Thread: Muss man sich von Ausländern ALLES gefallen lassen?
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Eröffnet am: 20.08.2005 16:49 Letzte Reaktion: 20.07.2009 11:20 Beiträge: 3058 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Kulturelles - - Unsortiertes- |
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| >Zuallererst: Wer redet denn hier von einem "bösen" Land?! Ein Land ist nicht böse! Man darf das >doch nicht wie in einem Märchen/Comic sehen, dass es nur gut und böse gibt! Wie lächerlich! Das war eine Übertreibung. Ist dir schon klar, was? Ich verstehe immer noch nicht, was du von mir willst. Ich habe nichts gegen Ausländer, wenn sie (das erwarte ich von Deutschen genauso) Respekt haben und MIT den anderen Menschen zusammenleben. Damit habe ich keine Probleme. Es geht hier in diesem Thread aber um etwas vollkommen anderes: Um eben die Ausländer, die andere anpöbeln, zusammenschlagen, auf Staatskosten leben und die Sprache nicht lernen wollen. Nur um diese geht es. >Aber dann schaut unter die Oberfläche! Denkt nach! >Aggressionen entstehen nicht aus dem Nichts! Und Gewalt ist kein Teil irgendeiner Kultur - auch >NICHT der türkischen! Hat auch niemand behauptet. Aber eben darum geht es ja: Fehlverhalten gehört bestraft und zwar IMMER. Ich kann auch bei einem Vergewaltiger sagen, dass der arme Mann ne schwere Kindheit hatte oder wenn ein Neonazi einen Türken umbringt, damit kommen, dass der arme Junge so nen schlechten Umgang hat. Damit ist aber niemandem geholfen. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| > Wenn die "richtigen" Deutschen also endlich verstehen lernen, dass es >nicht mehr ohne die Türken geht, sondern nur mit ihnen, wenn sie das >Bewusstsein in den KÖPFEN der Bevölkerung ändert. Wird sich auch ein Teil >des riesigen Knotens lösen, den wir Problem nennen =] Ja, indem wir Ehrenmorde zulassen, indem es normal ist als deutsche Frau dumme von der Seite angemacht zu werden ect. Willkommen im wunderbaren Multi-Kulti. Anscheinend muss sich immer nur das Bewusstsein in den Köpfen der ursprünglich hier lebenden Leute ändern. Während in der Türkei Christen ermordert werden, bauen wir den zugewanderten Muslimen Moscheen. (NEin ich will jetzt nicht das hier Muslime umgebracht werden ...) Und das was diese Leute an "Kultur" mitbringen hat doch mit Kultur nichts mehr zu tun. Die meisten dieser Leute stammen aus der Unterschicht, ländlichen Gegenden, mit archaischen Wertevorstellungen, den Kopf noch im tiefsten Mittelalter. Und dem soll ICH mich anpassen? Und die wenigen Zugewandetern aus "besseren Schichten" fallen hier komischerweise nicht negativ auf. Nein, eher positiv. Aber das Bewusstsein in meinem Kopf muss sich wohl dahingehend ändern die araischen Wertevorstellungen von Leuten zu übernehmen, die in ihrem eigenen Herkunftsland schon nicht mehr als modern gelten ... Ich muss mich anpöbeln, zusammenschlagen, herumschubsen lassen. Wenn das Migrantenkinder tun passiert ihnen NICHTS. Gar nichts. Frieden durch Drohung ist besser, als Krieg durch Leichtfertigkeit. (Manfred Rommel) *** WÖCHENTLICHE SCHREIBAUFGABE |
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| Zuletzt geändert: 31.10.2008 17:56:46 | |||||||
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lostvampire69, ich will nichts von dir. Es gibt viele Statements hier, die viel grausamer zum lesen sind, wie deine. Aber du diskutierst wenigstens mit und schmeißt nicht einfach irgendwelche Sätze in den Raum ohne den Thread erstmal zu lesen oder gar nachzudenken!>Wenn du einen DEUTSCHEN mit Migrationshintergrund -und das sind nunmal die meisten >türkischen Gastarbeiter und deren Kinder inzwischen- abschieben willst... wohin denn? Sie sind >HIER zuhause! Naja, diese Banden, mit denen du Probleme hast, haben meist die deutsche Staatsbürgerschaft oder eine dauerhafte Aufenthalsgenehmigung. Aber das habe ich bereits erwähnt. >DAS ist genau diese verquerte Ansicht, die einfach NICHT stimmt! Ja, es ist deine persönliche Meinung, aber so denkt ein sehr großer Teil der deutschen Bevölkerung. Irgendwo muss man es doch aufzeigen. Klar, du musst Veränderung nicht gut finden. Aber gehst du denn nicht zu nem Italiener/Türken/Chinesen essen? Schaust du nicht Animes und liest Mangas? Es ist doch alles Veränderung. Natürlich kann man nicht alles gut finden. Immer gibt es irgendetwas, was man persönlich gerne anders hätte. Aber das bezieht sich doch nicht nur auf die kulturelle Veränderung. Gemäkelt wird in jeder Hinsicht und überall *g* Man sollte aber trotzdem anerkennen, dass dieser Veränderungsprozess in der Deutschen Kultur nunmal herrscht, undzwar unhaltbar! Den Erhalt des STatus Quo zu fordern ist doch nunmal artiquiert... oder willst du ab jetzt nur noch in Wirtsstuben essen gehen? >nur dass generationenbedingte Veränderungen viel besser akzeptiert und adaptiert werden, als >fremdkulturell bedingte Veränderungen! Das ist einfach Tatsache. Nur weil meine Mutter es hasst, mich im Minirock zu sehen, hör ich nicht damit auf, es zu tragen. Muss sie es akzeptieren? Nö, aber sehen tut sie mich trotzdem darin. >Heute gibt es in Großstädten an jeder Ecke einen Dönerladen, einen Italiener, einen Chinesen. >Wo meint ihr, kommen die denn her? Doch nicht von Deutschen, denen einfällt, dass es noch >anderes Essen, wie Weißwürste und Schweinshaxen gibt? Ob sie so gut die Sprache können ist mal dahingestellt. Aber du musst zugeben, es sind Veränderungen (im Vergleich zu 1970 z.B.) und das findest du klasse. Auf der anderen Seite siehst du aber nicht, was mit diesen Menschen geschieht, wenn sie mal nicht in ihrem Laden hocken und dich bedienen. Man kann doch nicht alles positve darin sehen, dass sie arbeiten und die Sprache sprechen. Ist das nicht verdammt einseitig? Ich will es mal so aufzeichnen: Eine durchschnittdeutsche, nennen wir sie Heidi. Hat einen Lieblingschinesen. Da geht sie jeden Freitag mit ihren Freunden hin, weils dort schmeckt und weil die Bedienung nett ist. Diese Bedienungen bekommen das Trinkgeld, das man ihnen gibt, NICHT. Es ist unüblich für Chinesen/Vietnamesen/Thailänder, das Trinkgeld zu behalten. Auch arbeiten sie viel mehr Stunden, als sie angeben dürfen. Und die Bezahlung ist unter aller Sau. Nun, das muss der Besitzer aber so handhaben, denn sonst kämen die tollen, günstigen Preise nicht zustande und wie soll er denn die chinesische/vietnamesische etc. Mafia bezahlen (Ja, die gibt es auch hier!), wo soll er sonst das Geld hernehmen? Und von irgendwas muss er doch auch Miete bezahlen und den Wareneinsatz und den Strom ... und von leben muss er ja auch! So, ich schweife ab. Manche werden sagen, dasselbe gilt ja auch für deutsche Gastronomen (wenigstens das meiste), aber diese haben nicht mit den Behörden zu kämpfen, weil die Behörden einen nicht verstehen können (Sprachbarrieren) oder einen nicht mögen. Behörden vergeben Lizenzen lieber an Deutsche als an Ausländer. Genau wie Ladenvermieter etc. Alles Ungerechtigkeiten, die ein Normalgast niemals mitkriegen würde. Und all dieser Frust übertragen sie auf die nächste Generation. Und diese wachsen dann mit dem Wissen auf, dass man sie anders behandelt. "Erwarte nichts von den Deutschen, denn sie denken nur an sich" So in etwa. Soviel zum: Sie arbeiten hier, sie sprechen deutsch, is doch klasse. >Man kann weder von einer "Türkei in Deutschland" reden, noch von einem "Deutschland auf >Mallorca" oder sonst irgendeinem Land! Jo, das hab ich schon verstanden =] Dass du nur diese meinst! Aber sie gehören dazu, man kann sie nicht gesondert betrachten. Denn sie sind das "Produkt", was das allgemeine Durcheinander und die Diskriminierungen aus ihnen gemacht hat! Man muss sie nicht mögen, man sollte sie aber nicht dafür hassen, was sie sind. Denn die Hauptschuld trägt nicht sie, sondern die Gesellschaft - und da haben Deutsche einen guten Teil von mitzutragen (an der Schuld)! >(Oder hätte man vor 40 Jahren gedacht, dass es sowas wie Bikinis geben würde? Nie und >nimmer! Das war nur ein Beispiel. Und selbst wenn es sie damals schon gab, wurden sie in der Gesellschaft verpöhnt, das kann man nicht leugnen. Gut, anderes Beispiel: Sexualität, Frauen, die Lust verspüren wollen, verschiedene Stellungen etc etc etc. Man kann sich auch an Details aufhängen ;] |
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| >Naja, diese Banden, mit denen du Probleme hast, haben meist die deutsche Staatsbürgerschaft >oder eine dauerhafte >Aufenthalsgenehmigung. Aber das habe ich bereits erwähnt. Wenn sie diese haben, ist es klar, dass sie ihnen nicht einfach wieder genommen werden darf. >Ja, es ist deine persönliche Meinung, aber so denkt ein sehr großer Teil der deutschen >Bevölkerung. Irgendwo muss man es doch aufzeigen. >Klar, du musst Veränderung nicht gut finden. Aber gehst du denn nicht zu nem >Italiener/Türken/Chinesen essen? Schaust du nicht >Animes und liest Mangas? Nein, tue ich nicht *g* Aber im Ernst, Ich habe nie behauptet, dass ein Wandel IMMER schlecht ist und dass alles aus fremden Kulturen schlecht ist und man nichts davon lernen kann. Ich interessiere mich selbst sehr für andere Länder, wollte bis vor kurzem selbst noch auswandern (gut, jetzt will ich immer noch nach Österreich, aber >das zählt für mich zu Deutschland.) und ich schätze Leute, die hierher kommen und wirklich interessantes zu berichten haben, sich aber auch selbst interessieren. >Man sollte aber trotzdem anerkennen, dass dieser Veränderungsprozess in der Deutschen Kultur >nunmal herrscht, >undzwar unhaltbar! Den Erhalt des STatus Quo zu fordern ist doch nunmal >artiquiert... oder willst du ab jetzt nur noch in >Wirtsstuben essen gehen? Och, so schlimm fände ich das gar nicht. Aber meine Kritik bezieht sich nicht aufs Essen oder darauf, dass ich den Status Quo zurück haben will. Es geht darum, dass ich einfach sehe, wohin sich das alles entwickelt. Mir kommt es so vor (und es kann ja sein, dass ich damit absolut falsch liege), dass die Ausländer, die sich eben nicht benehmen, die kein Interesse haben, die nur unter sich bleiben u.s.w. immer mehr und mehr werden. Das ist es, was ich nicht gutheiße. Ich will nicht den Status Quo, ich will kluge, interessierte, nette Einwanderer, die tatsächlich eine Bereicherung für unser Land sind. >Nur weil meine Mutter es hasst, mich im Minirock zu sehen, hör ich nicht damit auf, es zu tragen. >Muss sie es akzeptieren? Nö, >aber sehen tut sie mich trotzdem darin. Klar, dass ich daran nichts ändern kann (jedenfalls nicht alleine und nicht sofort) weiß ich auch, es ging in dem Moment ja nur um meine persönliche Meinung. >Ob sie so gut die Sprache können ist mal dahingestellt. Das müssen sie, wenn sie im Gastronomiebereich arbeiten. Ich war >jedenfalls noch nie in Deutschland beim Italiener und wurde nicht auf Deutsch bedient. >Aber du musst zugeben, es sind Veränderungen (im Vergleich zu 1970 z.B.) und das findest du >klasse. Klar gebe ich das zu, habe ich das jemals nicht getan? >Ist das nicht verdammt einseitig? Das ist die Grundlage. Ich verlange natürlich noch weitaus mehr, aber wenn jemand deutsch kann und arbeitet, bin ich ja schon happy. >Alles Ungerechtigkeiten, die ein Normalgast niemals mitkriegen würde. Und all dieser Frust >übertragen sie auf die nächste >Generation. Und diese wachsen dann mit dem Wissen auf, dass >man >sie anders behandelt. "Erwarte nichts von den Deutschen, denn sie denken nur an sich" So >in etwa. >Soviel zum: Sie arbeiten hier, sie sprechen deutsch, is doch klasse. Mit dem „ist doch klasse“ meinte ich nicht, dass es ihnen dann sofort gut geht, sondern dass das die einzigen Anforderungen sind, die ich persönlich stelle und die sind eben verdammt niedrig. Ungerechtigkeit gibt es immer und überall. Ich wurde letztens von einem ausländischen Jungen als „deutsche Hure“ bezeichnet. Als ich ihm ebenfalls ein Schimpfwort an den Kopf warf, kam gleich ein „DU NAZI!!“ zurück, aber nicht nur von ihm, sondern auch von älteren Leuten (ebenfalls ausländischer Herkunft). Ist das Gerecht? Nein. Mag ja sein, dass der Typ eine schlimme Kindheit hat oder sonst was, aber JEDER Mensch hat irgendwann mal Probleme. Deshalb nannte ich das Beispiel mit dem Vergewaltiger. Wenn der vor Gericht steht, dann sehen die Leute auch nicht seine schwere Kindheit, sondern denken zuerst an das Opfer – so wie es auch sein sollte. Findest du das auch schlecht? Das solltest du, wenn du konsequent bist, denn auch deutsche Menschen haben mit Problemen und Vorurteilen zu kämpfen. Aber das berechtigst sie nicht – das berechtigt NIEMANDEN – Unschuldigen Leid anzutun. >Denn sie sind das "Produkt", was das allgemeine Durcheinander und die Diskriminierungen aus >ihnen gemacht hat! >Man muss sie nicht mögen, man sollte sie aber nicht dafür >hassen, was sie sind. Denn die >Hauptschuld trägt nicht sie, sondern die Gesellschaft - und da haben Deutsche einen guten Teil >von mitzutragen (an der Schuld)! Ja, es sind ja immer die Deutschen Schuld... Das ist Quatsch. Jeder Mensch ist selbst für seine Taten verantwortlich. Wie gesagt, wir werden ALLE von der Gesellschaft, unserer Erziehung, unserem Umgang u.s.w. geprägt und das entschuldigt absolut gar nichts. Ich hasse diese Menschen auch nicht, aber ich muss sie auch nicht mögen und ich muss sie nicht akzeptieren. >Das war nur ein Beispiel. Und selbst wenn es sie damals schon gab, wurden sie in der >Gesellschaft verpöhnt, das kann man nicht >leugnen. Gut, anderes Beispiel: Sexualität, Frauen, die >Lust verspüren wollen, verschiedene Stellungen etc etc etc. >Man kann sich auch an Details aufhängen ;] Es gibt aber einen sehr großen Unterschied, zwischen einem guten, wünschenswerten Wandel (zum Beispiel: „Schwarze und Weiße sind gleichberechtigt“, „Frau und Mann sind gleichberechtigt“, „Sexuelle Offenheit“ u.s.w.) und schlechtem, unnützen Wandeln (Zum Beispiel: „Man soll Kriminalität von Ausländern akzeptieren, weil sie „nichts dafür können“) Ich denke, dass Gleichberechtigung das Ziel ist, aber dann sollten Ausländer auch die gleichen Pflichten haben wie Deutsche und man sollte ihr Fehlverhalten genauso bestrafen wie das der Deutschen und nicht nach Ausreden suchen. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| Zuletzt geändert: 31.10.2008 18:32:51 | |||||||
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>Zuallererst: Wer redet denn hier von einem "bösen" Land?! Ein Land ist nicht böse! Man darf das >doch nicht wie in einem Märchen/Comic sehen, dass es nur gut und böse gibt! Wie lächerlich! Ich dachte, du hast dich auf Jensens Statement bezogen und seine Meinung in eigenen Worten widergegeben? Dass dus übertrieben meinst, war schon klar. Es geht hier in diesem Thread aber um etwas vollkommen anderes: Um eben die Ausländer, die andere anpöbeln, zusammenschlagen, auf Staatskosten leben und die Sprache nicht lernen wollen. Nur um diese geht es. Ich weiß, dass es um diese geht. Ich will doch nur aufzeigen, warum es dazu gekommen ist und dass man nicht alles einseitig sehen sollte. Ich verteidige mitnichten Gewalt und Unfairnes! Wer Verbrechen begeht, soll auch bestraft werden. Das gehört zu jeder halbwegs intakten Gesellschaft. Weder Türken noch Deutsche oder sonstwer sollte da eine Extrawurst erhalten! Niemals würde ich etwas anderes behaupten! Jedoch MUSS dann auch Gleichbehandlung herrschen, denn es gibt keine "Wir Deutschen" oder "Wir Türken" mehr! Und klar, dass ich hier gerade von Utopie rede, denn nur weil ich das schreibe (und weils echt stimmt), denken die meisten noch lange nicht so! Es ist nicht in Odnung was sie tun, aber es gibt auch ne Menge, was sonst auch in der deutschen Gesellschaft nicht in Ordnung war und ist. Und Gesellschaftliche Konflikte gibt es in jedem Land. Man muss eben etwas dagegen unternehmen. Als ich von kultureller Vermischung redete, meinte ich mitnichten damit, dass Muslime hier Ehrenmorde oder sonstetwas begehen dürfen. Es ist aber ein Teil, den die Justiz zu ahnden hat. Und man kann weder von der einen Seite noch von der anderen Seite noch von der Regierung erwarten, dass all das sofort beseitigt wird. Das ist eben ein langwieriger Prozess. Aber darin befinden wir uns schon ewig und wird auch ewig dauern. >Aber dann schaut unter die Oberfläche! Denkt nach! Das habe ich doch nicht gesagt! Hier geht es doch nicht darum, diese Leute zu bemitleiden oder ihnen gar die Strafe zu ersparen. Ich will nur nicht, dass man es allein darauf schiebt, dass sie ausländisch sind und ihre Kultur so doof is, dass sie nix anderes können, als sich zu schlagen, die Frauen zu misshandeln etc. Zu Tentakel: Dass die meisten Türken vom Land kommen... das weiß ich nicht, muss ich recherchieren. Aber kann schon sein. Dass sie ungebildet sind und deswegen so doofsinnig sind, ne doofe Kultur haben usw. usf. Das ist doch super verallgemeinert! Man nehme das Bespiel in den USA, die afrikanisch-stämmigen, die in ihren Slums ebenso Banden bilden -und meist noch gefährlicher sind, wie unsere türkischen Banden- man kann doch nicht sagen: Das sind alles Buschleute, die sind ungebildet, haben null Kultur?! Is doch irgendwie für mich nicht nachvollziehbar, warum ausgerechnet soetwas zu Gewalt und Agressionen führen soll. Nein: Nur weil die Franzosen und Engländer usw. diese Menschen als Sklaven vor über hundert Jahren nach Amerika gebracht haben, aus dem Busch, ohne Sprachkenntnisse usw. ist doch kein Grund dafür, dass in unserer heutigen Zeit ihre Nachfahren Straßenkriege führen?! Meiner Meinung nach Schwachsinn mit einem Quäntchen Wahrheit... Ne, das Problem ist die Gesellschaft in der man lebt. Diskriminierung, Ungleichbehandlungen usw usf. Sowohl bei den afro-amerikanern, als auch bei den hiesigen Türken. Was aber trotzdem nicht zu billigen ist, schon klar. Jaja, gehören alle bestraft, auch meine Meinung. Aber ich hoff jetzt, dass es klar ist, worauf ich hinaus will. Hoffentlich! |
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> Zu Tentakel: Dass die meisten Türken vom Land kommen... das weiß ich nicht, muss ich recherchieren. Aber kann schon sein. Dass sie ungebildet sind und deswegen so doofsinnig sind, ne doofe Kultur haben usw. usf. Das ist doch super verallgemeinert! Nicht ich habe diese Verallgemeinerung erfunden, sondern sie wird von Gerichten immer wieder als "Entschuldigung" dafür gebraucht das solche Leute sich hier danebenbenehmen. > Man nehme das Bespiel in den USA, die afrikanisch-stämmigen, die in ihren Slums ebenso Banden bilden -und meist noch gefährlicher sind, wie unsere türkischen Banden- man kann doch nicht sagen: Das sind alles Buschleute, die sind ungebildet, haben null Kultur?! Is doch irgendwie für mich nicht nachvollziehbar, warum ausgerechnet soetwas zu Gewalt und Agressionen führen soll. Diesen Leuten hat man sämtliche Kultur ausgeprügelt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Man hat sie bis in die 60er Jahre von staatlicher Seite wie Dreck behandelt und auch heute wird systematisch versucht sie vom Wählen abzuhalten. Du kannst die Situation der Schwarzen in Amerika nicht mit den türkisch/deutschen Jugendlichen hier vergeleichen. In den U.S.A wird immernoch viel getan um "den Schwarzen mann" klein zu halten, hier wird dagegen den Migrantenkindern Zucker in den Popo geblasen. > Nein: Nur weil die Franzosen und Engländer usw. diese Menschen als Sklaven vor über hundert Jahren nach Amerika gebracht haben, aus dem Busch, ohne Sprachkenntnisse usw. ist doch kein Grund dafür, dass in unserer heutigen Zeit ihre Nachfahren Straßenkriege führen?! Meiner Meinung nach Schwachsinn mit einem Quäntchen Wahrheit... Ich habe es oben erklärt. > Ne, das Problem ist die Gesellschaft in der man lebt. Diskriminierung, Ungleichbehandlungen usw usf. > Sowohl bei den afro-amerikanern, als auch bei den hiesigen Türken. > Ja und genau deswegen habe ich diesen Thread aufgemacht: Ich werde hier als niederländisch-stämmige Deutsche von kleinen Türkendeutschen terrorisiert, ein Arbeitkollege meines Mannes halb tot geschlagen und es passiert diesen jungen leuten NICHTS. Ich bekomme schon auf der Polizei gesagt das eine Anzeige keinen Sinn hat. MEIN Fehler ist es "arisch" auszusehen und eine Frau zu sein. Groß, blond, blauäugig, darf man anpöbeln, bedrohen, zusammenschlagen ... > Was aber trotzdem nicht zu billigen ist, schon klar. Jaja, gehören alle bestraft, auch meine Meinung. > Aber ich hoff jetzt, dass es klar ist, worauf ich hinaus will. > Hoffentlich! Ja darauf, das ich mich noch mehr dieser Entwicklung unterordnen soll.Am besten ich gehe gar nicht mehr auf die Strasse. Bestens Beispiel eben hier im Laden, vor nicht mal 5 Minuten. Es ist Halloween. Kinder laufen rum sammeln Süßigkeiten. Ging auch bis eben gut, haben alle ihr Sprüchlein aufgesagt, waren alle verkleidet. Kommen zwei "Türkenjungs" hier rein, ohne Verkleidung, und der Spruch: "Süsses oder Geld." Ich meine nur: "Ihr seid nicht verkleidet, also gibts nichts." Da durfte ich mich mal wieder als Fotze bezeichnen lassen ... Schön. Toll. Deren Kultur. Klasse. Es waren auch schon vorher einige Kinder der afrikanischen Asylanten hier, verkleidet und mit dem normalen Spruch. Total nett und lieb, aber nein es muss mal wieder dieses kleine Türken Macho Pack sein das denkt es wäre ganz toll. (Mal abgesehen davon, dass beide Türkenjungs mind. 14 waren ... und keine "Halloween Kinder" mehr...) Frieden durch Drohung ist besser, als Krieg durch Leichtfertigkeit. (Manfred Rommel) *** WÖCHENTLICHE SCHREIBAUFGABE |
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Aber meine Kritik bezieht sich nicht aufs Essen oder darauf, dass ich den Status Quo zurück haben will. Ich meine mich zu erinnern, dass du oft in deinen Postings geschrieben hast, dass du die deutsch Kultur wiederhaben willst. Es klingt halt nach "mei, früher war ja alles besser!"-Omigerede (nicht negativ gemeint). >Ob sie so gut die Sprache können ist mal dahingestellt. Ja, die meisten kennen höchstens die Nummern der Gerichte und ein paar gehaspelte Worte. Wenn man dann nachfragen will "Was ist denn in dem Essen drin? Verwenden sie auch Koreander etc.?" Dann bekommt man meistens ein "Äh" zurück. Möglich, dass der Chef mehr deutsch kann, aber die meisten Bedienungen sind unqualifizierte Arbeitskräfte mit mangelhaftem Deutsch. Ich spreche aus Erfahrung. Und das meinte ich mit meinem Statement. Ungerechtigkeit gibt es immer und überall. Ich wurde letztens von einem ausländischen Jungen als „deutsche Hure“ bezeichnet. Als ich ihm ebenfalls ein Schimpfwort an den Kopf warf, kam gleich ein „DU NAZI!!“ zurück, aber nicht nur von ihm, sondern auch von älteren Leuten (ebenfalls ausländischer Herkunft). Ist das Gerecht? Ne, find ich auch nicht gerecht. Ist kein Zustand so! Aber: darum gings mir nicht, dass nur Deutsche sich ändern müssen. All diese "Ausländer" müssen sich selbstverständlich ändern! Mag ja sein, dass der Typ eine schlimme Kindheit hat oder sonst was, aber JEDER Mensch hat irgendwann mal Probleme. Deshalb nannte ich das Beispiel mit dem Vergewaltiger. Wenn der vor Gericht steht, dann sehen die Leute auch nicht seine schwere Kindheit, sondern denken zuerst an das Opfer – so wie es auch sein sollte. Findest du das auch schlecht? Das solltest du, wenn du konsequent bist, denn auch deutsche Menschen haben mit Problemen und Vorurteilen zu kämpfen. Aber das berechtigst sie nicht – das berechtigt NIEMANDEN – Unschuldigen Leid anzutun. Jo, is doch auch so! Aber wenn man weiß, was für eine schreckliche Kindheit ein bestimmter Vergewaltiger vielleicht hatte, kann ich PERSÖNLICH nachvollziehen, warum er es getan hat. Verurteilen tu ich das 100%ig weiterhin und will eine gerechte Strafe! Aber davor dachte ich nur "Wie krank kann ein Mensch sein einem anderen Menschen soviel Leid anzutun?! Das ist doch nicht normal!" Und danach denk ich möglicherweise anders und verstehe es teilweise -> Verständnis is KEINE Billigung! Aber mir hilft es extrem, Dinge zu wissen um mehr verstehen zu können. Anstatt einfach nur zu verurteilen, verurteilen, verurteilen. Ja, es sind ja immer die Deutschen Schuld... Nein, es sind nicht NUR die Deutsch Schuld, leg mir keine Worte in den Mund. Ich habe >ein guter Teil der Schuld< gesagt! ICh hasse Verallgemeinerungen unglaublich... Klar, [hypothetisch]ich würde auch nicht sagen, dass die Gesellschaft Schuld ist, wenn ich Schlägerbraut ne arme deutsche Omi krankenhausreif prügele [/hypothetisch] Aber betrachtet man nicht eine Frau, die ihren Mann ermordet, weil dieser sie ewig lange verprügelt hatte und sie bedroht hatte, nicht anders als einen Serienmörder, der ohne Grund aus Spaß viele Opfer verursacht hatte? Beides ist zu verurteilen! Denn beide haben gemordet. Aber zumindest kann man doch nachvollziehen (wie gesagt, nachvollziehen ist NICHT billigen), warum die Frau ihre Tat begangen hat. Im Gegensatz dazu versteht man den Mann nicht, denn man weiß nicht, was einen solchen Menschen dazu bringt und ist darum umso schrecklicher. (Anm.: Mir ist klar, dass man diese beiden Fälle nich vergleichen sollte. Ich wollte nur aufzeigen, ob Hintergrundwissen nicht hilfreicher ist, als nur oberflächlich zu denken) Vor Gericht werden doch auch Hintergründe betrachtet. Warum also nicht im Alltag? Ich denke, dass Gleichberechtigung das Ziel ist, aber dann sollten Ausländer auch die gleichen Pflichten haben wie Deutsche und man sollte ihr Fehlverhalten genauso bestrafen wie das der Deutschen und nicht nach Ausreden suchen. Nichts anderes will auch ich sagen. Ausreden suche ich nicht. Ich will Vorurteile untergraben. Einfach nichtmehr solche Hasstiraden hören. Das ist alles. |
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| >Diskriminierung, Ungleichbehandlungen usw usf.> dazu will ich mal eben was sagen. mein vater leidet an multiple sklerose. er wollte, als er einfach nicht mehr konnte, in frühpension gehen. die wurde ihm vom staat verweigert. erst als es soweit war dass er sich ohne rollstuhl nicht mehr fortbewegen und nicht mal mehr auf die toilette gehen konnte, wurde sie ihm gestatte. 5 lange jahre hat er darum gekämpft, und das obwohl er bereits beim ersten einreichen nicht mehr arbeitsfähig und lt. arbeitsamt nicht vermittelbar war. ein türke 2 strassen weiter hatte sich die ferse gebrochen und war in wenigen monaten in frühpension. beide waren in etwa im selben alter als sie um frühpension einreichten. um die 40 eine freundin ist alleinerziehende mutter von 3 minderjährigen kindern. der älteste ist 17, die mittlere 16. beide machen schule und wollen studieren. beide gehen jeden tag -soweit es die schule erlaubt- nach dem unterricht arbeiten, auch am wochenende. die mutter arbeitet tag und nacht. das ist kein spruch, sondern das tut sie tatsächlich. das muss sie, weil ihr exmann sie in einen schuldenberg getreten hat. sie kommt obwohl die kinder arbeiten, auf grund der schulden mit dem geld nicht klar. auf dem amt wird ihr gesagt: heiraten sie einen ausländer, dann helfen wir ihnen. und nein, da geht es nicht darum dass der staat sich um die schulden kümmert. es geht um stinknormale kinderbeihilfe die sie nicht mehr bekommt weil die kinder ja alt genug sind um arbeiten zu gehen. dass sie dieses tun wird ignoriert nur mal 2 beispiele zum thema ungerechtigkeit |
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| Zuletzt geändert: 31.10.2008 19:11:39 |
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| >Ich meine mich zu erinnern, dass du oft in deinen Postings geschrieben hast, dass du die deutsch >Kultur wiederhaben willst. >Es klingt halt nach "mei, früher war ja alles besser!"-Omigerede (nicht negativ gemeint). Ich bin gerade mal 21. Ich weiß nicht, ob früher alles besser war. Einiges aber sicherlich. Ich will auch nicht, dass alles so ist wie früher oder so bleibt, aber die alten Werte sind nicht alle schlecht und altmodisch. Ich will einfach nicht, dass die Deutsche Kultur komplett verloren geht und ich später, wenn ich durch die Straßen gehe, nur noch Moscheen und keine Kirchen mehr sehe, nur noch McDonalds und Dönerimbissbuden und kein Jugendlicher mehr anständig Deutsch kann. Es tut einfach auch irgendwie weh, wenn das eigene Land kaputt geht – und genau das passiert mit Deutschland. Die Schuld liegt hier nicht (nur) an den Ausländern, aber es geht bergab, das wird ja wohl niemand bezweifeln. Man sollte sich auch mal fragen, warum es gerade in Deutschland oder auch Amerika mit der Integration oft so schief läuft und in anderen Ländern besser klappt. Vielleicht ist es doch nicht so toll, wenn alle unter sich bleiben und kein Stück ihrer Kultur verlieren sollen. Und ja, wenn jemand hierher kommt, dann hat ER sich anzupassen, nicht ich. Ich habe vorher schon erwähnt, dass ich mal auswandern wollte und zwar nach England. Ich würde meine Kinder als Engländer erziehen und auch so leben, weil es mir absolut peinlich wäre, mein Leben lang (zu Recht) als Fremde angesehen zu werden. >Ja, die meisten kennen höchstens die Nummern der Gerichte und ein paar gehaspelte Worte. Äh… nein. Ich weiß ja nicht, in was für Restaurants zu gehst, aber bei mir ist das definitiv nicht der Fall. Wenn es bei dir so ist, wäre das für mich inakzeptabel und ich würde dort vermutlich nicht essen gehen. >Jo, is doch auch so! Aber wenn man weiß, was für eine schreckliche Kindheit ein bestimmter >Vergewaltiger vielleicht >hatte, kann ich PERSÖNLICH nachvollziehen, warum er es getan hat. Aber was bringt das? Selbst wenn er es getan hat, weil er gerade geil war, das kann ich auch nachvollziehen. Verbessert das irgendwas? Nein. Es ist lediglich schlimm für die Opfer, dass sie sich dann auch noch anhören müssen, wie arm ja der Täter sei. >Verständnis is KEINE Billigung! Und was bringt dir dann dein Verständnis? >Anstatt einfach nur zu verurteilen, verurteilen, verurteilen. Gewalttaten gehören verurteilt, darüber braucht man wirklich nicht zu diskutieren. >Nein, es sind nicht NUR die Deutsch Schuld, leg mir keine Worte in den Mund. Ich habe >ein >guter Teil der Schuld< gesagt! Sie sind aber gar nicht Schuld. Ich habe keine Schuld daran, wenn irgendwelche Leute ein schlechtes Leben haben. Ich habe und hatte selbst meine Probleme, genau wie vermutlich jeder andere Mensch in seinem Leben, aber das ist KEIN Grund irgendeinen Unschuldigen grundlos anzugreifen. >Aber betrachtet man nicht eine Frau, die ihren Mann ermordet, weil dieser sie ewig lange >verprügelt hatte und sie bedroht hatte, nicht anders als einen Serienmörder, der ohne Grund aus >Spaß viele Opfer verursacht hatte? Hier hat der Mann der Frau aber direkt etwas getan. Ich habe keinem Ausländer jemals irgendetwas getan. >Vor Gericht werden doch auch Hintergründe betrachtet. Warum also nicht im Alltag? Ich betrachte die Hintergründe schon, aber eine Frau, die sich WEHRT, gegen ihren Mann, der ihr wirklich etwas getan hat, kann ich mehr verstehen, als einen Mann, der es mal schlecht hatte und dann irgendwann Unschuldige umbringt. >Nichts anderes will auch ich sagen. Ausreden suche ich nicht. Ich will Vorurteile untergraben. >Einfach nichtmehr solche Hasstiraden hören. Das ist alles. Das, was ich (und auch andere) schreibe, hat absolut nichts mit Hasstiraden oder Vorurteilen zutun, es ist schlicht die Realität. Ich sage nicht, dass alle Ausländer so sind, aber ich verabscheue Gewalt und ich verabscheue missverstandene Toleranz. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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In den U.S.A wird immernoch viel getan um "den Schwarzen mann" klein zu halten, hier wird dagegen den Migrantenkindern Zucker in den Popo geblasen In den USA wird aber auch viel DAFÜR getan, dass sich die Situation irgendwann in der Zukunft ändern wird. Und ich hoffe, dass Barack Obama tatsächlich Präsident wird. Nicht nur aus diesem Grund. Und ob es Kindern so gut tut, Zucker im Popo zu haben, weiß ich nicht ;] Aber schon klar, was du meinst! Ich kann aber bestätigen, dass MIR noch nie eine Sonderbehandlung widerfahren wurde. Eher das Gegenteil! Ausländische Studenten, die Bafög beantragen, weil ihre Eltern gerade mal genug verdienen, um das Essen auf den Tisch zu bringen und die Rechnungen zu bezahlen (genau wie bei deutschen Eltern ja oftmals auch), müssen im Vergleich zu deutschen Kommilitonen viel mehr Papiere ausfüllen. Meine Mutter musste z.B. ausweisen, dass sie immer eine Arbeit hatte usw.(Und sie lebt hier schon seit 19 Jahren und könnte theoretisch die dt.Staatsbürgerschaft beantragen) Wenn nicht, wäre mein Antrag nichtmal beachtet worden! Nachdem ich die deutsche Staatsbürgerschaft habe, sieht die Sache plötzlich ganz anders aus. Ich werde hier als niederländisch-stämmige Deutsche von kleinen Türkendeutschen terrorisiert, ein Arbeitkollege meines Mannes halb tot geschlagen und es passiert diesen jungen leuten NICHTS. Es tut mir leid, dass dir und deinen Bekannten soviel schlechtes widerfahren ist. Es ist wirklich schrecklich, was alles auf der Welt passiert... Und dass die Polizei so reagiert, kenn ich nicht, weiß ich nicht. Ich war noch nie auf der Polizeiwache. Es ist wirklich schlimm, wenn die tatsächlich so reagieren! > Was aber trotzdem nicht zu billigen ist, schon klar. Jaja, gehören alle bestraft, auch meine Meinung. Seufz. Offensichtlich will jeder nur verstehen, was er verstehen will. Und das ist traurig. Ich seh keinen Grund mehr, warum ich hier weiterschreiben soll. @Badass, ich kann nicht glauben, dass eine Behörde deiner Freundin sagt, sie solle einen Ausländer heiraten, dann würde ihr geholfen werden oO Also, was ich alles gehört hab vom Heiraten ist der Hammer. Wenn Deutsche einen Ausländer heiraten wollen, wird getestet, ob sie einander wirklich lieben! Welche Haarfarbe, Schuhgröße etc der andere hat... Und was Ungerechtigkeiten angeht, kann ich noch jede Menge erzählen... |
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| Zuletzt geändert: 31.10.2008 20:17:15 | |||||||
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| scheint als würden wir auf unterschiedlichen kontinenten leben. ich habe hier tatsachen aufgelistet. wenn du diese nicht annerkennen willst stört es mich ziemlich wenig. abgesehen davon hast du angefangen damit, dass es die armen ausländer so schlecht haben. ich habe dir gegenbeispiele genannt. ich kann dir ein weiteres beispiel aus wien nennen: "heiraten sie einen ausländer, dann bekommen sie auch eine wohnung". glaub es oder lass es bleiben. und am ende noch: ich bin übrigens gegen rassismus. aber irgendwo hört sich alle freundschaft und verständnis auf. tut mir übrigens leid wenn das was ich schreibe sich nicht besonders freundlich liest. ich habe kein verständnis mehr dafür für das ewige "ausländer haben es bei uns so schlecht" gejammer. auf meine familie wurde jahrelang geschissen, wogegen einige ausländer in meiner umgebung alles in den arsch geschoben bekommen haben weil sie ausländer und damit ja ach so furchtbar arm sind. kannst du natürlich nichts dafür, deswegen entschuldige wenn ich unfreundlich wirken sollte. wäre keine absicht. |
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| Zuletzt geändert: 31.10.2008 20:29:47 |
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> und am ende noch: ich bin übrigens gegen rassismus. aber irgendwo hört sich alle freundschaft und verständnis auf. Eben und das was sich hier zzT. abspielt ist positiver Rassismus. Man selbst soll gefälligst dauernd zurückstecken (man ist ja deutsch und hat eine phöse Vergangenheit) aber die Zugewanderten d+ürfen sich benehmen wie sie wollen. Gleichbehandlung. Davon sind wir weit, weit weg. Frieden durch Drohung ist besser, als Krieg durch Leichtfertigkeit. (Manfred Rommel) *** WÖCHENTLICHE SCHREIBAUFGABE |
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| Ich finde es äußerst äußerst blöd, wenn man Vergleiche an Land zieht, wie: Jaaa, aber wenn wir Kirchen im Irak [ersetzbar durch Land nach Wahl, in dem größtenteils Muslime wohnen] bauen wollen würden, würden sie angezündet ... warum sollen wir hier Moscheen bauen. DAS ist mal der völlig falsche Ansatz. Weil die das nicht machen, machen wir das auch nicht oder was? Und wenn die vom Dach springen, springen wir hinterher? Nein! Man kann dagegen sein, dass der Staat den Bau von Moscheen zuschießt, aber nicht mit dieser Begründung. Wenn da unten was falsch läuft, sollten wir erst recht darum bemüht sein, es besser zu machen. Nebenbei bin ich dagegen, dass der Staat religiöse Bauten finanziert ... und zwar jeglicher Art ... auch Kirchen, denn der Staat hat für mich nichts mit Religion zu tun, aber das ist ne andere Sache. Für mich ist wichtig, dass der Staat, der irgendwo die Summe der Personen vertritt, die hier leben, gleich behandelt und wenn man dann schon auf Religionen abheben will, sollte man auch die nichtschristlichen Bedürfnisse berücksichtigen, da Religion hier nichts mit Land zu tun hat. Ich hab btw nen Kumpel, der zum Islam konvertiert ist und der öfters mal als Nazi angefeindet wird ... lustig, nicht ;)? Er ist btw deutscher Abstammung. Soll ihm jetzt ein Gotteshaus verwehrt werden oder soll er nicht mehr als deutsch betrachtet werden? ... Nunya. Desweiteren halte ich nichts von blinder Panikmache, der Europa als schleichend islamisiert betrachtet und überall islamistische Schutzgelderpressung und Extrarechte für Muslime aus dem Boden schießen sieht. Wenn man mal genau nachschaut, sind die Quellen für solch dunkle Prophezeihungen seriöse Zeitungen wie die "Sun", die sich sogar hinterher berichtigt. Hier würd wohl noch jede Gehirnzelle pulverisiert, die dazu nötig wäre, sich ernsthaft mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Zum deutschen Kultrverlust: Ich stimme denjenigen zu, die diesen beklagen. Ich muss sagen, ich habe selbst manchmal große Probleme damit, meine Herkunft zu definieren und mich damit zurechtzufinden. Ich interessiere mich sehr für andere Kulturen, finde das auch wichtig, schön und interessant, merke aber dabei immer wieder, dass ich mir die Frage nach meiner eigenen nicht beantworten kann und dass ich manchmal einiges dafür geben würde, dieselbe Sicherheit in dieser Frage zu besitzen, wie Nomaden in Namibia oder Teppichknüpfer in Tibet. Vielleicht ist auch das eine Motivation für mein Geschichtsstudium. Ich weiß nicht woran es liegt ... vielleicht daran, dass unser kulturelles Erbe im 2ten Weltkrieg mit zerbombt worden ist (und was die jüngere Vergangenheit angeht, vielleicht auch teilweise zu Recht, was es nicht besser macht): Deutschland - die Nation ohne Väter oder brauchbare Vorbilder ... viele werden so erzogen und viel von dem, was man in der Schule mitkriegt, läuft genau auf das hinaus. Aus dieser Unsicherheit heraus jetzt aber eine andere Kultur zu verteufeln oder ihr zu unterstellen, sie wolle uns das nehmen, was wir selbst uns manchmal verbieten (ich spreche jetzt allgemein von der weitverbreiteten Aufassung, dass "deutschsein" an sich ja etwas schlechtes sein muss, da irgendwer es mal vergewaltigt hat, bis es ganz braun geworden ist ...) ... ist nicht der richtige Weg. Ich denke, dass man vor solchen Dingen keine Angst haben muss, wenn man selbst stark genug ist, was dann aber nicht bedeuten würde, die türkische/die muslimische/die whatever Kultur zurückzudrängen, sondern sich unserer Eigenen mal in vernünftigem Maße bewusst zu werden und sie auch wieder zu vertreten. Warum kann man seine Kräfte nicht mal in eigenen Aufbau, statt ihn fremde Abwehr stecken ...? Warum finden wir es blöd, wenn jemand mit türkischer Flagge rumrennt? Vielleicht weil wir nur bei der WM in der Lage sehen, mit der deutschen Flagge rumzurennen und uns, wenn wir das sonst tun, schlecht fühlen oder das "einfach nicht tun" oder sonst irgendwelche ominösen Gründe haben? Wenn wir das selbstverständlich tun könnten, fänden wir das vielleicht auch nicht so furchterregend, wenn andere das tun. Ansonsten kann ich sagen, dass ich vor Ausländern nicht mehr oder weniger Angst habe, als vor Inländern. Die Faktoren, die die größte Rolle spielen, kommen meist woanders her und ob mir der Türke mit nem Teli gegenübersteht oder der Neonazi mit dem Schlagring, ist mir eigentlich egal (und es ist beides durchaus schon passiert und zwar in hübscher Gleichmäßigkeit). Den Beiden gemeinsam war ihre Dummheit ... und die halte ich für das eigentliche Problem. Ich war einmal auf einer Veranstaltung, bei der ich von einem deutschen älteren Herrn als Drecksschlampe beschimpft wurde und mich mit einem sehr gebildeten Türken und Moslem sehr lange über Religion unterhalten habe und ratet, was ich erbaulicher fand. Es ist alles relativ ... man sollte eben nur gewisse Prinzipien haben und zwar nicht solche, die nur zwei Kategorien kennen. Abschiebung ... ja, wenn jemand scheiße baut, der nicht die deutsche Staatbürgerschaft hat - sofort. Ich würd auch Deutsche, die scheiße bauen gern irgendwo in die Wüste abschieben - geht nur halt leider nicht, weil die niemand nehmen will und muss. (-_(-_(-_(-_(-_-)_-)_-)_-)_-) WIR SIND VIELE! -P.U.R.E. Child- |
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| Zuletzt geändert: 31.10.2008 21:29:49 | |||||||
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| @dkg Zum Thema Moscheen: Sehe ich wie du, aber ich kann verstehen, wenn es Leute ankotzt. Ich verlange keine Kirchen in der Türkei oder sonstwo. 1. weil ich dort nicht lebe und 2. weil ich halbwegs realistisch bin. Ich nahm das nur als Beispiel, weil hier behauptet wird, das böse Deutschland würde es den Ausländern total schwer machen. Und das ist einfach nicht der Fall. Ansonsten: Ich denke nicht, dass es hier um Angst geht. Ich habe keine Angst vor Neuem oder davor, dass mir eine bestimmte Person "mein Deutschland" nimmt. Ich finde die momentane Entwicklung schlicht und einfach schade und das hat für mich auch nicht viel mit "Zusammenleben verschiedener Kulturen" zutun, wenn alle sich in ihre Grüppchen zurückziehen, ihre Sprache sprechen u.s.w. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| Deutsche, Schweizer, Türken, Thai, Amis, Chilenen, Norweger etc. wir sind doch alle MENSCHEN nur mit verschiedenen Hintergründen und Kulturen...leider vergessen die Leute heute oftmals die Tatsache, dass wir ja alle eigentlich Menschen sind mit Fehlern und unperfekt wie es nur geht. Wie kommt's dass ein albanisches Kind es schafft mit einem finnischen Kind in der Schweiz zusammen friedlich zu spielen ohne den anderen zu verstehen, aber sobald man älter wird verliert man diese Fähigkeit? Bereue nichts was du getan hast, wenn du im Augenblick des Geschehens glücklich warst. |
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| Aber genau darum geht es hier ja eben nicht. Es geht nicht um generelle Ausländerfeindlichkeit, sondern um die Frage, ob man sich von Ausländern alles gefallen lassen muss. Und da bin ich einfach der Ansicht, dass ich bei (zum Beispiel) einem Türken, der mir eine runterhaut, nicht denken soll "warum hat er das jetzt wohl getan? Hatte er eine schlechte Kindheit? Waren die Deutschen gemein zu ihm? Habe ich das also verdient???", während ich bei einem Deutschen nur realisiere, dass mich gerade jemand grundlos geschlagen hat. Wenn mich ein Deutscher beleidigt und ich was sage, kommt in der Regel nichts. Passiert das gleiche bei einem Südländer, werde ich als Nazi beschimpft. Und das ist doch schlicht und ergreifend krank. Das hat NICHTS damit zutun, dass ich keine Ausländer mag oder für Diskriminierung bin. Ich verstehe nur nicht, wieso ich asoziales Verhalten von Einwanderern / Ausländern tolerieren soll. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| @lostvampire: Na, das böse Deutschland macht es keinen Ausländern schwer ... das denk ich nun wirklich nicht, aber ich find das Beispiel halt nicht so gelungen irgendwie =/, wobei ich bei der Sache nicht speziell auf dich abgehoben habe ... hört man halt öfters. Das mit dem ankotzen ... nya. Ich will halt immer auch vernünftige Gründe hören, wenn mir jemand sagt, dass ihn was ankotzt und so n Grund gehört für mich halt nicht dazu. Zum anderen gebe ich dir auch Recht ... so klappt das nicht mit dem zusammenleben manchmal und bestimmte Entwicklungen finde ich auch sehr schade, wie ich schon schrieb, wobei ich da denke, dass das auch daran liegt, dass wir uns schlicht falsch verhalten aber das ist ja nun Ansichtssache. Aber manche, du vielleicht nicht, aber sehr viele Leute haben Angst und wissen nicht mal genau, wovor. Ich hab da schon einige Diskussionen führen müssen. Über die schrieb ich =). @miss-random: Nya, selbst wenn wir davon ausgehen, dass wir intelligent sind und wissen, dass wir alle Menschen sind, schützt das noch lange nicht vor Konflikten und das finnische Kind, dass mit dem albanischen Kind friedlich spielt, haut ihm im nächsten Moment das Spielzeugauto auf den Kopf. Das ist normal und genauso normal ist es, dass sich nicht alle Menschen verstehen. Und auch, wenn es viele nicht wahrhaben wollen: Wir sind mitnichten gleich. Gleichwertig auf jeden Fall, aber nicht gleich - wenn wir das totschweigen und niederreden hilft das niemandem. (-_(-_(-_(-_(-_-)_-)_-)_-)_-) WIR SIND VIELE! -P.U.R.E. Child- |
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| Zuletzt geändert: 31.10.2008 23:09:07 | |||||||
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| @dkg Gut, mag sein, dass es ein schlechtes Beispiel war. Ich wollte damit nur zeigen, dass die Menschen hier ihren Glauben ausleben dürfen, mehr oder weniger ohne Probleme (okay, es gab / gibt die Diskussion mit den Kopftüchern, aber selbst in der Türkei sin Kopftücher teilweise verboten (nein, ich bin übrigens nicht gegen kopftücher ;) )) und auch sonst sehr frei sind. Natürlich kann es auch Probleme geben, aber damit muss man einfach rechnen, wenn man in ein fremdes Land kommt. Ma ist eben am Anfang der Fremde. Klar ist das doof, aber genau deshalb sollte man sich (mMn) bemühen, sich einzuleben. Das bringt allen was, auch einem selbst und es macht alles so viel einfacher. Und dass man die Sprache können soll und sich ne Arbeit sucht, ist doch wirklich nicht zu viel verlangt. Ich kann einfach nicht verstehen, was toll daran sein soll, wenn man nur unter sich lebt, die eigene Landessprache nicht versteht, nicht lesen kann, überhaupt nicht alleine zurecht kommt u.s.w. Ich bin im Ausland immer besonders freundlich und wenn ich dann sage, dass ich aus deutschland komme, kommt oft "Oh, Deutschland ist so schön! Die Leute dort sind so nett!" - das macht einen doch wohl stolzer als ein "Deutschland? Deutsche? Ach, das sind die, die immer nur ihre Sprache sprechen, sich nicht anpassen und gar kein Interesse für andere Kulturen haben..." oder nicht? Und nochmal kurz zur Sache mit den Moscheen: Ich bin ja selbst gläubig und ich will sicher niemanden daran hindern, seinen Glauben auszuleben. Schlimm genug, dass es sowas heutzutage immer noch gibt... Aber ich finde, man könnte Deutschland auch ruhig mal "loben", dass es sich dafür einsetzt, anstatt so zu tun, als wäre unsere Regierung so ausländerfeindlich. Mir kommt es so vor, als wären manche erst zufrieden, wenn man absolut keine negative Kritik mehr äußert. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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@lostvampire:Natürlich kann es auch Probleme geben, aber damit muss man einfach rechnen, wenn man in ein fremdes Land kommt. Ich stimme dir da doch 100% zu =). Schlimm genug, dass es sowas heutzutage immer noch gibt... Aber ich finde, man könnte Deutschland auch ruhig mal "loben", dass es sich dafür einsetzt, anstatt so zu tun, als wäre unsere Regierung so ausländerfeindlich. Und hier ebenso. Alles andere was ich schrieb, bezog ich auf Vorkommnisse, die es halt eben auch gibt und ich eine Richtung gehen, die ich nicht gut heissen kann und die auch was völlig anderes vertreten als du und ich hier jetzt. Es kommt eben manchmal auch ganz drauf an, wo man hingeht, welche Zeitung man liest (TAZ, JF, bla) und so weiter und sofort, den Meinung und besonders die Meinung der Masse ist oft relativ. Gut, wenn man ein paar eigene Prinzipien hat ... aber da unterscheiden wir uns zumindest bei diesem Thema ja nicht sonderlich (beim Rest weiß ichs ja nicht ;)). (-_(-_(-_(-_(-_-)_-)_-)_-)_-) WIR SIND VIELE! -P.U.R.E. Child- |
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| Zuletzt geändert: 31.10.2008 23:34:46 | |||||||
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| @ dkg Ich wollte das nur nochmal klarstellen (nicht unbedingt wegen dir, keine Sorge ;)), weil ich das Gefühl habe, das ich dank dieses Threads schnell mal in die rechte Ecke geschubst werde. Mag ein trügerisches Gefühl sein, aber ich sage es lieber nochmal deutlich, bevor man vor lauter diskutieren das eigentliche Thema aus den Augen verliert (und das passiert mir ja gerne mal...). ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| @lostvampire: Wenn das passiert, ist es Blödsinn ^.^. Ich finde es schade, wenn man nicht mehr ohne seine vorgegebenen Raster Links-Rechts miteinander reden kann. Ich halte davon ohnehin nichts, aber leider versteht das kaum jemand. (-_(-_(-_(-_(-_-)_-)_-)_-)_-) WIR SIND VIELE! -P.U.R.E. Child- |
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| Tja - ich hab mir mal die Beiträge durchgelesen und kann nur sagen das alles was hier an Vorkommnissen beschrieben wird wirklich vorkommt - leider. Was - glaube ich - die ganze Situation erschwert ist doch das alle mit einem gewissen Vorurteil herumlaufen, durch unsere Erfahrungen mit unseren Mitmenschen kann sich keiner freisprechen eine gewisse Einstellung in sich zu haben man wird durch positive wie negative Erfahrungen geprägt !!! Ich bin in einer sehr gemischten Klasse unterrichtet worden und selbst bei uns Jugendlichen gab es zum Teil schon diesen Hang das türkische Schüler ,sowie russische ect. eher zusammen waren als in gemischten Cliquen - und das in unserer Generation ! Woran das auch immer liegen mag aber man sollte nie als Entschuldigung seine Herkunft nehmen - letztendlich liegt es doch an einem selber wie man seinen Mitmenschen gegenüber tritt. Und es gibt bestimmt verdammt viele Menschen in Deutschland die es sauschwer haben, wenn die alle sich sagen ich will mich nicht mehr anpassen, mir ist alles egal und ich brauch meinen Mitmenschen keinen Respekt zeigen - na dann sag ich bloß guten Nacht Deutschland >__< |
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| Najo man kann sich die Sache natürlich einfach machen und Ausländer von den Deutschen abgrenzen und die einfach alle in einen Topf werfen. Solche Threads sind für mich sowieso ein Rätsel, ich versteh einfach nicht woran es liegt, dass ständig solche Diskussionsthread eröffnet werden. Selbst wenn man mal schlechte Erfahrungen mit Ausländern gemacht hat kann man doch nicht gleich eine Abneigung oder gar Hass gegen alle Ausländer entwickeln Zu meinen Vorrednern: Klar spielen Kultur, Kindheit und Umfeld eine Rolle nur ich bin mir sicher, dass genauso viele Deutsche, wie Ausländer sich teilweise richtig asozial verhalten. Schade nur, dass gerade diese Minderheiten, die wirklich total überstürzt, unüberlegt und dumm handeln immer als Paradebeispiel der Kultur herangezogen werden. 'Deutsche müssen im eigenem Land Angst haben von Ausländern einen auf die Mütze zu bekommen' < Einigen Türken, Albanern und Russen etc. gehts nicht anders und kassieren sicherlich genauso oft von Deutschen. Außerdem halte ich dieses ganze "mimi er beschimpft mich als Nazi"-Gehabe auch ziemlich lächerlich und unpassend. Über sowas sollte doch eine Person mit gesundem Menschenverstand lachen können - mal ganz davon abgesehen, dass Ausländer von uns Deutschen nicht weniger oft oder "sanfter" als Dies und Das abgestempelt werden. meep meep I'm a Jeep! |
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| Zuletzt geändert: 02.11.2008 20:21:33 |
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| An dem seid ihr doch größtenteils selber Schuld. Was wählt ihr doch jedes Jahr die gleiche Regierung. Austriae est imperare orbi universo |
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| Zuletzt geändert: 02.11.2008 20:40:59 | |||||||
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| Nein, muss man nicht! Platt gesagt, ich weiß Ich spreche aber auch aus Erfahrung. Ich mache meine Ausbildung in einem Verein...und der ist der ganzen Stadt berühmtberüchtigt... In den Werkstätten arbeiten junge Leute aus allen Herrenländer. Draußen oder in der Bahn schimpfen die auf Deutschland und wie scheiße die Arbeit in dem Verein doch währe Ich denke mir dann immer "Geht doch wieder zurück, wenn's euch nicht passt" Die Tage habe ich einen Afrikaner gesehen, der eine "nette" Mütze trug: hinten am HInterkopf stand "Northern Scum" und vorne an der Stirn "Beautifull South" da dachte ich auch, "jetzt weiß ich wenigstens, was die von uns halten" Wenn WIR so was machen oder auch nur dran denken, sind wir wieder die "bösen, bösen Nazis" Neulich hat mir eine Kollegin von einem Fall erzählt, der durch die Medien ging: ein Kind hatte im Kindergarten immer Salami aufs Brot, weil er es so mochte. Und daher hat die Mutter auch immer Salami drauf getan. Im Kindergarten jedoch, wurde der Kleine angehalten das doch bitte zu unterlassen, da ein Großteil der Kinder muslime seien...und die Leiterin und Erzieherinnen waren es auch. Die Mutter durfte ihrem Kind also keine Salamibrote mehr machen, weil das ja unsauberes Schweinsefleisch sei Sie hat dann wohl ihren Sohn aus dem "Saftladen" rausgenommen. Ich hab generell nichts gegen Ausländer aber SO WAS geht nun doch zu weit. Wenn einem was nicht passt, dann soll man doch gehen, oder? |
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| Zuletzt geändert: 02.11.2008 22:25:24 | |||||||
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| Aber die unreflektierte Aufzählung dieser Vorfälle bringt absolut gar nichts und gehört an den Stammtisch. (-_(-_(-_(-_(-_-)_-)_-)_-)_-) WIR SIND VIELE! -P.U.R.E. Child- |
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| > Aber die unreflektierte Aufzählung dieser Vorfälle bringt absolut gar nichts und gehört an den Stammtisch. > Wenn es nicht Hörensagen ist, ist es nur das was man hier immer wieder erlebt. Selbst erlebt. Dann gehört es hier rein. abgemeldet Woher willst Du wissen wer was wählt? Vor allem, glaubst Du reines wählen gehen äändert etwas? Frieden durch Drohung ist besser, als Krieg durch Leichtfertigkeit. (Manfred Rommel) *** WÖCHENTLICHE SCHREIBAUFGABE |
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| Ich hab sowas auch schon erlebt, so ises nicht. Mag sein, dass es in der Form hier rein gehört ... heisst noch lange nicht, dass ich die Form ganz generell gut finden muss. (-_(-_(-_(-_(-_-)_-)_-)_-)_-) WIR SIND VIELE! -P.U.R.E. Child- |
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| Zuletzt geändert: 03.11.2008 00:01:45 | |||||||
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| > Ich hab sowas auch schon erlebt, so ises nicht. > Mag sein, dass es in der Form hier rein gehört ... heisst noch lange nicht, dass ich die Form ganz generell gut finden muss. > Und was ist daran nicht gut solche Erlebnisse zu erzählen? Sonst wird das alles doch immer nur mit dem Mäntelchen des Multi Kulti abgedeckt und totgeschwiegen. Frieden durch Drohung ist besser, als Krieg durch Leichtfertigkeit. (Manfred Rommel) *** WÖCHENTLICHE SCHREIBAUFGABE |
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