„Und sie sind sich ganz sicher, dass sie kommen werden?“ fragte Walter noch einmal nach, als Alucard ohne jegliches Geräusch durch die Wand ins Wohnzimmer glitt.
Ui endlich der 10 Oktober. Naruto und ich können zusammen feiern :D
Es ist toll mit einer Anime Figur am selben Tag Geburtstag zu haben :D
Ach ja in der Geschichte hat Sasuke das Dorf nie verlassen.
Viel Spaß beim Lesen.
„Woran kannst du dich nicht erinnern?“, hakte er nach. Ihre Lippen zitterten unter der Anspannung, die sie just verspürte.
„An all das hier. Dich, unseren Sohn… An all die letzten Jahre meines Lebens.“
Das Sonnenlicht des Zimmers blendet mich eiskalt.
Was ist passiert?
Verdammte scheiße.
Ich blinzle mit meinen Giftgrünen Augen. Was zur Hölle war passiert?! Was mach ich hier?
Ich sehe mich um. Wessen Zimmer ist das, zur Hölle nochmal! Mein Schädel hämmert auf mich ein.
Sakuras Erinnerungen an jeden Monat sind geprägt. Einige Male blickt sie zurück, wünscht sie hätte etwas anders getan.
Jetzt kehrt sie an die Schule zurück.
- Aber dieses mal ist es anders!
//Prolog//
Bonnie Bennett war an einem Samstag, in einer sternenklaren Nacht gestorben.Es war ihr erstes Mal und trotzdem bezweifelte die junge Frau irgendwie, das es ihr letztes Mal war.
Geister, Onis und was es noch alles gab.
Für diesen übernatürlichen Schnickschnack hatte noch nie viel übrig gehabt. Immer Tengu hier und Yuki Onna da.
Ein tiefes Seufzen entwich meiner Kehle.
Er war anders. Er war etwas besonderes, das spürte Rai genauso deutlich wie den stechenden Blick des fremden Mannes aus den regungslosen, dunkelbraunen Augen. Er faszinierte ihn.
Eine schwüle Sommerhitze lag auf den Straßen von Askire, einer Stadt nördlich von Tokio.
Der September war bereits angebrochen.
Von einem Haus am Rande der Stadt ertönte feierliche Musik. Der Garten war festlich dekoriert mit weißen und roten Rosen.
Ich wusste ja, dass Feliks nicht der ist, der alles todernst nimmt und bisher hatte mich das auch nicht sonderlich viel gekümmert, aber dass er damals einfach zu sah [...] lachte und sich lustig machte...[LietPol/PolLiet]
Ich streifte durch die Gassen von New York. Ich wollte nicht nach Hause, ich war eh allein also konnte ich auch Draußen umher laufen. Meine Schulterlangen Haare hatte ich zu zwei Zöpfen gebunden.
Schön das Ihr euch hierher verirrt habt :)
Ich hoffe Euch wird der Prolog gefallen. Mir generell gefällt er jetzt nicht so sehr. Vielleicht sollte ich mal ohne Zeitdruck schreiben..
Was passiert, wenn sich zwei Freunde aus den Augen verlieren? Welche Wege sind sie gegangen? Welche Schicksalsschläge sind ihnen widerfahren? Was passiert, wenn sie sich nach Jahren wieder sehen, aber nicht erkennen?
Das Bild das sich meinen Augen bot, war grausam.
Viele unserer Häuser standen in Flammen und die Asche wehte durch die Luft. Überall lagen Waren und zersplitterte Möbel herum, gelegentlich war auch ein Spritzer Blut zu erkennen.
Mit beiden Händen umfasste Jan mein Gesicht und zwang mich ihn anzusehen. Ich wollte meine Augen zusammenpressen und nicht in seine Augen sehen, doch als ich eben diese sah, konnte ich mich nicht mehr rühren.
Black öffnete seine Augen.
Die Sonne schien und das grüne, saftige Gras tanzte mit dem Wind hin und her.
Er war groß, sein Gesicht war mit Naben bedeckt.
Seine grünen Augen konnte man, wegen seiner schwarzen Haut deutlich erkennen.
Sein Blick wanderte gierig über ihren nackten Körper, der durch den Schein des Mondes in einem hellen Licht erstrahlte. Ihre Haut schien zu glitzern und in ihren Augen konnte er die Sterne funkeln sehen. Sie sah einfach atemberaubend aus.
Caroline kann es nicht fassen. Tyler hat sie doch tatsächlich versetzt. Sie hat ihn natürlich sofort angerufen, nachdem Klaus ihr als ihr Abschlussgeschenk Tylers Freiheit geschenkt hat. Doch schon am Handy hatte Caroline das Gefühl, als ob etwas nicht stimmte.