Thread: "Was spielt ihr gerade?"
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Eröffnet am: 14.02.2003 01:31 Letzte Reaktion: 21.04.2026 02:03 Beiträge: 3838 Status: Offen |
Unterforen: - Videospiele |
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| Zuletzt Ghost Trick - Phantom Detective durchgespielt. Herrlich verrücktes Mystery/Krimi Spiel, was ein wenig mit Point'n Click vergleichbar ist vom Gameplayprinzip her. Storyverlauf war trotz ernster Angelegenheiten ziemlich amüsant gestaltet und wartete auch mit den ein und den anderen Plottwist auf, den man nicht so leicht vorhersehen konnte. Mochte das Ende.^^ Aktuell immer noch zwischendurch Tales of Graces f, um endlich mal den Future Part zu schaffen, dann noch Trinity Universe, auch wenn es langsam ein wenig langweilig wird. Dungeon sind so eintönig gestaltet, immer das selbe. >.< Und bei Ys vs Sora no Kiseki: Alternative Saga versuche ich aktuell noch die letzten beiden Storymodes zu schaffen. |
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| Kingdom Hearts re:coded |
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| Harvest Moon - Deine Tierparade & Donkey Kong Country Returns Entscheide selbst, was das beste für dich ist. |
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| Neben all den Usern, die jap. Videospiele zocken, komme ich mir ja ganz komisch vor D; Battlefield: Bad Company 2 - Vietnam |
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| Battlefield Bad Company 2 (inkl. Vietnam) Fallout New Vegas Birth by Sleep (mehrfach durch) Gran Turismo 5 Battleforge You can't solve all world's problems with a Falcon Punch. But most of them. |
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| Golden Sun - die dunkle Dämmerung für den DS. |
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| DC Universe Online Dead Space 1 |
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| Assassin's Creed Brotherhood BTW Ich hasse Missionen auf Zeit -.-' Ein Tag in Heiji's und Saguru's Beziehung http://redschie.oyla10.de <== Redschie's Welt der Geschichten... |
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| BlazBlue Continuum Shift (die Rangliste rocken :D) Sonst warte ich eher auf Marvel Vs Capcom 3 und Dead Space 2... |
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| > Assassin's Creed Brotherhood > > > BTW Ich hasse Missionen auf Zeit -.-' sind bei gta zb auch besonders nervig... hab ich bei acb auch gehasst Its the choices that make us who we are. and we can always choose, to do whats right. [img]http://backloggery.com/kamonji/sig.gif[/img] |
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| Titel: Minecraft Genre: Avantgarde Plattform: PC Huh? Die Story von Minecraft wird nie wirklich im Spiel elaboriert, auch wenn sie online nachlesbar ist, aber sie ist im Grunde das, womit viele Horrorspiele anfangen könnten. Man wacht an einem Strand einer unbekannten Insel auf. Wie groß diese Insel ist, wo man überhaupt ist, was sich dort verbirgt... man weiß es nicht. Man hat nichts bei sich. Keine Waffen, keine Gegenstände. Alles was man ist man selbst und einen beinahe unendlich großen "Spielplatz". Unf! Und beim Gameplay beginnt das, was dazu führen wird, dass man Minecraft entweder lieben wird oder dem Spiel absolut nichts angewinnen können wird. Es gibt keine Story zu bewältigen oder Quests zu lösen, es gibt keine Aufgabe und kein Ziel - außer man zählt "überleben" dazu. Die gesamte Welt von Minecraft besteht aus Blöcken. Der Rasen auf dem man geht, die Berge die sich in die Höhe erstrecken, die Bäume um einen herum - alles ist in Blöcke unterteilt. Was der Spieler machen kann ist diese Blöcke zu "zerstören", dabei werden sie ihrer Form quasi heraus genommen, sie aufsammeln und dann wieder woanders ablegen. Bis auf Flüssigkeiten gelten die physikalischen Gesetze nur lose. Doch die Dinge die man zu Beginn seiner Entdeckungsreise findet, sind nur Grundressourcen. Holz von Bäumen kann man mittels eines einfachen Crafting-Systems zu verarbeitetem Holz umwandeln, dieses wiederum zu stöcken. Wenn man die Stöcke mit z.B. Steinen richtig kombiniert, kann man sich eine Axt, ein Schwert oder eine Picke basteln. Diese Gegenstände helfen Ressourcen leichter abzubauen. Die Picke bringt zum Beispiel Gestein wesentlich schneller zum Zerfall, als die bloße Faust. Es gibt unzählige Kombinationen zu entdecken, vor allem da man selbst mit der Spielfigur nur ein kleines Crafting-System hat. Um alles basteln zu können, muss man sich z.B. erst einmal eine Werkbank und einen Ofen basteln. Nun da man das weiß ist die Welt für den Spieler offen - was er daraus macht bleibt ihm ganz allein überlassen. Wie schon gesagt gibt es kein Ziel oder Quest, keine wirkliche Story, aber es gibt dafür auch im Grunde keine Grenzen. Man kann auch selbst entscheiden ob man das Spiel als "Survival" spielen will oder in Frieden. Survival heißt das bei Nacht Monster in der Welt spawnen und überall dort, wo es dunkel genug ist. Also am Tage auch in z.B. in Höhlen, die man selbst gegraben hat. Neben Zombies, Spinnen und Bogenschützenskeletten gibt es auch die sogenannten Creeper. Monster die sich leise anschleichen und dann bei Kontakt nur kurz darauf in die Luft sprengen - und eventuell die angelegten bauten wieder teilweise zerstören. Für diese Fälle kann man sich aber ein Schwert und eine Rüstung basteln, dennoch schadet es nie ein wenig Essen dabei zu haben, um sich wieder zu heilen. Denn wenn man stirbt muss man wieder zurück zu seinem ursprünglichen Spawn Point. Wer es aber schafft sich danach zu seinem Todespunkt zurück zu kämpfen, findet dort immerhin sein Inventar verteilt wieder. Die Monster lassen sich aber wie schon erwähnt abstellen, sodass man auch ganz in Frieden bauen kann. Ob allein oder mit anderen Spielern auf einem Server bleibt dabei jedem selbst überlassen. Die einzige Grenze die das Spiel setzt ist die Kreativität seines Spielers. Es gibt bereits teilweise absolut unglaublich kreative Bauten, die weit über die übliche Achterbahn (man kann sich Gleise und eine Lore basteln) hinausgehen - in diesem Falle sollte man einfach kurz YouTube. befragen. Aber diese Videos zeigen perfekt was ich hier versuche zu sagen: dieses Spiel ist exakt so gut, wie der Spieler Spaß aus seiner eigenen, aktiven Kreativität ziehen kann. Leute die gerne aktiv kreativ sind in einem Videospiel, Leute die z.B. schon Little Big Planet genossen haben, die werden mit Minecraft ihre helle Freude haben. Es geht in Minecraft einzig und allein darum mit den Werkzeugen die man überreicht bekommt zu erschaffen. Ob eine sichere Festung gegen Monster oder einfach nur irgendwas, wonach einem gerade der Sinn steht. Anzumerken ist das Minecraft sich jedoch gerade erst seit kurzem in der Betaphase befindet. Seit der "Indev" Version ist das Spiel jedoch schon käuflich erwerblich. Im Dezember 2010 hat es den Alphastatus verlassen und war schon vorher sehr gut spielbar. In der finalen Version soll das Spiel ca. 20 Euro kosten, im jetzigen Beta Status kostet es noch 15. *grunz Was die Grafik angeht geht Minecraft ungewöhnliche Wege. Die Textturen für alle Blöcke in der Welt sind gerade mal 16x16 PIxel groß - und dementsprechend sehen sie auch aus. Die Grafik ist "blocky" und pixelig, aber sie hat einen gewissen Charme und es mangelt ihr trotz dessen nicht an Details. Auch gibt es schon unzählige Skins für die Spielerfigur, sowie Mod-Sets, welche das Aussehen der Blöcke modifizieren. Von Mods die alles einfach nur detaillierter aussehen lassen bis hin zu Mods, welche Minecraft in "Candyland" verwandeln - es gibt bereits jetzt schon viele, sehr gute Modifikationen für die Spielwelt und jeder kann selbst seine eigenen Mods erschaffen. Der Sound ist eher spartanisch geraten. Es gibt Soundeffekte wenn man Blöcke abbaut oder über spezielle Blöcke läuft und dazu ein paar Geräusche wie zum Beispiel wenn man mit dem Bogen schießt oder das sehr charakteristische Zischen der Creeper, kurz bevor sie sich in die Luft sprengen. Das Spiel verfügt über ein paar Hintergrundmelodien und hier zeigt sich eine erstaunlich starke Seite. Die Musiken werden immer nur gelegentlich gespielt und in keiner bestimmten Reihenfolge. Dabei handelt es sich um sehr simple Klavier- und Streichermelodien, die aber ihren Effekt nicht verfehlen. Wenn man sich bei Nacht in seine Festung, hoch oben auf einem Berg rettet, und dann in Begleitung dieser Pianomusik "seine Welt" betrachtet, kann man sich nur schwer einer gewissen Melancholie erwehren. Sehr schön: die Hintergrundmusiken liegen im Spielordner als .ogg Dateien vor und man kann sie sich vollkommen problemlos extrahieren. Wer gerne mal einfach so reinhören will muss einfach nur nach den Songs "Calm 1" bis "Calm 3" suchen. Fazit: Minecraft ist ein Spiel, wie man es nur selten findet und ich tue mich ernsthaft schwer es zu bewerten. Wie schon erwähnt ist der Spielspaß hier exakt so hoch, wie man Spaß daran hat, zu bauen, zu basteln und sich kreativ aus zu toben. Wer eine vorgefertigte Spielwelt haben will, eine Story oder einfach nur Quests ist hier eindeutig falsch. Aber Minecraft zeigt auf eine sehr beeindruckende Art und Weise wie viel man mit simplen Mitteln erschaffen kann. Entweder wird man dieses Spiel lieben oder man wird einfach nichts dafür über haben können, etwas dazwischen wird es wohl kaum geben. Es ist ein Spiel, viel mehr für Künstler als für Spieler. Und jene werden die 15-20 Euro auch freudestrahlend investieren und aus Minecraft mehr Spielspaß ziehen, als aus den meisten anderen Spielen. Keine Wertung |
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| Final Fantasy 13 - Bin nach wie vor von diesem Teil begeistert. Enternal Sonata- Für die PS3 vielleicht nicht die beste Grafik und das beste Spiel, aber dennoch bin ich positiv überrascht. Vor allem da man es zu zweit spielen kann. Tekken 6- Ich bin ein großer Tekken Fan und Tekken 6 ist auch nicht schlecht, dennoch bin ich ein wenig enttäuscht, vor allem da Tekken 4+5 so groartig auch storytechnisch waren. Und der Endgegner ist mies >.< Ich freue mich schon auf Pokemon Black/White. Wird bestimmt wieder ein Spaß mit meinem Freund die Pokemon hin und her zudealen XD Love my sweet Heart ♥ since 10.06.2008 Andree and Jenny in Love Nickänderung: LoveHina-Su-chan -> Azuria |
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| Titel: Yakuza 3 Genre: 3D Brawler System: Playstation 3 Fassung: deutsch USK: Keine Jugendfreigabe eigene Empfehlung: ab 16 You're leading an Orphanage?! Nach dem Vorfall vor einigen Jahren ist es um Kazuma Kiryu, auch bekannt als der "Drache von Dojima", ruhig geworden. Er ist endgültig aus dem Yakuza Geschäft ausgestiegen und leitet das Sunshine Waisenhaus in Okinawa. Zu seinen Schützlingen gehören neben Haruka, welche ihn schon seit Teil 1 begleitet, auch noch gut ein halbes Dutzend anderer Kinder. Doch dann soll eine Militärbasis und ein Ferienresort gebaut werden und das Land in dem Teil von Okinawa wird aufgekauft. Kazuma weigert sich sein Land herzugeben. Schnell wird jedoch klar das hinter diesen Bauplänen mehr steckt, als es den Anschein hat. Denn nicht nur Politiker mischen dort mit, sondern auch Mafia Familien aus Kamurocho. Ehe es Kazuma sich versieht muss er in den Sündenpfuhl zurückkehren um nach seinen alten Freunden und Mitstreitern zu sehen und sein Waisenhaus zu retten. Stand the fuck up - it's time to die! "Yakuza" hat vor einigen Jahren das Brawler-Genre ein Stück weit wiederbelebt und seit dem ersten Teil ganz im Sinne des Genres weiter und weiter entwickelt. Logischerweise verbringt man den Hauptteil des Spiels mit Prügeln und viele Quests laufen darauf hinaus, dass man irgendwem zeigen muss, wo der Pan die Flöte spielt. Es gibt mehrere Schlag-, Tritt- und Wurfkombinationen und Kazuma kann allerhand Waffen nutzen. Mülltonnen, kleinere Waffen, Fahrräder oder die Umgebung - Kazuma ist vielseitig wenn es darum geht, jemanden zu Boden zu schicken. Darüber hinaus gibt es die Spirit-Leiste, welche sich füllt, je mehr Kazuma austeilt, und Finisher und Spezialattacken entfesseln kann, welche gelegentlich beim zuschauen schon weh tun können. Bei z.B. einer Brechstange packt Kazuma den Gegner, beugt ihn vorne über und drescht ihm gut ein Dutzend mal auf den Hinterkopf, bevor er ihn zu Boden fallen lässt, nur um das Kampfwerkzeug noch einmal mit satter Wucht in das Gesicht des Kontrahenten zu schleudern. Dabei bleibt der Gore auf einem recht moderaten Level. Außer ein paar Blutspritzern und -texturen gibt es nichts weiter zu sehen - und dennoch wird man sich ein leises "Ouch" wohl manchmal nicht verkneifen können, wenn Kazuma mal wieder einen Gegner packt und mit dem Gesicht in Nahaufnahme gegen eine Eisenstange donnert. Nebenbei kann Kazuma auch mehrere neue Attacken erlenen. Für jeden Kampf gibt es Erfahrungspunkte. Hat man davon genug gesammelt, kann man einen von vier Statuswerten hochleveln. Teilweise gibt es neue Attacken, teilweise Skills die der Verteidigung dienen (z.B. das man schneller wieder aufstehen kann, wenn man zu Boden geworfen wurde) oder die Spirit- oder Lebensleiste werden erweitert. Natürlich kann man sich auch Rüstungsgegenstände kaufen oder sogar bei einem Schwarzmarkthändler selber modifizieren - gleiches gilt für Waffen. Die Steuerung geht beinahe schon so leicht von der Hand, wie Kazuma die Knock Outs. Es gibt ein simples Zielsystem, aber man kommt auch ohn dieses recht gut durch die Kämpfe. Generell geht es darum zu erkennen, wie man gegen den Gegner vorgehen muss. Dabei gibt es keine eisenfesten Muster und viele der Standardgegner kann man auch durch pures Button-Mashing besiegen, bei den spezielleren Gegnern kommt man damit aber nicht weit. Hier sind vor allem Timing, Präzision und Taktik wichtig. Wie schon erwähnt gibt es mehr als genug Gelegenheiten auf Kämpfe. Denn selbst wenn man nur irgendwo hingehen will, ist es sehr wahrscheinlich, dass man auf der Straße von irgendwelchen Punks, Gangs oder Yakuza angesprochen wird. Diese können sich wegen allem möglichen beleidigt fühlen: wie man sich anzieht, wie man läuft oder weil man sie nicht adäquat gegrüßt haben soll. Mit ein wenig Erfahrung im Spiel kann man diese Gegner jedoch direkt aus der Ferne erblicken und umgehen. Denn ein Kampf wird dadurch initiiert, dass man mit diesem einen Gegner aufeinander trifft. Man kann aber gezielt vor ihnen weg- bzw. an ihnen vorbei rennen - und Kazuma ist schneller, als die Gegner. Wer also mal nicht kämpfen will, muss dies auch nicht zwangsläufig. Wie schon erwähnt laufen die Quests die man annimmt in der Regel darauf hinaus, dass man sich mit jemandem prügelt. Ganz gleich ob man einem Schuldeneintreiber helfen soll, ob jemand belästigt wird, ob man ein paar Hochstapler hochnimmt welche arme Bürger abzocken wollen oder ob man für einen Actionfilmstar aushelfen soll. Irgendein Grund findet sich eben immer. Aber immerhin ist Yakuza 3 auch ein Brawler. Die Quests sind nicht selten ein wenig schräg verpackt und sorgen mit Sicherheit für den ein oder anderen Schmunzler, bei denen, die die quirlige Erzählweise genießen können (dazu aber später noch mehr). Gelegentlich jedoch gibt es auch ein kleines Geschicklichkeitsspiel oder man muss in Dialogen richtig entscheiden, um zum Beispiel einen hoch verschuldeten Mann vor dem Selbstmord zu bewahren oder eine bestimmte Katze zu finden. Alles in allem sind die Quests schön abwechslungsreich gestaltet, vor allem in Anbetracht des Genres. "Yakuza 3" ist jedoch einer dieser Titel die eine GANZ spezielle Zielgruppe haben und wer nicht wirklich zu den harten japanophilen Spielern gehört, wird das Spiel einfach nicht vollständig genießen können. Das Storywriting, die Atmosphäre, einfach alles ist auf "typisch Japan" ausgerichtet und dies merkt man dem Titel auch sehr deutlich an. Allein die Tatsache das ein ehemaliger Yakuza, welcher ohne mit der Wimper zu zucken jemanden gegen die nächste Hauswand donnert, ein Waisenhaus leitet, wird für den durchschnittlichen Spieler schon sehr absurd klingen. Und dies ist noch eines der normalsten Elemente im gesamten Spiel. Das Spiel präsentiert auch zu vielen Teilen Referenzen auf japanische Pop-Kultur und Verhaltensweisen, welcher so mancher Spieler, der sich mit dem Land einfach nicht auskennt, nicht verstehen wird. Viele würden sich mit Sicherheit fragen warum ein junger Mann an einer Stelle absolut schockiert ist und Kazuma auf einmal über-respektvoll behandelt, als er sein Tattoo auf dem Rücken sieht. Denn woher sollte auch der westliche "Normalo" wissen, dass Tattoos bis vor kurzem noch in Japan als ein eindeutiges Zeichen zur Angehörigkeit zur Mafia galten? Genau - er kann es nicht wissen. Wer jedoch diese quirlige, seltsame, abgefahrene Art der Japaner kennt und mag wird in "Yakuza 3" vollkommen aufgehen. Das Spiel saugt einen von der ersten Minute an in seine eigenartige Seltsamkeit ein und das tut es gut. Aber man muss es lieben und kennen, um es wirklich voll zu schätzen zu wissen. Die Japaner erzählen ihre Geschichten einfach anders, dies kann man auch deutlich an ihren Filmen merken. Man muss dies nicht mögen - aber man darf es SEGAs Titel nicht zum Vorwurf machen. Vor allem wenn, genau wie bei den Vorgängern, die Story gegen Ende hin schon teils sehr abstruse Züge annimmt. Was jedoch für nicht-japanische Spieler wie ein konstantes Damoklesschwert über dem Spiel kreisen wird, ist die Zensur. Es ist nicht Gewalt die entfernt wurde, auch nicht Sex. Nein, viel mehr sind es Features und Subquests. Das man ein Quiz über Tiefen japanischer Pop-Kultur entfernt hat, welches ein Nicht-Japaner wohl einfach nicht ohne Google lösen KANN, ist noch zu verstehen. Aber das man gut 20 Subquests einfach entfernt hat nicht. Außerdem hat man einige Minigames wie z.B. Shogi, ein japanisches Equivalänt zu Schach, entfernt, sowie die sogenannten Hostess-Clubs. Dies sind Clubs in Japan, in denen man gemeinsam mit Frauen (oder Männern, den sogenannten Hosts) trinken kann. Ein Schelm wer hier böses denkt, denn es geht hier wirklich primär um die Gesellschaft und die Konversation - bei weitem nicht zwangsläufig um etwas Sexuelles. In der japanischen Fassung kann man derartige Clubs besuchen und mit den Damen dort interagieren und so etwas wie eine Beziehung aufbauen. Wirklich wütend dürfte die Begründung von SEGA jeden Spieler machen. Denn die Kürzungen wurden angeblich vorgenommen, weil diese Elemente "zu japanisch" für den westlichen Spieler waren. Nicht nur das man hier bedenken muss, dass sich das Spiel SOWIESO an eine EXTREME Nischengruppe richtet, so gab es diese Elemente allesamt im Vorgänger! In Teil 2 konnte man sogar ein Subquest übernehmen, indem man einen solchen Club LEITEN musste. Die Erklärung wirkt also nur wie ien sehr, sehr faule Ausrede und wer der japanischen Sprache mächtig ist, sollte zur japanischen Fassung greifen. What the fuck are you looking at?! Grafisch ist Yakuza 3 leider bei weitem nicht mehr auf der Höhe und das war es auch schon nicht, als es released wurde. Zum einen gibt es eine recht limitierte Auswahl an Gegnern (und diese tragen teils wirklich ABSCHEULICHE Outfits, für die allein man de Typen zusammenschlagen möchte) und es mangelt nicht selten an Details. Während die Straßen der Städte durch die man streift oft gut belebt sind, wirkt das Innere von Gebäuden oder auch andere Plätze, welche man nur ein Mal besucht, oftmals ein steril und leblos. Es mangelt einfach an Details. Texturen sehen aus der Nähe, dies fällt besonders häufiger bei Gesichtern auf, einfach nur matschig und selbst bei den vorgerenderten Sequenzen sieht die Kleidung der Charaktere aus, wie in Flüssigstärke getaucht. Bei einem so stark dialoglastigem Titel wie "Yakuza 3" hätte man zumindest ein wenig mehr Mühe in die Gesichter stecken sollen, denn diese wird man sehr viel im Spiel sehen. Die Animationen wirken dafür in der Regel passend und besonders die Finisher bzw. Spezialattacken von Kazuma haben es in sich. Auf dem Audio-Bereich macht das Spiel nichts grundlegend verkehrt. Die Kampfmusiken sind simple rock-techno Beats, welche zwar nicht unbedingt eingängig sind, aber dem Spieler auch nicht auf die Nerven fallen. In seltenen Fällen jedoch hört man mal ein Stück im Hintergrund, welches wirklich wunderbar klingt, wie zum Beispiel ein kleines Pianostück, dass gespielt wird, als man einem Kriegsveteranen hilft, Briefe von Soldaten zu finden, welche er im Krieg zurücklassen musste. Es sind diese Momente in denen die Musik wirklich glänzt. Wie schon bei Teil 2 hat man bei Teil 3 nur die japanische Synchro zur Verfügung (Teil 1 wurde noch auf Englisch synchronisiert). Auch hier macht es sich wieder bezahlt, wenn man ein wenig mit der japanischen Sprache vertraut ist. Die Untertitel sind zwar inhaltlich passend, aber wie man es nun mal kennt mit der Sprache - wirklich korrekt lassen sich manche Dinge eben nur schwer übersetzen. Wer hier ein wenig Erfahrung mit der japanischen Sprache hat, selbst wenn es nur absolute Grundlagen sind, wird gelgentlich aus den Dialogen doch ein Fünkchen mehr herauskriegen, als ein Spieler, bei dem dies nicht der Fall ist. Mancherorts ist die Übersetzung, trotz allem, doch einfach ein wenig steif geraten. Fazit: Für einen Japanfan ist "Yakuza 3" ein wirklich bittersüßes Vergnügen. Ein Spiel das sich so sehr mit der Kultur des Landes auseinandersetzt und sie so präsentiert, gibt es wohl kaum nochmal. Doch auf der anderen Seite bekommt man von SEGA einen Knüppel zwischen die Beine geworfen, durch die unsinnigen Kürzungen. Dennoch ist Yakuza 3 immer noch ein großes und tolles Spiel, gemäß dem Falle, dass man 3D Brawler mag. Es gibt in der Welt unglaublich viel zu tun, trotz der entfernten Subquests und Minispiele. Man kann locker mehr als 30 Stunden in das Spiel fließen lassen, wenn man alles sehen und tun will. Wer sich mit der japanischen Kultur auskennt und diese auch mag, der kann sich mit Yakuza 3 ein Stück Himmel auf die heimische Konsole holen. Alle anderen sollten sich dich überlegen, ob sie das Spiel nicht erst ausleihen und testen wollen. 8 von 10 Yakuzatätowierungen |
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| The Witcher I. Altes Spiel aber superschöne Grafik, tolle Atmosphäre und geniale Story. Ich freue mich wie blöd auf The Witcher II. ____________________________________________________ Avatar (c) Merlin (BBC) Der Hilfe-Zirkel für recherchierwütige Hobbyautoren: http://animexx.onlinewelten.com/zirkel/recherche/ |
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| -Half Life 2 -Silen t Hill 1+ 4 -Rpg Maker Games ♥ ➜ Wenn ich erst mal alle 7 Dragonballs hab, dann seid ihr gefickt! :P |
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| Zuletzt geändert: 24.01.2011 21:34:38 | |||||||
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| - Mass Effect 2 - Rift Beta (NDA is vorbei :P) |
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| Resonance of Fate Liegt zwar schon fast ein Jahr bei mir herum, aber ich hatte es völlig vergessen XD Na, aber wenigstens hab ichs jetzt endlich angefangen. ____________________________________________________________ Seelensammlers verrueckte Teeparty Storys Pokémon |
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| Dead Space 2 und Mass Effect 1 muss ja bevor mass effect 3 rauskommt noch beide beenden Its the choices that make us who we are. and we can always choose, to do whats right. [img]http://backloggery.com/kamonji/sig.gif[/img] |
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| so... ab heute halte ich die CE Edition von Dead Space 2 (PC) in meinen Händen. Am Abend wird gezockt. :D |
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| Ich spiele gerade einen Teil von Kingdom Hearts für den DS 're coded' ich dachte das wäre ein neuer interessanter Teil, aber wie sich raus stellte, is das nur eine Geschichte hinter der Geschichte vom ersten Spiel... o___o der Anfang hat mich schon total verwirrt und die Kampfszenen sind auch scheiße... vor allem hab ich das Gefühl den ersten Teil nomma zu spielen und das langweilt x___x aber da ich KH voll liebe spiel ichs i-wie dennoch, obwohls sich meine Mutter eigentlich gekauft hat xDD |
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| Tenchu: Dark Secret. Dezent schrecklich. |
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| Ich spiele gerade: Ōkami für die WII |
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| Bioschock 2 - Online (PS3) Agarest Generations of War (PS3) QS - Any Quest(ion)? |
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| Minecraft (best game ever XD) suche noch leute für nen multiplayer let´s play von minecraft ;3 also wer interesse hat kann mir ne ens schreiben ^^ (sry für die werbing ^^") |
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| Blazblue: Continuum Shift Guilty Gear Accent Core Plus Nanashi <3 |
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| so mal aktualisieren ^^ zur Zeit sind Battlefield Free4Play und Cabal dran ^^V ☆:*´¨`*:..:*´¨`*:.☆☆:*´¨`*:..:*´¨`*:.☆☆:*´¨`*:..:*´¨`*:.☆☆:*´ Leben ist das, was uns zustößt, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben. (Henry Miller 1891-1980) |
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| Titel: Red Dead Redemption: Undead Nightmare Genre: 3rd Person Shooter, Adventure Plattform: PS3 USK Freigabe: ab 18 Eigene Empfehlung: ab 18 BRAAA~INS Nachdem John Marston endlich seine Familie aus den Fängen der Regierung zurück bekommen hat, sollte sich alles zum Guten wenden. Doch die abendliche Idylle wird zerstört als Uncle nach einem vermeindlichen Trinkgelage zurück nach Hause kommt und offensichtlich nicht mehr Herr seiner Sinne und schwer verwundet ist. Er greift und John und Abigail an und als er Johns Frau die Kehle durchbeißt, greift dieser zur Schrotflinte. Von dem Krach geweckt stürmt auch Jack, Johns Sohn, nach draußen, nur um von seiner Mutter ebenfalls gebissen zu werden. Noch ehe er es sich versieht sind Frau und Kind wie von Sinnen und er fesselt sie erst einmal und sperrt sie ein. John beschließt nach Blackwater zu reiten um einen Arzt zu finden, doch als er dort ankommt traut er seinen Augen nicht. Die Stadt ist verwüstet, Menschen gibt es nur noch wenige. Irgendwas hat die Toten dazu gebracht wieder aufzuerstehen... und sie sind hungrig. And STAY dead Prinzipiell spielt sich Undead Nightmare wie auch schon das Hauptprogramm. Man hat von Anfang an das voll ausgebildete "Dead Eye"-Meter, ist allerdings nahezu aller Waffen die man einst hatte beraubt. Jedoch kann man sich seine Waffen über ganz New Austin wieder zurückholen. Nicht durch Shops, oh nein. Die Wirtschaft ist zum Teufel gegangen und Geld gibt es gar nicht mehr. Generell gibt es keinen Handel mehr. Waffen verdient ihr euch durch Quests und Städterettungen. Wenn ihr das erste Mal in einer Stadt ankommt ist diese unter Belagerung der lebenden Toten. Ihr müsst eine bestimmte Anzahl Zombies töten um sie zu retten. Danach gilt sie als "gereinigt", aber die Zombies werden gelegentlich wieder kommen und man sollte der Stadt dann zur Hilfe eilen, weil sie sonst überrannt wird. Die Zeitabstände zwischen denen eine Stadt aber angegriffen wird sind sehr angenehm gewählt worden und man muss nicht ständig Quests oder Aufgaben unterbrechen, um Städte zu retten. Da der Handel nicht mehr existiert ist das wertvollste was ihr finden könnt Munition geworden und das Spiel führt auch ein paar neue Waffen ein. So gibt es zum Beispiel ein Gewehr, dass ihr mit Leichenteilen laden könnt und somit lohnt es sich generell die Zombies zu durchsuchen, nachdem sie endgültig tot sind. Vor allem ist auf Zombies zu achten, welche Munitionsgürtel tragen - von ihnen erhält man Munition für die regulären Waffen. Darüber hinaus kann man in jeder Stadt verstreute Kisten mit Munition finden. RDR:UN geht den weg der neumodischen Zombies. Das heißt das es nicht nur hirnlose, langsam wankende Gestalten sind, sondern sie auch teilweise auf den Spieler zugerannt kommen und es mehrere Typen von Zombie gibt. Die normalen Zombies versuchen einfach nur Schaden durch Schläge. Dann gibt es Zombies die Gift spucken, Zombies die John zu Boden tacklen (der Spieler nimmt auch Schaden wenn er am Boden liegt - zu Boden fallen kann also ein Todesurteil sein) oder Zombies die wahnsinnig schnell sind und auf allen vieren kriechen. Das was Undead Nightmare jedoch sehr viel schwieriger macht als das Hauptspiel ist die Tatsache, das quasi nur drei Wege gibt die Zombies zu töten. Da wäre zum einen Feuer. Die "Fire Bottles" kennt der geneigte Spieler des Hauptprogramms ja noch, Undead Nightmare führt dazu noc heine neue Waffe ein: die Fackel. Dies ist eine Nahkampfwaffe welche nach ausreichend Treffern die Zombies entflammt und damit auf längere Sicht töten kann. Bei den Horden an Zombies mit denen man es manchmal zu tun hat ist Nahkampf aber sicherer Selbstmord und Fire Bottles sind rar. Die zweite Option ist das in die Luft sprengen mittels Dynamit oder einem Gewehr, dass Explosivgeschosse verschießt. Aber auch bei diesen beiden Waffen gilt das die Munition eher rar gesäht ist und man es sich besser einteilen sollte. Der probateste Weg ist der gute alte Kopfschuss, welches auch jedes Mal mit dem zerplatzen des Zombieskopfes quittiert wird. Dies ist mit jeder Schusswaffe möglich und vor allem wenn das "Dead Eye" leer ist, wird man merken, wie schwer es doch sein kann den Kopf eines Zombies zu treffen, der auf allen Vieren herum hüpft. Schüsse in den Körper können die untoten Horden zwar zu Boden schleudern, aber sie stehen wieder auf. Genauso wie normale NPCs, welche von Zombies getötet werden, nach wenigen Sekunden zu lebenden Toten werden die John ans Gehirn wollen. Seth hat einen ganz besonderen Auftritt bekommen, welcher wohl jedem ein Schmunzeln auf die Lippen zaubern dürfte. Was das Storytelling angeht hat sich wenig getan. Man kriegt kleine Quests oder Hinweise, was gegen die Untotenplage helfen könnte, aber wirklich wissen tut niemand etwas. Allerdings ist die Story bei weitem nicht mehr so treibend und spannend in Szene gesetzt, wie es noch im Hauptspiel der Fall war. Der Druck den man konstant im Nacken hatte, da John seine Familie über alles geht, ist einfach nicht mehr da und es gibt dieses Mal auch keine schleimigen Regierungsbeamten mehr, welche keine Chance ungenutzt lassen, um John zu verhöhnen. Es gibt wiedersehen mit allen größeren und auch kleinren Charakteren aus dem Hauptspiel und Rockstar ging hier einen mutigen Weg, denn viele von ihnen enden als Zombies, die man endgültig zur Hölle schicken muss, wenn man sich schützen will. Doch auch die Fauna ist von der Seuche nicht unbetroffen und Zombiebären oder -berglöwen sind so tödlich wie immer. Eine Besonderheit stellen hier die Zombiepferde (!) darf. John kann ein solches Fangen und zu seinem festen Pferd machen. Der Vorteil ist das sie quasi unbegrenzt Stamina haben - der Nachteil ist das sie jedoch nicht immer gehorchen. Man muss ständig gegensteuern um eine halbwegs gerade Spur zu halten. Auch kann John sich die vier Pferde der apokalyptischen Reiter zu Eigen machen, alle mit ihren eigenen Fähigkeiten. "Krieg" steht zum BEispiel in Flammen und entzündet Zombies, wenn man sie mit dem Pferd rammt. Generell gibt es wieder viel zu tun, zu sehen und zu erledigen und die Zombiefizierung des wilden Westens hat interessante Folgen auf jeden Ort, den man im Hauptspiel schon gesehen hat. Believe me you cynical bastard! Optisch hat sich im Vergleich zum Hauptspiel nichts getan und die Engine leidet unter den selben Schwächen und Stärken wie bereits bekannt. Die Zombiefizierung des wilden Westens ist Rockstar jedoch wirklich hervorragend gelungen und die untoten Kreaturen, ob Mensch oder Tier, sehen teilweise faszinierend aus. Huren denen das halbe Gesicht verfaul ist, Berglöwen denen die Rippen aus verwesten Brustkorb ragen und Pferde, de einem ihr Innerstes offenbaren... es gibt einiges zu sehen. Dazu gibt es sogar noch ein paar neue Wesen, wie zum Beispiel den Sasquatsch oder sogar, man höre und staune, ein EINHORN.Dafür brauchen Texturen immer noch gelegentlich ein-zwei Sekunden bis sie geladen sind und manche Gegenstände poppen einfach so auf. Auch was den Sound angeht hat sich nichts getan. Die Synchrosprecher leisten sehr saubere Arbeit und die Zombies klingen garstig schön. Musikalische Untermalung gibt es nur sporadisch, aber sie ist passend zur Situation und dem Setting gewählt und die Waffen die ordentlich Rumms haben, klingen auch danach. Fazit: "Undead Nightmare" ist ein interessantes Add-On, da es zwei Genres miteinander vermischt, die nicht typischerweise zusammen gehören. Dieser Mix ist aber gut gelungen und diejenigen die RDR schon gerne gespielt haben und nun eine neue Herausforderung suchen, ist Undead Nightmare genau das Richtige. Die Zombies sind eine wesentlich größere Bedrohung als die Räuberbanden aus dem Hauptspiel und das man sie nur mit bestimmten Dingen töten kann, macht die Sache teilweise schon richtig schwer. Dafür wird man aber mit dem Gefühl beohnt das man des öfteren das Gefühl hat tatsächlich einen KAMPF hinter sich zu haben - und nicht nur ein Abschlachten von Feinden. Undead Nightmare macht nichts grundlegendes verkehrt und hat zwar keine Hand voll Dollar, aber eine Hand voll gut umgesetzter Ideen. 8 von 10 Kopfschüssen |
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| Little Big Planet 2 ...nur für den editor bin ich zu faul... irgendwie isses dann fürn arsch... |
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| Crisis Core und Dissidia |
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| BATMAN: THE BRAVE AND THE BOLD (Wii) Grad wieder eine Episode The Brave and the Bold gezockt. Dieses Mal war mein Partner Blue Beetle und ich musste hin und wieder echt lachen - die Witze und Seitenhiebe, und generell der Humor des Spiels sind wirklich toll! Besonders witzig waren die Stellen, in denen Blue Beetle erörtert, wie sehr ihn diese Gegend an ein Videospiel erinnert Oder wenn Batman ihn mehrmals ermahnt, endlich mal still zu sein ^^ Zudem liefert das Spiel wirklich schöne 2D-Grafik und echt tolle Animationen. Wer auf oldschoolige sidescrolling Beat 'em Up Action steht mit netter Comic-Grafik, gutem Gameplay und - ganz wichtig - CoOp Play, der sollte sich das Spiel auf jeden Fall einmal ansehen! Macht Laune! ~ceno~ |




















