Takeshis Stiefbruder ist die Pest. Kein Wunder also, dass ihn das Verhalten Shinobus regelmäßig auf die Palme bringt. Allerdings wurmt es Takeshi noch viel mehr, dass der andere sich seine Maßregelungen meist ohne jeden Widerspruch gefallen lässt.
Es war wieder einer von diesen Tagen, an denen Easy vor einem weißen Blatt Papier hockte, den Kugelschreiber zahntechnisch misshandelte, so lange auf das Weiß starrte, bis sie darin schwarze Punkte zu erkennen meinte und keine Zeile zu Papier brachte.
Der Boden atmete noch die Hitze des Tages aus. Letzte Sonnenstrahlen berührten die Betonplatten, zwischen denen dürre Grashalme wuchsen. Vom nahegelegenen Spielplatz drangen die Rufe einiger Kinder. Sie nutzten die Zeit, bis ihre Mütter sie hinein riefen.
Fremde zeigten einander nicht ihre Wunden, erst recht nicht die frischen, noch blutenden. Erst mal musste man sich ja kennen lernen, ganz beharrlich an der Oberfläche kratzen, auch auf die Gefahr hin selber Wunden zu hinterlassen.
Mit hängendem Kopf bahnte er sich erneut seinen Weg. Nicht mit, sondern immer gegen den Strom.
Wie lange es wohl noch dauern würde bis dieser ihn verschlucken und mit sich reißen würde? ~Auszug aus Kapitel 1~
Du bist nicht wie ich!
Ich sitze vorm Brunnen, ihr fragt euch wer ich bin? Also mein Name ist Litizia ich weis nen scheiss Name meine Freunde nennen mich Liz oder auch fly, ist irgendwie mal entstanden als ich mich aufs Maul gelegt hab.
He had a memory flash. Memories he had tried to drown with alcohol before. (...)
He groaned loudly. "Damn you Jack! Damn you!", he yelled. It was barely something one could call a shout. It was something rather more like a moan.
Nach dem letzten Überraschungshit der Sorglospunks (Talent) herrschte mal wieder Ebbe auf dem Inspirationskonto der Band. Und zwar dergestalt, dass ...
Der Hamburger Hauptbahnhof unterschied sich optisch kaum von anderen Bahnhöfen. Grau in grau reihte sich Gleis an Gleis, Menschen hasteten eilig zu ihren Anschlusszügen, ein paar Obdachlose stierten mit glasigem Blick in halbleere Fuselflaschen.
~Denn du weißt nie, wann ein gemeinsames Leben bereits begonnen hat. ~Die nächste Generation schien schon immer wilder, vulgärer und unmoralischer als ihre Vorgänger. Aber so mehr man riskiert, umso mehr verliert man...
Sakura stand vor dem Spiegel ihres Schlafzimmerspiegels. Das was sie in ihm sah gefiel ihr nicht.
Ein Mädchen, schlank, klein, riesige Stirn, kleine Titten, rosa Schal, ne braune Jacke, blaue Jeans und rosa Haare.
Mir klang der erstickte Schrei meiner Mutter noch in den Ohren, als ich schon die Haustür geschlossen hatte. Eine leichte Welle von Panik überkam mich, doch nun stand mein Entschluss fest. Ich ließ die Wohnung hinter mir und begann zu rennen.....
Kai hatte wegen der offensichtlichen Trauer des Kleinen ein schlechtes Gewissen. Er mochte dem Emo, sehr sogar. Aber wenn er es ihm sagen würde kam das einen Outing gleich. Bis jetzt war er sich noch nicht sicher ob er das in kauf nehmen wollte.
Ich wurde geweckt, etwas huschte über die Decke. Problem, bei so einem herum Getrampel kann man nicht schlafen./
Nachmittags kam Lara öfters zu mir. Sie schien es als äußerst unnormal, aber Vorteilhaft, dass ich immer einen Kasten Bier im Haus hatte.