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Bis(s) zum Ende der Ewigkeit

Meine Fortsetzung zur Bis(s)-Reihe
von

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Abschied in ein neues Leben

Autor: littleblaze

E-Mail: little_blaze_2000@yahoo.de
 

Disclaimer: Alle Rechte an den Bis(s)-Charakteren gehen auf das Konto von Stephenie Meyer und ich selber verdiene keinen einzigen Cent mit meiner Story.
 

Neue Charaktere, die Storyline, selbsterstellte sowie editierte Bilder und sämtliche, für die Story erstellten Extras gehören mir und dürfen nicht ohne meine vorherige Zusage auf anderen Seiten, Portalen oder Foren gepostet werden.
 

Kapitel 02 - Abschied in ein neues Leben
 

Natürlich reagierte ich nicht gerade professionell auf die unausgesprochene Nachricht.

Dass wir eines Tages Forks verlassen mussten, war mir natürlich bewusst gewesen. Oft hatte es kleine Scherze diesbezüglich gegeben, immer wieder eine untergrabene Anspielung, dass es nicht mehr lange dauern würde, doch ich hatte es trotzdem immer weit weg von mir geschoben.

Ich wollte nicht gehen.

Ich wollte Forks nicht verlassen, nicht mein Zuhause und vor allem nicht meinen Vater. Denn ich wusste genau, dass wir nicht zurückkommen würden, bevor der Ort entweder von einer neuen Generation oder von alten Leuten, die ihre Erinnerungen nicht mehr so ganz zusammen bekamen, bewohnt wurde. Ich würde also nie wieder...

„Bella, er kann uns doch besuchen kommen“, schien Edward genau die richtige Sorge in meinem Gesicht gelesen zu haben. Seine Finger glitten immer noch über meine Arme hinweg. „Wir schicken ihm Flugtickets und er kann jederzeit kommen und uns besuchen.“

Mein Blick drehte sich leicht in die Richtung von Esme; ich wünschte mir gerade unermesslich stark, dass sie mich an sich drücken würde. Doch da ich wusste, dass dies gerade nicht passieren würde, senkte ich den Blick.

„Wo gehen wir denn hin?“

Meine Finger drückten sich als Alternative in Edwards Seite.

In meinen Hals schmerzte es, als hätte ich lange nichts getrunken, und die Trockenheit in meinen Augen veranlasste mich, nervös zu blinzeln.

„Wir sind uns noch nicht ganz einig. Wir dachten…“ Ich starrte abwartend in seinen weichen und zugleich besorgten Blick. „… wir überlassen die Entscheidung Jacob und dir.“

„Jacob?“, überrannte es meine trockenen Lippen, doch sofort beantwortete ich mir selber die Frage.

Selbstverständlich würde er mitkommen. Niemals könnte er Renesmee einfach so ziehen lassen, selbst wenn er es wollte. Es war so sicher, wie das Amen in der Kirche, wie auf jede Nacht wieder der Tag folgte, doch wie sollte ich selber damit klar kommen, wie es meinem Vater erklären?

Auch wenn sich Charlie in letzter Zeit über so einiges gewundert hatte und auch von Anfang an damit lebte, dass wir irgendwann gehen mussten, um uns zu schützen, würde es ihm das Herz brechen. Immerhin ging es hier nicht mehr nur um mich. Auch Renesmee würde ihn verlassen, die Enkeltochter, zu der er eine so starke Beziehung aufgebaut hatte.

Niemand im Raum bewegte sich, niemand schien zu atmen. Alle blickten mich an, als würden sie hier und jetzt eine Entscheidung von mir verlangen, als warteten sie nur darauf, dass ich mein „Ok“ geben würde, als ob es wirklich auf mich ankommen würde.

„Ich… ich kann das...jetzt nicht.“

Ich wand mich von ihnen ab, stolperte nicht nur über meine Worte, sondern auch zum ersten Mal seit meiner Verwandlung wieder über meine Füße. Edward war mir sofort an der Seite, wollte mich auffangen, doch blitzschnell hatte ich mich wieder unter Kontrolle, riss die Tür auf und rannte über die Wiese vor mir, sprang über den zugefrorenen Fluss und stürzte in den dunklen Wald.

Hinter mir hörte ich nur noch Alice Stimme: „Lass sie!“. Dann war es um mich herum ruhig. Selbst das Knirschen des Schnees unter meinen Füßen, hatte nicht Zeit genug, an mein Gehör zu dringen.

Ich rannte, rannte immer weiter, achtete nicht darauf, ob jemand meinen Weg streifte, mich irgendwer vielleicht sah. Durch meine Geschwindigkeit würde das menschliche Auge sich eh nicht sicher sein können, ob es wirklich etwas aufgenommen hatte.

Alles war doch so gut gelaufen in den letzten Jahren. Wir waren glücklicher als ich es mir je hätte vorstellen können. Aber langsam veränderte sich alles; Renesmee dürfte nicht mehr meine Tochter sein, sie würde schneller als ich es mir wünschte ein Leben beginnen, bei dem ich mich nicht mehr als der Mittelpunkt ihrer kleinen Welt sah, und nun sollte ich mein Zuhause, meinen Dad hinter mir lassen...

Ich wollte nur noch rennen, weg rennen, obwohl ich doch eigentlich genau dort bleiben wollte, wo ich war.
 

Ich kam erst ziemlich spät wieder zu unserem kleinen Häuschen. Erst als ich Alaska erreichte, hatte ich gestoppt und war wieder umgekehrt.

Renesmee wartete ungeduldig auf mich. Als sie mich näher kommen hörte, rannte sie mir entgegen. Ich blieb im tiefen Schnee stehen, erwartete ihr Kommen.

„Momma“, fiel sie mir in die Arme. Die Wucht ihrer Gefühle brachte mich beinah zu Fall. „Ich hatte solche Angst“, hauchte sie mir entgegen und ihr Herz schlug noch viel schneller gegen ihre Brust, als es dies sowieso schon tat.

Ich konnte den leichten Salzgeruch riechen, das Beben ihres Körpers spüren. Ich drückte sie fest an mich… gegen all meine optischen Sinne ankämpfend, musste ich mir wieder einmal ins Gedächtnis rufen, dass sie doch noch ein kleines, ängstliches Kind war.

„Schon gut… alles in Ordnung.“

Beruhigend glitten meine Finger durch ihr Haar.

„Müssen wir wirklich weg?“

„Ja.“

Ich versuchte, es entschlossen auszusprechen, um sie nicht noch mehr zu beunruhigen.

„Aber alle kommen doch mit, nicht wahr?“

„Natürlich. Wir sind doch eine Familie.“

Ich brauchte nicht aufzuschauen, um zu wissen, welcher Teil davon gerade zu uns herangetreten war. Sein Geruch legte sich um uns.

„Alles in Ordnung?“

Seine Lippen legten sich sanft auf meine Stirn. Natürlich war sein Blick von Besorgnis gezeichnet. Seine Augen waren von sanfterer Farbe als meine, was mich ehrlich gesagt davon abhielt, ihm die Hölle heiß zu machen.

Natürlich war ich traurig über den Umzug und wünschte mir eine andere Lösung, aber dass sie mich deswegen von dem Ganzen ausgeschlossen hatten und mich im Unklaren hielten, machte mich ziemlich wütend. Was mich davon abhielt, dies herauszulassen, war seine sanfte Hingabe an uns und das zu beschützende Kind in unseren Armen.
 

~ † ~
 

Jacob nahm die Nachricht unseres Umzuges gelassener auf als ich. Anscheinend hatte er sich schon des Öfteren ernsthaft mit den anderen darüber unterhalten. Für ihn stand ohne Umschweife fest, dass er uns begleiten würde. Vielleicht hätte ich mit seiner Unterstützung noch ein wenig Zeit herausschlagen können, obwohl ich mir andererseits natürlich darüber im Klaren war, dass einige Jahre mehr auch nichts an meinem Wunsch geändert hätten zu bleiben.

Also beugte ich mich der Entscheidung, Forks zu verlassen. Es war für alle das Beste, es war richtig und es war wichtig, unerkannt zu bleiben. Es gehörte ebenso zu unserer Existenz wie die Unsterblichkeit.

Jedoch machte mir dieses Bewusstsein den Weg zu meinem früheren Zuhause nicht einfacher. Charlie war schon bei meinem Anruf neugierig geworden, als ich erwähnte, dass Renesmee und Edward mich bei meinem Besuch begleiten würden. Schon lange hatten wir Renesmee nicht mehr dem Risiko ausgesetzt, in Forks für Gesprächsstoff zu sorgen. Doch bei dieser Unterhaltung wollte ich nicht die ganze Familie um mich herum haben, nicht noch mehr Gesichter, die mich dabei beobachten würden, wie ich versuchte Tränen, die nicht heraus kommen konnten, zu unterdrücken und ein unbekümmertes Gesicht auf zusetzten.

Zu Gottes Belustigung schien an diesem Tag die Sonne strahlend vom Himmel herab. Wir parkten nah am Haus und glitten blitzschnell hinein. Stürmisch umarmte Renesmee ihren Großvater. Die Freude über diesen Zuneigungsbeweis war ihm anzusehen, doch seine Augen lagen auf Edward und mir, bekümmert, gierend nach Informationen.

Wir setzten uns ins Wohnzimmer und er wartete, was wir ihm mitteilen wollten.

Edward sprach. Ich bekam keinen Ton über die Lippen. Renesmee versicherte ihm, dass er uns besuchen könne. Ich konnte nur teilnahmslos nicken.

Doch auch von seiner Seite her nicht der erwartete Aufstand, nicht der wilde Protest. Alles verlief so viel einfacher als angenommen. Meine Gefühle waren auf eigenartige Weise verletzt. Waren meine Tochter und ich wirklich die Einzigen, die nicht wollten, dass wir diesen Ort verließen?

Der Schmerz wurde durch eine Ahnung ersetzt, dem Wissen, dass sein Verhalten darauf hinauslief, seine Traurigkeit einfach nur verbergen zu wollen, um es nicht noch schwerer für alle Beteiligten zu machen. Wieder war Renesmee die einzige Person, der Tränen über die Wangen liefen.
 

~ † ~
 

Entschieden hatten wir uns schließlich für eine Stadt in Kanada namens Prince Rupert. Die Niederschlagsrate war dort noch höher als hier in Forks. Die Temperaturen waren etwas niedriger und die Einwohnerzahl lag bei etwa 13.000 Menschen, knapp das Vierfache was Forks zu bieten hatte.

Bären waren in den umgebenen Wäldern weit verbreitet. Emmetts Gesicht strahlte bei der Vorstellung, das Essen fast bis ins Wohnzimmer geliefert zu bekommen. Jedoch hatte ich andere Gründe für diese Wahl gehabt: Der Flug von Seattle nach Prince Rupert dauerte nur fünf Stunden. Es war die kürzeste Distanz, die mir zur Wahl gestanden hatte. Jacob schloss sich meiner Entscheidung ohne Widerspruch an.

Und plötzlich ging alles ganz schnell…

Wir mieteten einen dieser riesigen Umzugswagen, wie es ganz normale Menschen nun mal taten, in dem nur persönliche Dinge und Jaspers und Jacobs Motorräder ihren Platz fanden. Das schon vorhandene Haus in Prince Rupert war komplett eingerichtet. Ich versuchte es mir durch Esmes Erzählungen vorzustellen, doch so schön es sich auch anhörte, fragte ich mich, ob es jemals ein Zuhause für mich sein könnte. Alice lauschte den Erzählungen ebenfalls gespannt, für sie und Jasper war es auch das erste Mal, dass sie in diesem Haus zu Hause sein sollten.

Minuten später hielt ich meinen ersten gefälschten Ausweis in den Händen, nach welchem ich Jahre später geboren war als tatsächlich der Fall. Wie viele Ausweise würde ich wohl in meiner Existenz ansammeln? Wie oft verleugnen, dass Edward mein Mann und Renesmee meine Tochter war, mich für etwas ausgeben, was ich nicht war und mich schützend vor der Sonne verstecken? Eigentlich ziemlich unwichtige Fragen, da all diese Dinge nötig schienen, um mich und meine Familie zu beschützen. Ewiges Leben hatte doch einiges mehr an Verantwortung als ich mir zuvor eingestehen hatte wollen.
 

Und plötzlich war sie da… die letzte Nacht in unserem kleinen Häuschen. Der Schnee hatte mal wieder zu schmelzen angefangen, obgleich es nach der Wettervorhersage von Alice in zwei Tagen mit einem kräftigen Schneegestöber in die nächste Runde gehen würde.

Ich packte die letzte Kiste mit Kleinigkeiten zusammen. Renesmee schlief schon, Jacob verbrachte die Nacht bei seinem Vater und Edwards Blick lag seit einer knappen Stunden abwechselnd auf meinem und den Fernseher, der leise im Hintergrund lief. Er wusste einfach nicht, was er sagen oder tun könnte, um mir den Abschied einfacher zu gestalten. Dass es nichts gab, was den Schmerz lindern würde, behielt ich für mich. Edwards umsorgende Art nahm ihn zwar nicht fort, aber sein Tun beruhigte mich ungemein.

Ich stand auf, sofort glitt er neben mich und nahm mir die Kiste ab. Seine Berührung lag länger auf meinen Fingerspitzen als nötig. Ordentlich gestapelt neben den anderen Dingen, welche noch einen Platz im Auto finden mussten, stellte er die Kiste nah bei der Tür ab.

„Hast du in den letzten Tagen mal mit Jacob gesprochen?“, veränderte sich sein Ausdruck.

Er war wieder an meiner Seite. Sein Blick drängend, als wäre ihm die Antwort ziemlich wichtig. Ich überlegte kurz. Es bedrückte mich, dass ich nicht sofort darauf antworten konnte, sondern erst innere Nachforschungen betreiben musste. Aber nein, ich hatte in den letzten Tagen nicht mit ihm gesprochen, nicht wirklich jedenfalls. Jacob war zwar immer irgendwie da, aber eine richtige Unterhaltung lag meines Wissens schon eine ganze Weile zurück.

„Wieso fragst du?“

Ich wollte ihm nicht sagen, dass es nicht so war. Irgendwie schämte ich mich für diesen Zustand.

„Ihm geht es nicht so besonders. Die Übergabe des Rudels an Sam, und dass er als Leitwolf nun ohne Rudel zurechtkommen muss und na ja… dass er halt mit einer Horde Vampire von dannen ziehen soll.“

„Niemand zwingt ihn dazu“, reagierte ich wohl ein wenig zu gereizt und warf die Schnur, mit der ich die Kiste verschlossen hatte, gegen die gegenüberliegende Wand.

Meine Schritte führten mich ins Schlafzimmer, natürlich folgte er mir. Dort angekommen, fragte ich mich allerdings, was ich dort wollte. Es gab hier nichts zu tun. Sauer auf mich selbst drehte ich mich wieder um und wollte den Raum verlassen.

„Bella…“

Seine Finger schlichen sich auf mein Gesicht.

„Nichts da, Bella“, drängte ich seine Arme hinab. „Du kannst nicht von mir verlangen, für ihn den Seelentröster zu spielen, ich komm doch selber kaum mit der Situation klar.“

Ich funkelte ihn böse an.

„Das verlangt doch keiner von dir, aber vi-“

„Nein Edward“, unterbrach ich ihn. „Er ist alt genug, und wenn das seine Entscheidung ist, dann muss er schon irgendwie damit klarkommen. Ich muss es ja schließlich auch.“

Edward hielt mich fest, als ich mich wegdrehen wollte. Jetzt, wo die Verwandlung schon so lange zurück lag, war er mir wieder weit überlegen, was den Punkt Schnelligkeit betraf. Ich schloss die Augen, weil ich ihn nicht ansehen wollte, wenn er weiter auf mich einsprach, mich davon überzeugen wollte, dass es irgendwie meine Pflicht war als Freundin für Jacobs Sorgen da zu sein. Aber anstatt Worte, trafen mich seine weichen Lippen. Schmollend, wollte ich es ihm nicht so einfach machen, obwohl jede einzelne Faser meines Körpers sofort auf ihn reagieren wollte. Sanft löste er sich wieder von mir.

„Ich werde es vermissen“, legte sich sein süßer Atem auf mein Gesicht. Seine Stimme klang anziehend durch mein Bewusstsein. Ich verstand ihn zuerst nicht, bis sein Blick durchs Zimmer wanderte.

„Ich auch“, stimmte ich zu und drückte mich gegen seine Brust.

„Besonders, weil wir nicht mehr alleine sein werden.“

„Das ist doch zweitrangig.“

Meine Zähne pressten sich auf meine Unterlippe.

„Natürlich, aber trotzdem werde ich es vermissen.“

Eine Mischung aus Traurigkeit und Lust spiegelte sich auf seinem Gesicht, als er mich ein kleines Stück von sich drückte und mich ansah. Es dauerte nur eine Sekunde, bis mein eigener Blick weich wurde und sich seine Lippen auf meinen noch geschlossenen Mund legten. Willig presste ich mich ihm entgegen. Wenigstens für ein paar Augenblicke wollte ich alles um mich herum vergessen können…
 

Kapitel 02 - Abschied in ein neues Leben - Ende



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Kommentare zu diesem Kapitel (40)
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Von: abgemeldet
2010-07-31T11:55:55+00:00 31.07.2010 13:55
Oh, hammer!

Der 40. Kommentar für EIN Kapitel! Das ist echt Wahnsinn! Wirklich beneidenswert!
So, jetzt aber zum Kapitel! xD

Auch ich finde, dass dein Schreibstil sehr Stephanie-Meyer-like ist, aber trotz allem ist es (natürlich) immer noch etwas anders. Außerdem baut sie die Kapitel anders auf. Das ist keine Kritik, immerhin ist es ja gut, dass du deinen eigenen Stil hast! -^_______________^-
Die Personen und wie du das beschreibst sind wohl am ähnlichsten mit Steph, aber viele von Bellas Gedanken hören sich mehr nach DIR an!

Ich kann verstehen, dass Bella traurig ist und dass sie sich mit alledem ein wenig allein fühlt. Denn jeder scheint sich damit abzufinden, selbst Charlie stimmt sofort zu ... Da kann man schon ein bisschen deprimiert werden ...
Aber ich denke, wenn sie erstmal da sind, wird sie sich auch bald daran gewöhnen ... hoffe ich! xD

Ich finde es so herzzerreißend, wie Renesmee weint und es ist total schön, dass sie so ein gutes Verhältnis zu ihrem Großvater hat. Ich denke, Renee hat sie wohl noch nie zu Gesicht bekommen, was? ... Das wäre wohl auch zu riskant. Sie ist jemand, die zu viele Fragen stellt. Charlie nimmt es so hin, weil er weiß, dass das die einzige Möglichkeit ist, bei seiner Bella (und jetzt natürlich auch Ness) sein zu können.

Ich bin gespannt, wie Bella auf das neue Haus reagieren wird und wie sie Jacob dort unterbringen werden ...

Das Kapitel war auch super, das ist wirklich die beste Fortsetzung, die Animexx zu bieten hat! ^___________-

LiebeGrüße,
deine LynniE. ♥
Von:  Nelli
2010-02-05T19:44:31+00:00 05.02.2010 20:44
Deine Kapitel werden mit jedem besser.
Interessant finde ich, dass Bella ein wenig zickig wirkt. Aber vielleicht wirkt das nur auf mich so.
Was ish 100 Pro nachvollziehen kann, ist, dass Bella mit dem ewigen Leben Schwierigkeiten hat. Wahrscheinlich, weil ich mal in einer ähnlichen Situation war (nicht "ewiges Leben" aber deutliche Ortsveränderung :-)).
Von: abgemeldet
2009-12-10T19:37:01+00:00 10.12.2009 20:37
ich irgendwie per zufall auf deine story gestoßen, dabei wollte ich gar keine Bis(s) ff lesen,
aber sie gefällt mir sehr gut.
Edward ist wundervoll. Bella auch, du bringst ihre Gefühle sehr gut rüber, was ich super finde. Und ich finde es toll, dass du aus ihrer Perspektive weiter erzählt.
Es ist sehr schön geschrieben.
Von:  Jumperlady
2009-12-02T01:42:00+00:00 02.12.2009 02:42
Ich hatte lange keine Zeit zum Lesen, aber nun bin ich wieder am Start und kann auch mal wieder ein Kommi da lassen.
Mir gefällt die Idee noch immer, nur das mit Jacob war komisch. Ed will ihm helfen, beistehen wie auch immer und Bella blockt ab. Naja schön. Und dann? Was ist den nun mit Jacob?
Von: abgemeldet
2009-07-07T13:08:20+00:00 07.07.2009 15:08
Hallo du!
So jetzt also das zweite KapitelxD
Ich finde es sehr schade dass du weniger auf die anderen Cullens eingehst.
Klar, Bella kommt mit dem Umzug nicht zurecht, will ihren Dad nicht zurücklassen, aber fragt man sich nicht auch irgendwie wie die anderen sich fühlen, wo sie doch auch schon wieder ein Zuhause verlassen müssen in dem sie lange glücklich gelebt haben?!
Dann stört mich noch irgendwie die Sache mit Jacob!
Ich find es zwar gut, dass er an der Entscheidung wann sie umziehen beteiligt ist, weil wegen so und so aber du stellst ihn zum Schluss irgendwie als Sündenbock dar.
Edward macht sich Sorgen um ihn, was ich super klasse finde und Bella zickt rum anstatt sich zu freuen, dass grade Edward auf Jacobs Gefühle reagiert und ihn als Bellas besten Freund akzeptiert, aber sie wird gleich sauer.
Find ich ehrlich gesagt echt schade.
Was ich auch nicht ganz nachvollziehen kann, Esme erzählt Bella von dem Haus und sie versucht es sich vorzustellen...
Wie sieht es denn aus, welche Vorstellungen hast du??
Bitte ganz schnell schreiben, ich will wissen wie es aussieht xDD
Was mich am Meisten gestört hat, was aber eigentlich eher eine Kleinigkeit ist:
Du shcreibst dass Jasper und Alice ebenso wie Bella dort zum ersten Mal wohnen werden.
Heißt das die anderen haben dort schon mal gelebt???
Ich habs echt nicht verstanden und das fand ich schade.
Ich werds auf jeden Fall weiter lesen, ich möchte unheimlich gern wissen wie es weiter geht.
Lg xoxo TayLo

P.S.: Ich frage mich ja insgeheim wirklich ob du dir alle Kommis durchliest.. du hast nämlich wirklich verdammt viele Kommis xDD
Von:  Kokichi
2009-04-11T20:22:04+00:00 11.04.2009 22:22
Da bin ich auch schon wieder xD

Sofort der erste Satz lässt mich stutzen. Das Wort "professionell" passt einfach im Sinnkontext nicht. Man bezeichnet damit eher Tätigkeiten als Gefühlsreaktionen. Man schult sich ja nicht darin perfekt auf schlechte Nachrichten zu reagieren ;)
Manchmal stört mich auch dein Satzbau. Ich gebe zu, ich habe selbst eine grauenhaften Satzbau, aber naja, deswegen werde ich auch nicht mehr schreiben xD
"...doch ich hatte es trotzdem immer weit weg von mir geschoben."
Wenn du es dir laut vorliest, klingt es auch für dich komisch. Solche Sätze sind wirklich schade. Dadurch stockt der Leser und die Ästhetik geht dabei verloren.
Merkwürdig finde ich auch, Bella sorgt sich ja darum, dass sie ihren Vater nicht wiedersieht und Edward ertappt sie bei der richtigen Sorge? Aber sie hatte doch nur eine...Dann ist sie andauernd nervös. Keine Ahnung, ich wäre eher bestürzt, traurig, geschockt aber nicht nervös, wenn ich die Nachricht bekomme wegzuziehen.
Außerdem warum sollten sie Jacob es überlassen? Bella verstehe ich ja noch, aber Jacob...Edward würde denke ich eher endgültig sterben als das er den Wolf nicht nur irgendwann seine Tocher überlassen muss, sondern nun auch sein neuen Wohnort.
Dann das Gerenne. Klar, dramatisch, aber doch etwas unvorsichtig. Immerhin hinterlässt sie Spuren und die kann ein Mensch sehr wohl sehen und fragt sich dann, ob dieser Scheme dort eben, wirklich ein Mensch war...

Die-Bella-kommt-wieder-Szene. Ich mag sowas, da drück ich immer Krokodilstränchen ab...Ich frage mich, warum Ness sich Sorgen gemacht hat. Wann kam die eigentlich wieder? Und woher wusste sie von den plötzlichen Umzug? Klar, es hat ihr wer erzählt, bestimmt der Papi, aber warum beruhigt der Papi sie dann nicht gleich, sondern wartet erst einmal bis Mütterchen sich ausgerannt hat?
Mah..
Zumindest mag ich Bellas Wut auf Edward. Wobei sie die ja auch vorhin hätte empfinden können. Hm..

Bella sieht zwischen etwas Zeit ganze Jahre? Oha, kein Wunder, dass sie nicht eingeweiht wurde xD
Tränen die nicht heraus kommen konnten zu unterdrücken...wenn sie eh nicht herauskommen, warum dann unterdrücken? Manchmal machst du solche kleinen Logikfehler, darauf solltest du wirklich mehr Acht geben^^
Beziehungsweise warum ist Charlie bekümmert am Anfang? Er weiß doch noch gar nichts von den schlechten Neuigkeiten. Oder ist er bekümmert wegen Ness's Wachstum? Wenn ja, fehlt die Anmerkung hierzu.

Ich finde deine Bella echt erstaunlich. Nach vier Jahren fängt sie erst an sich Gedanken über ihr Leben der Verleugnung zu machen...Und im nächsten Satz wischt sie es weg, weils eh unwichtig ist und nunmal so ist.
Isz echt Schade, da fehlt die Tiefe und es kommt einfach nicht überzeugend rüber.
Auch stört es mich, dass sie so tut als hätte sie Forks geliebt. Oft genug haben wir in den Bändern gelesen, wie sehr sie es hasste in Forks zu leben. Besonders sie hat fast alle Menschen, die sie liebt um sich herum und alle kommen mit. Warum also so einen Aufstand? Zudem ist sie schon tausend Mal umgezogen und es sollte für sie nicht dermaßen schlimm sein. Es ist keine neue Erfahrung.

Dann der Schluss. Ich mag deinen Edward nicht, tut mir Leid. Er redet wie ein Teenager geboren in unserer Zeit. Ich glaube kaum, dass er das Wort "dannen" benutzen würde xD
Zudem kommt es so rüber als wären Edward und Jacob dicke Freunde und da er selbst nicht mit ihm reden kann, weil das Männer nunmal nicht tun, will er Bella lossicken, da die ja auch ganz dicke sind xD
So..und plötzlich SCHWUPPS wollen Beide Sex. Ehrlich. Wenn ich angepisst bin und traurig, ist das Letzte was ich möchte Sex.

Du schreibst nicht schlecht. Es gibt nur so viele kleine Dinge, die stören, wodurch sich bei mir weder Gefühle für die Figuren noch etwas anderes aufbaut. Außerdem springst du. So ein Umzug kostet Zeit, wie war die Stimmung der anderen Cullens? Wie reagierten die darauf, außer es schien ihnen nichts auszumachen? Zudem bemerkt man doch einen Umzugwagen. Da fehlt einfach irgendwas. Es kommt einfach so dahin geflossen, so als würdest du es nur schreiben, weil es seinmuss, damit du endlich zur eigentlichen Geschichte kommst. Wenn ja hättest du gleich damit anfangen können und aus Bellas Sicht eine Art Nacherzählung.
Na gut...

MvlG,
Pooch :)


Von:  Kagome0302
2009-04-04T19:57:24+00:00 04.04.2009 21:57
Das Kapitel hat mir auch sehr gut gefallen.
Nun geht es also nach Kanada... bin ja gespannt was da auf die Familie zukommt.
Ich denke aber auch wie Bella... wenn der Hund mitreist, dann muss er mit den Konsequenzen rechnen und Bella ist nicht seine Mutter, die ihn immer in den Arm nahm.
Anders natürlich bei Renesmee, dessen Geburt wirklich spektakulär war. Ich kann mir denken, dass es schwer ist die Tochter in der Außenwelt als Cousine oder Schwester zu zeigen und net als Tochter.

Mal sehen wie es weitergeht^^
LG Kagome0302
Von:  Pueppi
2009-03-15T21:36:11+00:00 15.03.2009 22:36
Hach, wieder mal toll geschrieben ~
Es gefällt mir, wie du mit den einzelnen Charakteren umgehst. Ich finde, du triffst genau den Ton der jeweiligen Person, gibst ihren Charakter so wieder, wie man ihn kennt. Klasse, weiter so!
Das Kapi war auch echt spitze, es ist sicherlich hart für Bella, Forks und alles andere zu verlassen und ein neues Leben anzufangen. Allerdings hatte sie bereits vor ihrer Verwandlung gewusst, dass es so kommen würde. Und sie sind ja nun auch schon eine ganz schön lange Zeit an ein und demselben Ort geblieben.
Aber trotzdem ist es irgendwie schade, dass sie gehen, man kennt die vertrauten Orte, ihr Häuschen, den 'Familiensitz', La Push ... und die ganzen Menschen, die sie dort lassen.
Für Jacob muss das wirklich auch schwer sein, aber die Prägung scheint wohl doch stärker zu sein als die Bindung zwischen Leitwolf und Team =D
ich bin jedenfalls wieder gespannt, wie es weiter geht ^^
liebe Grüße
PsychoVieh
Von: abgemeldet
2009-03-12T20:48:30+00:00 12.03.2009 21:48
Suuuper tolles Kapitel.
Häng zwar nach, wollte aber unbedingt noch ein paar Kommentare zu jedem einzelnen Kapitel da lassen. :D
Von:  jozu
2009-03-12T19:56:16+00:00 12.03.2009 20:56
schon der 31 kommentar zu diesem kap oO
tolles kap *-*
ich liebe deinen schreibstil einfach ^-^
und am anfang hätte ich fast geweint, wahrscheinlich weil es traurig war und bei mir auch grad alles zum heulen ist..
tolles kap ;)
lg freak


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