Thread: Zufrieden mit eurem Geschlecht? ^^,
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Eröffnet am: 23.04.2005 14:07 Letzte Reaktion: 29.07.2011 21:53 Beiträge: 756 Status: Offen |
Unterforen: - Love & Flirt |
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| > Ja, bin schon zufrieden, auch wenn ich nichts großartig dagegen gehabt hätte, als Weib auf die Welt zu kommen.. aber dann bitte mit den interessen und denken wie jetze xP Das wird vorausgsetzt XD Meine Frau und ich glauben, dass uns ein anderes Geschlecht nicht wesentlich verändert hätte. Wenn jetzt jmd mit Hormonen kommt- es gibt sexgeile Männer und sexgeile Frauen! Wer als Frau sehr gerne Sex hat, wird wahrscheinlich auch als Mann gerne Geschlechtsverkehr haben. Ich glaube kaum, dass das Verhalten des Individuums etwas damit zu tun hat. Östrogene sowie Testosterone haben Männer UND Frauen, nur in unterschiedlichen Mengen. Es gibt Männer, die haben einen hohen Testosteronspiegel- wenn die Weibchen wären, hätten sie vermutlich nen hohen Östrogenspiegel. Wer ausgeglichene Hormonspiegel hat, hätte den als Frau, so wie als Mann. Oder aber: Ein Mann mit einem hohen Östrogenspiel hätte das auch als Frau, eine Frau mit hohen Testosteronspiegel hätte das auch als Mann. Aber das sind nur Thesen, ich weiß es letzten Endes nicht. Letztendlich entscheiden WIR als ICH, was wir tun und lassen- nicht unsere Hormone. Das kommt sehr viel mehr auf den eigenen Charaketr an- höchstens noch ein Stück weit auf die Erziehung, wohingegen das auch nicht unbedingt immer der Fall sein muss. ~~Ein Blatt glitt zu Boden, zerfiel und wurde zu Staub. Der Wind trug ihn fort, bettete ihn und erlaubte ihm zu ruhen. Am nächsten Tag durchbrach ein grüner Setzling die Dunkelheit und streckte sich dem Licht entgegen... Was einst Leben trug, wird vergehen, um neues Leben zu gebähren~~ ~K.M. 2005 |
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| Zuletzt geändert: 18.12.2018 21:41:39 | |||||||
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| ich waer lieber nen kerl,, << kerle sehn vieL cooler aus,,T_T ham geiLere klamotten,,keine nervenden titten (XDDD) nantekotta! kenny ga kurosarechatta! kono hito de nashii! · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · |
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| bin zwar nen schlankes Mädel und hab keine Titten, aber ich fände es durchaus mal interessant für einen Tag mal ein Kerl zu sein *g* Aber so gesehn, bin ich zufrieden mit meinem Geschlecht ^^ TRC/Spiderman-Crossover-FF >>> "Wie von der Tarantel gebissen..." ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~Es ist besser für etwas gehasst zu werden was man ist, als für etwas geliebt zu werden was man nicht ist~ |
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| Ich versuche mich als kerl schon zu geben. iwi versage ich als frau bei den kerlen immer. Deswegen mache ich es wie damals, als ich noch mit jungs im sandkasten gespielt habe, dass ich mich als kumpeltyp versuche XD lachhaft, aber ich glaube es klappt^^ |
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| Ich bin in einem gewissen Sinne sehr zufrieden mit mir, so wie ich bin. :) Nicht weil ich in mich selbstverliebt bin oder so xD Nein!^^ Aber als Mädchen wird man oft unterschätzt, und durch die Aktivitäten in meiner Freizeit sorge ich dafür, dass Jungs merken, wie Mädchen gleiche Dinge sogar besser beherrschen, Online und Offline, InetLife und RealLife! :D Deswegen bin ich froh Mädchen zu sein, denn ansonsten hätte ich keine Aufgabe xD |
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| Zuletzt geändert: 28.10.2008 23:41:15 |
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| voll und ganz zufrieden :) ... gibts keine besonderen Gründe für ... es ist auch so prima wies ist! (-_(-_(-_(-_(-_-)_-)_-)_-)_-) WIR SIND VIELE! -P.U.R.E. Child- |
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| [scherz]Als Mann könnte ich jede Menge Frauen aufreißen, allein wegen meines Frauenversteher-wissens ;] [/scherz] Aber dieses Wissen hätte ich wohl nicht, wenn ich männlich geboren wäre.. seufz. Hm, im großen und ganzen ist es nicht schlecht, weiblich zu sein, auch wenn männlich zu sein auch so einige Vorteile birgt :D |
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| bin mit meinem geschlecht als mann sehr zufrieden, nur das gegenstück "freundin" fehlt leider :) wäre sicherlich schön mal in die gedanken der frauen einzudringen z.b. was die über einen denken ... :) |
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| Jaah..ich bin so gern ein Mädchen. Man kann Shoppen, Sich Schimnken(also das würde man als Mann auch Können^^) und Mädchen sehn besser aus..lol:) DIe Zickerei stört und die Regel.. aber man muss nicht zum Militär odaa so=) aber für einen Tag wär ich gern mal ein Junge.. |
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| Hi Ich wäre schon gerne ein Junge wenn sie mal müssen ,können sie sich einfach an nen Baum stellen oder so ,sie werden größer ,bei ihnen is es normal ,dass sie kurze Haare haben ,die Kleidung is bequemer ,müssen keinen BH tragen und haben keine Menstruation (wie sehr ich die hasse!! ) aber ich hab schon immer gesagt ,wenn ich ein Junge geworden wär, wär ich schwul geworden XD |
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| männer habens aber au nit leicht :P sogar schwerer als IHR (is meine meinung :P ende !) also en mädel wär ich einfach mal gern um iwelche dinge herauszufinden ^^ wie was is aber bin schon zufrieden ! ! ! ICH WURDE NEULICH 18 ! ! ! Nur die Besten sterben jung, doch wer früher stirbt ist länger tot. |
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| > > Ja, bin schon zufrieden, auch wenn ich nichts großartig dagegen gehabt hätte, als Weib auf die Welt zu kommen.. aber dann bitte mit den interessen und denken wie jetze xP > > Das wird vorausgsetzt XD > Meine Frau und ich glauben, dass es uns nicht wesentlich verändert hätte. > Wenn jetzt jmd mit Hormonen kommt- es gibt sexgeile Männer und sexgeile Frauen! Wer als Frau sehr gerne Sex hat, wird wahrscheinlich auch als Mann gerne Geschlechtsverkehr haben. > > Ich glaube kaum, dass das Verhalten des Individuums etwas damit zu tun hat. > Östrogene sowie Testosterone haben Männer UND Frauen, nur in unterschiedlichen Mengen. > Es gibt Männer, die haben einen hohen Testosteronspiegel- wenn die Weibchen wären, hätten sie vermutlich nen hohen Östrogenspiegel. > Wer ausgeglichene Hormonspiegel hat, hätte den als Frau, so wie als Mann. > Oder aber: Ein Mann mit einem hohen Östrogenspiel hätte das auch als Frau, eine Frau mit hohen Testosteronspiegel hätte das auch als Mann. > wieso beziehst du dich so stark auf die sexual hormone bzw auf die "sexgeilheit" o.O ist das alles was dich ausmacht und weil du meinst, dass es das in beiden geschlechtern gäbe, wäre es egal ob du als frau oder mann zur welt gekommen wärst? > Letztendlich entscheiden WIR als ICH, was wir tun und lassen- nicht unsere Hormone. Das kommt sehr viel mehr auf den eigenen Charaketr an- höchstens noch ein Stück weit auf die Erziehung, wohingegen das auch nicht unbedingt immer der Fall sein muss. doch. es ist IMMER der fall, dass sowohl umwelt als auch anlagen sich darauf auswirken wer wir sind. wärst du als mann auf die welt gekommen, hättest du dich von anfang an anders verhalten, deine umwelt wäre anders mit dir umgegangen, du hättest dir andere umwelten gesucht kurz udn knapp: dein leben wäre anders verlaufen, du wärst eine andere person. @ topic: keine ahnung. ich habe nie das gefühl im falschen körper zu stecken. und ich hatte auch noch nie das gefühl irgendwie schlecht behandelt zu werden weil ich ne frau bin. ich bin also sehr zufrieden ^^ |
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| ich weiß dass es Jungs auch nich so leicht haben ich kann ja schlecht sagen was ich finde was bei Jungs nich so gut is (naja 2 kann ich mir schon denken finde aber man kann sich dan gewöhnen ) aber wenn ich bedenke ,was wir Mädchen für Schmerzen oder auch nur unwohlsein auszuhalten haben wo wir es nich ändern können wär ich manchmal lieber ein Junge |
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| hey, so tage haben wir auch xD o.ä. ! ! ! ICH WURDE NEULICH 18 ! ! ! Nur die Besten sterben jung, doch wer früher stirbt ist länger tot. |
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| ich meinte damit Tage wo wir unsere Regel haben ,könne wirklich der Horror werden man muss genug trinken und essen und wenn man das nich richtig macht ,kippt man um und muss ins Krankenhaus (is mir schon passiert )man muss mehremals am Tag aufs Klo ,um zu wechseln oder auch wenn man ein Kind auf die Welt bringt ,is das sehr schmerzhaft ich weiß das auch Frauen etwas besser haben bei manchen Dingen ,wos Männer nich haben alle Dinge haben ihre guten und schlechten Seiten =)) |
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| schwangerschaft is optional :P das zählt nit ;) ! ! ! ICH WURDE NEULICH 18 ! ! ! Nur die Besten sterben jung, doch wer früher stirbt ist länger tot. |
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| wieso findest du Schwangerschaft optimal o.O?? |
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| > wieso findest du Schwangerschaft optimal o.O?? > optiONal ^^ Das heisst: freiwillig, auswählbar ^^ |
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| sry habs nich richtig gelesen =) ja schon freiwillig aber es kann auch ungewollt passieren und nich jeder kann dann abtreiben aus welchen Gründen auch immer |
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| trotzdem optional ;) du MUSST kein sex haben - und wenne zu blöde zum verhüten bist, bisse selber schuld ! ! ! ICH WURDE NEULICH 18 ! ! ! Nur die Besten sterben jung, doch wer früher stirbt ist länger tot. |
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| > trotzdem optional ;) du MUSST kein sex haben - und wenne zu blöde zum verhüten bist, bisse selber schuld 1. es passieren auch unfälle 2. macht das per ens weiter, ihr seid ot! |
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| > wieso beziehst du dich so stark auf die sexual hormone bzw auf die "sexgeilheit" o.O > ist das alles was dich ausmacht und weil du meinst, dass es das in beiden geschlechtern gäbe, wäre es egal ob du als frau oder mann zur welt gekommen wärst? Diese Äußerung bezog sich auf ein vorheriges Posting eines anderen Mexxlers, deshalb habe ich auch von der 'Zitatfunktion' Gebrauch gemacht. Ausschlaggebend war dieser Satz: "Meine Frau und ich glauben, dass uns ein anderes Geschlecht nicht wesentlich verändert hätte." Das mit den Hormonen war dann vorausgegriffen, für all jene, die damit kommen, dass die einen Menschen ausmachen. Quasi wie du eben, wenn du behauptest, dass, wenn ich körperlich dem anderen Geschlecht zugehörig gewesen wäre, ich anders gewesen/geworden wäre, allein schon, weil ich mich von mir aus anders verhalten hätte. Diese Ansicht ist in meinen Augen wesentlich hormongesteuerter. Auf die Sexualität bin ich dann anschließend gekommen, von Hölzchen auf Stöckchen eben, kennst du sicher auch...? Wenn du dir diesen Threadt genauer anschaust, wirst du meinen ersten Eintrag wesentlich weiter vorne vorfinden. Außerdem, wirft meine Frau gerade ein, gibt es eine wissenschaftliche Untersuchung, dass Männer mit erhöhtem Testosteronspiegel nicht 'männlicher' sind, als andere. In meinen Augen sollten Mann und Frau gleichberechtigter sein- für mich gibt es da schlichtweg keinen Unterschied, ob jmd männlich oder weiblich ist. Leider verbaut sich die Gesellschaft (wie immer eigentlich) alles, indem sie die Kinder in dem so genannten 'Rollendenken' aufziehen. Bsp: "Ein Junge darf nicht weinen, er darf nicht mit Puppen spielen" etc. Dagegen: "Ein Mädchen muss stets artig sein, darf nicht kämpfen" usw. Ebenso noch immer die viel umstrittene Äußerung: "Alle Frauen gehören hinter den Herd und müssen die Kinder groß ziehen!" (Ich habe nirgendwo behauptet, dass es keine Frauen gibt, die das nicht wollen- wohl gemerkt!) Der gesellschaftliche Druck ist da enorm, auch wenn gerne das Gegenteil behauptet wird und du brauchst es erst gar nicht zu versuchen, solltest du das vorgehabt haben-, mich da umzustimmen, meine Lebenserfahrung zeigt mir etwas anderes. > doch. > es ist IMMER der fall, dass sowohl umwelt als auch anlagen sich darauf auswirken wer wir sind. > wärst du als mann auf die welt gekommen, hättest du dich von anfang an anders verhalten, deine umwelt wäre anders mit dir umgegangen, du hättest dir andere umwelten gesucht > kurz udn knapp: dein leben wäre anders verlaufen, du wärst eine andere person. Das ist Ansichtssache. Nur weil irgendein 'kluger' Kopf behauptet, "es ist so und basta", heißt das noch lange nicht, dass es wirklich so ist und/oder dass es keine Ausnahmen gibt. Ob ich nun männlich oder weiblich gewesen wäre- ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Leben nicht anders verlaufen wäre. Ich wurde immer sehr neutral behandelt, weil die Leute auch so schon nie wussten, was sie eigentlich mit mir anfangen sollten. Wenn du eine Person nicht genau kennst, solltest du dich besser mit deinen Äußerungen zurück halten- nur so als Tipp. Selbst wenn du von dir behauptest, pädagogisches Fachwissen zu haben, dann kannst du dennoch nicht einfach nur die Texte eines Lehrbuches oder den Worten deines Lehrers nachplappern. Ein guter Pädagoge/ Psychologe fragt erstmal genauer nach, bevor er sich eine Meinung bildet. Nachäffen, was alle anderen machen, das kann jeder. Alle Mensche sind unterschiedlich, aber alle Menschen machen auch Fehler- ob nun 'Otto-normal-Verbraucher', 'Politiker' oder 'Arzt'. Sie alle sch**ßen ins Klo und waschen uns mit Wasser, wir alle haben dieselben Grundbedürfnisse (müsste dir ale 'Fachmensch' ja geläufig sein)... Ich habe mir in meinem Leben immer eine eigene Meinung gebildet und bin damit stets gut gefahren. Weißt du, ich steh nicht so drauf, stupide alles nachzuplappern, was andere mir vorleben, sonst wäre ich nicht ich. ;-) ~~Ein Blatt glitt zu Boden, zerfiel und wurde zu Staub. Der Wind trug ihn fort, bettete ihn und erlaubte ihm zu ruhen. Am nächsten Tag durchbrach ein grüner Setzling die Dunkelheit und streckte sich dem Licht entgegen... Was einst Leben trug, wird vergehen, um neues Leben zu gebähren~~ ~K.M. 2005 |
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| Zuletzt geändert: 18.12.2018 21:46:13 | |||||||
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| > trotzdem optional ;) du MUSST kein sex haben - und wenne zu blöde zum verhüten bist, bisse selber schuld Auch, wenn es lt. Sweet 'OT' ist... (in meinen Augen gehört das auch zur Thematik- vielleicht nicht unmittelbar, aber es hat entfernt damit zu tun). Stimmt. Mann muss keinen Sex haben und für die Verhütung sind beide Geschlechter zu gleichen Teilen verantwortlich. Wenn es nicht gerade ein Unfall ist, weil der Körper die Pille aus den unterschiedlichsten Gründen nicht aufgenommen hat (o. ä.)- aber selbst da entscheiden beide Parteien über den weiteren Verlauf der Schwangerschaft. Was anderes: Zur Bundeswehr muss man als junger Mann heute auch nicht mehr zwangsläufig- obwohl dies auch nur wieder eine gesellschaftliche Eingrenzung der Geschlechter ist. Gezwungen werden sollten die Menschen allgemein nicht. Ich persönlich finde es schön, dass jetzt auch Frauen zur BW gehen können- das ist nur fair. :-) ~~Ein Blatt glitt zu Boden, zerfiel und wurde zu Staub. Der Wind trug ihn fort, bettete ihn und erlaubte ihm zu ruhen. Am nächsten Tag durchbrach ein grüner Setzling die Dunkelheit und streckte sich dem Licht entgegen... Was einst Leben trug, wird vergehen, um neues Leben zu gebähren~~ ~K.M. 2005 |
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| > > wieso beziehst du dich so stark auf die sexual hormone bzw auf die "sexgeilheit" o.O > > ist das alles was dich ausmacht und weil du meinst, dass es das in beiden geschlechtern gäbe, wäre es egal ob du als frau oder mann zur welt gekommen wärst? > > Das manche Leute immer gleich so patzig werden müssen... -.- dass das patzig war hast du so interpretiert. meine Fragen waren aus reinem interesse gestellt, weil dein posting so stark auf sexual hormone bezogen gewesen war. > > Diese Äußerung bezog sich auf ein vorheriges Posting eines anderen Mexxlers, deshalb habe ich auch von der 'Zitatfunktion' Gebrauch gemacht. > Ausschlaggebend war dieser Satz: > "Meine Frau und ich glauben, dass es uns nicht wesentlich verändert hätte.". > Das mit den Hormonen war dann vorausgegriffen, für all jene, die damit kommen, dass die einen Menschen ausmachen. > Quasi wie du eben, wenn du behauptest, dass, wenn ich ein Mann geworden wäre, ich anders gewesen wäre, allein schon, weil ich mich von mir aus anders verhalten hätte. > Das ist in meinen Augen wesentlich hormongesteuerter. > Auf die Sexualität bin ich dann anschließend gekommen, von Hölzchen auf Stöckchen eben, kennst du sicher auch...? > Wenn du dir diesen Threadt genauer anschaust, wirst du meinen ersten Eintrag wesentlich weiter vorne vorfinden. naja ich lese nicht den ganzen thread nochmal. antworten zu den hormonen siehe unten. > > Außerdem, wirft meine Frau gerade ein, gibt es eine wissenschaftliche Untersuchung, dass Männer mit erhöhtem Testosteronspiegel nicht 'männlicher' sind, als andere. ach wie war das mit nicht einfach nachplappern? (was ich btw beleidigend finde, weil du genau so wenig mich kennst und nicht die geringste ahnung hast, ob ich "nachplapper" oder nicht.) Ich kann dagegen halten, dass es genauso gut wissenschaftliche Untersuchungen gibt, die besagen, DASS sich Männer mit niedrigerem Testosteron-Haushalt weniger "männlich" verhalten. Und damit ist nichtmal das "spielen mit autos" gemeint, sondern dinge, die Männer nunmal einfach besser können, weil sie, sry wenn ich dir das sagen muss, ein anders strukturiertes gehirn als Frauen haben. ZB. können Männer besser mental rotieren (= schneller entscheidne, ob ein rotierter gegenstand gleich einem vergleichs gegenstand ist oder gespiegelt). Sie können sich auch Wege mehr "analytisch" merken, und frauen merken sich wege eher ala "an der tankstelle links". Das IST nunmal so. Wenn du also nicht glaubst, dass die Hormone den Menschen !zum Teil! ausmachen, was glaubst du macht den Menschen sonst aus? Ich sage ja gar nicht, und das habe ich in meinem ersten Posting schon geschrieben, dass nur die Hormone den Menschen ausmachen. Oder nur die vererbten Dinge (also alles, Hormone, Gene, Veranlagungen etc.). Auch die Umwelt spielt immer eine Rolle. Aber die Hormone machen nunmal zum Teil etwas aus. > > In meinen Augen sollten Mann und Frau gleichberechtigter sein- für mich gibt es da schlichtweg keinen Unterschied, ob jmd männlich oder weiblich ist. Leider verbaut sich die Gesellschaft (wie immer eigentlich) alles, indem sie die Kinder in dem so genannten 'Rollendenken' aufziehen. > > Bsp: > "Ein Junge darf nicht weinen, er darf nicht mit Puppen spielen" etc. > Dagegen: > "Ein Mädchen muss stets artig sein, darf nicht kämpfen" usw. > > Ebenso noch immer die viel umstrittene Äußerung: > "Alle Frauen gehören hinter den Herd und müssen die Kinder groß ziehen!" (Ich habe nirgendwo behauptet, dass es keine Frauen gibt, die das nicht wollen- wohl gemerkt!) > > Der gesellschaftliche Druck ist da enorm, auch wenn gerne das Gegenteil behauptet wird und du brauchst es erst gar nicht zu versuchen, solltest du das vorgehabt haben-, mich da umzustimmen, meine Lebenserfahrung zeigt mir etwas anderes. das ist doch - sry - unsinn, dass du so auf meinen Post reagierst o.O Habe ich je irgendwo behauptet, dass ich finde, dass Männer anders behandelt werden sollten als Frauen? Habe ich gesagt, dass ich finde, dass Frauen hinter den Herd gehören? Nein. Das hast du dir so rausgegriffen. Keine AHnung wieso. Ich habe gesagt, dass Männer anders behandelt WERDEN als Frauen. Und das ist einfach so. Damit meine ich nichtmal die Eltern, die vlt nicht wollen dass ihr kleiner Timmy über jeden noch so kleinen Kratzer heult und dass ihre kleine Maggie mit Trucks spielt. Sondern es sind einfach auch die Freunde, die sich ein Junge oder ein Mädchen sucht. Alles beeinflusst sich irgendwie. Und selbst wenn die Gesellschaft komplett aufhören würde, sich einzumischen und die Jungen anders zu erziehen als die mädchen. Dennoch würden sich Mädchen anders verhalten als Jungs, weil sie nunmal anders sind. > > > doch. > > es ist IMMER der fall, dass sowohl umwelt als auch anlagen sich darauf auswirken wer wir sind. > > wärst du als mann auf die welt gekommen, hättest du dich von anfang an anders verhalten, deine umwelt wäre anders mit dir umgegangen, du hättest dir andere umwelten gesucht > > kurz udn knapp: dein leben wäre anders verlaufen, du wärst eine andere person. > > Das ist Ansichtssache. Nur weil irgendein 'kluger' Kopf behauptet, "es ist so und basta", heißt das noch lange nicht, dass es wirklich so ist und/oder dass es keine Ausnahmen gibt. Naja. Ich finde irgendwann hört auch mal Ansichtssache auf. 1 + 1 = 2. Das ist auch nicht Ansichtssache. Egal, ob das manchen Leuten in ihr Weltbild passt oder nicht, ob das zu "intollerant" ist oder was weiß ich. Manche Dinge sind einfach festgelegt und stehen fest. Und dass du das klug in Anführungszeichen setzt, war übrigens auch unnötig. > Ob ich nun männlich oder weiblich gewesen wäre- ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Leben nicht anders verlaufen wäre. > Ich wurde immer sehr neutral behandelt, weil die Leute auch so schon nie wussten, was sie eigentlich mit mir anfangen sollten (außgenommen meine Mutter, die mich gerne in Kleidchen gesteckt hat). ich denke du kannst dir in keinster weise sicher sein. selbst wenn dich deine umwelt neutral behandelt hat. vlt wärst du mit dem gehirn eines jungen mit den dingen anders umgegangen. > > Wenn du eine Person nicht genau kennst, solltest du dich besser mit deinen Äußerungen zurück halten- nur so als Tipp. Welche genau meinst du jetzt? > Selbst wenn du von dir behauptest, pädagogisches Fachwissen zu haben, dann kannst du dennoch nicht einfach nur die Texte eines Lehrbuches oder den Worten deines Lehrers nachplappern. > Ein guter Pädagoge/ Psychologe fragt erstmal genauer nach, bevor er sich eine Meinung bildet. > Nachäffen, was alle anderen machen, das kann jeder. Hallo? Du sagst, ICH soll mich mit meinen Aussagen zurückhalten, aber du kennst mich kein stück und gehst direkt davon aus, dass ich alles nachplapper, nur weil ich Meinungen habe, die nicht 100% alternativ und anti sind? Sry aber so kommen deine Meinungen rüber, die du, nicht nur in diesem Thread, verbreitest. Jedenfalls habe ich das Gefühl. Ich plappere gar nichts nach. Und ich studiere auch nicht erst seit gestern und auch nicht erst seit letzter Woche. > Alle Mensche sind unterschiedlich, aber alle Menschen machen auch Fehler- ob nun 'Otto-normal-Verbraucher', 'Politiker' oder 'Arzt'. > Sie alle scheißen ins Klo und waschen sich mit Wasser, sie alle haben dieselben Grundbedürfnisse (müsste dir ale 'Fachmensch' ja geläufig sein)... wie gesagt, kein Grund beleidigend zu werden (wegen der 's) und ausserdem habe ich NIE etwas gegenteiliges behauptet. > Ich habe mir in meinem Leben immer eine eigene Meinung gebildet und bin damit stets gut gefahren. > Weißt du, ich steh nicht so drauf, stupide alles nachzuplappern, was andere mir vorleben, sonst wäre ich nicht ich. ;-) höhöh jaja immer schön smileys benutzen, damit man die ironie oder was weiß ich betonen kann. Also nochmal: Ich plappere nichts stupide nach, danke schön. Ausserdem habe ich kein Pädagogisches Fachwissen. Dann habe ich niemals gesagt, dass Menschen nicht alle die gleichen Grundbedürfnisse haben. Aber nur weil wir alle scheissen gehen, und uns mit Wasser waschen und was weiß ich der Geier noch alles, heisst das nicht, dass nicht das, was ich sage stimmen kann. Auch wenn Männer und Frauen beide Verdauen und auch beide irgendwann Durst haben, trotzdem sind sie nunmal unterschiedlich. Aber, da du deine erste Reaktion schon nicht ohne Beleidigungen zustande gebracht hast, habe ich auch gar keine Lust, das weiter mit dir zu diskutieren. |
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| Zuletzt geändert: 12.11.2008 20:41:21 | |||||||
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| > dass das patzig war hast du so interpretiert. > meine Fragen waren aus reinem interesse gestellt, weil dein posting so stark auf sexual hormone bezogen gewesen war. Wie gesagt, mein erster Post ist weiter vorne, der auf dieser Seite bezog sich auf eine Aussage eines anderen Mexxlers und außerdem wollte ich Nachziehenden den Wind mit meiner Äußerung ursprünglich direkt aus den Segeln nehmen, bevor sie mit der Aussage kommen: "Die Hormone machen den Unterschied". Tut mir ja leid, dass meine Synapsen sich gleich nach den Hormonen auf die Sexualität bezogen haben. Das war jetzt Zufall. Falls es nicht patzig gemeint war (kann ja mal vorkommen, manchmal versteht man gewisse Ausdrücke falsch), muss ich mich an dieser Stelle dafür entschuldigen, dass ich gleich so aggressiv gegen dich vorgegangen bin, weil ich mich angegriffen gefühlt habe. Manchmal neige ich bei bestimmten Formulierungen leicht dazu, emotional über zu reagieren, da ich in meinem Leben schon (zu) oft dumm angemacht worden bin. Es ist nichts persönliches gegen dich und falls das so rüber gekommen sein sollte, dann tut es mir leid. > naja ich lese nicht den ganzen thread nochmal. > antworten zu den hormonen siehe unten. Kann ich auf Grund der Länge dieses Threadtes durchaus nachvollziehen. Dennoch wäre es zumindest an dieser Stelle meiner Meinung nach angebracht, wenn du meinen vorherigen Post nachschlagen würdest, um dich selber davon überzeugen zu können. Musst du ja nicht, ich will dir keine Vorschriften machen. Ich würde es eben nur so handhaben, was du machst, ist deine Sache. Edit: Hab eben nachgesehen. Mein 'alter' Post steht auf S. 5. ^^ > ach wie war das mit nicht einfach nachplappern? (was ich btw beleidigend finde, weil du genau so wenig mich kennst und nicht die geringste ahnung hast, ob ich "nachplapper" oder nicht.) Sorry, wenn ich dir damit Unrecht getan haben sollte. Aber deine Wortwahl war wirklich nicht gerade die best gewählte. Mag sein, dass ich in Sachen Ausdruck sehr sensibel bin, aber ich bin eben ein Deutschfanatiker und nehme viele Dinge sehr genau. Man muss immer bedenken, dass der oder die anderen einen nicht kennen und sich einen ersten Eindruck von dem verschaffen, was man ihnen 'vorwirft'- deshalb sollte man sich am besten sehr genau ausdrücken und wenn es dann trotzdem mal zu Missverständnissen kommt, diese klären. > Ich kann dagegen halten, dass es genauso gut wissenschaftliche Untersuchungen gibt, die besagen, DASS sich Männer mit niedrigerem Testosteron-Haushalt weniger "männlich" verhalten. > Und damit ist nichtmal das "spielen mit autos" gemeint, sondern dinge, die Männer nunmal einfach besser können, weil sie, sry wenn ich dir das sagen muss, ein anders strukturiertes gehirn als Frauen haben. > ZB. können Männer besser mental rotieren (= schneller entscheidne, ob ein rotierter gegenstand gleich einem vergleichs gegenstand ist oder gespiegelt). > Sie können sich auch Wege mehr "analytisch" merken, und frauen merken sich wege eher ala "an der tankstelle links". > Das IST nunmal so. Das ist von Individuum zu Individuum unterschiedlich. Du kannst den Durchschnitt der Masse nicht über einen Haufen werfen. Für den Einzelnen ist der Durchschnitt bedeutungslos. Mag sein, dass viele Frauen intriganter denken, Männer i.d.R. gradliniger- aber das hängt auch von der Persönlichkeit ab und von der Förderung der Person. Klar kloppen sich manche Jungen mehr, wenn sie mit Gewalt aufgewachsen sind- dasselbe trifft aber auch auf einige Mädchen zu. Danach KANN man einfach nicht gehen, sorry. Es gibt bei Männern intrigante Schweine, aber auch bei Frauen. C'est la vie! > Wenn du also nicht glaubst, dass die Hormone den Menschen !zum Teil! ausmachen, was glaubst du macht den Menschen sonst aus? Die Persönlichkeit. Erbgut kann einen Grund Bilden, muss aber nicht. Es gibt Menschen, die haben mit dem Rest der Familie gar nichts gemeinsam. Dann gibt es Menschen, an denen sieht man deutlich die Familienähnlichkeit. Dann gibt es Menschen, die eine oder zwei Generationen übersprungen haben. Das ist der natürliche Zufallsgenerator. Die eigenen moralischen Werte. Es gibt Leute, die wachsen in einer Familie auf, die ihre Kinder schlagen und die dieses 'Erbe' an ihre Kinder und Familien weiter geben. Es gibt aber auch Menschen, die wachsen in solchen Verhältnissen auf und wollen dann das genaue Gegenteil- dem Kind möglichst ein glückliches, friedliches Zuhause schenken. Und dann gibt es Menschen, die wollen keine Kinder. Es ist nicht nur die Erziehung, sondern auch ein Stück weit die eigene Seele, die Tatsache, was man sich annimmt und was man im Leben mitnimmt. Klar kann man manche Eigenschaften fördern, wenn man sie früh genug erkennt, aber die Eigenschaften bringt man von sich aus mit, die waren schon da. Die Erziehung/ das Umfeld. Kann eine Rolle spielen, muss aber nicht. Oftmals reflektiert sie einfach nur das Wirken einer Person auf sie selbst. Wenn sie den (voreiligen) Eindruck haben, die Person ist so und so, dann landet man im sogenannten Schubladendenken- und kommt da so schnell auch nicht wieder heraus, auch, wenn man ihnen das Gegenteil beweißt (mal vorausgesetzt, man stellt sich aus lauter Nervösität nicht dümmer an, als man ist). Menschen neigen von Natur aus dazu (und da sind sie nicht anders als Tiere), alles anzugreifen, was ihren eigenen (meist angelernten) Vorstellungen nicht entspricht. Es gibt Ausnahmen! Aber an der heutigen Gesellschaft sehen wir, dass diese rar gesät sind. Man siehe einfach nur in der Geschichte der Menschen nach, betrachte die Erde vor c1. 50 bis 100 Jahren und vergleiche sie mit jetzt. Wenn die Menschen nicht die dümmsten Lebewesen der Welt sind, wer ist es dann...? Aber ich schweife vom Thema ab... Die Erfahrungen/ die Prägung. Kannein Verhalten positiv oder negativ beeinflussen. Wenn z.B. die Eltern einen zu starken (Leistungs-)Druck auf die Kinder ausüben, können sie entweder A) diesen erfüllen oder es zumindest versuchen oder B) sich querstellen und das genaue Gegenteil davon tun. Wer immer gemobbt wurde, wird sehr wahrscheinlich (aber eben nicht immer, das muss man- wie alles andere auch- im Einzelfall sehen) sehr ängstlich/unsicher sein und aus diesem Grund auch in der nächsten Gruppe (sofern sie nicht intelligenter als die vorherige war) wieder in die Rolle des Aussenseiters hinein schlüpfen, ob er will oder nicht. > Ich sage ja gar nicht, und das habe ich in meinem ersten Posting schon geschrieben, dass nur die Hormone den Menschen ausmachen. Oder nur die vererbten Dinge (also alles, Hormone, Gene, Veranlagungen etc.). Auch die Umwelt spielt immer eine Rolle. > Aber die Hormone machen nunmal zum Teil etwas aus. Nein, das war schlecht von mir formuliert. Ursprünglich wollte ich in meinem ersten Post auf dieser Seite jenen die Luft aus den Segeln nehmen, die behaupten, das Verhalten wird von den Hormonen bestimmt. Du schriebst: "es ist IMMER der fall, dass sowohl umwelt als auch anlagen sich darauf auswirken wer wir sind. wärst du als mann auf die welt gekommen, hättest du dich von anfang an anders verhalten, deine umwelt wäre anders mit dir umgegangen, du hättest dir andere umwelten gesucht kurz udn knapp: dein leben wäre anders verlaufen, du wärst eine andere person." So, das bedeutet, das u.a. das Verhalten auf Grund von Erziehung und Prägung, sowie den Hormonen abhängt. Das stimmt aber auch nicht zwangsläufig immer. Jedes Kind ist von Natur aus erst einmal bisexuell- was es dann in der Pupertät letztendlich macht, hängt sehr stark davon ab, wie die Umwelt es dem Jugendlichen vorlebt, wie die Umwelt mit bestimmten Dingen umgeht und was die Person persönlich empfindet. Wenn z.B. die Umwelt sagt: "Homosexualität ist schlecht." KANN es sein, dass sich der Jugendliche, obwohl er sich in einen gleichgeschlechtlichen Menschen verliebt hat, trennt, weil die Resonanz der Umgebung zu negativ darauf reagiert (ich hab das Thema persönlich schon durch, davon abgesehen, dass ich da nicht die Einzige bin, nur, dass ich dabei geblieben binm trotz Druck von draußen.)- schlichtweg um sich selbst vor Schaden zu bewahren. Entweder das geht 'gut' oder aber der Mensch wird unausgelastet bis hin zu depressiv, weil er nur gelernt hat, sich anzupassen und nicht mutig genug ist, seine eigenen Vorstellungen zu verwirklichen. Oder aber, er wendet sich später offiziell oder insgeheim seiner 'alten Neigung' wieder zu. Schlimm wird so etwas meiner Meinung nach erst dann, wenn Mann oder Frau schon eine Familie gegründet haben... zumindest schlimm für den/die Hinterblieben(en) und die Kinder- der Betroffene kann sich freuen, dass er es überhaupt geschafft hat. > das ist doch - sry - unsinn, dass du so auf meinen Post reagierst o.O > Habe ich je irgendwo behauptet, dass ich finde, dass Männer anders behandelt werden sollten als Frauen? Habe ich gesagt, dass ich finde, dass Frauen hinter den Herd gehören? Nein. Das hast du dir so rausgegriffen. Keine AHnung wieso. Nein, sorry, das waren nur Beispiele um eine Behauptung (kann sich auch um eine Nebenbehauptung handeln) weiter oben genauer zu erklären. Es ist nicht alles auf dich bezogen. Ich bin nur faul und versuche möglichst viele Informationen in einen Text zu bekommen, bevor man ewig hin und herschreibt und aneinander vorbei redet- ist mir oft genug passiert. > Ich habe gesagt, dass Männer anders behandelt WERDEN als Frauen. Und das ist einfach so. Damit meine ich nichtmal die Eltern, die vlt nicht wollen dass ihr kleiner Timmy über jeden noch so kleinen Kratzer heult und dass ihre kleine Maggie mit Trucks spielt. Sondern es sind einfach auch die Freunde, die sich ein Junge oder ein Mädchen sucht. > Alles beeinflusst sich irgendwie. Das stimmt allerdings- und das ist ja der Punkt, an dem ich die Gesellschaft kritisiere (nicht dich). > Und selbst wenn die Gesellschaft komplett aufhören würde, sich einzumischen und die Jungen anders zu erziehen als die mädchen. Dennoch würden sich Mädchen anders verhalten als Jungs, weil sie nunmal anders sind. Das stimmt nicht in jedem Fall, wie oben bereits geschrieben, kommt es auf den Einzelfall an. Danach kannst du einfach nicht gehen. Meine Mutter wuchs mit einer Schwester und einen Bruder auf- während ihre Schwester bei gleicher Erziehung eine 'Prinzessin' wurde, war meine Mutter ein Wildfang. Und ihr Bruder war ein sensibler Duckmäuserich. Ich wuchs unter beidem auf- spielte aber vorzugsweise mit Jungs, weil die mehr tobten. Die Mädels wurden von ihren Eltern oft so erzogen, dass sie lieber mit Puppen spielen sollen. Mich würde mal interessieren, wie viele Männer mit Puppen gespielt haben (insgeheim oder öffentlich!). So sehr unterscheiden sich die Geschlechter nicht. Auch während der Entwicklung im Mutterleib ist der Fötus bis zu einem bestimmten Punkt komplett identisch- egal ob Junge oder Mädchen. Erst das Umfeld und die Erziehung machen viel aus. Es gibt natürlich Jungen, die sind sehr jungenhaft- aber es git auch Mädchen, die jungenhaft sind. Wenn man das wirklich exakt so sieht, wie du es ausformuliert hast, dann darf es gar keine 'Mannsweiber' oder 'Wildfänge' geben- ebenso keine 'tuntigen' Schwulen. > Naja. Ich finde irgendwann hört auch mal Ansichtssache auf. > 1 + 1 = 2. > Das ist auch nicht Ansichtssache. Nein, das ist Mathe. Deswegen mögen es viele- es ist immer logisch und folgt immer denselben Regeln. Die Psychologie ist da anders. Klar gibt es gewisse Grundfesten, aber auch die treffen nicht immer 100%ig zu. > Egal, ob das manchen Leuten in ihr Weltbild passt oder nicht, ob das zu "intollerant" ist oder was weiß ich. > Manche Dinge sind einfach festgelegt und stehen fest. > Und dass du das klug in Anführungszeichen setzt, war übrigens auch unnötig. Das ist nun deine Meinung. Ich habe dazu schon genug gesagt und dagegen argumentiert. Ob du es annimmst oder nicht ist deine Sache. Das entscheidet jeder Mensch für sich. Man muss nicht alles mitnehmen- ich wollte mich nur erklären, weil du mich angesprochen hast. > ich denke du kannst dir in keinster weise sicher sein. > selbst wenn dich deine umwelt neutral behandelt hat. > vlt wärst du mit dem gehirn eines jungen mit den dingen anders umgegangen. Das ist der springende Punkt. Es gibt Mädchen, die sich als Jungen fühlen und Jungen, die sich als Mädchen fühlen. Wenn das, was du so alles erklärst, stimmen würde, gäbe es keine Transexualität oder was weiß ich wie das alles heißt. Schau ruhig mal bei Wikipedia nach: Sexuelle Orientierung. Das sind unglaublich viele Details! Du steckst alles zu sehr in eine Kategorie, zumindest wirkt es so auf mich. > Welche genau meinst du jetzt? Ich bezog das unter anderem darauf: "ist das alles was dich ausmacht" Das wirkt -nicht nur im Zusammenhang- sehr abwertend. Man hätte es auch anders formulieren können, höflich und vorsichtiger. Zumindest versuche ich mich möglichst gewählt auszudrücken, weil ich weiß, wie verletztend ein falsches Wort an der falschen Stelle wirken kann. Ich versuche es eben besser zu machen. Aber auch darauf: "dein leben wäre anders verlaufen, du wärst eine andere person." Du weißt nicht, wie mein Leben verlaufen ist, also kannst du das schlichtweg nicht beurteilen. (...) > Hallo? > Du sagst, ICH soll mich mit meinen Aussagen zurückhalten, aber du kennst mich kein stück und gehst direkt davon aus, dass ich alles nachplapper, nur weil ich Meinungen habe, die nicht 100% alternativ und anti sind? Auf Grund deiner Wortwahl schränkst du die Möglichkeiten, deine Aussagen zu verstehen, sehr ein. Sie sind allgemein sehr parteiisch gehalten und nicht nach beiden Seiten hin tolerant. > Sry aber so kommen deine Meinungen rüber, die du, nicht nur in diesem Thread, verbreitest. Jedenfalls habe ich das Gefühl. Könntest du mir an dieser Stelle bitte genauer erklären, was du meinst...? Ich würde das sehr zu schätzen wissen (dann aber bitte per ENS, weil das Ganze etwas~ zu privat wird). > Ich plappere gar nichts nach. Und ich studiere auch nicht erst seit gestern und auch nicht erst seit letzter Woche. Dann müsstest du doch wissen, dass man immer das Individuum sehen muss... Hast du das nicht beigebracht bekommen? Ich kenne einige (auch private) Schulen, die verbreiten absoluten Blödsinn. In einer dieser Schulen (Euro-Schulen) brachte man der Klasse doch tatsächlich bei, alle Homos würden Sexorgien feiern und an Aids Schuld sein (das war 2007). Oo Na hallo? Ist das nicht ein wenig überholt? Zumal sie an der "Quelle" saßen und meine Frau und ich protestierten, dass es egal ist, ob man 'homo' oder 'hetero' ist- ob man Sexorgien feiert oder nicht hat damit nichts zu tun. Und Aids stammt von den Affen... Was ich damit sagen will: Wenn die Schulen das nicht anständig beibringen, dann wundert mich das nicht... *seufz* Klar muss man erst einmal das annehmen, was einem im Unterricht beigebracht wird, ob es nun stimmt oder nicht. > wie gesagt, kein Grund beleidigend zu werden (wegen der 's) und ausserdem habe ich NIE etwas gegenteiliges behauptet. Dies bezog sich auf den Psychologie-Unterricht. Ich glaube, das dürfte mitunter das Erste sein, was man so beigebracht bekommt...? Sicher bin ich mir da aber nicht, ich hab das damals in einer Berufsschule gelernt, hab vergessen in welchem Fach... "XP° War nicht gemeint, dass du das Gegenteil behauptet hast... Ich rede einfach so. Das hatte mit dem Thema Psychologie zu tun, deshalb habe ich es erwähnt. Ich versuche so den kompletten Zusammenhang zu verdeutlichen. > höhöh > jaja immer schön smileys benutzen, damit man die ironie oder was weiß ich betonen kann. > Also nochmal: Ich plappere nichts stupide nach, danke schön. > Ausserdem habe ich kein Pädagogisches Fachwissen. > Dann habe ich niemals gesagt, dass Menschen nicht alle die gleichen Grundbedürfnisse haben. Aber nur weil wir alle scheissen gehen, und uns mit Wasser waschen und was weiß ich der Geier noch alles, heisst das nicht, dass nicht das, was ich sage stimmen kann. Klar KANN es stimmen, aber es MUSS nicht IMMER stimmen. Das wollte ich dir im Grunde genommen nur mitgeben. Mehr nicht. Vielleicht sollte ich demnächst schneller auf den Punkt kommen... "^^° Ich neige dazu, Vieles erst einmal in einem 'formatierten' Verfahren weiter zu geben, bevor sich am Ende die Hauptaussage hinaus kristallisiert. So war ich eigentlich schon immer (was nicht bedeutet, dass mir viele damit folgen konnten, ich neige nun mal dazu mich sehr kompliziert auszudrücken und die wenigsten wollen so viel hören). > Auch wenn Männer und Frauen beide Verdauen und auch beide irgendwann Durst haben, trotzdem sind sie nunmal unterschiedlich. Ich denke, an diesem Punkt sollten wir einfach den Schlussstrich ziehen. Du glaubst an deine Aussage, ich an meine. Tolerieren wir einfach die Meinung des anderen. Ich denke nicht, dass sich an all dem irgendwas rütteln lässt. Jeder macht im Leben unterschiedliche Erfahrungen, deine sind eben dieser Natur. > Aber, da du deine erste Reaktion schon nicht ohne Beleidigungen zustande gebracht hast, habe ich auch gar keine Lust, das weiter mit dir zu diskutieren. s. o. ~~Ein Blatt glitt zu Boden, zerfiel und wurde zu Staub. Der Wind trug ihn fort, bettete ihn und erlaubte ihm zu ruhen. Am nächsten Tag durchbrach ein grüner Setzling die Dunkelheit und streckte sich dem Licht entgegen... Was einst Leben trug, wird vergehen, um neues Leben zu gebähren~~ ~K.M. 2005 |
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| Zum Anfangspost: Dass Mädchen tolle Klamotten tragen können ist rein gesellschaftlich bedingt...habe gelesen, irgendwann im Mittelalter solls ne Zeit gegeben haben in der die Beinkleider der Männer immer enger und die Röcke immer kürzer wurden, sodass die Kirche dagegen protestierte...in was für Farben die damals rumgelaufen sind glaubt heutzutage auch keiner mehr. Damals mussten Frauen keusch sein, also haben die Männer Bein gezeigt...Moden ändern sich. Schöne Haare können Jungs auch haben, wenn sie bereit sind die Arbeit zu investieren die sowas macht. Von Glatzenbildung mal abgesehen, das betrifft ja eher ältere Männer. Mal rein biologisch gesehen sind Frauen ja schon ziemlich im Nachteil. Menstruation und Kinder gebären ist kein Zuckerschlecken, und Schwangerschaft ist nicht "optional" - eine Frau die eigene Kinder will muss da wohl oder übel durch, ein Mann nicht, der hat nur den Spaß. Von den durch elastischeres Bindegewebe früher entstehenden Falten mal gar nicht zu reden. Trotzdem scheinen die meisten Frauen mit ihrem Geschlecht recht zufrieden zu sein - eigentlich erstaunlich. Aber kein Grund, für Männer, herumzujammern es ginge ihnen ja so viel schlechter. Der einzige Grund für Gejammer den ich akzeptiere ist Gebärneid. Ungewollte Erektionen vielleicht auch noch, oder das große Glatzenrisiko. Aber das ist in den "Frauen habens besser" Jammerthreads in diversen Foren komischerweise nie Thema. Da heißt es nur "Frauen habens ja so toll, die müssen Männern ja nur mal eben ihre Brüste ins Gesicht halten und schon wird getan was sie wollen"...da frag ich mich, ob die Frauen die vergeblich für das Frauenwahlrecht gekämpft haben, einfach samt und sonders nicht genug Oberweite hatten? |
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| Zuletzt geändert: 13.11.2008 18:15:21 |
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| Ich bin sehr zufrieden als Mann. Da kommt zuallererst einmal die körperliche Belastbarkeit. Klar gibt es auch toughe Frauen und Männer die total unsportlich sind, aber der Regelfall ist doch, dass Männer von Natur aus etwas größer sind und mehr Muskelmasse haben, selbst wenn sie nicht daran arbeiten. Zählt vielleicht in der heutigen Gesellschaft nicht mehr soviel, aber ich gefalle mir auch in Beziehungen eher in der Beschützerrolle. Als Mann wird man zudem deutlich weniger nach dem Aussehen beurteilt, da lässt sich einfach wenig dran machen. ALs Frau wird man vielleicht unter Frauen unabhängig davon betrachtet, aber von Männern wird man auf jeden Fall erst mal taxiert. Als Mann hingegen kann man sowohl mit Frauen als auch mit Männern einen Umgang pflegen, der mehr auf Basis der Persönlichkeit basiert, auch wenn man grottenhässlich ist. Naja, ich kann zudem nur wieder die körperlichen Fähigkeiten betonen. Als Mann muss man denke ich deutlich weniger Bedenken haben durch eine dunkle Seitengasse zu gehen. Das oft genannte Argument der größeren Klamottenauswahl würde ich eher als Last, denn als Segen empfinden. Frauen haben zwar mehr Möglichkeiten sich schick zu machen, dafür wird es aber auch von ihnen erwartet. Als Mann kann ich mir ganz einfach anziehen was bequem ist, meine Haare so schneiden, dass sie noch recht pflegeleicht sind und trotzdem als passable durchgehen. Es heisst immer Männer stünden unter mehr sozialem Druck. In manchen Bereichen wie z.B. beruflicher Leistung mag das auch stimmen. Aber dafür wird von Frauen viel mehr auf dem Sektor Ansehnlichkeit erwartet. Ich komm mit 2 paar Schuhen aus, hab 2 verschiedenfarbige Hemden, ansonsten nur T-shirts und eine schwarze Hose, ansonsten nur Jeans. Trotzdem hab ich immer was zum anziehen, was als "smart" durchgehen kann. Ich kann draussen rumlaufen wie Zuhause, muss mir eigentlich nicht wirklcih die Haare irgendwie machen und selbst rasieren kann ich ne Weile lassen ohne dass man mir gleich vorwerfen würde ungepflegt auszusehen. |
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>Mal rein biologisch gesehen sind Frauen ja schon ziemlich im Nachteil. Menstruation und Kinder >gebären ist kein Zuckerschlecken, und Schwangerschaft ist nicht "optional" - eine Frau die eigene >Kinder will muss da wohl oder übel durch, ein Mann nicht, der hat nur den Spaß. >Von den durch elastischeres Bindegewebe früher entstehenden Falten mal gar nicht zu reden. >Trotzdem scheinen die meisten Frauen mit ihrem Geschlecht recht zufrieden zu sein - eigentlich >erstaunlich. Okay, nur weil wir einmal im Monat unsere Tage bekommen, ist es erstaunlich, dass wir dennoch mit unserem Geschlecht zufrieden sind? Naja, gut, die meisten Männer würden sich wohl erschießen, wenn sie mit so was zutun hätten (mittlerweile ist ja auch nachgewiesen, dass Männer nicht nur wehleidiger und unbelastbarer sind, sondern auch viel schlechter mit Streß umgehen…), aber Frauen leben eben damit. Und du vergisst, dass viele Frauen (ich zähle auch dazu) Kinder bekommen WOLLEN. Sie wollen schwanger werden und die Geburt erleben. Sicher ist der Vorgang schmerzhaft, aber die meisten Mütter bezeichnen die Geburt des Kindes als etwas Wunderschönes. Man kann von Anfang an ein ganz anderes Verhältnis zu dem baby aufbauen, als es der Mann je könnte. @Zeitschleife >ALs Frau wird man vielleicht unter Frauen unabhängig davon betrachtet, aber von Männern wird >man auf jeden Fall erst mal taxiert. Tja, aber das sehe ich eher als Nachteil für die Männerwelt, als für die Frauenwelt ;) >Als Mann hingegen kann man sowohl mit Frauen als auch mit Männern einen Umgang pflegen, >der mehr auf Basis der Persönlichkeit basiert, Ja scheinbar eben nicht, wenn Männer (nach dir) Frauen erstmal „taxieren“. >auch wenn man grottenhässlich ist. Äh, nein. Sicher findet man dann als Mann vielleicht Freunde, aber keine Freundin. Als Mann ist das Aussehen ebenfalls wichtig. Vielleicht nicht gerade die richtigen Klamotten oder Schminke, aber wenn man als Mann „untypisch“ aussieht (zu klein und schmächtig oder zu dick ist) dann wird man von vielen Frauen auch nicht gerne genommen. Frauen suchen sich ihre Partner genauso auch (!) nach dem Aussehen aus und gehen oft danach, welche Gene sie an ihre Kinder weitergeben wollen. Kleine, schwächliche Männer haben es da dann auch eher schwer. >Naja, ich kann zudem nur wieder die körperlichen Fähigkeiten betonen. Als Mann muss man >denke ich deutlich weniger Bedenken haben durch eine dunkle Seitengasse zu gehen Und warum haben Frauen Angst in der dunklen Seitengasse? Wegen MÄNNERN. Also ist das für mich erneut ein Nachteil für Männer: Sie sind wesentlich öfter triebgesteuert, brutal, ordinär, aggressiv u.s.w. Da bin ich ganz froh, dass ich mit beiden Gehirnhälften denke… Ich bin froh, eine Frau zu sein. Ich könnte es mir als Mann gar nicht vorstellen, weil ich eben eine Frau BIN. Ich denke wie eine Frau und ich bin auch eine eher typische Frau. Ich habe Spaß am Shoppen, habe Spaß daran mich hübsch zu machen, will Kinder bekommen u.s.w. Und ich muss auch niemandem gefallen, nur mir selbst. Außerdem sind viele Männer tatsächlich so einfach gestrickt. Man zieht einen Minirock an und sofort bekommt man alles, was man will. Das wäre mir als Frau einfach zu blöd, aber viele Männer (natürlich nicht alle) haben damit wohl kein Problem. Sicher ist die Menstruation ätzend, aber wenn man einen lieben Freund hat (so wie ich ^^), der dann ganz besonders lieb zu einem ist, kann man auch das leicht ertragen. Das aller nervigste an der Periode sind eh die bescheuerten Sprüche von irgendwelchen Männern, a lá „was stellst du dich so an? Ich hab mich auch schon mal gestoßen!!“ – oh bitte -.- Die meisten Männer denken doch schon bei nem leichten Schnupfen, dass sie dem Tode nahe sind (oder führen sich zumindest so auf) und können dazu überhaupt nicht nachempfinden, was manche Frauen zu dieser Zeit für Schmerzen haben. Ich will mal einen Mann sehen, der bei starken Rücken-, Bauch- und Kopfschmerzen, Krämpfen, Übelkeit, Schwindelgefühl und Hitzewallungen noch zur Arbeit geht. Deshalb würde ich auch kein Mann sein wollen. Männer fürchten sofort immer den Verlust ihrer Männlichkeit, sie sind um keine Ausrede verlegen und benehmen sich oft wie die letzten Vollidioten (nein, der Spruch „TITTEN RAUS, du geile Schlampe!!“ bringt Frauen nicht dazu, euch toll zu finden.) oder wie total unselbstständige Weicheier, die von ihrer Freundin / Frau am liebsten noch den Arsch abgewischt bekommen würden und nicht mal in der Lage sind, sich um die Kinder zu kümmern, die sie in die Welt gesetzt haben. (Mal ehrlich… Ist das nicht absolut peinlich, sich als erwachsener Mann hinzustellen und NICHTS zu können? Und dann auch noch zu erwarten, dass man ne geile Frau bekommt, die alles macht?) Wie viele Männer lassen ihre Familie einfach im Stich? Wie viele Männer überreden Frauen / Mädchen zum Sex, nutzen sie aus und lassen sie dann einfach fallen? Wie viele Männer können nicht kommunizieren? Stattdessen gehen sie lieber fremd und machen alles kaputt. (nein, ich wurde nie betrogen, nur falls das jetzt jemand denkt, allerdings schon oft von Männern zum Betrügen angestiftet…) Natürlich tun das auch Frauen, aber eben wesentlich seltener. Manchmal glaube ich, Männer können gar nichts dafür. Zumindest würde ich das, wenn es nicht so viele gute Ausnahmen geben würde. (Deshalb zieht für mich das Argument „Frauen können sich ihren Partner aussuchen“ auch nicht. Es stimmt zwar irgendwie, nur leider sind von 10 Männern 5 hässlich wie die Nacht (auch so ein Problem von Männern. Sie sind hässlich, aber denken, sie würden die schönsten Frauen bekommen… ja sicher.) und 4 einfach nur strohdumm.) So… das klingt alles sehr Männerfeindlich, bezieht sich aber natürlich nicht auf alle Männer. Ich kenne viele tolle Männer, aber die, die ich hier anspreche sind einfach nur ekelhaft und SO will ich bestimmt nicht sein. Dann lieber einmal im Monat Schmerzen… ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| @ lostvampire69 Menstruation und Geburt tun sauweh, und bevor ich schwanger war werde ich mich nicht in Lobeshymnen über das Wunder des heranwachsenden Lebens ergehen. Ich wage mal zu behaupten, dass es einige Frauen gibt, die eine Schwangerschaft nicht sooo toll finden. Aber ok, man kann behaupten, dass die engere Bindung an die Kinder wenigstens für manche Frauen die ganzen Schmerzen wettmacht. Allerdings: Die immer noch vorhandene Diskriminierung, und die Angst in dunklen Seitengassen von Männern überfallen zu werden, macht das nicht wett. Das ist nämlich kein Nachteil für die Männer. Die, die so widerwärtig sind und Frauen in dunklen Seitengassen überfallen, finden sich toll so wie sie sind - die anderen leiden höchstens unter einem schlechten Ruf. Ein schlechter Ruf ist aber immer noch besser, als sich nachts nicht auf die Straße trauen zu können. Und wie Zeitschleife so schön sagte ist die Sache mit der Kleidung ein zweischneidiges Schwert. Ich empfinde es nicht als Nachteil für Männer, dass sie sich nicht auftakeln - ich takle mich auch nicht auf, und hab mich damit immer wohlgefühlt. Es stört höchstens die Männer in meiner Umgebung, dass sie keine makellose Schönheit mit zwei Kilo Schminke sehen können, sondern eine ganze normale Frau mit Hautunreinheiten und manchmal auch Ringen unter den Augen anschauen müssen. Heterosexuelle Männer taxieren ihre Geschlechtsgenossen nur dann auf Schönheit, wenn sie wissen wollen, wie die Konkurrenz ist...und dann gilt ja wohl: Je hässlicher, desto besser. ;) Klar, Frauen schauen bei der Partnerwahl auch auf bestimmte Kriterien, aber sie haben (noch) nicht so ein festgelegtes Schönheitsideal wie Männer. (Zugegeben, die "Der ist zu klein, der kommt nicht in Frage" Aussortierei ist mir auch schon aufgefallen...find ich echt krank, besonders wenn die Frau selbst auch nicht größer ist) @Zeitschleife: Endlich mal ein Mann, der nicht jammert. Du ahnst ja gar nicht, wie erfrischend das ist. Diese "Bähh...ich armer Mann ich werde diskriminiert, die hübschen Frauen wollen mich nicht, nur weil ich hässlich bin, blöde oberflächliche Zicken...bei Schiffsunglücken werde ich als Letztes gerettet und zum Wehrdienst muss ich auch noch" Leier einiger Typen kann ich echt nicht mehr hören. Man sollte denen in der Schule mal härter einbleuen, seit wann es das Frauenwahlrecht eigentlich gibt und solche Dinge...dann würden sie die aaaarge Ungleichberechtigung die ihnen widerfährt vielleicht etwas lockerer sehen. (Und nicht so geistlose Aussagen wie "Die Emanzipation hat eigentlich gar nichts Gutes gebracht" tätigen...zumindest hoffe ich das. Möglicherweise finden Typen die sowas sagen wirklich, dass das Frauenwahlrecht wieder abgeschafft werden sollte *schauder*) |
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| Ich bin auch recht zufrieden mit meinem Geschlecht, allerdings sehe ich den Druck, der auf beide Geschlechter ausgeübt wird durchaus als beknackt an. Ich wäre im Berufleben im Vorteil, muss mich nicht so viel um mein Aussehen kümmern und werde nicht schwanger, zum Bund muss ich nicht und ordentlich Aussehen tue ich auch, darüber hinaus muss ich auf Grund von persönlichen Umständen nicht zum Bund und leide auch unter anderen gesellschaftlichen Zwängen eher weniger, da ich mir dessen bewusst bin, dass Ignoranz die größte Kraft des Universums ist. Wer sich in jeder Situation an seine Nachteile erinnert und sich jedem Zwang unterwirft und deshalb gestresst ist hat in erster Linie ein Problem mit seiner Einstellung und nicht mit seinem Geschlecht. |
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