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Ein Moment der Ruhe Weihnachten, Familie, Geschwister

Autor:  Pien
Viele Dinge in unserem Leben erachten wir als selbstverständlich und wissen ihren wahren Wert nicht zu schätzen oder haben es verlernt. Ich meine damit nicht Materielle Dinge, sondern die Menschen um uns herum. Wie oft streiten wir uns mit unseren Geschwistern, Partner, Eltern oder Freunden? Wie oft schon haben wir Dinge gesagt, die wir nicht so gemeint haben? Wie viele Male waren wir anderen gegenüber schon kalt und Herzlos, die uns doch eigentlich nahe stehen und uns wichtig sind. Der wahre Wert eines Mitmenschen wird uns erst so richtig bewusst, wenn er auf unvorhersehbare Weise aus unseren Leben Abschied genommen hat. Sei es durch einen Unfall, Krankheit, einer Trennung oder auf natürlichen Wege. Plötzlich verspüren wir eine Leere und eine Lücke, die nicht wieder gefüllt werden kann. Schmerz und Trauer lähmen unsere Gedanken und unseren Körper. Erinnerungen die wir schon längst vergessen hatten, schießen und wieder durch den Kopf. Das was kürzlich noch selbstverständlich war, was wir als festen Bestandteil unseres Lebens zu wissen glaubten, ist nun nicht mehr da. Schätzt den Wert der Dinge um euch herum und achtet auf das was ihr sagt. Denn ein verletzendes Wort was im Streit eure Lippen verlassen hat, könnte das letze sein was diese Person hören könnte. Schätzt das Leben, denn es braucht von Beginn an so viel Energie, Liebe und Zuwendung und kann unerwartet so schnell von einer auf die andere Sekunde enden. In diesen Sinne wünsche ich allen frohe Weihnachten und die Zeit, mal über die Menschen nach zu denken, die uns nahe stehen.

Naturgewallt

Autor:  Pien
Als ich eben mit meinem Hund auf dem Rückweg war, zog ein Sturm auf. Der Himmel am Horizont verfärbte sich tiefblau und Wind kam auf. In der Ferne konnte man den Donner grollen hören. Ich war davon so  fasziniert, das ich mich bei einer Anhöhe auf einer Bank nieder ließ um dem Schauspiel zuzusehen. Der Wind drehte plötzlich in meine Richtung und der Sturm der eben noch in der Ferne war, zog plötzlich direkt auf mich zu. Mutter Natur hat mir einen Platz direkt in der ersten Reihe verschafft. Eine dicke Wolkenfront kam direkt auf mich zugezogen und es begann immer stärker zu stürmen. Ich saß da auf meiner Bank wie angewurzelt und war einfach nur überwältigt von dem was sich da sah. Doch das sollte noch nicht alles sein. Um mich herum verstummten so nach und nach alle Vögel, die bis eben noch am Himmel ihre Bahnen zogen. Es schien als hätten sie sich tief in den Bäumen verkrochen und ich sollte jeden Moment erfahren wieso. Der Wind wurde immer kühler und es stürme immer mehr, grelle Blitze durchzogen den Himmel und der Donner ließ nur Sekunden später die Umgebung beben. Ich stand auf und mein Hund verkroch sich zwischen meinen Beinen. Wer jetzt denkt ich hatte Angst, der fehlt weit daneben. Ich spürte das Adrenalin in meinen Körper und die Faszination. Der Wind drückte und peitschte gegen meinen Körper und Blätter vom Wald im Hintergrund streiften mein Gesicht. Komischer weise fing es nicht an zu regnen, nur vereinzelte Tropfen war hier und da zu spüren. Der Horizont wurde wieder heller und der Sturm ließ so plötzlich wieder nach wie er gekommen war. Ich setze meinen Heimweg fort und kurz bevor ich hier anfing darüber zu schreiben fing es an stark zu regnen. Ich habe sowas schon oft gesehen aber sich dem einfach mal zu stellen und es aus direkter Nähe zu erleben ist eben etwas völlig anderes.

Ich bin Onkel geworden <3

Autor:  Pien
Ich bin Onkel geworden und konnte heute  den kleinen endlich mal sehen und halten. Es ist irgendwie wirklich komisch wenn man so einen kleinen Menschen auf dem Arm hat. Das Gesicht ist so friedlich und man könnte ihm Stundenlang einfach nur zusehen <3 Hier mal ein kleines Bild von Ihm ^^

Hell Gate

Autor:  Pien
So die Umfrage läuft immer noch und ich habe noch nicht die Zeit gefuden, die Geschichte fortzusetzen. Aber nächste Woche werde ich mir dann nun doch endlich mal die Zeit nehmen und weiterschreiben. also bis dahin noch etwas Geduld ^^

Hell Gate Buch, Hell Gate, Interaktive Geschichte

Autor:  Pien
Die Umfrage läuft heute aus und mit großer Wahrscheinlichkeit wird Hell Gate das Rennen machen. Daher habe ich schon mal den Titel übernommen. Es haben mehr Leute teilgenommen als ich erwartet hatte und das freut mich^^ Ich danke allen die gevotet haben und da der Titel nun feststeht, konnte ich eine neue Umfrage starten in der nun das erste Mal der Fortgang von euch bestimmt werden kann. Ich bin mal gespannt wie die Geschichte weitergehen soll. Hier ist der Link zur Umfrage

http://www.animexx.de/umfragen/47083/

Buch

Autor:  Pien
So ab heute starte ich mit der Idee zu einer Geschichte die sich von anderen unterscheidet. Denn in dieser Geschichte bestimmt ihr anhand von Umfragen den weiteren Verlauf. Der Anfang ist gemacht und als erste Umfrage bestimmt ihr den Titel sowie das erste Mal den Verlauf im weiteren Kapitel. Die Links zu den Umfragen Poste ich hier im Block. Diese Umfragen werden dann jeweils 3 Tage aktiv sein. Wenn ihr also nach eurem Willen den Fortgang bestimmen wollt, dann müsst ihr möglichst viele Stimmen bei der Umfrage auf eure Meinung des Verlaufes Geben. Ich werde dann anhand des Ergebnisses der Umfrage weiterschrieben. Bringt mich mit euren Ergebnissen also ruhig schön ins schwitzen. Ich bin mal gespannt wie sich das ganze entwickelt und hoffe darauf dass möglichst viele mitmachen und lesen werden.

Hell Gate Buch, Geschichte, Hell Gate

Autor:  Pien
Der kalte Tot

Es ist alles schwarz und ich höre das Geräusch von Regen. Die Stimme eines Mädchens ist zu hören und irgendetwas zerrt an meinem Körper. Redet diese Stimme mit mir? Sie hört sich irgendwie verzweifelt an und sie hört nicht auf mit reden. Lass mich doch in Ruhe, ich bin müde! Doch sie denkt nicht daran still zu sein. Es scheint als könne sie mich nicht hören oder haben sich meine Lippen erst gar nicht bewegt? Ich versuche mich zu konzentrieren und reiße die Augen auf. Über mir sehe ich ein Mädchen das vom Regen durchnässt ist. Sie hält mich im Arm und scheint zu weinen. Warum? Es ist auf einmal laut um mich herum und ich kann nun die kalte Nässe des Regens spüren, die meinen Körper umgibt. Doch da ist noch etwas anderes. Ein unangenehmes Gefühl das meinen ganzen Körper durchzieht. Schmerz! Ich schaue an mir herunter und erblicke ein Messer das in meinem Bauch steckt. Blut läuft herunter auf den nassen Asphalt und verschwimmt mit dem Regenwasser, mein Blut! Ich scheine auf der Straße zu liegen und um mich herum ist eine Traube von Menschen, die mir alle fremd sind. Was ist passiert? Warum liege ich hier mit einem Messer im Bauch? Und wer ist das Mädchen das mich im Arm hält und weint? Sie wirkt mir so vertraut. Ich schließe die Augen und versuche die Gedanken in meinem Kopf zu ordnen, um heraus zu finden was vorgefallen ist. Noch während ich mich all diesen Fragen stelle scheint der Lärm um mich herum immer leiser zu werden und sich zu entfernen. Selbst die Stimme des Mädchens das auf einmal begonnen hat zu schreien wird immer dumpfer und wird von der Dunkelheit verschluckt. Mein Körper fühlt sich leicht an und der Schmerz den ich bis eben noch spürte ist komplett verschwunden. Ich will die Augen öffnen doch es geht nicht. Aber anstatt in Panik zu geraten bin ich irgendwie vollkommen ruhig und gelassen. Die Bohrenden Fragen sind wie weggeblasen und mein Kopf ist frei von allem. Es tut gut und ich beschließe dieses Gefühl noch eine Weile über mich ergehen zu lassen und meinen Körper einfach dahintreiben zu lassen.