Thread: Welche Sachen könnt/wollt ihr nicht mehr sehen?
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Eröffnet am: 17.09.2007 16:56 Letzte Reaktion: 16.04.2026 22:15 Beiträge: 6889 Status: Offen |
Unterforen: - Fanfiction |
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> Aber muss man den fünfzig Sexszenen schreiben, die die Story nicht im geringsten voranbringen, sondern einfach nur dastehen soll. > Ich könnt da regelmäßig die Wände hochgehen, aber naja, die großen Autoren machens vor, alle machens nach...> > Aber warum denn nicht?! Der Mensch hat nun einmal öfter Sex im Leben als ausschließlich zur Reproduktion. ;p ja, aber er macht auch andere sachen, öfter, als nur einmal. schlafen zum beispiel. oder essen oder in-der-vorlesung-nicht-aufpassen-und-lieber-tentakelsex-auf-den-blattrand-kritzeln. Darüber schreibt allerdings keiner fanfictions. |
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| man, war ja lännger nimmer hier... ^^ Was mich immer die Augenbraue hochziehen lässt, ist das nahezu perfekte Aussehen der Figuren (ich meine jetzt nicht mal die Sues und Stues im Allgemeinen). Oder habt ihr schonmal gelesen, dass sich Kerl-X/ Tussi-Y morgens aus dem Bett quält, ins Badezimmer schlurpt und sich erstmal nen dicken Pickel ausdrückt, der die Frechheit hatte in der Nacht zu wachsen? Ô_o Oder, dass jede Figur menschlichen Bedürfnissen nachgehen muss (nein, KEIN Sex!!! (; ) und mal schnell auf´s Klo verschwindet (nein, NICHT um sich einen von der Palme zu wedeln!!!!), oder sonst was in der Art... Ich finde das menschliche fehlt eigentlich in jeder Geschichte... |
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| Zuletzt geändert: 23.11.2007 18:16:38 |
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Also, ich schreib sowas. Aus anti-Werbegründen pack ichs mal in Spoiler-Tags:Spoiler In "Domino Day" sucht mein OC-Charakter Toki mal ein halbes Kapitel lang nach einer Toilette. Und sie besäuft sich auch mal in "Domino Dating". Und eigentlich hat sie ständig verfilztes Haar und kaum Brüste. Und ihre Mutter bemerkt vor einem Treffen auch mal, dass sie den Pulli falschrum anhat. Ich liebe kleine menschliche Fehlerchen in Geschichten. ;-P *temporarily out of order* |
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| Zuletzt geändert: 23.11.2007 12:02:34 | |||||||
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Oder, dass jede Figur menschlichen Bedürfnissen nachgehen muss (nein, KEIN Sex!!! (; ) und mal schnell auf´s Klo verschwindet (nein, NICHT um sich einen von der Palme zu wedeln!!!!), oder sonst was in der Art. Vielleicht liegt's daran, dass die Großen es ja auch weglassen? Mal außen vorgelassen, dass die das können und die Kleinen nicht. Anders gesehen würde ich sagen, das interessiert eben in einer Fiktion keinen, weil man hat's doch schon in der Realität. Und hey! In Fiktion ist alles möglich, da gehen die Charaktere eben niemals aufs Klo und können wehrlose, schwangere Frauen auch auf der offenen Straße ausweiden und essen ;D Wozu auch Logik, wenn's ohne doch gleich viel cooler ist? Und wozu Plot, wenn man auch so Sex haben kann? SpoilerAber ganz ohne Makel stört es mich dann auch. Deswegen hat mein kleiner Schnuckel ständig Augenringe, fettige Haare und trägt eine Brille. Hey! Und ehrlich mal! Brillenträger finde ich, sind in FanFiction ziemlich vom Aussterben bedroht! Dabei tragen in Deutschland doch gut über 30% eine Brille und das nicht mal wegen einer Augenkrankheit, sondern allein wegen dem Alter. O_O Mehr Nerds für Fiction! Bitte! Danke <3 Am Anfang jeder endlichen Ewigkeit steht ein ewiges Ende und somit schmerzvolle Gleichgültigkeit lebloser Gefühlsregung... © abgemeldet |
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| Zuletzt geändert: 23.11.2007 13:52:36 | |||||||
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| Naja, meist werden "Makel" aber auch gezielt eingesetzt. Der Brillenträger ist meist gleichzeitig belesen und intelligent - ich habe den Eindruck, dass viele Seme in Shounen-Ai-Geschichten Brille tragen, weil es sie erwachsen und erfahren aussehen lässt. Oder der Charakter trägt Brille, um zu verdeutlichen, dass er - wie du es nennst - ein "Nerd" ist. Ganz ohne Hintergedanken bekommen die wenigsten Charaktere ein solches Merkmal verpasst. Jemanden aufs Klo zu schicken passiert auch nie ohne Hintergedanken, meist passiert da dann etwas. In Horrorgeschichten kann man sicher sein, dass derjenige demnächst dem Ungeheuer zum Opfer fällt, der mal eben schnell auf die Toilette huscht. Hat ein Charakter Pickel, so ist das Ausdruck seiner Unsicherheit und seines Außenseitertums, und fast immer Grund dafür, dass er das Mädchen seiner Träume nicht abbekommt. Aber das ist natürlich kein Stilmittel, das sich auf FFs beschränkt. In welchem Film sieht man Leute mal einfach so aufs Klo gehen? Nee, die haben alle Blasen aus Stahl. Oder sie werden dort umgebracht oder beobachten irgendwas durch ein Loch in der Klowand etc. *temporarily out of order* |
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| Zuletzt geändert: 23.11.2007 14:47:29 | |||||||
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| > Aber das ist natürlich kein Stilmittel, das sich auf FFs beschränkt. In welchem Film sieht man Leute mal einfach so aufs Klo gehen? Nee, die haben alle Blasen aus Stahl. Oder sie werden dort umgebracht oder beobachten irgendwas durch ein Loch in der Klowand etc. > > Einnert sich noch jemand an den wundervollen Filmklassiker "Eine Leiche zum Dessert"? Wenn Sam Diamond dasteht, während alle anderen Detektive wirr durcheinander reden und ruft: "Ruhe jetzt! Keiner bewegt sich!" Dann fragt jemand: "Aber warum?" Und dann entgegnet er: "Ich muss nochmal auf den Lokus. Und ich will nicht, dass ich während der Zeit irgendwas verpasse." I like killing. It makes me feel all warm and giggly inside. Insectator sedulus der Inquisition - Initiative für ein sauberes Animexx |
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| Zuletzt geändert: 23.11.2007 19:23:12 | |||||||
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| das ist ja cool! Meine Fresse, warum ist das an mir vorbei gegangen?????? |
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| Zuletzt geändert: 23.11.2007 18:17:16 |
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ja, aber er macht auch andere sachen, öfter, als nur einmal. Ja, warum tut man das so selten? Das frage ich mich auch immer öfter. Aber ehrlich gesagt, ich habe es manchmal auch nur am Rande mitbekommen, wenn mal jemand darüber schrieb, dass ein Chara - was weiß ich - die Nase hochzieht. Einfach weil es so normal ist und man das schnell überliest. Man kann so etwas natürlich zu herrlichen Macken ausbauen, aber Makel an den Charas finden manche Leser ja sogar störend. Entweder schließen sie gleich darauf, dass es ein/e Sue/Stu ist, der sich vom hässlichen Entlein in den Schwan verwandelt oder man bekommt einen Kommentar, warum dieser oder jener denn (grundlos) hässlich ist. Ich sehe es mittlerweile so, dass die meisten Leser nicht das in den Charakteren erkennen wollen, was sie auch auf der Straße sehen können. Irgendwie schade. Es lässt einem als Schreiber weniger Freiheit, bzw. mich blockiert es manchmal, wenn ich daran denken muss, ob der Leser meinen Chara dann überhaupt noch gerne liest - nicht, dass ich mich dann auch daran halten würde, ist ja schließlich mein Chara, der mit meiner/seiner Geschichte wächst, es wäre eben nur schön, wenn die Leser das auch auf lange Sicht anerkennen würden, dass er ein Mensch ist, nicht anhand eines ersten Eindrucks. Smile, it makes people wonder what you are thinking. Teenies verboten! Animexx Adult Die Kunst des Sterbens |
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| Also ich persönlich kann Geschichten auch mögen, wenn ich die Hauptfigur selbst richtig hasse. Das zeigt für mich nur, dass sie eine Persönlichkeit hat über die man sich auch aufregen kann. Bei "platten" Figuren bin ich höchstens etwas genervt, aber sonst regt sich bei mir nichts. Es muss schon etwas da sein, damit man überhaupt auf die Figur reagiert. Das Aussehen von Figuren ist meiner Ansicht nach zweitrangig, das muss nicht beschrieben oder überhaupt erwähnt werden, das lässt dem Leser auch mehr Möglichkeiten sich etwas vorzustellen. Etwas anderes ist, wenn die Figur auf Grund ihres Aussehens in einen Konflikt gerät, es also zur Handlung beiträgt. Dann kann es ruhig ausgebreitet werden. Ach ja, was ich nicht mehr lesen kann, sind weinerliche, total inkompetente "Uke" in Shounen Ai - FF. So sehr ich das Genre mag, das geht mir absolut auf den Keks. Ich will selbstbewusste, starke "Bottoms", die sich freiwillig dafür entscheiden... wenn es denn überhaupt eine Aufteilung geben muss, die ist meiner Meinung nach sowieso ziemlich daneben. Wo wir gerade bei "Uke" sind... ich will diese Bezeichnungen auch nicht mehr lesen, vielen Dank. Keiner würde sich selbst so bezeichnen. Vor allem in einer Serie, die mehr oder weniger aus den USA kommt, ist das einfach nur unpassend und wirkt lächerlich. "Seit Anbeginn der Zeit, existiert der Mensch zwischen der Welt des Lichtes und der Welt der Finsterniss. Dieses Buch ist die Chronik unserer geheimen Gesellschaft, bekannt als das Legat. Geschaffen um die Unschuldigen vor den Geschöpfen zu schützen, die die Schatten und die Nacht bewohnen." ("Poltergeist:the Legacy"-Intro) |
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| Zuletzt geändert: 24.11.2007 14:16:04 | |||||||
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| >Wo wir gerade bei "Uke" sind... ich will diese Bezeichnungen auch >nicht mehr lesen, vielen Dank. Keiner würde sich selbst so >bezeichnen. Vor allem in einer Serie, die mehr oder weniger aus den >USA kommt, ist das einfach nur unpassend und wirkt lächerlich. wtf? o_O Gut, dass ich sowas noch nie gelesen habe (liegt vielleicht daran, dass ich Geschichten, die mich schon im ersten Satz ankotzen sofort wegklicke und keine Lemons lesen darf (wollen auch nicht unbedingt, es sei denn, in dem Kapitel passiert außer dem Sex noch was, das wichtig für die Story ist, dann nervt es mich, dass ichs nicht darf *grml*) Um zur Brille zurückzukommen... Ich mag Brillen ehrlich gesagt oO" Ich finde, dass manchen Leuten Brillen einfach total gut stehen. Deshalb bekommt einer meiner Charaktere auch ne Brille =) (also, weil ich Brillen mag, nicht, weil mein Charakter dann total super aussieht <<) Mich nerven übrigens noch AUs, wo Charaktere plötzlich überhaupt nicht mehr wiederzuerkennen sind. Sowas, wo z.B. Kaiba plötzlich ein Neurologe oder Psychologe ist und GERNE (!) Menschen hilft (ja, hab ich schon mal gesehen). It is not sufficient to see and to know the beauty of a work. We must feel and be affected by it. *~*~* A friend is someone who reaches for your hand and touches your heart |
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| Zuletzt geändert: 24.11.2007 16:35:10 | |||||||
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| Was ich am schlimmsten finde sind OOCs. Wenn man schon eine Geschichte aufgreift sollte man sie doch auch relativ realistisch weiterführen. Das das nicht immer gut gelingt ist ja verständlich, aber so total abnormale Charakterwandlungen sind einfach nur zum kotzen.. (Wenn dann ein Draco Malfoy grundlos anfängt zu heulen und irgendwem sein Herz ausschüttet, oder der gütige Harry Potter zum Emo wird. Oder Hermine plötzlich Schule hasst und ihre Freunde genauso - wtf!?) Sues bzw Stus nerven mich eigentlich gar nicht, weil ich solchen Geschichten mit self-insert oder sonstigem einfach aus dem Weg gehe. Keine ahnung ob jemand sowas gerne liest, ich tus nicht. Egal um was es geht. Fremde Charas (als Hauptcharas) in einer Fanfic sind immer schlecht, finde ich. Dann kann man doch auch gleich Original schreiben und sich was eigenes ausdenken.. Das mit dem Disclaimer in der Geschichte finde ich nicht schlimm (und mache ich selbst). Auch nochmal Anmerkungen schreiben finde ich persönlich für mich wichtig. Einerseits, weil ich dem ganzen dann eine persönliche Note geben kann, andererseits weil ich gewisse Umstände oder Gründe erklären kann (zB wieso ein Charakter soundso heißt oder wie ich darauf gekommen bin etwas soundso zu machen, usw). Ich lese das selbst auch gern bei anderen. (Und wenn die Geschichte gerade sehr spannend ist, les ichs eben nicht. Wen interessierts!?) Achja, nur weil ich hier Sachen kritisiere heißt das nicht das ich das nicht selbst auch manchmal falsch mache. Was ich hasse sind Menschen die denken sie seien einigermaßen intellektuell und die daraufhin meinen sich das Recht herausnehmen zu können mehr zu kritisieren als zu loben, obwohl sie selbst auch nicht die Meister der Schreibkunst sind (und das ist wohl keiner, obwohl manche nah dran sind/waren <3). Gewisse Fehler macht jeder mal. Meine ersten Fics waren auch Sue-Fics, ohne das ich wusste was ne Sue überhaupt ist. Daher lass ich meistens Gnade walten und rolle mit keiner Kritiklawine über Fanfics bei denen ich sehe das der Autor wenig Schreiberfahrung hat. (Ich finde aus Prinzip gilt für einen anständigen Kommentar immer: Lob, Kritik, Lob.) |
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| Zuletzt geändert: 25.11.2007 01:19:00 |
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| >Was ich hasse sind Menschen die denken sie seien einigermaßen intellektuell und die daraufhin meinen sich das Recht herausnehmen zu können mehr zu kritisieren als zu loben, obwohl sie selbst auch nicht die Meister der Schreibkunst sind Das ist allerdings kein Kriterium. Man kann Geschichten wie Bilder gleichermaßen kritisieren, auch wenn man selbst weder schreibt noch zeichnet. Ob eine Storyline schlüssig oder völlig abwegig ist, kann auch ein unbelesener Mensch beurteilen. Jemand, der nur Anime guckt, kann mir sogar sehr genau sagen, ob meine Charaktere OOC sind. "Du kannst es ja auch nicht besser" ist kein Argument für die Niederschmetterbarkeit einer Kritik, bzw. man muss kein Meister der Schreibkunst sein, um kritisieren zu dürfen. *temporarily out of order* |
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| > "Du kannst es ja auch nicht besser" ist kein Argument für die Niederschmetterbarkeit einer Kritik, bzw. man muss kein Meister der Schreibkunst sein, um kritisieren zu dürfen. Eher sollte es einem zu denken geben, wenn jemand, der eigentlich nicht schreiben kann etwas zu kritisieren hat. Ich bin ins Mark unmusikalisch, aber kann dennoch heraushören, wenn ein Ton schief ist. Darf ich dann nicht anmerken, dass es einfach falsch klingt und in den Ohren weh tut, nur weil ich keine Ahnung habe, wie man das Instrument spielt? Bei Geschichten ist es genauso. Wenn sogar jemand, der absolut außerhalb des Fachs steht, bemerkt, dass etwas nicht stimmt, dann ist da wirklich grob was im Argen und sollte dem Autoren zu denken geben. Dieses Ewige "man darf nicht kritisieren, wenn man keine Ahnung hat" ist doch mehr als albern. Zum einen, weiß man eh nicht, in wieweit der andere wirklich etwas davon versteht, zum anderen ist es doch nur eine billige Verteidigung seiner eigenen Fehler bzw. Faulheit diese zu verbessern oder sich überhaupt mit Kritik auseinanderzusetzen. |
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| > Was ich hasse sind Menschen die denken sie seien einigermaßen intellektuell und die daraufhin meinen sich das Recht herausnehmen zu können mehr zu kritisieren als zu loben, obwohl sie selbst auch nicht die Meister der Schreibkunst sind Wie meine Vor"redner" bereits sagten, das ist kein Kriterium, einen Kritik nicht ernst nehmen zu können. Wer nicht kochen kann, schmeckt es trotzdem, wenn die Suppe versalzen ist. Auch, wer noch nie selbst eine Geschichte geschrieben hat, kann sagen, dass ein Ausdruck schlecht oder die Rechtschreibung unter alle Kajüte ist. Man kann nicht einfach irgendwelchen Leuten das Recht zur Kritik absprechen, nur, weil sie es selbst nicht besser können. > Daher lass ich meistens Gnade walten und rolle mit keiner Kritiklawine über Fanfics bei denen ich sehe das der Autor wenig Schreiberfahrung hat. (Ich finde aus Prinzip gilt für einen anständigen Kommentar immer: Lob, Kritik, Lob.) > Gerade bei Leuten, die noch keine Erfahrung haben, finde ich Kritik seeeehr wichtig. Man kann - und muss - nicht von Anfang an alles richtig machen, dennoch wäre es angebracht, einem jungen Schreiber zu sagen, was gut und was schlecht ist. Zudem gibt es durchaus Fälle, in denen es an einer Fanfic NICHTS zu loben gibt. Überhaupt GAR NICHTS. Keine netten Ideen, keine gute Form, kein guter Ausdruck, keine Charakterentwicklung. Und wenn ich nichts lobenswertes finde, dann LOBE ich auch nichts. Ich bin sachlich und zeige auf, was nicht stimmt, aber ich schleime mich doch nicht unnötig bei den Schreibern ein. Wozu auch? Soll ich was erfinden? 'Deine Geschichte hat viele Fehler, aber ich freue mich, dass ich sie entziffern kann, wenn ich mich anstrenge, das hast du gut gemacht' ... nein, das nun wirklich nicht. I like killing. It makes me feel all warm and giggly inside. Insectator sedulus der Inquisition - Initiative für ein sauberes Animexx |
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| >Ich bin ins Mark unmusikalisch, aber kann dennoch heraushören, wenn ein Ton schief ist. >Wer nicht kochen kann, schmeckt es trotzdem, wenn die Suppe versalzen ist. Jetzt haben wir aber bald alle Vergleiche zusammen, was? ^^ *temporarily out of order* |
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Ich könnt mich jetzt den "Man schmeckt, wenn Suppe versalzen ist" Rednern anschließen, denn es ist nun mal eine lapidare Ausrede von allen "Geschichtenkritzlern" aber so ganz unrecht hast du ja nicht. Ich sehe immer wieder, das Kritiker die es gut meinen, doch einiges falsch machen. Natürlich ist eine gute Kritik wichtig, aber manche scheinen zu übersehen, das Kritik auch loben sollte -nein ich würde sogar sagen- loben _muss_. Wir sind alle Anfänger, mache sind weiter und manche nicht, wir brauchen Hinweise was falsch ist, aber genauso Hinweise was gut ist. Einst musste ich eine meiner "kleinen Schwestern" regelrecht wieder Mut zum Schreiben machen, weil sich einer der lieben Kritiker einfach zu viel rausgenommen hat. Die Kritik war nicht beleidigend und gut formuliert, klar und deutlich. MIR hätte sie wirklich geholfen, wenn es mein Werk gewesen wäre. Es war aber nun mal ein Erstlingswerk, das wirklich mit Herzblut geschrieben wurde und da reicht der Satz "aber sonst gefällt es mir wirklich gut" NICHT aus, wenn man das ganze Werk nur runterkritisiert. Die "Kritikerin" meinte es nicht böse oder so, aber dennoch hat es ganze 3 Monate gedauert bis sich die Kleine wieder bereit gefühlt hat weiterzumachen. Und leider geht es nicht nur ihr so, viel "Neulinge" haben schon Mutlos ihre Geschichten gelöscht, weil sie sich dachten doch alles falsch gemacht zu haben. Ich denke, Kritik ist wicht, aber Lob nun mal auch, aber das übersehen, leider viele in "ihrem Wahn" (bitte nicht wörtlich nehmen) zu helfen sehr. Und leider ist die Mehrheit so drauf, dass sie sich nur auf das "Schlechte" konzentriert, was eigentlich sehr schade ist, denn alles was mit Mühe geschrieben wurde, kann nicht so schlecht sein, dass es nicht ein positiven Punkt hat. Übrigens, wo vorhin doch diese hübsche "Uke" und "Seme" Diskussion war. Ich kann es auch nicht mehr lesen @.@ Aber WIRKLICH schlimm ist es ja, wenn der "Uke" zuvor noch selbstbewusst und störrisch gegeben hat, weil er nun mal 17 und mitten in der aufblühenden Mackerlaune war, nur um ein paar Kapitel weiter sich zu benehmen wie ein 14 Jähriges Kind >.< Und warum? WARUM? Weil er seinen Seme ja toootal vertraut und sich nicht mehr so stark und so geben muss, weil der Seme ja für Beide stark ist und er sich endlich anlehnen kann und überhaupt und so ... *ARGH* Da bekomm ich Ausschlag echt ey -.- |
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| > Jetzt haben wir aber bald alle Vergleiche zusammen, was? ^^ Maler fehlen noch ^^° |
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| Die hab ich unter FA-Zeichner abgehakt. ^^ Vielleicht, dass man eine harte Landung als solche beurteilen kann, wenn man selbst keine Ahnung vom Fliegen hat. ^^ *temporarily out of order* |
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| Die Liste wird länger ^^ Wo wir schon dabei sind, ist zwar immer außerhalb von FFs, aber diese Suppe-Salz-Sache als Vergleich kann ich nicht mehr lesen -_- |
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| > Wo wir schon dabei sind, ist zwar immer außerhalb von FFs, aber diese Suppe-Salz-Sache als Vergleich kann ich nicht mehr lesen -_- Und so kommt man immer wieder zum Thema zurück. Herrlich! I like killing. It makes me feel all warm and giggly inside. Insectator sedulus der Inquisition - Initiative für ein sauberes Animexx |
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| Okay, was ich absolut nicht mehr sehen kann (nicht hier, sondern in Buchläden), sind Vampir-Liebesgeschichten. Nach der "Bis(s)"-Serie habe ich das Gefühl, dass Vampirgeschichten boomen, und in meinem Stammbuchladen am Bahnhof kriegt man seit einiger Zeit kaum noch was anderes in der SciFi/Fantasy-Ecke. Irgendwie nervt das. Vielleicht auch nur, weil ich Vampirgeschichten unheimlich öde finde... !HILFE BENÖTIGT! Wer kann mir den echten Comic-Zeichenstil OHNE Manga-Einfluss beibringen? Kontakt bitte per ENS/GB. |
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| > Irgendwie nervt das. Vielleicht auch nur, weil ich Vampirgeschichten unheimlich öde finde... Sie KÖNNEN gut sein. Wenn man das ganze Sülz und Heul durch ein wenig Blut und Schmerz ersetzt. Aber auch das muss man mit Stil machen. Mal im Ernst, mir geht es ähnlich, aber mit diesen ganzen Fantasy-Romanen. Die Orks, Die Zwerge, Die Elfen, Elfenwinter, Elfendämmerung, Die Rückkehr der Orks, Zwerge im Nebel, Die Nachbarn der Elfen, Die Zwerge kommen auch nochmal zurück, Die Trolle ... Was SOLL das? Und sie sind alle absolut erbärmlich und auf durchschnittlichstem Fanfic-Niveau. Also wirklich keine große Kunst. I like killing. It makes me feel all warm and giggly inside. Insectator sedulus der Inquisition - Initiative für ein sauberes Animexx |
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| Kann sein, dass Vampirgeschichten gut sein können, aber mich ödet das Thema allein schon an. Bei all dem Lob habe ich mich auch nie dazu durchringen können, die Bis(s)-Bücher zu lesen. Allein der Klappentext gibt mir den Rest. ^^ Stimmt aber, im Moment fluten uns die Elfen-Orks-Troll-Bücher von ein, zwei Autoren ganz schön. Ich will mal wieder was wirklich Originelles lesen, etwas, das das ganze Hochfantasy-Drama etwas ad absurdum führt oder ganz neu definiert... (Naja, okay, einige Bücher kenne ich ja schon, die das versuchen.) !HILFE BENÖTIGT! Wer kann mir den echten Comic-Zeichenstil OHNE Manga-Einfluss beibringen? Kontakt bitte per ENS/GB. |
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| Um mal wieder auf Synonyme zurückzukommen: Ich hab gerade ein Paradebeispiel gefunden. "Die Rosahaarige und die Braunhaarige erzählten von Narutos inneren Blutungen und Verletzungen. Der Weißhaarige erwähnte seinen Verdacht, dass Kyuubi an dem Zustand des Blonden Schuld sein könnte." Davor -> der weißhaarige Sannin, Kakashis Lieblingsbuchautor, die blauhaarige Medicnin Danach -> Die Rosahaarige und die Hokage, der Blonde, die blonde Kunochi, den beiden Jüngeren, die schöne Blauhaarige, die junge Frau Dazu kommen noch unzählige weitere Synonyme wie "die Hyuugaerbin", "die Sannin" und was weiß ich noch alles. Außerdem wird Hinata verdammt OoC dargestellt und hat einen Gefühlsausbruch nach dem anderen. Tausende von Wortwiederholungen und übermäßiges "........." machen das Ganze auch nicht viel besser. EDIT: Jetzt hab ich doch glatt vergessen zu erwähnen, dass noch kein Kapitel vergangen ist, ohne das mindestens(!) 4-5 eigene Kommentare mitten im Text(!) zu finden waren. |
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| Zuletzt geändert: 25.11.2007 21:45:33 | |||||||
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| Nya, Hyuugaerbin und Sannin finde ich als Synonym ja noch legitim. Davon gibts jetzt nicht so viele in Naruto, so dass man es MAL bringen kann, aber was sollen die vielen Haarfarben und unnötigen Adjektive? Oo Das liest sich eher wie Werbung der Perückenmacherinnung oder so. Das ist wirklich ein sehr eigener "Stil" ^^° |
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| >>> Darf ich dann nicht anmerken, dass es einfach falsch klingt und in den Ohren weh tut, nur weil ich keine Ahnung habe, wie man das Instrument spielt? Bei Geschichten ist es genauso. Wenn sogar jemand, der absolut außerhalb des Fachs steht, bemerkt, dass etwas nicht stimmt, dann ist da wirklich grob was im Argen und sollte dem Autoren zu denken geben. Ich habe ja nicht gesagt, dass man es nicht merkt, nur dass man sich gerade dann an die eigene Nase fassen sollte und vielleicht merken sollte das es nicht allzu einfach ist eine Geschichte zu verfassen (wenn mans doch selbst _nicht_ kann..). Ich spiele Gitarre (musikalisch (: ) und ich weiß auch, dass selbst mein Lehrer gelegentlich Fehler macht. Ich würde ihn trotzdem nicht kritisieren, denn ich weiß das Fehler normal sind - mache selbst welche. Ich würde vielleicht anmerken "Oh, da war ein falscher Ton" aber das wars dann auch. Ist im Grunde nicht vergleichbar. D: (bei der musik hört man die fehler selbst, bei fanfics übersieht man sie gern) Kritisieren ist gut, dagegen habe ich ja auch nie etwas gesagt. Ich selbst freue mich übe ausführliche Kommentare mit negativen aber auch positiven Aspekten. Es kommt halt darauf an _wie_ man es rüberbringt. Wie 7nine geschrieben hat, es gibt viele Kritiker die es gut meinen aber eben viel falsch machen. Einen jungen Schreiber (mit vielleicht noch nicht ausgearbeitetem Talent?) zu verschrecken, so dass er das Schreiben bleiben lässt ist sicher nicht Sinn von Kritik, in diesem Sinne.. >>> Mal im Ernst, mir geht es ähnlich, aber mit diesen ganzen Fantasy-Romanen. Die Orks, Die Zwerge, Die Elfen, Elfenwinter, Elfendämmerung, Die Rückkehr der Orks, Zwerge im Nebel, Die Nachbarn der Elfen, Die Zwerge kommen auch nochmal zurück, Die Trolle ... Ich finde das auch ätzend. An Tolkien oder sonstige kommen die meisten Geschichten sowieso nicht ran (oder sie sind eh nur billige Kopien mit ähnlicher Welt/Handlung).. Die altbekannten Rassen sind sowieso hundert mal durchgekaut, man könnte sich auch mal was neues einfallen lassen v.v |
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| > Kann sein, dass Vampirgeschichten gut sein können, aber mich ödet das Thema allein schon an. Bei all dem Lob habe ich mich auch nie dazu durchringen können, die Bis(s)-Bücher zu lesen. Allein der Klappentext gibt mir den Rest. ^^ Oh ja! An absolut jeder Ecke höre ich von diesen Büchern, aber allein der Klappentext verschreckt mich zutiefst. Den Boom finde ich wirklich grauenhaft, fast noch schlimmer als die typischen Fantasy-Schinken mit Elfen, Orks, Trollen und einer/m Sue/Stu, die/der die Welt retten muß. > Ich will mal wieder was wirklich Originelles lesen, etwas, das das ganze Hochfantasy-Drama etwas ad absurdum führt oder ganz neu definiert... Dito. Aber originelles Fantasy ist so selten... Bis ich da irgendwas finde, vergrabe ich mich so lange einfach in der Scheibenwelt. ;] Entweder man lebt oder man ist konsequent. – Erich Kästner |
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> Dito. Aber originelles Fantasy ist so selten... > Bis ich da irgendwas finde, vergrabe ich mich so lange einfach in der Scheibenwelt. ;] Och ich lese gern Fantasy, aber eigentlich FF's ;) In den Bücher braucht man das einfach nciht erwarten, Verleger wollen Autoren die der "Masse" entsprechen und anscheindend steht die Masse auf Orks, Elfen und was weiß ich nicht, mit schon den alten Wurzeln, nur nix neues definieren, könnt ja schief gehen... Übrigens, was mir mal wieder aufgefallen ist, ist die regelrechte Vermeidung von Kommas Oo Jetzt nicht im Sinnen von Grammatik, sondern von Sätzen. Diese Handlungssätzte nerven! Er stand auf und ging raus. Da sah er doch ein Mädchen. Sie war sehr hübsch. Er ging ihr nach .... Und und und und Oo Zudem mussten wir heut eine Kurzgeschichte von einen Schuleigenen Jungautoren lesen und die war... nun sagen wir mir kam es sehr hoch. Ansich, war der Stil schon ganz gut und so, ABER er hat zwischendrin chemisch/biologische Vorgänge eingebaut. Soll heißen, anstand zu sage: "Es roch nach Chlor." Kam danach eine kurze beschreibung, warum das Cholr überhaupt so roch und mit was es so reagiert. Ok. meinetwegen dacht ich mir... Als ich weiterlaß ging es (leicht emotional angehaucht) mit dem Vater weiter, der in der Sauna anderer Weiber begaffen wollte. Schließlich kam es zu Stelle an der der Junge, eingeklemmt zwischen Treppe und Becken ertrank und da MUSSTE ich mich echt zwingen weiterzulesen. Das war geschrieben wie ein Patologischer Bericht Oo Fünf Zeilen vorher, wurde beschreiben wie öde der Vater das begaffen und nicht befriedigend er das fand. Aber dann wo durchaus "Dramatik" gut gewesen wäre, war es ätzend sachlich emotionslos, das ich echt kotzen hätte können -.- Mich interessiert ein scheißdreck ob die Blutkörperchen verklebten und das Hirn verstopfen... Ätzend, nein sowas will ich nicht mehr lesen, wirklich nicht mehr... Entweder Patologischer bzw. chemisch-biologischer Bericht, oder Erzählung eines Tages im Schwimmbad, der nicht so endete wie alle dachten. *Brr* >.< |
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> In den Bücher braucht man das einfach nciht erwarten, Verleger wollen Autoren die der "Masse" entsprechen und anscheindend steht die Masse auf Orks, Elfen und was weiß ich nicht, mit schon den alten Wurzeln, nur nix neues definieren, könnt ja schief gehen... Mittlerweile hab ich ein ähnliches Gefühl. Aber es gibt, wie gesagt, auch noch die "alten" Meister wie Terry Pratchett, die Fantasy für mich noch lesenswert machen - weil es unorthodox und innovativ ist. ;) > Schließlich kam es zu Stelle an der der Junge, eingeklemmt zwischen Treppe und Becken ertrank und da MUSSTE ich mich echt zwingen weiterzulesen. > Das war geschrieben wie ein Patologischer Bericht Oo > Fünf Zeilen vorher, wurde beschreiben wie öde der Vater das begaffen und nicht befriedigend er das fand. > Aber dann wo durchaus "Dramatik" gut gewesen wäre, war es ätzend sachlich emotionslos, das ich echt kotzen hätte können -.- > Mich interessiert ein scheißdreck ob die Blutkörperchen verklebten und das Hirn verstopfen... Naja, ist das nicht Geschmackssache? So direkt zeugt das eigentlich nicht von schlechtem Stil, zumal es auch ähnliche literarische Stilrichtungen gibt bzw. gab (Neue Sachlichkeit). Pathos, übertriebene Dramatik u.Ä. find ich ganz schrecklich. xD Entweder man lebt oder man ist konsequent. – Erich Kästner |
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> Naja, ist das nicht Geschmackssache? So direkt zeugt das eigentlich nicht von schlechtem Stil, zumal es auch ähnliche literarische Stilrichtungen gibt bzw. gab (Neue Sachlichkeit). > > Pathos, übertriebene Dramatik u.Ä. find ich ganz schrecklich. xD Ist doch alles Geschmackssache nicht war ;) Hab ja auch nur gesagt, das ICH sowas nimma lesen will, brr, ne garantiert nciht, kann ja sein, dass das wem gefällt (irgendwem gefällt der ganze Uke/Seme Kram ja auch), aber ich muss das nciht nochmal haben >.< Naja, ich bin ein Drama Fan ^^° Jetzt nicht ausarten in Kitsch und so, aber starke Dramatik lieb ich über alle x3 Liegt wohl daran, das ich Protagonisten gern unter ihrer seelischen Qual und ihrer ausweglosen Situation leiden sehe ^^° Was das Synonym geblubb angeht. Ab und an, nämlich dann wenn schon nach den dritten Absatz nur noch Er/Sie Name steht. Aber wie alles im Leben: Man kanns auch übertreiben Oo |
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