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Destiny or Fate

Eine Geschichte über einen Vampir der Sterben will
von

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Gewissheit der Ängste

Chapter 5 Gewissheit der Ängste
 

Vampers Sicht:
 

Da stand ich nun, wie der letzte Trottel auf Erden, Sarah war nun an der Wand gedrängt und ich blickte sie kalt an. Was sie eben da sich Geleistet hatte war nicht mehr feierlich! Sie hat mir die Freundschaft mit einem sehr wichtigen Menschen zerstört. Mir war es doch von Anfang an klar, dass Enchen sich in mich verliebt hatte. Ich wollte sie nicht vorn Kopf stoßen. Ich brauchte Valerie, und nicht Enchen, und doch hatte ich mehr Verbundenheit gefühlt als in der gesammten Zeit, in der ich Valerie de Anvedanne kannte. "Wie konntest du nur Sarah! Wenn du gehofft hast, durch diesem miesen Trick wieder bei mir zu Landen, so hast du dir eben selbst die letzte Chance genommen!" Ich liebte diese Kinder - und Teenisspielereien. Daran war ich besonders gut!
 

Sarah blickte mich erschrocken an, dann windete sie sich aus meinen Griff raus. "Du bist wirklich anders als sonst Darling! Wieso interessiert sie dich nur so sehr! Findest du es faszinierend wie sie stinkt oder wie?" Nun war meine Gedult zu Ende. "Ich weiß ja nicht welche Drogen du nimmst Sarah, aber Enchen stinkt nicht! Das hat sie noch nie! Und sie ist hyginischer als die ganze Klasse zusammen!" Sarah blickte mich nun leicht befriedigt an. Sie hatte das geschafft was sie wollte. Ich hatte sie noch nie angebrüllt gehabt. "Nun gut! Kannst ja nachher deine stinkende Freundin besuchen gehen! Muss sicher mal wieder entlaust werden!" Sie grinste und ging, als ich ihr hinterher wollte, da war plötzlich Dracona mir im Weg. Er stellte sich einfach direkt vor mir und funkelte mich an. "Mitkommen!" Wisperte er. Und ich wusste wenn ich es nicht tat, würde alles nur noch schlimmer werden!
 

So lief ich ihm hinterher, bis in den Keller, die Bibliothek war leer, er schloss diese Auf und setzte sich auf den Sessel dahinter. Dann verschränkte er die Arme und blickte mir in die Augen, es war bedrohlich. "Wir haben ein größeres Problem als erwartet." Sprach er nun und fixierte mich. Natürlich wusste ich von dem Problem! Es war Zachaheus, und wo Zachaheus ist, da ist auch Dela, diese Dimensionsfresserin! Ich hatte mich gestern gewundert, dass diese Frau immernoch in Latex rumläuft! Und Zachaheus hatte wieder ein paar mehr Strichte tettoowiert. "Nun Vamper, was sagst du zu deiner Verteidigung?" Er schien nun mich erfrorschen zu wollen. "Dracona hör endlich auf, etwas in meinem Hirn zu suchen, was nicht da ist." Ich hatte längst gespürrt das er durch seine Telepathie versuchte meine Gedanken zu lesen. Doch er war in dieser Magie noch nicht mächtig genug! Es hätte nur eine Person geben können die es wirklich drauf hatte! Und das war gewiss nicht mein einstiger Lehrer. Dracona schmunzelte. "In diesem Sonnensystem bist du doch am schwächsten, dachte ich? Ist es denn nicht so, dass dein Herrenblut sich immer wieder durchsetzt? Ich meine, dass sich jeweils zu einem Sonnensystem deine Kraft entweder verringert als auch erhöht? Ich dachte XXL, dieses Sonnensystem, da wärest du am Schwächsten!" Ich schmunzel. "Dummer Narr! In diesem Sonnensystem ist jeder von uns schwächer! Weil die Erde nicht für unsere Fähigkeiten geschaffen wurde! Wieso sonst haben die Menschen so rapide verlernt Magie an zu wenden!"
 

Dracona stand nun auf und schlug auf den Tisch, das machte er immer wenn er wusste das ich wieder ein Wortgefecht gewonnen hatte. Er war einfach niedlich! "Ach verdammt Vamper! Woher weiß Zachaheus das wir hier sind!" Er fauchte. "Vielleicht weil ein gewisser Schwarzmagier sich hin und her telleportiert und so seine Kraft und seine Spuren zu erkennen gab?" Dracona blickte nun auf, aber setzte sich wieder. "Wie du hast nicht deine Kraft benutzt auf der Erde?" Ich schüttelte meinen Kopf. Wie naiv und dumm kann man sein. War er wirklich ein Ziper Vampir!? "Natürlich nicht, Dracona! Genauso wenig wie alle anderen! Kann es sein, dass du die leichteste Übung die du mir selbst immer eingedrichtert hast, dass du diese selbst vergessen hast?"
 

Dracona dachte eine Weile nach, dann griff er sich ins Gesicht. "Anderes Thema!" War mir ja sowas von klar! " Lass Valerie nun einfach in Ruhe! Wir kommen gut gegen Zachaheus und dem restlichen Rad des Todes so klar!" Ich murrte, den Namen dieserGruppe von Idioten hatte ich verdrängt, und etwas tief in mir regte sich. "Er will raus." Sprach ich kurz und blickte ihn eindringlich an. "Du weißt ohne Ihn ist das Rad nicht komplett. Sind alle anderen denn schon da?" Dracona nickte. Crow hat etwas ausspioniert für uns. Er hat sich an Zachaheus Schatten versteckt gehabt! Sowohl Zachaheus als auch Dela und Hystery sind anwesend! Und leider schien jemand aus der Zukunft auch dabei zu sein. Das Rad ist komplett! Nur Zacheria müssen sie noch auf ihre Seite bringen. Und ich hätte nie Gedacht das sie in Enchen wäre. "Dann wäre auch Valerie in ihr!" Widersprach ich, auch wenn ich Gestern es gesehen hatte, ich wollte es nicht glauben! Nachdem Enchen die Besinnung verlor! Und Dela den Stein der Habgier auf sie hielt, da weckte sie eine tiefdunkle Seele in Enchen, und ich hätte nie Gedacht dass sie Zacheria, Valeries Kehrseite und größte Körperrevalin in sich trägt. Doch Spuren von Valerie konnten wir nicht finden.
 

Also hatte sich Zacheria von Valerie getrennt gehabt! Anders konnte das gar nicht gehen! Wir hatten die Lage unterschätzt. " Du weißt genauso gut wie ich, dass Valerie nicht in ihr war! Sie ist Zacherias wiedergeburt! Und bald wird Enchen auch zum Rad des Todes gehören, genauso wie deineKehrseite aus der Zukunft!" Wieder eine Regung in meinem Inneren ich hasste es einfach! Diese verdammten Gefühle die ich unterdrücken muss, um Ihn nicht zu wecken! Er liebt es wenn ich wütend werde. "Ist Develip noch am schlafen?" Wisperte nun Dracona und ich nickte. "Natürlich ich habe gelernt den Idioten im Zaun zu halten, auch wenn es in XXL sehr viel schwerer ist, als irgendwo anders, denn im gegensatz zu uns, ist er hier um weiten stärker!" Wieder eine Regung. Dann spüre ich nichts mehr. "Um wieder auf den Punkt zu kommen! Lass Valerie nun endlich in Ruhe!" Ich spürte ein Stich im Herzen. Ich musste unweigerlich an Enchen denken, die nun sicher total niedergeschlagen war, ich musste zu ihr! "Ich muss wieder!" Sprach ich nun und blickte Dracona an. "DU gehst nirgenswo hin, solange du mir nicht dein Wort gibst Valerie in Ruhe zu lassen!" Ich drehe mich wieder zu ihm. "Mach was du willst mit Valerie! Ich will nur Enchen und alles was sie beinhaltet!" Grollte ich nun. Oh mein Gott, wenn ich nun mir selbst zuhören würde, würde ich denken ich wäre in sie verknallt! Aber das bin ich ja nicht, denn ich kann nicht Lieben!
 

Draconas Augenbraue hebte sich. "Ach wirklich? Das kleine Erdenmädchen ist dir wichtig? Kann es sein das eher du interesse an Zacheria hast und sie einfach auf deine Seite ziehen willst?" Nun schlug ich auf den Tisch. "Nein verdammt ich will doch nur Enchen! Ob Zacheria oder Valerie, ist mir doch wirklich egal!" Dracona lächelte plötzlich sanft auf. Ich kannte dieses Lächeln. "Gut gut, du kannst gehen Vamper!" Nun drehte ich mich um, zog Dracona am Kragen hoch und blickte ihm Kühl ins Gesicht. "Versuche nicht, Macht aus zu üben! Es liegt nicht in deiner Natur mich weiter zu belehren und erziehen zu wollen! Du selbst hast damals die Trennung gewollt mein Liebster!" Es war eher ein Wispern, etwas kalt aus meiner Kehle gerutscht. "Schweige lieber darüber! Wir beide haben gemerkt dass es nicht in unserer Natur lag und haben es sein gelassen, Vamper. Und glaub mir es war besser so! Auch wenn mich deine jetzigen Gefühle noch sehr Ehren!" Ich ließ ihn los und Dracona sank wieder zurück in den Sessel. "Wie ich dir sagte Futuna, du hast mir genug weh getan!" Und mit diesen Worten verließ ich den Keller. Nun war eine ganz andere Sache wichtig! Enchen!
 

Enchens Sicht:
 

Wie konnte er nur! Ich wusste nicht das er so Sprunghaft ist! Ich hatte keine Ahnung. Unendlich viel Schmerz durchzog meine Brust, ich saß nun hier alleine an mein Bett gelehnt auf den Boden und meine Lieblingband trällerte ein mir alt bekanntes Lied.
 

~Ich sitze hier und du rufst nicht an, ich sitze hier und du suchst dein Glück, auch wenn du mich nicht hören kannst, so sag ich, oh bitte, bitte komm zurück!~
 

Ich war nie mit ihm zusammen! Der Kuss hatte nichts zu bedeuten! Nur das er zu mir stand nichts mehr! Ich war eine Närrin! Wieso konnte ich nicht einmal im Leben einfach logisch nachdenken! Der Typ ist um klassen besser als ich! Er hat das gewisse Etwas, was mir ganz klar fehlt! Und er konnte jedes Mädchen haben was er wollte, wieso sollte ich das sein!? Hätte ich nur einen Moment lang logisch Gedacht! Ist doch klar das ein Pärrchen wieder zusammen kommen kann wenn man sich liebt! Ich war eine Närrin! Gegen Sarah hatte ich doch keine Chance! Und doch verstand ich sie, ich wollte nicht gegen sie Antreten! Ich wollte mit ihr befreundet sein! So wie mit dem Rest der Klasse und doch verabscheuten alle mich. Wieso ist mir unbegreiflich!
 

"Verena? Ich bin nun weg! Du musst den Laden machen! Hey morgen ist auch wieder ein neuer Tag! Und der Typ war eh dumm! Jeder der dich gegen irgendeine Blondine tauscht, ist Blind! Du bist so hübsch Verena, du musst nur selbst daran glauben! Und du bist intelligent! Du hast etwas besseres verdient als diesen seltsamen Japaner!" Er wollte mich mit diesen Worten aufheitern, irgendwie war mein Vater der einzige Mensch, der mir sagte ich sei hübsch. Ich wusste damals schon, dass er es nur tat damit ich mehr Selbstverdrauen aufbaute! Doch irgendwie war das witzlos, ich bin so wie ich bin und ich werde mich da garrantiert nicht ändern! Auch wenn es so schön wäre, wenn alle Worte an mir abprallen würden. Doch so ignorant kann ich nie sein! Ich habe mir meine sensible Ader gewahrt und würde sie nie aufgeben!
 

Die Schritte entfernen sich von der Tür...
 

~Ich warte schon bis nachts um vier... Bitte oh bitte komm zurück, zurück zu mir~
 

Mein Gesicht vergrub sich in meine Hände und ich weinte, ich war immer nah am Wasser gebaut. Plötzlich hörte ich ein Klonk von meinem Fenster ausgehend und ich stand auf. Wischte mir die Tränen aus den Gesicht und blickte runter. Da stand nun Gillian, mein Herz klopfte. er blickte ernst drein. //Okay!// Ich rannte nun aus meinem Zimmer, vorbei an meiner Schwester die gerade frühstückte um 12 Uhr und raus auf den Hof. Da stand er und lächelte kurz, wir setzten uns auf die Rampe. "Enchen, es tut mir Leid! Ich wollte das nicht!" Er blickte mich an, und ich war erstaunt, dass mir nie aufgefallen war, dass meine Regenbogenspringerstiefel, dass deren Schnürsenkel beim einen Fuß von Blau insGelb ins Grün ging, und beim anderen eher von Rosa ins Gelb ins Lila. Ich dachte sie wären gleich bunt! "Enchen glaub mir! Ich hatte mit Sarah disskutiert und als sie dich sah, nahm sie mich plötzlich in den Arm und küsste mich!" Ich drehte mein Gesicht lächelnd und sanft zu ihm. "Das ist doch okay! Sarah liebt dich! Du musst darauf rücksicht nehmen! Es war schon dein Fehler das du mich vor ihren Augen geküsst hattest! Das hättest du lassen sollen!" Gillian schüttelte den Kopf. "Nein, dass war genau richtig! Denn ich will ncihts mehr von Sarah, auch wenn ihre Gefühle für mich, mir imponieren, so ist diese Frau nicht in der Lage, mich als ihren Besitztum zu behalten! Ich meine ich war nie ihr Besitztum auch wenn sie es verfälschlicherweise Dachte!" Ich blickte wieder auf meine Schuhe. "Nimm Rücksicht auf sie!" Wisperte ich. "Ich bin erstaunt, diese Frau hat dir mehr geschadet als alle anderen Schüler und du nimmst sie in Schutz!?"
 

Ich nickte. "Sie kann doch nichts für ihre Erziehung und Umgebung! Sie ist eben so wie sie ist! Und sie hat die gleichen Rechte wie wir alle! Und wieso sollte ich auf jemanden wütend sein, der gar nichts dafür kann, dass er so ist wie er ist, weil er es nie anders gelernt hatte!" Dabei blickte ich Gillian in die Augen. "Du versuchst immer Gründe zu finden, um ja nicht böse über diese Leute zu denken. Kann es sein, dass du den Gedanken nicht ertragen könntest." Gillian brach ab, als würde er nachdenken ob er wirklich den Satz zu ende Spricht, und er tat es. "... Wenn du wüsstest das sie aus freien Stücken so über dich herziehen! Auch wenn sie wissen dass es dir so weh tut, und sie sich daran weiden das sie dich damit immer mehr zerbrechen! Kannst du diesen Gedanken einfach nciht ertragen, weil du dann wüsstest dass es an ihnen ganz alleine liegt und nicht an dir Selbst?" Mein Herz machte einen Aussetzer und Tränen liefen mir über die Wangen. Mein Blick war auf meine Oberschenkel gerichtet, wie so oft.
 

" Verdammt Enchen! Du bist mir wichtig! Wichtiger als jedes dumme Gör auf deiner Schule! Oder hier in Gießen!" //Hör auf Gillian! Bitte, ich ertrage diese Worte nicht!// "Ich muss dann wieder! Der Laden wartet nicht auf mich! Und wenn Dad merkt, dass ich lieber hier drausen mit dir rede, als den Laden zu machen, dann wird er wieder wütend!" Ich stand auf und wollte gerade mich drehen. Als ich auch schon an der zerbröckelten und halb rausragenden Kante der Treppe mich stoß und beinahe hingeflogen wäre. Gillian fing mich auf dabei. "Verdammt!" Meine Gedanken rotieren. Ich sah Gillian fest in die Augen, mein Mund öffnete sich nicht. //Danke Gillian.// -// Nichts zu danken!// Moment!? Seine Stimme in meinem Kopf. Gillian wich gleichzeitig die Farbe aus dem Gesicht und er blickte mich an, als hätte er eine Erkenntnissgehabt! //Hörst du mich!? Enchen!?// Ich schaute ihn an und schwig. //Ja, aber...!?// Plötzlich zog mich Gillian an sich und drückte mir seine Lippen auf. Dabei schloss ich meine Augen.
 

Als ich sie wieder öffnete, blickte ich Gillian an, er sah nun fast so aus wie der Typ gestern aus meinem Traum!

"Wieso, wass ist passiert!? Wo sind wir hier, wie siehst du denn aus, ist das ein Träumm eh!?" Gillian schmunzelte mich an. "Endlich habe ich dich gefunden!" Wisperte er und nahm mich in den Arm. "Sorry Enchen, das ist kein Traum. Ich bin habe mich für einen Menschen ausgegeben, doch das bin ich nicht, ich war auf der Suche nach der Frau meines Lebens, die vor ungefaire eine Millionenjahre gestorben war. Du bist ihre Reinkanation!" Mein Blick senkt sich und ich erstarre, meine wenigkeit trägt einern rotes Samtballkleid! Ich verstand nicht wieso! Ich befühlte mein Gesicht und spürte wie es anders war. Ich hatte eine spitzere Nase, hohe Wangenknochen, doch zuletzt, ich traute es mich kaum noch weiter zu befühlen, ich spürte das ich zwar keine Elfen oder Vampirohren hatte, doch sie waren nun ganz und gar anders. Ein kleiner Zacken war oberhalb meine Ohrmuschel. Dann blickte ich wieder runter und sah nun das ich einen sehr aufreizenden Ausschnitt hatte. Das Kleid war Ärmellos und der Stoff schien sehr transparent. Es war Schulternfrei.
 

"Enchen, mein wirklicher Name ist Lord Vamper de Zeusatis. Ich wurde als Vampir geboren. Und bin unsterblich. Schau mich nicht so ungläubisch an! Du bist die Reinkanation von Valerie de Anvedanne! Das ist der Grund wieso du dich nicht auf der Erde wohlfühlst!" Ich blickte ihn wirklich prüfend an. Er drückte mich an sich und schloss die Augen. Automatisch schlossen sich auch meine Augenlider, und als ich sie wieder öffnete. Lag ich ihn Gillians Arme und er lächelte mich an.
 

"Es war kein Traum! Du bist die Frau auf deren Wiedergeburt seit einer Millionen Jahre wartete. Und sie hatte Recht damit, dass ich der erste bin der dich findet!" Er strahlte mich an, ich fühlte mich leicht unwohl, ich sollte eine Reinkanation sein? Ein anderes Wesen? Ich mochte mein Leben wie es war, und nun sollte es anders sein? Plötzlich vielen mir die Worte des Gott des Todes ein. //Zusammen gegen Chaotos, die Ying Yang Krieger und der Vampirlord....// Ich blickte Gillian an. Dann küsste ich ihn kurz. "Du ich muss in den Laden, und ein bisschen Nachdenken!" Er schmunzelte und erwiederte den Kuss. "Und du hast gar keine Fragen an mich? Oder gar keine Angst weil ich ein Vampir bin?" Nun grinste ich. "Nein, ich bin eher überrascht das sich ein Vampir für mich interessiert. Ausserdem wieso sollte ich nur durch diese Erkentniss nun Angst haben? Wenn ich schon vorher dir Vertraut hatte?" Mit diesen Worten löste ich mich von ihm. "Da gibt es noch eine Sache! Deine sieben Leibwächter wollen dich von mir fern halten!" Ich drehte mich zu ihm. " Bitte merke dir ihre Namen! Auch Herr Weiß gehört zu ihnen! Genauso Grey der bei mir wohnt! Außer Grey sind alle Leibwächter nicht auf meiner Seite! Sie wollen nicht dass wir beide Zusammen sind! Weil sie denken es sei ein Fehler. Ich bin der Vampir und du die Uranesin! Es ist verboten für uns beide, zusammen zu sein! Valerie war immer dagegen gewesen! Also deine Seele! Deshalb!" Ich blickte auf. "Ich werde mich vor ihnen in Acht nehmen, kannst du mir ihre Namen nennen?" Er nickte und schnippte ihr ein Stück Papier zu. Es war in Altdeutsch geschrieben auf ein Stück Pergament. "Die sieben Leibwächter bestehen aus: Dracona de Futuna, dein Klassenlehrer, Omey de Fale, Grey de Fale, Presley, von dem weiß ich den Nachnamen nicht mehr, Kamill de Cottelia, Blueride Dentos, und Crowanderseronga de Murase. Merke dir gut ihre Namen Enchen!"
 

Es war Nachmittag als ich Jessica besuchen ging. Sie wohnte gleich Gegenüber auf der anderen Straßenseite. Das Haus war eher verrotet, aber die Familie Dinges hatte sich ihre Wohnung hübsch gemacht. Als Jessica mir die Tür öffnete, lächelte sie mich an und nahm mich in den Arm. "Ich habe es gehört was passiert ist! Es tut mir Leid! Doch ich lächelte ihr entgegen! Schon okay, Gillian und ich haben uns vertragen!" Mit diesen Worten ging ich in die Wohnung rein und spählte ins Wohnzimmer, dort saßeN Viktoria und Alex. Ich war überrascht, wusste nie das Viki was mit Jessi zu tun hatte. Alex blickte mich prüfend an. "Na was hat der Mistkerl wieder angestellt!" Ich rollte die Augen. "Ist schon wieder alles in Ordnung!" Ich setzte mich hin und blickte alle drei Streng an.
 

"Wirklich? Sarah sah vorhin richtig glücklich aus und hat es auf dem ganzen Schulhof rumgetratscht! Aber Gillian haben wir heute gar nicht gesehen!" Ich schmunzelte. "Er war bei mir und hatte das geklärrt!" Jessi schaute nun auf und schüttelte den Kopf. "lass dich nicht mit diesem Typen ein, glaub mir der tut dir nicht gut! Seitdem du mit dem rumhängst vergisst du alles um dich herum!" Ich seufze und verschränkte die Arme. "Hey ihr scheint ja im gegensatz zu mir Geheimnisse zu haben! Nicht ich! Gestern, ich weiß genau, dass das kein Traum war Alex! Du bist da rumgeturnt wie ne Sailormoon! Und hast gegen diese Tussi gekämpft! Ich dachte wir sind Freunde! Und ihr würdet mir alles erzählen! Doch was sehe ich! Ihr habt ja euch und so weiter!" Ich war sehr wütend auf diese Drei!
 

Fest prestte ich meine Lippen aufeinander, damit nicht noch mehr Worte sich aus meiner Mundhöhle schleichen konnten. Doch Alex, Jessi und Viki blickten sich an, und es gab ein stilles Einverständniss. "Okay wir erzählen es dir!" Kam es nun von Jessi, und sie setzte sich nun. "Du würdest eh keine Ruhe vorher geben!" Ich war wieder kurz vorm Explodieren! Das war doch kein Wunder! Ruhe geben?! Bei solchen Sachen die derzeit passieren!? "Also, wir drei sind Ying Yang Krieger." Ich hob meine Augenbraue. "Aha Sailormoon?" Ich musste ein Lachen unterdrücken. "Nein nicht wirklich wie Sailormoon! Wir kämpfen zusammen mit sieben anderen Menschen, die eine Person suchen, die unendlich wichtig für uns ist!" Ich lachte kurz auf. "Nun, lach nicht! Wir haben auch einen Gegner, er nennt sich der Herr der Schönheit, Lord Vamper de Zeusatis. Er ist skrupellos und vesessen darauf sein Schicksal zu erfüllen! Und dafür braucht er die Reinkanation von einer Frau die genau vor einer Millonen von Jahren gestorben war!" Ich rollte die Augen //Okay es geht um mich.. wunderbar!//
 

"Tut uns Leid das wir das dir verschwiegen haben! Weißt du, es ist unsere Pflicht, die Leute raus zu halten die ncihts mit der Sache zu tun haben!" Sie schloss kurz die Augen und öffnete sie dann wieder. " Enchen du bist uns dreien unheimlich wichtig! Aber du bist eben reine Reinkanation einer Kriegerin oder sowas in der Art!" Diese drei Freundinnen von mir sind Närrinnen, sie wissen gar nicht, das ihr Ziel gerade vor ihrer Nase sitzt! Ich grinste sie so kalt wie noch nie an. "Ach und wieso hat dann dieser Zachaheus so ein großes Interesse an mir gezeigt, und mich Gefangen genommen gehabt?" Die drei Stockten, doch bevor ich noch etwas sagen konnte öffnete sich die Tür und jemand kam rein. "J.D? Ich habe etwas Fisch gekauft! Ich hoffe du magst Forelle?" Ich konnte nicht glauben, diese melodische Basstimme und dann stand er da. Vor schreck Kippte die Coach und ich saß an der Wand und zitterte. "Seit wann...?" Ich sah in die Augen des Sängers von " Born in death" Es war Omney. //.. Omney de Fale..// Mist er gehört also auch zu den sieben Typen, die meine Leubwächter sind. Er kam genau auf mich zu und lächelte mich an. "Hey die Kleine ist süß, woher habt ihr das Kätzchen?"_ "Sie ist kein Kätzchen Omney! Du jagst ihr Angst ein!" Maulte nun Jessi, aber Omney schien sich nicht ab halten zu lassen, sondern blickte mir weiter ins Gesicht und grinste.



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