Erst mal ein rießen Hallo an alle! Ich hoffe doch, dass überhaupt jemand meine FF liest. Und das sie nicht so schlecht ist. Ist nämlich meine erste. Kritik ist erlaubt und erwünscht. Brauch doch Tipps, was ich besser machen könnte.
Also, lange rede, kurzer Sinn.
Chapter 1
*Ich weiss nicht genau ob es dass Richtige ist wenn ich jetzt einfach gehe.*
„ Hey Mario!! Was machst du da?“, fragte Reiren.
„ Was!! Ach ich bin am Nachdenken.“, sagte Mario.
*Ich fragte mich was ich eigentlich hier noch mache.
Wieder beginnt eine neue Stunde, Geschichte hat sie jetzt…
Neben ihr sitzt der Lehrer, den Unterricht gibt zur Zeit ein Referendar.
Sie schließt ihre Augen.
Have fun! ^.~
„Sanji…“, flüsterte der Grünhaarige leise hinter ihm, der wohl grade die Küche betreten haben musste.
Der Angesprochene lächelte, was Zoro nicht sehen, wohl aber spüren konnte. Sanji lächelte in letzter Zeit sowieso sehr oft, wenn Zoro den Raum betrat.
Dorian träumte.
Von Wäldern. Ein roter Windstoß zerrte immer wieder an ihm. Zwang ihm weiter zu gehen. Über am Boden liegende Äste und Wurzeln zu rennen.
In der Rechten hielt er seinen Degen und versuchte...
Als er sie bemerkte, starrte er sie erst verschreckt an, dann lies er mit einem Wink seiner rechten Hand Feuer auf sie zufliegen. Sie löschte das anfliegende Feuer mit einen bisschen Wasser. Mit dem Rest das ganze Lagerfeuer.
Beide sahen sich an, versanken in der Seele des Anderen, während sich blasse Finger im schwarzen Haar verkrallten. Ein angehobenes Kinn, ein herunter gebeugter Kopf und geschlossene Augen. Ihre Lippen berührten sich, zögerlich, sanft und fragend.
Du bist für mich alles und viel mehr,
du weißt ich liebe dich so sehr.
Ich möchte ewig mit dir zusammen sein,
und ich hoffe du sagst zu unserem Glück niemals nein.
Ich bin so sehr in dich verliebt,
mit dir zusammen zu sein ist das Schönste was es gibt.
Piratenstolz
„Warum musste es soweit kommen?“, rief Sanji und trat vor die Holzplanken. „Du kannst nichts dafür, es war ein fieser hinterhalt von der Marine.“ Nami versuchte ihn schon die ganze Zeit zu beruhigen.
Langsam führte er die Rasierklinge an seine Unterarm. Wie in Trance schnitt er hinein und spürte wie etwas warmes an seinem Handgelenk und seiner Hand hinunterfloss.
Ein weiterer Schatten beugte sich über den Brunnen. Einen kurzen Moment, herrschte eine Totenstille.
Nervös schaute Chiyo zu mir. Ja, nicht nur sie war angespannt...ich auch.
*Yugi's Sicht*
Es war ein ziemlich heißer Tag in Domino City. Die Sonne brannte regelrecht auf meiner blassen Haut. Joey erging es anscheinend nicht anders. Er hatte sich die Jacke der Schuluniform über den Kopf gehangen und stöhnte missmutig vor sich her.
Abschied
Es ist kein salz, noch tropfen, noch ein ganzes meer
wenn tiefer druck empor zum himmel steigt
ein atemhauch verlässt die lippen schwer
wenn tränen lider nun zum boden neigt
Es ist kein hauch, noch wind, noch sturm
wenn worte die ich nun vernahm
schon waren au
Es ist nicht leicht in dieser Welt etwas besonderes zu sein. Denn wenn das so ist wird man ständig betrogen oder sogar von seinen so genannten besten Freunden ausgenutzt.
Es war ein schöner Frühlingsmorgen. Der Tau tropfte von den Bäumen und die Vögel sangen ihre Oden an den Frühling. Die Blumen blühten auf und schienen in voller Pracht.
Hy alle zusammen also das ist meine erste Sailor moon ff mal gucken wie sie mir gelingt ich würde mich freuen wenn ihr sie lest :)
Gedanken -hallo-
"reden"
Es war ein schöner sommertag Bunny und Chibiusa laufen gerade die Treppen hoch zu Rei.
Kapitel 1 Son-Goku und Chichi bereiten alles vor!
Meine Hauptdarsteller:
- Son-Goku (65 Jahre, aber wir wissen ja Saiya-Jins altern ja ab einem bestimmten Alter nicht mehr)
- Chichi (65 Jahre, bleibt durch Goku´s Sperma jung ;-) )
- Son-Goten (25 Jahre)
- Pan (17 Jahre)
-
"Mis~ty...", wurde ihr Name gehaucht, unbemerkt waren sie im Sitzen näher aneinander gerückt, Ash beugte sich - immer noch mit dem Lächeln auf dem Gesicht - zu ihr, Misty war nie aufgefallen, dass er ein ganzes Stück größer geworden war. "Ich..."
Unendliche Dunkelheit umgab ihn und Stille hüllte ihn ein.
Seine Augen blickten in die Finsternis, während er die vollkommene Stille genoss.
Er liebte diesen Ort, an dem er verweilen konnte, ohne befürchten zu müssen, ihm nie wieder entfliehen zu können.