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Destiny or Fate

Eine Geschichte über einen Vampir der Sterben will
von

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Die Sieben Leibwächter

Chapter six
 

Enchens Sicht:
 

Es war ein schöner aber auch sehr grausamer Donnerstag Nachmittag, die Sonne war zwar strahlend hell, aber es wurde zunehend Kälter, und bald würde es Winter sein. Doch daran dachte niemand in der Schützenstraße 11 im ersten Stock. Wirklich niemand. Auch nicht ich, denn meine Gedanken routierten und ich sah in das Gesicht eines absoluten Stars und gleichzeitig sollte dieser Typ einer meiner Leibwächter sein! Omney half mir auf, und stammelte nur irgendeinen Blödsinn vor mich hin und konnte nicht anders, ich starrte. Plötzlich veränderte er sein Blick und wurde ernst. "Du hast die Aura..." Wisperte er, so das nur ich es hören konnte, dann nahm er mich in den Arm und kuschelte mich, dabei wisperte er. "Prinzessin!" Ich erstarrte.
 

Vampers Sicht:
 

Ich hatte einen langen spaziergang gemacht und kam wieder nach Hause. Grey saß vor einer Komode und kämmte sich die Haare. "Ich habe sie!" Wisperte ich und grinste gutegelaunt. Grey drehte sich gleich zu mir, er kämmte sich weiter die Haare. "Wen hast du?" Manchmal stellte er sich doch blöd an! Aber das ist serverscheinlich normal bei den Fales. "Na unserer Prinzessin!" Ich grinste nun noch breiter und stellte mich vor ihn und vor den Spiegel der Komode. "Valerie!? Wieso hast du sie nicht mit gebracht!?" Ich grinste. "Wer sie ist soll ein Geheimnis bleiben! Aber ich bin unendlich froh Grey. Dabei blickte ich in mein Spiegelbild, und sah mein entblöstes Selbst. Meine Gedanken schweiften ab. //Ich hab zugenommen!!// "Und weißt du was die anderen 5 Leibwächter und dein dummer Bruder, wissen rein gar nichts! Dabei ist die Auflösung so kinderleicht!" Ich strahlte, doch Grey Blick wurde trübe. In den Moment hob er genauso wie ich die Illusion auf und ich blickte in das Gesicht eines halb Saturiner und halb Uranesen. "Er ist mein Bruder Vamper!" Wisperte er und legte den Kamm weg. Ich für meinen Teil holte mir einen Zitronentee und setzte mich auf den Boden. "Und wie er das ist! Aber letzendlich ist er derjenige der schlussendlich am wenigsten drauf hat!" Sprach ich nun unbeeindruckt.
 

"Früher war er der stärkste Vamper! Und du weißt genau dass es allein dein Verschulden war, dass er geschwächt ist!" Ich rümpfte die Nase und kräuselte meine Lippen. "Er ist selbst Schuld! Er war Leibwächter der Königsfamilie auf dem Uranus, und nicht der private Leibesinvisitor von Valerie! Ich hatte ihn doch gewarnt gehabt!" Mein Blick wurde leicht eisig bei diese Worten. "Ach Vamper, wir wissen beide das du überreagiert hast, aber es ist schon okay! Wir haben das Thema oft genug ausdisskutiert." ich nickte und blickte ihn nachdenklich an. Dann mussterte ich ihn, mein Gedanke bestätigte sich. "Du wirst Andante immer ähnlicher, wisperte ich. Grey, der mir gegenüber saß blickte mich leicht verletzt an. "Hey!" Ich strich ihm über die Wange. "Er war ein großartiger Mann! Er war für seine Überzeugung gestorben! Auch wenn ich es schwachsinnig fand, für Liebe zu sterben!" Grey nickte leicht, er war blasser geworden. "Von allen deiner Geschwister, siehst du ihm am ähnlichsten Grey! Glaub mir, du hast als einziger Andantes Stärken bekommen! Deine ruhige Art, dein Lächeln und diesen Stolz." Ich zog Grey zu mir und er schmiegte sich an mich. " Er war ein wunderbarer Mann! Er hat 13 großartige Kinder gezeugt, die alle Leben! Glaub mir, und das war wirklich nicht das einzige." Plötzlich hörte ich eine Stimme in meinem Kopf. ~Du brauchst mich nicht anlügen, ich folge auch so dir!~ Sein Senden kam mit einem Gefühl der Trauer und einer gewissen Erkenntnis die sonst für Grey nicht alltäglich war.
 

~Ich lüge dich nicht an Grey! Du bist um weiten schöner als alle deine Geschwister! Und für mich fasziniertesten!~ Sende ich und meine Augen musterten Gierig den Jungen Mann in meinen Armen. ~Vertrau mir!~ Sendete ich um meine Worte in seinen Gedanken zu verstärken und er öffnete seine grüne Augen, ~ Ich vertrau dir Vampirlord! Und das weißt du!~ In dem Moment neigt er sich zu mir und unsere Nasen berühren einander. Jeder anderer würde nun denken das Grey und ich ein näheres Band als das der Freundschaft mtieinander verbinden würde. Doch genau wie ich war er hetero, Die Schmach seines Bruders würde er nie teilen! Nie und Nimmer!
 

Enchens Sicht:
 

Es war fast schon Ladenschluss und ich wollte gerade mal wieder in die Wolke, dass war ein Remitenten- Geschäft (Bücher die aussortiert wurden von diversen Buchhandlungen, abgegriffen, Druckfehler oder angerissen, Eselsohren. Diese werden dort für mehr als die Hälfte des Preises reduziert verkauft.) welches eine Seitenstraße vor Karstadt gegenüber eines Modegeschäfts und von Rechts, Seltersweg ausgesehen neben Tanjas Pircing Studio stand. Doch es sollte heute nicht so sein, denn nun hörte ich plötzlich die Melodie meines liebsten Films, "Der parte" und ich zückte mein Handy, drückte auf das grüne Telefonbutton und hielt mir das Handy an die Ohrmuschel. "Ja?" Wisperte ich und fragte mich, wer nun anruft, denn ich hatte nur eine Traube von Leuten meine Nummer gegeben. "Ich bins Gillian, treffen wir uns?" Mein Herz setzte kurz aus, ich beruhigte mich und nickte dann. "Türlich, hab doch immer Zeit! Und wo?" Ich spürte wie sich meine Brust anschwoll und das zittern in meiner Stimme. Die Erfahrung das Gillian nicht derjenige ist, für den er sich Ausgibt machte mich immernoch etwas zittrig und ich spürte kaum vernehmbar das Kratzen im Hals. Diese Erfahrung war einfach zu Jung, dass es Fantasiewesen gab. Und ich mittendrinn in einer Sache stand, die ich nicht kannte. "Hm! Wie wäre es am Brandplatz?" Ich musste lächeln, es war eher eine Stelle die sehr selten besucht wurde um die jetzige Zeit. Auch ich durchquere selten diese Straße denn sie war keine Abkürzung zu irgendeinen Geschäft, und die Läden, die dort standen waren eher Unnütz. Also perfekt für ein Treffen wie ich nun doch feststellen musste. "Klaro!" Wisperte ich und drückte ihn Weg. Dabei schloss ich kurz die Augen, steckte das Handy weg und als ich sie wieder öffnete, machte ich sofort kehrt und lief den Seltersweg zurück bis über den Marktplatz und an meiner Schule vorbei. Der Comicdealer an dem ich vorbeikam, hatte schon zu. Und so lief ich den direkten Weg weiter.
 

Er sahs auf der kleinen Mauer, vor dem komischen Haus mit den vielen Ruhnen. Es war seltsam, er hatte mich noch nicht gesehen. Ich konnte beobachten wie der dort einfach still saß und sich die Ruhnen anschaute. Es waren komische Zeichen auf dieser Wand. Viktoria hatte gemeint, das unter diesen Ruhnen auch ihr Zeichen wäre, bis heute konnte ich mir keinen Reim machten. Scheinbar ahnte sie, was sie war. Auch das Wappen welches Alex mit sich trug, und welches sie am Abend damals vorm Scara aktivierte um sich zu verändern. Auch Karins Wappen war mit unter diesen Wappen. Und J.D's war leicht zu erkennen. Doch das lezte konnte ich mir nicht erklären, es schien golden in der Mitte wie der Mittelpunkt der anderen Wappen, stach dieses vor. Ich ahnte schon, dass es meines war, doch ich war keine Kriegerin, nein ich war nur eine Reinkanation. Und genau gegenüber stand nun die neue Statue auf der kleinen Wiese hinter dem Gemäuer vor dem neuen Schloss. Früher war ein Bildniss eines Mannes zu sehen, nun ist eine zwarte und zierliche Hand zu sehen, sie war so geformt als ürde sie etwas halten. Man hätte einen Menschen reinlegen können! Mir wurde mulmig. Damals ahnte ich nicht, dass es meine Ruhestätte sein sollte. Der Ort, an dem in baltiger Zukunft mein Leichnahm liegen würde. Verdammtes Schicksal!



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