Thread: Kommunismus ist BÖSE!!!
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Eröffnet am: 14.09.2006 19:20 Letzte Reaktion: 24.08.2007 13:18 Beiträge: 426 Status: Offen |
Unterforen: - Kulturelles |
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| @YourEyes: > Die Israelis sind ein verdammt tapferes Volk, das verdammt übel einsteckt, um einen Krieg zu vermeiden, und jeder, der das Gegenteil behauptet verkennt entweder die Fakten oder ist ein Antisemitist erster Güte. • Semiten sind übrigens alle, die der semitischen Sprachfamilie angehören, also auch Araber. • So vereinfachen kann man das nicht. Die Situation ist ein Ergebnis englischer Kolonialpolitik und beide Seiten, weder die Siedler noch die Araber, nehmen sich nichts in ihrem Fundamentalismus. Es stimmt, dass die Israelis eigentlich widerrechtlich Palästina besetzen, andererseits kann man sie jetzt nicht einfach wieder rausschmeißen, ihnen ihr Existenzrecht aberkennen. >.> Q: Do you believe in the red string of fate? A: I believe in the yellow handkerchief of happieness. C: http://www.animexx.de/community.php/Kozidesu |
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| >Es stimmt, dass die Israelis eigentlich widerrechtlich Palästina besetzen *omfg* Ich verweise auf mein Posting weiter vorne, bezüglich der UN-Vollversammlung. "Ich hoffe bald ist die ganze Welt sauber von dem Mist" -Angelus, zu Shota und Lolicon Avatar Artwork by Hoang Nguyen @gfxartist.com +† Inquisitor Magnus der Inquisi†ion - Initiative für ein sauberes Animexx †+ |
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| >>Es stimmt, dass die Israelis eigentlich widerrechtlich Palästina besetzen >*omfg* Ich verweise auf mein Posting weiter vorne, bezüglich der UN-Vollversammlung. Nichtsdestotrotz halten sie auch Gebiete besetzt, die ursprünglich dem geplanten Staate Palästina zugedacht waren. Und solche Aktionen wie gerade heute in Ramallah lassen mich schon verstehen, warum die Palästinenser so eine Heidenangst vor Israel haben. Dennoch wäre ich allmählich dafür, diese Diskussion in einen neuen Thread zu verlegen. Écrasez l'infâme! ~ N.I.V.E.A.U. - Der Kreuzzug der Klugen |
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| > *omfg* Ich verweise auf mein Posting weiter vorne, bezüglich der UN-Vollversammlung. Kannst Du dich mal bitte abregen? ^^; Ich stelle mich schließlich nicht hinter die arabischen Terrorgruppen, allerdings genauso wenig hinter nationalitische jüdische Siedler (die im übrigen israelische Soldaten bei der Räumung von illegal errichteten Siedlungen als Nazis beschimpfen, welch Ironie. >.>) Die Aggression der Araber gegen diese Entscheidung hat einen Grund. Sie waren Verbündete im Kampf gegen das osmanische Reich, Stichwort Lawrence von Arabien und sahen es als gegeben an, nicht ohne Englands Zutun, dass das befreite Palästina ihnen gehören würde. Das sie dann Abstriche machen mussten, verraten wurden, hat sie natürlich wenig erfreut. Allerdings muss man ihnen auch mangelnde Kompromissbereitschaft in der Sache vorwerfen. >.> Deine einseitige Inschutznahme Israels kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen. @Thema XD: • Kommunismus und Religion: Ich schätze, sie lehnen Religionen deshalb ab, weil sie selbst religiösen Charakter besitzen, das Manifest = sowas wie die zehn Gebote. ^^; Okay etwas zugespitzter Vergleich. • Meine Meinung zum Kommunismus: Ich finde es nicht ekelerregend. Ich empfinde das Denkmodell als zu naiv, zu fundamentalistisch, nach dem Motto meine Fantasie formt die Realität und nicht umgekehrt. Es sind schöne, irgendwo als Sehnsucht nachvollziehbare Ziele, aber auch unmöglich zu erreichende ~. Das endete in Heuchelei und der ersten Stufe zum Kommunismus der Dikatatur der »Arbeiterklasse«, die sie im Prinzip auch nicht war. >.> Marx ist für mich n Gossenphilosoph wie Hitler, nur nicht so'n menschenfeindliches und selbstgerechtes Charakterschwein wie der. {edit: Das hat ja dann Stalin übernommen. ^^°} Q: Do you believe in the red string of fate? A: I believe in the yellow handkerchief of happieness. C: http://www.animexx.de/community.php/Kozidesu |
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| Da fällt mir ein ... letzthin habe ich im Media-Markt das "Kommunistische Manifest" als Hörbuch für knapp 15 € gesehen ... Ist das nicht falsch, das im kapitalistischen Sinne auszuschlachten. Your pain - my gain! Insectator sedulus |
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| Genau, diese Imperialistenschweine. òó XD |
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| >• Kommunismus und Religion: Ich schätze, sie lehnen Religionen deshalb ab, weil sie selbst religiösen Charakter besitzen, das Manifest = sowas wie die zehn Gebote. ^^; Okay etwas zugespitzter Vergleich. > Sehr sehr zugespitzt um nicht zu sagen völlig unzutreffend,wir Sozialisten kritisieren die Religion vorallem wegen in ihrem Idealistischen Charakter, denn das wiederspricht/ bzw ist eben der GEGENSATZ zu der Marxistischen analyse der Gesellschaft, die ist Materialistisch! > • Meine Meinung zum Kommunismus: Ich finde es nicht ekelerregend. Ich empfinde das Denkmodell als zu naiv, zu fundamentalistisch, nach dem Motto meine Fantasie formt die Realität und nicht umgekehrt. > Wie du darauf kommst ist mir schleierhaft. Die Theorie des Sozialismus beruht eben wie schon oben angedeutet auf der Analyse der Gesellschaft und zieht daraus ihre Schlüße. Allein schon dieses Zitat von Marx sollte dir arg zu denken geben: "Nicht das Bewußtsein bestimmt das sein, sondern das Gesellschaftlcihe Sein bestimmt das bewußtsein!" Vondaher ist deine Kritik absolut unhaltbar >Es sind schöne, irgendwo als Sehnsucht nachvollziehbare Ziele, aber auch unmöglich zu erreichende ~. > Was den Kommunismus angeht muss ich dir sagen das es eh nur ein Idealzustand ist, vondaher kann man darüber eh nicht Diskutieren. > >Das endete in Heuchelei und der ersten Stufe zum Kommunismus der >Dikatatur der »Arbeiterklasse«, die sie im Prinzip auch nicht war. >. Die Dikatur des Proletariats ist/war nur als übergangsstadium gedacht, diese sogenannte Dikatur die eigentlich bei der Zusammensetzung der Gesellschaft stehts die Mehrheit bildet, man könnte also auch sagen die Dikatur der Mehrheit, war anfangs dazu gedacht die Phase der Gesellschaft unmittelbar nach der Revolution zu beschreiben in der die Produktionsmittel vergesellschaftlich werden sollten. Marx distanziert sich in seinen späteren Werken immer mehr von der Diktatur des Proletariats. Aber das du herausstellst das es eben doch nie eine Dikatur der Mehrheit/des Proletaritas gab,ist kein Argument gegen den Sozialismus sondern ein Argument gegen den zwangsläufigen Sonderweg des Bolschewismus. >Marx ist für mich n Gossenphilosoph wie Hitler, nur nicht so'n menschenfeindliches und selbstgerechtes Charakterschwein wie der. {edit: Das hat ja dann Stalin übernommen. ^^°}> > Es sollte dir zu denken geben das bisher kein bügerlicher Ökonom die Kapitalismusanalyse von Marx wiederlegen konnte. Anm: Also wenn man sich schon öffentlich äußert dann bitte so das man sich nicht blamiert. Vorallem wie wäre es mal wenn du Stammtischparolen sein läßt und dich mit ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt und dann was dazu sagst. § 90 StGB (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft MUAHAHAHA was für ein Schwachsinn! "Horst Köhler sie sind ein Asozialer Vollidiot!" |
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@RED_revolutionSehr sehr zugespitzt um nicht zu sagen völlig unzutreffend,wir Sozialisten kritisieren die Religion vorallem wegen in ihrem Idealistischen Charakter, denn das wiederspricht/ bzw ist eben der GEGENSATZ zu der Marxistischen analyse der Gesellschaft, die ist Materialistisch! ?? Bitte mal "idealistischen Charakter" erklären! Wie du darauf kommst ist mir schleierhaft. Die Theorie des Sozialismus beruht eben wie schon oben angedeutet auf der Analyse der Gesellschaft und zieht daraus ihre Schlüße. Scheinbar die vollkommen falschen Schlüsse! Dabei ist es vollkommen irrelevant, worauf die Schlüsse für die sozialistischen Theorien beruhn, an der Realität vorbei sind sie allemal! Da hat der von dir zitierte User vollkommen recht, deine Antwort hingegen stellt pure Polemik da und erfasst nicht die Aussage des zitierten Users. Allein schon dieses Zitat von Marx sollte dir arg zu denken geben: "Nicht das Bewußtsein bestimmt das sein, sondern das Gesellschaftlcihe Sein bestimmt das bewußtsein!" Scheinbar hast du das Zitat selber nicht verstanden. Ich könnte tausender Zitate von Kommunismus-Kritiker anbringen, Sigmud Freud zitieren und und und., die dieses Zitat "widerlegen". (seit wann werden Zitate als stichhaltige Quelle herangezogen?) Was das Zitat allerdings auf die Aussage des von dir zitierten Textes aussagen soll, ist mir nach wie vor schleierhaft! Was den Kommunismus angeht muss ich dir sagen das es eh nur ein Idealzustand ist, vondaher kann man darüber eh nicht Diskutieren. Na wenigstens haste das eingesehen. Marx distanziert sich in seinen späteren Werken immer mehr von der Diktatur des Proletariats. Kleine Frage: Wie kann man hier zitieren und den ganzen Schmarrn? |
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| @RED_Revolution: > Sehr sehr zugespitzt um nicht zu sagen völlig unzutreffend,wir Sozialisten kritisieren die Religion vorallem wegen ihrem Idealistischen Charakter, denn das wiederspricht/ bzw ist eben der GEGENSATZ zu der Marxistischen analyse der Gesellschaft, die ist Materialistisch! Kommunismus ist auch idealistisch. ^^ Insofern ne Konkurrenzreligion und wie man an Dir gut erkennen kann, werden konkurrierende Denkweisen von fundamentalistischen Systemen nicht objektiv bewertet sondern polemisch auseinandergenommen. > Wie du darauf kommst ist mir schleierhaft. Die Theorie des Sozialismus beruht eben wie schon oben angedeutet auf der Analyse der Gesellschaft und zieht daraus ihre Schlüsse. …und das sie richtig sind, beweist was? ^^° > Was den Kommunismus angeht muss ich dir sagen das es eh nur ein Idealzustand ist, von daher kann man darüber eh nicht Diskutieren. Und jetzt möcht ich gerne wissen, was Du so säbelrasselnd verteidigst, wenn nicht das. > Die Dikatur des Proletariats ist/war nur als übergangsstadium gedacht... Äh hallo? Das hab ich doch geschrieben bzw. gemeint mit der »ersten Stufe«. >.> > Aber das du herausstellst das es eben doch nie eine Dikatur der Mehrheit/des Proletaritas gab,ist kein Argument gegen den Sozialismus Nain, ein Argument dafür das Kommunismus nicht realisierbar ist. ^^ > Es sollte dir zu denken geben das bisher kein bügerlicher Ökonom die Kapitalismusanalyse von Marx wiederlegen konnte. Es sollte Dir zu denken geben, dass bisher kein kommunistisches System noch nichtmal im Anfangsstadium funktioniert hat, obwohl sich schon etliche daran versucht haben. ^.~ > Anm: Also wenn man sich schon öffentlich äußert dann bitte so das man sich nicht blamiert. Vorallem wie wäre es mal wenn du Stammtischparolen sein läßt und dich mit ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt und dann was dazu sagst. > MUAHAHAHA was für ein Schwachsinn! "Horst Köhler sie sind ein Asozialer Vollidiot!" Yo yo yo yo yo. X) Wie wäre es, wenn Du mal sachlich diskutierst, anstatt zu versuchen mich bloßzustellen? Siehe oben. ^^° edit: Mit dem Zeichen hier ">" vor jedem Absatz zitiert man. ^.^y |
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> ?? > Bitte mal "idealistischen Charakter" erklären! > Idealistischer Charkater habe ich als gegensatz zur Materialistischen Analyse genannt, der Ideale/Idee als einen von der Menschlichen Geschichte unabhängigen Faktor betrachtet. > Scheinbar die vollkommen falschen Schlüsse! Dabei ist es vollkommen irrelevant, worauf die Schlüsse für die sozialistischen Theorien beruhn, an der Realität vorbei sind sie allemal! Da hat der von dir zitierte User vollkommen recht, deine Antwort hingegen stellt pure Polemik da und erfasst nicht die Aussage des zitierten Users. > Wie kommst du darauf das sie an der Realität vorbei sind? > Allein schon dieses Zitat von Marx sollte dir arg zu denken geben: "Nicht das Bewußtsein bestimmt das sein, sondern das Gesellschaftlcihe Sein bestimmt das bewußtsein!" > Vondaher ist deine Kritik absolut unhaltbar > > Scheinbar hast du das Zitat selber nicht verstanden. Ich könnte tausender Zitate von Kommunismus-Kritiker anbringen, Sigmud Freud zitieren und und und., die dieses Zitat "widerlegen". (seit wann werden Zitate als stichhaltige Quelle herangezogen?) > Was das Zitat allerdings auf die Aussage des von dir zitierten Textes aussagen soll, ist mir nach wie vor schleierhaft! > Bring das Zitat von Freud mal an, bin gespannt was er dazu sagt, wir Marxisten berufen uns oft genug auf ihn... Was das Zitat damit zu tun hat? Es sollte verdeutlichen das eben die Realenverhältnisse die Idee/Bewußtsein etz bilden und nicht umgekehrt. > Was den Kommunismus angeht muss ich dir sagen das es eh nur ein Idealzustand ist, vondaher kann man darüber eh nicht Diskutieren.> > Na wenigstens haste das eingesehen. > > Marx distanziert sich in seinen späteren Werken immer mehr von der Diktatur des Proletariats. > > Ach wirklich, das steht in welchem Werk auf welcher Seite? (bin nur neugierig und möchte gern nachschlagen) > So, im Kommunistischen Manifest von 1848 steht dass,"das Proletariat (...) seine politische Herrschaft dazu nutzen wird“, „alle Produktionsinstrumente in den Händen des Staats, d.h. des als herrschende Klasse organisierten Proletariats, zu zentralisieren und die Masse der Produktionskräfte möglichst rasch zu vermehren“... und nach den Erfahrungen aus 1848 und der Pariser Kommune schreibt Marx in seiner späteren Wiederveröffentlichung des Kommunistischen Manifests im Vorwort das der Abschnitt über die DP:„heute in vieler Beziehung anders lauten“ würde und dass "die Arbeiterklasse nicht die fertige Staatsmaschine einfach in Besitz nehmen und sie für ihre eigenen Zwecke in Bewegung setzen kann“ genug an beweisen? Ich denke schon. > Am besten ist aber noch dieser Satz von dir: > > Anm: Also wenn man sich schon öffentlich äußert dann bitte so das man sich nicht blamiert. Vorallem wie wäre es mal wenn du Stammtischparolen sein läßt und dich mit ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt und dann was dazu sagst.> > Sehr interessant! Schauen wir uns mal deine Signatur an: > > ---->"§ 90 StGB > (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft > > MUAHAHAHA was für ein Schwachsinn! "Horst Köhler sie sind ein Asozialer Vollidiot!"" > > Find ich höchst amüsant! > Ja du hast die Funktion meiner Signatur erkannt...sie soll amüsieren ;) > Ich hoffe, du hast dir bei deiner "Objektivität" nicht nur Marx´Werke gelesen, sondern auch die von z.B. Ferdinand Lassalle, von Karl Raimund Popper (!), von Milton Friedman, Friedrich Hayek, Ludwig von Mises oder auch und vorallem John Maynard Keynes (!) ? Hast du schon das Schwarzbuch des Kommunismus gelesen? > Nein ich habe nicht das Schwarzbuch des Kommunismus gelesen! Warum? Ja ganz einfach weil es eine oberflächliche Bürgerliche Kritik an den sogeannten Sozialistischen Systemen ist die sich auf die absolut schwachsinnige Totalitätstheorie beruft. Sowas wollte ich mir nicht antuen und ich rate es auch niemanden. Weil vorallem die Totalitätstheorie ein sehr sehr großer Schwachsinn ist. Wenn es da zweifel gibt kann ich das in meinem nächsten post erläutern. Wir Sozialisten sind die größten und grundlegensten Kritiker des sogennanten Sozialismus ich brauche da keine absurden Theorien von bürgerlichen Historikern lesen. > Frage: Was hälst du vom Verhältnis Basis und Überbau? > ??? Was für eine Antwort erwartest du jetzt von mir? Willst du wissen ob ich diese Ansatz teile? Naja im Grunde gibt ins innerhalb der Marxistischen Richtungen zwei ausrichtungen, die deterministische Auslegung geht davon aus das der Überbau zwar durch Erfinungen zwar auf die Basis einflußnimmt, jedoch die Basis durch ihre imannte Notwenidikeit sich durchsetzt und damit den Überbau hervorbringt. Die andere Störmung, zu der ich mich zähle setzt die Beiden nicht übereinander sondern besagt das sich beide trotz ihrer begrifflichen paradoxie sich gegenseitig Bedingen und ein Paar bilden. > Grüße > > Eintagsfliegeあウ § 90 StGB (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft MUAHAHAHA was für ein Schwachsinn! "Horst Köhler sie sind ein Asozialer Vollidiot!" |
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| > @RED_Revolution: > > > Sehr sehr zugespitzt um nicht zu sagen völlig unzutreffend,wir Sozialisten kritisieren die Religion vorallem wegen ihrem Idealistischen Charakter, denn das wiederspricht/ bzw ist eben der GEGENSATZ zu der Marxistischen analyse der Gesellschaft, die ist Materialistisch! > > Kommunismus ist auch idealistisch. ^^ Insofern ne Konkurrenzreligion und wie man an Dir gut erkennen kann, werden konkurrierende Denkweisen von fundamentalistischen Systemen nicht objektiv bewertet sondern polemisch auseinandergenommen. > Kommunismus ist die klassenlose gesellschaft, sie ergibt sich durch die Veränderung der ökonomischen produktionsweise heißt der Kommunismus ist abhängig von realen die Emperie beeinflußenden Faktoren, sie beruht also auf einer Materialistischen Gesellschaftsanalyse und ist somit auch nicht als Idealistisch zu bezeichnen. > > Wie du darauf kommst ist mir schleierhaft. Die Theorie des Sozialismus beruht eben wie schon oben angedeutet auf der Analyse der Gesellschaft und zieht daraus ihre Schlüsse. > > …und das sie richtig sind, beweist was? ^^° > Der Gegenwärtige Verlauf des Kapitalismus, um mal ein Beispiel zu nennen Marx hat die Globalisierung fast 200 Jahre nach seinem Entstehen vorausgesehen...hmm vorausgesehen ist ein bisschen zu viel aber zumindest angedeutet. Zudem ist die Kirtik der politischen Ökonomie ein stehts von Marxistischen Theoretikern akutalisiertes Werk, jede neue Erscheinungsform des Kapitalismus wird analysiert und so wird die Marxistische Theorie stehts erweitert, sodass es eine Reduzierung der Sozialistischen Lehre ist sich nur auf Marx zu beziehen. > > Was den Kommunismus angeht muss ich dir sagen das es eh nur ein Idealzustand ist, von daher kann man darüber eh nicht Diskutieren. > > Und jetzt möcht ich gerne wissen, was Du so säbelrasselnd verteidigst, wenn nicht das. > Sozialismus, ich bin Sozialist und für mich reicht es eine Sozialistische Gesellschaft. Daher habe ich auch nur wenig Lust fruchtlose Diskussionen über "Kommunismus" zu führen. > > Die Dikatur des Proletariats ist/war nur als übergangsstadium gedacht... > > Äh hallo? Das hab ich doch geschrieben bzw. gemeint mit der »ersten Stufe«. >.> > Nur die Stalinisten sehen die DP als eine "Stufe", wie schon dargestellt Distanzierte sich Marx von der DP und sieht es nicht als eine zwangsläufigkeit also als einen "Schrit" an. > > Aber das du herausstellst das es eben doch nie eine Dikatur der Mehrheit/des Proletaritas gab,ist kein Argument gegen den Sozialismus > > Nain, ein Argument dafür das Kommunismus nicht realisierbar ist. ^^ Wie soll man das verstehen? Es ist kein Argument gegen Sozialismus aber eins gegen den Kommunismus? Sorry das ist für mich nicht nachvollziehbar...was hat die DP überhaupt mit dem Kommunismus zu tun? > > > Es sollte dir zu denken geben das bisher kein bügerlicher Ökonom die Kapitalismusanalyse von Marx wiederlegen konnte. > > Es sollte Dir zu denken geben, dass bisher kein kommunistisches System noch nichtmal im Anfangsstadium funktioniert hat, obwohl sich schon etliche daran versucht haben. ^.~ > Ich sehe im Grunde eine einheitlich gescheiterte Linie, nämlich die in einem Feudalenstaat, bei Missachtung des Histroischen Materialismus von Marx, den Kapitalismus zu überspringen und den Sozialismus aufzubauen. Und da man eben wie in der SU oder China die Marxsche Theorie Missachtet hat, vorallem in einer so Grundlegenden Frage, sehe ich diese Versuche nicht als Marxistisch, vondaher sind diese Versuche scharf zu Kritisieren. In den Ländern in es die Möglichkeit gab, wie zum Beispiel Deutschland, Chile, Italien,Spanien wurde die Arbeiterbewegung von den Bürgerlichen Kärften zerschlagen. > > Anm: Also wenn man sich schon öffentlich äußert dann bitte so das man sich nicht blamiert. Vorallem wie wäre es mal wenn du Stammtischparolen sein läßt und dich mit ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt und dann was dazu sagst. > > MUAHAHAHA was für ein Schwachsinn! "Horst Köhler sie sind ein Asozialer Vollidiot!" > § 90 StGB (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft MUAHAHAHA was für ein Schwachsinn! "Horst Köhler sie sind ein Asozialer Vollidiot!" |
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| @RED_Revolution: > ... sie beruht also auf einer Materialistischen Gesellschaftsanalyse und ist somit auch nicht als Idealistisch zu bezeichnen. <.<; Ja stimmt, ich hab es eben nachgeschlagen und meinen Fehler bemerkt. Das was ich mit idealistisch meinte, war nämlich, dass reale Verhältnisse um einer Denkweise zu entsprechen umgedichtet werden, was nicht der Def von Idealismus entspricht, stimmt. vv ... Im Wiki hab ich das gefunden, was ich meinte: »... Eine Ideologie ist demnach ein fixiertes Weltbild, das auf fixierten Grundannahmen beruht, welche ein Ideologe für axiomatisch hält bzw. darauf basierend einen Wahrheitsanspruch postuliert« Marx und Engels Kapitalismusanalyse zum Beispiel, die davon ausgeht, dass im Kapitalismus, die Arbeitskraft ausgebeutet wird, um Mehrwert zu erzeugen, sieht die Arbeiterklasse in genau der Opferrolle, in der sie sie gerne sehen möchten, um ihre Vorstellungen einer (aus nachvollziehbaren Gründen gewollte) Revolte zu rechtfertigen. > Der Gegenwärtige Verlauf des Kapitalismus, um mal ein Beispiel zu nennen Marx hat die Globalisierung fast 200 Jahre nach seinem Entstehen vorausgesehen...hmm vorausgesehen ist ein bisschen zu viel aber zumindest angedeutet. Mmh ja, keine Ahnung, müsst ich mal mein Väterchen fragen, der hat das Zeug studiert. Wenn Du Quellen hättest, woraus das ersichtlich ist? ^^; Nur wenn Du eine auf die schnelle weißt, mein ich. Btw., zu welcher Richtung Sozialisten gehörst Du? Oo;; Wie wollt ihr z.Bsp. das Problem der Globalisierung angehen? Eine klassenlose Gesellschaft nach Marx' Vorschlag ohne Privateigentum, darauf vertrauend, dass der Mensch seinen Egoismus überwinden kann? > Daher habe ich auch nur wenig Lust fruchtlose Diskussionen über "Kommunismus" zu führen. Nya, da es gerade um Marx' Ideen ging, der einen theoretischen Kommunismus beschrieb, diskutier ich natürlich über Kommunismus in erster Linie. >.> > Nur die Stalinisten sehen die DP als eine "Stufe", wie schon dargestellt Distanzierte sich Marx von der DP und sieht es nicht als eine zwangsläufigkeit also als einen "Schritt" an. Also wird die klassenlose Gesellschaft auch durch Reformen erreicht? Na gut, ändert aber nichts dran, dass ich glaube, dass eine Gesellschaft, die davon ausgeht, dass der Mensch nur Gutes im Sinn hat und deshalb {edit: XD ups, was übersprungen, naja, wäre dasselbe wie unten. ^^} > ...was hat die DP überhaupt mit dem Kommunismus zu tun? Sie ist Teil des kommunistischen Manifests. @@ > ...den Kapitalismus zu überspringen und den Sozialismus aufzubauen. ... sehe ich diese Versuche nicht als Marxistisch, von daher sind diese Versuche scharf zu kritisieren. D.h. der Kommunismus darf nicht aufgebaut werden, ohne vorher den Kapitalismus gehabt zu haben. >.> Das ist im Moment Chinas Legitimation für ihre Ausbeutungspolitik und naja, find ich äußerst fragwürdig. Nain, ich glaube nicht, dass es daran liegt. > In den Ländern in es die Möglichkeit gab, wie zum Beispiel Deutschland, Chile, Italien,Spanien wurde die Arbeiterbewegung von den Bürgerlichen Kräften zerschlagen. Ich kann nichts zu den anderen Versuchen sagen, aber in Deutschland ist der Versuch Marx' Theorien umzusetzen nicht an bürgerlichen Kräften gescheitert, sondern an der Misswirtschaft und Unfreiheit, die widerum ihre Ursache in mangelnder Anpassung der Idee bis Ignorierung menschlichen Denken (bewusst wie unterbewusst) hat. Ich habe beide Systeme erlebt (mehr oder weniger bewusst). So, schön mal mit jemanden darüber zu diskutieren, der da etwas Ahnung von hat. ^^y Q: Do you believe in the red string of fate? A: I believe in the yellow handkerchief of happieness. C: http://www.animexx.de/community.php/Kozidesu |
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| > @RED_Revolution: > > > ... sie beruht also auf einer Materialistischen Gesellschaftsanalyse und ist somit auch nicht als Idealistisch zu bezeichnen. > > Marx und Engels Kapitalismusanalyse zum Beispiel, die davon ausgeht, dass im Kapitalismus, die Arbeitskraft ausgebeutet wird, um Mehrwert zu erzeugen, sieht die Arbeiterklasse in genau der Opferrolle, in der sie sie gerne sehen möchten, um ihre Vorstellungen einer (aus nachvollziehbaren Gründen gewollte) Revolte zu rechtfertigen. > Das ist aber kein axiom was Marx festgesetzt hat, sondern eben die Realität des Kapitalismus. Zudem ist die Revolte der Arbeiter eben NACH der Marxistischen Theorie überhaupt ein Thema geworden, erst als sie die Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit dieser Art der Produktion theoretisch bewiesen wurde, erst dann bildte sich auf dieser Grundlage die Sozialdemokratie, die aus den Arbeitern eine Arbeiterbewegung machte. Also nicht die kausalen Abhängigkeiten vertauschen. > > Der Gegenwärtige Verlauf des Kapitalismus, um mal ein Beispiel zu nennen Marx hat die Globalisierung fast 200 Jahre nach seinem Entstehen vorausgesehen...hmm vorausgesehen ist ein bisschen zu viel aber zumindest angedeutet. > > Mmh ja, keine Ahnung, müsst ich mal mein Väterchen fragen, der hat das Zeug studiert. Wenn Du Quellen hättest, woraus das ersichtlich ist? ^^; Nur wenn Du eine auf die schnelle weißt, mein ich. Btw., zu welcher Richtung Sozialisten gehörst Du? Oo;; Wie wollt ihr z.Bsp. das Problem der Globalisierung angehen? Eine klassenlose Gesellschaft nach Marx' Vorschlag ohne Privateigentum, darauf vertrauend, dass der Mensch seinen Egoismus überwinden kann? > Also wo ich das herhabe weis ich nicht mehr so genau...ist schon einige Jahre her. Also ich vertrete die Sozialistische Störmung der Rechtskommunisten, nach Brandler,Thalheimer. Die sich gegen die Stalinistische Wendnung der KP nach 23 wendeten und in zusammenarbeit mit der SPD Linken, eine Einheitsfront gegen den Faschismus bilden wollten. In der SU wurde diese Position von Bucharin vertreten, der sich in Opposition zu Trotzki und Stalin befand. Die beiden hatten Innenpolitisch besondern in Fragen der Landwirtschaft die selben Positionen und bekämpften gemeinsam, das Staatskapitalistische Alternativ Konzept von Bucharin. (übrigens ist nicht Lenin sondern Bucharin der Urheber der NEP) Momentan ist die Debatte in der Politischen Linken, nicht wie der Sozialismus aussehen muss und wie nicht, sondern wie wir es schaffen eine klare Klassenpolitik zugunsten der Lohnabhängigen zu machen. Das heißt die letzten Reste der organisierten Arbeiter, klar gegen die Neoliberale Politik zu richten und ihnen dadurch wieder Klassenbewußtsein,durch rein Gewerkschaftliche und Sozialpolitische Erfolge, zu geben. Das heißt wir haben nicht mal ansatzweise Grundlage für irgendwelche Sozialistisch/revolutionäre politik, sodass wir uns momentan gar nicht damit beschäftigen, Privatbesitz an Produktionsmittel ja oder nein? Oder sonstige Themen, denn das ist eine Politik die in ferner Zukunft liegt, das muss einem als Sozialist erstmal klar werden. Egoismus der Menschen: Der Egoismus der Menschen stellt keine Gefahr für ein Sozialistisches System dar, ist ja nicht so das wir irgendwelchen Privatbesitz verstaatlichen, sondern eben nur die Produktionsmittel wie Firmen und Industrien. Der Mensch kann im Sozialismus genau so Egoistisch sein wie im Kapitalismus, es schadet den Sozialismus nicht sonderlich. Wie den auch? > > Daher habe ich auch nur wenig Lust fruchtlose Diskussionen über "Kommunismus" zu führen. > > Nya, da es gerade um Marx' Ideen ging, der einen theoretischen Kommunismus beschrieb, diskutier ich natürlich über Kommunismus in erster Linie. >.> > Das Problem daran ist, das Marxs Theorien sich zumeist auf die Kirtik des Kapitalismus beschränken, er hat keine anleitung abgesehen von seinem Historischen Materialsmus für den Sozialismus gegeben, nur die unmittelbaren Folgen aus seiner Kapitalismuskritik deuten auf ein bestimmtes gesellschaftliches aussehen hin, da er eben diese Frage so offen gelassen hat, gibt es eben wie in keiner anderen Politischenrichtung so viel verschiedene Positionen. > > Also wird die klassenlose Gesellschaft auch durch Reformen erreicht? Na gut, ändert aber nichts dran, dass ich glaube, dass eine Gesellschaft, die davon ausgeht, dass der Mensch nur Gutes im Sinn hat und deshalb {edit: XD ups, was übersprungen, naja, wäre dasselbe wie unten. ^^} > Es gibt so viele Politische Strömungen die einen sagen Reform die anderen nicht. Ich selber messe Reformen eine hohe bedeutung zu, solange diese Reformen auf druck der Lohnabhängigen Massen entstehen und dadurch das die Lohnabhängigen merken das sie durch ihre Aktionen sei es Streiks, Demos etz. das sie etwas erreichen können, wird ihr Klassenbewußtsein gestärkt. Sozialistische Politik kann man solange durch Reformen betreiben solange die Bürgerlicheklasse sich das gefallen läßt, geht es ihrer Existenz an den Kragen, was eigentlich Vorraussetzung für Sozialistische Politik ist, so wird sich das Bürgertum zu wehrsetzen und historische Erfahrungen zeigen, das sie das Parlament kippen entweder eine Militärdikatur oder Faschismus einsetzen werden, um ihre Existenz d.h die Existenz des Privatbesitz an Produktionsmittel zu wahren und die Arbeiterklasse zu zerschlagen. Aus dieser Logik ergibt sich für mich zwangsweise eine Revolution, der Arbeiterklasse um den Übergang von Kapitalismus zum Sozialismus zu gewehrleisten. > > ...was hat die DP überhaupt mit dem Kommunismus zu tun? > > Sie ist Teil des kommunistischen Manifests. @@ > Die Bedeutung des Kommunistischen Mainifestes halte ich wissenschaftlich nicht sonderlich ergibig es ist eher eine Bröschüre für die breiten Massen und nicht das Theoretische Organ des Sozialismus. > > ...den Kapitalismus zu überspringen und den Sozialismus aufzubauen. ... sehe ich diese Versuche nicht als Marxistisch, von daher sind diese Versuche scharf zu kritisieren. > > D.h. der Kommunismus darf nicht aufgebaut werden, ohne vorher den Kapitalismus gehabt zu haben. >> genau! Nähres dazu findest unter dem Stichwort Historischer Materialismus > Das ist im Moment Chinas Legitamation für ihre Ausbeutungspolitik und naja, find ich äußerst fragwürdig. Nain, ich glaube nicht, dass es daran liegt. > Es ist gut das du das fragwürdig findest, denn wie du sagtest benutzen sie hier Marx um ihre offen Kapitalistischen Verhältnisse vor den Sozialisten zu Rechtfertigen. Das ist nur ein Scheinbezug zu Marx, hätten sich China an der Theorie des Marxismus orientiert, so wäre man nie auf die Idee gekommen aus dem Feudalen Kaiserstaat, ein sogenannten Sozialismus aufzubauen, sondern hätte das Bürgertum an die Macht bringen müssen und für ein Demokratisches Parlament einsetzen müssen. > > In den Ländern in es die Möglichkeit gab, wie zum Beispiel Deutschland, Chile, Italien,Spanien wurde die Arbeiterbewegung von den Bürgerlichen Kräften zerschlagen. > > Ich kann nichts zu den anderen Versuchen sagen, aber in Deutschland ist der Versuch Marx' Theorien umzusetzen nicht an bürgerlichen Kräften gescheitert, sondern an der Misswirtschaft und Unfreiheit, die widerum ihre Ursache in mangelnder Anpassung der Idee bis Ignorierung menschlichen Denken (bewusst wie unterbewusst) hat. Ich habe beide Systeme erlebt (mehr oder weniger bewusst). > Ich meinte nicht die DDR sondern die die Versuchte Revolutionen in Weimar, denn nur die waren Demokratisch durch eine Massenbewegung der Arbeiterklasse Legitimiert. Die DDR wiederspricht noch mehr Marxistischen Grundsätzen als die Sowjetunion und China, in der DDR wurde das System nicht mal von "unten" druchgesetzt sondern von "Oben" erzwungen und hatte nicht mal ansatzweise die Zustimmung in der Bevölkerung und eben weil man keine Zustummung hatte, musste man sich nach traditoneller Regel eben mit Diktorischen Mitteln behelfen. Und ein System wie der Sozialismus kann eben nur funktionieren wenn die Menschen ihn auch wollen. § 90 StGB (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft MUAHAHAHA was für ein Schwachsinn! "Horst Köhler sie sind ein Asozialer Vollidiot!" |
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| >Wie kommst du darauf das sie an der Realität vorbei sind? Ganz einfach: Der Sozialismus will Güter gleich verteilen. Dabei ergeben sich mehrere "Fehler": 1. Andere Länder sowie die Weltwirtschaft werden als Faktor ausgeschlossen 2. es muss eine gute Wirtschaftslage vorhanden sein, damit es möglich ist, ebenso wie unbegrenzte Ressourcen, sowohl in der Produktion als auch in der Verteilung 3. Die Interessen der Unternehmen und Firmen und Betriebe werden vollkommen ausseracht gelassen 4. Faktor Mensch wird ausgeschlossen 5. Die Freiheit eines jeden wird eingeschränkt Daraus ergibt sich folgendes: a) bei veränderter Weltlage ergeben sich verschiedene Hohe Kosten für den Staat, die unbezahlbar sind b) Fortschritt und Innovation bleiben aussen vor, oder stehen gegenüber anderen Ländern weiter hinten, was - die Konkurrenz gegenüber dem Weltmarkt ausschließt, - und dadurch der Staat weiter eingreifen muss, was letztlich zu einem Verfall der Wirtschaft führt. c) Menschen wollen Freiheit und Rechte. Diese werden durch die Verstaatlichung und Entprivatisierung aufgehoben. Selbst wenn ein Großteil dafür ist, gibt es immer kleine Gruppen, die dagegen sind. d)Planwirtschaft setzt Idealvorstellungen vorraus, die mit dem Faktor Mensch unmöglich einzuhalten sind. Wenn einer nur einen kleinen Fehler macht, kann alles den Bach herunter gehen! Die Flexibilität ist nicht gegeben, duie Wirtschaft ist einfach zu Umfangreich, um sie einer Hand voll Menschen anzuvertrauen um sie "steuern" zu lassen. Sie lässt sich nicht steuern, das ist bewießen. e) Sozialismus ist auf Demokratischer Ebene undurchführbar! Und noch unendlich viele Faktoren. Alles führt und führte zum Realsozialismus und ist als Beweiß der undurchführbarkeit, gerade in der heutigen globalisierenden (übrigens UNAUFHALTBAR!) Welt! Desweiteren gibt es und gab es im 20ten Jhd. nie eine Kapitalistische Herrschaftsform auf der Welt. Das Geheimniss liegt in der Ausgegleichtheit, soziale Marktwirtschaft! Alles andere ist purer Idealismus und undurchführbar. Gott sei Dank denken in Deutschland die wenigsten Menschen so wie du und ein Sozialistischer Staat in Deutschland ist somit unmöglich. >So, im Kommunistischen Manifest von 1848 steht dass,"das >Proletariat (...) seine politische Herrschaft dazu nutzen >wird“, „alle Produktionsinstrumente in den Händen des Staats, d.h. >des als herrschende Klasse organisierten Proletariats, zu >zentralisieren und die Masse der Produktionskräfte möglichst rasch >zu vermehren“... > >und nach den Erfahrungen aus 1848 und der Pariser Kommune schreibt >Marx in seiner späteren Wiederveröffentlichung des Kommunistischen >Manifests im Vorwort das der Abschnitt über die DP:„heute in >vieler Beziehung anders lauten“ würde und dass "die Arbeiterklasse >nicht die fertige Staatsmaschine einfach in Besitz nehmen und sie >für ihre eigenen Zwecke in Bewegung setzen kann“ > >genug an beweisen? Ich denke schon. Bewiesen ist schonmal garnichts. Schon garnichts von den aus wikipedia zitierten Artikel. Im übrigens gehts da weiter: SIehe hier: "Auch sind manche Formulierungen nicht eindeutig und/oder wurden unterschiedlich interpretiert. So schloss Marx aus den Erfahrungen der Pariser Kommune, dass „die Arbeiterklasse nicht die fertige Staatsmaschine einfach in Besitz nehmen und sie für ihre eigenen Zwecke in Bewegung setzen kann“ [1]. Nach Lenins Interpretation bestand deshalb „Der Marxsche Gedanke (...) gerade darin, daß die Arbeiterklasse ‚die fertige Staatsmaschine‘ ZERSCHLAGEN, ZERBRECHEN muß und sich nicht einfach auf ihre Besitzergreifung beschränken darf. (...) In diesen Worten: ‚die bürokratisch-militärische Maschinerie zu zerbrechen‘, ist, kurz ausgedrückt,“ nach Lenins Interpretation, „die Hauptlehre des Marxismus von den Aufgaben des Proletariats in der Revolution gegenüber dem Staat enthalten.“ [2]. Marx machte keine konkreten Angaben zur politischen Ordnung eines kommunistischen Staates. Innermarxistische Kritik kommt vor allem von Seiten unterschiedlicher Strömungen des Neomarxismus), die jeweils oft nur Einzelbereiche ablehnen, beziehungsweise Kritik an der ihrer Meinung nach fälschlichen Interpretation des Marxismus-Leninismus üben. Vollständige Ablehnung marxistischer Theorien ist vor allem auf Seiten von Anhängern grundlegend anderer Weltanschauungen, Wissenschaften oder Philosophien zu finden." Interessant, nicht? Marx macht KEINE KONKRETEN ANGABEN zur Staatsform, somit distanziert er sich auch nicht von einer Diktatur des Proletariats! Gibts noch andere Zitate, die belegen sollen, dass sich Marx von einer Diktatur des Proletariats distanziert? Diesmal mit Seitenzahl angeben! Danke. >Nein ich habe nicht das Schwarzbuch des Kommunismus gelesen! >Warum? Ja ganz einfach weil es eine oberflächliche Bürgerliche >Kritik an den sogeannten Sozialistischen Systemen ist die sich auf >die absolut schwachsinnige Totalitätstheorie beruft. Sowas wollte >ich mir nicht antuen und ich rate es auch niemanden. >Weil vorallem die Totalitätstheorie ein sehr sehr großer >Schwachsinn ist. Wenn es da zweifel gibt kann ich das in meinem >nächsten post erläutern. Du hast das Schwarzbuch des Kommunismus nicht gelesen, maßest dir aber an, Kritik an dem Buch zu üben? Sehr erbärmlich! DAS nenne ich verblendet! >Weil vorallem die Totalitätstheorie ein sehr sehr großer >Schwachsinn ist. Wenn es da zweifel gibt kann ich das in meinem >nächsten post erläutern. Interessiert mich nicht. Und lenkt auch nur von eigendlichen Thema ab. Im Buch werden Fakten dargestellt, keine irgendwelche Pseudo-Theorien (man beachte das Wort "Theorien" bitte informieren über diesen Begriff!) >Wir Sozialisten sind die größten und grundlegensten Kritiker des >sogennanten Sozialismus ich brauche da keine absurden Theorien von >bürgerlichen Historikern lesen. So verblendet kann nur ein "Roter" sein. Das hat die Geschichte zu oft gezeigt. Nicht offen für neues, sondern in ihrer eigenen Welt voller Elend und Ausbeute. Ich lebe lange genug in einer Marktwirtschaft (im übrigen halte ich Ludwig Erhard und Walter Eucken für großartige Menschen, halte jedoch nicht an diesen verbissen fest und bin offen für neues), und wurde noch nie Sozialbenachteiligt. Erstaunlich, gelle? >??? Was für eine Antwort erwartest du jetzt von mir? Willst du >wissen ob ich diese Ansatz teile? >Naja im Grunde gibt ins innerhalb der Marxistischen Richtungen >zwei ausrichtungen, die deterministische Auslegung geht davon aus >das der Überbau zwar durch Erfinungen zwar auf die Basis >einflußnimmt, jedoch die Basis durch ihre imannte Notwenidikeit >sich durchsetzt und damit den Überbau hervorbringt. > >Die andere Störmung, zu der ich mich zähle setzt die Beiden nicht >übereinander sondern besagt das sich beide trotz ihrer >begrifflichen paradoxie sich gegenseitig Bedingen und ein Paar >bilden. Ist es nicht erstaunlich, das Marx sich Raum für mehrere Auslegung lässt? Vielleicht ist Marx doch kein Wunderkind? Im übrigen ist selbst er nur ein Mensch und macht Fehler! Das einzusehen würde dir schon sehr sehr sehr sehr viel weiterhelfen. Du solltest nicht nur auf Marx rumreiten und ihn Zitieren. Beispiele für andere ausgezeichneten Zitate: >"Ich glaube es gibt einen weltweiten Bedarf an vielleicht fünf >Computern" - Thomas Watson, IBM-Chef, 1943 >"640 KBytes (Arbeitsspeicher) ist alles, was irgendeine >Applikation jemals benötigen sollte." - Bill Gates, 1981 >"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine >vorübergehende Erscheinung." - Kaiser Wilhelm II >"Es gibt nicht den geringsten Hinweis, dass Atomenergie jemals >nutzbar sein wird." - Albert Einstein >Ich bin nur froh das es Clark Gable ist, der auf die Fresse >fliegt, und nicht Gary Cooper." - Clark Gable nachdem er die >Filmrolle "Vom Winde verweht" abgelehnt hat >"Wenn jetzt nach der Wiedervereinigung demnächst auch noch all die >Fußballer aus dem Osten dazukommen, dann wird Deutschland auf >Jahre hinaus unschlagbar sein." - Franz Beckenbauer, 1990 Was ich damit sagen will: Gute Vorsätze und Prognosen und (Politische)Theorien haben gemeinsam, dass sie meist still begraben werden, weil das richtig Leben nicht mitspielt! Zitate sind auch nur Worte. > Ja du hast die Funktion meiner Signatur erkannt...sie soll >amüsieren ;) Sehr witzig. Was die Aussage deiner Signatur sein kann, bleibt mir schleierhaft. Entweder du magst unseren lieben Bundespräsidenten nicht, oder du bist ein Gegner unserer Verfassung. Gruß Eintagsfliege @ mio Danke für die Erleuchtung in Sachen Zitieren mit >... besten Dank! |
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| Zuletzt geändert: 06.01.2007 18:31:54 |
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| > Ganz einfach: > > Der Sozialismus will Güter gleich verteilen. Was verstehts du unter gleiche Verteilung von Gütern? Es gibt verschiedene Arten von Gütern. Meinst du mit Gütern Produktionsmittel oder Konsumgüter etz? Mit einer solchen Pausschalaussage kann deine Kritik nicht sonderlich weit führen. > Dabei ergeben sich mehrere "Fehler": > > 1. Andere Länder sowie die Weltwirtschaft werden als Faktor ausgeschlossen > Ja diese haben auch in einer sozialistisch organisierten Wirtschaft nur geringfügige Bedeutung. Schließlich kann sich das Internationale Kapital in dieser Gesellschaft eben nicht mehr betätigen, auch die Weltwirtschaft wenn man davon ausgeht das sie Kapitalistisch ist, hat nur wenig einfluß auf die nationale Ökonomie. Und alles andere läßt sich durch Wirtschaftsverträge mit anderen Ländern regeln. > 2. es muss eine gute Wirtschaftslage vorhanden sein, damit es möglich ist, ebenso wie unbegrenzte Ressourcen, sowohl in der Produktion als auch in der Verteilung > Bei Kanppheit an Leistungen und Gütern aller Art wird Gerecht nach dem Prinzip der "Leistung" verteilt. Jedoch wird hier nicht mehr entlohnt sondern "entgolten", da jeder das zurück erhält was er der Gesellschaft in anderer Form geleistet hat. Also uns Sozialisten ist also durchaus klar das wir nicht davon ausgehen das wir unbegrenzte resourcen haben. > 3. Die Interessen der Unternehmen und Firmen und Betriebe werden vollkommen ausseracht gelassen. > Das Interesse von Unternehmen Firmen und Betriebe hat einzig und allein die Bedürfnissbefriedung der Gesellschaft zu sein und nicht der private Profit. Und da es keinen privaten Besitzer dieser Produktionsmittel gibt, gibt es eben auch kein anderes Interesse. > 4. Faktor Mensch wird ausgeschlossen Der Faktor Mensch? Was willst du damit sagen? Wieso soll der ausgeschloßen werden? Jeder Mensch ist mal krank mal motiviert mal weniger, je nach Lebenssituation wie kann man sowas ausschließen? > 5. Die Freiheit eines jeden wird eingeschränkt Die Freiheit wird grade erst ermöglicht, den dadurch das man nicht mehr bedingt durch die Gesellschaftlichen Produktionsverhältnisse ist, sondern diese MITBESTIMMT ist man erst in der Lage sowas wie Freiheit zu haben. Aber Freiheit ist eh ein idealistischer Begriff, der je nach Klassen zugehörigkeit anders Definiert wird > Daraus ergibt sich folgendes: > > a) bei veränderter Weltlage ergeben sich verschiedene Hohe Kosten für den Staat, die unbezahlbar sind Das wären? Nur beispiele nenen...damit ich mir darunter was vorstellen kann. Momentan ist das nur eine Behauptung. > b) Fortschritt und Innovation bleiben aussen vor, oder stehen gegenüber anderen Ländern weiter hinten, was > - die Konkurrenz gegenüber dem Weltmarkt ausschließt, > - und dadurch der Staat weiter eingreifen muss, was letztlich zu einem Verfall der Wirtschaft führt. Wie kommst du darauf das Fortschritt und Innovation ausbleiben? Fortschritt und Innovation ist grade wichtig um die Bedürfniss befriedigung der Gesellschaft besser zu gewährleisten, vondaher liegt es in interesse eines Jeden Landes diesen zu fördern. > c) Menschen wollen Freiheit und Rechte. Diese werden durch die Verstaatlichung und Entprivatisierung aufgehoben. Selbst wenn ein Großteil dafür ist, gibt es immer kleine Gruppen, die dagegen sind. Demokratie läuft nunmal so. Und statt mit idealistischen Begriffen um dich zu schmeißen nenne sie doch beim Namen: Freiheit bedeute für diese Menschen, eben die Freiheit zur Ausbeutung und Privater Profit maximierung auf Kosten des Gesellschaftlichen Mehrwertes. Und Recht bedeutet für diese Menschen, Recht auf Eigentum. Das Recht auf Eigentum wird NUR im Bezug auf Produktionsmittel nicht gewehrleistet sein, aber das ist erforderlich da eben der Privat besitz von Produktionsmitteln eines der Hauptursachen für den Krisenverlauf der Gesellschaft ist. > d)Planwirtschaft setzt Idealvorstellungen vorraus, die mit dem Faktor Mensch unmöglich einzuhalten sind. Wenn einer nur einen kleinen Fehler macht, kann alles den Bach herunter gehen! Die Flexibilität ist nicht gegeben, duie Wirtschaft ist einfach zu Umfangreich, um sie einer Hand voll Menschen anzuvertrauen um sie "steuern" zu lassen. Sie lässt sich nicht steuern, das ist bewießen. Ja die Planwirtschaft ist schon ein großer Bürokratischer Aufwand, jedoch ist sie immer noch funktionsfähiger als die Marktwirtschaft. Während wie du sagtest die Funktion der Planwirtschaft von einer Kausalität abhängt, ist das Scheitern der Marktwirtschaft ein Determinismus, sie verläuft IMMER Krisenhaft. > e) Sozialismus ist auf Demokratischer Ebene undurchführbar! > Sozialismus impliziert die Demokratie! Alles andere kann sich nicht wirklich Sozialismus nennen. > Alles führt und führte zum Realsozialismus und ist als Beweiß der undurchführbarkeit, gerade in der heutigen globalisierenden (übrigens UNAUFHALTBAR!) Welt! > Wie kommst du darauf das alles zum Realsozialismus führt das ist absurd! Allein schon der Demokratie Aspekt sollte dieser These genug wiedersprechen. > Desweiteren gibt es und gab es im 20ten Jhd. nie eine Kapitalistische Herrschaftsform auf der Welt. > Sorry das verstehe ich nicht? Du willst sagen es hab seit 1900 keinen Kapitalismus gibt? > Das Geheimniss liegt in der Ausgegleichtheit, soziale Marktwirtschaft! Alles andere ist purer Idealismus und undurchführbar. > Die Soziale Marktwirtschaft, verhindert nicht den Krisenzyklus der Gesellschaft und ist zudem eine Konzession an die Lohnabhängigen gewesen, die man mit dem Ende der Sozialistischen "bedrohung" nach und nach wiederaufhebt, wie wir jetzt sehen können. Fakt ist, das selbst das sogenannte "neue" Modell es nicht geschafft hat die Krisenkreislauf des Kapitalismus zu dämpfen und schon gar nicht zu verhindern. Und solange es ökonomisch determinierte Krisen in dieser Gesellschaft gibt, die die soziale Sicherheit des Menschen akut gefährden, solange ist der Sozialismus die Alternative. > Marx macht KEINE KONKRETEN ANGABEN zur Staatsform, somit distanziert er sich auch nicht von einer Diktatur des Proletariats! > Er distantziert sich genug vin der DP in dem er sagt dass „die Arbeiterklasse nicht die fertige Staatsmaschine einfach in Besitz nehmen und sie für ihre eigenen Zwecke in Bewegung setzen kann“ Das ist eine ganz klare Äußerung gegen die DP. > Gibts noch andere Zitate, die belegen sollen, dass sich Marx von einer Diktatur des Proletariats distanziert? Diesmal mit Seitenzahl angeben! Danke. > Soweit ich weis, schon aber ich kann mich weder an das Band noch an irgendwelche Seitenzahlen erinnern. > Du hast das Schwarzbuch des Kommunismus nicht gelesen, maßest dir aber an, Kritik an dem Buch zu üben? Sehr erbärmlich! DAS nenne ich verblendet! > > >Weil vorallem die Totalitätstheorie ein sehr sehr großer >Schwachsinn ist. Wenn es da zweifel gibt kann ich das in meinem >nächsten post erläutern. > > Interessiert mich nicht. Und lenkt auch nur von eigendlichen Thema ab. Im Buch werden Fakten dargestellt, keine irgendwelche Pseudo-Theorien (man beachte das Wort "Theorien" bitte informieren über diesen Begriff!) > Was interssieren mich Fakten über Opfer eines Systems, das ich ohnehin Kritisiere und wenn ich damals eben in einem dieser Systeme gelebt hätte wohl selber zu den Opfern gehören würde? Wer fundierte Kritik an diesen Systemen üben will, kann dies nicht auf moralisch etischer ebene tun, sowas ist einfach unzulänglich. Daher sind Opferzahlen für die Fundamentale Kritik an einem system nicht sonderlich wichtig. > >Wir Sozialisten sind die größten und grundlegensten Kritiker des >sogennanten Sozialismus ich brauche da keine absurden Theorien von >bürgerlichen Historikern lesen. > > So verblendet kann nur ein "Roter" sein. Das hat die Geschichte zu oft gezeigt. > Nicht offen für neues, sondern in ihrer eigenen Welt voller Elend und Ausbeute. > Grade die Geschichte zeigt, das die bürgerliche Wissenschaft nicht in der Lage ist mit ihren idealistischen Methoden grundlegende Dinge zu erkennen und zu analysieren, daher kommt die Bürgerliche Kritik an den Systemen eben nicht über die Totalitästheorie hinaus. Ich kann dir nur raten, setze dich mal mit Sozialistischen Kritiken des Sowjetsystems auseinander. > Ich lebe lange genug in einer Marktwirtschaft (im übrigen halte ich Ludwig Erhard und Walter Eucken für großartige Menschen, halte jedoch nicht an diesen verbissen fest und bin offen für neues), und wurde noch nie Sozialbenachteiligt. Erstaunlich, gelle? > Die Frage ist eher was du unter Sozialerbenachteiligung verstehst... > Ist es nicht erstaunlich, das Marx sich Raum für mehrere Auslegung lässt? Vielleicht ist Marx doch kein Wunderkind? > Wie schon gesagt Marx hauptwerk ist die Kritik des Kapitalismus, darüberhinaus hat er nur wenig geleistet...daher diese verschiedenen Störmungen. Ich vergöttere Marx nicht, wie du darauf kommst ist mir schleierhaft. > Im übrigen ist selbst er nur ein Mensch und macht Fehler! Das einzusehen würde dir schon sehr sehr sehr sehr viel weiterhelfen. Du solltest nicht nur auf Marx rumreiten und ihn Zitieren. > Klar macht er Fehler, ich zitiere auch nicht nur Marx ich berufe mich auch auf viele andere da wären Luxemburgs ausgezeichnete Analyse über die Bewußtseinsentstehung. Da wären Trotzkis hervorragende Faschismus Analyse, Antonio Gramsci und seine Kritik am Ökonomismus, Adorno und Horkheimer zu Bewußtseinsentstehung und und > Was ich damit sagen will: Gute Vorsätze und Prognosen und (Politische)Theorien haben gemeinsam, dass sie meist still begraben werden, weil das richtig Leben nicht mitspielt! > Zitate sind auch nur Worte. > Naja aber solage das "richtige Leben" mitspielt und grade zu die Theorie bestätigt, wäre es töricht sie zu begraben. > > Sehr witzig. Was die Aussage deiner Signatur sein kann, bleibt mir schleierhaft. Entweder du magst unseren lieben Bundespräsidenten nicht, oder du bist ein Gegner unserer Verfassung. > 1. Richtig, ich mag ich den Bundespräsidenten nicht 2. Bin ich kein Gegner dieser Verfassung, sondern halte diese Verfassung an vielen Stellen für unzulänglich. Und grade ich als Sozialist werde trotz meiner Krititischen Haltung zu dieser Verfassung, zu denjenigen gehören die sie wehement verteidigen werden, wenn sie gefährdet sein sollte, den im Gegensatz zu Bürgerlichenkräften ist das Schicksal der Arbeiterbewegung stehts mit dem Schicksal der Demokratie verbunden. § 90 StGB (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft MUAHAHAHA was für ein Schwachsinn! "Horst Köhler sie sind ein Asozialer Vollidiot!" |
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| Wie kann man SOOOOO verblendet sein?! Lese und lerne erstmal über die Marktwirtschaft, dann kann man auch vernünftig diskutieren. Es zeigt doch schon von Sturrköpfigkeit und Verblendheit, dass du ausschließlich Sozialistische, Kommunistische oder Marxistische in allen Teilbereichen, Bücher ließt, anstatts sich auch über andere Dinge zu informieren. Wer im Sozialismus die Lösung sieht, ist ganz einfach Einäugig. Die soziale Marktwirtschaft hat sich seit über hundert Jahren bewehrt, alle Versuche, Sozialismus einzuführen, scheiterten kläglich. (Das jetzt wieder die idiotischen "Gegenargumente" (vielmehr ausflüchte) von wegen "wurde nicht richtig ausgeführt", "das war falsch" usw. kommen, ist mir vollkommen bewusst!) Und mit Verblendung meinst du den Scheinheilligen, unrealistischen Traum vom Marxismus/ Kommunismus? Entschuldigt, aber wer mir erzählen möchte, dass eine Geselschaft von Gleichen funktionieren soll, so muss ich doch ein wenig schmunzeln. Nicht nur das Marx schon bei seiner Grundannahme (" Von Grund an ist der Mensch gut") falsch liegt. Auch die zahlreichen Anwendungsversuche dieser Staatsform haben geszeigt, dass sie nciht überlebensfähig ist. Der Mensch strebt immer nach etwas höherem, spätestens seit Kants Schrift zur apriorischen Erkenntnis muss dies akzeptiert werden. Denn eben dieses Streben steckt von Geburt an in jedem von uns! Dieses Streben an sich schließt also das verharren auf einer Stufe schon aus, und damit ist der Marxismus seines Fundaments bereits beraubt! Aber das WILLST du nach wie VOR nicht erkennen. Schade. Dein EINSEITIGES VErständniss zu Staatsformen ist erdrückend und erschreckend. Ich hoffe du ließt auch die Kritiker von Sozialismus und Kommunismus/Sozialismus um ein OBJEKTIVES (!!!!!!!!!!!!!!!!) Bild zu bekommen... Ferdinand Lassalle, von Karl Raimund Popper (!), von Milton Friedman, Friedrich Hayek, Ludwig von Mises oder auch und vorallem John Maynard Keynes (!) ? Hast du schon das Schwarzbuch des Kommunismus gelesen? Klar, wenn man nur einseitig ließt, ist Kommunismus/Sozialismus eine wunderbare Sache, und so einfach... Pustekuchen. Noch was zu Marx´ "angeblicher" Anblehnung der DP...: >Er distantziert sich genug vin der DP in dem er sagt dass „die >Arbeiterklasse nicht die fertige Staatsmaschine einfach in Besitz >nehmen und sie für ihre eigenen Zwecke in Bewegung setzen kann“ >Das ist eine ganz klare Äußerung gegen die DP. Das hast du aus wikipedia ganz einfach kopiert (mir scheint, als hättest du Marx garnicht gelesen... ???!)... und den nachfolgenden Text vollkommen missachtet! -------- ----- ---- --- -- - So schloss Marx aus den Erfahrungen der Pariser Kommune, dass „die Arbeiterklasse nicht die fertige Staatsmaschine einfach in Besitz nehmen und sie für ihre eigenen Zwecke in Bewegung setzen kann“ [1]. Nach Lenins Interpretation bestand deshalb „Der Marxsche Gedanke (...) gerade darin, daß die Arbeiterklasse ‚die fertige Staatsmaschine‘ ZERSCHLAGEN, ZERBRECHEN muß und sich nicht einfach auf ihre Besitzergreifung beschränken darf. (...) In diesen Worten: ‚die bürokratisch-militärische Maschinerie zu zerbrechen‘, ist, kurz ausgedrückt,“ nach Lenins Interpretation, „die Hauptlehre des Marxismus von den Aufgaben des Proletariats in der Revolution gegenüber dem Staat enthalten.“ [2]. Marx machte keine konkreten Angaben zur politischen Ordnung eines kommunistischen Staates! -------- ----- ---- --- -- - Selbst Trotzki räumt ein, dass man den unterdrückerischen Kapitalismus (auch Wirtschaftsoligarchie gennannt) aufs härteste bekämpfen muss, um die endgültige soziale Balance zu erreichen. (Quelle: http://www.marxistische-bibliothek.de/trotzkiraubdruck2.html ) 36-Stunden-Woche, Lohnfortzahlung, 6 Wochen Urlaub, 13. Gehalt, .... von all das sind Errungenschaften des "pppöööösen" "kapitalistischen Systems"... -.- "Die soziale Verantwortung von Unternehmen besteht darin, Gewinn zu machen." Die Freiheit eines jeden einzelnen ist immens nutzbringender als Pseudo-Staats-Regelung! Sie hemmt Innovation und Entwicklung, aufgrund fehlender persönlichen Entfaltung! Liberalismus ist angesagt... Der Sozialismus ist überholt, spätestens nach den Bismarckchen Sozialgesetzen! In Deutschland muss keiner mehr Hungern, wir haben einen nie erreichten Wohlstand zur Zeit! Irgendwann wirst du auch lernen und nicht nur zitieren...-.- Gruß Eintagsfliege "Brandt fährt nach Jugoslawien, um sich mit seinen Partisanenkollegen zu treffen. Ich sage nur: Tito. Der war Partisan. Hat auch Partisan gelernt und ist dann Diktator geworden. Die gleicge Laufbahn wie Brandt." "Ich guck mir kein Programm an, sondern die Sportschau. Oder bringt dich das auch in ideologische Konflikte? Guck du dir die Sendungen mit Schwulen, mit klassebewußten Faulpelzen und Nutten an. Ich guck mir die Sportschau an." |
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| > >Wie kommst du darauf das sie an der Realität vorbei sind? > > Ganz einfach: > > Der Sozialismus will Güter gleich verteilen. > > Dabei ergeben sich mehrere "Fehler": > > 1. Andere Länder sowie die Weltwirtschaft werden als Faktor ausgeschlossen Sie sind ja bei der Verteilung der im Inland zur Verfügung stehenden Güter und Dienstleistungen irrelevant > 2. es muss eine gute Wirtschaftslage vorhanden sein, damit es möglich ist, ebenso wie unbegrenzte Ressourcen, sowohl in der Produktion als auch in der Verteilung Nein, es ist egal wie viel ein Land hat, es wird immer in der Lage sein die Resourcen zu verteilen. > 3. Die Interessen der Unternehmen und Firmen und Betriebe werden vollkommen ausseracht gelassen Die wichtigsten sind ja im Sozialismus alle samt verstaatlicht und die kleinen greifen nicht sehr in das Geschehen ein > 4. Faktor Mensch wird ausgeschlossen Er wird nicht ausgeschlossen. Er ist sehr wichtig. > 5. Die Freiheit eines jeden wird eingeschränkt Eben nicht. JETZT ist sie eingeschränkt, im (demokratischem) Sozialismus hat der Mensch viel mehr Freiheit als im Kapitalismus. > > Daraus ergibt sich folgendes: > > a) bei veränderter Weltlage ergeben sich verschiedene Hohe Kosten für den Staat, die unbezahlbar sind > b) Fortschritt und Innovation bleiben aussen vor, oder stehen gegenüber anderen Ländern weiter hinten, was > - die Konkurrenz gegenüber dem Weltmarkt ausschließt, > - und dadurch der Staat weiter eingreifen muss, was letztlich zu einem Verfall der Wirtschaft führt. Nicht unbedingt und überhaupt nicht im Falle eines Sozialismus, dass beide Formen, Marktwirtschaft und Planwirtschaft vereint. > c) Menschen wollen Freiheit und Rechte. Diese werden durch die Verstaatlichung und Entprivatisierung aufgehoben. Selbst wenn ein Großteil dafür ist, gibt es immer kleine Gruppen, die dagegen sind. Es wird immer jemanden geben, der dagegen ist, die meisten werden jedoch mehr Freiheit genießen. und Die Mehrheit ist entscheidend. > d)Planwirtschaft setzt Idealvorstellungen vorraus, die mit dem Faktor Mensch unmöglich einzuhalten sind. Wenn einer nur einen kleinen Fehler macht, kann alles den Bach herunter gehen! Die Flexibilität ist nicht gegeben, duie Wirtschaft ist einfach zu Umfangreich, um sie einer Hand voll Menschen anzuvertrauen um sie "steuern" zu lassen. Sie lässt sich nicht steuern, das ist bewießen. Planwirtschaft ist bei einigen Sektoren besser geeignet als Marktwirtschaft und zwar bei Energie und Wasserversorgung, Bildung, Gesundheitswesen, Transport und Post. Ohne Staatlicher Planwirtschaft würden die meisten Menschen Analphabeten sein. > e) Sozialismus ist auf Demokratischer Ebene undurchführbar! In Venezuela, Bolivien und Chile sieht es aber nicht danach aus, dass es undurchführbar wäre. Und Schweden? Sehr Sozialistisch wenn ich anmerken darf. > Das Geheimniss liegt in der Ausgegleichtheit, soziale Marktwirtschaft! Alles andere ist purer Idealismus und undurchführbar. In der Vergangenheit hat es auch viele Menschen gegeben, die gesagt haben dass es nicht machbar ist, die Welt zu umrunden, und dass es unmöglich wäre zu fliegen. > Marx macht KEINE KONKRETEN ANGABEN zur Staatsform, somit distanziert er sich auch nicht von einer Diktatur des Proletariats! > Viele der heutigen Sozialisten aber schon. > Gibts noch andere Zitate, die belegen sollen, dass sich Marx von einer Diktatur des Proletariats distanziert? Diesmal mit Seitenzahl angeben! Danke. Marx ist kein Gott. Alles was er gesagt kann aber muss nicht > Beispiele für andere ausgezeichneten Zitate: > > >"Ich glaube es gibt einen weltweiten Bedarf an vielleicht fünf >Computern" - Thomas Watson, IBM-Chef, 1943 > > >"640 KBytes (Arbeitsspeicher) ist alles, was irgendeine >Applikation jemals benötigen sollte." - Bill Gates, 1981 > > >"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine >vorübergehende Erscheinung." - Kaiser Wilhelm II > > >"Es gibt nicht den geringsten Hinweis, dass Atomenergie jemals >nutzbar sein wird." - Albert Einstein > > >Ich bin nur froh das es Clark Gable ist, der auf die Fresse >fliegt, und nicht Gary Cooper." - Clark Gable nachdem er die > >Filmrolle "Vom Winde verweht" abgelehnt hat > > >"Wenn jetzt nach der Wiedervereinigung demnächst auch noch all die >Fußballer aus dem Osten dazukommen, dann wird Deutschland auf >Jahre hinaus unschlagbar sein." - Franz Beckenbauer, 1990 > > Was ich damit sagen will: Gute Vorsätze und Prognosen und (Politische)Theorien haben gemeinsam, dass sie meist still begraben werden, weil das richtig Leben nicht mitspielt! > Zitate sind auch nur Worte. > Stimmt > > Ja du hast die Funktion meiner Signatur erkannt...sie soll >amüsieren ;) > > Sehr witzig. Was die Aussage deiner Signatur sein kann, bleibt mir schleierhaft. Entweder du magst unseren lieben Bundespräsidenten nicht, oder du bist ein Gegner unserer Verfassung. > > Gruß > > Eintagsfliege Vielleicht spiegelt die Verfassung nicht die Wünsche der Bürger getreu wider. Schon mal daran gedacht? Zirkel der Internationalen Linken http://animexx.onlinewelten.com/community.php/Novum-der-Linken/beschreibung/ Kollektiv der Kommunisten http://animexx.onlinewelten.com/community.php/KommunistenKollektiv/beschreibung/ |
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| Zuletzt geändert: 07.01.2007 17:43:13 | |||||||
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| Nachtrag noch: Im übrigen zeigten doch gerade die Angebotspolitik das sie enorme Vorteile bringen (Bewießen in der Reagonomics und im Thatcherismus, ebenso wie zur Zeit in Irland und Neuseeland!!!). Deregulierung, Privatisierung, Einschränkung der Gewerkschaftsrechte, Senken der Steuern usw. ----------------------------------------------------------------- >Nein, es ist egal wie viel ein Land hat, es wird immer in der Lage >sein die Resourcen zu verteilen. >Sie sind ja bei der Verteilung der im Inland zur Verfügung >stehenden Güter und Dienstleistungen irrelevant Falsch. Deutschland hat zu wenig Resourcen, um alle EInwohner ausreichend zu versorgen. Würde eine Verstaatlichung heute in dieser globalisierten Welt durchgeführt, wäre das der Siebenmeilen-Stiefel was den wirtschaftlichen Rückschritt angeht, bedeuten! Man braucht doch nur auf sämtliche Länder heute und in der Vergangenheit schauen, wie verkorkst die Wirtsschaft ist! Ausserdem wäre Deutschland auf Lebzeiten isoliert! >Eben nicht. JETZT ist sie eingeschränkt, im (demokratischem) >Sozialismus hat der Mensch viel mehr Freiheit als im Kapitalismus. Ich bin in keinster Weise eingeschränkt, zudem leben wir nicht im Kapitalismus. Sozialismus schränkt mich ja schon davon ein, dass ich nicht das Recht habe, ein Produkt zu erfinden und meine Arbeit ehrlich zu verkaufen. Im übrigen kann eine Planwirtschaft niemals gut gehen. >Nicht unbedingt und überhaupt nicht im Falle eines Sozialismus, >dass beide Formen, Marktwirtschaft und Planwirtschaft vereint. Und warum nicht? >Es wird immer jemanden geben, der dagegen ist, die meisten werden >jedoch mehr Freiheit genießen. Quatsch. Welche Freiheiten werde ich denn MEHR genießen? >und Die Mehrheit ist entscheidend. Das ist der größte Dünnschiss den ich je gehört habe. Wenn die Mehrheit entscheidet, dass du eine auf die Fresse verdienst, ist dann auch die Mehrheit entscheident? Die Mehrheit hat in den Meisten fällen unrecht! Man kann die Mehrheit ja mal über die Steuersätze entscheiden lassen... -.- >Planwirtschaft ist bei einigen Sektoren besser geeignet als >Marktwirtschaft und zwar bei Energie und Wasserversorgung, >Bildung, Gesundheitswesen, Transport und Post. Energie sehe ich nicht (siehe Deutschland, zwar keine Planwirtschaft, aber Monopolstellung ergibt sein übriges, Wettbewerb würde dem Verbraucher nur zu gute kommen!), Wasserversorgung (ebenso), Bildung gebe ich dir recht, wenns korrekt ausgeführt wird, Gesundheitswesen teilweise, Transport nein und Post ja. >In Venezuela, Bolivien und Chile sieht es aber nicht danach aus, >dass es undurchführbar wäre. Venuzuela respektiert Privateigentum und Privateigentum an Produktionsmitteln. Hört sich nicht Sozialistisch an. In Venuzuela wird Sozialismus ANGESTREBT, mehr ist da noch nicht. Bolivien hmm... schlecht zu sagen, angespannte Situation, schon seit Jahren, da wechseln Staatsmänner wie Leute die Unterhose. Das einzige, was verstaatlicht wurde, ist der Gassektor. Die Quittung wird noch eingereicht...-.- (international gesehen) Chile: Da sind die Christdemokratischen und Sozialdemokratischen Parteien am stärksten, nicht die Sozialistische. (Auch wenn eine sozialistische Staatsführerin Michelle Bachelet im obersten Amt der Präsidentin herrscht.) Insgesamt keine Sozialistische Regierung, sondern eine Mitte-Links Regierung! Im übrigen haben Liberal-Konservative Parteien gegen dieses Mitte-Link Bündniss nur KNAPP verloren. Was an Schweden Sozialistisch sein soll, ist mir Schleierhaft. Ein sehr sehr sehr liberales Unternehmenlevel, sehr gewöhnungsbedürftiges Krankenversicherungen und Gesundheitswesen und gutes Rentensystem. Alles in allem ein gutes Sozialdemokratisches Land (sicherlich nicht Sozialistisch), aber seit der Wirtschaftskrise anfang der 90er ist es nichtmal mehr ein sozialdemokratisches Musterland. Seit 06 sogar eine Regierung des bürgerlichen Lagers (Zentrumspartei, Christdemokraten, Die gemäßigte Sammlungspartei und die Volkspartei, also eine liberal-konservative Regierung!). Vorallem die wirtsxchaftliche Kraft schöpfte Schweden aus der liberalen und größten Teils regulierungsfreien Wirtschaft (selbst im Aggrar-Bereich)! Nicht umsonst besitz Schweden einen großteil von Großunternehmern... (im Gegensatz zu Deutschland, wo z.B. über 80% der Arbeitsplätze von Mittelständlern ausgemacht wird!) Ebenso ist die Energie sowie der Verkehr privatisiert und liberalisiert worden. Was die Länder aber mit DEUTSCHLAND zutun haben sollen, ist mir schleierhaft. Ich könnte etliche Beispiele von erfolgreichen, wohlständlichen Ländern seit 300 Jahren machen, die eine (soziale) Marktwirtschaft haben. >Vielleicht spiegelt die Verfassung nicht die Wünsche der Bürger >getreu wider. Schon mal daran gedacht? "Getreu"... *lol* Selbstverständlich habe ich daran schon gedacht. Dann hau mal rein... was wünschst du dir? Das Artikel I abgeschaft wird? "Brandt fährt nach Jugoslawien, um sich mit seinen Partisanenkollegen zu treffen. Ich sage nur: Tito. Der war Partisan. Hat auch Partisan gelernt und ist dann Diktator geworden. Die gleicge Laufbahn wie Brandt." "Ich guck mir kein Programm an, sondern die Sportschau. Oder bringt dich das auch in ideologische Konflikte? Guck du dir die Sendungen mit Schwulen, mit klassebewußten Faulpelzen und Nutten an. Ich guck mir die Sportschau an." |
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| Nachtrag zu Post von oben: >Nicht unbedingt und überhaupt nicht im Falle eines Sozialismus, >dass beide Formen, Marktwirtschaft und Planwirtschaft vereint. Bist du jetzt Neoliberal oder was? Ich dachte Sozialistisch... Gruß EIntagsfliege "Brandt fährt nach Jugoslawien, um sich mit seinen Partisanenkollegen zu treffen. Ich sage nur: Tito. Der war Partisan. Hat auch Partisan gelernt und ist dann Diktator geworden. Die gleicge Laufbahn wie Brandt." "Ich guck mir kein Programm an, sondern die Sportschau. Oder bringt dich das auch in ideologische Konflikte? Guck du dir die Sendungen mit Schwulen, mit klassebewußten Faulpelzen und Nutten an. Ich guck mir die Sportschau an." |
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| > Nachtrag zu Post von oben: > > >Nicht unbedingt und überhaupt nicht im Falle eines Sozialismus, >dass beide Formen, Marktwirtschaft und Planwirtschaft vereint. > > Bist du jetzt Neoliberal oder was? > > Ich dachte Sozialistisch... > > Gruß > > EIntagsfliege Stumpfe Polemik bringt die Diskussion auch nicht nach vorn. |
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| > > Die soziale Marktwirtschaft hat sich seit über hundert Jahren bewehrt, alle Versuche, Sozialismus einzuführen, scheiterten kläglich. (Das jetzt wieder die idiotischen "Gegenargumente" (vielmehr ausflüchte) von wegen "wurde nicht richtig ausgeführt", "das war falsch" usw. kommen, ist mir vollkommen bewusst!) > Gut wenn es dir bewußt ist, denn die bisherigen Systeme haben nämlich aufs grundlegendes z.B den Historischen Materialismus von Marx wiedersprochen, man kann nicht aus einem feudalen Zarrenreich mit zwei Revolutionen ein Sozialistisches Gebilde durchführen, die Probleme der SU basieren eben zum Großteil aus diesem Fehler. > Und mit Verblendung meinst du den Scheinheilligen, unrealistischen Traum vom Marxismus/ Kommunismus? Entschuldigt, aber wer mir erzählen möchte, dass eine Geselschaft von Gleichen funktionieren soll, so muss ich doch ein wenig schmunzeln. Nicht nur das Marx schon bei seiner Grundannahme (" Von Grund an ist der Mensch gut") falsch liegt. Auch die zahlreichen Anwendungsversuche dieser Staatsform haben geszeigt, dass sie nciht überlebensfähig ist. > Omg...im Sozialismus ist das einzig Gleiche der Menschen nur der nicht allinige Besitz von Produktionsmitteln! Und das Menschenbild spielt für den Sozialismus schon mal so garkeine Rolle! Zugegeben für den Kommunismus schon eher aber das ist eh ein wünschenswerter Zustand auf den man hinausarbeiten sollte im Sozialismus, ich finde es nicht sonderlich nötig, da ich mich mit einer Sozialistischen Gesellschaft, welche die Bedürfnisse der Menschen befriedigt zufrieden gebe. > Der Mensch strebt immer nach etwas höherem, spätestens seit Kants Schrift zur apriorischen Erkenntnis muss dies akzeptiert werden. Denn eben dieses Streben steckt von Geburt an in jedem von uns! Dieses Streben an sich schließt also das verharren auf einer Stufe schon aus, und damit ist der Marxismus seines Fundaments bereits beraubt! Aber das WILLST du nach wie VOR nicht erkennen. Schade. > Was für ein beharren auf einer Stufe?! Grade DAS impliziert ja den Untergang des Kapitalismus und den übergang zu einer "höheren" Gesellschaft! Und eben diesese Entwicklung, diese BEWEGUNG hat Marx mit seinem Historischen Materialismus aufgegriffen! > Dein EINSEITIGES VErständniss zu Staatsformen ist erdrückend und erschreckend. > > Ich hoffe du ließt auch die Kritiker von Sozialismus und Kommunismus/Sozialismus um ein OBJEKTIVES (!!!!!!!!!!!!!!!!) Bild zu bekommen... > Ferdinand Lassalle, von Karl Raimund Popper (!), von Milton Friedman, Friedrich Hayek, Ludwig von Mises oder auch und vorallem John Maynard Keynes (!) ? Hast du schon das Schwarzbuch des Kommunismus gelesen? > Mit Lassale und Keynes habe ich mich schon außeinander gesetzt. Mit anderen noch nicht Friedmans Marx Kritik wurde in den 70 wiederlegt, vondaher brauche ich mich auch nicht weiter mit ihm beschäftigen. Poppers Werke über die Dialektik, wurden von Horkheimer und Adorno wiederlegt. > Klar, wenn man nur einseitig ließt, ist Kommunismus/Sozialismus eine wunderbare Sache, und so einfach... > Pustekuchen. > > Noch was zu Marx´ "angeblicher" Anblehnung der DP...: Keine ablehnung sondern DISTANZIERUNG! > Das hast du aus wikipedia ganz einfach kopiert (mir scheint, als hättest du Marx garnicht gelesen... ???!)... und den nachfolgenden Text vollkommen missachtet! Ich habe die Marxwerke durchaus gelesen...vom Manifest bis zum Band I des Kapitals, habe jedoch das Manfifest nicht in schriftlicher Form vorliegen, da ich eh den wissenschaftlichen Wert dieses Werkes bezweifle. Das Marx keine konkreten Angaben über den Kommunismus macht ist mir durchaus klar wie schon gesagt das war auch nicht die Aufgabe. > -------- ----- ---- --- -- - > > Selbst Trotzki räumt ein, dass man den unterdrückerischen Kapitalismus (auch Wirtschaftsoligarchie gennannt) aufs härteste bekämpfen muss, um die endgültige soziale Balance zu erreichen. > > (Quelle: http://www.marxistische-bibliothek.de/trotzkiraubdruck2.html ) > Was soll das heißen selbst Trotzki? Ich als Rechtskommunist stehe durchaus in Opposition zur Trotzki und viele seiner Konzeptionen, was ich damit sagen will ist nicht das die DP von Seiten Marx ausgeschloßen wird, sondern das die DP keine notwenidigkeit ist, vorallem nicht in den Verhältnissen von Deutschland, es kommt natürlich immer auf die Reaktion der Großbürgerlichen Klasse und auf die Massenbewegung, ist die Arbeiterschaft in der Lage das kleinbürgertum für sich zu gewinnen, halte ich die DP nicht für zwangsläufig Notwendig > 36-Stunden-Woche, Lohnfortzahlung, 6 Wochen Urlaub, 13. Gehalt, .... von all das sind Errungenschaften des "pppöööösen" "kapitalistischen Systems"... -.- > Das sollen erungenschafen das Kapitalistischensystem sein?! Und du willst mir was von verblendung erzählen?! Das Kapitalistischesystem hat solche festlegungen gar nicht, das sind Einflüße auf das Kapitalistische System die man Sozialpolitik nennt und entweder wurden diese Regelungen von der Arbeiterklasse selber, vertreten durch die SPD durchgeführt, oder als Zugeständnis an die Arbeiter dierekt, von den Arbeitern erkämpft! Das solltest du dir mal klar machen. > "Die soziale Verantwortung von Unternehmen besteht darin, Gewinn zu machen." > Komm mir nicht mit dem Liberalen Quatsch, durch das Privateigentum an Prduktionsmittel und der Kapitalkonzentration, d.h eben durch diesen von dir Zitierten Satz führt der Kapitalismus IMMER in die Krise!!! In der tausende von Menschen ihre Arbeitverlieren! Das nennst du soziale Verantwortung?! > Die Freiheit eines jeden einzelnen ist immens nutzbringender als Pseudo-Staats-Regelung! Sie hemmt Innovation und Entwicklung, aufgrund fehlender persönlichen Entfaltung! > Wieso sollte es in einem Sozialistischen System die Innovation gehemmt werden? Oder gar die persönliche Entfaltung! Die Persönliche Entfaltung aller, nicht nur der Bürgerlichen Klassen wird erst durch den Sozialismus ermöglicht, da man unabhängig vom Einkommen, z.B zugang zu Bildung und Kulur hat! Grade die loslösung von Einkommen und Bildung, ist grade in Deutschland nicht gegeben, laut PISA und OECD hängt die Bildung so sehr wie in keinem anderen Industrieland von Sozialenstatus ab wie in Deutschland! > Liberalismus ist angesagt... > Seit 1930 und der Weltwirtschaftskrise ist dieser Entgültig gescheitert und Sozialismus und Keynsianismus bestimmten von da an die Wirtschaftspoltik. Doch die Linken haben sowohl den Keynsianismus noch die Sozialistische Gesellschaft zum erfolg führen können, sodass es eine Renaissance des Liberalismus gibt...aber die nächste große Krise wird folgen... > Der Sozialismus ist überholt, spätestens nach den Bismarckchen Sozialgesetzen! In Deutschland muss keiner mehr Hungern, wir haben einen nie erreichten Wohlstand zur Zeit! > *lach* die Frage ist Wohlstand für welche Klasse! Für die Bürgerliche Klasse ist das unbestreitbar, hingegen spricht die Sockelarbeitslosigkeit und das Verhältniss von Armut zu Reichtum genug Bände über den sogenannten Wohlstand! § 90 StGB (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft MUAHAHAHA was für ein Schwachsinn! "Horst Köhler sie sind ein Asozialer Vollidiot!" |
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| > > > > Die soziale Marktwirtschaft hat sich seit über hundert Jahren bewehrt, alle Versuche, Sozialismus einzuführen, scheiterten kläglich. (Das jetzt wieder die idiotischen "Gegenargumente" (vielmehr ausflüchte) von wegen "wurde nicht richtig ausgeführt", "das war falsch" usw. kommen, ist mir vollkommen bewusst!) > > > > Gut wenn es dir bewußt ist, denn die bisherigen Systeme haben nämlich aufs grundlegendes z.B den Historischen Materialismus von Marx wiedersprochen, man kann nicht aus einem feudalen Zarrenreich mit zwei Revolutionen ein Sozialistisches Gebilde durchführen, die Probleme der SU basieren eben zum Großteil aus diesem Fehler. > > > Und mit Verblendung meinst du den Scheinheilligen, unrealistischen Traum vom Marxismus/ Kommunismus? Entschuldigt, aber wer mir erzählen möchte, dass eine Geselschaft von Gleichen funktionieren soll, so muss ich doch ein wenig schmunzeln. Nicht nur das Marx schon bei seiner Grundannahme (" Von Grund an ist der Mensch gut") falsch liegt. Auch die zahlreichen Anwendungsversuche dieser Staatsform haben geszeigt, dass sie nciht überlebensfähig ist. > > > > Omg...im Sozialismus ist das einzig Gleiche der Menschen nur, der nicht alleinige Besitz von Produktionsmitteln! Und das Menschenbild spielt für den Sozialismus schon mal so garkeine Rolle! Zugegeben für den Kommunismus schon eher, aber das ist eh ein wünschenswerter Zustand auf den man hinausarbeiten sollte im Sozialismus. Ich finde es nicht sonderlich nötig, da ich mich mit einer Sozialistischen Gesellschaft, welche die Bedürfnisse der Menschen befriedigt zufrieden gebe. > > > Der Mensch strebt immer nach etwas höherem, spätestens seit Kants Schrift zur apriorischen Erkenntnis muss dies akzeptiert werden. Denn eben dieses Streben steckt von Geburt an in jedem von uns! Dieses Streben an sich schließt also das verharren auf einer Stufe schon aus, und damit ist der Marxismus seines Fundaments bereits beraubt! Aber das WILLST du nach wie VOR nicht erkennen. Schade. > > > Was für ein beharren auf einer Stufe?! Grade DAS impliziert ja den Untergang des Kapitalismus und den Übergang zu einer "höheren" Gesellschaft! Und eben diese Entwicklung, diese BEWEGUNG hat Marx mit seinem Historischen Materialismus aufgegriffen! Deshalb ist die Marxisitsiche Theorie ja ein Theorie des Kulturhistorischen Fortschritts! > > > > Dein EINSEITIGES VErständniss zu Staatsformen ist erdrückend und erschreckend. > > > > Ich hoffe du ließt auch die Kritiker von Sozialismus und Kommunismus/Sozialismus um ein OBJEKTIVES (!!!!!!!!!!!!!!!!) Bild zu bekommen... > > Ferdinand Lassalle, von Karl Raimund Popper (!), von Milton Friedman, Friedrich Hayek, Ludwig von Mises oder auch und vorallem John Maynard Keynes (!) ? Hast du schon das Schwarzbuch des Kommunismus gelesen? > > > Mit Lassale und Keynes habe ich mich schon außeinander gesetzt. Friedmans Marx Kritik wurde wiederlegt, vondaher brauche ich mich auch nicht weiter mit ihm beschäftigen. > Poppers Werke über die Dialektik, wurden von Horkheimer und Adorno wiederlegt, die ich übrigens für die Erben von Marx halte... damit niemand meint wir Sozis würden uns auf eine über 200 Jahre alte Theorie berufen.. > > > > Klar, wenn man nur einseitig ließt, ist Kommunismus/Sozialismus eine wunderbare Sache, und so einfach... > > Pustekuchen. > > > > Noch was zu Marx´ "angeblicher" Anblehnung der DP...: Keine ablehnung sondern DISTANZIERUNG! > > > Das hast du aus wikipedia ganz einfach kopiert (mir scheint, als hättest du Marx garnicht gelesen... ???!)... und den nachfolgenden Text vollkommen missachtet! > > Ich habe die Marxwerke durchaus gelesen...vom Manifest bis zum Band I des Kapitals, habe jedoch das Manfifest nicht in schriftlicher Form vorliegen, da ich eh den wissenschaftlichen Wert dieses Werkes bezweifle. > > Das Marx keine konkreten Angaben über den Kommunismus macht ist mir durchaus klar wie schon gesagt das war auch nicht die Aufgabe. > > > -------- ----- ---- --- -- - > > > > Selbst Trotzki räumt ein, dass man den unterdrückerischen Kapitalismus (auch Wirtschaftsoligarchie gennannt) aufs härteste bekämpfen muss, um die endgültige soziale Balance zu erreichen. > > > > (Quelle: http://www.marxistische-bibliothek.de/trotzkiraubdruck2.html ) > > > Was soll das heißen selbst Trotzki? Zudem äußerst sich Trotzki über die Russischenverhältnisse, das sollte man auch bedenken! Ich als Rechtskommunist stehe durchaus in Opposition zur Trotzki und viele seiner Konzeptionen, was ich damit sagen will ist nicht das die DP von Seiten Marx ausgeschloßen wird, sondern das die DP keine Notwenidigkeit mehr nach Marx hat, vorallem nicht in den Verhältnissen von Deutschland, es kommt natürlich immer auf die Reaktion der Großbürgerlichen Klasse und auf die Massenbewegung, ist die Arbeiterschaft in der Lage das Kleinbürgertum für sich zu gewinnen, halte ich die DP nicht für zwangsläufig Notwendig > > > 36-Stunden-Woche, Lohnfortzahlung, 6 Wochen Urlaub, 13. Gehalt, .... von all das sind Errungenschaften des "pppöööösen" "kapitalistischen Systems"... -.- > > > Das sollen erungenschafen das Kapitalistischensystem sein?! Und du willst mir was von verblendung erzählen?! Das Kapitalistischesystem an sich hat solche festlegungen gar nicht, das sind Einflüße auf das Kapitalistische System die man Sozialpolitik nennt und entweder wurden diese Regelungen von der Arbeiterklasse selber, vertreten durch die SPD durchgeführt, oder als Zugeständnis an die Arbeiter direkt aufgrund ihres Gerwekschaftlichen Kampfes. > > > > "Die soziale Verantwortung von Unternehmen besteht darin, Gewinn zu machen." > > > Komm mir nicht mit dem Liberalen Quatsch, durch das Privateigentum an Prduktionsmittel und der Kapitalkonzentration, d.h eben durch diesen von dir Zitierten Satz führt der Kapitalismus IMMER in die Krise!!! In der tausende von Menschen ihre Arbeitverlieren! Das nennst du soziale Verantwortung?! Wenn diese Gesellschaft in der Lage wäre krisenfrei zu funktionieren, so wäre ich trotz Ausbeutung anhänger dieses Systems, aber es funktioniert eben nicht grade WEGEN der Ausbeutung. Übrigens kann ich diesen diffusen Begriff der Ausbeutung, den viele Benutzen, aber nicht wirklich wissen was er bedeutet, mit Inhalt Füllen, wenn der Wunsch dannach bestehen sollte. > > > Die Freiheit eines jeden einzelnen ist immens nutzbringender als Pseudo-Staats-Regelung! Sie hemmt Innovation und Entwicklung, aufgrund fehlender persönlichen Entfaltung! > > > Wieso sollte es in einem Sozialistischen System die Innovation gehemmt werden? Oder gar die persönliche Entfaltung! Die Persönliche Entfaltung aller, nicht nur der Bürgerlichen Klassen wird erst durch den Sozialismus ermöglicht, da man unabhängig vom Einkommen, z.B zugang zu Bildung und Kulurhat! Grade die loslösung von Einkommen und Bildung, ist grade in Deutschland nicht gegeben, laut PISA und OECD hängt die Bildung so sehr wie in keinem anderen Industrieland von Sozialenstatus ab wie in Deutschland! > > > > Liberalismus ist angesagt... > > Seit 1930 und der Weltwirtschaftskrise ist dieser Entgültig gescheitert und Sozialismus und Keynsianismus bestimmten von da an die Wirtschaftspoltik. Doch die Linken haben sowohl den Keynsianismus noch die Sozialistische Gesellschaft zum erfolg führen können, sodass es eine Renaissance des Liberalismus gibt...aber die nächste große Krise wird folgen... > > > Der Sozialismus ist überholt, spätestens nach den Bismarckchen Sozialgesetzen! In Deutschland muss keiner mehr Hungern, wir haben einen nie erreichten Wohlstand zur Zeit! > > *lach* die Frage ist Wohlstand für welche Klasse! Für die Bürgerliche Klasse ist das unbestreitbar, hingegen spricht die Sockelarbeitslosigkeit und das Verhältniss von Armut zu Reichtum genug Bände über die Verteilung des so genannten Wohlstand, niemand bestreitet das Gesellschaftliche Wohlstand im laufe der Jahre mit unterbrechungen gestiegen ist. Jedoch ist er nicht gleichmäßig in allen Klassen gestiegen, sondern immer mehr in einer Klasse auf KOSTEN der anderen. Übrigens Eintagsfliege...warum hast du auf meinen Restlichenpost nicht geantwortet stattdessen auf Kenzus, ich könnte jetzt auch auf die Kommis darauf eingehen, aber ich will da Kenzu nicht vorgreifen! § 90 StGB (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft MUAHAHAHA was für ein Schwachsinn! "Horst Köhler sie sind ein Asozialer Vollidiot!" |
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| Zuletzt geändert: 08.01.2007 20:20:55 | |||||||
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| > Nachtrag zu Post von oben: > > >Nicht unbedingt und überhaupt nicht im Falle eines Sozialismus, >dass beide Formen, Marktwirtschaft und Planwirtschaft vereint. > > Bist du jetzt Neoliberal oder was? > > Ich dachte Sozialistisch... > > Gruß > > EIntagsfliege Es ist mir egal wie du es nennen willst. Ich habe meine eigene Vorstellung von den Reformen die es geben muss um den Sozialismus zu erreichen. Viele haben nähmlich vergessen worum es im Sozialismus geht und was er erreichen soll. Nähmlich Wohlstand für alle. Zirkel der Internationalen Linken http://animexx.onlinewelten.com/community.php/Novum-der-Linken/beschreibung/ Kollektiv der Kommunisten http://animexx.onlinewelten.com/community.php/KommunistenKollektiv/beschreibung/ |
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| > Nachtrag noch: > > Im übrigen zeigten doch gerade die Angebotspolitik > das sie enorme Vorteile bringen (Bewießen in der Reagonomics und im Thatcherismus, ebenso wie zur Zeit in Irland und Neuseeland!!!). > Deregulierung, Privatisierung, Einschränkung der Gewerkschaftsrechte, Senken der Steuern usw. > > ----------------------------------------------------------------- > > >Nein, es ist egal wie viel ein Land hat, es wird immer in der Lage >sein die Resourcen zu verteilen. > > >Sie sind ja bei der Verteilung der im Inland zur Verfügung >stehenden Güter und Dienstleistungen irrelevant > > Falsch. Deutschland hat zu wenig Resourcen, um alle EInwohner ausreichend zu versorgen. Jedoch genug um alle Einwohner Deutschlands zu versorgen. > Würde eine Verstaatlichung heute in dieser globalisierten Welt durchgeführt, wäre das der Siebenmeilen-Stiefel was den wirtschaftlichen Rückschritt angeht, bedeuten! Man braucht doch nur auf sämtliche Länder heute und in der Vergangenheit schauen, wie verkorkst die Wirtsschaft ist! Ausserdem wäre Deutschland auf Lebzeiten isoliert! Wieso sollten Staatlichen Betriebe nicht exportieren. Viele Staatliche Firmen exportieren Güter und Dienstleistungen. Und das auf der ganzen Welt. > > >Eben nicht. JETZT ist sie eingeschränkt, im (demokratischem) >Sozialismus hat der Mensch viel mehr Freiheit als im Kapitalismus. > > Ich bin in keinster Weise eingeschränkt, zudem leben wir nicht im Kapitalismus. Im Kapitalismus hättest du kein Racht auf einen Minestlohn und schon garnicht auf eine Gesundheitsvorsorge, oder gar Feiertage. Du wärst nichts mehr als eine Resourse. Nur ein Produktionsfaktor. Nichts als ein Werkzeug > Sozialismus schränkt mich ja schon davon ein, dass ich nicht das Recht habe, ein Produkt zu erfinden und meine Arbeit ehrlich zu verkaufen. Das stimmt nicht. Im Sozialismus kannst du deine Arbeit ehrlich verkaufen, dass trifft nur dann nicht zu, wenn du andere ausbeutest (wenn du deine Arbeitnehmer ausbeutest, ein Zuhälter bist, Drogen verkaufst, ein Kasino betreibst etc.) > > Im übrigen kann eine Planwirtschaft niemals gut gehen. > > >Nicht unbedingt und überhaupt nicht im Falle eines Sozialismus, >dass beide Formen, Marktwirtschaft und Planwirtschaft vereint. > > Und warum nicht? Würden Schulen und Spitäler durch die Marktwirtschaft geführt werden, dann wäre die Mehrheit der Bevölkerung ohne jegliche Bildung und Gesundheitsvorsorge. > > >Es wird immer jemanden geben, der dagegen ist, die meisten werden >jedoch mehr Freiheit genießen. > > Quatsch. Welche Freiheiten werde ich denn MEHR genießen? > Recht auf Arbeit Recht auf ein Heim Das gute Gefühl, dass du nie auf die Straße geschmissen wirst und dass deine Kinder ein Recht auf eine höhere Bildung haben werden, und zwar ohne Gebühren. Und das gute Gefühl, dass der Staat deine Eltern nicht im Stich lässt, wenn sie je eine teuere Operation brauchen werden. > >und Die Mehrheit ist entscheidend. > > Das ist der größte Dünnschiss den ich je gehört habe. Wenn die Mehrheit entscheidet, dass du eine auf die Fresse verdienst, ist dann auch die Mehrheit entscheident? Und in diesem Fall ist Diktatur von nöten. Deshalb muss Demokratie und Diktatur in einer Balance stehen. > > Die Mehrheit hat in den Meisten fällen unrecht! > > Man kann die Mehrheit ja mal über die Steuersätze entscheiden lassen... -.- > Mann sollte sie lieber über die gebühren auf den Unis und Spitalären entscheiden lassen. > >Planwirtschaft ist bei einigen Sektoren besser geeignet als >Marktwirtschaft und zwar bei Energie und Wasserversorgung, >Bildung, Gesundheitswesen, Transport und Post. > > Energie sehe ich nicht (siehe Deutschland, zwar keine Planwirtschaft, aber Monopolstellung ergibt sein übriges, Wettbewerb würde dem Verbraucher nur zu gute kommen!), Wasserversorgung (ebenso), Bildung gebe ich dir recht, wenns korrekt ausgeführt wird, Gesundheitswesen teilweise, Transport nein und Post ja. > > >In Venezuela, Bolivien und Chile sieht es aber nicht danach aus, >dass es undurchführbar wäre. > > Venuzuela respektiert Privateigentum und Privateigentum an Produktionsmitteln. Hört sich nicht Sozialistisch an. In Venuzuela wird Sozialismus ANGESTREBT, mehr ist da noch nicht. Man kommt weiter wenn man geht und nicht nach vorne rennt, denn sonst bricht man sich sein Bein und verliert. > > Bolivien hmm... schlecht zu sagen, angespannte Situation, schon seit Jahren, da wechseln Staatsmänner wie Leute die Unterhose. Das einzige, was verstaatlicht wurde, ist der Gassektor. Die Quittung wird noch eingereicht...-.- (international gesehen) > > Chile: Da sind die Christdemokratischen und Sozialdemokratischen Parteien am stärksten, nicht die Sozialistische. (Auch wenn eine sozialistische Staatsführerin Michelle Bachelet im obersten Amt der Präsidentin herrscht.) Insgesamt keine Sozialistische Regierung, sondern eine Mitte-Links Regierung! Im übrigen haben Liberal-Konservative Parteien gegen dieses Mitte-Link Bündniss nur KNAPP verloren. Aber eine Sozialistin ist an der Macht. Zwar ist sie auch Chritin, das ist aber weniger wichtig. > > Was an Schweden Sozialistisch sein soll, ist mir Schleierhaft. > Ein sehr sehr sehr liberales Unternehmenlevel, sehr gewöhnungsbedürftiges Krankenversicherungen und Gesundheitswesen und gutes Rentensystem. Alles in allem ein gutes Sozialdemokratisches Land (sicherlich nicht Sozialistisch), aber seit der Wirtschaftskrise anfang der 90er ist es nichtmal mehr ein sozialdemokratisches Musterland. Seit 06 sogar eine Regierung des bürgerlichen Lagers (Zentrumspartei, Christdemokraten, Die gemäßigte Sammlungspartei und die Volkspartei, also eine liberal-konservative Regierung!). Vorallem die wirtsxchaftliche Kraft schöpfte Schweden aus der liberalen und größten Teils regulierungsfreien Wirtschaft (selbst im Aggrar-Bereich)! Nicht umsonst besitz Schweden einen großteil von Großunternehmern... (im Gegensatz zu Deutschland, wo z.B. über 80% der Arbeitsplätze von Mittelständlern ausgemacht wird!) > Ebenso ist die Energie sowie der Verkehr privatisiert und liberalisiert worden. > > Was die Länder aber mit DEUTSCHLAND zutun haben sollen, ist mir schleierhaft. Ich könnte etliche Beispiele von erfolgreichen, wohlständlichen Ländern seit 300 Jahren machen, die eine (soziale) Marktwirtschaft haben. > > >Vielleicht spiegelt die Verfassung nicht die Wünsche der Bürger >getreu wider. Schon mal daran gedacht? > > "Getreu"... *lol* > > Selbstverständlich habe ich daran schon gedacht. > > Dann hau mal rein... was wünschst du dir? Das Artikel I abgeschaft wird? Mehr Rechte durch mehr Restriktionen Zirkel der Internationalen Linken http://animexx.onlinewelten.com/community.php/Novum-der-Linken/beschreibung/ Kollektiv der Kommunisten http://animexx.onlinewelten.com/community.php/KommunistenKollektiv/beschreibung/ |
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| Langsam wird's grenzwertig, weißt du? Der Imperator mag dem Narren Gnade erweisen, der sich mir in den Weg stellt. Ich werde es nicht tun. Avatar Artwork by Hoang Nguyen @gfxartist.com +† Inquisitor Magnus der Inquisi†ion - Initiative für ein sauberes Animexx †+ |
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| > Und in diesem Fall ist Diktatur von nöten. > Deshalb muss Demokratie und Diktatur in einer Balance stehen. Sorry Kenzu, aber daß is ja mal totaler Schwachsinn. Das klingt wie große Querfrontkacke. Selbst Marx distanzierte sich in einer späteren Ausgabe des Kapitals von der Diktatur des Proletariats. > Mehr Rechte durch mehr Restriktionen Lol, ja genau und dann Frieden durch Krieg, oder wie? Is echt nix gegen dich, aber mach dir ma lieber Gedanken drüber, warum der Ostblock damals nich mehr die Unterstützung durchs Volk hatte. |
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| > > Und in diesem Fall ist Diktatur von nöten. > > Deshalb muss Demokratie und Diktatur in einer Balance stehen. > > Sorry Kenzu, aber daß is ja mal totaler Schwachsinn. Das klingt wie große Querfrontkacke. > Selbst Marx distanzierte sich in einer späteren Ausgabe des Kapitals von der Diktatur des Proletariats. Ich war von Anfang an gegen die Diktatur des Proletariats. Glaubst du ich will in einem Gulag enden? Du scheinst nicht zu verstehen, das Extreme selten gut sind. Ist die ganze Macht in den Händen eines Individuums hast du eine Diktatur. Ist die Macht in den Händen jedes einzelnen hast du eine Anarchie. Beides könnte funktionieren, wird aber mit 99% Wahrscheinlichkeit im Blutbad enden. > > > Mehr Rechte durch mehr Restriktionen > > Lol, ja genau und dann Frieden durch Krieg, oder wie? Und was hast du denn geglaubt? Glaubst du, dass Pazifisten, die nie kämpfen, der Welt den Frienden bringen werden? Träume sind schön und gut, doch wenn man ein Realist ist und den Frieden will, dann muss man das Gewehr zur Hand nehmen. Denn es werden eines Tages Invasoren angreifen, und dann gilt es seine Heimat zu verteidigen, sonst droht einem die Versklavung und die Hegemonie durch die angreifende Siegermacht. (Oder man kommt unter die ``schützende Hand´´ des Unlce Sam) > Is echt nix gegen dich, aber mach dir ma lieber Gedanken drüber, warum der Ostblock damals nich mehr die Unterstützung durchs Volk hatte. Sicher hatte es Unterstützung, doch viele waren verblendet und haben gedacht, das Kapitalismus nur Gutes mit sich bringen wird. Und als im Fernsehen gezeigt wurde, dass es im Westen Arbeitslose und auch Obdachlose gibt, und das sogar in den USA, haben sie geglaubt es wäre nichts als PROPAGANDA Zirkel der Internationalen Linken http://animexx.onlinewelten.com/community.php/Novum-der-Linken/beschreibung/ Kollektiv der Kommunisten http://animexx.onlinewelten.com/community.php/KommunistenKollektiv/beschreibung/ |
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| Zuletzt geändert: 12.01.2007 19:41:36 | |||||||
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| -Der Kommunismus ist eine Utopie. Ja. Jetzt. Reisen zum Mond oder auf den Meeresgrund waren es früher. -Der Kommunismus ist unmodern. Richtig. Der Kommunismus hat nichts in der Moderne zu suchen. Dafür sind wir noch zu dumm. -Der Kommunismus ist veraltet. Diese fixe Idee, ihn in unserer Gegenwart zu verwirklichen ist veraltet. Insofern richtig. -Der Kommunismus hat versagt. Stoiber hat als Bundeskanzler versagt. ["hat" ist kein Tippfehler] -Der Kommunismus ist dogmatisch. Falsch. Dogmen [wenn wir den theologischen Bestandteil hierbei rausschmeißen] werden von außen auferlegt. Im Kommunismus gäbe es kein "Außen". -Der Kommunismus ist diktatorisch. Diktat wird von außen auferlegt, im Kommunismus gäbe es kein "Außen". -Der Kommunismus ist gleichmacherisch. Menschen hätten noch immer verschiedene Aussehen, Namen, Berufe, Hobbies, Gewohnheiten, "Klamottengeschmack", Lieblingsessen, Lieblingsmusik etc. Da sich die Denkweise unserer momentanen Gesellschaftsstruktur, des Kapitalismus, auf Besitz fixiert, ist "gleichmacherisch" natürlich nur bedingt als falsch anzusehen. -Der Kommunismus ist totalitär. Totalitarismus wirkt im Grunde wie Diktat, nur tiefergreifend. Siehe "diktatorisch", somit. -Der Kommunismus mischt sich in das Privatleben ein. Ich denke hier ist mein Statement zu Punkt "gleichmacherisch" recht gut zu gebrauchen. -Der Kommunismus lästert Gott. Der Islam [hier stellvertretend genannt] lästert auch Gott: Du sollst keine Götter außer mir haben. -Der Kommunismus bedeutet Unfreiheit. Die Gesetze der Demokratie lassen keine vollkommene Freiheit zu. Man darf sich nicht die Freiheit nehmen, jemanden zu töten. Vorab zum Abschnitt zwei: Mit "Kommunisten", nehme ich an, sind einfach nur Anhänger der Idee gemeint, ebenso wie CSU-Parteimitglieder [hier stellvertretend genannt]. Im Kommunismus lebende Menschen gab und gibt es nicht. Phrasen wie "Der Kommunist als solcher" sind übrigens genauso sinnvoll wie "Der Teebeutel als solcher" -Kommunisten sind Fanatiker. Nicht grundsätzlich. Menschen sind verschieden. -Kommunisten sind gewalttätig. Nicht grundsätzlich. Menschen sind verschieden. -Kommunisten sind Feinde der Demokratie. In Demokratie und Kommunismus ist die Gesamtheit der Menschen für die Gesamtheit der Menschen unmittelbar zuständig. In beidem theoretisch. Im K. weil er nicht existiert, in der D. weil sie nicht so weit entwickelt ist. -Kommunisten werden vom Ausland gesteuert. Kommunisten gibt es, denke ich, in jedem Land. Und jedes Land ist von der Seite gesehen AUsland. -Kommunisten wollen den Menschen ihr Eigentum wegnehmen. Wenn sie die Idee, dass der Mensch im K. alles besitzen soll, was er braucht, verstanden haben, dann: nein. -Kommunisten sind Phrasendrescher. Nicht grundsätzlich. Menschen sind verschieden. -Kommunisten verraten ihre Nation. Da es im K. keine Nationen gibt, ja. -Kommunisten sind böse. Nicht grundsätzlich. Menschen sind verschieden. Abschlussbemerkung: Der Kommunismus als Idee beinhaltet solche Sachen wie z.B. eine hohe technologische Entwicklung, die dem Menschen den Großteil der Arbeit abnimmt/die Versorgung der Menschen sicherstellt und ihm mehr freie Zeit zur persönlichen körperlichen und geistigen Entfaltung bietet. (Sport, Museumsbesuch, mal ans Meer fahren...) Eine dafür nötige Technologie haben wir in diesem Moment nicht zur Verfügung. Macht aber nichts, denn die nützt auch nichts ohne Hauptpunkt #2: Der Kommunismus als Idee beinhaltet nämlich auch solche Scherze wie eine hohe geistige Entwicklung des Menschen, damit er freiwillig seine drei Stunden am Tag arbeitet und in der restlichen Zeit von solchen Sachen absieht wie unnötige Dinge haben wollen (3 Autos und 5 Häuser können Menschen im K. aber trotzdem haben. Wenn sie die brauchen. Und zumindest 5 Häuser brauchen die wenigsten.) Achja, und zu allem Überfluss wird da im K. auch noch verlangt, dass der Mensch VERSTEHT, warum er 3 Stunden am Tag arbeitet und keine 5 Häuser braucht. Und auch von selbst 3 Stunden am Tag arbeiten und keine 5 Häuser haben WILL. Naja, wie angedeutet, eher kriegen wir die Technologie von Punkt 1 als das. Ein dritter Punkt, den ich hier nur kurz ansprechen möchte, weil der gerne nict beachtet oder nicht gewusst wird: Der Kommunismus als Idee beinhaltet die gesamte Menschheit. Also die Sache mit keine Staaten und Nationen und Grenzen/Barrieren jeglicher Art. Im grunde kann man zusammenfassen: Im Kommunismus ist der Mensch frei. So frei, dass er nicht nur weiß, was für ihn und alle anderen gut ist, sondern es auch tut. |
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| Zuletzt geändert: 25.01.2007 19:38:05 |
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| Meine Meinung zum Kommunismus ist, das es nur ein Traum bleibt und steng genommen auch nicht der beste. Er hat versagt und das ergebnis war nicht viel besser als das im dritten Reich, eigentlich schlimmer da es immer noch diese Abarten von Kommunismus gibt (China). |
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| Streng genommen, um dich zu zitieren, hat nur der Versuch versagt, Kommunismus zu erreichen. Diese Ergebnisse die du Siehst sind die Auswirkungen von fehlgeschlagenem Sozialismus. (Und ja das ist was anderes, bevor hier auch nur irgendwer glaubt das mal wieder bequemlichkeitshalber zusammenzuwerfen.) |





