Thread: mpreg - Wenn Jungs Kinder kriegen
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Eröffnet am: 06.04.2005 15:27 Letzte Reaktion: 17.09.2007 23:17 Beiträge: 2011 Status: Offen |
Unterforen: - Yu-Gi-Oh! |
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> Stimmt, Ayase weint auch mein Sex, das ist doch etwas seprimierend auf Dauer ._. > Nichtsdestotrotz gesteht er sich ja ein, dass er Kanou mag *-* > Aber dass fast jeder Kerl im Manga hinter Ayase her ist... XD > Der Arme |D *lach* Andere würden sich drüber freuen. Aber er kann einem schon leidtun. XD Ich hoffe nur, dass wenigstens am Ende der Serie mal eine glückliche Zusammenführung der Beiden stattfindet. > Manch einer mag jetzt sagen, OgN sei ein typisches Seme/Uke-Klische. Aber dagegen wende ich ein: Und eure ach so männlichen Männer mit Muckis, die abwechselnd aufeinander rumhoppeln sind also kein Klischee, oder wie? ô_O > Sorry, das musste einfahc mal sein, ich provoziere gerne die Allgemeinheit XD > *patpat* Man müsste ohnehin mal definieren, was überhaupt ein Klischee ist. Wir haben hier in Deutschland erst einen Bruchteil an BL-Serien, und trotzdem spricht schon jeder von "Yaoi-Klischees". Ich denke, Fanfics sind wirklich sehr klischeebelastet, aber bei Mangas wiegt es mMn nicht so schwer auf. Und schlechte Fanfics gibt's mit allen Themen. ^^" > Ja, meine Rede u_û > Und der Seme... wie hieß er doch gleich nochmal? X__x > Wie auch immer, ich finde, der wäre bei seinen wie sagte er doch so schön 'willigen, jungen Jungs' besser dran gewesen XDD > Das jetzt nicht unbedingt... ich fand nur, dass es gegen Ende so schrecklich kitschig und unlogisch wurde. Etwas, das ich gar nicht haben kann. *schüttel* Zwar mag ich Kitsch, aber halt auch nur in gesunden Maßen und nur, wenn es nicht allzu plötzlich kommt. Aber das war ja schon... kariesverursachend. > Naja, mir sagen weder noch zu XD > Ihc mag Lawful Drug sehr *-* > Erinnert mich stückweit an Weiß Kreuz ;D Wird ja nur leider nicht weitergeführt momentan. ^_^" *sfz* |
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| Schwangere männer: was die natur aus guten Grund unterlassen hat, wollen YAOI-Fans erschaffen. Na dann, setzt euch hin, nehmt euch nen Keks und seht dem langsamen, mit Schmerzensschreien gewängerten Untergang der Menschheit zu! Al-Kaida hat Rekrutenlager. Ich hab ne gespaltene Persönlichkeit... ******* Wer mit dem Strom schwimmt, hat einfach nur Angst, Scheisse zu schlucken! |
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| > *lach* Andere würden sich drüber freuen. Aber er kann einem schon leidtun. XD *Ayase pat* >_< Aber ich denke, er empfindet wirklich viel mehr für Kanou als er es sich je eingestehen würde, oder? ^^ > Ich hoffe nur, dass wenigstens am Ende der Serie mal eine glückliche Zusammenführung der Beiden stattfindet. Meine Rede Ô_ov > *patpat* Man müsste ohnehin mal definieren, was überhaupt ein Klischee ist. Wir haben hier in Deutschland erst einen Bruchteil an BL-Serien, und trotzdem spricht schon jeder von "Yaoi-Klischees". Ich denke, Fanfics sind wirklich sehr klischeebelastet, aber bei Mangas wiegt es mMn nicht so schwer auf. Und schlechte Fanfics gibt's mit allen Themen. ^^" Da hast du recht ^^ Seme/Uke ist genauso Klischee wie Muskelprotz/Muskelprotz, nicht mehr und nicht weniger >_> Nur dass das manche nicht wahrhaben wollen, denn Ukes sind ja angeblich ein Frauenersatz ô_O Was ich nciht nachvollziehen kann. Denn es gibt genug Ukes mit großer Klappe ~ Shuichi als Beispiel (Gravitation) > ich fand nur, dass es gegen Ende so schrecklich kitschig und unlogisch wurde. Etwas, das ich gar nicht haben kann. *schüttel* Zwar mag ich Kitsch, aber halt auch nur in gesunden Maßen und nur, wenn es nicht allzu plötzlich kommt. Aber das war ja schon... kariesverursachend. Das kommt noch hinzu ^^" Schrecklich, dieses Ende *drop* Da gefällt mir Lawful Drug schon besser, da sich Kazahaya und Rikuo langsam annähern, ist echt gut beschrieben, aber der Manga wird ja momentan nicht fortgesetzt -_- *Mangakas tret xD* > Schwangere männer: was die natur aus guten Grund unterlassen hat, wollen YAOI-Fans erschaffen. Klar ;D Und was gegen die Natur der Sache des Menschen ist, wie Tentacle, Fantasy etc natürlich auch ^______^ > Na dann, setzt euch hin, nehmt euch nen Keks und seht dem langsamen, mit Schmerzensschreien gewängerten Untergang der Menschheit zu! *Keks nimmt und isst* Yo mann, press' mehr, Uke >__< Ich weiß nicht, was du hast, es gibt ja wesentlich schlimmeres als einen schwangeren Kerl. Ich schreibe momentan eine ernst zu nehmende Mpreg-FF und wenn du nciht gerade das K*tzen kriegst, könntest du sie ja lesen, dann wirst du sehen, dass Mpreg nicht gleich Comedy ist. |
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| > Wo doch jetzt bald Weihnachten ist. Da ist Gebäck ein Muss! *mit leeren elisen-lebkuchen-schachteln wedel* =D Gutes Gegenargument ^-^ > Man bräuchte eine Reboot-Funktion für's Gehirn. *lol* Wäre schon praktisch. Man wäre so...unbefangen. ^^ > Na ja, eben. :/ Aber würde ich so etwas schreiben, wäre der Mann kein Mann, sondern ein Hermaphrodit, und damit wäre das kein richtiges MPREG mehr... da könnte man jetzt allerdings auch überdenken: Wann ist MPREG überhaupt MPREG? Mal angenommen, die Person hat zwar männliche Geschlechtsorgane, aber auch weibliche, und nur diese sind wirklich funktionstüchtig - das wäre optisch vll. ein Mann, aber biologisch eine Frau. Das würde ich nicht unbedingt als MPREG bezeichnen, andererseits - was *ist* MPREG dann überhaupt? Denn ansonsten ist es wirklich nur möglich, wenn ein späterer Eingriff mit fortschrittlicher Medizin durchgeführt würde, oder Magie im Spiel wäre. Das wäre definitiv MPREG, denn der Mann bliebe ein Mann, weil er so geboren wurde. Wenn die Person aber nur rein äußerlich wie ein Mann wirkt, aber über innere weibliche Geschlechtsorgane verfügt, dann ist sie ja weder Männchen noch Weibchen (zumindest biologisch gesehen, psychisch ist das wieder etwas anderes) - also wäre das nicht MPREG... oder? *kopfkratz* Gute Frage... Im Grunde könnte man das ja auch noch weiter führen. Wenn es durch Medizin möglich ist, dass Männer Kinder bekommen können, müsste es rein technisch auch möglich sein, dass Frauen Kinder zeugen können. So gesehen wären die Geschlechter völlig aufgehoben. Wie bei Schnecken. Man entscheidet sich wer der Partner ist der das Kind austrägt und Rollenverteilungen sind nicht mehr abhängig vom Geschlecht. Rein von der Natur her gesehen deffiniert sich ein Mann dadurch, dass er Kinder zeugt und eine Frau dadurch, dass sie diese Kinder austrägt. Wird das aufgehoben, ist man im Grunde doch geschlechtslos, oder sehe ich das völlig falsch? Und ohne Geschlecht...kann ich mpreg dann überhaupt noch mit Shonen ai in Verbindung bringen? Immerhin geht es dabei doch um zwei Jungs oder eben zwei Männer die sich ineinander verlieben. Wenn aber die Geschlechter praktisch nicht mehr vorhanden sind, spielt das doch keine Rolle. Spielt es keine Rolle, ist es doch kein mpreg mehr, weil es um schwangere Männer geht und nicht um geschlechtslose Wesen. > Stimmt, gewisse Vorgaben gäbe es da. Aber ich glaube, ich hätte da das Problem, dass ich keine weiteren Handlungsstränge einbauen könnte. Weil MPREG ja, wie schon gesagt, ein großes Thema ist. Bei einer eigenen Story könnte man das noch irgendwann relativieren, aber wenn man so etwas zu einer schon vorhandenen Geschichte schreibt, würde das ungemein viel Zeit kosten und selbst bei sehr gutem Schreibstil wohl nur mittelmäßig rauskommen. Es käme drauf an, um welche Handlungsstränge es gehen würde. Ich meine, Reaktionen von Freunden, Familie und der Umwelt würde ich schon in Bezug bringen können. Vom lesen her meine ich. Ob jedoch in China ein Sack Reis umfällt oder nicht, spielt in diesem Fall tatsächlich keine Rolle. Und es würde, so leid es mir tut das zu schreiben, billig wirken. > Lustige Sachen finde ich einfach zu schreiben. Ernste Sachen kann ich gar nicht, ich weiß nie, wann es zu arg ist und wann nicht. Wo ich doch so auf Extreme stehe! ^-^" Beneidenswert. Lustiges Sachen kriege ich gar nicht hin. Ernste sind auch eher...naja... Es will nicht so wie ich. Inzwischen ist es zwar besser geworden, aber es braucht noch Zeit bis es so ist wie ich will. Finde ich aber gut. Dann habe ich einen tollen Anreiz. Und wer weiß? Vielleicht kann ich auch irgendwann mal was lustiges schreiben. Ich finde es unheimlich schwer lustig zu bleiben, ohne albern und abgedroschen zu wirken, finde ich. Wenn man das schafft...davor ziehe ich meinen Hut. > Ich wollte damit auch nicht sagen, dass jeder Mann gleich die Beine in die Hand nimmt. XD Hab ich auch nicht so aufgefasst. Wollte es nur kurz einwerfen. ^^ > Allerdings sind die meisten MPREG-Mütter noch Teenager, und da ist es in der Realität doch recht oft der Fall, dass der Erzeuger sich eher aus der Sache raushalten will. Ja, allerdings. Ich verstehe ja, dass man lieber die Zeit die man hat auskosten möchte, aber wer Sex hat, sollte dafür auch die Verwantwortung tragen. Und ich finde, dass ist durchaus ein Punkt, der mpreg interessanter machen würde. Man hat so viele Möglichkeiten ein Thema, welches im Allgemeinen schon wichtig und gewichtig ist, noch einmal ganz anders, extremer eben, zu beleuchten. > Aber das ist auch, was mich am meisten an den MPREG-FFs stört. Irgendwie freuen sich alle total, auch die Mutti ist ganz aufgeregt - dabei sind Geburten auch heute noch keine leichte Angelegenheit, und jede OP (Kaiserschnitt) birgt Gefahren. Ich würde mich da überhaupt nicht freuen. Eher den nächstbesten Zug zum Davorspringen suchen. Mpreg ist für mich oftmals, eigentlich immer dermaßen weit von der Realität ab, dass es schon keinen Spaß mehr macht reinzulesen. SF und Fantasy bringen auch Elemente ein, die einen Bezug zur Realität aufzeigen. Da wären zum Beispiel Probleme die es wirklich gibt, nur eben in einer anderen Welt. Sowas fehlt bei mpreg völlig. Ich kenne auch junge Mütter und die haben sich nicht die ganze Schwangerschaft über darüber gefreut, dass sie ein Kind bekommen. Sie hatten auch Angst. Vor der Geburt, den Schmerzen, der Zeit danach. In mpreg ist alles nur toll. Alles ist leicht und geht locker flockig von der Hand. Die Geburt ist ein Kinderspiel oder, was natürlich noch schlimmer ist, eine der romantischten Szenen in der ganzen Story. Fast wie die Mary Sue der Fanfics. > Mir ist es ohnehin schleierhaft, wieso eine Schwangerschaft bei diversen MPREG-Storys zu einer überaus romantischen und insgesamt ganz fantastischen Angelegenheit wird. Wenn sie das wäre, hätten sicher auch die deutschen Mustermänner mehr Kinder. Die ganze Einstellung zur Familie wäre eine andere. Nur ein Beispiel: Wenn man mich vor die Entscheidung stellen würde ein Kind zu bekommen oder zu arbeiten, weiß ich was ich wählen würde. Und es wäre nicht das Kind. Mal ganz davon ab das Kinder nicht nur Freude bringen, ich sie nicht sonderlich mag und sie Zeit, Nerven und Geld kosten brauche ich einen Job um überhaupt ausreichend Geld zur Verfügung zu haben um leben zu können. Familien in denen die Mutter immer Zuhause ist sind heute nicht mehr Gang und Gebe. Klar gibt es sowas noch, aber dafür braucht es, welch Überraschung, eben das Geld. Das man sich mit der Entscheidung nicht mehr arbeiten zu gehen von einem anderen Menschen abhängig macht, ist ein großer Schritt der bedacht werden sollte. In mpreg wird es fortgewischt, bzw. nicht mal erwähnt. Das Kinder nicht nur leicht und niedlich sind, wird total ignoriert. Das man bei der Geburt sterben kann ist nicht existend. > Ich lese auch nicht wirklich welche, schreibe aber hin und wieder solche, und gucke dann natürlich auch in den Archiven was es dazu so gibt... Schwangerschaften hab ich bisher keine gesehen. Wenn, dann waren die Kinder schon da und älter als vier. Ich erinner mich dumpf dran einmal eine gelesen zu haben, in der ein Mädchen schwanger wurde. Aber im Grunde wurde nur erwähnt das sie schwanger ist und dann stand da "Neun Monate später...". > *patta* Bei mir ist es noch viel schlimmer. Ich weiß, dass ich ständig überreagiere, tue aber nichts dagegen. Ich bin ein böses Mädchen (aber die kommen ja bekanntlich überall hin, und das will ich mir nicht entgehen lassen). 8D Ich bin eine gute Seele. *Heiligenschein zurechtrück* *Pferdehuf versteck* > Und auf außergewöhnlich scheinende Geschichten klickt man natürlich auch schneller. Zumindest tue ich das. Quasi wie ein "welches Wort passt nicht in die Reihe?"-Spiel. Fällt etwas total aus dem Rahmen, wird man zuerst das ausprobieren. So funktioniert das bei mir mit Titeln. Es klingt gut, also schau ich rein. Oder wenn der Schnuppertext gut klingt. Je nachdem. Aber sobald etwas eben außergewöhnlich und somit interessant wirkt, klicke ich drauf. ^^ > Klar, nur macht es das frühere Ich nicht blöder. Blöd ist man meiner Meinung nach nur, wenn man etwas wissen sollte, sich aber dagegen wehrt. Ja, dass stimmt allerdings. > Da hätte ich sowieso null Chancen. Alle Autoren die ich mag, sind nicht dafür bekannt, besonders elitär zu sein. XD Naja, ab wann ist man elitär? Ich meine, woran macht man das fest? Ist es wie man im Forum auftritt? Und wenn ja, wie wird man da elitär? Ist es, weil man man selber ist? Woher wissen andere das dann? Ist es der Schreibstil in einer Fanfic? Nicht das ich elitär werden möchte und ich kenne auch niemanden, den ich so bezeichnen würde, aber ich weiß einfach nicht, ab wann man eine solche Bezeichnung 'verdient'. > Richtige Ironie und richtigen Sarkasmus zu erkennen ist auch eigentlich nicht so schwer. Zumindest der Unterschied zwischen "boah, du hast sie ja nicht mehr alle" und Ironie, der ist doch für jeden Durchschnittsintelligenten zu erkennen. Hoffe ich... Sollte zumindest so sein. Aber dann sollte man auch an den eigenen Beiträgen sehen, ob man wirklich sarkastisch ist, oder ob man einfach nur bösartig und beleidigend ist. Das als Ausrede zu nehmen nur um sich aufführen zu können wie der Honk vom Dienst, finde ich arm. > *nick* :/ > Oder auch beim Spazierengehen. Ich finde das gräßlich. Am liebsten würde ich der betreffenden Person Paketkleber über den Mund pappen. Das man ab und an mal lästert, halte ich für normal. Laut Studien soll es auch gesund sein. Aber das macht man doch nicht öffentlich. Andere kann sowas verletzen. Darauf sollte man schon Rücksicht nehmen. > Ja, und Zirkel kann man sogar noch so einstellen, dass nur Mitglieder in das dortige Forum können. Man hat also seine Ruhe vor ungebetenen Gästen. Eben. Man kann sich also genau so geben wie man möchte. Nicht das man sich im Forum verstellen muss, aber es ist ein Unterschied ob ich in einem kleinen Kreis von Leuten rumflachse und jemanden aus Spaß einen Idioten nenne, weil dieser Jemand weiß, dass es nicht böse gemeint ist, geht das hier einfach nicht. Es sind mehr Leute, man ist nicht unbedingt so vertraut und andere fassen sowas auch völlig anders und wahrscheinlich falsch auf. > Die Seite hat wohl den Unmut gespürt und sich selbst geschlossen. Sehr solidarischer PC. ^_^v *PC tätschel* Naja. Er mag es einfach nicht, wenn ich meinen Kopf immer wieder auf die Tastatur hämmer. ^^; > Wie ein Grab? Sowas, jetzt hab ich nicht mal Blumen... D; Ich mag Ruhmeskronen, wenn du noch Blumen besorgen willst. Oh, und die Teufelsblume. Und ich liebe Ranunkeln ^-^ > Wahrscheinlich kommen solche Abkürzungen nur in großen Anime/Manga-Fandoms vor, wo man an jeder Ecke einen Autoren finden kann, der das benutzt und damit die Generation nach ihm damit beinflusst. Und ich lese ja keine großen Fandoms. Olé! Endlich hat das auch mal Vorteile. *g* Obwohl ich ja immer noch guter Dinge bin, dass man sich irgendwann eigene Gedanken macht. Habe ich ja auch. Hey, früher habe ich auch versucht Uke/Seme zu schreiben, weil ich dachte man macht das so, auch wenn ich es schon damals nicht besonders leiden konnte. Heute möchte ich das nicht mehr. Man entwickelt sich ja einfach weiter. Aber du hast Recht. Es könnte tatsächlich am Fandome, bzw. an der Größe liegen. Ich meine, große Fandoms zeugen ja auch von Bekanntheit. Es sind eben bekannte Serie und/oder bekannte Genres. Natürlich schaut man, gerade als Anfänger dort nach. Mehr Auswahl eben. Und die Charakter sind ja auch bekannte. Aber mehr Auswahl heißt eben auch, dass es auch mehr Auswahl an 'schlechten' Fanfics gibt. > Dass man so etwas kommentiert finde ich auf alle Fälle wichtig. Ich sehe oft FFs, die haben einen wirklich guten Schreibstil, nur macht der Autor konstant den gleichen kleinen Fehler. Mal als Beispiel: Ich habe anfangs für Gedanken diese Größer/Kleiner-Zeichen verwendet. Einmal hat es jemand erwähnt, und ich war belehrt, so was kommt jetzt nicht mehr vor. Oder der unnötige Punkt bei der Wörtlichen Rede. Alles Sachen, die braucht man einem Autor nur einmal sagen, und wenn einsichtig ist, haben seine Werke schon viel dazugewonnen. Nur trauen sich viele schon gar nicht mehr, auf so etwas hinzuweisen. Schade, aber verständlich. Man wird nur zu gerne in Flame-Wars verwickelt, obwohl man es gut meint... Dieser unnötige Punkt hinter den Komma... Ich bin ganz ehrlich: Ich setze ihn auch. Für mich ist ein Satz nur beendet, wenn ein Satzzeichen folgt. Ich weiß zwar, dass es von der Grammatik her nicht korrekt ist und möchte es auch unterbinden, aber der Satz wirkt dann auf mich so...nackt. Ich habe früher die wörtliche Rede mal >>...<< gekennzeichnet, bis mir mal jemand geschrieben hat, dass es einen verwirrt. Ist ja auch so. Und da habe ich es gelassen und korrigiert. Allerdings gebe ich zu, am liebsten auf die Handlung und Umsetzung einzugehen. Rechtschreibung und Grammatik wird nur erwähnt, wenn ich es ganz übel fand. > Jepp; dann noch diese schnittige Erklärung, dass klinge "cool". Ich weiß nicht, was an XY-sama bzw. XY-chan oder XY-dono so cool sein soll. Wenn der Charakter in dem Werk, aus dem er entstammt, ohne dieses Anhängsel ausgekommen ist, dann wird er das auch in einer Fanfic überstehen, ohne etwas von seiner Coolness zu verlieren. Eben. Und mal ganz im Ernst: -chan klingt nicht cool. Und wenn das jemand für cool hält, weiß er auch nicht was dieser Suffix bedeutet. Genau so ist es bei -dono oder -sama. Wenn man es schon einsetzt, dann bitte richtig oder gar nicht. > Das eine Mal lacht man herzlich, das andere Mal möchte man sich die Zähne rausreißen... kennsch, kennsch. Eigentlich schlimm, wenn man so launenabhängig ist. ^^; > Uuh, auf meine Duschen könnte ich nie verzichten. :D > Ich kann mich aber daran erinnern, dass ich als kleines Kind mal einen Horrorfilm gesehen habe, in dem ein Mann aus einer Flasche Wein getrunken hat, in der ein Wurm steckte. Den hat er verschluckt und nachts hat er nackte Krakenarme gespuckt. Grässliche Vorstellung. Ich wollte einen Tag lang nichts mehr trinken. Meine Mutter ist fast wahnsinnig geworden deswegen. *gg* Das glaube ich gern. ^^; In irgendeiner Folge Akte X (und das ist ja nun wirklich kein Horror) wurde mal eine Kreatur gezeigt die unter dem Bett hockte. Da war auch noch was mit dem Wald, aber das war für mich nicht weiter von Belang. Ich muss ja nicht durch den Wald gehen, aber ich muss im Bett schlafen. Also habe ich Nachts allen Ernstes erstmal geschuat ob was unter meinem Bett hockt. > Das ist doch schon mal was. XD (Wobei die meisten MSTs wirklich eher schlecht sind, weil nur auf Grammatik und RS rumgehackt wird) Wenn Grammatik und Rechtschreibung alles ist was es zu bemängeln gibt, lohnt es sich doch nicht wirklich ein MSTing zu schreiben, oder? Ich meine, klar ist es blöd, wenn man 10 Minuten für einen Satz braucht, aber ich würde mir schon belämmert vorkommen, wenn ich als MSTing-Autor nicht mehr zu bieten habe, als das Rumhacken auf Rechtschreibfehlern. > Bei uns wohnt sogar ein Metzger vom Edeka nebenan! Promi-Bonus. >D Kriegt der das auch so toll hin mit dem Abwiegen? > *verbeug* Ich danke dem Regisseur, den Maskenbildnern... xD > Ja. Wenn ich mir ein Buch kaufe informiere ich mich schließlich auch nicht erst darüber, wie alt der Autor ist und ob das sein erstes oder letztes Buch war. Ganz abgesehen davon, dass es auch oft genug Fälle gibt, wo das Alter gar nicht bekannt ist. Und es gibt auch Archive, in denen es gar keine Möglichkeit gibt, das irgendwo zu sagen, insofern ist es wirklich kein Anhaltspunkt... Man kann es auch nicht vom Alter abhängig machen. Klar, da ist die Lebenserfahrung. Die Sicht der Dinge verändert sich ja auch mit dem Alter. Meistens zumindest. ^^; Man kann ja auch mit 16 einen guten Stil haben und umgekehrt mit 37 eben nicht. Ebenso gut kann man mit 15 die tolle Idee schlechthin haben und mit 29 kommt man einfach nicht drauf. > ._. Ich gebe dir deswegen aber keine. > XD War ja ein Versuch wert. ^^ > Aller guten Dinge sind drei! ^^ Ich mag die Zahl einfach. ^-^ > Pwned! Wäre sicher schön zu lesen. Erinnert mich an die Wassergläser, die immer in der Mitte des Tisches standen, und die am Ende der Unterrichtsstunde aussahen wie frischer Kakao. Öfter mal was neues. ^^ > Ja, so in etwa... Drarry, Sparrington, Taito und so... *schüttel* Das mag ich überhaupt nicht. Ich finde es okay, wenn man die Namen noch trennt. DracoHarry. So sieht man es wenigstens etwas und die Namen sind ausgeschrieben. Der Charakter Drarry sagt mir aber nichts. ^^; > Dann hoffen wir, der Nikolaus ist in Wahrheit ein Bishonen und hat die Rute nur als Accessoire dabei. XD Kommt drauf an für wen die Rute ist und was der Bishonen damit vorhat. xD > So viele seitenlange Kommentare sehe ich auch gar nicht mehr, insgesamt. Es gab mal so ein paar Monate, da schien es in zu sein, möglichst lange Kritiken zu verfassen... jetzt ist es, imho, ein gesundes Mittelmaß geworden (wenn es denn einen Kommentar gibt, und kein Kommi). Ich glaube, dass liegt auch vielfach daran, dass es kaum noch Spaß macht Fanfics zu lesen, bzw. sie erst in einem doch etwas...unübersichtlichem Archiv zu suchen. Allerdings wird sich auch nie was ändern oder verbessern, wenn man es nicht selber in die Hand nimmt. Es birngt ja nichts sich darüber zu beklagen das die meisten Fanfics in den eigenen Augen schlecht sind, einem Autor aber im Gegenzug nicht zu schreiben was er besser machen könnte (im vernünftigen Ton versteht sich). > Ist ja auch unterhaltsamer, als über das Wetter zu reden. Wobei, heute ist strahlender Sonnenschein, die Blätter glänzen in allen möglich Farben... öh. *g* Bei uns war es heute stürmisch. Der Wind hat Laub aufgewirbelt und durch die Straßen getrieben bis der Regen sie wieder auf den Asphalt gepresst hat. ^^ > Stimmt, das ist interessant. Wenn einem der Autor schon gefällt, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er Sachen auf der Liste hat, die seinen Sachen in Qualität nichts nachstehen und ähnliche Themen aufgreifen. Eben. Bei den Fanart-Favoritenlisten habe ich es früher auch so gemacht. > Würde einer der Charaktere erschossen, wäre die Reaktion ja auch nicht wie auf Seite soundso, denn Charakter soundso wird in der echten Story nicht erschossen (nur so als Beispiel, es gibt bestimmt Leute, die wurden erschossen XD). Ganz genau. Und die Charakter haben untereinander ja nicht immer das selbe Verhältnis. Ich meine, wenn sich zwei in der Serie nicht leiden können und einer der beiden wird erschossen, wird der andere nicht so reagieren wie in der Serie, als sein bester Freund gestorben ist. Wenn ein Charakter sich in der Serie verliebt, sich in der Fanfic in einen anderen Charakter verliebt, ist das nicht das Selbe. Sollte man schon berücksichtigen. > Zu schreiben ist immer auch eine Herausforderung, und Herausforderungen bestehen idR nicht darin, etwas einfach nur nachzuäffen. Gerade Fanfics schreibt man doch auch deswegen, weil man sehen möchte wie sich die Charaktere in dieser und jener Lage verhalten *würden*, wenn dieses und jenes so zusammenkäme. Ja, eben. Wenn ich die Story der Serie nur nacherzählen möchte ist es eine Nacherzählung, aber keine Fanfic. Eine Fanfic hat eine eigene Handlung. Folglich sollte man sich auch eigene Gedanken machen. Wenn jemand einen Charakter als schlecht wahrnimmt, kann ich ihn dennoch als liebenswürdig empfinden. Wieso sollte ich ihn anders darstellen, als ich ihn sehe? Natürlich sollte er nicht völlig anders sein als in der Serie und mehr mit dem Originalcharakter gemin haben als nur den Namen. ^^; > (Männlicher) Charakter wird in fruchtbares weibliches Frettchen verwandelt und von einem ganz normalen männlichen Frettchen namens "Stinky" gevögelt. Und ihm gefällt's auch noch. *paspertin leertrink* Bwäh. oO Ich war noch nie so dankbar eine Story nicht gelesen zu haben. *patta* > Das kann ich so gut nachvollziehen! ;_; *hand reich* Es gibt da wirklich Charas, die liebe ich in der Serie abgöttisch, aber die Darstellung in den Fanfics - nein, damit kann man mich dann jagen, da bin ich dann manchmal stur und bockig und kindisch, aber bwäääh, da möchte man ja nur noch schreien "Mami, mach das weg!" Ich mache das manchmal. Eine Hand halte ich vor meine Augen und dann fuchtel ich wild rum um das wegzubekommen was mich so...gruselt. ^^; > XDD > Ich meinte jetzt eigentlich keine Leser, sondern Menschen in einer Beziehung an sich. Ach so. Oh. Okay. Falsch verstanden. ^^; > Nur, wie will man das unterscheiden? Geht halt schwer. An sich nicht unbedingt. Bezieht man es jetzt zum Beispiel auf den Sex, hat man doch durchaus die Möglichkeit es einmal einfließen zu lassen. Sie müssen ja nicht immer Blümchensex haben. Um zum Beispiel frischen Wind in die Beziehung zu bringen, probieren sie diese Dominanzspiele aus. Bei einer PWP ist das vielleicht was anderes. Das will ich auch nicht bezweifeln, aber bei einer längeren Fanfic mit mehr, bzw. einem anderen Inhalt hat man durchaus diese Möglichkeit. > Aber wenn man sich den Ursprung von Seme/Uke anguckt - in Japan stehen genug auf Frauen in Schulmädchenuniformen. Ich finde Schuluniformen auch süß, ist aber kein Muss. Anturnen tut es mich nicht gerade. Dafür finde ich es wirklich zu niedlich. > Ich glaube, das war nie so ernst gemeint, wie viele es inzwischen nehmen. Kann mich natürlich auch irren, aber... :/ Ich denke auch, dass es ursprünglich nicht ganz so extrem war, wie es heute dargestellt wird. Aber so wie es heute ist, finde ich es einfach nur noch zum schaudern, mal ganz davon abgesehen das ich noch keine Fanfic die klar Uke/Seme behandelt hat gelesen habe, die nicht OOC war. > Könnte sein, wobei ich das schlecht beurteilen kann. Ich schreibe lieber aus der Sicht einer leidenden Person (soll nicht heißen Uke, aber viele Uke leiden ja ganz tierisch), weil ich so besser darstellen kann, wie sie psychisch gequält ist/wird. *irrelach* Ähm... *hüstel* Wobei ich die Sicht von jemanden der einen anderen quält auch interessant finden würde. Reizen würde mich beides, aber ich glaube, in dem Fall kann ich mir auch vorstellen, dass ich eher zu der leidenen Person hingezogen fühlen würde als Autor. > Aber es könnte schon gut sein, dass sich die meisten, gerade jüngere Autoren, in dieser Rolle sicherer im Schreiben fühlen, als bei jemandem, der etwas zu sagen hat. Ich glaube, gerade wenn man jünger ist, macht Sex einem ja auch noch ein wenig Angst. Oder auch eine feste Bindung. Dann wünscht man sich doch sicher auch jemanden der einem Halt und Sicherheit bietet. Im Grunde tut ein Seme auch genau das. > Jetzt bräuchte man nur noch Fanfics, in denen es so dargestellt wird. Leider kann man sich keine Autoren angeln oder backen. Höchstens selber schreiben. 8D Ran an die Tasten. ^-^ Sieh es so: Wenn es möglich ist die nachfolgene Generation durch Drarry etc. zu verderben, ist es doch auch sicher möglich sie im positivem Sinne zu beeinflussen. Das ist unsere Pflicht. ^-^v > *pluto tätschel* Aber das musst du doch nicht an dem armen Mäuschen auslassen. Ist immerhin mein Geburts(zwerg)planet. Q-Q *Pluto Vitamine geb* Dann wird er groß und stark. ^^ Das Genie beherrscht das Chaos! ^-^V http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=startseite&ff=109971&PHPSESSID=0ad7eb18491b1f8024a13459b7df0c01 |
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| > Seme/Uke ist genauso Klischee wie Muskelprotz/Muskelprotz, nicht mehr und nicht weniger >_> > Nur dass das manche nicht wahrhaben wollen, denn Ukes sind ja angeblich ein Frauenersatz ô_O > Was ich nciht nachvollziehen kann. Denn es gibt genug Ukes mit großer Klappe ~ Shuichi als Beispiel (Gravitation) Da muss ich mich doch kurz einklicken, da für mich der Uke auch ein Frauenersatz ist. So leid es mir tut, aber wenn sich ein Charakter, der in der eigentlichen Serie keine verhuschte Haselmaus ist sich auf einmal aufführt wie eine Klischee-Frau, sich so benimmt, sich so gibt und möglichst auch noch so spricht übernimmt er eben auch diese Rolle. Mal davon ab, dass die Darstellung eines sonst wackeren Charakters in Form eines Klischee-Ukes völlig neben dem Ziel herschießt. Und eine große Klappe... Es macht einen Uke nicht männlicher wenn er eine große Klappe hat. Das können auch kleine Kinder haben, Frauen, Mädchen und selbstverständlich auch Männer. Das es ein Zeichen für Männlichkeit ist war mir jetzt wirklich nicht bekannt. ^^; Und Shuichi hat eine große Klappe? Ich finde ihn eher anstrengend und ehrlich gesagt, passt er schon gut in dieses Extrem-Bild vom Uke. Natürlich wird es auch Autoren geben die mit Uke und Seme nicht alles was man erwartet (also ein heulender Uke der immer, wirklich immer, beim Sex heulen muss und ein möglichst gefühlsneutraler Seme)presentieren, sondern die es schon gut umsetzen, aber wie schon mehrfach geschrieben: Eine Fanfic die auf Uke/Seme aufbaut, IC ist und in der ich den Uke nicht mit Brüsten vor mir sehe, habe ich so noch nicht gelesen. Und sie Sache mit Muskelprotz/Muskelprotz... Da Bishonen ja bekanntlich eher...geschmeidige Muskeln aufweisen, kann ich damit jetzt nicht so dienen. Allerdings räume ich ein wenig Interesse an einer X-Men-Shonen ai-Fanfic zu verspüren. Liegt aber nicht daran, dass dort bei den männlichen Charaktern tatsächlich Muskeln vorhanden sind, sondern daran, dass ich die Het-Paare einfach zu köstlich finde.^^ Das Genie beherrscht das Chaos! ^-^V http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=startseite&ff=109971&PHPSESSID=0ad7eb18491b1f8024a13459b7df0c01 |
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| Also ich find die Idee genial XD Hab mal n Gravitation RPG gehabt wo das 3 mal der fall war xD ___________________________________________________________ Wer Angst vor dem Tod hat..hat auch Angst vor dem Leben!!! |
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| @Asaliah: Naja, ich kann das mit dem Frauenersatz nicht nachvolziehen, es geht dabei ja um den -> Charakter. ^^ Für mich ist es eine grausige Vorstellung, zwei Muskelprotze aufeinander... X__x du weißt schon was sehen zu müssen <_< Und DAS ist ein Klischee. Die yaoi-Fans dieser Kategorie denken ungefähr so: 'Nein, die Kerle dürfen nciht einmal annähernd etwas weibliches an sich haben. Gar nichts! Darum müssen es richtig männlich-männliche Typen sein.' Was ich persönlich schwachsinnig finde ^^" Weil es um den Charakter geht, wie schon erwähnt. Und wenn Ukes nun einmal des öfteren kleiner sind, na und? Was ist daran so schlimm? Und was ist daran so schlimm, wenn manche der Ukes eben zicken oder weinen wie Frauen? Deswegen sind sie kein Frauenersatz, sondern das ist ihr Charakter ^^ |
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| @ Lykos Hallo erstmal. Wir haben uns im Grunde ja lange nicht gesehen. ^^ Scheint so, als wenn du jetzt wieder öfter online bist. Das freut mich. ^-^ > Naja, ich kann das mit dem Frauenersatz nicht nachvolziehen, es geht dabei ja um den -> Charakter. ^^ Eben drum. Mein Problem bei Uke/Seme ist einfach, dass hauptsächlich der Charakter der in der Fanfic Uke ist nichts mehr mit dem Charakter aus dem Anime oder dem Manga gemein hat. Dummer Weise kann ich aufgrund fataler Unwissenheit kein gutes Beispiel aus Yugioh nennen. Oder doch. Kann ich. Seto und Joey. Ich vermute du magst das Paar nicht so weil sie ja eher Gegner sind. ^^ Aber es ist eines der wenigen Beispiele aus der Serie die ich habe. Immerhin ist es ein Yugioh-Thread. Da sollte vielleicht auch mal ein Name fallen. ^^; Ich kenne die Serie jetzt nicht wirklich gut und muss gestehen, dass zumindest die ersten Folgen nicht mein Ding waren. Selbiges gilt für die ersten Bände der Manga-Reihe. Von daher habe ich nicht wirklich Ahnung von den Charaktern. Aber ganz im Ernst: Ich habe Joey nicht als memmenhafte Heulsue in Erinnerung, die ohne Seto nichts auf die Reihe kriegt. Und genau das beobachte ich bei Uke/Seme. Da ist ein Charakter der vielleicht ganz normal (also harmlos) oder lustig ist. Irgendetwas eben, was nicht durch und durch maskulin ist. Deshalb ist er Uke. Bis dahin finde ich es okay. Absulut nicht mein Ding, aber okay. Jeder soltle das schreiben, was einem selbst am besten liegt. Aber dann wird aus jemanden der Freunden vertraut ein naives Dummchen. Aus einem Charakter der einfühlsam ist ein wimmerndes Bündel Elend. Verstehst du was ich meine? So muss es nicht sein, aber im Grunde kenne ich es nicht anders von Uke/Seme, was ich unter anderem darauf zurück führe, dass es keine klare Deffinition gibt. > Für mich ist es eine grausige Vorstellung, zwei Muskelprotze aufeinander... X__x du weißt schon was sehen zu müssen <_< Ich stelle mir jetzt zwei Wrestler vor. *gruselwusel* Nee, dass muss ich nicht haben. Obwohl... Wenn die Story gut ist, könnte ich damit leben. Allerdings muss man dann auch dazu erwähnen, dass die wenigsten Bishonen soviel Muskelmasse vorweisen können. Man wird dieses Bild also nie vor Augen sehen. ^^ > Die yaoi-Fans dieser Kategorie denken ungefähr so: 'Nein, die Kerle dürfen nciht einmal annähernd etwas weibliches an sich haben. Gar nichts! Darum müssen es richtig männlich-männliche Typen sein.' > Was ich persönlich schwachsinnig finde ^^" Kennst du denn solche Yaoi-Fans? Ich meine, nehmen wir X-Men. Ich glaube, dass Beispiel habe ich schon einmal angeführt. Die Männer die dort vertreten sind, sind sehr maskulin vom Körperbau her. Nicht das ich mir da jetzt was vorstellen könnte, was in Richtung Shonen ai geht, aber es gibt eben Leute die es können. Ich denke, sie sind nicht anders als Yaoi- oder Shonen ai-Fans die sich mit zarten Bishonen befassen. Sie haben halt diese Phantasie und schreiben sie auf. Also nicht anders als ich jetzt. Ich sehe eine Serie, was nicht heißt, dass ich Shonen ai sehe und wenn ich mir vorstellen kann, dazu was zu schreiben, dann mache ich es. Wieso sollte es bei Yaoi-Fans die Männer mit Muskeln mögen denn sofort anders sein. Die X-Men-Charakter sind ja auch nicht gerade schlecht aufgebaut. Sie haben sehr wohl gefühlsbetonte Seiten. Ich gebe dir allerdings in dem Punkt Recht, dass es schwachsinnig ist, einen Charakter darauf zutrimmen nur starke Seiten zu haben. Allerdings, ist das beim Seme nicht selten der Fall. Beim Uke überwiegen eben die Charakterzüge, die man allgemeinhin Frauen zuschreibt. Da ich mit Yugioh nicht glänen kann, bin ich gezwungen Weiß Kreuz hinzuzuziehen.. Viele geben an, dass ein Uke nicht selten zickig sein kann. Bei Weiß Kreuz ist das aber keiner. Ein Uke ist oft naiv. Ist da auch keiner. Sie sind nciht gerade entscheidungsfreudig. Diese Charaktereigenschaft finde ich dermaßen ausgebprägt wie in den Fanfics auch nicht wieder. Genaugenommen sehe ich sie bei keinem Charakter. Und das kann ich beliebig fort führen. Ich weiß ja, dass es einfach an der Umsetzung hakt und Uke/Seme nichts dafür können. Aber die Umsetzung lässt vielfach einfach zu wünschen übrig. Und ich habe wirklich keine besonders hohen Ansprüche an eine Fanfic. *einfach gestrickter Charakter ist* Aber du hast schon Recht. Einen Charakter nur auf die 'männlichen' Egenschaften zu beschränken ist blöd. Selbiges gilt aber auch für die 'weiblichen' Eigenschaften. > Weil es um den Charakter geht, wie schon erwähnt. Und wenn Ukes nun einmal des öfteren kleiner sind, na und? Was ist daran so schlimm? Es ist nicht schlimm. Nur langweilig. Wenn ein kleinerer Charakter mehr Seme-Qualitäten hat, warum kann er nicht mal Seme sein, wenn es schon Uke/Seme sein muss? Schlimm ist es nicht, habe ich aber meines Wissens auch nie behauptet oder in irgendeiner Form als Argument angeführt. ^^ > Und was ist daran so schlimm, wenn manche der Ukes eben zicken oder weinen wie Frauen? Deswegen sind sie kein Frauenersatz, sondern das ist ihr Charakter ^^ Wenn es der Charakter ist, ist es auch völlig okay. Bei Gravitation ist es ja auch einfach so. Wenn dieser Charakterzug aufgegriffen wird, ist das auch richtig so. Da erwarte ich sowas aber auch. Ist ein Charakter in einer Serie aber nicht zickig, mutiert in einer Fanfic ohne jeden Grund und Erklärung zu einer Superzicke, ist es aber eben nicht okay und dann ist es ein Frauenersatz. Wenn ich Shonen ai zu einer Serie lese in der die männlichen Charakter weder zickig sind noch ständig weinen weil in China ein Sack Reis umfällt, dann möchte ich auch Shonen ai lesen, sprich, ich lese eine Story mit zwei Männern oder jungen Männern, und nicht mit einem Klischee-Mann und einer Klischee-Frau, die in einem männlichen Körper steckt. ^^ Das Genie beherrscht das Chaos! ^-^V http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=startseite&ff=109971&PHPSESSID=0ad7eb18491b1f8024a13459b7df0c01 |
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| Uff, nach der großen NaNoWriMo-Depression komm ich auch endlich mal wieder dazu, was zu schreiben. ^-^" > Gute Frage... > Im Grunde könnte man das ja auch noch weiter führen. > Wenn es durch Medizin möglich ist, dass Männer Kinder bekommen können, müsste es rein technisch auch möglich sein, dass Frauen Kinder zeugen können. So gesehen wären die Geschlechter völlig aufgehoben. Wie bei Schnecken. Man entscheidet sich wer der Partner ist der das Kind austrägt und Rollenverteilungen sind nicht mehr abhängig vom Geschlecht. Bei einer Fischsorte (nein, ich meine keine Seepferdchen) läuft es ähnlich. Zunächst sind alle Weibchen, nur die Stärkste entwickelt männliche Geschlechtsorgane - und verliert diese dann auch wieder, wenn eine noch dominantere dazustößt. Im Übrigen finde ich dein angebrachtes Beispiel schon eine Weile sehr reizvoll. *g* Mhm, eine Person die äußerlich wie eine Frau aussieht, aber trotzdem fähig ist, zu schwängern, am besten einen hübschen Bishonen. Vielleicht bin ich auch einfach abartig, aber ich finde den Gedanken sexy. *lach* > Rein von der Natur her gesehen deffiniert sich ein Mann dadurch, dass er Kinder zeugt und eine Frau dadurch, dass sie diese Kinder austrägt. Wird das aufgehoben, ist man im Grunde doch geschlechtslos, oder sehe ich das völlig falsch? Nun ja, wenn man alleine davon ausgeht, dann ist das richtig. Bezieht man aber mit ein, dass es Transexuelle gibt, ist es nicht ganz so richtig. Das gefühlte Geschlecht und das biologische kann durchaus nicht miteinander übereinstimmen. Es müsste schon eine rapide Umstellung im Gehirn vonstatten gehen, damit man wirklich komplett geschlechtslos wäre, also auch kein geschlechtliches Zugehörigkeitsgefühl hat. > Und ohne Geschlecht...kann ich mpreg dann überhaupt noch mit Shonen ai in Verbindung bringen? Immerhin geht es dabei doch um zwei Jungs oder eben zwei Männer die sich ineinander verlieben. > Wenn aber die Geschlechter praktisch nicht mehr vorhanden sind, spielt das doch keine Rolle. Spielt es keine Rolle, ist es doch kein mpreg mehr, weil es um schwangere Männer geht und nicht um geschlechtslose Wesen. > Genau der Knackpunkt. Es ginge eigentlich nur noch dann, wenn der Schwangere sich als richtiger Mann sieht, sich trotz der Schwangerschaft so fühlt wie einer, nur glaube ich nicht, dass es das ist, was man lesen will, sucht man sich eine MPREG-FF aus. Außerdem ginge es auch nicht, denn eine Schwangerschaft hat immer eine große Auswirkung auf den betreffenden Menschen, und das wäre bei Männern nicht anders - im Gegenteil. Ich glaube, ein schwangerer Mann wäre ziemlich befangen. Er ist jetzt schwanger; seine Kumpels wollen ihn sicher nicht mit Babybauch auf den Bolzplatz mitnehmen, ganz zu schweigen davon, dass es unwahrscheinlich ist, dass er es in dieser Situation selber noch wollte. Er kann sich unter anderen Männern nicht mehr verhalten wie vorher, denn er gehört nicht mehr richtig dazu und würde bestimmt nicht akzeptiert. Eine Schwangerschaft verändert sowohl die Person selbst, als auch das Umfeld anders reagiert. Im Grunde ist es nicht möglich, dass der Mann auf längere Zeit bleiben könnte, wie er mal war. Wegen der Hormone, und wegen seiner kulturellen Moral. MPREG ist, wenn man sich wirklich reinfabuliert, ein eher leerer Begriff. Ein Komplettpaket-Mann kann nicht als solcher schwanger sein und ein Kind bekommen. Nimmt man aber an, es handelt sich um einen Bishonen, und dieser Bishonen-Mann-Standard gilt, geht es schon. Aber so richtig MPREG ist es dann auch wieder nicht ... zumindest wenn man, wie ich zum Beispiel, weder Bishojo noch Bishonen (und andere Manga-Figuren) als echte Menschen wahrnimmt. > Es käme drauf an, um welche Handlungsstränge es gehen würde. Ich meine, Reaktionen von Freunden, Familie und der Umwelt würde ich schon in Bezug bringen können. Vom lesen her meine ich. > Ob jedoch in China ein Sack Reis umfällt oder nicht, spielt in diesem Fall tatsächlich keine Rolle. Und es würde, so leid es mir tut das zu schreiben, billig wirken. > Dabei habe ich heute Reis gegessen. *G* Stimmt allerdings. Solange sich alles weitere immer noch irgendwie um die Schwangerschaft dreht, ist es nicht so wild, denn es gehört dann eben zu diesem "Leben" dazu, das man in dieser Geschichte erzählt. Wird z.B. der Schwangere aufgrund dieser Absurdität in einen Wissenschafts-Skandal verwickelt, bei dem es um seinen Körper, seine Gene und sein Kind geht, dann würde sich das problemlos einfügen. Ginge es aber um eine von einem Unbekannten überfahrene Katze... nun ja. > Beneidenswert. > Lustiges Sachen kriege ich gar nicht hin. Ernste sind auch eher...naja... Es will nicht so wie ich. Inzwischen ist es zwar besser geworden, aber es braucht noch Zeit bis es so ist wie ich will. Finde ich aber gut. Dann habe ich einen tollen Anreiz. > Und wer weiß? Vielleicht kann ich auch irgendwann mal was lustiges schreiben. > Ich finde es unheimlich schwer lustig zu bleiben, ohne albern und abgedroschen zu wirken, finde ich. Wenn man das schafft...davor ziehe ich meinen Hut. > Könnte ich bei mir jetzt nicht beurteilen, ob ich albern oder abgedroschen schreibe, ich weiß nur von ein paar Leuten, denen diverse abgedrehte von mir niedergeschriebene Situationen ganz gut gefallen haben. Wobei ich es meistens gar nicht so lustig finde. Man sieht in den eigenen Sachen immer etwas anderes, als all die anderen Leute, scheint mir. ^^" > Ja, allerdings. > Ich verstehe ja, dass man lieber die Zeit die man hat auskosten möchte, aber wer Sex hat, sollte dafür auch die Verwantwortung tragen. Und ich finde, dass ist durchaus ein Punkt, der mpreg interessanter machen würde. Man hat so viele Möglichkeiten ein Thema, welches im Allgemeinen schon wichtig und gewichtig ist, noch einmal ganz anders, extremer eben, zu beleuchten. > Der Konflikt "Wir dachten, da kann nichts passieren!" wäre sicher interessant genug, damit die Story nicht wirkt wie Wasser direkt aus der Kläranlage. Es gibt so viele Leute, die erstaunt, wütend und entsetzt reagieren könnten, und andere, die auch gerne hellauf begeistert sein dürften. Aber dass es einen Konflikt gibt, dass darauf reagiert wird, und dass alles irgendwann, sei es gut oder nicht, aufgelöst wird, ist eben wichtig und wird trotzdem zu oft nicht eingehalten. > Mpreg ist für mich oftmals, eigentlich immer dermaßen weit von der Realität ab, dass es schon keinen Spaß mehr macht reinzulesen. > SF und Fantasy bringen auch Elemente ein, die einen Bezug zur Realität aufzeigen. Da wären zum Beispiel Probleme die es wirklich gibt, nur eben in einer anderen Welt. > Sowas fehlt bei mpreg völlig. Genau das, was Harry Potter so beliebt gemacht hat. Daraus könnte man doch eigentlich was lernen. So populär wie es ist, sollte jeder schon mal was von gehört haben, die meisten Fanfic-Schreiber haben es auch gelesen... Harry Potter ist sicher nicht perfekt, zeigt einem aber gut genug, wie ein Plot funktioniert und wie man eine Welt zum Leben erweckt, sei sie noch so surreal. Grundsätzlich sollte man darauf verzichten, schlimme Dinge zum Weltuntergang zu machen, und gute Dinge zum Himmel auf Erden. Das liest man am öftesten. Passiert etwas Unschönes, sind alle niedergeschlagen. Passiert etwas Gutes, führen sich die Charaktere auf, als seien sie auf Droge. Der Grat dazwischen scheint komplett ignoriert zu werden. > Ich kenne auch junge Mütter und die haben sich nicht die ganze Schwangerschaft über darüber gefreut, dass sie ein Kind bekommen. Sie hatten auch Angst. Vor der Geburt, den Schmerzen, der Zeit danach. > In mpreg ist alles nur toll. Alles ist leicht und geht locker flockig von der Hand. Die Geburt ist ein Kinderspiel oder, was natürlich noch schlimmer ist, eine der romantischten Szenen in der ganzen Story. > Fast wie die Mary Sue der Fanfics. > Eine sehr blutige, schleimige Mary-Sue - quasi die Emo-Gothic-Lolita unter ihren zahlreichen Schwestern. > Die ganze Einstellung zur Familie wäre eine andere. > Nur ein Beispiel: Wenn man mich vor die Entscheidung stellen würde ein Kind zu bekommen oder zu arbeiten, weiß ich was ich wählen würde. Und es wäre nicht das Kind. Mal ganz davon ab das Kinder nicht nur Freude bringen, ich sie nicht sonderlich mag und > sie Zeit, Nerven und Geld kosten brauche ich einen Job um überhaupt ausreichend Geld zur Verfügung zu haben um leben zu können. Familien in denen die Mutter immer Zuhause ist sind heute nicht mehr Gang und Gebe. Klar gibt es sowas noch, aber dafür braucht es, welch Überraschung, eben das Geld. > Das man sich mit der Entscheidung nicht mehr arbeiten zu gehen von einem anderen Menschen abhängig macht, ist ein großer Schritt der bedacht werden sollte. > In mpreg wird es fortgewischt, bzw. nicht mal erwähnt. > Das Kinder nicht nur leicht und niedlich sind, wird total ignoriert. Das man bei der Geburt sterben kann ist nicht existend. > Kann ich nur bestätigen. Meine Mutter ging und geht arbeiten, mein Vater blieb zuhause, ich war tagsüber bei einer Freundin meiner Mutter. Als LKW-Fahrer hätte er nicht genug verdienen können. Um sich um ein Kind zu kümmern, braucht es viele Dinge. Nicht nur Geld, sondern auch soziale Kontakte. Denn wer kümmert sich mal darum, wenn man selbst keine Zeit hat? Man muss planen können und viel Geduld haben. Das Kind könnte auch krank zur Welt kommen, oder später krank werden. Das kostet wieder Geld und Nerven. Oder es bringt sich gar selbst um, und alles war umsonst. Das mag zynisch klingen, ist aber so ... ein Kind birgt viele Risiken. Man sollte es sich schon überlegen, bevor man sich eines zulegt. Tut man bei einem Tier schließlich auch. (Ich klinge gerade viel menschenfeindlicher, als ich es bin! ^^"") > Ich erinner mich dumpf dran einmal eine gelesen zu haben, in der ein Mädchen schwanger wurde. Aber im Grunde wurde nur erwähnt das sie schwanger ist und dann stand da "Neun Monate später...". > ... explodierte der Erdball. XD *hüstel* Hört sich nach einer, äh, netten Geschichte an. > So funktioniert das bei mir mit Titeln. Es klingt gut, also schau ich rein. Oder wenn der Schnuppertext gut klingt. Je nachdem. Aber sobald etwas eben außergewöhnlich und somit interessant wirkt, klicke ich drauf. ^^ > Im Grunde ist ja jeder Mensch ein kleiner Voyeur. Man interessiert sich für Dinge, die man nicht schon überall gesehen hat. Selbst die lernfaulsten könnten sich nicht dagegen wehren, dem Alten etwas Neues vorzuziehen. Das Gehirn will Futter, also holt es sich das auch. Zur Not auch mit Gewalt. *g* > Naja, ab wann ist man elitär? > Ich meine, woran macht man das fest? Ist es wie man im Forum auftritt? Und wenn ja, wie wird man da elitär? Ist es, weil man man selber ist? Woher wissen andere das dann? Ist es der Schreibstil in einer Fanfic? > Nicht das ich elitär werden möchte und ich kenne auch niemanden, den ich so bezeichnen würde, aber ich weiß einfach nicht, ab wann man eine solche Bezeichnung 'verdient'. > Elitär ist man wohl, wenn viele denken, man sei es. Dann _ist_ man es vielleicht objektiv nicht wirklich, aber wenn sich so eine Meinung festtritt, kann es schon sein, dass man erstmal denkt "oh, das ist XY!"; dummerweise wird man, erkundigt man sich mal auf eigene Faust, oft derbe enttäuscht. Mit dem elitären Dasein ist es nicht weit her. Ob man für gut oder böse gehalten wird, hängt mehr von der Umwelt ab als von einem selbst. Das zeigt ja schon das älteste aller Bücher - gekreuzigt werden kann man auch ohne besonderen Grund. Deswegen auch ohne besonderen Grund als elitär bezeichnet werden... > Sollte zumindest so sein. > Aber dann sollte man auch an den eigenen Beiträgen sehen, ob man wirklich sarkastisch ist, oder ob man einfach nur bösartig und beleidigend ist. > Das als Ausrede zu nehmen nur um sich aufführen zu können wie der Honk vom Dienst, finde ich arm. > Ist es auch. Vor allem wenn dann ein Spruch wie "war doch nicht so gemeint" kommt. Es gibt schon Momente, in denen man falsch verstanden wird, aber zumindest ich würde dann nicht sagen "war doch nicht so gemein". Eher versuchen, die Sache aufzuklären. > Ich mag Ruhmeskronen, wenn du noch Blumen besorgen willst. Oh, und die Teufelsblume. Und ich liebe Ranunkeln ^-^ > Die kenn ich alle nicht. D: *outet sich als unwissende* > Obwohl ich ja immer noch guter Dinge bin, dass man sich irgendwann eigene Gedanken macht. > Habe ich ja auch. Hey, früher habe ich auch versucht Uke/Seme zu schreiben, weil ich dachte man macht das so, auch wenn ich es schon damals nicht besonders leiden konnte. Heute möchte ich das nicht mehr. > Man entwickelt sich ja einfach weiter. > Aber du hast Recht. Es könnte tatsächlich am Fandome, bzw. an der Größe liegen. Ich meine, große Fandoms zeugen ja auch von Bekanntheit. Es sind eben bekannte Serie und/oder bekannte Genres. Natürlich schaut man, gerade als Anfänger dort nach. Mehr Auswahl eben. Und die Charakter sind ja auch bekannte. Aber mehr Auswahl heißt eben auch, dass es auch mehr Auswahl an 'schlechten' Fanfics gibt. > So eine Phase ist aber auch wichtig, denke ich. Man kann dadurch erstmal ausprobieren, und dann sieht man ja, was einem liegt und was nicht. Man bekommt oft genug gesagt "das machst du so und so", aber es ist selten als Anleitung gedacht. Bei den meisten Dingen entwickelt jeder irgendwann eine eigene Art sein Ding durchzuziehen, insofern er nicht vorher damit aufhört. Außerdem neigen gerade Jüngere dazu, sich leicht beinflussen zu lassen. Das geht aber auch vorbei. Irgendwann ist es einem nicht mehr so wichtig was andere denken und machen. :) > Dieser unnötige Punkt hinter den Komma... Ich bin ganz ehrlich: Ich setze ihn auch. Für mich ist ein Satz nur beendet, wenn ein Satzzeichen folgt. Ich weiß zwar, dass es von der Grammatik her nicht korrekt ist und möchte es auch unterbinden, aber der Satz wirkt dann auf mich so...nackt. Kann ich auch verstehen... da ist es im Englischen besser gelöst, denn da kommt ja das Komma vor dem abschließenden Anführungszeichen. Also z.B.: "But I like the cookie," said Hammie. (Ja, das Zitat ist geklaut aus einem Film. *g*) > Ich habe früher die wörtliche Rede mal >>...<< gekennzeichnet, bis mir mal jemand geschrieben hat, dass es einen verwirrt. Ist ja auch so. Und da habe ich es gelassen und korrigiert. > Allerdings gebe ich zu, am liebsten auf die Handlung und Umsetzung einzugehen. Rechtschreibung und Grammatik wird nur erwähnt, wenn ich es ganz übel fand. > Auf kleine Flüchtigkeitsfehler einzugehen wäre auch falsch, denke ich. Kann ja jedem mal passieren, und ist selbst bei gedruckten Büchern zu finden (ich werde nicht in eine Hasstirade gegenüber diversen Manga-Übersetzern verfallen, nein, das werde ich nicht ^-^"). Auf Handlung würde ich als gerne eingehen, aber ich kann mich da schlecht mitteilen, hab ich das Gefühl. Ich weiß zwar, was mir spanisch vorkam, hab aber keine Ahnung, wie ich das formulieren soll. Wohl einer der Gründe, warum ich selten Kommentare gebe... > Eigentlich schlimm, wenn man so launenabhängig ist. ^^; > Ach, immer noch besser als gar keine Leidenschaft. XD > Das glaube ich gern. ^^; > In irgendeiner Folge Akte X (und das ist ja nun wirklich kein Horror) wurde mal eine Kreatur gezeigt die unter dem Bett hockte. Da war auch noch was mit dem Wald, aber das war für mich nicht weiter von Belang. Ich muss ja nicht durch den Wald gehen, aber ich muss im Bett schlafen. Also habe ich Nachts allen Ernstes erstmal geschuat ob was unter meinem Bett hockt. > Das Problem hatte ich nie, unter meinem Bett waren meistens Kisten, da hätte niemand mehr druntergepasst. *g* Allerdings hasse ich es noch heute, wenn ich Schatten von Dingen sehe, die irgendwie menschlich wirken ... dann kann es auch schon mal sein, dass mich mein eigener Atem in Panik versetzt, oder das Geräusch, wie die Haare übers Kissen streichen - nach dem Motto "war das jetzt ich oder wer anders?" *brr* > Wenn Grammatik und Rechtschreibung alles ist was es zu bemängeln gibt, lohnt es sich doch nicht wirklich ein MSTing zu schreiben, oder? Ich meine, klar ist es blöd, wenn man 10 Minuten für einen Satz braucht, aber ich würde mir schon belämmert vorkommen, wenn ich als MSTing-Autor nicht mehr zu bieten habe, als das Rumhacken auf Rechtschreibfehlern. > Was mich an MSTs reizt ist vor allem, wenn abstruse Storys aufgedeckt werden. Selbst bei Geschichten, die ich toll finde, kann ich über so etwas noch lachen, solange es fair bleibt. Zum Beispiel "Kleiner dicker Junge hat Ring und geht ihn wegschmeissen" - solche Formulierungen finde ich zum Schießen, was nicht heißt, dass ich Herr der Ringe blöd fände. Man kann bei jeder Story Logiklücken aufdecken. Solange man nicht so tut, als wäre alles komplett scheiße, sondern einfach nur humorvoll darauf hinweist, dass es da so Sachen gibt, die nicht wirklich Sinn ergeben, finde ich es aber amüsant. Das ist dann auch eher so etwas wie Scheibenwischer (sehr amüsante Sendung) im Internet-Format. > Kriegt der das auch so toll hin mit dem Abwiegen? > Hmm, habe schon lange nicht mehr an der Theke gekauft, aber er hat mir früher immer eine Scheibe Wurst gegeben! ^-^ > Man kann es auch nicht vom Alter abhängig machen. > Klar, da ist die Lebenserfahrung. Die Sicht der Dinge verändert sich ja auch mit dem Alter. Meistens zumindest. ^^; > Man kann ja auch mit 16 einen guten Stil haben und umgekehrt mit 37 eben nicht. Ebenso gut kann man mit 15 die tolle Idee schlechthin haben und mit 29 kommt man einfach nicht drauf. > Dazu habe ich letztens so ein schönes Zitat gelesen... "Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren." Jeder lebt anders, jeder sammelt andere Erfahrungen und jeder in einem anderen Tempo. Der eine wird nie sehen, was der andere tausendfach erlebt hat, oder schon in ganz jungen Jahren. Auch geht jeder anders mit einer Situation um. Man kann also wirklich nicht an Alter und/oder Geschlecht wirklich festmachen, wie sich eine Geschichte der Person lesen wird. Eher schon daran, wie die Person sich darstellt. > Ich finde es okay, wenn man die Namen noch trennt. DracoHarry. So sieht man es wenigstens etwas und die Namen sind ausgeschrieben. Der Charakter Drarry sagt mir aber nichts. ^^; > Nicht wahr? Anfangs bin ich ganz durcheinander gekommen, weil überall nur Sparrington steht. Dass der eine aber Sparrow und der andere Norrington heißt, konnte ich mir nur mit Mühe merken. > Kommt drauf an für wen die Rute ist und was der Bishonen damit vorhat. xD > Wie unanständig... aber gut, ich hatte heute gar keinen Nikolaus. Nicht mal einen aus Schokolade. ;_; > Ich glaube, dass liegt auch vielfach daran, dass es kaum noch Spaß macht Fanfics zu lesen, bzw. sie erst in einem doch etwas...unübersichtlichem Archiv zu suchen. > Allerdings wird sich auch nie was ändern oder verbessern, wenn man es nicht selber in die Hand nimmt. Es birngt ja nichts sich darüber zu beklagen das die meisten Fanfics in den eigenen Augen schlecht sind, einem Autor aber im Gegenzug nicht zu schreiben was er besser machen könnte (im vernünftigen Ton versteht sich). > Auf alle Fälle. Möchte man mehr gute Sachen zu lesen haben, sollte man sich wenigstens die raussuchen, die nicht komplett hoffnungslos wirken, und ihnen Hilfestellungen anbieten, anstatt sie a) zu ignorieren und/oder b) hinterrücks zu verurteilen. So denken einige, sie machen Dinge falsch, die sie genau richtig machen, nur weil viele erfahrenere Leser und Schreiber in diversen Foren alle schlechten Fanfics zu einer verschreiben. > Ganz genau. > Und die Charakter haben untereinander ja nicht immer das selbe Verhältnis. Ich meine, wenn sich zwei in der Serie nicht leiden können und einer der beiden wird erschossen, wird der andere nicht so reagieren wie in der Serie, als sein bester Freund gestorben ist. Wenn ein Charakter sich in der Serie verliebt, sich in der Fanfic in einen anderen Charakter verliebt, ist das nicht das Selbe. Sollte man schon berücksichtigen. > Selbst eine Grippe verläuft nicht jedes Mal gleich. Selbst die simplen Dinge unterscheiden sich voneinander. So etwas Großes wie Beziehungen dann zu standardisieren spricht nicht unbedingt von Weitsicht. Ich muss zwar zugeben, dass ich vor dem Schreiben und währenddessen nicht krampfhaft nachdenke, wie dieser und jener sich verhalten würde, aber sollte ich jemanden total daneben schreiben, würde mir das sicher auffallen. Normalerweise kostet es keine Mühe, eine Figur nicht platt zu schreiben. > Ja, eben. > Wenn ich die Story der Serie nur nacherzählen möchte ist es eine Nacherzählung, aber keine Fanfic. Eine Fanfic hat eine eigene Handlung. Folglich sollte man sich auch eigene Gedanken machen. Wenn jemand einen Charakter als schlecht wahrnimmt, kann ich ihn dennoch als liebenswürdig empfinden. Wieso sollte ich ihn anders darstellen, als ich ihn sehe? Natürlich sollte er nicht völlig anders sein als in der Serie und mehr mit dem Originalcharakter gemin haben als nur den Namen. ^^; > Stimmt. Lustigerweise finde ich das gar nicht schwer. Ich habe einige Charaktere, die ich wirklich gar nicht ausstehen kann, aber wenn ich sie schreibe, sind sie quasi ein Teil von mir, ich kann sie nicht als seelenlosen Arsch darstellen. Das haben sie nicht verdient, nur weil ich sie nicht leiden kann. :/ > oO > Ich war noch nie so dankbar eine Story nicht gelesen zu haben. > *patta* > v_v Ich bereue sehr, diese FF jemals angeklickt zu haben, ja... aber die Neugier hatte mich gepackt. > Ich mache das manchmal. Eine Hand halte ich vor meine Augen und dann fuchtel ich wild rum um das wegzubekommen was mich so...gruselt. ^^; > Wie niedlich! Ungefähr meine Reaktion, wenn eine Fruchtfliege sehe (nur brülle ich dann noch "Weg! Weg!!", was meine Mutter stark irritiert). X3 > An sich nicht unbedingt. Bezieht man es jetzt zum Beispiel auf den Sex, hat man doch durchaus die Möglichkeit es einmal einfließen zu lassen. Sie müssen ja nicht immer Blümchensex haben. Um zum Beispiel frischen Wind in die Beziehung zu bringen, probieren sie diese Dominanzspiele aus. Bei einer PWP ist das vielleicht was anderes. Das will ich auch nicht bezweifeln, aber bei einer längeren Fanfic mit mehr, bzw. einem anderen Inhalt hat man durchaus diese Möglichkeit. > Wenn man es geschickt genug hinkriegt, und die Gespräche über langweiligen Sex keine überhand nehmen, ist das sicher eine Möglichkeit. Ich persönlich finde es besonders schön, wenn sich so was im Hintergrund aufbaut, und man schon eine ganze Zeit bevor etwas passiert denkt "oh, das kommt sicher so und so". Die Holzhammer-Methode ist genau so schlecht wie ein plötzlicher Umschwung, aber es gibt definitiv Wege, dem Leser Dinge schmackhaft zu machen. > Ich finde Schuluniformen auch süß, ist aber kein Muss. Anturnen tut es mich nicht gerade. Dafür finde ich es wirklich zu niedlich. > Geht mir ähnlich. Es ist wirklich sehr putzig, aber sexy finde ich es nicht unbedingt. > Ich denke auch, dass es ursprünglich nicht ganz so extrem war, wie es heute dargestellt wird. Aber so wie es heute ist, finde ich es einfach nur noch zum schaudern, mal ganz davon abgesehen das ich noch keine Fanfic die klar Uke/Seme behandelt hat gelesen habe, die nicht OOC war. > Wird man vielleicht auch nie. Nicht, weil das nicht geht, sondern weil es wohl keinen Schreiber besonders reizen würde, sich daran zu versuchen, nur um irgendwas zu beweisen. Selbst wenn würde diese FF dann untergehen in der Masse aus schlechten, die ja täglich tausendfach dazukommen... > Wobei ich die Sicht von jemanden der einen anderen quält auch interessant finden würde. Reizen würde mich beides, aber ich glaube, in dem Fall kann ich mir auch vorstellen, dass ich eher zu der leidenen Person hingezogen fühlen würde als Autor. > Nun ja, Menschen die andere quälen/töten/etc. haben oft einen Blackout, fühlen also nur noch unterbewusst und haben sich nicht mehr unter Kontrolle. Daher könnte es u.U. langweilig für den Leser werden, wenn er nur das vorgesetzt bekommt. > Ich glaube, gerade wenn man jünger ist, macht Sex einem ja auch noch ein wenig Angst. Oder auch eine feste Bindung. Dann wünscht man sich doch sicher auch jemanden der einem Halt und Sicherheit bietet. Im Grunde tut ein Seme auch genau das. > Wenn er kein brutaler, eiskalter Vergewaltiger ist... *hust* > Ran an die Tasten. ^-^ > Sieh es so: Wenn es möglich ist die nachfolgene Generation durch Drarry etc. zu verderben, ist es doch auch sicher möglich sie im positivem Sinne zu beeinflussen. Das ist unsere Pflicht. ^-^v > Eine Rekrutierung im Sinne der Literaturgeister? *g* > *Pluto Vitamine geb* > Dann wird er groß und stark. ^^ Hoffen wir mal, er revanchiert sich nicht mit einem Einschlag. XD |
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| > Uff, nach der großen NaNoWriMo-Depression komm ich auch endlich mal wieder dazu, was zu schreiben. ^-^" Was ist eine NaNoWriMo-Depression? Und wem gehört dieses süße Kätzchen in deinem Avatar? *-* > Bei einer Fischsorte (nein, ich meine keine Seepferdchen) läuft es ähnlich. Zunächst sind alle Weibchen, nur die Stärkste entwickelt männliche Geschlechtsorgane - und verliert diese dann auch wieder, wenn eine noch dominantere dazustößt. Ist es bei irgendeiner Froschart nicht ähnlich? Aber solche Fische, wenn sie denn klein genug sind, hätte ich gerne. Ich kann nicht behaupten, dass meine Aquariumfische etwas ähnlcihs wie Paarungsverhalten an den Tag legen. Und der einzige Fisch der alles, und ich meine alles begattet hat (sozusagen der Seme des Beckens ^^;) hat leider das Zeitliche gesegnet... > Im Übrigen finde ich dein angebrachtes Beispiel schon eine Weile sehr reizvoll. *g* Mhm, eine Person die äußerlich wie eine Frau aussieht, aber trotzdem fähig ist, zu schwängern, am besten einen hübschen Bishonen. Vielleicht bin ich auch einfach abartig, aber ich finde den Gedanken sexy. *lach* Bishonen extrem. ^^ In der Uke/Seme-Welt wäre das in meinen Augen schon fast verstörend-erotisch. Ich will nicht wieder drauf rumhacken, aber da die Rollenverteilung letztlich nicht mehr wirklich exestiert und im Grunde jeder jeden schwängern könnte, könnte es doch passieren, dass auch mal ein Seme erwischt wird. Das fände ich, wenn man die Storyline so aufgebaut hat, dann wirklich interessant. ^-^ > Nun ja, wenn man alleine davon ausgeht, dann ist das richtig. Bezieht man aber mit ein, dass es Transexuelle gibt, ist es nicht ganz so richtig. Das gefühlte Geschlecht und das biologische kann durchaus nicht miteinander übereinstimmen. Es müsste schon eine rapide Umstellung im Gehirn vonstatten gehen, damit man wirklich komplett geschlechtslos wäre, also auch kein geschlechtliches Zugehörigkeitsgefühl hat. Deshalb schrieb ich ja, dass es rein von der Natur aus so eine Verteilung gibt. Dass das gefühlte Geschlcehct nicht gleich Hand in Hand gehen muss mit dem biolgischem würde ich bei mpreg sogar noch gut finden, wenn ich ehrlich bin. Ein Beispiel: Ein Klischee-Uke wie er im Buche steht (naiv, zickig, nicht entscheidungsfreidig, weinerlich, unterwürfig etc.) und somit bei mir durchaus noch immer als Frauenersatz gesehen wird, wird von einem Klischee-Seme (gefühlskalt, maskulin, dominant, cool etc.) an einem Tag geschwängernd, an dem er sich wie ein Uke es eben tun sollte eher klischee-weiblich verhält und sich auch so fühlt. Was ist, wenn er sich irgendwann nicht mehr so fühlt, sondern eben wie ein Mann? > Genau der Knackpunkt. Es ginge eigentlich nur noch dann, wenn der Schwangere sich als richtiger Mann sieht, sich trotz der Schwangerschaft so fühlt wie einer, nur glaube ich nicht, dass es das ist, was man lesen will, sucht man sich eine MPREG-FF aus. Möchte man auch nicht, denn sonst wären die Storys zum einen ganzb anders aufgebaut und zum anderen hätten es dann sicher auch viele mpreg-Fans hier geschrieben. So leid es mir tut, aber man möchte eine Vater-Mutter-Kind-Geschichte lesen, in der die Mutter eben rein von den körperlichen Merkmalen her ein Mann ist und dies geht nicht unbedingt einher mit dem Gefühl, auch etwas von einem Mann zu lesen der schwanger wird. Im Gegenteil. > Außerdem ginge es auch nicht, denn eine Schwangerschaft hat immer eine große Auswirkung auf den betreffenden Menschen, und das wäre bei Männern nicht anders - im Gegenteil. Ich glaube, ein schwangerer Mann wäre ziemlich befangen. Er ist jetzt schwanger; seine Kumpels wollen ihn sicher nicht mit Babybauch auf den Bolzplatz mitnehmen, ganz zu schweigen davon, dass es unwahrscheinlich ist, dass er es in dieser Situation selber noch wollte. Er kann sich unter anderen Männern nicht mehr verhalten wie vorher, denn er gehört nicht mehr richtig dazu und würde bestimmt nicht akzeptiert. Eine Schwangerschaft verändert sowohl die Person selbst, als auch das Umfeld anders reagiert. Im Grunde ist es nicht möglich, dass der Mann auf längere Zeit bleiben könnte, wie er mal war. Wegen der Hormone, und wegen seiner kulturellen Moral. MPREG ist, wenn man sich wirklich reinfabuliert, ein eher leerer Begriff. Ein Komplettpaket-Mann kann nicht als solcher schwanger sein und ein Kind bekommen. Nimmt man aber an, es handelt sich um einen Bishonen, und dieser Bishonen-Mann-Standard gilt, geht es schon. Aber so richtig MPREG ist es dann auch wieder nicht ... zumindest wenn man, wie ich zum Beispiel, weder Bishojo noch Bishonen (und andere Manga-Figuren) als echte Menschen wahrnimmt. Wobei es da vielleicht auch wieder auf die Welt ankommt, in der die Geschichte spielt. Allgemein würde ich sagen, dass es bei dem Thema einfacher wäre ein Original zu schreiben, weil ich die Welt dann ja nach meinen Wünschen passend für die Storyline gestalten kann. Das soll jetzt nicht heißen das ich bei einem Original akzeptieren würde wenn ein Zauberer ankommt, dem einem Charakter sagt er habe drei Wünsche frei und dieser sich dann einen Porsche, Geld und einen schwangeren Partner wünscht. Außer natürlich der Partner reagiert nicht voller Freude und im Überschwang der Gefühle auf das plötzliche...Geschehen... Bei einer Fanfic zu einer Serie aber ist es nahezu unmöglich mich damit zu begeistern. Tun wir so als hätte ich Ahnung von Yugioh. So wie mpreg von vielen wahrgenommen wird (waiiii, süß etc.) passt es absulut nicht in diese Welt rein. Folglich kann man die Storyline nicht so 0815 abspulen und alle toll finden lassen, dass Seto Joey geschwängert hat (ich möchte anmerken das mir Joey durch die DVDs sympathischer geworden ist). Ohne Frage ist es interessant mal damit zu spielen was denn wäre wenn. Aber dann erwarte ich auch, dass man spielt und nicht nur irgendwas runterleiert, was bei einer normalen Schwangerschaft schon nicht der Standart ist. > Dabei habe ich heute Reis gegessen. *G* Ich bin noch dabei. ^^ > Stimmt allerdings. Solange sich alles weitere immer noch irgendwie um die Schwangerschaft dreht, ist es nicht so wild, denn es gehört dann eben zu diesem "Leben" dazu, das man in dieser Geschichte erzählt. Wird z.B. der Schwangere aufgrund dieser Absurdität in einen Wissenschafts-Skandal verwickelt, bei dem es um seinen Körper, seine Gene und sein Kind geht, dann würde sich das problemlos einfügen. Ginge es aber um eine von einem Unbekannten überfahrene Katze... nun ja. Bei deinem Beispiel würde es auch öffentlich und somit würden Reaktionen die nicht aus dem direktem Umfeld kommen auch näher beleuchtet werden können. Man tratscht auf der Straße miteinander und ein Bekannter bekommt es mit. Dann würden Menschen ohne weiteren Kontakt zum Schwangeren auch eine andere Gewichtigkeit haben. Aber eine weitere Liebesgeschichte die ständig sinnlos neben dem Hauptplot herläuft und wirklich nur stört, sehe ich eher als eine überfahrende Katze an. > Könnte ich bei mir jetzt nicht beurteilen, ob ich albern oder abgedroschen schreibe, ich weiß nur von ein paar Leuten, denen diverse abgedrehte von mir niedergeschriebene Situationen ganz gut gefallen haben. Wobei ich es meistens gar nicht so lustig finde. Man sieht in den eigenen Sachen immer etwas anderes, als all die anderen Leute, scheint mir. ^^" Ja, scheint mir auch so. Ist aber vielleicht gar nicht so schlecht, wenn man selbstkritischer ist. Man hat ja auch einen anderen Bezug zu der Story. Wenn man einen Witz oft in seinem Kopf hin und her dreht, ist er für einen selber vielleicht gar nicht mehr so unglaublich witzig, jemand der ihn nicht kennt aber, biegt sich vor lachen. > Der Konflikt "Wir dachten, da kann nichts passieren!" wäre sicher interessant genug, damit die Story nicht wirkt wie Wasser direkt aus der Kläranlage. Es gibt so viele Leute, die erstaunt, wütend und entsetzt reagieren könnten, und andere, die auch gerne hellauf begeistert sein dürften. Aber dass es einen Konflikt gibt, dass darauf reagiert wird, und dass alles irgendwann, sei es gut oder nicht, aufgelöst wird, ist eben wichtig und wird trotzdem zu oft nicht eingehalten. Ganz genau, zumal man als Mann ja nun wirklich nicht zwingend annehmen muss, schwanger zu werden wenn man Sex mit einem anderen Mann hat. Man rechnet, wenn man es denn überhaupt tut, mit Geschlechtskrankheiten, mit AIDS (wobei ich glaube, noch nie eine Fanfic dazu gelesen zu haben), aber doch nicht damit als Mann selber schwanger zu werden. Da wären die Realtionen sicher sehr interessant. > Genau das, was Harry Potter so beliebt gemacht hat. Daraus könnte man doch eigentlich was lernen. So populär wie es ist, sollte jeder schon mal was von gehört haben, die meisten Fanfic-Schreiber haben es auch gelesen... Harry Potter ist sicher nicht perfekt, zeigt einem aber gut genug, wie ein Plot funktioniert und wie man eine Welt zum Leben erweckt, sei sie noch so surreal. Grundsätzlich sollte man darauf verzichten, schlimme Dinge zum Weltuntergang zu machen, und gute Dinge zum Himmel auf Erden. Das liest man am öftesten. Passiert etwas Unschönes, sind alle niedergeschlagen. Passiert etwas Gutes, führen sich die Charaktere auf, als seien sie auf Droge. Der Grat dazwischen scheint komplett ignoriert zu werden. Die ersten beiden Bücher mochte ich am liebsten. Danach nahm die Begeisterung langsam aber sicher ab. Mal sehen. Vielleicht wenn ich mehr Ruhe habe... *räusper* Bei Harry Potter mochte ich, dass es jetzt nie die Perfektion in allem was er tat war, die Harry schlussendlich am Ende jeden Buches über das Böse siegen ließ. Seine Freunde waren auch maßgeblich daran beteildigt und im Grunde ist er ein ganz normaler Junge der eben in diese Welt hineingeraten ist. Gerade weil es nicht perfekt ist, ist es so liebenswert, finde ich. Im Grunde ist Harry Potter ein guter Vergleich zu mpreg. In beiden geschehen Dinge, die eben nicht als normal eingestuft werden können. Bei Harry Potter sind diese Dinge magischer Natur und sie werden nicht zwingend von allen geliebt. Sein Onkel und seine Tante zum Beispiel finden das ganze eher weniger toll, um mal zu untertreiben und die Welt in der Harry eingetaucht ist, dringt ja auch immer wieder in ihr Leben vor. In einer Fanfic würden alle vor Begeisterung Luftsprünge machen. Bei mpreg ist es ähnlich. Es passiert etwas außergewöhnliches. Der Unterschied jedoch ist, dass bei mpreg die ganze Welt reagiert wie ein Hamster der Kaffee getrunken hat. Dabei würde ein solcher Aufbau wie bei Harry Potter gar nicht mal so unpassend sein. > Eine sehr blutige, schleimige Mary-Sue - quasi die Emo-Gothic-Lolita unter ihren zahlreichen Schwestern. xD > Kann ich nur bestätigen. Meine Mutter ging und geht arbeiten, mein Vater blieb zuhause, ich war tagsüber bei einer Freundin meiner Mutter. Als LKW-Fahrer hätte er nicht genug verdienen können. Um sich um ein Kind zu kümmern, braucht es viele Dinge. Nicht nur Geld, sondern auch soziale Kontakte. Denn wer kümmert sich mal darum, wenn man selbst keine Zeit hat? Man muss planen können und viel Geduld haben. Das Kind könnte auch krank zur Welt kommen, oder später krank werden. Das kostet wieder Geld und Nerven. Oder es bringt sich gar selbst um, und alles war umsonst. Das mag zynisch klingen, ist aber so ... ein Kind birgt viele Risiken. Man sollte es sich schon überlegen, bevor man sich eines zulegt. Tut man bei einem Tier schließlich auch. (Ich klinge gerade viel menschenfeindlicher, als ich es bin! ^^"") Klingst du gar nicht. Ich sehe das genau so. Klar ist ein Kind unter Umständen auch mal süß und knuddelig. Aber das ist nicht durchgehend so. Und zur Erziehung gehört auch mehr, als es als Baby süß zu finden. Da ist die Suche nach einem Kindergartenplatz, was sich sicher schon bei 'normalen' Paaren als schwierig erweisen kann. Wie das ist wenn der Vater das Kind zur Welt gebracht hat und so praktisch die Mutter ist, möchte ich mir gar nicht ausdenken. Das Kind braucht eine Schulausbildung. Es braucht neue Klamotten, kann, wie du schon geschrieben hast krank werden oder schon krank auf die Welt gekommen sein. Und was du auch geschrieben hast, und ich als sehr wichtig erachte: Kontakte. Mal ganz abgesehen davon, dass man das Kind unterbringen muss, wenn man selber mal keine Zeit hat, braucht auch das Kind soziale Kontakte. Und Kinder können grausam sein. Wie soll man einem kleinen Kind erklären, wie die Mutter gleichzeitig der Vater sein kann? Bei einer normalen homosexuellen Beziehung sind es ganz andere Grundlagen als bei mpreg. > ... explodierte der Erdball. XD > *hüstel* > Hört sich nach einer, äh, netten Geschichte an. Ja, war schon berauschend... Das man vielleicht keine Lust hat die Schwangerschaft weiter zu erläutern ist die eine Sache, aber mal ganz ehrlich: Warum fängt man dann überhaupt damit an? > Im Grunde ist ja jeder Mensch ein kleiner Voyeur. Man interessiert sich für Dinge, die man nicht schon überall gesehen hat. Selbst die lernfaulsten könnten sich nicht dagegen wehren, dem Alten etwas Neues vorzuziehen. Das Gehirn will Futter, also holt es sich das auch. Zur Not auch mit Gewalt. *g* Was ja auch richtig so ist. Man verblödet doch auch irgendwie, wenn man gar nichts mehr macht. ^^; Bei mir ist es einfach eine Frage der Zeit. Habe ich die Zeit mich mit etwas zu befassen was ich schon zig mal besser gelesen habe? Und die Antwort ist, welch Überraschung: Nein. Klar ist das blöd für Leute die gerade anfangen, aber das man in einem so großem Archiv keine Leser mit Titeln bekommt die schon zwanzig mal da waren, dürfte jedem klar sein. Ich bin jetzt auch kein Genie was Titel angeht, aber einiges konnte ich mir schon verkneifen, wenn auch nur mit Hilfe von außen. Ich denke, die wenigsten haben Zeit und Lust etwas zu lesen, was schon im Titel vermuten lässt, dass es einen selber nicht interessiert. > Elitär ist man wohl, wenn viele denken, man sei es. Dann _ist_ man es vielleicht objektiv nicht wirklich, aber wenn sich so eine Meinung festtritt, kann es schon sein, dass man erstmal denkt "oh, das ist XY!"; dummerweise wird man, erkundigt man sich mal auf eigene Faust, oft derbe enttäuscht. Mit dem elitären Dasein ist es nicht weit her. Ob man für gut oder böse gehalten wird, hängt mehr von der Umwelt ab als von einem selbst. Das zeigt ja schon das älteste aller Bücher - gekreuzigt werden kann man auch ohne besonderen Grund. Deswegen auch ohne besonderen Grund als elitär bezeichnet werden... Ja guck. Wieder was gelernt. Namen die ich mir gemerkt habe...oder mir zumindest vertraut vorkamen, waren für mich bisher immer eher aktiv im Forum. Naja. UNter solchen Bedingungen möchgte ich für meinen Teil niemals nienicht elitär sein oder dafür gehalten werden, zumal ich nicht weiß, was man von einer solchen Bezeichnung haben sollte... > Ist es auch. Vor allem wenn dann ein Spruch wie "war doch nicht so gemeint" kommt. Es gibt schon Momente, in denen man falsch verstanden wird, aber zumindest ich würde dann nicht sagen "war doch nicht so gemein". Eher versuchen, die Sache aufzuklären. Eben. Man wird es niemals jedem Recht machen können. Aber man kann schon versuchen ohne Beleidigungen auszukommen und diese Sarkasmusausrede und auc "War doch nicht so gemeint." gehen mir schon eghörig auf die Nerven. Wenn jemand sarkastisch ist, wird man das schon erkennen. Aber das sind die wenigsten. > Die kenn ich alle nicht. D: *outet sich als unwissende* Mach dir nichts drauß. Ruhmeskronen sind verhältnismäßig teuer, Rankunkeln sind saisonabhängig und die Teufelsblume habe ich im Schnitt noch nie gesehen. Aber ich mag keine Rosen auf dem Grab haben. Oder Gerbera. Wehe demjenigen der das wagt. *eg* > So eine Phase ist aber auch wichtig, denke ich. Man kann dadurch erstmal ausprobieren, und dann sieht man ja, was einem liegt und was nicht. Man bekommt oft genug gesagt "das machst du so und so", aber es ist selten als Anleitung gedacht. Bei den meisten Dingen entwickelt jeder irgendwann eine eigene Art sein Ding durchzuziehen, insofern er nicht vorher damit aufhört. Außerdem neigen gerade Jüngere dazu, sich leicht beinflussen zu lassen. Das geht aber auch vorbei. Irgendwann ist es einem nicht mehr so wichtig was andere denken und machen. :) Wenn man erstmal die Technik beherrscht, kann man auch rumexperementieren. Und die Technik lernt man eben durch üben und durchs weitermachen. Irgendwann kriegt man schon den Dreh raus wie man was umsetzen möchte, worauf man selber Wert legt und wie andere es machen, verliert an Bedeutung. Sozusagen eine kleine Selbstfindung. ^^ > Kann ich auch verstehen... da ist es im Englischen besser gelöst, denn da kommt ja das Komma vor dem abschließenden Anführungszeichen. Also z.B.: "But I like the cookie," said Hammie. > (Ja, das Zitat ist geklaut aus einem Film. *g*) So mag ich es auch noch. Aber das Komma erst nach den Anführungszeichen setzten... Das wirkt auf mich wirklich, als ginge die wörtliche Rede gleich weiter. Passiert das dann nicht, wirkt der Satz leer und eben nackt. Mit dem Komma vor den Anführungszeichen kann ich mich da schon mehr anfreunden. > Auf kleine Flüchtigkeitsfehler einzugehen wäre auch falsch, denke ich. Kann ja jedem mal passieren, und ist selbst bei gedruckten Büchern zu finden (ich werde nicht in eine Hasstirade gegenüber diversen Manga-Übersetzern verfallen, nein, das werde ich nicht ^-^"). Auf Handlung würde ich als gerne eingehen, aber ich kann mich da schlecht mitteilen, hab ich das Gefühl. Ich weiß zwar, was mir spanisch vorkam, hab aber keine Ahnung, wie ich das formulieren soll. Wohl einer der Gründe, warum ich selten Kommentare gebe... Wenn ich in Stimmung bin, kann ich schon recht ausführliche Kommentare verfassen. Aber die brauchen dann eben wieder Zeit. Ob das alles dann wirklich richtig formuliert ist sei mal dahin gestellt. Kommt auch einfach auf die Story an. Wenn ich einfach begeistert bin, schreibe ich das auch. Klar kann ich ausführen was genau ich denn so gut finde. Aber eben nur, wenn ich dazu gerade in Stimmung bin. Zwei Seiten lange Kommentare können da durchaus mal vorkommen. ^^; Können. Ist also kein Muss. > Ach, immer noch besser als gar keine Leidenschaft. XD Ist es auch noch okay, wenn man eine ungesunde Leidenschaft für Kaffee und Naschwerk hat? ^^; > Das Problem hatte ich nie, unter meinem Bett waren meistens Kisten, da hätte niemand mehr druntergepasst. *g* Das war ein kleines Wesen. In mein Chaos hätte es allemal gepasst. .__. > Allerdings hasse ich es noch heute, wenn ich Schatten von Dingen sehe, die irgendwie menschlich wirken ... dann kann es auch schon mal sein, dass mich mein eigener Atem in Panik versetzt, oder das Geräusch, wie die Haare übers Kissen streichen - nach dem Motto "war das jetzt ich oder wer anders?" *brr* Das hasse ich auch. Vorallem wenn es nur einkurzes Huschen ist... Eine Weile waren es Fensterszenen. Nach Ju-On war ich bereit mein Fenster auch mit Zeitungspapier zu bekleben, damit keiner reinsehen kann, was allerdings eh nicht geht, da mein Zimmer nicht ebenerdig liegt und es selbst meinen Nachbarn auffallen würde, wenn sich jemand mit einer Leiter an dem Haus zu schaffen macht ^^; > Was mich an MSTs reizt ist vor allem, wenn abstruse Storys aufgedeckt werden. Selbst bei Geschichten, die ich toll finde, kann ich über so etwas noch lachen, solange es fair bleibt. Zum Beispiel "Kleiner dicker Junge hat Ring und geht ihn wegschmeissen" - solche Formulierungen finde ich zum Schießen, was nicht heißt, dass ich Herr der Ringe blöd fände. Man kann bei jeder Story Logiklücken aufdecken. Solange man nicht so tut, als wäre alles komplett scheiße, sondern einfach nur humorvoll darauf hinweist, dass es da so Sachen gibt, die nicht wirklich Sinn ergeben, finde ich es aber amüsant. Das ist dann auch eher so etwas wie Scheibenwischer (sehr amüsante Sendung) im Internet-Format. "Kleiner dicker Junga hat Ring und geht ihn wegschmeißen." finde ich auch witzig.^^ Nur dieses humorvolle hinweisen auf Logiklücken...geht oft flöten oder ich habe auch dahingehen eine schlechtes Händchen. ^^; Die meisten die ich bisher in die Finger bekommen habe waren eher bösartig. Teilweise so schlimm, dass ich bis heute nicht zulassen würde, dass jemand sowas mit meiner Story machen würde. > Hmm, habe schon lange nicht mehr an der Theke gekauft, aber er hat mir früher immer eine Scheibe Wurst gegeben! ^-^ Probier es mal aus.^^ Die Verkäufer bei unserem Edeka sind dermaßen unverschämt das ich deshalb nicht mehr da einkaufe. Du bist also meine einzige Möglichkeit das rauszubekommen. ^-^ > Dazu habe ich letztens so ein schönes Zitat gelesen... > "Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren." > Jeder lebt anders, jeder sammelt andere Erfahrungen und jeder in einem anderen Tempo. Der eine wird nie sehen, was der andere tausendfach erlebt hat, oder schon in ganz jungen Jahren. Auch geht jeder anders mit einer Situation um. Man kann also wirklich nicht an Alter und/oder Geschlecht wirklich festmachen, wie sich eine Geschichte der Person lesen wird. Eher schon daran, wie die Person sich darstellt. Was das Geschlecht angeht bin ich etwas im Zwiespalt. Bei Büchern lese ich lieber männliche Autoren, weil sie viel weitsichtiger sind und Räume erschaffen können. Ich weiß wo ich mich als Leser befinde, habe Bilder vor meinen Augen und die Charakterentwicklungen finde ich meistens sehr gut. Etwas was ich bei den meisten wieblichen Autoren die ich bisher gelesen habe vermisse. Bei Fanfics mag ich weibliche Autoren hingegen lieber, weil aus mir völlig unbegreiflichen Gründen die Charakterentwicklungen wieder schlüssiger sind und Weitsicht vorhanden ist (bei einer guten Fanfic versteht sich ^^). Männer hingegen sind mir dann oft zu schnell. Fast wie in einer Werbung. > Nicht wahr? Anfangs bin ich ganz durcheinander gekommen, weil überall nur Sparrington steht. Dass der eine aber Sparrow und der andere Norrington heißt, konnte ich mir nur mit Mühe merken. oO An sich ist eine solche Zusammenstellung ja wirklich was für mich, aber ich weigere mich Fanfics zu Fluch der Karibik zu lesen. Und bei Sparrington hätte ich mich gefragt, ob ich einen Charakter vergessen habe... Taito habe ich zum Beispiel auch für einen eigenen Charakter gehalten. ^^; > Wie unanständig... aber gut, ich hatte heute gar keinen Nikolaus. Nicht mal einen aus Schokolade. ;_; *dir einen Schoko-Bishi rüberschieb* Nachträglich zum Nikolaus ^^ > Auf alle Fälle. Möchte man mehr gute Sachen zu lesen haben, sollte man sich wenigstens die raussuchen, die nicht komplett hoffnungslos wirken, und ihnen Hilfestellungen anbieten, anstatt sie a) zu ignorieren und/oder b) hinterrücks zu verurteilen. So denken einige, sie machen Dinge falsch, die sie genau richtig machen, nur weil viele erfahrenere Leser und Schreiber in diversen Foren alle schlechten Fanfics zu einer verschreiben. *nick* Klar lese ich auch nicht jede Fanfic. Aber wenn ich eine anfange und das Gefühl habe das es sich lohnen wird ein Kommentar zu schreiben, dann mach ich das doch auch. Nur nörgeln bringt gar nichts. Irgendwann hören dei eigenen Lieblingsautoren vielleicht auf. Muss man auch bedenken. > Selbst eine Grippe verläuft nicht jedes Mal gleich. Selbst die simplen Dinge unterscheiden sich voneinander. So etwas Großes wie Beziehungen dann zu standardisieren spricht nicht unbedingt von Weitsicht. Ich muss zwar zugeben, dass ich vor dem Schreiben und währenddessen nicht krampfhaft nachdenke, wie dieser und jener sich verhalten würde, aber sollte ich jemanden total daneben schreiben, würde mir das sicher auffallen. Normalerweise kostet es keine Mühe, eine Figur nicht platt zu schreiben. Ich glaube, gerade wenn man nicht völlig verkrampft über das Für und Wieder einer einzigen reaktion nachdenkt, kann man eine Figur lebendig schreiben. Und warum auch nicht mal etwas Ungewöhnliches schreiben? Nur weil ein Charakter in der Serie als der Held ohnegleichen rüberkommt, kann er dennoch von einem Schnupfen dahingerafft werden und lautstark leiden. > Stimmt. Lustigerweise finde ich das gar nicht schwer. Ich habe einige Charaktere, die ich wirklich gar nicht ausstehen kann, aber wenn ich sie schreibe, sind sie quasi ein Teil von mir, ich kann sie nicht als seelenlosen Arsch darstellen. Das haben sie nicht verdient, nur weil ich sie nicht leiden kann. :/ Fanfics die nach dem Motto "Ich mag XY nicht, und deswegen ist er hier auch der Depp vom Dienst." aufgebaut sind, finde ich eh blöd. Kalr gibt es immer mal wieder Charakter die man nicht mag, aber dann bringe ich sie weniger unter oder ich schreibe sie eben vernünftig. Aber dieses Rumgehampel mag ich nicht. > v_v Ich bereue sehr, diese FF jemals angeklickt zu haben, ja... aber die Neugier hatte mich gepackt. Lags am Titel? > Wie niedlich! Ungefähr meine Reaktion, wenn eine Fruchtfliege sehe (nur brülle ich dann noch "Weg! Weg!!", was meine Mutter stark irritiert). X3 Das finde ich auch süß *,* Man hat manchmal schon interessante Reaktionen xD > Wenn man es geschickt genug hinkriegt, und die Gespräche über langweiligen Sex keine überhand nehmen, ist das sicher eine Möglichkeit. Ich persönlich finde es besonders schön, wenn sich so was im Hintergrund aufbaut, und man schon eine ganze Zeit bevor etwas passiert denkt "oh, das kommt sicher so und so". Die Holzhammer-Methode ist genau so schlecht wie ein plötzlicher Umschwung, aber es gibt definitiv Wege, dem Leser Dinge schmackhaft zu machen. Eben. Und gerade solche Spielereien die sich in Ruhe aufbauen haben doch was für sich. Nicht mit der Hauruck-Methode, aber wenn es schlüssig ist... Und warum nicht einmal versuchen die Rollen zu tauschen wenn man die Möglichkeit hat? > Geht mir ähnlich. Es ist wirklich sehr putzig, aber sexy finde ich es nicht unbedingt. Wenn ich etwas süß finde, kann ich es nicht mehr erotisch finden. Ich meine, süß... Das ist eine Bezeichnung für Hundewelpen. Und die finde ich auch nicht erotisch. Ich will Schuluniformen nicht mit Hundewelpen vergleichen, aber sie sind in meinen Augen eben süß. > Wird man vielleicht auch nie. Nicht, weil das nicht geht, sondern weil es wohl keinen Schreiber besonders reizen würde, sich daran zu versuchen, nur um irgendwas zu beweisen. Selbst wenn würde diese FF dann untergehen in der Masse aus schlechten, die ja täglich tausendfach dazukommen... Anderen etwas zu beweisen finde ich nicht wirklich prickelnd, wenn ich ehrlich bin. Allerdings, um mir selber zu beweisen das es eben doch geht, wäre es schon möglich sowas zu tippen. Allerdings ist Uke/Seme für mich der Punkt für OOC schlechthin, weil die Verteilung meistens eben nicht passt. Ich denke, wenn man weiß was man möchte, sucht man es sich auch raus. Wenn ich kein Uke/Seme mag, werde ich dem schon aus dem Weg gehen. Umgekehrt ist es auch sicher bei Autoren und Lesern, die darauf abfahren. Sie suchen danach und werden es auch finden. > Nun ja, Menschen die andere quälen/töten/etc. haben oft einen Blackout, fühlen also nur noch unterbewusst und haben sich nicht mehr unter Kontrolle. Daher könnte es u.U. langweilig für den Leser werden, wenn er nur das vorgesetzt bekommt. Wenn sich der Blackout wieder gibt und die Erinnerungen einen dann aber doch erreichen, fände ich das Ganze schon wieder reizvoll. Allerdings ist es schon langweilig, wenn das nicht passiert. > Wenn er kein brutaler, eiskalter Vergewaltiger ist... *hust* Okay. Also, wenn es kein brutaler, eiskalter Vergewaltiger ist, kann der Seme im Grunde den Halt wiederspiegeln, den man sich dann wünscht. ^^ > Eine Rekrutierung im Sinne der Literaturgeister? *g* Ganz genau. Ist im Grunde ja unsere Pflicht. ^-^v > Hoffen wir mal, er revanchiert sich nicht mit einem Einschlag. XD Aber wenn wir ihn jetzt brav füttern und tätscheln erkennt er uns sicher vor dem Einschlag und zieht sich zurück. Wer hat schon einen Planeten als Baby? ^-^ Das Genie beherrscht das Chaos! ^-^V http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=startseite&ff=109971&PHPSESSID=0ad7eb18491b1f8024a13459b7df0c01 |
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| ich finde am ehesten würd ich noch sagen mokuba bekommt ein kind und vlt. der kleine yugi Ich liebe diese Momente, ich winke ihnen immer gerne zu,wenn sie an mir vorbeiziehen. |
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| > Was ist eine NaNoWriMo-Depression? Und wem gehört dieses süße Kätzchen in deinem Avatar? *-* > NaNoWriMo ist der "National Novel Writing Month", wobei das mit dem Nation inzwischen nicht mehr so ganz stimmt. Man muss 50.000 Wörter in einem Monat schreiben - nämlich im November. Ich hab es knapp geschafft, ärgere mich aber immer noch über mich selbst, weil ich mit Sicherheit 20.000 mehr geschafft hätte. *grummel* Das, bzw. eher die Kätzchen sind von http://cuteoverload.com/. Also leider nicht meine. ;_; > Ist es bei irgendeiner Froschart nicht ähnlich? > Aber solche Fische, wenn sie denn klein genug sind, hätte ich gerne. Ich kann nicht behaupten, dass meine Aquariumfische etwas ähnlcihs wie Paarungsverhalten an den Tag legen. Und der einzige Fisch der alles, und ich meine alles begattet hat (sozusagen der Seme des Beckens ^^;) hat leider das Zeitliche gesegnet... > *lach* Wir hatten früher auch mal Goldfische. Unser "Seme des Beckens" war leider so schlau und ist nachts mal herausgesprungen. Dann war es das auch wieder mit der sexuellen Freizügigkeit. *g* > Bishonen extrem. ^^ > In der Uke/Seme-Welt wäre das in meinen Augen schon fast verstörend-erotisch. Ich will nicht wieder drauf rumhacken, aber da die Rollenverteilung letztlich nicht mehr wirklich exestiert und im Grunde jeder jeden schwängern könnte, könnte es doch passieren, dass auch mal ein Seme erwischt wird. > Das fände ich, wenn man die Storyline so aufgebaut hat, dann wirklich interessant. ^-^ > Um ehrlich zu sein, ich fände es etwas... eklig, wenn ich an die meisten Seme denke (nicht alle, es gibt da durchaus Ausnahmen, aber... Kanou mit Babybauch? Oh mein Gott, alles nur das nicht!), aber für eine humorvolle Story wäre es klasse zu gebrauchen. Nur wenn es ernst angegangen werden sollte - ich weiß ja nicht, ich kann mir nicht vorstellen, dass das funktionieren würde. Ich müsste mich wahrscheinlich trotzdem kaputtlachen. ^^" > Deshalb schrieb ich ja, dass es rein von der Natur aus so eine Verteilung gibt. Dass das gefühlte Geschlcehct nicht gleich Hand in Hand gehen muss mit dem biolgischem würde ich bei mpreg sogar noch gut finden, wenn ich ehrlich bin. > Ein Beispiel: > Ein Klischee-Uke wie er im Buche steht (naiv, zickig, nicht entscheidungsfreidig, weinerlich, unterwürfig etc.) und somit bei mir durchaus noch immer als Frauenersatz gesehen wird, wird von einem Klischee-Seme (gefühlskalt, maskulin, dominant, cool etc.) an einem Tag geschwängernd, an dem er sich wie ein Uke es eben tun sollte eher klischee-weiblich verhält und sich auch so fühlt. > Was ist, wenn er sich irgendwann nicht mehr so fühlt, sondern eben wie ein Mann? > Ganz abgesehen davon, dass es außer bei einem Fall von gespaltenen Persönlichkeiten unwahrscheinlich ist, dass so was passiert... tja, was wäre, wenn der Uke tatsächlich zunächst sich wirklich damit wohlfühlt, dann aber merkt, dass es doch nicht ist, was er wollte? Oder sich gerade durch die Schwangerschaft in Frage stellt, seinen Lebensstil, was er bisher schon erreicht hat, wie er sich seine Zukunft vorstellt... so ein einschneidendes Erlebnis kann einen schon nachdenklich machen. > Wobei es da vielleicht auch wieder auf die Welt ankommt, in der die Geschichte spielt. > Allgemein würde ich sagen, dass es bei dem Thema einfacher wäre ein Original zu schreiben, weil ich die Welt dann ja nach meinen Wünschen passend für die Storyline gestalten kann. Das soll jetzt nicht heißen das ich bei einem Original akzeptieren würde wenn ein Zauberer ankommt, dem einem Charakter sagt er habe drei Wünsche frei und dieser sich dann einen Porsche, Geld und einen schwangeren Partner wünscht. Außer natürlich der Partner reagiert nicht voller Freude und im Überschwang der Gefühle auf das plötzliche...Geschehen... > Bei einer Fanfic zu einer Serie aber ist es nahezu unmöglich mich damit zu begeistern. > Tun wir so als hätte ich Ahnung von Yugioh. So wie mpreg von vielen wahrgenommen wird (waiiii, süß etc.) passt es absulut nicht in diese Welt rein. Folglich kann man die Storyline nicht so 0815 abspulen und alle toll finden lassen, dass Seto Joey geschwängert hat (ich möchte anmerken das mir Joey durch die DVDs sympathischer geworden ist). > Ohne Frage ist es interessant mal damit zu spielen was denn wäre wenn. Aber dann erwarte ich auch, dass man spielt und nicht nur irgendwas runterleiert, was bei einer normalen Schwangerschaft schon nicht der Standart ist. > Es ist ja schon bei gewöhnlichen Fanfics schwierig, seine Ideen in eine andere Welt einzubringen, in der die meisten dieser Ideen eben so nicht funktionieren würden. Ich meine, ich hab ja schon Probleme, zu einer schon abgeschlossenen Serie etwas zu schreiben, wenn ich noch nicht alles gesehen habe; oder zu einer Serie, die noch weiterläuft. Einmal hab ich es probiert, und ich ärgere mich jetzt jedes Mal, weil der Plot so gar nicht mehr zur eigentlichen Serie passen mag. Natürlich ist nicht jeder so... nein, wahrscheinlich sind die wenigsten so. Aber ich möchte vorher wissen, welche Regeln ich brechen darf und/oder kann, welche es überhaupt zu brechen _gibt_, wie die Welt um die Figuren funktioniert. Und im Gegensatz zu einfachem Slash, Femslash oder simplen anderen Plots, wie Entführungen und so weiter, ist MPREG eben sehr schwer für eine Welt zu tragen, die sich um etwas ganz anderes dreht als Schwangerschaften. Zum Beispiel Yu-Gi-Oh!, denn da geht es schlicht um Freundschaft, ums Gewinnen, und dass das Gute immer siegt. Nicht darum, nach Möglichkeit Nachfahren in die Welt zu setzen. Erst recht nicht, wenn derjenige, der die Nachfahren zur Welt bringt dann ein Mann ist. Man kann zwar schreiben, was man möchte und einem selbst gefällt - dazu würde ich auch dringend raten! - aber man muss eben auch einsehen, wenn etwas so nicht passt. Ich kann zu einer schon sarkastischen Serie keine Parodie schreiben, das wirkt stets nur holprig, mehr nicht. Und man kann zu einer Serie, die schon eine ausgewachsene Welt hat kein MPREG schreiben, ohne sie zu verdrehen. Wenn der Dreh gelungen ist, dann ist liegt der Fall natürlich anders. Aber dazu müsste sich der jeweilige Autor erstmal überlegen, was außer der Schwangerschaft noch vor sich geht, und was davon unwichtig genug ist, um der Schwangerschaft den größeren Platz einzuräumen... und was auf keinen Fall rausgestrichen werden darf, MPREG hin oder her. > Ganz genau, zumal man als Mann ja nun wirklich nicht zwingend annehmen muss, schwanger zu werden wenn man Sex mit einem anderen Mann hat. > Man rechnet, wenn man es denn überhaupt tut, mit Geschlechtskrankheiten, mit AIDS (wobei ich glaube, noch nie eine Fanfic dazu gelesen zu haben), aber doch nicht damit als Mann selber schwanger zu werden. Da wären die Realtionen sicher sehr interessant. > Dass es keine Fanfics über Aids-Kranke gibt, finde ich eigentlich ganz gut. Das Thema ist vll. doch etwas zu sensibel, um es mit Pokémon, Yu-Gi-Oh! oder sonstigen Anime in einen Topf zu schmeißen. Und man liest ja auch nicht Fanfics, weil man etwas über Aids wissen will. Da kann man sich echte Bücher kaufen. Ich für meinen Teil lese FFs, weil ich etwas lesen möchte, das weit weg ist von der Realität (aber trotzdem im Einklang mit ihr). > Die ersten beiden Bücher mochte ich am liebsten. Danach nahm die Begeisterung langsam aber sicher ab. Mal sehen. Vielleicht wenn ich mehr Ruhe habe... Ich habe vor wenigen Tagen Band fünf nochmal auf Englisch gelesen. *g* > *räusper* > Bei Harry Potter mochte ich, dass es jetzt nie die Perfektion in allem was er tat war, die Harry schlussendlich am Ende jeden Buches über das Böse siegen ließ. Seine Freunde waren auch maßgeblich daran beteildigt und im Grunde ist er ein ganz normaler Junge der eben in diese Welt hineingeraten ist. > Gerade weil es nicht perfekt ist, ist es so liebenswert, finde ich. > Im Grunde ist Harry Potter ein guter Vergleich zu mpreg. > In beiden geschehen Dinge, die eben nicht als normal eingestuft werden können. Bei Harry Potter sind diese Dinge magischer Natur und sie werden nicht zwingend von allen geliebt. Sein Onkel und seine Tante zum Beispiel finden das ganze eher weniger toll, um mal zu untertreiben und die Welt in der Harry eingetaucht ist, dringt ja auch immer wieder in ihr Leben vor. > In einer Fanfic würden alle vor Begeisterung Luftsprünge machen. > Bei mpreg ist es ähnlich. > Es passiert etwas außergewöhnliches. > Der Unterschied jedoch ist, dass bei mpreg die ganze Welt reagiert wie ein Hamster der Kaffee getrunken hat. Dabei würde ein solcher Aufbau wie bei Harry Potter gar nicht mal so unpassend sein. > Es wäre sogar perfekt dafür geeignet. Man kann mit diesem Erzählstil sehr schön erreichen, dass der Leser sich nicht von der Realität bedrängt fühlt, aber die Figuren und ihre Probleme trotzdem versteht, auch wenn er selbst niemals zaubern wird können. (Oder im Fall von MPREG einen schwangeren Mann wird sehen.) Man muss ja nicht alles so tun, wie es J.K. Rowling tut. Das wäre auch nicht gut. Dennoch kann man sich aus seinen Lieblingsbüchern immer das Beste rauspicken und es für die eigenen Geschichten bzw. Fanfics verwenden. Selbst von mittelmäßigen Autoren kann man noch lernen. Denn eins haben mindestens 98% der Bücher, selbst der schlechten, den Fanfics voraus: Sie erzählen von einer Welt, und man kauft dem Autor ab, dass sie existiert. Warum das so ist, sollte man sich öfters mal genauer anschauen. Warum kann man nicht mehr aufhören mit lesen? Warum möchte man nach dem einen Kapitel gleich noch eins lesen, warum hat man in zwei Stunden dreihundert Seiten gelesen und möchte immer noch nicht aufhören? Wenn man weiß, wie es die "richtigen" Autoren angehen, kann man es in der Regel auch selbst anwenden. > Klingst du gar nicht. Ich sehe das genau so. > Klar ist ein Kind unter Umständen auch mal süß und knuddelig. Aber das ist nicht durchgehend so. Und zur Erziehung gehört auch mehr, als es als Baby süß zu finden. Da ist die Suche nach einem Kindergartenplatz, was sich sicher schon bei 'normalen' Paaren als schwierig erweisen kann. Wie das ist wenn der Vater das Kind zur Welt gebracht hat und so praktisch die Mutter ist, möchte ich mir gar nicht ausdenken. Das Kind braucht eine Schulausbildung. Es braucht neue Klamotten, kann, wie du schon geschrieben hast krank werden oder schon krank auf die Welt gekommen sein. > Und was du auch geschrieben hast, und ich als sehr wichtig erachte: Kontakte. > Mal ganz abgesehen davon, dass man das Kind unterbringen muss, wenn man selber mal keine Zeit hat, braucht auch das Kind soziale Kontakte. Und Kinder können grausam sein. Wie soll man einem kleinen Kind erklären, wie die Mutter gleichzeitig der Vater sein kann? Bei einer normalen homosexuellen Beziehung sind es ganz andere Grundlagen als bei mpreg. > Und auch, wenn sich ein Fanfic-Paar wohl über das meiste keine Gedanken machen müsste, selbst dann sind immer noch Zweifel übrig. An sich selbst, an der ganzen Sache, an der Umwelt, an der Zukunft, Vergangenheit. Wer sich einfach so über ein ungeplantes Kind freut, den kann ich nicht verstehen. Wenn selbst bei einer geplanten Schwangerschaft oft noch Zweifel aufkommen, wieso sollte es dann bei so etwas einfach nur ganz toll sein? Man muss bei einer Fanfic natürlich nicht alles übermäßig kritisch und düster angehen, das ist ja nicht der Sinn der Sache, sie soll ja hauptsächlich zur Unterhaltung dienen. Aber wenn man den Figuren nicht erlaubt, Kritik zu üben oder sich unsicher zu sein, macht man was falsch. Besonders bei so großen Themen wie Kindern. > Was ja auch richtig so ist. Man verblödet doch auch irgendwie, wenn man gar nichts mehr macht. ^^; > Bei mir ist es einfach eine Frage der Zeit. Habe ich die Zeit mich mit etwas zu befassen was ich schon zig mal besser gelesen habe? Und die Antwort ist, welch Überraschung: Nein. > Klar ist das blöd für Leute die gerade anfangen, aber das man in einem so großem Archiv keine Leser mit Titeln bekommt die schon zwanzig mal da waren, dürfte jedem klar sein. > Ich bin jetzt auch kein Genie was Titel angeht, aber einiges konnte ich mir schon verkneifen, wenn auch nur mit Hilfe von außen. > Ich denke, die wenigsten haben Zeit und Lust etwas zu lesen, was schon im Titel vermuten lässt, dass es einen selber nicht interessiert. > Da ich jetzt nicht nach Titeln gehe, kann ich das schlecht beurteilen - gut, so "I will love you forever"-Sachen klick ich jetzt sicher nicht an, aber ansonsten bin ich da recht offen. Solange es nur ein bisschen was über die Story aussagt, ist mir der Titel im Grunde egal. Ist allerdings schon der falsch geschrieben oder wirklich *zu* kitschig, dann kann es der Autor vergessen. Auch wenn Songtitel verwendet werden bin ich kritisch; ausgenommen es handelt sich um Songfics, da finde ich es schon besser, wenn man es so macht. Es kommt halt immer drauf an, aber wenn wirklich alles, was die FF umgibt vollkommen platt wirkt, dann geht man davon aus, dass der Inhalt auch nicht besser ist, und klickt natürlich auch nicht drauf. Wieso sollte man auch, Zeit ist Geld, und davon kann man nun wirklich nie genug haben. > Ja guck. Wieder was gelernt. > Namen die ich mir gemerkt habe...oder mir zumindest vertraut vorkamen, waren für mich bisher immer eher aktiv im Forum. > Naja. UNter solchen Bedingungen möchgte ich für meinen Teil niemals nienicht elitär sein oder dafür gehalten werden, zumal ich nicht weiß, was man von einer solchen Bezeichnung haben sollte... > Ungefähr genau so viel, wie wenn man die Bezeichnung "Arschloch" erhalten hat. Die Leute mögen weder Elitäre noch Asoziale besonders gerne. Im Grunde bringt es einem nichts, einen bestimmten Ruf zu haben. > Mach dir nichts drauß. Ruhmeskronen sind verhältnismäßig teuer, Rankunkeln sind saisonabhängig und die Teufelsblume habe ich im Schnitt noch nie gesehen. > Aber ich mag keine Rosen auf dem Grab haben. Oder Gerbera. Wehe demjenigen der das wagt. *eg* > Och, und jetzt hab ich schon rote Rosen geordert! XD > So mag ich es auch noch. Aber das Komma erst nach den Anführungszeichen setzten... Das wirkt auf mich wirklich, als ginge die wörtliche Rede gleich weiter. Passiert das dann nicht, wirkt der Satz leer und eben nackt. > Mit dem Komma vor den Anführungszeichen kann ich mich da schon mehr anfreunden. > Wer weiß, bei der nächsten Reform der Reform... *g* Da hat eben jede Sprache so ihre Vorteile. Englisch hat ja auch den Vorteil, dass es oft sehr edel und geschmeidig klingt, übersetzt man es aber, klingt es nur noch steif. Dafür kann man im Deutschen besser mit Adjektiven und adverbialen Bestimmungen spielen, ohne dass es kitschig wirken würde. > Wenn ich in Stimmung bin, kann ich schon recht ausführliche Kommentare verfassen. Aber die brauchen dann eben wieder Zeit. Ob das alles dann wirklich richtig formuliert ist sei mal dahin gestellt. > Kommt auch einfach auf die Story an. Wenn ich einfach begeistert bin, schreibe ich das auch. Klar kann ich ausführen was genau ich denn so gut finde. Aber eben nur, wenn ich dazu gerade in Stimmung bin. > Zwei Seiten lange Kommentare können da durchaus mal vorkommen. ^^; Können. Ist also kein Muss. > Kenn ich aber. Ich habe auch manchmal so Phasen, da möchte ich dem Autor einfach nur sagen "Toll gemacht, mehr!", etwas in der Länge, wobei ich mich bei dieser Laune dann zurückhalte und keine "Kritik" verteile, das würde ohnehin nur in Flames ausarten. Aber es gibt so Tage, da hat man einfach Lust drauf, da hat man vielleicht auch mehr gesehen als es sonst üblich ist, und kann dann auch mehr sagen. Oder sich einfach besser formulieren. ^^ > Ist es auch noch okay, wenn man eine ungesunde Leidenschaft für Kaffee und Naschwerk hat? ^^; > Hmm, solange man die Umwelt damit nicht gefährdet, dürfte das schon in Ordnung gehen! =D > Das war ein kleines Wesen. In mein Chaos hätte es allemal gepasst. .__. > Kleine Wesen rennen bei mir immer im Zimmer herum. Sehen aus wie Flöhe... wenn ich wenigstens wüsste, wo die alle immer herkommen! *brr* > Das hasse ich auch. Vorallem wenn es nur einkurzes Huschen ist... > Eine Weile waren es Fensterszenen. Nach Ju-On war ich bereit mein Fenster auch mit Zeitungspapier zu bekleben, damit keiner reinsehen kann, was allerdings eh nicht geht, da mein Zimmer nicht ebenerdig liegt und es selbst meinen Nachbarn auffallen würde, wenn sich jemand mit einer Leiter an dem Haus zu schaffen macht ^^; > Da hätte ich es einfacher, wir wohnen nur im Hochpaterre (schreibt man das so? *grübel*). Obwohl die Nachbarn es wohl auch etwas merkwürdig finden würden. > "Kleiner dicker Junga hat Ring und geht ihn wegschmeißen." finde ich auch witzig.^^ > Nur dieses humorvolle hinweisen auf Logiklücken...geht oft flöten oder ich habe auch dahingehen eine schlechtes Händchen. ^^; Die meisten die ich bisher in die Finger bekommen habe waren eher bösartig. Teilweise so schlimm, dass ich bis heute nicht zulassen würde, dass jemand sowas mit meiner Story machen würde. > Habe auch erst heute wieder eine erwischt, da wurde einfach nur gnadenlos auf der Grammatik herumgehackt, und wie doof die Geschichte denn wäre. Ich kann zwar verstehen, dass man sich solche Kommentare manchmal beim besten Willen nicht verkneifen kann, aber wenn man eine MST nur darauf aufbaut, dann halte ich es für mutwillige Flames, nicht mehr und nicht weniger. > Probier es mal aus.^^ > Die Verkäufer bei unserem Edeka sind dermaßen unverschämt das ich deshalb nicht mehr da einkaufe. Du bist also meine einzige Möglichkeit das rauszubekommen. ^-^ > Werde ich machen, wenn ich das nächste mal Wurst besorgen gehe! =3 > Was das Geschlecht angeht bin ich etwas im Zwiespalt. > Bei Büchern lese ich lieber männliche Autoren, weil sie viel weitsichtiger sind und Räume erschaffen können. Ich weiß wo ich mich als Leser befinde, habe Bilder vor meinen Augen und die Charakterentwicklungen finde ich meistens sehr gut. Etwas was ich bei den meisten wieblichen Autoren die ich bisher gelesen habe vermisse. > Bei Fanfics mag ich weibliche Autoren hingegen lieber, weil aus mir völlig unbegreiflichen Gründen die Charakterentwicklungen wieder schlüssiger sind und Weitsicht vorhanden ist (bei einer guten Fanfic versteht sich ^^). Männer hingegen sind mir dann oft zu schnell. Fast wie in einer Werbung. > Das geht mir aber auch so. Fast alle meine Lieblingsautoren sind männlich. Stephen King, Ken Follett... von Frauen lese ich dann lieber romantische Kömodien, aber für den Rest kann man die meisten Autorinnen aber vergessen. Bei Fanfics könnte man jetzt auch sagen, dass die meisten, die sie schreiben, sich ja viel im Internet bewegen und Leute, die das tun, sind in der Regel etwas anders, das Gehirn etwas "männlicher" angelegt. Natürlich sind das jetzt nur Vermutungen, aber das könnte schon ein Grund sein. Außerdem sind die meisten Fandoms ja geradezu überschwemmt mit Frauen. Noch dazu kommt, dass diese meistens besser in Rechtschreibung/Grammatik sind. Zumindest ist das, was ich so gesehen habe, bei männlichen Fanfiction-Autoren viel holpriger geschrieben. > oO > An sich ist eine solche Zusammenstellung ja wirklich was für mich, aber ich weigere mich Fanfics zu Fluch der Karibik zu lesen. Und bei Sparrington hätte ich mich gefragt, ob ich einen Charakter vergessen habe... > Taito habe ich zum Beispiel auch für einen eigenen Charakter gehalten. ^^; > *lach* Ich kann auch keine zu FdK lesen, irgendwie hab ich dabei immer das Gefühl, was ganz Schlimmes zutun. Und dazu kommt noch, dass ich irgendwie keine brauche. Bei manchen Fandoms scheint das so zu sein, dass man einfach gar keine FFs braucht, keine lesen und/oder schreiben möchte. Es gibt eine Firma, die heißt Taito. Jedes Mal, wenn ich deren Logo sehe, wird mir nun ganz anders, weil ich das Pair nicht leiden kann. *hust* > *dir einen Schoko-Bishi rüberschieb* > Nachträglich zum Nikolaus ^^ > Aww! *_* Hat der auch ein Glöckchen umgebunden? *g* > Ich glaube, gerade wenn man nicht völlig verkrampft über das Für und Wieder einer einzigen reaktion nachdenkt, kann man eine Figur lebendig schreiben. > Und warum auch nicht mal etwas Ungewöhnliches schreiben? Nur weil ein Charakter in der Serie als der Held ohnegleichen rüberkommt, kann er dennoch von einem Schnupfen dahingerafft werden und lautstark leiden. > Finde ich auch. Das Original sit ja nicht bindend, es ist nur die Schablone, nach der man sich richten sollte. Ausmalen kann man sie dann aber wie man möchte. Ob mit Filzstiften, Aquarell, in Blautönen oder lieber schwarzweiß. > Fanfics die nach dem Motto "Ich mag XY nicht, und deswegen ist er hier auch der Depp vom Dienst." aufgebaut sind, finde ich eh blöd. Kalr gibt es immer mal wieder Charakter die man nicht mag, aber dann bringe ich sie weniger unter oder ich schreibe sie eben vernünftig. Aber dieses Rumgehampel mag ich nicht. > Ja... von manchen werden die ungeliebten Charaktere sogar ermordet. Das finde ich besonders heftig. Wenn es nicht gerade maßgeblich zur Story beiträgt, sollte man sich Leichen besser verkneifen. Erst recht wenn man vorhat, es den anderen Figuren egal sein zu lassen. > Lags am Titel? > Nein, am Summary - es war auch eine Empfehlung von jemandem. Ansonsten hätte ich es wohl nicht gelesen. Das ist so eine Macke von mir. Ich liebe Empfehlungen. Ich lese sie gerne und ich gucke dann immer, ob ich das genau so sehe wie derjenige, der es empfohlen hat. > Das finde ich auch süß *,* > Man hat manchmal schon interessante Reaktionen xD > In der Tat! Meine Mutter ist immer noch am besten. Da ich die Angewohnheit habe, bei zu Tieren oder Menschen geformten Schokoladen immer erst den Kopf zu essen, fängt sie immer an zu sagen "Du hast es kaputt gemacht! Einfach kaputt gemacht!"; ich hab mich deswegen schon mehrmals gefährlich verschluckt. |D > Eben. Und gerade solche Spielereien die sich in Ruhe aufbauen haben doch was für sich. Nicht mit der Hauruck-Methode, aber wenn es schlüssig ist... > Und warum nicht einmal versuchen die Rollen zu tauschen wenn man die Möglichkeit hat? > Dass sich etwas einfach logisch ergibt bedeutet für den Autor in der Regel viel Arbeit, da muss man schon überlegen, wo es angebracht ist, die ersten Hinweise zu setzen, ob etwas nicht zu aufdringlich ist... aber das Lob, das man dafür ernten kann, macht das eigentlich wieder wett. Wer freut sich nicht darüber wenn einem ein Leser sagt "eigentlich les ich sowas ja nicht, aber das hat mir richtig gut gefallen!" > Wenn ich etwas süß finde, kann ich es nicht mehr erotisch finden. Ich meine, süß... Das ist eine Bezeichnung für Hundewelpen. Und die finde ich auch nicht erotisch. > Ich will Schuluniformen nicht mit Hundewelpen vergleichen, aber sie sind in meinen Augen eben süß. > Ich finde, das ist ein guter Vergleich. ^-^ Es ist ja beides süß... wie zum Beispiel auch die Kätzchen in meinem Ava. Die würde ich gerne knuddeln, aber würde ich sie sexy finden, würde ich mich wohl freiwillig noch mal einweisen lassen. > Anderen etwas zu beweisen finde ich nicht wirklich prickelnd, wenn ich ehrlich bin. Allerdings, um mir selber zu beweisen das es eben doch geht, wäre es schon möglich sowas zu tippen. Allerdings ist Uke/Seme für mich der Punkt für OOC schlechthin, weil die Verteilung meistens eben nicht passt. > Ich denke, wenn man weiß was man möchte, sucht man es sich auch raus. Wenn ich kein Uke/Seme mag, werde ich dem schon aus dem Weg gehen. Umgekehrt ist es auch sicher bei Autoren und Lesern, die darauf abfahren. Sie suchen danach und werden es auch finden. > Wenn es darum geht, anderen zu beweisen, dass man doch nicht so schlecht ist, wie man zunächst beschrieben wurde, finde ich es interessant. Aber nur um jemanden davon zu überzeugen, dass etwas doch sein kann ... ich glaube, das wäre sehr unbefriedigend. Die meisten Autoren sind ja auch so nett, dass man gleich sieht, was man zu lesen bekommen wird. Manchmal rennt man zwar trotzdem in eine FF rein, die man am liebsten nie gelesen hätte, aber das ist ja öfters so im Leben, und man kann ja dann immer noch wegklicken. > Wenn sich der Blackout wieder gibt und die Erinnerungen einen dann aber doch erreichen, fände ich das Ganze schon wieder reizvoll. Allerdings ist es schon langweilig, wenn das nicht passiert. > Das auf alle Fälle. Nur während der Tat ist es eben schwierig. Einen Rückblick, bei dem sich der Täter bewusst wird, was er getan hat, fände ich aber auch toll. Wenn es nicht zu "emo" wird, um es mal neudeutsch zu sagen. > Okay. Also, wenn es kein brutaler, eiskalter Vergewaltiger ist, kann der Seme im Grunde den Halt wiederspiegeln, den man sich dann wünscht. ^^ > Quasi der sexuell verfügbare Teddy. *G* > Aber wenn wir ihn jetzt brav füttern und tätscheln erkennt er uns sicher vor dem Einschlag und zieht sich zurück. Wer hat schon einen Planeten als Baby? ^-^ Ob man für den wohl einen Kindergartenplatz findet? XD |
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| Ich habe mich jetzt durch 66 Seiten gekämft. Das einzige Argument, was die Fans von MPREG habem, war, dass es doch total kawaii ist, und mokuba, und yugi, und bla. Ich meine, stellt euch vor, in ein paar Jahren wäre es mit der medizin möglich,Männern Eierstöcke etc einzupflanzrn, und dann geht es. Würdet ihr - wie die Fangorlies auf der Connichi - bei jedem schwulen mann hinrennen und schrieben '' ohh, wie süß, nein, wie niedlich, ein schwangerer mann!, oder würdet ihr erstmal komisch schauen, euch die augen reiben und dann lästern? Wahrscheinlich letzteres. Ihr findet sowas ja nur süß, und toll une würdet es auch nur akzeptieren, weil ihr die Charas, mit denen es passiert, mögt, Nur wegen dieses Grundes, ihr mögt einen Chara, verschwult ihn ohne Grund, aus Spaß an der Freude, was euer gutes Recht ist, lasst ihn ein paar mal rummachen, bis er - schwupps- schwanger wird. euch gefällt das, denn ihr liebt diesen chara. aber ich möchte mal eure reaktion sehen, wenn ihr in der straße mal einen schwangeren mann sehen würdet. ihr fändet das nciht mehr niedlich, glaubt mir. außer, es wäre mokuba. ich habe schon yaoi-girls erlebt, die yaoi vergötterten .. aber ein wahres schwulenpaar haben sie gedisst und verspottet. hier wird es nciht anders sein. |
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| Recht hast du u,u"+ *drop* Ich selbst bin yaoi-fan, aber mpreg find ich einfach wiederlich X___X" *drop* Ikay, is eure sache wenn ihr´s mögt ...aber hallo? Ey meine Frese überlasst das Kinderkriegen den Frauen, mir wird allein bei der Vorstellung von schwangeren Kerlen übel...Und das nicht nur in real sondern auch in Anime´s ,Manga´s etc. Frauen kriegen Kinder, Männer nicht...Basta X___X" *kotzen geh* |
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| Ich wusste bis vor kurzem nicht, dass es so ein Genre im FF-Bereich überhaupt gibt aber ich bin bei Fanfiction.net bei der Suche nach einer FF mit Gaara (Naruto^^) auf eine gestoßen. Ich habe es probeweise angelesen und ich muss sagen, dass diese FF fantastisch geschrieben war. Ich denke jetzt nicht "kawaaaiiii, ein schwangerer Mann" aber ich fand diese Geschichte gut. O.o Mich hat der Umstand, dass es mpreg war, nicht gestört. Solange das Thema vernünftig geschrieben daherkommt, habe ich nichts dagegen ^^ Es ist mal eine nette Abwechslung gewesen. Traumtänzer... |
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| @Säure > Zur Rollenverteilung: Wann gibt's denn die Ukemanzipation? Das Wort klingt zwar ganz lustig, aber mal ehrlich, diese strenge Rollenverteilung ist für mich engstirnig und rückständig. Das heißt, es gibt keine Gleichberechtigung. Es ist immer das selbe (langweilige) Verhältnis: Einer ist der Aggressive, Dominante, der den anderen unterwirft und immer entscheidet, wo's lang geht, und einer ist der Nachgiebige, Unterwürfige, der alles mit sich machen läßt und gedemütigt wird. So eine Beziehung funktioniert nicht! Nur eine Partnerschaft, die Ebenbürtigkeit und gegenseitigem Respekt aufbaut, bringt auf die Dauer was, sonst schadet man sich nur! > Ich versteh' nicht, warum man in Fiktion Dinge mag, die man in Real verabscheut ... das hat jetzt nix mit Trennung von Real und Fiktion zu tun, sondern ganz einfach mit der Tatsache, etwas unter gewissen Umständen zu mögen, was man ansonsten verabscheut. Das ergibt keinen Sinn, total irrational. Genau! Das kapier' ich sowieso nicht! *schulterzuck* Daher ja meine aufgebrachte Reaktion. @Lykos > Ich stelle hier jetzt wohl zum wievielten Mal auch immer fest: Ich hasse im Realen Shota, Vergewaltigungen und solche Sachen. > Aber ich kann strikt trennen zwischen Realität und Fantasie. Aha! Da liegt der Hund begraben! Ich kann das nicht! ^^ Und ich weiß auch nicht, ob man das in dem Maße tun sollte ... > Ferner mag ich die kleinen Ukes, was soll schlimm daran sein, wenn ich so einen Manga lese? Werde ich deshalb zu einer Kinderschänderin? Nein, das sicher nicht. Aber Du trägst doch zur Verharmlosung bei. Das kann gefährlich sein. Irgendwann sagt sich dann mal so ein Perverser: »Hey, das lesen ganz normale Mädels, also ist das nicht schlimm. Ich brauche mir keine Sorgen zu machen, es ist okay, Kinder zu ficken.« > Nur weil du es so extrem sehen magst, musst du doch Leute nicht verurteilen, die R/F trennen können! Ich verurteile niemanden! Ich gebe nur zu bedenken, daß Du durch das unkritische Herangehen an solche Sachen möglicherweise problematische Entwicklungen beförderst. Versteh mich nicht falsch! Ich bin nicht intolerant; im Gegenteil! Es muß nicht jeder dasselbe gut finden wie ich. Ich kann damit leben, wenn jemand anderer Ansicht ist. Aber es gibt eine Grenze. Freiheit ist, alles tun zu dürfen, was dem anderen nicht schadet! Und die kritiklose Verbreitung und öffentliche Befürwortung päderastischer Literatur schadet! Natürlich, Freiheit ist immer gefährlich. Normalerweise würde ich das Risiko akzeptieren, um die Persönlichkeitsentwicklung des Einzelnen nicht einzuschränken. Aber man muß abwägen. In diesem Fall dein Interesse an einer freien Meinungsäußerung auf der einen und Menschenwürde und körperliche und geistige Unversehrtheit vieler Kinder auf der anderen Seite. Ich verbiete dir nicht die Lektüre, das kann ich auch gar nicht! Aber einen etwas vorsichtigeren Umgang mit dem Thema muß ich einfordern. Denke auch daran, daß du als Erwachsener hier eine besondere Verantwortung gegenüber den Jugendlichen hast! > Ist jeder Mensch für dich krank, der in Fiktion Shotacon mag, es aber im Realen verurteilt? Nicht so krank wie jemand, der es in der Realität auch befürwortet, aber schon ziemlich abartig, ja. Das heißt aber nicht, daß ich dich deswegen nicht respektiere. Nein. Ich respektiere jeden Menschen. Aber es gibt eben einfach Dinge, die ich nicht gutheißen kann. > Wieso spielst du dich hier so als Moralapostel auf? Sorry, das ist mein Schwachpunkt! Ich bemühe mich auch normalerweise, das nicht zu tun, aber ich hab' nun mal was dagegen, wenn Kinderschänderei verharmlost wird. > Meine Güte, aber dann im gleichen Atemzug ruft euereins dann: SETO/JONO FOREVERRRRR!!!!!!! *drop* -__-" Ich habe das noch nie gerufen. Ich finde dieses Pairing absolut unrealistisch und außerdem langweilig, da es ständig bemüht wird. Dennoch denke ich, daß sich Kaiba sich eher mit Jonouchi einließe als Mokuba zu vergewaltigen! Zwischen den beiden Rivalen ist nämlich eine gleichberechtigte Beziehung theoretisch möglich, wenn auch kaum wahrscheinlich. > Und warum bringt man dann hier das Wort Moderator überhaupt zur Sprache? Ist das nicht eine versteckte Drohung? *schwitz* Entschuldige bitte!!! *Hände falt und verbeug* Es war weder meine Absicht, dich zu bedrohen, noch dir Schaden zufügen! Verzeih mir! Ich wollte nur Schlimmeres verhüten! > Es ist leider Gottes aber oft so, dass die Leute, die hier am größten die Klappe gegen mpreg aufreißen dann ein wenig später Hentai-Movies ansehen, und ich finde, da hört es sich auf. Wieso? Sex ist natürlich, schwangere Männer nicht! Hentai hat auch nicht unbedingt was mit Gewalt zu tun. Und außerdem sind Vergewaltigungen noch »natürlicher« als männliche Schwangerschaften; immerhin kommen sie ab und zu vor, auch wenn sie abartig sind. Übrigens hab' ich noch nie Hentai-Movies gesehen. @Jill > > Na ja, man könnte vielleicht auch diese Interpretation als möglich erachten. Aber das war nicht gemeint! > > Das merkt man doch. Sonst hätte es der Autor anders formuliert! > Was meinst du? Die Formulierung war doch vollkommen harmlos. Wenn man schon in den harmlosesten Worten so was sieht, ich weiß ja nicht ... Harmlos? *kopfschüttel* Verzeihung, aber du bist naiv. Was soll ich jetzt machen? Eine vollständige Gedichtinterpretation vorlegen, um dich zu überzeugen? > > Außerdem beweist die Tatsache, dass das Gedicht unter dem Stichwort "Päderastie" gefunden wurde, dass meine Interpretation die Richtige ist! > Das irgendwelche perversen Leute dieses Gedicht auch missbrauchen, bedeutet noch lange nicht, dass dies im Sinne des Autors war. *sarkastisch auflach* Wollen wir wetten?! > > Du meinst, man dürfe solche Gedichte nicht veröffentlichen? > > Tss. Du unterschätzt die Freiheit der Kunst, die meines Erachtens viel zu weit geht! > > Mal abgesehen davon sind noch ganz andere Sachen illegal in Umlauf ... Das Internet hat eben auch seine Kehrseiten! > Tja, ich sprach aber nicht vom Internet, sondern von deutschen Schulbänken. Hä? Habt ihr das Buch in der Schule gelesen??? @Yunak > > Aber sag mal, wenn du ein Wort liest, das du nicht kennst, fragst du dich dann nicht, was es bedeutet?? > Na ja, wenn mir zu dem Zeitpunkt irgendwie etwas gefehlt hätte (zum Beispiel ein Sinn des Gedichts), dann hätt' ich nachgefragt, aber für mich war die Bedeutung ja anderweitig völlig verständlich ... >__< Okay ... ~.~'' > > Zur Gedicht-Interpretation: > > Und das "über Nacht"? > > Ist das nicht ein deutlicher Hinweis? > Na ja, man kann es so und so sehen. ^.^° > Ich hab's halt ganz anders gesehen. Jetzt bemerke ich schon die Andeutungen, aber beim ersten Lesen halt nicht. > "Über Nacht" kann auch einfach für einen Zeitraum stehen. :D *umkipp* > > Das ist ja logisch!! Oder glaubst du, dass es eine erfüllende, also gleichberechtigte Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern geben kann??? > Nein, das glaube ich nicht. Gut. Dann bin ich beruhigt. > > Mal abgesehen davon, dass Kaiba selbst noch fast ein Kind ist, würde er seinen Bruder nie als "Spielzeug" missbrauchen! > *Fahne der Zustimmung wehe* ^^ *nick, nick* > > Wo aber widerspricht die Struktur der Materie in ihrer Gesamtheit der männlichen Schwangerschaft? > Der männliche Körper ist nicht dazu fähig, Kinder zu kriegen. Das hat wohl eher was mit Biologie zu tun. ^__^ Eben, eben! *nick* > > Und da ich weiß, dass die Anime/Manga-Charakter nicht real sind, es niemals sein werden und damit bedeutungslos sind ... > Das ist sehr, sehr traurig ... ;___; > Vielleicht sind sie nicht real, aber auf keinen Fall bedeutungslos! *nick, nick* In gewisser Weise sind sie ja real. Hast du mal den »Goldenen Topf« von E. T. A. Hoffmann gelesen? > > Und dazu einen Moderator einzuschalten ist absoluter Quatsch. > Hey! Gatty hat nicht gedroht, einen Mod einzuschalten! > Er sagte, wenn er nicht willig wäre, zu diskutieren, hätte er's gemacht! Nee, sorry, ich hab's wirklich getan, da irgend jemand geschrieben hat: »Sex mit Kindern find' ich cute!« Das ging mir dann zu weit! Aber ich bin eigentlich niemand, der gleich petzen geht, ja?! Ich hab's nur getan, weil ich nicht wollte, daß der Ruf der Animexx-Gemeinde ruiniert wird. Das war das erste Mal in meinem Leben, daß ich einen anderen angeschwärzt habe! Und es ist mir nicht leicht gefallen! Dennoch bin ich immer zu Diskussionen bereit, ich will nur nicht, daß in meinem Lieblingsforum so was steht! Nebenbei bemerkt: Ich bin kein Er, sondern eine Sie! ^^' @Asaliah Theoretisch ist eine männliche Schwangerschaft schon vorstellbar, aber nur, wenn das befruchtete Ei, der Fötus oder Embryo in die Bauchhöhle des Mannes implantiert wird, was sehr gefährlich und wenig erfolgversprechend ist. Ansonsten bin ich absolut deiner Meinung! So, jetzt noch mal zum Thema: "Sind Schwangere süß?" Nicht zwingend. Viele Schwangere sind süß, ja. Warum sind sie süß? Weil sie glücklich lächeln, zum Beispiel. Weil Körper und Gesicht sich runden und glätten, so daß sie niedlicher aussehen. Ein dicker Bauch an sich ist nicht süß. Er kann süß sein, aber nur in Verbindung mit anderen Merkmalen. Man ist vielleicht auch geneigt, die Schwangere süß zu finden, weil man weiß, daß da ein neuer Erdenbürger in ihrem Körper heranwächst, der, wenn er dann geboren wird, vielleicht süß ist. Jedenfalls ist es ein Wunder und das zieht die Menschen immer an. Damit bin ich auch bei der zweiten Frage: "Sind Kinder süß?" Kommt darauf an. Es gibt süße Kinder, es gibt sogar hübsche Kinder, aber es gibt auch häßliche und abstoßende Kinder. Nicht nur vom Verhalten her, auch vom Äußeren. Selbst Babys können schon widerwärtig aussehen. Die meisten Säuglinge sind aber doch recht niedlich, klar: große Augen, hohe Stirn, volle Lippen, kleiner Mund, kleine Nase, großer Kopf, gut gepolsterte Wangen ... Kindchenschema halt. Es ist auch ganz natürlich, das man sich davon angezogen fühlt, denn deswegen hat sich das ja im Laufe der Evolution herausgebildet. Je süßer das Kind, desto eher wird der Beschützerinstinkt beim Erwachsenen geweckt. Ein niedliches Baby wird immer besser gepflegt als ein häßliches. Man muß jedoch unterscheiden zwischen "Niedlichkeit" und "Schönheit"! Und zum Schluß: "Gibt es eine Korrelation zwischen der Zuneigung zu Kindern und der Vorliebe für das Uke-Seme-Prinzip?" Eindeutig nein! Ich mag Kinder und ich hasse das Uke-Seme-Prinzip! Ich hasse vor allem Shota! Gerade weil ich Kinder mag! Ich habe eine Nichte im Grundschulalter und zwei Neffen, von denen der eine in den Kindergarten geht und der andere noch säugt und ich will nicht, daß sie in einer Welt aufwachsen, die Kinderschänderei verharmlost und ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung mit Füßen tritt! Es muß auch nicht alles, was man süß findet, sexuell ansprechend sein. Meistens ist das nicht der Fall. Jedenfalls finden erwachsenen Menschen normalerweise Dinge erregend, die keineswegs "süß" im Sinne von "kindlich" sind, zum Beispiel Bartstoppeln, leichte Körperbehaarung, große Brüste, ein bestimmter Duft ... Sicher sind auch herkömmlich "niedliche" Merkmale wie volle Lippen, große Augen und so weiter erotisch anziehend, aber wiederum nur, wenn sie mit anderen "erwachsenen" Eigenschaften gekoppelt sind. Hier kommt es auch nicht nur auf die körperliche, sondern vor allem auf die geistige Reife an! Wer total ebenmäßig gebildet ist, aber über einen absolut verkümmerten Verstand verfügt, wird auf einen voll entwickelten Menschen niemals sexuell attraktiv wirken. Und andersherum können körperliche Mängel bis zu einem gewissen Grade durch geistige Qualitäten auch in erotischer Hinsicht ausgeglichen werden, natürlich nur in den Augen eines empfänglichen Partners. Sicher gibt es auch Grenzbereiche. Nehmen wir zum Beispiel die pubertierende Lolita, die körperlich noch nicht ganz ausgereift ist, aber sonst mit allen Wassern gewaschen, hier können sich dann schon mal kindliche Niedlichkeit und erotische Attraktivität vereinen, aber im Allgemeinen ist das eher selten der Fall. Die meisten Dreizehnjährigen sehen mit ihren angemalten Lippen, bauchfreien T-Shirts und demonstrativ zur Schau getragenen Stringtangas einfach schrecklich aus. Ach ja, und es ist durchaus nicht so, daß nur Frauen auf das Kindchenschema "anspringen"! Im Gegenteil! Gerade Männer bevorzugen bei Frauen oft "niedliche" Merkmale: große Augen, volle Lippen ... Frauen dagegen mögen oft Männer mit schmalen Lippen, Bartstoppeln, kantigem Kinn, gut ausgebildeten Muskeln und so weiter, also eher "erwachsenem" Aussehen. @Les > In jeder Beziehung gibt es jemanden, der beschützt werden will (oft die Frau) und jemanden, der beschützen will (oft der Mann). Jeder will beschützt werden und jeder will beschützen. Das hat nichts mit dem Geschlecht zu tun. Es ist nur so, daß die Gesellschaft sozusagen vom Mann verlangt, stets die Frau zu beschützen und nie Schwäche zu zeigen, während die Frau passiv zu sein hat und auf die Aktion des Mannes wartet. Die Erkenntnis, daß die Frau den Mann auch ab und zu retten kann, daß sie auch mal entscheidet und die Führung übernimmt, muß sich erst langsam durchsetzen. Gerade Ältere haben damit noch Probleme. Meine Oma wird das zum Beispiel nie lernen ... -.-' @Teylgran > Ob jemand dabei der dominantere Part ist, haengt in der Realitaet nur bedingt damit zusammen, wer nun den anderen 'nimmt'. So is es! Mitglied Nummer 1 im Club der Alten Schachteln (AS). Einziges Mitglied im Club der Lotos-Haar-Liebhaber (LHLH). Mitglied Nummer 3 im Kurzzeitgedächtnisclub (KGC). |
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| Zuletzt geändert: 13.02.2007 21:21:31 |
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| Jetzt geht es aber los! Nicht nur, dass die Männer schwul werden, jetzt werden sie auch noch schwanger? Warum schaffen wir die Gattung Frau nicht einfach ganz ab? Ich meine, außer zum bashen sind sie zumindest in YGO ja nicht mehr zu allzu viel zu gebrauchen. Mir ist völlig egal, ob ich damit einem Fan auf den Schlips trete, aber schwangere Männer sind zum kotzen. Und das mir die Natur damit im Rücken steht, davon kann man wohl ausgehen. Es gibt ja auch schwule Tiere, aber schwangere Männchen gibt es nicht. Mir ist auch völlig egal, ob die Person im Anime oder sonst wo durch Magie oder Genmanipulation schwanger geworden ist. Es ist einfach widersinnig. Warum muss man denn immer an der Natur herum basteln. Ist doch gut so, wie es ist. Wenn ein schwules Paar Kinder haben will, dann muss es eben eines adopitieren oder eine Frau finden, die eines austrägt. Herrgott, ich stell mich doch nicht hier hin und verändere mal gerade so den natürlichen Verlauf der Dinge. Okay, es geht nur um fiktive Figuren, aber trotzdem. Hat jemand Junior gesehen? Der Film, in dem Arnold Schwarzenegger schwanger ist? Kann sich einer vorstellen, was das für das Kind bedeutet? Stellt euch mal vor ihr geht in eine normale Schule und jemand erzählt euch, dass er oder sie von einem Mann auf die Welt gebracht wurde. Da schreit doch der Freakalarm. Das Mobbing möchte ich mir gar nicht erst vorstellen! Ne, also echt mal! Ich bin schockiert. Das hat auch nichts mehr mit, das ist eben meine Meinung zu tun. An der Tatsache, dass Frauen Kinder zu Welt bringen, kann man nicht rumspielen. Gut so! |
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| @Gatty Also, erstmal hallo! Meine Güte, ich habe mich ja gewundert, wo du diese Diskussion ausgegraben hast, das ist ja schon eeewig her. Und zuerst wollte ich gar nicht antworten, eben weil' s so lang her ist, aber da ich grad nix besseres zu tun hab. Da hatte ich übrigens noch den Nickname "Jill", nicht das du dich wunderst. >@Jill >>Was meinst du? Die Formulierung war doch vollkommen harmlos. Wenn man schon in den harmlosesten Worten so was sieht, ich weiß ja nicht ... >Harmlos? *kopfschüttel* Verzeihung, aber du bist naiv. Wenn du meinst^^. Ich könnte aber auch umgekehrt sagen: Ein Schelm, wer gleich böses denkt. Das führt doch zu nichts. >Was soll ich jetzt machen? Eine vollständige Gedichtinterpretation vorlegen, um dich zu überzeugen? Musst du nicht. Ohnehin, ist es nicht so, dass jeder das Gedicht anders interpretieren würde? Und manch einer kommt auch zu genau dem Gegenteil wie jemand anders. Besonders dieses Gedicht lässt da ja viel Spielraum. Aber ich ziehe die harmlose Interpretation vor. >>Das irgendwelche perversen Leute dieses Gedicht auch missbrauchen, bedeutet noch lange nicht, dass dies im Sinne des Autors war. >*sarkastisch auflach* Wollen wir wetten?! Da ich nicht weiß, was der Autor im Sinn hatte, kann ich auch nicht wetten~.- Kann ja sein, dass du Recht hast. Hat der Autor sich irgendwann mal dazu geäußert? > Tja, ich sprach aber nicht vom Internet, sondern von deutschen Schulbänken. >Hä? Habt ihr das Buch in der Schule gelesen??? Ähm, soweit ich das in Erinnerung habe, ging es um ein Gedicht, oder täusche ich mich da? Von einem Buch weiß ich jedenfalls nichts. Zu der Bemerkung zu YunaK: >"Über Nacht" kann auch einfach für einen Zeitraum stehen. :D *umkipp* Wieso *umkipp*? Man kann "über Nacht" ebenso als Zeitraum interpretieren wie das, was du schon wieder denkst. Mfg Silfier ~Atem der Tiefe~ |
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| ich liebe den gedacken einer schwageren uke, allerdings muss da die begründung einleuchtent sein. mann kann ja schliesslich nicht einfach so einen mann schwängern, aber wie gesagt ich finds toll vor allen wenn joey der schwangere ist^^ |
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| aha... und warum das? weil es "achgottchensosüß" ist? spätestens wenn das Kind zur Welt kommt, wird das bestimmt kein so niedlicher anblick mehr sein "In your eyes faint, as the singing of a lark that somehow this black night feels warmer for a spark warmer for a spark to hold us 'til the day when fear will loose its grip and heaven has its way" |
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| Ich dencke man sollte bei dem gnazen nicht vergesen das es hier um geschichten und nicht um die realität geht. |
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| ich vertrete trotzdem die meinung, dass man nicht auf biegen und brechen Mutter Natur vergwaltigen muss, bloß um delieben Fanservice willen "In your eyes faint, as the singing of a lark that somehow this black night feels warmer for a spark warmer for a spark to hold us 'til the day when fear will loose its grip and heaven has its way" |
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| > ich vertrete trotzdem die meinung, dass man nicht auf biegen und brechen Mutter Natur vergwaltigen muss, bloß um delieben Fanservice willen Das hat auch keiner gesagt. auserdem gibt es immer für und wieders es gibt eben welche die seuche schen lesen und auch schreiben wollen und seuche die es nicht wollen und ich dencke man sollte beides akzeptiren. |
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| > Das hat auch keiner gesagt. > auserdem gibt es immer für und wieders es gibt eben welche die seuche schen lesen und auch schreiben wollen und seuche die es nicht wollen und ich dencke man sollte beides akzeptiren. mpreg, voll die seuche oder wie? XDDD also wenn du das meinen solltest stimme ich voll und ganz zu... schon allein die vorstellung eines männlichen wesens mit babybauch ist gruselig... okay, babybäuche im allgemeinen sind gruselig, aber bei männern verdoppelt sich der grusel-effekt gewaltig. im allgemeinen finde ich da ein zitat aus dem "leben des brian" sehr angebracht: "Du willst ein Kind kriegen?! Das geht doch nicht! Du hast doch keine Mumu! Und überhaupt, wo willst du das denn lassen? Willst du das in einer Zigarettenschachtel aufbewahren oder was?!" (so ungefähr XD) ++igne natura renovatur integra++ |
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| > im allgemeinen finde ich da ein zitat aus dem "leben des brian" sehr angebracht: "Du willst ein Kind kriegen?! Das geht doch nicht! Du hast doch keine Mumu! Und überhaupt, wo willst du das denn lassen? Willst du das in einer Zigarettenschachtel aufbewahren oder was?!" (so ungefähr XD) > ich wollte damit eigentlich sagen das ich es akzeptire das jemand das nicht mag ich selber aber sueche geschichten gerne lese wie bereits etwas höher erwähnt. und dieser satz mit dem der zigarettenschachtel. denkst du wirklich nur weil ein mann ein kind krigt weis er nichts damit anzufangen? das ist schwach den egal ob mann oder frau, jeder oder zumindest die meisten lieben doch ihre kinder. (ausnahmen bestätigen die regel) und ich dencke sehr wol das ein mann ein kind großziehn könnte, davon mal ganz abgesehn. aber nach wie vor geht es hier ja um geschichten soweit ich das mitbekommen habe. ihm realen leben könnte ich es mir auch nur schwer vorstellen einen schwageren mann zu begegnen aber ich meine selbst wenn es mal so were dan fänd ich das nicht eglich sondern verwunderlich. |
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| >und dieser satz mit dem der zigarettenschachtel. denkst du wirklich nur weil ein mann ein kind krigt weis er nichts damit anzufangen? >das ist schwach den egal ob mann oder frau, jeder oder zumindest die meisten lieben doch ihre kinder. (ausnahmen bestätigen die regel) >und ich dencke sehr wol das ein mann ein kind großziehn könnte, davon mal ganz abgesehn. Nein, dami war gemeint, wo das Kind heranwachsen soll, weil Männer nach meinem Wissenstand doch immer noch keine Gebärmutter besitzen. *zitat auch kennt* "In your eyes faint, as the singing of a lark that somehow this black night feels warmer for a spark warmer for a spark to hold us 'til the day when fear will loose its grip and heaven has its way" |
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| nagut wenn das so gemeint ist^^ was kleines für zwischendurch http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=startseite&ff=147316 |
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| Das ist eben auch eine der Tatsachen, die mich an mpreg so stören. Ich hab bei Gott nichts dagegen, wenn sich ein schwules oder lesbisches Päärchen ein Kind adoptiert, weil es eben auch gerne eine ganze Familie hätte, die aber auf dem natürlichen Weg nicht zu erreichen ist. Ebensowenig denke ich, dass Homosexuelle unfähig seien ein Kind aufzuziehen (dann kann man ja auch allen heterosexuellen Paaren, die aus welchem Grund auch immer keine Kinder kriegen können eine Adoption verbieten oO). Außerdem finde ich es (z.B. in einer Geschichte) schon interessant, wie das Kind damit klar kommt (oder eben auch nicht), in einer - in unserer Zeit trotz immer offeneren und zahlreicheren Familienkonstruktionen - außergewöhnlichen Familie aufzuwachsen, wie Freunde/Verwandte/Schulfrende(-feinde) das auffassen usw... Bloß finde ich es fast schon etwas feige, dass man die augen davor verschließt, dass homosexuellen Beziehungen einfach natürliche Grenzen gesetzt sind, die man in diesem Fall viell. eher umgehen als niederreißen sollte. "In your eyes faint, as the singing of a lark that somehow this black night feels warmer for a spark warmer for a spark to hold us 'til the day when fear will loose its grip and heaven has its way" |
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| > nagut wenn das so gemeint ist^^ jaja, das nächste mal bitte hirn hochfahren vorm tippen, danke. ++igne natura renovatur integra++ |
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| Zuletzt geändert: 27.05.2007 19:23:49 | |||||||
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| >jaja, das nächste mal bitte hirn hochfahren vorm tippen, danke. aber sonst gehts dir gut oder was? ich glaub dir fehln da ein paar Tassen. was kleines für zwischendurch http://animexx.onlinewelten.com/fanfic/?doc_modus=startseite&ff=147316 |














