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Valentinstag - Ein Geschenk mit Hindernissen

... eine Charlie Weasley Geschichte
Autor:   Weitere Fanfics des Autors

Erstellt:
Letzte Änderung: 07.02.2018
abgeschlossen
Deutsch
6946 Wörter, 3 Kapitel
Hauptcharaktere: Charlie Weasley
Unterthemen: Harrys Ära
Hey ihr Lieben!

Diese FF ist im Zuge des Story-Generator: Wettbewerbs von Sensenmann entstanden!

Es ist meine erste Harry Potter Fanfiction- in diesem Sinne:
Solltet ihr auf Logikfehler stoßen, weist mich bitte darauf hin. Noch fühle ich mich nicht trittsicher im Harry Potter Universum.
Ebenso dankbar bin ich über Hilfe zu den Passagen in Italienisch. ;)
Meine italienischen Texte habe ich überwiegen mit dem Google-Translator aus dem Deutschen ins Italienische übersetzt.

Für meine Recherchen bediente ich mich zahlreicher Harry Potter Lexika, unter anderem diesem: http://de.harry-potter.wikia.com/wiki/

Diese Geschichte handelt von den Widrigkeiten, die entstehen können, wenn man einer Person, die einem nahe steht, ein Geschenk machen möchte.

Und jetzt viel Spaß mit der Geschichte!
Diese Fanfic nimmt an 1 Wettbewerb teil.

Fanfic lesen
Kapitel Datum Andere Formate Daten
~komplette Fanfic~ V: 10.03.2017
U: 07.02.2018
Kommentare (9 )
6946 Wörter
Kapitel 1 12. Februar 1992 E: 10.03.2017
U: 01.04.2017
Kommentare (4)
692 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 2 13. Februar 1992 E: 10.03.2017
U: 01.04.2017
Kommentare (2)
4200 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 3 14. Februar 1992 E: 10.01.2018
U: 07.02.2018
Kommentare (3)
2054 Wörter
abgeschlossen
KindleKindle
ePub Diese Fanfic im ePUB-Format für eBook-Reader
  • Charakter
    Café Besitzerin / Bedienung des Cafés "alla campana"

  • Charakter
    Charlie Weasley

    geboren: * 12.12.1972
    Schüler in Hogwarts: 01.09.1984

    Der zweite Sohn der Weasley-Familie. Aus seiner Sicht spielt die Geschichte.

    Während seiner Schulzeit in Hogwarts war Charlie ein unübertroffener Sucher und Kapitän der Quidditch-Mannschaft des Hauses Gryffindor.

    Obwohl er nach seinem Schulabschluss ein Angebot hatte, in der Quidditch-Nationalmannschaft Englands als Sucher zu spielen, entschied er sich für eine Stelle in einem Drachenreservat in Rumänien.
  • Charakter
    Fred, Ron, Ginny und George Weasley

    Bild: v.l.n.r.
    Fred und George: * 01.04.1978 | Zwillinge, in Hogwarts seit dem 01.09.1989
    Ronald "Ron" Bilius Weasley: * 01.03.1980 | in Hogwarts seit dem 01.09.1991
    Ginevra Molly "Ginny" Weasley: * 11.08.1981 | in Hogwarts seit dem 01.09.1992

    Ein Auszug der Kinder von Molly und Arthur Weasley. ;)

    Fred und George Weasley
    Fred und George Weasley, die Weasley-Zwillinge sind zwei Jahre jünger als ihr ordnungsfanatischer Bruder Percy und ein echter Gegensatz zu ihm.

    Da sie bis zur letzten Sommersprosse völlig identisch aussehen, kann selbst ihre Mutter sie kaum unterscheiden, woraus sie sich gerne einen Spaß machen. Die Einzigen, die immer zuverlässig wissen, wer wer ist, sind sie selbst. Aber auch als sie ihrer Mutter weit über den Kopf gewachsen sind, schrumpfen sie immer noch vor Scham zusammen, wenn sie von ihr zur Schnecke gemacht werden.

    Die Zwillinge denken sich seit jeher mit großem Einfallsreichtum und wenig Gehorsam immer neue Streiche und Scherze aus.
    In Hogwarts sind sie, zum Leidwesen ihrer Mutter, als Unruhestifter bekannt, die nicht selten die Schulregeln brechen.

    Fred und George...
    ... werden häufig von Hagrid aus dem Verbotenen Wald vertrieben,
    ... kennen "alle" Geheimgänge auf dem Schulgelände,
    ... haben in ihrem ersten Schuljahr die Karte des Rumtreibers geklaut und fortan für ihre Interessen genutzt,
    ... bekommen, wegen ihrer zahlreichen "Vergehen" vom Hausmeister Argus Filch ein eigenes Fach in seinem Schrank mit Aufzeichnungen über Verstöße gegen die Schulordnung eingerichtet. Obwohl sie viele Hauspunkte verlieren, sind sie bei ihren Mitschülern sehr beliebt.

    Die beiden werden während ihrer Schulzeit in der Quidditch-Mannschaft ihres Hauses als erfolgreiches Treiber-Duo geschätzt.
    Sie fliegen zwar nicht die modernsten Rennbesen, sondern müssen sich mit unspektakulären Sauberwisch '5 begnügen (HP II/7), spielen aber als perfektes Team zusammen.

    Magische Scherzartikel finden Fred und George viel interessanter als Erfolge in der Schule. Ihre umfangreichen Zaubereikenntnisse verschwenden sie deshalb nicht auf Schulnoten. Stattdessen erfinden sie neue Möglichkeiten, irgendwelche Dinge so zu verzaubern, dass sie für magische Überraschungen und (oft nützliche) Streiche gut sind.
    Aus dem Zimmer der Zwillinge im Fuchsbau hört ihre Familie oft irgendwelche Explosionen, lange ehe sie erfahren, dass die beiden jahrelang von ihnen neuerfundene Zaubertricks getestet haben, um verkauffsfähige Scherzartikel zu entwickeln.


    Ron
    Ron ist nicht sehr selbstsicher und leidet darunter, dass er in jeder Hinsicht im Schatten seiner älteren Brüder steht.
    Alles haben sie schon erreicht, waren Quidditch-Kapitän, Vertrauensschüler, Schulsprecher und sehr gute Schüler.
    Ron muss sich dauernd mit ihren alten abgenutzten Sachen begnügen, seien es Besen, Kleidung oder Haustiere wie die fette graue Ratte Krätze. Nicht mal einen eigenen neuen Zauberstab bekommt er zu Schulbeginn, stattdessen hat er den alten seines Bruders Charlie, bei dem an einigen Stellen schon der Einhornhaarkern herausragt.
    Seine Familie hat nicht genug Geld, um jedem der zahlreichen Kinder eine völlig neue Ausstattung zu finanzieren. Ron schämt sich zwar seiner Armut, ist aber trotzdem sehr mit seinem Zuhause verbunden.
    Seine Mutter kann sich allerdings wegen der Vielzahl ihrer Kinder zu seinem Leidwesen nicht merken, dass er Corned Beef und die Farbe Kastanienbraun nicht mag.


    Ginny
    Sie ist seit Generationen das erste Mädchen innerhalb des Weasley-Clans.
    Obwohl sie bisher klein und schmal ist, schlägt sie vom Typ her wahrscheinlich ihrer Mutter nach, so wie ihre Zwillingsbrüder.

    Seit jeher daran gewöhnt, sich gegen Viele und Stärkere durchsetzen zu müssen, hat sie gelernt, schnell und geschickt zu vermitteln und schlagfertig gute Ausreden zu erfinden.
    Bei ihren großen Brüdern hat sie Einiges abgeguckt, wie etwa, dass es, zumindest mit der Hilfe ihrer Zwillingsbrüder, für alle unmöglich erscheinenden Situationen irgendeine Lösung gibt.
    Außerdem setzt sie ihre Interessen wenn nötig auch mal unbemerkt durch. So hat sie sich hinter dem Rücken ihrer Brüder, die sie bei Quidditch-Spielen immer ausschlossen, alleine sehr gute Spieltechniken beigebracht.
  • Charakter
    Gwenog Jones


    Gwenog Jones spielt als Treiberin bei den Holyhead Harpies.

    Die 1968 geborene berühmte Quidditchspielerin ist inzwischen zur Kapitänin ihrer Mannschaft aufgestiegen.
    Dass sie als Frau in der Treiber-Position spielt, ist zwar bei den Holyhead Harpies, der weltweit einzigen rein weiblichen Quidditchmannschaft, selbstverständlich, sonst aber unüblich.
    Während bei der Besetzung aller anderen Spielpositionen im Quidditch geschlechtstypische Qualitäten nicht zählen, ist bei Treibern die Körperkraft wichtig und deshalb werden in der Regel männliche Spieler bevorzugt.

    Die später berühmte Gwenog Jones gehörte während ihrer Schulzeit in Hogwarts zu dem Kreis auserwählter Schülerinnen und Schüler, die Horace Slughorn besonders förderte.
    Heutzutage dankt sie es ihm mit Freikarten für alle Spiele ihrer Mannschaft und gelegentlichen persönlichen Auftritten bei seinen derzeitigen Schützlingen.

    Gwenog Jones ist trotz ihres jungen Alters bereits in die Sammelreihe berühmter Hexen und Zauberer auf Schokofrosch-Karten aufgenommen worden.
  • Charakter
    Katie Bell, Angelina Johnson, Alicia Spinnet

    Bild: v.l.n.r.

    Katie Bell ist eine junge Hexe und eine sehr elegant fliegende Jägerin im Quidditch-Team von Gryffindor.
    Sie ist eine Jahrgangsstufe über Harry.

    Angelina Johnson ist eine hübsche schwarze junge Hexe und seit 1990 eine erfolgreiche Jägerin im Quidditch-Team von Gryffindor.
    Sie war von 1989 bis 1996 als Schülerin in Hogwarts, also zwei Jahrgangsklassen über der Harrys.

    Alicia Spinnet ist eine junge Hexe und eine sehr elegant fliegende Jägerin im Quidditch-Team von Gryffindor.
    Sie ist zwei Jahre älter als Harry und war im Schuljahr 1990/91 noch auf der Reservebank des Gryffindor-Quidditch-Teams.
    Auch außerhalb der gemeinsamen sportlichen Aktivitäten wird sie oft zusammen mit den beiden anderen Jägerinnen des Gryffindor-Quidditch-Teams, Katie Bell und Angelina Johnson genannt.
  • Charakter
    Mr und Ms Weasley

    Molly Weasley alias Prewett: * 30.10.1948
    Arthur Weasley: * 06.02.1949
    ...waren Schüler in Hogwarts: ab dem 01.09.1960 - 06/1967
    ...verheiratet seit: Juni 1968

    Die Eltern einer ganzen Scharr Weasley-Kinder ;)

    Die Familie Weasley lebt in einem windschiefen Haus, dem Fuchsbau, in der Nähe von Ottery St. Catchpole.

    Die Eltern, Arthur und Molly Weasley, waren schon während ihrer Schulzeit in Hogwarts zusammen.
    Sie waren im Haus Gryffindor, wie später auch alle ihrer sieben Kinder:
    Bill, Charlie, Percy, die Zwillinge Fred und George, Ron und Ginny.

    Allen Weasleys ist sofort anzusehen, dass sie zur Familie gehören:
    Alle haben leuchtend rote Haare, Sommersprossen und tragen, jedenfalls solange sie finanziell vom Familieneinkommen abhängig sind, etwas abgetragene und geflickte Zaubererumhänge.

    Natürlich haben Vater, Mutter und alle sieben Kinder der Familie sehr unterschiedliche und manchmal auch konfliktträchtige Interessen. So lassen sie ihre kleine Schwester Ginny nicht mit Quidditch spielen, mokieren sich über Percys Streberei oder irgendwelche Scherze der Zwillinge, aber trotzdem fühlen sich alle sehr verbunden mit ihrer Familie.

    Die Weasleys sind zwar eine "reinblütige" Zaubererfamilie ohne Muggelvorfahren, gelten aber für elitäre Zauberer-Clans als "Blutsverräter". Obwohl sie gelegentlich deswegen öffentlich angegriffen werden, geben die Weasleys nichts auf ihr "reines Zaubererblut" und schreiten grundsätzlich gegen rassistische Diskriminierungen ein.
    Frei von elitären oder gar rassistischen Gedanken steht ihr Haus deshalb allen offen.
  • Charakter
    Percy Ignatius Weasley

    geboren: * 22.08.1976
    Schüler in Hogwarts: 01.09.1987

    ...dritter Sohn der Weasley-Familie und knapp fünf Jahre jünger als sein ältester Bruder Bill.

    Mit seiner Hornbrille sieht der groß gewachsene, immer auf ein seriöses Erscheinungsbild bedachte Percy wie ein Musterschüler aus. Aber gute Schulleistungen genügen ihm nicht, weil er sich ganz nach oben arbeiten will. Er wurde zum Vertrauensschüler ernannt und strebt aktuell die Rolle des Schulsprechers an.

    Noch in Hogwarts geht er eine feste Beziehung mit seiner Mitschülerin Penelope Clearwater, der Vertrauensschülerin aus dem Haus Ravenclaw, ein. Versessen auf die Einhaltung aller Vorschriften verurteilt er das, was seine Zwillingsbrüder treiben. Im Gegenzug wird er von ihnen gern lächerlich gemacht und von den anderen Geschwistern nicht ernst genommen.

    Bis zu Rons Schuleintritt in Hogwarts war die Ratte Krätze sein Haustier.
  • Charakter
    Philipp Jonsson

    Foto: Model "Max Krieger" (Galerien unten)
    Erscheinung ...: ... bitte nur als Richtwert nehmen

    Hellgraue, gerötete Augen, eine ungesund blasse Hautfarbe, ein kantiges Gesicht ... das kann nur der Rumäne Philipp Jonsson, ein ehemaliger Durmstrang-Schüler, sein.
    Er hat helle Haare, einen weißen Dreitagebart, ist schlaksig und hochgewachsen.
    Der Animagus ist verrückt nach Süßigkeiten und ein Freund von Charlie. Der Kerl ist, was Drachen anbelangt, ähnlich leidenschaftlich veranlagt, wie sein Freund.
    Für einige Zeit galt er als verschollen, taucht am Anfang der Geschichte jedoch wieder auf.

    [Max Krieger:
    Foto
    Galerie I
    Galerie II]
  • Charakter
    Prof. Albus Percival Wulfric Brian Dumbledore


    Albus Percival Wulfric Brian Dumbledore (* 1881) ist der Schulleiter in Hogwarts und wird für Harry Potter zu einer Vaterfigur.
    In der magischen Gesellschaft gilt er als einer der größten Zauberer seiner Zeit.
    Einige Informationen über ihn erhält Harry bereits auf seiner ersten Fahrt nach Hogwarts von einer Sammelkarte berühmter Zauberer und Hexen, die in einer Schokofrosch-Packung enthalten ist.

    Dumbledore ist in Harrys erstem Schuljahr schon über 100 Jahre alt. Seine dichten Haare und sein Bart reichen Dumbledore bis zur Hüfte. Inzwischen glänzen sie silberweiß, noch vor 50 Jahren waren sie kastanienbraun.
    Seine lange Nase hat einige Krümmungen in verschiedene Richtungen, als sei sie mehrfach gebrochen und schief zusammengewachsen. Seine blauen Augen schauen meist gütig über die kleine Halbmondbrille, die er zum Lesen hat.
    Dumbledores schlanke hochaufgerichtete Gestalt in langen Zaubererroben und einem bodenlangen Mantel sieht eindrucksvoll aus.
    Wenn Dumbledore ausnahmsweise wütend wird und entsprechend auftritt, strahlt er enorme Kraft und Macht aus. Normalerweise wirkt er aber eher freundlich, humorvoll und ein bisschen verrückt.
    Er hat seinen heimlichen Spaß an den Streichen und Respektlosigkeiten seiner Schüler und isst gerne Süßigkeiten, die er auch Kollegen und Schülern jederzeit anbietet. Die Passwörter des Wasserspeiers, der den Zugang zu seinem Büro bewacht, sind immer Namen irgendwelcher Süßigkeiten. Zudem hat er eine besondere Vorliebe für Himbeermarmelade.

    Dumbledore weiß eine Menge, teils aufgrund seiner langen Lebenserfahrung, teils aufgrund seiner Forschungen.


    Dumbledore's Vergangenheit
    Dumbledore gehörte als Hogwarts-Schüler dem Haus Gryffindor an. Schon damals wurde sein überragendes magisches Talent sichtbar.
    Spätestens seit Ende der 1930er Jahre unterrichtete Dumbledore in Hogwarts das Fach Verwandlung.
    Zum Schulleiter wurde er wahrscheinlich um 1958/60 und wollte diese Aufgabe immer beibehalten, obwohl ihm mehrfach die Position des Zaubereiministers angeboten wurde.

    Während seiner Zeit als Schulleiter redet Dumbledore mit der Schülerschaft offen über gesellschaftliche Konflikte wie die Rückkehr Voldemorts und propagiert innerhalb der Schule Toleranz.
    Er fördert internationale Freundschaft und tritt dafür ein, andere magische und nicht-magische Wesen zu respektieren.

    Dumbledores Art, die Schule zu leiten ist nicht unumstritten. Rassistisch denkende magische Menschen stören sich an seiner Muggelfreundlichkeit und seiner Ablehnung schwarz-magischer Lehrinhalte.
    In zunehmendem Maß gerät auch seine Einstellungspolitik in die öffentliche Kritik: Er distanziert sich nicht von Halbmenschen wie Halbriesen oder Zentauren.
    Er schließt einen Werwolf wie Remus Lupin weder als Schüler noch als Lehrer aus.
    Einigen Leuten gewährt er Schutz in Hogwarts, so Sibyll Trelawney, die er selbst für eine schlechte Lehrerin hält, aber trotzdem innerhalb des sicheren Schulgebäudes von Hogwarts wohnen lässt.
    Er vertraut auch Severus Snape trotz dessen Vergangenheit als Todesser.
    Dumbledores Gegner versuchen mehrfach vergeblich, den eigenwilligen Schulleiter loszuwerden.
    Auf die Angriffe, die seine gesellschaftliche Autorität untergraben sollen, reagiert Dumbledore gelassen: Ihm sei lediglich wichtig, in der Schokofrosch-Sammelreihe zu bleiben und vor allem auch weiterhin Schulleiter von Hogwarts zu sein.


    Dumbledores Kampf gegen Schwarze Magie
    Dumbledore kämpft nicht nur als Schulleiter gegen schwarz-magische Lehrinhalte, sondern setzt sich auch persönlich gegen Schwarze Magier ein:

    * Den vor allem in Festlandeuropa wütenden mächtigen schwarzen Magier Grindelwald hat er 1945 in einem berühmten Duell besiegt.
    * Der schreckliche schwarze Magier Voldemort sieht Dumbledore als einzigen Zauberer an, den er je gefürchtet hat.
    Dumbledore war es, der dem damals 11jährigen Tom Riddle, der sich später Lord Voldemort nannte, persönlich die Nachricht überbrachte, er sei ein Zauberer und werde in die Zauberschule Hogwarts aufgenommen.
    Schon damals fiel Dumbledore Riddles gefährliches Interesse auf, seine Zauberkräfte zur Beherrschung anderer einzusetzen.
    Während seiner ganzen Schulzeit und danach hat Dumbledore Tom Riddle alias Voldemort scharf beobachtet und einiges herausgefunden, was diesem selbst nicht klar ist.
    Während Voldemorts erster Schreckensherrschaft hat Dumbledore den Widerstand gegen ihn organisiert und Hogwarts als sicheren Ort bewahrt.
  • Charakter
    Professor Minerva McGonagall


    Professor Minerva McGonagall (* am 4.Oktober ca. 1919) ist eine streng aussehende Hexe mit straff zu einem Knoten frisierten schwarzen Haaren und einem Respekt gebietenden Auftreten.

    Sie ist groß und bei Harrys Schuleintritt "eine sprühende Mittel-Siebzigerin".
    Wie ihr Nachname und ihre Vorliebe für Schottenkaros andeuten, stammt sie aus Schottland.
    Prof. McGonagall heißt nicht von ungefähr Minerva nach der römischen Göttin der Gelehrsamkeit:
    In Hogwarts ist sie die Lehrerin für das Hauptfach Verwandlung, die Hauslehrerin des Hauses Gryffindor und stellvertretende Schulleiterin.
    Als Animagus ist sie in der Lage, sich in eine silbrige, getigerte Katze zu verwandeln, die dasselbe quadratische Muster um die Augen hat, wie ihre Brille. Sie ist als Animagus beim Zaubereiministerium registriert, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist.

    Sie ist streng, auch gegenüber den Schülern ihres eigenen Hauses, aber gerecht und gelegentlich überraschend in ihren Entscheidungen. So gibt sie Harry gleich am Anfang seiner ersten Klasse das Gefühl, sie werde ihn jetzt strengstens bestrafen, um ihn letztendlich zum Sucher der Quidditchmannschaft zu machen.
    Sie ist klug, tritt sehr bestimmend auf und ist eine sehr begabte Hexe.
    Trotz des einschüchternden Auftretens ist sie sehr emotional und leicht gerührt.
    Prof. McGonagall unterstützt Dumbledore sehr loyal.


    Kindheit und Schulzeit
    Minerva McGonagall wurde als erstes Kind des presbyterianischen Pfarrers Robert McGonagall und seiner Frau Isobel (geb. Ross) geboren; ihren bei der Muggelnachbarschaft auffallenden Vornamen erhielt sie von ihrer Mutter, einer Hexe, die sie nach ihrer eigenen Großmutter benannte.
    Minerva wuchs im Haus ihrer Eltern in Caithness, Schottland auf. Ihre Mutter Isobel hatte sich zunächst nicht getraut, ihrem Muggel-Ehemann ihre Zauberkräfte zu gestehen.
    Erst als sich herausstellte, dass auch Minerva magische Kräfte hatte, konnte Isobel es nicht länger vor Robert verbergen.
    Minervas Vater konnte die Andersartigkeit seiner Familie und die notwendige Heimlichtuerei gegenüber den Nachbarn nie akzeptieren, was ihre Kindheit und das Leben in der Familie mit ihren auch magisch begabten, jüngeren Brüdern Malcolm und Robert jun. belastete.
    Als sie mit 11 Jahren nach Hogwarts kam und dort ihre magische Begabung zeigen und offen ausleben konnte, empfand sie dies als sehr befreiend. An der Schule für Hexerei und Zauberei erregte sie von Anfang an Aufsehen: Gleich am ersten Abend erwies sie sich als Hutklemmer, denn der Sprechende Hut benötigte beachtliche fünfeinhalb Minuten, um zu entscheiden, ob er die junge Hexe besser nach Gryffindor oder nach Ravenclaw schicken sollte.
    Während ihrer Schulzeit stellte sie einen beeindruckenden Rekord auf: Sie erreichte Spitzennoten bei ihren ZAG- und UTZ-Prüfungen, war Vertrauensschülerin, Schulsprecherin und Gewinnerin des Bester-Newcomer-Preises von Verwandlung Heute.
    Sie schaffte es, gefördert durch ihren Verwandlungslehrer Dumbledore, Animagus zu werden und war bis zum Ende ihrer Schullaufbahn als Mitglied ihres Hausteams auch noch im Quidditch-Sport aktiv.


    Erwachsenenleben
    Nach ihrem erfolgreichen Hogwartsabschluss entschied sie sich gegen eine neuentflammte leidenschaftliche Liebesbeziehung zu einem Muggel, der nichts über ihre magischen Kräfte wusste, für eine Trennung und ein Leben in der Magischen Welt.
    Zunächst in der Abteilung für magische Strafverfolgung des Zaubereiministeriums tätig, wechselte sie bereits nach zwei Jahren als Verwandlungslehrerin nach Hogwarts.
    Erst nach Jahrzehnten, nachdem ihr einst verschmähter Muggelliebhaber tot war, willigte sie ein, ihren ehemaligen Chef aus dem Zaubereiministerium, den mittlerweile pensionierten Elphinstone Urquart, zu heiraten.
    Allerdings behielt sie ihren Mädchennamen bei und wurde bereits nach drei Jahren Witwe. Danach zog sie wieder ins Schulgebäude.

    Neben ihrer als Kind und Jugendliche erlernten Unbeugsamkeit gegen sich und andere, erklärt ihr früheres eigenes Engagement in der Quidditchmannschaft sowie ein früherer schwerer Unfall wegen eines von einem Slytherin ausgeführten Fouls, warum sie so engagiert in die Gestaltung der Quidditchmannschaft ihres Hauses eingreift.
    Ihre auffallende Loyalität gegenüber Dumbledore gründet in einem vertrauten Gespräch der beiden über Minervas Muggelliebe und Dumbledores verschwiegene Kindheit, das sie von da an in tiefer Freundschaft verband.
  • Charakter
    Rubeus Hagrid


    Der Halbriese Rubeus Hagrid (* 6. Dezember 1928) sieht auf den ersten Blick beängstigend wild aus: Seine riesige Gestalt ist doppelt so hoch und fünf Mal so breit wie die eines normalen Menschen. Sein Gesicht verschwindet fast unter der zotteligen, bereits ergrauten Haarmähne und seinem wuchernden Bart. Er ist enorm stark.
    Der freundliche Ausdruck seiner glänzenden schwarzen Augen verrät aber, dass Hagrid nicht so gefährlich ist, wie er aussieht. Er entpuppt sich als Wildhüter von Hogwarts und wird dort zu einem der wichtigsten Freunde Harrys. In die Freundschaft der beiden sind auch Ron und Hermine einbezogen.

    Auf dem Schulgelände lebt Hagrid zusammen mit seinem großen und überhaupt nicht schrecklichen Hund Fang in einer Holzhütte am Rande des Verbotenen Waldes. Wie sich herausstellt, verbirgt sich hinter seinem bedrohlichen Aussehen ein weicher und gefühlvoller Charakter. Wenn er sich über irgendwelche Muggelerfindungen amüsiert, zeigt er es genauso offen, wie wenn er verliebt oder verletzt ist. Man merkt ihm auch sofort an, wenn er lügt oder vom Thema ablenken will. Er ist sehr gutgläubig und unterstellt niemanden etwas Böses. Deshalb sind ihm mit ein wenig Geschick auch Dinge zu entlocken, die er eigentlich nicht verraten will.

    Diese etwas naive Haltung hat er auch gegenüber gefährlichen Tierwesen. Sie begeistern und faszinieren ihn ohne Rücksicht auf ministerielle Verbote und Zuchtbeschränkungen. Hagrid zieht deshalb liebevoll auch mal den dreiköpfigen Hund Fluffy und den kleinen Drachen Norbert auf oder besorgt einer Acromantula das nötige Weibchen zur Gründung einer großen Familie. Dadurch erwirbt er sich den Respekt einiger Monster, die ihn dann ausnahmsweise weder bedrohen noch verspeisen wollen.
    Allerdings schließt er daraus irrtümlich, alle Monster meinten es im Grunde gut und täten niemandem etwas, der sie gut behandelt. Die Gefahren ihres Charakters und ihrer Gewohnheiten ignoriert er dabei - auch wenn er selbst gelegentlich Bisse-, Hack- oder Kratzwunden abkriegt.
    Deshalb halten auch Menschen, die ihm wohlgesonnen sind, wie z.B. Minerva McGonagall den arglosen und trinkfreudigen Hagrid trotz seiner guten Absichten für etwas unzuverlässig.

    Bei Harrys Schulbeginn im September 1991 ist Hagrid über 60 Jahre alt. Er wurde als Sohn des kleinen Zauberers Mr Hagrid und der Riesin Fridwulfa geboren. Seine Mutter, die wie alle Riesen ein Leben in Gemeinschaften auf Dauer nicht aushält, verlässt die Familie als Hagrid drei Jahre alt ist. Er wächst bei seinem Vater irgendwo in Westengland auf, und spricht noch heute den dortigen Dialekt. Von seiner Mutter hat er seine übermenschliche Größe (ist aber mit seinen ca. 3 m viel kleiner als ein richtiger Riese) und seine dicke Haut, an der viele Zauber abprallen. Von seinem Vater hat er Zauberkräfte geerbt und ein sehr soziales menschliches Zusammenleben gelernt.

    Als Elfjähriger kommt Hagrid am 1. September 1940 nach Hogwarts und wird dem Haus Gryffindor zugeordnet. Sein Vater, den er sehr liebt, stirbt bereits während Hagrids zweitem Schuljahr.

    Schon als Schüler ist Hagrid bekannt dafür, dass er gefährliche Monster liebt, umsorgt und großpäppelt. Als während seinem dritten Schuljahr ein unbekanntes Monster in Hogwarts umgeht und eine Schülerin ermordet wird, gerät Hagrid unter Verdacht. Sein zwei Jahre älterer Mitschüler Tom Riddle beschuldigt ihn, die legendäre Kammer des Schreckens geöffnet und das dort eingesperrte menschentötende Monster freigelassen zu haben. Um den Mord an der Schülerin rasch aufzuklären, wird Hagrid verurteilt und sein Zauberstab wird zerbrochen. Die Bruchstücke bewahrt er allerdings auf und kann sie in einen rosa Regenschirm manchmal heimlich zum Zaubern benutzen.

    Hagrid wird von dem damaligen Schulleiter Armando Dippet von der Schule gewiesen. Einzig sein Verwandlungslehrer Albus Dumbledore glaubt an seine Unschuld und kann wenigstens erwirken, dass Hagrid als Wildhütergehilfe bei Mr Ogg in Hogwarts bleiben darf.
    Später wird er dessen Nachfolger als Wildhüter und Hüter der Schlüssel von Hogwarts. Im Umgang mit gefährlichen magischen Tierwesen ist er einfühlsam und kundig.

    Dem inzwischen zum Schulleiter aufgestiegenen Dumbledore vertraut Hagrid als persönlichen Helfer und Beschützer und als verständnisvollem und menschlichem Schulleiter, und traut dessen magischen Fähigkeiten alles zu.
    Wenn Dumbledore ihm etwas aufträgt, übernimmt er es stolz und führt es ungeachtet aller Schwierigkeiten verlässlich durch.
    Deshalb hat er Harry schon als Baby kennengelernt: Er hat ihn nach dem Angriff Voldemorts aus den Ruinen seines zerstörten Elternhauses geholt, um ihn Dumbledore zu übergeben.
  • Charakter
    versteckter Charakter


    ...wer findet den versteckten Original-HP-Charakter in meiner Geschichte und weiß, um wen es sich handelt? >:]
    Bitte die Namensbenennung per ENS, sonst werden andere LeserInnen möglicherweise gespoilert oder beeinflusst ;)
  • Charakter
    William Arthur "Bill" Weasley

    geboren: * 29.11.1970
    Schüler in Hogwarts: 01.09.1982 - 06/1989

    ...der Älteste der Weasley Jungs.

    Obwohl Bill in der Schule für Zauberei und Hexerei kein Streber war, erhielt er in Hogwarts gute Noten und wurde von der Schulleitung zum Vertrauensschüler des Hauses Gryffindor und später zum Schulsprecher ernannt.

    Seit seinem Schulabschluss arbeitet Bill für die Zaubererbank Gringotts.
Kommentare zu dieser Fanfic (9)

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Von: Shizana
2020-12-29T17:23:25+00:00 29.12.2020 18:23
Ich melde mich zurück! Ein wenig müde zwar, aber ich habe einen Spickzettel bei mir und hoffe, dass ich alles gesagt kriege, was mir beim Lesen der übrigen Kapitel so durch den Kopf schoss. Let's go!

Inhaltlich: Im zweiten Kapitel wird deutlich, dass Charlies Hauptproblem nicht ist, ob und wie er zu seiner Familie kommt, sondern wie er um Himmels willen ein Valentinsgeschenk auftreiben soll! Und dass es für Charlie mit einem einfachen Blumenstrauß oder einer Pralinenschachtel nicht getan ist, merkt man ebenfalls schnell. Für mich blieb lange die Frage offen, für wen er nun eigentlich ein Geschenk sucht. Einerseits ist er zu seiner Familie eingeladen, andererseits bedeutet Valentinstag doch zumeist Romantik? Diese Frage wurde für mich lange offen gelassen, vielleicht stand ich aber auch nur auf dem Schlauch, kann sein. xD
Ebenfalls im zweiten Kapitel findet der Großteil der Handlung statt. Charlie trifft auf verschiedene Personen, wird mit vielen Problemen konfrontiert und unternimmt mehrere Anläufe, diese zu lösen. Die Ereignisse waren jeweils sehr unterschiedlich. Charlie ist sehr oft gescheitert, aber am Ende fügen sich die einzelnen Teile zu einem großen Ganzen zusammen.
Es gab viele Momente, die mich schmunzeln ließen. Ich selbst kenne lediglich die Filme, habe sonst jedoch wenig mit dem Fandom zu schaffen. Trotzdem war es auch mir möglich, die bekannten Charaktere genau vor mir zu sehen. Die jeweiligen Charaktereigenschaften wurden sehr gut in Szene gesetzt, und insgesamt habe ich sehr mit Charlie gelitten, der so viel versucht hat, und so oft in Missgeschicke hineingeschlittert und deswegen gescheitert ist. Der Spannungsbogen blieb entsprechend bis zur Auflösung im dritten Kapitel erhalten.
Meine größte Liebe geht an McGonagall, der nicht das Geringste entgangen ist, und die sich dann noch als hinterlistiges Schleckermäulchen entpuppt hat. Nicht mindere Liebe hege ich für Mrs. Weasley, die in jeder ihrer Äußerungen und Handlungen einfach so fürsorglich mütterlich war, dass ich sie herzen wollte. Ich hätte ihr zugetraut, dass sie Charlie in seiner Verzweiflung verrät, dass seine Anwesenheit das größte Geschenk der Welt für sie ist. Aber damit wollten Charlie und du euch wohl nicht zufriedengeben. ;D
Auch sonst war der Text gespickt mit vielen netten Details, schönen Beschreibungen und einem sehr sympathischen OC als Sahnehäubchen. An der Stelle muss ich betonen, dass ich es nett fand, wie du Italienisch und Deutsch in den Dialogen kombiniert hast. Ich verstehe kein Wort Italienisch, hatte aber dennoch wenig Probleme, den Gesprächen zu folgen.
Das dritte Kapitel war mir zugegeben etwas zu schnell vorbei. Du hast dir zu jeder Zeit so viel Mühe gegeben, und das Lesen hat mir sehr viel Freude bereitet. Ginge es nach mir, hättest du es gemächlicher ausklingen lassen können. Du wirst deine Gründe gehabt haben.

Stilistisch: Besonders im zweiten Kapitel sind mir einige Dinge aufgefallen, an denen du bei Bedarf arbeiten kannst.
Zum Ersten enthalten deine Dialoge überflüssige Satzzeichen. Folgt einer wörtlichen Rede ein Begleitsatz, fällt der Punkt innerhalb der Rede weg. Das sieht zunächst seltsam aus, ist aber typografisch korrekt, siehe hier.
Ebenfalls aufgefallen ist mir deine Vorliebe für Kommas, die zwar überwiegend richtig gesetzt sind, dafür einen anderen Nachteil mit sich bringen: Verkomplizierungen im Satzbau. Du neigst stellenweise dazu, Einschübe zu setzen, wo sie nicht zwingend erforderlich sind. Je mehr Kommas ein Satz hat, desto schwieriger ist er zu lesen. Natürlich kann man es als "persönlicher Schreibstil" werten, daher gilt mein Hinweis nicht als Kritik, ich möchte ihn dir lediglich mit an die Hand geben.
Ähnlich geht es mir mit der gewählten Erzählform. Du hast dich für einen allwissenden Erzähler (auktorial) entschieden, was im zweiten und dritten Kapitel vereinzelt stark auffällt. Ich persönlich hätte den personellen Erzähler bevorzugt, der mich durchweg bei Charlie bleiben lässt und davon absieht, auf andere Personen überzuspringen. Das hätte den Fokus der Geschichte für mich nochmal ein klein wenig verstärkt.
Ansonsten habe ich nichts auszusetzen. Ich bin insgesamt sehr zufrieden und habe mich mit dem Text ausgesprochen wohlgefühlt. :)

Die Geschichte endet rund. Wie Josey schon schrieb, werden alle offenen Fragen beantwortet und ich finde es schön, wie sich die Puzzlestücke alle zusammenfügen. Ich fand es toll, Charlie bei seinen Bemühungen zu begleiten, einen schönen Valentinstag mit seiner Familie zu verbringen. Und ich freue mich, dass es am Ende für alle ein Happy End gab. Jetzt kann Charlie guten Gewissens zu seinen Drachen zurückkehren. :)

Vielen Dank für diese schöne Geschichte und all die Liebe in die vielen kleinen Details.
Ich wünsche dir und Josey einen guten Rutsch und einen gesunden Start ins 2021!


Liebste Grüße
Shizana
Von: Shizana
2020-12-13T14:40:35+00:00 13.12.2020 15:40
Hallo  Daemion,

der liebe Josey hat sich für dich über Prinzessin-Zeldas Adventskalender Feedback auf deine Geschichte gewünscht (was ich btw. total süß von ihm finde ♥). Nun, da bin ich! Und ich freue mich, dich unterstützen zu dürfen. :D

Ich habe mir auch sogleich das erste Kapitel zu Gemüte geführt und bin instant geflasht!
Du wartest mit einem sehr spannenden Einstieg auf, denn Charlie hat ein Problem: Er soll für einige Tage zu seiner Familie überfahren, doch wer kümmert sich in der Zeit um seine Drachen? Diese verantwortungsvolle Aufgabe kann er nicht mal eben auf irgendwen übertragen, aber seiner Familie absagen, die er sehr lange nicht gesehen hat, kann er auch nicht.
Die Ausgangsfrage für den Leser ist folglich: Wird er dieses Problem lösen?
Die Antwort darauf gibst du bereits im ersten Kapitel, ohne jedoch zu verraten, wie diese Lösung im Detail aussieht.
Damit schaffst du automatisch einen Spannungsbogen, denn als Leser möchte man wissen, was die Lösung ist und ob Charlie sie annimmt. Wird er am Ende doch noch seine Familie sehen können?

Auf den ersten Blick habe ich technisch, stilistisch und inhaltlich nichts an deinem Text auszusetzen. Du schreibst auf einem sehr hohen Niveau und triffst die Sätze auf den Punkt. Ich mag deine präzisen Umgebungsbeschreibungen, die genau dann kommen, wenn sie notwendig sind. Sie sind zudem nicht zu ausschweifend gestaltet. Du streust alles, was der Leser zum Verständnis braucht, angenehm in den fließenden Text. Das ist eine Kunst, an der man sehr lange feilt, und die hier deutlich heraussticht.

Was mir als einziger Punkt nicht ganz klar ist: Warum ist es Charlie so wichtig, eine "selbstgebackene Aufmerksamkeit" mitzubringen? Handelt es sich dabei um eine alte Familientradition? Ist es eine PS-Anmerkung im Brief? Es scheint auf jeden Fall eine wichtige Rolle (zumindest für ihn) zu spielen, aber das Warum wird nicht ausreichend erklärt. Ich habe den Einstieg extra zweimal gelesen, aber eine entsprechende Info nicht gefunden.

Ich freue mich sehr auf die noch kommenden Kapitel und verspreche, ich werde mir Mühe geben, noch den einen oder anderen Kritikpunkt zu finden! ;D

Liebe Grüße
Shizana
freiberufl. Autorin & Korrektorin, Twitter
Von: Josey
2018-02-12T23:21:26+00:00 13.02.2018 00:21
So, nach dem Betalesen, lese ich das Kapi nochmal im Ganzen *____________*
(Sorry für den spaten Kommentar >_<)
Und gleich zu Anfang: Armer Charlie. Der hat auch nur Pech, jetzt verpennt er auch noch XD
Und Percy- alter. Was für ein Großkotz! Ich liebe die Idee mit der Feuerwerkskarte! Das fügt sich toll ins HP-Universum ein! :D Das ist genauso klasse wie die Drachentasse! *________* (ich will eine! XD)
Dass bei Charlie langsam der Druck wächst, kann man aber gut verstehen. Aber er fasst ja dann endlich einen Entschluss, toll, wie er sich Mühe gibt und dann irgendwie noch flexibel agiert.
Ich muss sagen, ich finde du schreibst Molly hervorragend! XD Ich muss immer wieder grinsen- zB wenn sie Bill einen Klapps mit verbundenen Augen gegen dessen Bauch gibt. Das passt einfach perfekt bei der resoluten, aber liebevollen Frau! Eine echte Mutter.
Das Cafe ist wirklich schön beschrieben, dabei bist du sonst nicht so für Kitsch. Du hast sicher Blut und Wasser geschwitzt! >XD
Aber deine Ideen sind wirklich süß, sie passen zu dem Festtag und das Bild in meinem Kopf wirkt auch nicht überladen :3
Die Italienerin ist auch wirklich süß, sie ist gut ausgearbeitet und richtig sympathisch. Du hast da einen tolle OC eingefügt, der irgendwie wichtig ist, aber nicht auffällt.
Am Ende war dann sogar das Rezeptbuch ein tolles Zusatzgeschenk! Und dann noch mit einem "Autogramm"! >XD
Ich finde es so nett von der Italienerin (Ema ;D) das Rezept rauszugeben. Das machen wirklich nicht viele Läden! Und süß von dir, es hier mit zu veröffentlichen! :3 (zumindest die Zutaten)
Und dann das tolle Paukenschlag-Ende! Die Küche, die er hätte benutzen können. Wieviel Ärger er sich ersparrt hätte! Und von Mommy auch nochmal gerügt! >XD
Aber dann hätte die arme McGonagall ja gar keinen Kuchen abbekommen >:P

Toll finde ich, dass du dann noch alle Geheimnisse der Geschichte aufgeklärt hast. Alle offenen Fragen, die mir so eingefallen sind, sind am Ende beantwortet worden, so gehört sich das! XD
Das Ende ist rund, alle kehren zurück- gerne hätte ich hier noch ein bisschen von Phillip gelesen oder Charlies Rückkehr zu seinen Drachen. Aber ich verstehe, dass es ja um Valentinstag ging und nicht um Charlie an sich XD

Du hast noch nie HP geschrieben. Du hast die Bücher lange nicht so oft gelesen, wie ich. Du kennst die Charaktere nicht so auswendig. Und trotzdem hast du es mit ein bisschen Recherche und nachfragen bei mir geschafft, eine authentische, wunderschöne, schlüssige und unterhaltesame HP-FF zu schreiben. Ich finde sie klasse! :D

Ich bin stolz auf dich und du kannst es auch auf dich sein. Du hast diese FFs durchgezogen und sie ist richtig gut! Und ich will jetzt keine Relativierungen hören! >:[

Du bist toll!
Ich liebe dich! :*

Deins. ♥
Von:  Sensenmann
2018-01-10T20:03:53+00:00 10.01.2018 21:03
Hallo :D

Hab gerade gesehen, dass ein neues Kapitel freigeschaltet wurde. Da musste ich es natürlich sofort lesen :D!

Ich kann immer nur wieder betonen, wie sehr ich deinen Schreibstil mag :). Diese Geschichte las sich wirklich durchgehend flüssig und hat meiner Meinung nach genau die richtige Mischung zwischen Beschreibungen der Umgebungen, Gedanken & Handlungen einzelner Charaktere und deren Dialoge!

Auch die Charaktere hast du, meiner Meinung nach, wieder sehr gut getriffen. Die Sticheleien von Percy und Bill waren toll xD Beide natürlich mit einem passenden Geschenk. Percy als Workaholic natürlich einen Kugelschreiber und Bill mit der Muschelkette :) da müsste ich sofort an Shell Cottage denken :).
Ich fand es toll, dass du ihnen einen kurzen Auftritt in deiner Geschichte gegeben hast :)
Ich weiß, wieso Dumblesore die Zutaten braucht xD
Die Karte von Fred, George und Ron passt auch perfekt, ebenso wie Ginnys Blumenkranz :)

Die eigenen Charaktere weißt du auch gut einzusetzen! Ema ist wirklich sehr sympathisch! Es war wirklich lieb von ihr, dass sie ihnen den Platz gegeben hat und auch Charlie notfalls ihre Küche zur Verfügung gestellt hätte (der ärgert sich bestimmt, weil er so schnell abgehauen ist xD).

Mir hat auch gefallen, dass du das Buch und Jones ' Kommentar dazu noch einmal mitei gebracht hast :) ich mag es sehr, wenn kleine Details aus anderen Kapiteln miteinander verflochten werden.

Alles in allem hat Charlie es dann doch noch geschafft das perfekte Geschenk für Molly zu finden :)!

Ich fand dieses Kapitel war ein wirklich schöner Abschluss feiner Geschichte. Vielen Dank noch Mal für deinen Beitrag :)

Das Rezept werde ich demnächst mal nachbacken! *0* Das klingt nämlich echt lecker!

LG
Von:  Sensenmann
2017-03-11T22:26:13+00:00 11.03.2017 23:26
Hallo :D

Jetzt komme ich endlich dazu das zweite Kapitel zu lesen!

Nach dem Lesen der Charakterbeschreibungen habe ich mich schon gefragt, wie du manche der Charaktere einbringen wirst und ich bin - nachdem ich das Kapitel gelesen habe - begeistert! Vor allem von Minerva :D

Aber erst mal von vorne: Dein Schreibstil gefällt mir nach wie vor sehr! Auch was die Rechtschreibung angeht, konnte ich nichts finden was mich gestört hätte :)

Nun zum Kapitel an sich:
Philipp scheint echt ein guter Freund von Charlie zu sein, solche Freunde wünscht man sich im echten Leben auch-findet man allerdings nur selten. Das mit dem Essen war ein guter Spruch und zeigt auch, dass die beiden sich wirklich sehr gut verstehen.

Ich kann mir auch vorstellen, dass der Luftwechsel für Charlie jetzt ziemlich ungewohnt ist, nachdem er ein halbes Jahr lang in Rumänien gelebt hat. Den Einkaufsbummel von Charlie fand ich auch sehr schön beschrieben.
Mein persönliches Highlight war ja dieser Satz hier: "Hin- und hergerissen zwischen der Freude, ein bekanntes Gesicht zu erblicken und dem Gefühl, nun ja, auf Percy zu treffen." :D Ich musste wirklich lachen! Ich LIEBE Percy ja wirklich, aber ich kann das Gefühl schon nachvollziehen :D Besonders beliebt hat er sich ja nicht gemacht, wobei ich immer denke, dass er sich mit Charlie und Bill nach am besten versteht bzw verstanden hat :) Jetzt bin ich aber doch etwas neugierig, was Percy da in dem Buchladen gemacht hat :D

Die Szene mit Gwenog Jones kam überraschend, aber dafür war sie umso toller! Es war schön, dass sie ihm dann noch das Buch signiert hat :) Oder hat sie ihm doch eine Adresse für Eulenpost dagelassen ;)? Die Szene im Cafe' fand ich auch sehr gelungen! Da ist Charlie wohl ein Licht aufgegangen, was er backen könnte :D

Und die Szene in Hagrids Hütte xD Ich habe michimmer gefragt, wie Hagrid seine Felsenkekse bäckt, wenn er doch gar keinen Ofen hat? :'D. War das Mädchen der geheime Charakter? Wennn ja, dann weiß ich, glaube ich zumindest, wer es ist (\^0^/)
Charlie sieht seine drei Quidditch-Kolleginnen und das erste was er macht? Fragt nach Oliver Wood xD Typisch :D

Die Szene in der Küche für Muggelkunde war herrlich! Alleine die Idee :D Darauf wäre ich nie gekommen! Wie Minerva einfach den Kuchen behält xD Anscheinend muss der ja gut gewesen sein, sonst hätte sie ihm den Kuchen mitgegeben :D Und wie sie dann auch noch verhindert, dass der Duft in den Flur dringt! Fantastisch xD Auch nett, dass sie gnädig über die Beihilfe von Angelina, Katie und Alicia hinweggeschaut hat :) Minerva ist halt doch 'ne Gute ;)

Ich finde die Idee, dass Charlie etwas für seine Mutter backen will, wirklich sehr, sehr schön! Und daher finde ich es auch gut, dass du Molly nicht als Hauptcharakter angegeben hast! Das würde die Spannung etwas vorwegnehmen.
Molly ist einfach toll! Sie ist bisher die beste fiktive Mutter, die ich "kenne". Eine Löwenmama, die alles für ihre Kinder tun würde und ihnen beibringt, was richtig ist und was nicht! Ich finde, dass du auch sie und Arthur sehr passend getroffen hast.

"Unwillkürlich fragte Charlie sich, ob seine Mutter annahm, dass es in Rumänien regelmäßig zu Sahneengpässen kam." Mein zweites Highlight :D Ich liebe Charlies Humor xD Vielleicht ist er einfach nur etwas deprimiert, weil er ihr seinen Kuchen nicht geben konnte, da eine gewisse Professorin ihn konfisziert hat :D

An dieser Stelle auch wieder vielen leiben Dank für das zweite Kapitel! Ich finde deine Fanfiktion sehr schön und amüsant :) Ich freue mich schon auf das dritte Kapitel!

LG,
Sensenmann
Von:  Sas-_-
2017-03-11T13:04:39+00:00 11.03.2017 14:04
Hi hi :DDD Ich hab endlich Konkurrenz im WB, über die ich mich sehr freue^^ Also will ich, zumindest zum Prolog, den ich jetzt gelesen hab, was sagen :] Okay, offiziell ist es ein Kapitel, aber ehrlich gesagt liest sich das viel mehr wie ein Prolog.

Grundsätzlich mag ich deinen Schreibstil wirklich sehr! Du beschreibst alles auf so angenehme Weise, dass man als Leser sich alles sehr schön vorstellen kann; seien das Charaktere, Räumlichkeiten oder die derzeitigen Empfindungen deiner Figuren :] Auch dein eigener Charakter kommt sehr schön zur Geltung, optisch als auch vom Wesen her!

Beim Titel frage ich mich nur, wozu du "...eine" geschrieben hast. Die ... machen stilistisch keinen Sinn, aber das gehört, denke ich, in die Sektion Geschmackssache :D

Das Cover finde ich auch cool gemacht, eine schöne Idee^^ Hat bestimmt auch etwas Zeit gekostet und da ich auch (ab und zu) Cover "bearbeite" weiß ich, dass das gut eine Stunde fressen kann, bis da so aussieht, wie man das gerne hätte :]

Die Charakter-Sektion hab ich mir auch angesehen und war ... ehrlich gesagt etwas erschlagen o.o Du hast ja echt viele, viele Charaktere da reingepackt. Normalerweise schmeißt man in diese Sektion nur die Hauptcharaktere rein, auf die das Augenmerk liegt. Bei dir ist alles drinnen, so richtig alles :DD Aber abgesehen von alles, sind da auch unendlich viele Infos. Ich hab dein Folge-Kap noch nicht gelesen, aber ich gehe trotzdem davon aus, dass es bspw. nicht notwendig ist, die Hintergrundstory von McGonagall zu kennen ô.o Damit will ich sagen: weniger ist manchmal mehr :] Ich persönlich hab den Eindruck, du hast da viel mehr reingeworfen, als eigentlich notwendig ist. Abgesehen davon, liest sich das vermutlich kaum einer durch, das ist einfach zu viel Text.

Du hast ein paar formale Fehler, formal heißt Rechtschreibung, Textgestaltung :D Zum einen deine über alles geliebten ... diese drei Findelkinder nennt man Auslassungspunkte (die ich auch über alles liebe! :DD Du verwendest sie so... und das ist nicht korrekt :] Du pappst die Auslassungspunkte nur dann an ein Wort, wenn du es nicht ausschreib... verstehst du? Ansonsten werden sie von Leerzeichen umgeben. Diese Sätze, bei denen Auslassungspunkte zum Einsatz kommen, nennt man Ellipsen. Einige deiner Sätze sind eigentlich keine Ellipsen, z.B. dieser hier:

Sein Besucher wirkte deutlich ausgemergelter, als er ihn in Erinnerung hatte…

Hier gibt es keinen Grund, Auslassungspunkte zu setzen. Du kannst das machen, das ist absolut deine Entscheidung! Wenn du das möchtest und findest, dass das da so hingehört, dann machst du das! :] Korrekt sieht die Setzung der Auslassungspunkt übrigens so aus:

Sein Besucher wirkte deutlich ausgemergelter, als er ihn in Erinnerung hatte …

Ein anderer Formfehler ist die Absatzgestaltung, für die es auch eine Faustregel gibt. Grundsätzlich gilt, dass man Absätze dann macht, wenn ein neuer Charakter erscheint, Dialoge stattfinden oder eine Handlung beginnt. Was heißt das praktisch? Ich nehm mir mal folgendes Beispiel von dir:

„Komm erst mal rein. Willst du einen Tee?“ “Yeah. Hast du Kandis?“ “Klar doch.“

Hier findet ein Dialog statt. Um den Lesefluss angenehm zu gestalten UND um klarer zu zeigen, wer eig. wann spricht, setzt man Absätze so:

„Komm erst mal rein. Willst du einen Tee?“
“Yeah. Hast du Kandis?“
“Klar doch.“

Das gilt auch bei folgendem Beispiel:

„Dich habe ich seit Monaten nicht mehr gesehen!“, lachte er. Charlie hatte sich große Sorgen gemacht, [...]

Korrekt ist:

„Dich habe ich seit Monaten nicht mehr gesehen!“, lachte er.
Charlie hatte sich große Sorgen gemacht, [...]

Die Absatzregelung erleichtern, wie gesagt, den Lesefluss. Jedoch sind sie nicht ganz so statisch, wie es auf den ersten Blick aussieht. Bei Dialogen sollte man sie unbedingt machen und bei oben genannten Punkten, wie, eine Handlung beginnt, auch, aber ansonsten kann man Absätze auch nutzen, um Szenen persönlich zu gestalten :] Wenn du der Ansicht bist, hier möchte ich eine größere Sprechpause (um, z.B. Spannung aufzubauen), dann liegt es auch an dir, an dieser Stelle Absätze zu setzen! :]

Jetzt kommen wir zu meinem besten Freund Halbgeviertstrich :DDDD Was das zum Henker sein soll? Also, bis vor kurzem wusste ich das auch nicht, bis ich mich mit WordPad arrangieren musste, der diesen Strich, im Gegensatz zu Word und OpenOffice, NICHT automatisch generiert! :DD
Ich zeige dir, was ich damit jetzt eigentlich meine:

Ihm fehlte es eindeutig an einer gescheiten Kücheneinrichtung, geschweige denn, einem Ofen- ein Gerät, das sozusagen im Mittelpunkt seiner Pläne stand [...]

Mein Augenmerk liegt auf Ofen-
Dieser Strich da - ist ein ganz normaler Strich. Der Halbgeviertstrich hat diese Ausmaße: – Er ist etwas länger und wird von Microsoft Word (oder OpenOffice) selbstständig generiert wenn du - schreibst und einfach weiterschreibst, dann macht er ihn automatisch länger :]
Du benutzt den Halbgeviertstrich richtig! Du machst das sehr schön, du trennst Sätze damit richtig ab und gestaltest so einen schönen Lesefluss für uns! Nur leider benutzt du ihn nicht stilistisch korrekt, was beim Lesen selbst für Verwirrung sorgt, das ist so Schade .__. Darum möcht ich dir gern zeigen, wie man Halbgeviertstriche richtig einfügt^^

Ihm fehlte es eindeutig an einer gescheiten Kücheneinrichtung, geschweige denn, einem Ofen ein Gerät, das sozusagen im Mittelpunkt seiner Pläne stand [...]

Und so sieht's dann aus^^

Und nein, ich hab die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen XDD Ich hab jahrelang mit Absätzen und Auslassungspunkten Mist gebaut, bis mir Leute gesagt haben, dass ich das total verkehrt mache und das beim Lesen alles andere als schön ist! :] Und nein, ich mache natürlich auch heute nicht alles korrekt! :DD

Oh, eine Kleinigkeit noch ...

„Wieso nicht?“, harkte er irritiert nach.

Würde Philipp gärtnern, dann täte er auch harken, da er aber spricht, hakt er nach :DD Ist mir nur nebenbei aufgefallen^^

Ich weiß, ich weiß, ich hab da jetzt formal unendlich rumgemäkelt, aber das hab ich gewiss nicht gemacht, um dich schlecht dastehen zu lassen, wirklich nicht!!
Du schreibst wirklich sehr schön! Das kann ich nur immer wieder betonen (ich liebe die Drachen auf der Tasse! :DDD Das einzige Manko sind eben diese formalen Fehler, die deinen Text weniger schön aussehen lassen. Ich dachte mir, es wäre nur fair von mir, dir das zu sagen, falls du daran interessiert bist, solche Fehler nicht mehr zu machen :] Der WB läuft noch, du hast also genug Zeit, diese Formfehler auszubessern! Ich hoffe, dass du das machst, das würde deine Geschichte deutlich aufpolieren!^^

Nur, eine Sache hab ich noch nicht verstanden: der WB verlangt zwei Hauptcharas, aber du hast nur einen angegeben. Gwenog Jones ist doch dein zweiter Hauptchara, oder? Ich würde ihn angeben, denn er ist ja essenziell. Solltest du diesen Charakter NICHT anlegen können, weil er in der Charakter-Liste nicht zur Verfügung steht, dann kannst du ihn von Arcturus anlegen lassen; sie ist für die Charakter-Pflege zuständig und hat auch für mich bereits Charaktere angelegt :]

Ich möchte unbedingt das nächste Kap lesen!^^ Ob ich das heute schaffe, sei mal so dahingestellt .__. Ich mag deine Geschichte bis jetzt sehr gerne! Dass du im HP-Bereich gewöhnlich nicht unterwegs bist, hab ich hier in diesem Prolog gar nicht bemerkt! Mir gefällt dein Charlie total gut, ein großartiger Charakter, der von Rowling leider viel zu selten eingesetzt wurde! :DD Seine Sorge um seine Drachen, seine Wohnung, einfach alles, was hier beschrieben wurde, passt zu diesem Charakter wunderbar. Und das Haus, das du beschrieben hast! Das hätte ich auch kein Stück anders dargestellt, das ist echt toll :D Wie bereits oben mal erwähnt, auch die Gefühle der Figuren hast du prima wiedergegeben und so beschrieben, dass ich mich als Leser sofort in den Chara habe hineinversetzen können! Plus der gute Schreibstil, der alles großteils fließend wiedergibt! :]
Wenn ich das nächste Kap lese, beschäftige ich mich da dann auch nicht mehr mit Formfehlern, sondern nur noch mit dem Inhalt! Formfehler sind hier angesprochen worden, man muss ja nicht alles dreimal sagen! :DDD
Ich würde mich freuen, wenn du deinen Text ausbesserst und mehr im HP-Bereich schreibst!^^

LG
Sas-_-
Von:  Sensenmann
2017-03-11T10:17:51+00:00 11.03.2017 11:17
Hallo :D

Erst einmal möchte ich mich jetzt schon herzlich für deine Einreichung bedanken!
Der Einstieg gefällt mir jetzt schon sehr gut! Ich finde du hast Charlie bereits sehr gut getroffen,
auch das Bild und die Beschreibung in der Charakterübersicht passen sehr gut! Überhaupt hast du sehr viel Liebe zum Detail in die Charakterbeschreibungen gepackt! So etwas liebe ich, denn es zeigt einfach, dass man sich mit den Charakteren und der Geschichte auseinander gesetzt hat :)
Charlie scheint ja erst nicht so begeistert über die Einladung seiner Familie zu sein. Wenn ich Molly als Mutter hätte wäre ich aber zugegebenermaßen auch etwas skeptisch, wenn ich gerade über den Valentinstag nach Hause kommen soll xD Also ich verüble ihm das nicht :D. Ich finde es auch gut, dass er seine Drachen nicht einfach so alleine lassen will, umso besser, dass Philipp sich anscheinend um sie kümmern will :D Auch er war mir auf Anhieb sympatisch.
Auch bei den Beschreibungen der Wohnung hast du auf Liebe zum Detail geachtet (die Drachentasse <3 Passt super zu Charlie) und auch seine Wohnung konnte ich mir bildhaft vorstellen!
Dein Schreibstil gefällt mir sehr :) Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel! (Werde erst heute Abend dazu kommen es zu lesen ;) )

LG,

Sensenmann
Von: Josey
2017-03-10T22:01:35+00:00 10.03.2017 23:01
Hier hatte ich mehrere Kicherer, aufgrund deiner tollen Formulierungen XD
Die Charaktere fliegen und wirbeln ja nur so durch die Story- wen Charlie da alles überraschend trifft! XD
Die Kellnerin war dazu da, um Charlie auf den Kuchen und Hogwarts zu bringen, richtig (trotdem wüsste ich gerne, ob sie ihm gerade eine Küche organisieren wollte, oder ob sie nur herumgetippt hat)? :D Mir tut der Junge so leid- hat der endlich die Idee bei Hagrid zu backen, hat die Flitzpiepe nicht mal einen Ofen XD (Wozu tauchte das Hufflepuff-Mädchen auf, was hat sie "ausgelößt"? o.o)
Toll fand ich das liebevolle Detail mit dem Muggel, der Charlie ganz bestimmt gesehen hat, aber dann war die Gasse leer XD
Supertoll gefällt mir Charlies "kichernder Anhang" XD Ich kann mir die Szene echt gut vorstellen :D

...! D:
McGonagall nimmt ihm den Kuchen weg! WIE KANN SIE NUR?! D: *empört*
*doppelempörung* SIE NIMMT IHN FÜR SICH?! D:

Aber super, wie du Mrs Weasley triffst :D
Eine perfkete, besorgte Mutter mit theatralischen Gesten XD

Armer Charlie- jetzt ist er auch noch vollgefüttert worden und dann eingeschlafen XD
Ob das noch was wird mit dem Kuchen? XD

Ich bin sehr gespannt auf das nächste Kapitel! :D
*dräng* *schieb*
*kisskisskiss* ;D
Von: Josey
2017-03-10T21:22:24+00:00 10.03.2017 22:22
Woah, was für ein tolles Kapitel! *______________*
Ich liebe die ganzen kleinen Details, die fligenden Drachen auf der Tasse, zum Beispiel und ich hätte gerne mehr Infos über Phillip (was war denn da passiert? XD)! :D
Er fügt sich so gut ins Geschehen (und die HP-Welt) ein, dass ich erst dachte, er gehöre dazu XD
Das Ding wird ein Meisterwerk, ich liebe dein Geschreibseltes *__*
Ein super Anfang, ich bin gespannt, wie es weitergeht! Armer Charlie- hat noch nicht einmal eine Idee, aber ein Ofen kommt zumindest drin vor XD Hoffentlich erklärst du mir noch, wieso er nicht einfach Drachenfeuer, einen selbstgebastelten Steinofen oder Magie benutzt >XD

*kiss*
Gut gemacht, kein Grund nervös zu sein :D