Thread: Muss man sich von Ausländern ALLES gefallen lassen?
|
Eröffnet am: 20.08.2005 16:49 Letzte Reaktion: 20.07.2009 11:20 Beiträge: 3058 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Kulturelles - - Unsortiertes- |
|
|
![]() |
||||||
| Super beitrag, >.< ich liebe Ironie *ggg* Leider verstehen wirklich viele mesnchen nicht, dass man kein nazi ist, wenn man einen ausländer oder jemanden ausländischer herkunft genau so behandelt wie, wenn man einen "deutschen" behandelt hätte für das selbe. Das und nur das ist Gerechtigkeit alle sollen gleich behandelt werden! Werder beforzugt noch benachteiligt. Ein "Ausländer" ist selber ein nazi, wenn der deutsche oder aussländer(anerer herkunft) nur aufgrund der herkunft beleidigt, körperlich angreift und dislkriminiert! NAZIS gibt es nicht nur in Deutschland. Man sollte einfach farben und nationalitäten"blind" sein und alle gleich behandeln. Aber für manche ist das zu schwer. Alerta! Alerta! Antifascista! |
|||||||
|
![]() |
||||||
| Naja, Nazi und Rassist sind zwei völlig verschiedene Dinge. Nazi bist du, wenn du Nationalsozialist bist. Im Prinzip musst du sogar Mitglied in der NSDAP sein, sonst bist du eher Faschist. Rassist bist du, sobald du Unterschiede zwischen Menschen aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit machst. Avatar Artwork by Hoang Nguyen @gfxartist.com I.M.D.I. - Initiative für ein sauberes Animexx |
|||||||
|
||||||
| > Naja, Nazi und Rassist sind zwei völlig verschiedene Dinge. Nazi bist du, wenn du Nationalsozialist bist. Stimmt nicht Nazi ist man, wenn man national sozialistisches Gedankengut vertritt. So haben die erst vor kurzem ein Nazi Camp in Belgien hoch genommen. (Die von Belgier für Belgier waren) Auch die Bestrebung Rechter Parteien, sei es Vlaamse Belang (Die Belgien am liebsten teilen und reinigen würde) oder Le Pen (Frankreich) sind national sozialistisch. (Mit entsprechenden hist. Vorbildern) You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
|
![]() |
||||||
| >>Nazi bist du, wenn du Nationalsozialist bist. >Stimmt nicht Nazi ist man, wenn man national sozialistisches Gedankengut vertritt. Ähm... ja... |
|||||||
|
||||||
| >>>Nazi bist du, wenn du Nationalsozialist bist. >>Stimmt nicht Nazi ist man, wenn man national sozialistisches Gedankengut vertritt. >Ähm... ja... [..]Im Prinzip musst du sogar Mitglied in der NSDAP sein,[..] Muss man nicht, nichtmal im Ansatz. Es läßt sich sogar gut mit Auslaender, Nicht-Arier sein verarbeiten selbst wenn man in anderen Partein ist (Vlaams Belang, Le Pen) Das meint ich. You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
|
||||||
| Mal ne Frage was ist den so schlimm dran ein Nazi zu sein? Ansich bedeutet es doch das man für das wohl seiner Landsleute zuerst sorgt und nicht das man Rasssitisch ist oder irre ich mich da? |
|
![]() |
||||||
| hmm, ich denke viele denken bei dem wort Nazi gleich, an Hitler und sowas.. aber was genau jetzt da ist interessiert mich auch nicht so, weil ich mich nicht unnötig einmischen will ó.ò also nicht böse gemeint jetzt ^^ |
|||||||
|
![]() |
||||||
| >Mal ne Frage was ist den so schlimm dran ein Nazi zu sein? Hm....Es ist ein "bissel" menschne verachtend?! Nazis bedeutet anhänger des "Nazionalismuss" andere bedeutung sind "anhänger der NPD" oder "rechtsextreme" Und vergiss nicht glaube nie was die "netten" NPD menschen erzählen! JA?! >Ansich bedeutet es doch das man für das wohl seiner Landsleute >zuerst sorgt und nicht das man Rasssitisch ist oder irre ich >mich da? auch, wenn das das einzige wäre das ist doch rassistisch und Menschenverachtend. Was für einen unterschied macht es ob man nun in Deutschland geboren wurde oder nach Deutschland gezogen ist. Es ist doch scheiß egal. Jeder verdient das selb! Und Jeder Mensch verdient die gleiche behandlung. Wenn jemand wegen seiner Nationalität/herkunft bevor/benachteiligt wird ist es rassistisch und verachtend! Wie würdest DU dich fühlen, wenn du aus Deutschland fliehen müsstes (weshalb auch immer) Und in einem Anderem Land versuchst die eine neue existens aufzubauen, aber du wirst immer benachteiligt, weil in disem land "LANDSLÄUTE" zuerst kommen. Obwohl du genau so hart arbeitest und genau so steuern zahlst und genau so ein mensch bist! Aber du bist ja wo anders geboren das macht dich so zu was schlechteren! Die "LANDSLÄUTEE" in diesem land sind, denn mehr wert als du!! etc.... DAS IST SCHEISSE! Und das ist verdammter rassismuss und das machen scheiß Nazis/faschos/rassisten oder wie man sich bezeichnen mag Und nun frage ich dich ob das nichts schlimmes ist, wenn man für seine "LANDSLÄUTE zuerst sorgt" -.- Es ist das Motto : Wenn du nicht auf diesem scheiß stück erde geboren wurdest bist du halt ein schlechterer mensch und verdienst nicht das selbe. Denn die Menschen die das glück hatten hier geboren zu werden verdienen was besseres. -.- TOLLE EINSTELLUNG -.- ---- Um Menschn die solche dinge sagen und denken, wie du sie hier darstellt, mache ich mir grosse sorgen, da diese sich von der Rechten-Propaganda super um den finger wikeln lassen. Alerta! Alerta! Antifascista! |
|||||||
|
||||||
| So deine sicht ist die die man immer zuhören bekommt, nun zu meinen Gedankengang: Nationalsozialistisch, wenn man das Wort auseinander nimmt bedeutet es für mich das Sozialegerechtigkeit für die Staatbürger herrscht, und Ausländer können ja auch Staatbürger werden. Bin ich jetzte weit weg gekommen? Zur Info es geht mir jetzte nur um das Wort und seine Ursprüngliche Bedeutung nicht darum was mit der Zeit draus wurde. >Und vergiss nicht glaube nie was die "netten" NPD menschen erzählen! JA?! Bitte, diese Leute sind genauso lustig wie die von der PBC XD |
|
||||||
| Corwin du hast einen groooßen Brett vorm Kopf!-__- Errare humanum est- irren ist menschlich. |
|
![]() |
||||||
| Ich denke du versteht garnicht. Bleib ruhig weiter in deiner kleinen NATIONAL"gerechten" weilt. Noch mal für die super dummen ES BEDEUTET -.- DAS MAN NUR "SOZIAL" ZU MENSCHN DER GLEICHEN NAZIONALITÄT ist und das ist scheisse, wie man in meinem kleinen beispiel oben sieht!!!Wenn man das nicht versteth, denn tut man mir sehr, sehr leid Denn, wenn man nicht die NAZIONALITÄT auf einem stück papier hat ist man ja weniger wert als die mit dem deutschn-perso, ist doch logisch -.- GENAU tolle vorstellung ich bin begeistert -.- Alerta! Alerta! Antifascista! |
|||||||
|
![]() |
||||||
| > Denn, wenn man nicht die NAZIONALITÄT auf einem stück papier hat ist man ja weniger wert als die mit dem deutschn-perso, ist doch logisch -.- GENAU tolle vorstellung ich bin begeistert -.- Ich glaube, darum ging es überhaupt nicht, sondern ausschließlich um die ursprüngliche Bedeutung des Wortes "National-Sozialismus", in der tatsächlich nichts davon enthalten ist, dass Menschen anderer Nationalitäten weniger wert wären. Was die NSDAP daraus am Ende gemacht hat, war natürlich weder sozial noch sozialistisch, aber das war auch nicht das Thema... "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |
|||||||
| Zuletzt geändert: 29.04.2007 22:19:43 | |||||||
|
![]() |
||||||
| Was interessiert einem die "ursprüngliche" bedeutung von irgendwas, wenn man daruf wert legen würde -.- denn könnte man die hälfte unserer wörter umdrhen -.- udn ausdiskutieren das sit aber egal. Auch in der "uhrsprünglichen bedeutung" will mir das "wort" nicht gefallen. HUND HEUTE GEHT Es darum was es Heute Bedeutet... Und mit was es heute in verbindung gebracht wird. Und worauf es HEUTE hinausläuft. Mehr nicht. Alerta! Alerta! Antifascista! |
|||||||
| Zuletzt geändert: 29.04.2007 22:33:26 | |||||||
|
![]() |
||||||
| > Was interessiert einem die "ursprüngliche" bedeutung von irgendwas, wenn man daruf wert legen würde -.- > denn könnte man die hälfte unserer wörter umdrhen -.- udn ausdiskutieren das sit aber egal. Die ursprüngliche Bedeutung kann man durchaus diskutieren. Dass sie DICH persönlich nicht interessiert ist eine Sache, dass du jemandem aufgrund dessen unterstellst, er würde Nazi-Gedankengut vertreten, eine andere. (Das ist nämlich an sich ziemlich beleidigend...) Man darf im Prinzip jeden Begriff diskutieren, ganz unabhängig davon ob er positiv oder negativ besetzt ist. > Es geht darum was es Heute Bedeutet... > Und mit was es heute in verbindung gebracht wird. > Und worauf es HEUTE hinausläuft. Mehr nicht. Nicht bei einer theoretischen Diskussion über die Wortbedeutung. Niemand hat hier behauptet, es wäre toll, was Hitler und seine Kumpels veranstaltet haben. Und schon gar niemand wünscht sich eine Wiederholung. Mit dem Wort "National-Sozialismus" hat das allerdings rein gar nichts zu tun, wenn man den Begriff wörtlich auslegen würde, wäre die Sache eigentlich gar keine so schlechte Idee. Sozialismus innerhalb einer Nation bedingt nämlich nicht automatisch, dass man die Angehörigen anderer Nationen als minderwertig einstufen müsste. "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |
|||||||
| Zuletzt geändert: 29.04.2007 22:41:40 | |||||||
|
![]() |
||||||
| > Sozialismus innerhalb einer Nation bedingt nämlich nicht automatisch, dass man die Angehörigen anderer Nationen als minderwertig einstufen müsste. wenn man nation als volk-rasse versteht, dann schon und genauso wurde es auch verstanden http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus#Begriff Die Propagandabezeichnung „Nationalsozialismus“ (auch „Nationaler Sozialismus“) stammt aus der Programmatik der 1919 gegründeten Deutschen Arbeiterpartei (DAP), die ein Jahr später in NSDAP umbenannt wurde. Der Nationalsozialismus sollte einen völkisch-rassistischen Nationalismus mit einzelnen, dem Sozialismus entlehnten, antikapitalistischen Forderungen verbinden. _____________________________________________________ japan-zirkel: http://animexx.onlinewelten.com/community.php/Japanzirkel/beschreibung/ neuestes Bild: http://animexx.onlinewelten.com/fanarts/output/?fa=635140 |
|||||||
| Zuletzt geändert: 29.04.2007 22:44:56 | |||||||
|
![]() |
||||||
| >Die ursprüngliche Bedeutung kann man durchaus diskutieren. Dass >sie DICH persönlich nicht interessiert ist eine Sache, dass du >jemandem aufgrund dessen unterstellst, er würde Nazi-Gedankengut >vertreten, eine andere. (Das ist nämlich an sich ziemlich >beleidigend...) Man darf im Prinzip jeden Begriff diskutieren, >ganz unabhängig davon ob er positiv oder negativ besetzt ist. Ich denke einfach das das HIER nicht der richtige Therd ist BEGRIFFE zu diskutieren. Ein nazi ist ein arschloch (salop gesagt) Und ich rede nicht von irgendwelchen uhrsprünglichen "WORTBEDEUTUNGEN" sonder von hier und HEUTE. Denn ich habe wirklich keien lust stupiden über eine wortbedeutung zu discutieren, wenn sowieso alle wissen was dises wort HEUTE bedeutet. Und das ist das entscheidnen und nicht das was irgendwann mal war, wenn du über die URbedeutung von wortes so geren dikutieren willt eröffne doch ein neues therd. Ich finde das ist in dieser diskusion sinnlos. Denn es hat wirklich nichts mit dem eigendlichen thema zu tun. -.- Alerta! Alerta! Antifascista! |
|||||||
|
![]() |
||||||
| > wenn man nation als volk-rasse versteht, dann schon > und genauso wurde es auch verstanden Richtig, so wurde der Begriff verstanden und angewendet, und das traurige Ergebnis kennen wir alle. Es liegt mir fern, das abstreiten zu wollen. Im Prinzip gäbe es aber durchaus noch andere Interpretationsmöglichkeiten des Begriffes. Er KÖNNTE (rein etymologisch betrachtet) auch einfach nur bedeuten, dass die Regierung - unter Anwendung einiger sozialistischer Prinzipien - besondere Priorität auf die Interessen der eigenen Staatsbürger legt. In der ein oder anderen Form wird das in den meisten Ländern aktiv praktiziert, und im Prinzip ist dagegen auch nichts zu sagen, denn selbstverständlich ist eine Regierung zuallererst den Menschen verpflichtet, von denen sie eingesetzt wurde, das ist die Grundlage demokratischer Politik... > Ich denke einfach das das HIER nicht der richtige Therd ist BEGRIFFE zu diskutieren. Doch, wenn hier munter mit Begriffen durch die Gegend geworfen wird, sollte zumindest geklärt sein, in welchem Zusammenhang ein Begriff welche Bedeutung hat. Ansonsten entartet jede derartige Diskussion zu noch sinnloserem sich-gegenseitig-beleidigen. Dass Corwin und du sich so angezickt haben, liegt nämlich ausschließlich daran, dass ihr völlig unterschiedliche Begriffsdefinitionen vorausgesetzt habt... "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |
|||||||
| Zuletzt geändert: 29.04.2007 22:57:02 | |||||||
|
||||||
| Die reinste Satire hier..... "Hö hö, weißte wat NPD heiß' alla man ey?! NAZI PARTEI DEUTSCHLAN' alla! Und Nazi is das wort für ein' bei'a NPD ne! Weiß jedes Kind alta! Schwör!" Seit ihr alle so behindert, oder ist das Absicht? Das kann doch alles nicht ernst gemeint sein, was man ihr liest. "Ich pfeif auf eure Regeln, eure sogenannte Freiheit. Wo ist denn eure Toleranz, eure sogenannte Gleichheit? Ich sehe zu wie vor mir alles versinkt. Der Rechtsstaat BRD - er stinkt." |
|
![]() |
||||||
| > > wenn man nation als volk-rasse versteht, dann schon > > und genauso wurde es auch verstanden > > Richtig, so wurde der Begriff verstanden und angewendet, und das traurige Ergebnis kennen wir alle. Es liegt mir fern, das abstreiten zu wollen. ach unterstellen wollte ich auch nichts ;-) > Im Prinzip gäbe es aber durchaus noch andere Interpretationsmöglichkeiten des Begriffes. Er KÖNNTE (rein etymologisch betrachtet) auch einfach nur bedeuten, dass die Regierung - unter Anwendung einiger sozialistischer Prinzipien - besondere Priorität auf die Interessen der eigenen Staatsbürger legt. das wäre aber nicht das wesen des sozialismus, der eben wenig auf das individuum und seine freiheit gibt (wie der liberalismus, den wir hier in deutschland auch haben), sondern mehr auf die abschaffung von klassenunterschiede (bzw. schaffung einer einzigen klasse) und die materielle verteilung sozialismus und sozial (worunter sehr viel mehr fällt als nur nett und lieb zueinander sein) sind eben nicht wirklich miteinander verwandt > In der ein oder anderen Form wird das in den meisten Ländern aktiv praktiziert, und im Prinzip ist dagegen auch nichts zu sagen, denn selbstverständlich ist eine Regierung zuallererst den Menschen verpflichtet, von denen sie eingesetzt wurde, das ist die Grundlage demokratischer Politik... das sowieso _____________________________________________________ japan-zirkel: http://animexx.onlinewelten.com/community.php/Japanzirkel/beschreibung/ neuestes Bild: http://animexx.onlinewelten.com/fanarts/output/?fa=635140 |
|||||||
| Zuletzt geändert: 29.04.2007 23:01:55 | |||||||
|
![]() |
||||||
| > ach unterstellen wollte ich auch nichts ;-) Danke danke... Ich denke nämlich nicht, dass ich mich in der "rechten" Ecke so wohlfühlen würde. > das wäre aber nicht das wesen des sozialismus, der eben wenig auf das individuum und seine freiheit gibt (wie der liberalismus, den wir hier in deutschland auch haben), sondern mehr auf die abschaffung von klassenunterschiede (bzw. schaffung einer einzigen klasse) und die materielle verteilung Richtig, national bezogen wäre das entsprechende Ideal, dass die Bürger des Landes alle die gleichen materiellen Voraussetzungen hätten, und Klassenunterschiede innerhalb der Nation komplett abgeschafft würden. > sozialismus und sozial (worunter sehr viel mehr fällt als nur nett und lieb zueinander sein) sind eben nicht wirklich miteinander verwandt Nein, nicht wirklich, auch wenn die ganz "linken" gelegentlich so tun. *g* Im übrigen bin ich auch sehr skeptisch, ob so etwas wie Sozialismus in der Realität überhaupt funktionieren kann. Die bisherige historische Erfahrung lässt mich in Richtung "nein" tendieren. Das bedeutet aber nicht, dass die Idee an sich verabscheuenswürdig wäre, auch wenn sie daran scheitert, dass Menschen nun mal Menschen sind. *gg* "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |
|||||||
|
![]() |
||||||
| > > ach unterstellen wollte ich auch nichts ;-) > > Danke danke... Ich denke nämlich nicht, dass ich mich in der "rechten" Ecke so wohlfühlen würde. na, wärest du in der ecke müsste ich dir auch weltfremdheit und unbildung vorwerfen, und das wäre sehr ungerechtfertigt^^ also die ecke ist nix für uns ;-) > > das wäre aber nicht das wesen des sozialismus, der eben wenig auf das individuum und seine freiheit gibt (wie der liberalismus, den wir hier in deutschland auch haben), sondern mehr auf die abschaffung von klassenunterschiede (bzw. schaffung einer einzigen klasse) und die materielle verteilung > > Richtig, national bezogen wäre das entsprechende Ideal, dass die Bürger des Landes alle die gleichen materiellen Voraussetzungen hätten, und Klassenunterschiede innerhalb der Nation komplett abgeschafft würden. ein grundeinkommen wäre zb ein guter kompromiss aus "sozialismus" und "kapitalismus" obs funktionieren würde, ist dann wieder eine andere frage > > > sozialismus und sozial (worunter sehr viel mehr fällt als nur nett und lieb zueinander sein) sind eben nicht wirklich miteinander verwandt > > Nein, nicht wirklich, auch wenn die ganz "linken" gelegentlich so tun. *g* schon, gell^^ > Im übrigen bin ich auch sehr skeptisch, ob so etwas wie Sozialismus in der Realität überhaupt funktionieren kann. Die bisherige historische Erfahrung lässt mich in Richtung "nein" tendieren. Das bedeutet aber nicht, dass die Idee an sich verabscheuenswürdig wäre, auch wenn sie daran scheitert, dass Menschen nun mal Menschen sind. *gg* > jein, ich stimme dir schon zu, nur: es bedeutet im grunde, dass ein gutes konzept am schlechten wesen des menschen scheitern würde aber jedes konzept, dass dem wesen des menschen nicht entspricht, kann doch von vornherein kein gutes sein, oder? _____________________________________________________ japan-zirkel: http://animexx.onlinewelten.com/community.php/Japanzirkel/beschreibung/ neuestes Bild: http://animexx.onlinewelten.com/fanarts/output/?fa=635140 |
|||||||
|
![]() |
||||||
| > na, wärest du in der ecke müsste ich dir auch weltfremdheit und unbildung vorwerfen, und das wäre sehr ungerechtfertigt^^ > > also die ecke ist nix für uns ;-) Gut. Ich mag nämlich sowieso kein Bier. :D > ein grundeinkommen wäre zb ein guter kompromiss aus "sozialismus" und "kapitalismus" > > obs funktionieren würde, ist dann wieder eine andere frage Interessanter Punkt - ich wäre nämlich eindeutig FÜR ein gewisses Grundeinkommen über Hartz-4-Satz. Deutschland ist ein enorm reiches Land, z.B. hier in Hamburg werden mal wieder Steuergelder in Millionenhöhe für eine unsinnige U-Bahn (in die Hafen-City, wo kein normaler Mensch hin will) und eine Konzerthalle (deren Veranstaltungen sich eh nur Millionäre leisten können werden) rausgeschmissen, da ist es einfach abartig, dass Leute, die plötzlich unverschuldet ohne Arbeit sind, am Existenzminimum vor sich hinvegetieren sollen. Etwas mehr Solidarität innerhalb der deutschen Gesellschaft wäre keine schlechte Idee... > schon, gell^^ Ja, und wer was anderes behauptet, ist halt ne Nazibratze, nicht wahr? ^^ > jein, ich stimme dir schon zu, nur: > > es bedeutet im grunde, dass ein gutes konzept am schlechten wesen des menschen scheitern würde > > aber jedes konzept, dass dem wesen des menschen nicht entspricht, kann doch von vornherein kein gutes sein, oder? Das sehe ich entschieden anders. Denn wenn man so argumentiert, kann man auch gleich sagen, dass man das gesamte Konzept "Moral" in die nächstbeste Tonne treten kann. Die menschliche Natur sieht (biologisch betrachtet) so etwas ja nur sehr rudimentär zur Arterhaltung vor. Trotzdem braucht man, wenn man viele Menschen auf engem Raum zusammenpfercht (wie es in jeder Stadt und jedem dichter besiedeltem Gebiet der Fall ist und was sicher nicht als "artgerechte Haltung" bezeichnet werden kann) so etwas wie eine fest definierte Gesellschaftsordnung, auch wenn es immer wieder Individuen geben wird, die dagegen verstoßen. "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |
|||||||
| Zuletzt geändert: 29.04.2007 23:27:06 | |||||||
|
![]() |
||||||
| > > na, wärest du in der ecke müsste ich dir auch weltfremdheit und unbildung vorwerfen, und das wäre sehr ungerechtfertigt^^ > > > > also die ecke ist nix für uns ;-) > > Gut. Ich mag nämlich sowieso kein Bier. :D > schade, ein grundnahrungsmittel weniger^^ > > ein grundeinkommen wäre zb ein guter kompromiss aus "sozialismus" und "kapitalismus" > > > > obs funktionieren würde, ist dann wieder eine andere frage > > Interessanter Punkt - ich wäre nämlich eindeutig FÜR ein gewisses Grundeinkommen über Hartz-4-Satz. Deutschland ist ein enorm reiches Land, z.B. hier in Hamburg werden mal wieder Steuergelder in Millionenhöhe für eine unsinnige U-Bahn (in die Hafen-City, wo kein normaler Mensch hin will) und eine Konzerthalle (deren Veranstaltungen sich eh nur Millionäre leisten können werden) rausgeschmissen, da ist es einfach abartig, dass Leute, die plötzlich unverschuldet ohne Arbeit sind, am Existenzminimum vor sich hinvegetieren sollen. Etwas mehr Solidarität innerhalb der deutschen Gesellschaft wäre keine schlechte Idee... > ebends. > > schon, gell^^ > > Ja, und wer was anderes behauptet, ist halt ne Nazibratze, nicht wahr? ^^ > soweit würde ich dann doch nicht gehen ;-) > > jein, ich stimme dir schon zu, nur: > > > > es bedeutet im grunde, dass ein gutes konzept am schlechten wesen des menschen scheitern würde > > > > aber jedes konzept, dass dem wesen des menschen nicht entspricht, kann doch von vornherein kein gutes sein, oder? > > Das sehe ich entschieden anders. Denn wenn man so argumentiert, kann man auch gleich sagen, dass man das gesamte Konzept "Moral" in die nächstbeste Tonne treten kann. Die menschliche Natur sieht (biologisch betrachtet) so etwas ja nur sehr rudimentär zur Arterhaltung vor. ganz im gegenteil moral (oder so manche moral), soziales verhalten, nett zueinander sein, das alles hat seinen sinn auch und besonders für die arterhaltung dawkins hat da einiges drüber geschrieben, wobei ich ihm auch nicht in allem zustimmen kann > Trotzdem braucht man, wenn man viele Menschen auf engem Raum zusammenpfercht (wie es in jeder Stadt und jedem dichter besiedeltem Gebiet der Fall ist und was sicher nicht als "artgerechte Haltung" bezeichnet werden kann) so etwas wie eine fest definierte Gesellschaftsordnung, auch wenn es immer wieder Individuen geben wird, die dagegen verstoßen. das schon, aber das wären ja gesetze zb oder verhaltensregeln eine politische/wirtschaftliche gesellschaftsordnung ist da doch was anderes _____________________________________________________ japan-zirkel: http://animexx.onlinewelten.com/community.php/Japanzirkel/beschreibung/ neuestes Bild: http://animexx.onlinewelten.com/fanarts/output/?fa=635140 |
|||||||
|
![]() |
||||||
| >Nein, nicht wirklich, auch wenn die ganz "linken" gelegentlich >so tun. *g* >Im übrigen bin ich auch sehr skeptisch, ob so etwas wie >Sozialismus in der Realität überhaupt funktionieren kann. Die >bisherige historische Erfahrung lässt mich in Richtung "nein" >tendieren. Das bedeutet aber nicht, dass die Idee an sich >verabscheuenswürdig wäre, auch wenn sie daran scheitert, dass >Menschen nun mal Menschen sind. *gg* Ich denke nicht das die menschen für sozialismus "reif" sind. Das Menschlichewesen ist zu selbstgerecht und zu machtgirig. Ich denke es würde nur auf freiwilligerbasis funktionieren. Wenn man sowas menschen aufzwingt funktioneirt es einfach nicht >.< >Interessanter Punkt - ich wäre nämlich eindeutig FÜR ein >gewisses Grundeinkommen über Hartz-4-Satz. Deutschland ist ein >enorm reiches Land, z.B. hier in Hamburg werden mal wieder >Steuergelder in Millionenhöhe für eine unsinnige U-Bahn (in die >Hafen-City, wo kein normaler Mensch hin will) und eine >Konzerthalle (deren Veranstaltungen sich eh nur Millionäre >leisten können werden) rausgeschmissen, da ist es einfach >abartig, dass Leute, die plötzlich unverschuldet ohne Arbeit >sind, am Existenzminimum vor sich hinvegetieren sollen. Etwas >mehr Solidarität innerhalb der deutschen Gesellschaft wäre keine >schlechte Idee... Ach kommst du auch aus hamburg *ggg* Ja solche punkte regen mich auch auf. Am besten finde ich das gled für sachen rausgeschmissen wird (besonders spenden) für einen totalüberflüssigen "beatels platz" stadt in die jungesnzentren etc. zu investieren. Alerta! Alerta! Antifascista! |
|||||||
|
![]() |
||||||
| > schade, ein grundnahrungsmittel weniger^^ Grundnahrungsmittel ist Tee, nicht Bier. ;) > ganz im gegenteil > moral (oder so manche moral), soziales verhalten, nett zueinander sein, das alles hat seinen sinn > auch und besonders für die arterhaltung > dawkins hat da einiges drüber geschrieben, wobei ich ihm auch nicht in allem zustimmen kann Das biologisch vorgegebene Sozialverhalten (nett zueinander sein, Kooperationsbereitschaft usw.) ist zwar für die Arterhaltung sinnvoll, hat aber recht wenig mit der gesellschaftlichen Moral zu tun, die ein größtenteils künstliches Konstrukt ist. Anders ist nicht zu erklären, dass in unterschiedlichen Ländern so völlig andere Moralvorstellungen herrschen, immerhin sind die einzelnen Menschenrassen so eng miteinander verwandt, dass ich neurologisch vorgegebene Differenzen im moralischen Denken für reichlich unwahrscheinlich halte. Also warum müssen Frauen in manchen Ländern ihre Füße bedecken und anderswo nicht? (dummes Beispiel...) > das schon, aber das wären ja gesetze zb oder verhaltensregeln > > eine politische/wirtschaftliche gesellschaftsordnung ist da doch was anderes Das denke ich nicht - auch eine wirtschaftliche Gesellschaftsordnung basiert immer auf den grundsätzlichen Moralvorstellungen der Gesellschaft des betreffenden Landes. Wenn man die Moral völlig außenvor lassen würde, wäre es wirtschaftlich sinnvoll, Leute, die nicht arbeiten bzw. nicht arbeiten können, einfach verhungern zu lassen. Und da wären wir wieder beim Thema Nationalsozialismus... Interessant, wie man einen Begriff ins genaue Gegenteil verdrehen kann. > Ach kommst du auch aus hamburg *ggg* > Ja solche punkte regen mich auch auf. > Am besten finde ich das gled für sachen rausgeschmissen wird (besonders spenden) für einen totalüberflüssigen "beatels platz" stadt in die jungesnzentren etc. zu investieren. Nya, Steuergelder verschwenden können unsere Politiker gut... Und dabei kräftig in die eigene Tasche wirtschaften natürlich auch. Ich überlege mir noch, wie ich bei der nächsten Wahl protestwähle, ganz links oder ganz rechts. Wäre allerdings schon makaber, wenn eines Tages meine Stimme an die NPD ginge... *seufz* "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |
|||||||
| Zuletzt geändert: 29.04.2007 23:48:02 | |||||||
|
![]() |
||||||
> Das biologisch vorgegebene Sozialverhalten (nett zueinander sein, Kooperationsbereitschaft usw.) ist zwar für die Arterhaltung sinnvoll, hat aber recht wenig mit der gesellschaftlichen Moral zu tun, die ein größtenteils künstliches Konstrukt ist. Anders ist nicht zu erklären, dass in unterschiedlichen Ländern so völlig andere Moralvorstellungen herrschen, immerhin sind die einzelnen Menschenrassen so eng miteinander verwandt, dass ich neurologisch vorgegebene Differenzen im moralischen Denken für reichlich unwahrscheinlich halte. Also warum müssen Frauen in manchen Ländern ihre Füße bedecken und anderswo nicht? (dummes Beispiel...) > weil, laut dawkins, auch gesellschaftliche vorstellungen, traditionen, einer evolution folgen (sogenannte meme) und da sich nicht unbedingt fortpflanzt, was schön und nett ist, sondern was früchte trägt (bildhaft gesprochen), können sich eben auch solche dinge durchsetzen allerdings ist das anscheinend eine sehr neue wissenschaft > Das denke ich nicht - auch eine wirtschaftliche Gesellschaftsordnung basiert immer auf den grundsätzlichen Moralvorstellungen der Gesellschaft des betreffenden Landes. Wenn man die Moral völlig außenvor lassen würde, wäre es wirtschaftlich sinnvoll, Leute, die nicht arbeiten bzw. nicht arbeiten können, einfach verhungern zu lassen. Und da wären wir wieder beim Thema Nationalsozialismus... Interessant, wie man einen Begriff ins genaue Gegenteil verdrehen kann. > ich denke, ich sollte wacher sein für eine solche diskussion^^ _____________________________________________________ japan-zirkel: http://animexx.onlinewelten.com/community.php/Japanzirkel/beschreibung/ neuestes Bild: http://animexx.onlinewelten.com/fanarts/output/?fa=635140 |
|||||||
|
![]() |
||||||
| > weil, laut dawkins, auch gesellschaftliche vorstellungen, traditionen, einer evolution folgen (sogenannte meme) > > und da sich nicht unbedingt fortpflanzt, was schön und nett ist, sondern was früchte trägt (bildhaft gesprochen), können sich eben auch solche dinge durchsetzen > > allerdings ist das anscheinend eine sehr neue wissenschaft Interessant - lohnt sich sicher, sich näher damit zu beschäftigen. Mich würde interessieren, nach welchen Kriterien ein Konstrukt moralischer Axiome überlebensfähig ist oder eben nicht. Dann könnte man nämlich z.B. auch feststellen, ob so etwas wie Sozialismus theoretisch funktionieren kann. > ich denke, ich sollte wacher sein für eine solche diskussion^^ Sehe ich für mich ähnlich und verziehe mich konsequenterweise in Richtung Bett. Schönen Abend noch. ^^ "Nur aus Interesse: Hast du irgendetwas von ihm übriggelassen, was größer ist als eine Streichholzschachtel?" "Nur aus Interesse: Wie groß ist eine Streichholzschachtel?" |
|||||||
|
![]() |
||||||
| >Mich würde interessieren, nach welchen Kriterien ein Konstrukt moralischer Axiome überlebensfähig ist oder eben nicht. Dann könnte man nämlich z.B. auch feststellen, ob so etwas wie Sozialismus theoretisch funktionieren kann. Ich denke eines der Hautkriterien ist doch wieviele Menschen den gegebenen Grundsatz befolgen und wer ihn aufgestellt hat. Ein Mann (oder eine Frau, wobei diese in molimischen Laendern keine Chance haette) von Wichtigkeit haette wahrscheinlich mehr Erfolg. Man untersuche nur Hitlers Aufstieg. Da beweist sich mal wieder, dass wir Menschen auch nichts weiter als Tiere sind, wir folgen immer dem Alpho-Maennchen. I'm not deaf, I'm ignoring you! |
|||||||
|
||||||
| Muss man sich von Ausländern ALLES gefallen lassen? -- Ja muss man, esseiden es macht einem nichts aus als rassist zu gelten. Naja ich persönlcih hab die einstellung jeder menshc ist gleich ... aber hauptsächlich die türken in deutschland ... ey bitte schmeißt die raus oder knallt se ab >_< Natürlich die die sich nicht anpassen können. Ich eknn auch Türken mit dneen ich super klar komme ... also ich schmeiß nicht alle in einen topf. Man sollte vielleicht auch mal am rechts-system kurbeln. Die jugendlichen straftäter haben doch garnichts zu fürchten, oder warum is die hemmschwelle so niedrig? |







