Hey!
Wie versprochen hier die erste meiner beiden FFs, die ich in nächster Zeit bei Mexx online stellen will.
Diesmal spielt ein Teil der Handlung in der Vergangenheit (Kapitel Erinnerungen) und der andere Teil in der (unserer) Gegenwart.
Zorro sucht endlich einen Weg Sanji zu sagen was er fühlt. Da er jedoch keine Idee hat wie er das anstellen kann, fragt er seine Freunde. Hätte Zorro gewusst was ihn erwartet, wäre er an diesem Tag wohl im Bett geblieben.
Keine Sorge meine Süßen, ich werde euch beschützen!
Genervt rollte Zoro mit den Augen.
Ich habe heute noch nichts gegessen, und trotzdem kommt es mir bei deiner
Schwärmerei gleich hoch!
Diese Frechheit wollte sich der Koch nicht gefallen lassen.
Disclaimer:
Diese Geschichte ist reine Fiktion. Ich erhebe keinen Anspruch auf die verwendeten Charaktere, noch verdiene ich Geld mit dieser Story.
Ein absolut alter Schinken, der bisher auf meiner Platte eingestaubt ist...
Sie wusste, wie es sich anfühlte, wenn jemand den Raum betrat und die Welt für einen Moment stillstand – wie ein Schlag ins Herz, ein Kribbeln, das durch den ganzen Körper jagte, das unausweichliche Wissen, dass nichts mehr sein würde wie zuvor.
Sein ganzes Leben hatte er dafür gekämpft, dass so etwas in seiner Stadt keinen Platz hatte. Und nun musste er am eigenen Leib erfahren, dass ihr Rechtssystem völlig versagte.
"Ich sag dir jetzt mal was" hauchte sie ihm diabolisch ins Gesicht.
"Das hier ist ein seriöser Club und kein Puff. Wenn Sie also darauf aus sind, dass sich irgendwelche Frauen um sie und ihr mickriges Würstchen kümmern sollen, dann rate ich Ihnen sich
Robin Nikolaev zog die schweren Vorhänge zur Seite und blinzelte verschlafen in den trüben Wintermorgen hinaus. Eine zarte Schneeschicht hatte sich über den Garten gelegt, und sanfte Flocken tanzten gemächlich in der Luft, als hätte der Tag selbst keinen Grund zur Eile.
Drinnen war alles eine Spur zu heiß geworden. Ein Zustand, der weniger dem geschlossenen Raum mitsamt seiner feiernden Gesellschaft geschuldet war, sondern vielmehr der brenzligen Situation, der man sie aussetzen wollte: Das Fangen des Brautstraußes.
Es war ein Morgen, wie er für die Altstadt von Dubrovnik typisch war. Die Sonne warf ihre goldenen Strahlen über die antiken Mauern, während das Meer in der Ferne ruhig glitzerte.
What if Hogback had a few more fun little things going on than just Zombies?
After Thriller Bark, Zoro notices unwelcome changes that will put all of his goals and promises in danger.
Nami Lindgrens Geduldsfaden überspannte just in dem Moment, in dem ihre Playlist auf ein Weihnachtslied hüpfte.
»It’s beginning to look a lot like-«
»Fuck this~«, übertönte sie den eigentlichen Text, und drückte den Koffer unsanft mit ihrem Knie zusammen.
24. Dezember
Runmarö - Schweden
„Und, was denkst du? Hey, Nami!“
Der Blick zuckte hinauf. Etwas fragend sah sie zu ihrer Schwester, die sie fast schon vorwurfsvoll ansah.
Der Schnee knirschte unter ihren Schuhen und war die einzige Geräuschkulisse auf ihrem Pfad. Sie wusste, wohin ihre Schritte sie führen würden, so oft war sie ihn schon gegangen; doch zum ersten Mal seit einigen Jahren beschritt sie ihn alleine.
„Du bist nichts wert, Liandra!“ ich sah die Frau an die ich für meine Mutter gehalten hatte. „So etwas wertloses wie dich habe ich noch nie gesehen!“ sie sagte das jeden einzelnen Tag zu mir. >Und doch behielt sie mich.< ich saß in meiner Zelle und träumt
Außerdem … Nami weinend zu sehen, hatte ihn nicht unberührt gelassen – egal aus welchem Grund. Ausgerechnet die Hexe, die einen auf stark und cool gemacht hatte, hatte völlig verzweifelt am Boden gesessen, sich selbst verletzt und die Augen ausgeheult, we
[D]enn das Problem mit harten Schicksalsschlägen ist, dass sie isolierend wirken. Vor allem, wenn es darum geht, bedeutsame zwischenmenschliche Beziehungen aufzustellen[...].
“Was ist los?“ Nami stand am Fenster des Zimmers, hatte die Arme um ihren Körper geschlungen und blickte nachdenklich in die Nacht hinaus. Robin, die sich inzwischen in ihrem Bett aufgesetzt hatte sah abwartend in ihre Richtung.
,,Versprich mir das wir uns Wiedersehen werden!“ sagte ich zu ihm.
Er lächelte mich sanft an und in seinen Augen könnte ich sehen, das er garnicht gehen möchte.
Ein fetter Klos bildetet sich und ich hatte nur Mühe und Not meinen Tränen zurück zu halten.
„Was ist das hier?“ Die Frage, die sie seit einer Weile mit sich schleppte. Eine Frage, die keine zufriedenstellende Antwort erkennen ließ. Nicht so. Nicht durch sie allein. „Zwischen uns?“
„Und, was sagst du?“ Kurz schielte die Navigatorin zu Robin herüber, welche neben ihr stand, die Arme vor der Brust hatte und nachdenklich vor sich hin blickte.
Kuina schloß die Augen, ihr mildes Lächeln verblieb; ich spürte einen leichten Druck auf der Hand und sah auf unsere Hände hinunter bis dieser verging und mich Sekunden später ein lautes, gleichmäßiges Piepsen dazu brachte aufzuschauen.