“3 .. 2… 1 … Happy New Year!” Als überall um ihn herum die Wünsche zum neuen Jahr erklangen, schloss Kyo für einen kurzen Moment seine Augen. Seine Gedanken glitten zu seiner Familie, die er schon über ein halbes Jahr lang nicht gesehen hatte.
Keine Sorge meine Süßen, ich werde euch beschützen!
Genervt rollte Zoro mit den Augen.
Ich habe heute noch nichts gegessen, und trotzdem kommt es mir bei deiner
Schwärmerei gleich hoch!
Diese Frechheit wollte sich der Koch nicht gefallen lassen.
Mit verbissener Miene balancierte Melissa drei Schachteln auf ihren Armen und versuchte dabei möglichst rasch vorwärtszukommen, ohne irgendwo gegen zu laufen. Ein Glück nur, dass die Wohnung nicht besonders groß war, da sollte der Weg mühelos zu schaffen sein.
Under the misteltoe
Kiyoomi fragte sich, was er hier überhaupt machte. Es war der Abend, bevor die Abreise zu den Weihnachtsferien nach Hause anstatt, und er befand sich im Raum der Wünsche.
Die Tauben flogen für diesen Moment und schnappten im Flug Ns Gaben seiner Natur. Er lächelte und winkte ihnen zum Abschied entgegen, sie flogen dankbar in den Himmel weg.
Sein Profil war beschienen von der Abendsonne des Frühlings.
Jeder Mensch hatte seine Grenzen und das galt auch für Mitchell. Er war gutmütig gewesen, hatte immer wieder nachgegeben und darauf gewartet, dass die anderen von alleine bemerken würden, dass selbst er nur bis zu einem gewissen Maß belastbar war.
Fortsetzung meiner Geschichte von "Daphne". Was wird aus ihr und den anderen Enten? Wird sie von Kyo wirklich zum Wachhund ausgebildet und welche Rolle spielt eigentlich Ruki in all dem?
Nakoma schüttelte den Kopf. Ihre beste Freundin hatte wieder nur Unsinn im Kopf. Der tiefe Schnee verhinderte ihre Schritte.
„Pocahontas, findest du das eine gute Idee?“
Die Angesprochene drehte sich etwas verwundert um.
“Nun trennen sich unsere Wege hier! Ich wünschte, ich könnte mit euch gehen! Nur kann ich das nicht! Meine Magie, die in mir erwacht ist, ist viel zu gefährlich für die neue Zeit, sodass ich hierbleiben muss!”
Ich bin zwar eine schüchterne Schamanin aber möchte trotzdem eine Pokémon Trainerin sein. Aber warte... WAS!!! Ich soll die Heldin der Geschichte sein? Das kann nicht sein, das muss eine Verwechslung sein!?!? 0.o
Prolog
„Es ist so dunkel... Wo bin ich? Hallo?! Kann mich jemand hören?“ Verzweifelt versuchte sich Laura voran zu tasten. „Was ist das für ein Ort?“, fragte sie sich ängstlich und sah sich um. Sie war mitten im Nichts.
Der Tannenbaum fing sich als Erster.
„Nichts da“, polterte er los und der Nikolaus nickte dazu. „Das geht nicht. Unmöglich. Wir machen hier schließlich Weihnachtsplätzchen und du bist ein Osterhase!“
„Was darf ich bitteschön unter einem Künstler, einem Nerd und einem Spezialisten verstehen?“, schnappte Konstantin.
„Spaß und schlaflose Nächte“, antwortete Theo.
„Gute Arbeit, Mädchen! Jetzt geniesst die Auszeit.“
Mit einem Schnippen erschien ein halbes Dutzend gutgebaute junge Männer. Mit Cocktails in den Händen. Die Mädchen kicherten und waren sofort begeistert. Jerry freute sich, aber da schellte das Telefon. Ein neuer Auftrag.
Emotion, Witz und Dunkelheit begleiten die Winchesters und ihre Verbündeten durch Geisterjagden, verlorene Momente und stille Augenblicke. Menschlichkeit und Monster, Schmerz und Humor – kein Frieden, nur Familie und Pflicht.
Auf den Hund gekommen
Koushi war über den Jahreswechsel zu seinen Eltern nach Miyagi gefahren. Tetsurou hingegen besuchte seine eigene Familie in Tokyo.