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Weblog-Berichte zu: Is it wrong to try to pick up Girls in a Dungeon





SimulReview Frühjahr 2015 Pt.1: Von Monarchen, Maskottchen und Monsterbekämpfung The Heroic Legend of Arslan, Seraph of the End, Baby Steps, Is it wrong to try to pick up Girls in a Dungeon, Anime-Review, Review, Simulcast, Viewster

Autor:  Jitsch

Den Anfang meiner Simulcast Kurz-Reviews (hier die Übersicht / Erklärung zur Reihe) macht das Portal viewster. Dieses war letzte Season noch der Nachzügler: die Simulcast-Serien kamen erst 2-3 Wochen nach Erstausstrahlung in Japan und die meisten davon gab es auch schon auf Crunchyroll und das meist 2 Wochen vorher. Daher hat es mich massiv überrascht, dass Viewster diese Season mit zum ersten Portal gehörte, das seine Simulcasts  vorstellte, dass es diesmal überhaupt keine Überschneidungen mit anderen Anbietern in Deutschland gibt und die Seite sich auch ein paar der hoch gehandelten, qualitativ hochwertigen Serien geschnappt hat.

Etwas gearbeitet wurde auch am Aufbau: Auf der Hauptseite gibt es jetzt eine Sonderrubrik "Simulcasts", die alle aktuellen Serien enthält. In dieser Ansicht wird auch unter dem Serienposter angezeigt, wie lange es noch bis zur nächsten Episode dauert - theoretisch jedenfalls, praktisch gibt es so eine genaue Angabe bisher nur bei Naruto und bei allen anderen Serien steht vage "coming soon". Nichtsdestotrotz sieht es bisher so aus, als würden die Folgen jetzt auch wirklich simultan erscheinen und nicht erst drei Wochen nach der Veröffentlichung in Japan. Dabei ist Viewster nach wie vor kostenlos (und hat nach wie vor Werbung mitten in den Videos... aber man gewöhnt sich dran).

Da Viewster immer mindestens zwei Sprachen zur Auswahl bietet, steht bei allen Serien dabei, in welche Sprachen die Untertitel sich umstellen lassen, auch wenn die meisten hier vermutlich so oder so entweder Englisch oder Deutsch nehmen.

Aber nun zu den einzelnen Serien, geordnet alphabetisch nach Serienname.

 

Baby Steps Season 2 ( -> Link zur Serie )

Sprachen: DE, EN

Synopsis: Eiichiro darf für zwei Wochen an der Florida Tennis Academy seine Fähigkeiten gegenüber internationalen Spielern beweisen. Das Umfeld, in dem er sich von morgens bis abends auf Tennis konzentrieren kann, begeistert ihn, aber er merkt auch schnell, dass die amerikanischen Profis ein ganz anderes Kaliber sind als seine bisherigen Gegner…

Jitsch findet: Ist mir ein Rätsel, wieso sich Viewster die 2. Staffel zu einer Serie sichert, die bei ihnen (noch?) nicht verfügbar ist… aber wer die erste Staffel sonstwo geschaut hat, hat die Chance, jetzt legal weiterzuschauen.

Mich als Neuzugang hat der Staffelauftakt allerdings nicht gerade neugierig gemacht, die Serie von Anfang an zu sehen. So glänzt sie nicht gerade mit einer dynamischen Darstellung von Tennis, oft sieht man nur Bewegungslinien des Balls und Standbilder der Figuren vor oder nach dem eigentlichen Schlag.

Was mich speziell in dieser Folge enttäuscht ist die Faulheit in Hinblick auf das amerikanische Setting. Eiichiro hat anscheinend kein Problem, mit den Amerikanern zu kommunizieren (auch wenn er einen amerikanischen Trainer hat sollte da eine gewisse Sprachbarriere spürbar sein), und es ist nie klar, ob die Leute jetzt gerade Englisch oder Japanisch sprechen, weil von der Synchro her kein Unterschied gemacht wird. Das wäre ja noch okay, aber dass an einer amerikanischen Akademie auch noch Japanisch beschriftete Fragebögen verteilt werden, halte ich für unglaubwürdig.

Noch dazu scheint mir die deutsche Übersetzung bei dieser Serie (deutlich häufiger als bei anderen Serien auf Viewster) sehr ungenau, oft sogar am eigentlich gemeinten knapp vorbei zu gehen. Eventuell sollte man lieber auf die englischen Subs umschalten.

Auf jeden Fall ist die 2. Staffel nur für Leute gedacht, die die erste geschaut habe und wissen wollen, wie es weitergeht.

 

 

The Heroic Legend of Arslan ( -> Link zur Serie )
jap. Titel: アルスラーン戦記 [Arslan Senki]

Sprachen: DE, EN

Synopsis: Als Prinz des Königreichs Pars wird Arslan so ziemlich von allen unterschätzt. Sein Vater ist ein großer Krieger, er dagegen tut sich schwer mit dem Schwert, interessiert sich für andere Kulturen und ist ganz generell ein durch und durch lieber Junge. Das wird ihm fast zum Verhängnis, als er einen verzweifelten jungen Gefangenen aus Lusitania überredet, ihn statt eines bürgerlichen Jungen zur Geisel zu nehmen – doch er überlebt, und die Begegnung lässt ihn erkennen, dass die Sichtweise seiner Lehrer ziemlich einseitig war.

Jitsch findet: „Arslan“ ist eine noch nicht abgeschlossene Romanserie, die 1986 begonnen wurde. Der neueste Anime basiert auf der Manga-Adaption der Romane durch keine geringere als Hiromu Arakawa (Fullmetal Alchemist, Silver Spoon), was man an den Charakterdesigns auch sofort erkennen kann.

Das Setting ist, gerade für Anime ziemlich erfrischend, eine Fantasy-Welt die auf dem persischen Königreich des Mittelalters basiert. Entsprechend gibt sich der Anime viel Mühe mit Hintergründen: (computergenerierte) Paläste voller feiner Mosaiks und beeindruckende Stadtansichten findet man zuhauf. Blöd sieht das 3D-Computergenerierte sporadisch zwar auch aus, z.B. wenn einzelne solcher Figuren durch eine in 2D gezeichnete Szene rennen, aber die Qualität ist allgemein auf einem sehr hohen Niveau.

Inhaltlich bildet Folge 1 nur eine Art Prolog, um uns an die Situation heranzuführen: Hier Pars, ein wohlhabendes Volk von Sklavenhaltern (ein Fakt, den Arslan persönlich verteidigt) und dort das eher arme Lusitania, dessen Volk einen Krieg gegen Pars führt, weil ihr einer Gott Sklaverei verurteilen würde, schließlich sind alle Menschen gleich (außer sie glauben nicht an Gott – dann gibt es für sie nur den Tod). Zunächst soll also keine der Seiten als eindeutig „gut“ oder „böse“ dastehen –  das ist definitiv ein spannendes Setting und auch Arslan ist zwar ein untypischer „Held“ aber er hat durchaus seine Stärken (in Folge 1 hat er schon mal gezeigt, dass seine pure Nettigkeit durchaus andere zu Loyalität inspiriert).

Ich würde eigentlich jedem empfehlen, zumindest die ersten paar Folgen mal reinzuschauen!

 

 

Is It Wrong to Try to Pick up Girls in a Dungeon? ( -> Link zur Serie )
jap. Titel: ダンジョンに出会いを求めるのは間違っているだろうか
[Dungeon ni Deai wo motomeru no wa Machigatteiru darou ka]

Sprachen: DE, EN, FR

Synopsis: Bell hat von seinem Vater immer wieder gesagt bekommen, dass man als Abenteurer leicht Frauen abkriegt, wenn man sie in einem Dungeon rettet. Leider findet er sich ganz zu Anfang seiner Karriere in der gegenteiligen Situation wieder: er ist es, der gerettet wird – von der schönsten Frau, die er jemals sah. Doch er beschließt, stärker zu werden, damit er sie irgendwann beeindrucken kann…

Jitsch meint: Eine relativ klassische Story über einen nicht besonders männlichen Hauptcharakter, der sich vornimmt, stärker zu werden – und das ohne Frage auch nach und nach tun wird. Entgegen dem, wonach der Titel klingt, ist er kein Aufreißertyp und es sieht dem Opening nach auch nicht so aus, als wenn er trotzdem innerhalb der nächsten paar Folgen einen ganzen Harem an der Backe kleben haben wird. Das ist schon mal eine Erleichterung.

In der Welt der Serie leben die Götter unter den Menschen und geben denen, die sich ihnen anschließen (zu ihrer „Familia“ gehören) die Fähigkeit, Monster zu bekämpfen. Außerdem erfassen sie regelmäßig die Statuswerte ihrer Schützlinge auf einem Blatt Papier. Es handelt sich also um eine Fantasy-Welt, die zufällig so funktioniert wie ein klassisches RPG-Videospiel (es sei denn, uns erwartet uns noch ein unabsehbarer Twist und es ist doch ein Videospiel, wer weiß).

Bell ist nun also ein eher nichtssagender Typ, der der hübschen und starken Aizu nachrennt. Dabei lebt er als einziger Angehöriger der Familia der Göttin Hestia mit einer Frau zusammen, die der Traum jedes Otaku sein dürfte. Denn Hestia trägt einen megakurzen Rock und ein Band um den Oberkörper, das ihre Brüste immer schön in den Fokus rückt - aber klar, das ist kein Fanservice, Götter sehen halt so aus... Abgesehen vom Outfit ist Hestia übrigens ein ganz angenehmer Charakter, sie mag Bell einfach und hat das Pech, dass ihre Sprüche wie "Das Gute liegt so nah" bei ihm ungehört verhallen.

Was genau die weitere Story bereithält, steht nach Folge 1 noch in den Sternen, aber die Charaktere und ihre Beziehungen bilden zumindest keine schlechte Grundlage für eine nette, wenn auch vielleicht nicht all zu innovative Story. Reinschauen lohnt sich vermutlich vor allem für (männliche) RPG-Erfahrene.

 

 

Mikagura School Suite ( -> Link zur Serie )
jap. Titel: ミカグラ学園組曲 [Mikagura Gakuen Kumikyoku]

Sprachen: DE, EN, FR, IT

Synopsis: Eruna spielt gerne Dating-Games, hat Tagträume von Techtelmechteln mit ihrer virtuellen Freundin Yuriko und generell keine Ahnung, wie sie sich für eine Highschool entscheiden soll. Nur dank ihrem Cousin entdeckt sie die Mikagura-Schule, in deren Prospekt ein superhübsches Mädchen in einer schicken Schuluniform zu sehen ist – dass das Mädchen tatsächlich eine Schülerin ist, reicht ihr aus, um sich dort zu bewerben. Bei ihrem Aufnahmetest wird sie von einer Art fliegenden Katze begrüßt und zu Beginn des neuen Schuljahrs erfährt sie, dass die Clubaktivitäten an der Schule alles andere als normal sind. Jetzt muss sie sich nur selbst noch für einen Club entscheiden…

Jitsch findet: Die ganze Story strotzt nur so von knallbunten Charakteren, übertriebenen Reaktionen und hat ein Setting, das glatt der Fantasie eines an Chuunibyou* erkrankten Teenagers entspringen könnte. Tatsächlich hält Eruna die Begegnung mit dem Magical-Girl-artigen Maskottchen zunächst selbst für einen ihrer üblichen Tagträume.

Gespickt ist das Ganze mit rasanten Dialogen, z.B. wie Eruna versucht, das Maskottchen dazu zu überreden, eine andere „Sprach-Macke“ anzunehmen – bei den ganzen Wortspielen hat die Übersetzung eindeutig leichte Probleme. Generell ist in diesem Anime alles leicht bekloppt, z.B. auch Erunas Fantasien mit Yuriko, die immer mit "lass uns in den Sanitätsraum gehen!" enden und ihr generell lüsternes Verhalten gegenüber allen weiblichen Charakteren.

Akademien für übernatürliche Kräfte an sich ziemlich sind ja als Thema für Anime total ausgelutscht, aber dank des bunten, gut geschlechtergemischten Casts und des Fakts, dass die Hauptperson ein Mädchen ist (das noch dazu auf Mädchen steht) ist es trotzdem alles andere als der übliche Einheitsbrei und lohnt einen Blick – vorausgesetzt, man kommt mit der Hyperaktivität von Eruna klar.

* die „Zweitklässlerkrankheit“, bei kazé letztens auch „Pubertäres Wahnvorstellungs Syndrom“ (PWS) genannt

 

Seraph of the End -Vampire Reign- ( -> Link zur Serie )
jap. Titel: 終わりのセラフ [Owari no Seraph]

Sprachen: DE, EN

Synopsis: Eines Tages fallen alle Menschen, die älter als 13 Jahre sind, tot um. Die zurückgelassenen Kinder werden von Vampiren aufgenommen – im Gegenzug für Essen müssen sie allerdings regelmäßig Blut spenden. Yuichiro mag sich damit nicht abfinden, als „Nutzvieh“ gehalten zu werden und würde die Vampire am liebsten ausrotten. Die Gelegenheit zur Flucht bietet sich, als sein Freund Mikaela einem adligen Vampir eine Karte der Stadt und eine Pistole stiehlt – doch die Flucht zusammen mit den anderen Kindern aus ihrem Waisenhaus läuft ganz anders als geplant...

Jitsch findet: Schon die erste Szene macht deutlich, dass hier sehr viele Menschen sterben werden und beschwört die Endzeitstimmung, die sowieso von vornherein im Titel der Serie steckt. Tatsächlich kommt es überhaupt nicht überraschend, dass die ganzen braunhaarigen und braunäugigen Freunde vom grünäugigen, schwarzhaarigen Yuichiro am Ende der Folge tot sind und überhaupt ist ab einem gewissen Punkt ziemlich vorersehbar, wie die Folge enden wird.

Die erste Folge ist auch hier nur ein Prolog – der es etwas damit übertreibt, dem Hauptcharakter eine traaaagische Vergangenheit aufzudrücken. Nicht nur dass er all seine Freunde verliert, er war schon vor deim Einfall des Virus Waise und erzählt, als er Mikaela das erste mal trifft auch gleich, dass sein Vater ihn töten wollte und seine Mutter sich umgebracht hat. Das ist in dem Ausmaß dann schon wieder eindeutig zu viel des Guten.

Allgemein wirkt das ganze wie eine schlechte Kopie von Attack on Titan: ein Hauptcharakter, der die Riesen Vampire alle ausrotten will, sein intelligenter blonder Freund (Mikaela ist ein Männername, das denken zumindest die japanischen Autoren...), ein Auftakt in dem die Familie des Hauptcharakters stirbt... Tatsächlich steckt hinter beiden Serien dasselbe Studio, die Mitarbeiter überschneiden sich stark und sogar der Soundtrack wurde von derselben Person (der geniale Hiroyuki Sawano!) komponiert.

Überzeugt inhaltlich also nicht so ganz, sieht aber durchaus gut aus und hat zumindest in der Auftaktepisode trotz Vorhersehbarkeiten gut unterhalten, die Frage ist nur, ob das anhält: Die Vorschau suggeriert, dass es mit einer Akademie für Vampirjäger (also mal wieder einer magische Schule…) weitergeht. Das „Cover“ der Serie suggeriert außerdem, dass Yuichiro und sein am Ende der Folge blutend im Reich der Vampire zurückgelassener Freund Mikaela demnächst Todfeinde sein werden.

Reinschauen kann man allein weil es top aussieht und wegen des Soundtracks, ansonsten bleibt abzuwarten, in welche Richtung die Serie nach dieser Exposition gehen wird.

 

 

The Ultimate Otaku Teacher ( -> Link zur Serie )
jap. Titel: 電波教師 [Denpa Kyoushi]

Sprachen: DE, EN

Synopsis: Junichiro Kagami leidet an “LNI” er „Lebt Nur für Interessen“ und kann deswegen keiner geregelten Arbeit nachgehen – sagt er zumindest selbst. Seine Schwester mag das nicht akzeptieren und zwingt ihn, einen Job als Physiklehrer an seiner alten Schule anzunehmen, den er sofort bekommt, weil er in der Vergangenheit diverse hoch angesehene Papers geschrieben hat. Kaum an der Schule bekommt er mit, dass seine Schülerin Minako gemobbt wird - und beschließt, ihr zu helfen.

Jitsch findet: Inhaltlich hört sich das ganze erst mal gar nicht so uninteressant an, hapert aber in der Umsetzung. Kagami erklärt in der Folge nervigerweise gleich zweimal, was LNI bedeutet (inklusive Reaktion des Gesprächspartners: "LNI... ?"), seine Schülerin schildet ihm all ihre Probleme kaum dass er ihr ein bisschen hilft und dann wäre da noch der unsagbare Zufall, dass sie mal mit ihm gechattet hat und er ihr schon damals ihre Selbstmordabsichten ausgeredet und sie auf den Pfad zu ihrem Traum gebracht hat. Ein bisschen ironisch wird das ganze wenn man merkt, dass Kagami dieselbe Synchronstimme hat wie Izaya Orihara aus Durarara!!, der sich auch gerne in Chats herumtreibt...

Der Hauptcharakter kann, das merken wir in der ersten Folge, alles – durchschaut sofort die soziale Struktur seiner Klasse (indem er sie Online-Games spielen lässt), findet die Mobberinnen, springt auf Dächern herum (obwohl er angeblich total unsportlich ist), macht einen auf Held und -na klar- hilft seiner Schülerin erfolgreich. Weil Otakus, die solche Serien schauen, natürlich keinen realistischen Otaku sehen wollen, sondern nur einen Super-Otaku, ist ja klar.

Und um seine „Heldentaten“ zu begehen missbraucht er seine Macht als Programmierer des Social Network seiner Schule, hackt Accounts und droht, die Privatadressen von Schülerinnen im Internet zu veröffentlichen. Oh, Moment, es ist ja okay, weil er es für die gute Sache tut und… äh…  kurz: die Autoren haben wohl die ganze Diskussion um Datenkraken und NSA verschlafen und tun nicht mal so, als wäre das großartig fragwürdig.

Und dann sind da auch noch die visuellen Aspekte… ätzend knallbunte Designs, unstimmige Proportionen, von Animationen kann man in vielen Szenen kaum reden… Die Serie kann durchaus unterhaltsam sein, wenn man seine Erwartungen runterschraubt, aber ein Meisterwerk ist sie sicherlich nicht.

 

 

 

 

Viel Spaß beim Lesen, vielleicht entdeckt ihr ja dadurch noch interessante neue Serien, die ihr sonst nicht beachtet hättet!

Über Anregungen zu den Reviews würde ich mich freuen - und wenn ihr die Serien auch gesehen habt wäre es auch superspannend, zu hören, was ihr davon gehalten habt.

 

Und zuletzt noch mal der Link zum Masterpost, wo eine Übersicht meiner SimulReviews der laufenden Season zu finden ist.




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