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You Come When I Call You -- alternatives Kapitel Final Fantasy, Boys Love, Cloud Strife, Fanfiction, Final Fantasy, Final Fantasy VII, Sephiroth, You Come When I Call You

Autor:  tobiiieee

Was, wenn das abendliche Treffen zwischen Cloud und Sephiroth nicht so tragisch verlaufen wäre wie im verlinkten Kapitel? Oder auch: Was, wenn Seph kein vergewaltigender Psychopath wäre?
https://www.animexx.de/fanfiction/389349/1271866/default/#complete
(Um den Kontext zu verstehen, ist es vielleicht ganz günstig, in die ersten Kapitel meiner Fanfiction reinzulesen.)

Reward I -- alternative Version (jugendfrei)

„Bitte komm rein, sei nicht schüchtern“, sagte Sephiroth, als er Cloud voraus seine Wohnung betrat und ein paar gedimmte Lichter einschaltete. Cloud folgte ihm und schloss leise die Tür hinter sich. Er sah sich um. Links von sich sah er zwei große, gut gefüllte Bücherregale; die Bände waren fein säuberlich einsortiert, verfügten allesamt über gebundene Buchrücken und  waren zu großen Teilen in Schutzumschläge gehüllt; Cloud hatte noch nie eine so große Menge nicht-broschierter Bücher gesehen. Direkt vor ihm erstreckte sich der Wohnbereich, ein wertvoller Teppich, auf dem eine dunkle Couch mit einem niedrigen Tisch samt Buch davor stand, die kaum mehr Platz bot als für zwei Leute, aber dennoch vermutlich mehr gekostet hatte, als Cloud sich vorstellen konnte. Dahinter entdeckte er links eine nur angelehnte Tür, die vermutlich zum Schlafzimmer führte, davon gegenüber eine offene Tür, hinter der er einen Tisch mit Stühlen und eine Küchenzeile erkennen konnte. An der Wand rechts war Sephiroths Rüstung, in der Cloud ihn sonst anzutreffen pflegte, zusammen mit dem Schwert aufgehängt. Sephiroth selbst war, nachdem er für ein wenig Licht gesorgt hatte, in Richtung Küche unterwegs. „Kann ich dir was anbieten? Und mit ‚etwas‘ meine ich Wasser, denn mehr hab ich eigentlich nicht“, fügte er schnell hinzu.
            „Oh, nein, danke“, schlug Cloud reflexartig aus. Er war an der Tür stehen geblieben und versuchte, sein lähmendes Staunen zu überwinden. Er hörte Sephiroth in der Küche Gläser hervorholen und Wasser abfüllen. Immer noch mit großen Augen durchquerte er das Wohnzimmer und ging auf das Fenster zu, das sich auf der anderen Seite des Raumes befand. Gebannt sah er in der Finsternis auf das künstlich erleuchtete Midgar herab, während Sephiroth hinter ihm aus der Küche zurückkehrte und, wie Cloud hörte, Gläser auf dem Couchtisch abstellte. Er vernahm Schritte hinter sich; Sephiroth stellte sich neben ihn.
            „Ich muss zugeben, der Ausblick ist ganz nett“, sagte er unbeschwert. Cloud brachte nicht viel mehr als ein zustimmendes Geräusch heraus. Er wandte den Kopf zur Seite und hob den Blick zu Sephiroth, der ein ganzes Stück größer war, was ihm gerade jetzt, wo sie so nah nebeneinander standen und sich kein Schreibtisch, Stuhl oder Trainingsgerät zwischen ihnen befand, besonders auffiel. Sephiroth hatte zwar aus Respekt einen kleinen Abstand eingehalten, aber Cloud hatte dennoch das Gefühl, seine Haut riechen zu können, den Duft seiner ungezwungenen Kleidung, seiner Haare, ihn überkam der plötzliche Gedanke, wie leicht es wäre, Sephiroth aus dieser geringen Entfernung zu berühren, einfach seine Hand zu heben ... Sephiroths Blick kehrte vom Betrachten Midgars zu ihm zurück und Cloud schlug augenblicklich die Augen nieder. Er hörte eine verunsicherte Nuance aus Sephiroths Stimme heraus, als er vorschlug: „Setzen wir uns doch, ich möchte dich ein paar Dinge fragen.“
            Ohne den Blick zu heben, wandte Cloud sich um und folgte Sephiroth zum Sofa, auf dem dieser sich niederließ, bevor er Cloud erneut mit einer Geste aufforderte, sich zu setzen. Cloud bemerkte, dass auf dem Tisch zwei Wassergläser standen, obwohl er abgelehnt hatte; Sephiroth hatte sich extra Umstände für ihn gemacht. Cloud sank nur umso mehr auf dem Sofa in sich zusammen; aus dem Augenwinkel sah er, dass Sephiroth einen Arm über die Sofalehne gelegt und sich ihm offen zugewandt hatte. Cloud befürchtete, er könnte irgendetwas falsch gemacht haben.
            Doch statt einer Standpauke folgten erst einmal ein paar Momente der Stille. „Cloud, alles ok?“, fragte Sephiroth dann. Cloud schaute überrascht auf; in Sephiroths Gesichtsausdruck sah er ehrliche Sorge. Er beeilte sich zu nicken und ein unbestimmtes Geräusch von sich zu geben, das bedeuten sollte, dass Sephiroth fortfahren sollte. „Nun“, nahm dieser tatsächlich seine Rede auf, „mir geht es darum, dich zu fragen, wie du die erste Woche mit mir als deinem Mentor empfunden hast, verstehst du, wie du mit der zusätzlichen Förderung neben der normalen Ausbildung klarkommst. Dein Tag beginnt früher als der deiner Kameraden, ist mit mehr Lektionen gefüllt und endet später – das ist wirklich sehr belastend, gerade im Lernprozess. Als dein Mentor ist es nicht nur meine Aufgabe, dich fachlich auf einen Rang bei SOLDAT vorzubereiten, sondern mich auch um dein persönliches Wohlergehen zu kümmern; ich bin kein bloßer Ausbilder oder Lehrer für dich, ich bringe dir nicht nur bei, wie du mehr hebst, schneller läufst und genauer schießt, sondern lehre dich, was es wirklich braucht, um es bis zum ersten Rang zu schaffen. Verstehst du, was ich sagen will?“
            Cloud blinzelte überfordert. Er brachte keinen Ton heraus. Sephiroth seufzte.
            „Entschuldige“, sagte er, „ich tendiere dazu, Leute mit meinen Reden zu erschlagen. Lass es mich zusammenfassend formulieren: Wie ist es dir ergangen?“
            Cloud konnte sich nur mühsam an einem zynischen Lachen hindern. Als ob es leichter wäre, auf diese riesige Frage zu antworten, als eine Bemerkung auf Sephiroths ganze Rede zu finden. Um es allerdings herunterzubrechen, suchte er nach etwas, das er sagen konnte, das auch für Sephiroth nützlich wäre; dass seine Kameraden jetzt noch weniger von ihm wissen wollten als vorher schon, war für Sephiroth alles andere als eine wertvolle Information. „Es ist anstrengend“, räumte er langsam ein, während jeder Muskel in seinem Körper vor Schmerz schrie, „aber ich denke, ich krieg das hin.“
            „Das freut mich“, erwiderte Sephiroth, „aber wir werden das weiter beobachten, Cloud, wir wollen dich fördern, das sicher, und auch fordern, keine Frage, aber wir wollen dich nicht nach kürzester Zeit ausbrennen und glaube mir, die Kombination aus Ausbildung und zusätzlichen Mentorlektionen wird nicht leichter werden, du magst der Illusion erliegen, dass du dich daran gewöhnen wirst, aber sei versichert, dass es mit jedem Tag härter werden wird. Daher möchte ich, dass du weißt, dass du, sobald du auch nur das entfernteste Gefühl hast, überlastet zu sein, sofort zu mir kommen kannst und wir werden eine Lösung finden. Bitte hab Vertrauen darauf, dass dann niemand von dir glaubt, du wärst nicht gut genug, wenn du auf deinen Körper und auch auf deine Gemütsverfassung hörst. Die Besten, die am weitesten gekommen sind, sind nicht jene, die ungeachtet ihrer Grenzen immer weitermachen, sondern jene, die ab und an zurücktreten und sich selbst schonen, um am nächsten Tag ausgeruht weiterzumachen. Verstanden?“
            Cloud nickte etwas ermutigt. Er konnte kaum fassen, wie viel Fürsorge und Wertschätzung Sephiroth ihm entgegenbrachte. Und jetzt breitete sich auf seinem Gesicht auch noch ein beinahe so etwas wie stolzes Lächeln aus, das seine grünen Augen erhellte. Cloud war erneut gebannt; hatte er Sephiroth ohnehin schon für attraktiv gehalten, so war er von diesem lockeren, fröhlichen Eindruck geradezu überwältigt.
            Als Sephiroth erneut seinen Namen nannte und von Neuem anzusetzen schien, fühlte Cloud sich nicht mehr so bedrückt; er rückte sich etwas in seinem Sitz zurecht, richtete sich gerade auf und lauschte Sephiroth aufmerksam: „Cloud, ich behalte selten irgendwelche Anwärter als Schützlinge, ich mache dieses Mentorending nicht sehr oft. Daraus kannst du zwei Dinge schließen: Ich hab auch nicht alle Antworten – ich weiß und kann auch nicht alles.“ Clouds Augen weiteten sich, als ihn die Erkenntnis traf, dass Sephiroth recht hatte. „Und zweitens kannst du sicher sein, dass du ein Potential hast, das sonst in niemandem so deutlich zu sehen ist wie bei dir.“
            „Aber warum?“, rutschte er Cloud heraus. Er hatte sich Sephiroths Förderung bisher nur damit erklären können, dass man Mitleid mit ihm hatte.
            Sephiroth lächelte wieder. „Lass uns die detaillierte Beantwortung dieser recht großen Frage vielleicht auf ein andermal verschieben, aber kannst du dir vorstellen, dass ich von allen Bewerbern bei dir sofort gesehen habe, dass du der richtige Kandidat bist?“
            „Nein“, sagte Cloud sofort, ohne wirklich nachzudenken. Einen Sekundenbruchteil später schämte er sich schon für seine Antwort. Er stellte damit auch Sephiroths Urteilsvermögen infrage. Da Sephiroths Lächeln allerdings nicht einen Moment lang zuckte oder verschwand, schien er sich daran nicht zu stören.
            Er schaute Cloud direkt in die Augen. „Aber genau so ist es; so und nicht anders.“ Cloud hatte das Gefühl, als würde er erröten. Er war sich furchtbar bewusst, wie nah Sephiroth ihm saß, in dieser ungezwungenen Atmosphäre bei nur spärlicher Beleuchtung. Er spürte Erregung durch seinen Körper strömen, während ihr Blickkontakt einfach nicht abbrechen wollte; er schluckte und lächelte verlegen. Sephiroth legte den Kopf schief. „Weißt du, ich glaube, das ist das erste Mal, dass ich dich lächeln sehe“, sagte er nachdenklich; Cloud wurde dadurch nur noch verlegener; und ja, offensichtlich lächelte er. Er konnte nicht anders, als Sephiroth weiter in die Augen zu sehen. Er musste ihn unbedingt daran hindern, nach unten zu schauen. Auch in der relativen Dunkelheit würde er die Ausbeulung, die langsam in seiner Hose entstand, sicherlich sehen können ...
            Als ob Sephiroth plötzlich bewusst geworden wäre, dass sie sich schon ungewöhnlich lange ansahen, wandte er blinzelnd den Blick in eine andere Richtung. Auch Cloud suchte den Raum mit den Augen ab; vielleicht bot sich eine Ausrede, schnell zu gehen, oder zumindest etwas, womit er seinen Schoß bedecken konnte ... Da fiel sein Blick auf das Buch, das er zuvor schon auf dem Tisch liegen gesehen hatte. Er traute seinen Augen nicht recht, als er den Titel entzifferte. Er griff langsam danach und spürte, wie auch Sephiroth seine Aufmerksamkeit auf den Tisch richtete. Cloud nahm das Buch zur Hand und sah Sephiroth belustigt an; das Buch platzierte er strategisch günstig. „‘Liebesdichtung‘?“, fragte er Sephiroth mit einem breiten Grinsen.
            Sephiroth wirkte einen Moment ertappt und schien zu peinlich berührt, um etwas zu sagen. „Das ist“, sagte er dann lachend, „nicht, wonach es aussieht.“
            „Ah, klar!“, rief er aus und stimmte in Sephiroths Lachen mit ein.
            „Nein, du verstehst das ehrlich falsch“, sagte Sephiroth immer noch vergnügt lachend. „Wirklich! Das sind keine schmachtenden Liebesgedichte, das ist lustig, ehrlich.“ Der Blick, den er Cloud zuwarf, schrie förmlich: „Bitte glaube mir!“
            Cloud drehte das Buch um, allerdings hatte es keinen Klappentext. Auch der Autorenname auf der Vorderseite sagte ihm nichts. Mit hochgezogener Augenbraue schaute er Sephiroth immer noch belustigt an.
            Der schien sich etwas beruhigt zu haben; er gluckste nur noch leise. „Cloud, du solltest am besten selbst kurz reinlesen, das sind größtenteils Parodien. Man liegt teilweise am Boden vor Lachen.“
            „Ah ja“, sagte Cloud, immer noch etwas skeptisch grinsend, aber er schlug das Buch tatsächlich auf der ersten Seite auf. Er las laut vor:

„Die wir einst die fünf Bücher des Naso waren,
Sind wir nun drei; der Autor hat dieses Werk jenem vorgezogen.
 Wenn es dir auch keine Freude sein sollte, uns gelesen zu haben,
Wird die Mühe aber leichter sein, da zwei weggenommen sind.“

Cloud schaute ratlos auf die Zeilen, die er eben gelesen hatte. „Ich kenne die Worte“, sagte er, „aber ich versteh nicht, was sie heißen sollen.“
            Sephiroth machte ein kurzes belustigtes Geräusch, als hätte er eine ähnliche Reaktion erwartet. „Es ist ein Witz“, sagte er zur Aufklärung.
            Cloud sah ihn zweifelnd an. „Du weißt, wenn man einen Witz erklären muss, ist er nicht gut.“ Sie schauten sich einen Moment verwundert an, ehe sie dann beide beinahe gleichzeitig in lautes Lachen ausbrachen.
            „Ich erklär ihn dir trotzdem“, sagte Sephiroth, als sie sich etwas beruhigt hatten, „der Dichter behauptet, er hätte ursprünglich fünf Bücher geschrieben; enthalten sind in dem Werk aber nur drei, weil er, so behauptet er jedenfalls, zwei gestrichen hat. Und das heißt, wenn du alle drei Bücher liest und sie dir nicht so gut gefallen, kannst du dir sagen: ‚Na, wenigstens waren es nicht die ursprünglichen fünf!‘ Verstehst du?“
            „Ja“, sagte Cloud trocken. „Aber es ist nicht lustig.“
            „Du tust Ovid Unrecht“, sagte Sephiroth in einem gespielt schulmeisterlichen Ton. Dann kehrte er zu seinem etwas nachdenklichen Ausdruck zurück. „Vielleicht ist es lustiger, wenn man weiß, dass es nie fünf Bücher gab, sondern es immer nur drei waren.“
            „Immer noch nicht wirklich“, sagte Cloud schulterzuckend.
            „Ich schätze, Ironie muss recht trocken erscheinen, wenn man eher drauf steht, dass jemand auf einer Bananenschale ausrutscht“, merkte Sephiroth an, ohne verurteilend zu klingen.
            „Mir gefällt das, wenn andere leiden“, räumte Cloud nickend ein.
            „Cloud!“, rief Sephiroth ungläubig und leicht maßregelnd aus. Cloud zuckte unbekümmert die Schultern, während Sephiroth ein wenig den Kopf schüttelte und dann seinen Blick suchte, als ob er feststellen wollte, ob Cloud ernst meinte, was er gesagt hatte; allerdings führte dies nur dazu, dass sie sich schon wieder zu intensiv in die Augen schauten. Hatte Clouds Blut eben endlich aufgehört zu rauschen, wurde es nun so langsam bedenklich eng in seiner Hose; er fühlte sich hingezogen, wagte es allerdings nicht, sich tatsächlich hinziehen zu lassen. Mit dem letzten verbliebenen Rest seines Verstandes suchte er nach einem Vorwand, sich zu verabschieden oder zumindest abzulenken. Das einzige, was er fand, war allerdings das Buch auf seinem Schoß.
            „Also, ähm ...“, versuchte er, irgendwas zu sagen, „hier ... worum geht’s hier ... sonst so?“ Sephiroth schien darüber nachzudenken, wie er diese Frage beantworten sollte. Cloud überlegte, dass er bei der Besprechung des Buches Langeweile vorschützen könnte, was Sephiroth möglicherweise dazu bewegen würde, ihre Unterhaltung für beendet zu erklären und ihn ins Bett zu schicken, sodass Cloud endlich ungestört eine Toilette aufsuchen konnte ...
            „Der Autor“, setzte Sephiroth langsam an, womit er Cloud wieder in die Realität zurückholte, „beschreibt eine sehr problematische Beziehung zu seiner herrischen Freundin. Was eigentlich ungewöhnlich ist ... Antike Dichtung beinhaltet sonst viele homoerotische Elemente ... weißt du?“
            „Ach?“, machte Cloud nur.
            „Ja ... In der Poesie war das sehr verbreitet ... akzeptiert ...“ Er schaute Cloud wieder sehr genau in die Augen. „Ich finde das ... ganz gut ...“ Cloud sah etwas in seinen Augen blitzen. „Verstehst du, was ich sagen will?“
            „Ja“, sagte Cloud wahrheitsgemäß. Er verstand Sephiroths Worte sehr genau.
            „Ja?“, fragte dieser.
            Cloud nickte. „Ja*“, bestätigte er. Wie magnetisch angezogen näherten sie sich einander, Sephiroth beugte sich auf dem Sofa leicht zu Cloud herab; er kam seufzend in dem Moment, in dem Sephiroths Lippen seine eigenen berührten.

* kurze Übersetzung:
"Verstehst du, dass ich sagen will, dass ich schwul bin und dich gut finde?"
"Ja, das versteh ich."
"Und du ...?"
"Ich auch. Jetzt küss mich ..."

Datum: 26.07.2020 20:11
Öhm nett aber sehr zahm 🤔. Ich bin ja kein Freund von sexueller Gewalt gegenüber anderen aber deine FF find ich gut geschrieben und glaubhaft übermittelt, also 👍. Aber ich hätte auch nicht gegen eine "Lovestory", die darf aber ruhig etwas wilder sein (Shepi kommt so zahm nich richtig glaubhaft rüber 😉). Aber ich halte fest, ich mag dein Schreibstil und freu mich über neue FF 😁😀


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