg. Mit ihr hatte er viel mehr Gründe zum Leben gefunden, zum Weitermachen, Motivationen rein über das bloße Existieren hina
Askareth stand neben Varunkorem, gespannt wie die Sehne eines Bogens. Seine Muskeln kannte keine Entspannung, wenn er sich in einer Situation befand, die nach Intrigen und höfischen Spielen stank.
Mit aller Kraft stemmte Emma sich gegen den Wind und klammerte sich verzweifelt an ihr Mikrophon. Warum nochmal hatte sie diesen Job nicht abgelehnt? Die Bezahlung war schlecht und sie hatte keine Ahnung von Tornados.
Keine Sorge meine Süßen, ich werde euch beschützen!
Genervt rollte Zoro mit den Augen.
Ich habe heute noch nichts gegessen, und trotzdem kommt es mir bei deiner
Schwärmerei gleich hoch!
Diese Frechheit wollte sich der Koch nicht gefallen lassen.