Feloidea - Das WerkatzenDuett
Letzte Änderung: 10.05.2026
306922 Wörter, 48 Kapitel
Eine Erkrankung die als Metapher für all das steht, was Kyo seit vielen Jahren plagt. Er lebt zwischen den Extremen, denn er ist selbst ein Extrem. PTBS und Dissoziationen vollziehen in seinem Leben einen gefährlichen Tanz, welcher ihn einfach nicht loslässt. Eine anhaltende Zerreißprobe für ihn und die Band.
Dass er sich, während der Amerikatour 2011, mit dem Feloidea-Virus ansteckt, krönt das Chaos was er 'Leben' nennt und zieht brutale Konsequenzen nach sich.
Es geht um die Frage, was von der eigenen Menschlichkeit übrig bleibt, wenn jedes Stück seines fragmentierten Ichs, von einer gnadenlosen Krankheit korrumpiert wird. Eine Krankheit, welche ein Eigenleben zu entwickeln scheint und selbständig entscheidet, wen sie akzeptiert und gegen wen sie Gewalt anwendet.
Wenn man gefangen ist, zwischen dem eigenen stagnierenden Wahnsinn und dem Irrsinn, in den sich die Realität verwandelt.
Eine ausführliche Psychoanalyse und Gesellschaftskritik, getarnt als Horrorthriller, in dem sich der eigentliche Albtraum im zwischenmenschlichen Chaos des Hauptcharakters abspielt.
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Vorwort und Erklärungen
Hallo und danke dass du dich für meine Story interessierst.
Damit das Vorwort nicht bereits jetzt sinnlos ausartet (und glaub mir, von solchen Vor- und Nachwörtern wird es eine Menge geben) halte ich mich hier nur kurz.
Wenn du dich für eine ausführliche Erklärung zu dieser Fanfiction und ihren Vorgängern interessierst, dann schau doch gern auf meiner Website vorbei. Dort findest du alle Informationen zur Entstehungsgeschichte, den Charakteren, Artworks, sowie vielen anderen Hintergrundinformationen.
Aber Achtung, dabei kann es zu Spoilern kommen.
FELOIDEA WEBSEITE
Was wird dich erwarten und was sind Feloidea?
Kurz gesagt handelt es sich dabei um Werkatzen. Aber bevor wir uns falsch verstehen, möchte ich anmerken, dass diese nichts mit Fantasy zu tun haben. Ich habe damals, vor zehn Jahren, bei der ersten Feloidea-Story sehr viel Inspiration aus den Resident Evil Spielen gezogen. Deswegen geht es hier auch um eine virusbedingte Erkrankung.
Außerdem dreht sich die FanFic vor allem um das Thema "psychische Leiden", was in den späteren Kapiteln in eine ausgewachsene Psychoanalyse und sehr viel Gesellschaftskritik ausartet, für die man eine Menge Geduld mitbringen muss.
Was die Feloidea selbst angeht, so stell dich bitte darauf ein, dass es keine Verwandlungen bei Vollmond, keine Werwölfe oder Vampire und auch keine Heilung geben wird. Es geht oft um nebulöse Metaphern, Blut, Tod, toxische Beziehungen, wirtschaftspolitische Machtspiele und einen seelisch kranken Hauptcharakter.
Muss man die anderen Feloidea Geschichten gelesen haben?
Nein, die sind schlecht gealtert und Feloidea 1 steht nur im indirekten Zusammenhang hiermit. Sämtliche Überschneidungen werden ausführlich erklärt und sollte es trotzdem Fragen geben, dann stellt diese sehr gern. Ich freue mich über jede Reaktion.
Kyos psychische Gesundheit
Da er wohl eine der undurchsichtigsten und eigenwilligsten Persönlichkeiten der Musikindustrie ist und niemand weiß wie genau Kyo privat eigentlich tickt, werde ich in der gesamten Geschichte kein einziges Mal seinen realen Vornamen erwähnen. Das liegt nicht nur daran, dass er diesen nicht mag. Ich will hier eine ganz klare Trennung zwischen seiner Person als Künstler und ihm als Privatmenschen ziehen.
Das hier ist reine Fiktion. Ich bediene mich zwar im Fundus der Vergangenheit, ziehe hieraus aber bewusst falsche Schlüsse und entreiße sie komplett der Realität, um sie an diese Geschichte anzupassen. Neben der Eigeninterpretation zu Kyos Gesundheit, wird es auch etliche kleine und große Anpassungen der Band-Historie geben, damit alles mit der Story eine Einheit ergibt. Außerdem habe ich mir die Freiheit genommen und Kyos Familiengeschichte verändert.
Betrachtet ihn also am besten als eine Art Schauspieler, der hier nur eine Rolle einnimmt.
Wir werden in dieser Story auch Rückblicke in Kyos fiktionale Vergangenheit gewinnen, die so nie stattgefunden hat, hierbei aber als Grundlage dienen soll, die wichtig für das Gesamtbild ist.
Bitte seht es mir nach, dass ich nicht vor jedem schwierigen Kapitel eine Contentwarnung rausgebe, um nicht zu spoilern. Hier also die einzige echte Warnung:
Psychosen, Selbstverletzendes Verhalten, PTBS, toxische Beziehungen und Suizid werden ein Thema sein!
Tags, wie sie auf Archive verwendet werden:
Werecats / Horror / Original Character(s)Monsters / Thriller / Political Thriller / Virus / Evil Company / Autism Spectrum / Toxic Relationship / Toxic friendship / PTSD / Violence/ Resident Evil inspired / No-Fantasy
Kleiner Hinweis zum aktuellen Korrektur-Status:
Da ich immer mal zwischendurch kleinere und größere Schönheitskorrekturen vornehme, ist die Version hier auf Animexx die aktuellste. Von hier aus kopiere ich dann die korrigierten Texte nach AO3 und (weil größerer Aufwand) später zu FF.de.
Bisher habe ich mich etwa bis Kapitel 20 vorgearbeitet.
Informationen für Kommentare
Die Kommentarfunktion ist bis Kapitel 45 NICHT mehr verfügbar, da ich es für nicht sinnvoll halte, dass Zwischenkommentare irgendeinen Nutzen für die Leser haben. Die Story ist zu weit fortgeschritten und viele der aufgebauten Rätsel und Fragen wurden teilweise schon beantwortet. Bitte arbeitet euch, bei Interesse, also bis Kapitel 45 vor und gebt mir dann euer Feedback.
| Kapitel | Datum | Andere Formate | Daten |
|---|---|---|---|
| ~komplette Fanfic~ | V: 19.07.2024 U: 10.05.2026 |
Kommentare (16 ) 306922 Wörter |
|
| Kapitel 1 Kapitel 1 ¦ Katzengesang | E: 19.07.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 5676 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 2 Kapitel 2 ¦ Katzenlied | E: 26.07.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 6860 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 3 Kapitel 3 ¦ Katzenblut | E: 02.08.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 5110 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 4 Kapitel 4 ¦ Katzenkoma | E: 08.08.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (1) 6023 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 5 Kapitel 5 ¦ Katzenmorgen | E: 16.08.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 6292 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 6 Kapitel 6 ¦ Katzenschwur | E: 23.08.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 4640 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 7 Kapitel 7 ¦ Katzennacht | E: 30.08.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 5216 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 8 Kapitel 8 ¦ Katzenwelt | E: 06.09.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (1) 5381 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 9 Kapitel 9 ¦ Katzenjagd | E: 13.09.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 7284 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 10 Kapitel 10 ¦ Katzenangst | E: 20.09.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 5945 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 11 Kapitel 11 ¦ Katzenzorn | E: 27.09.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 6542 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 12 Kapitel 12 ¦ Katzenwut | E: 04.10.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (1) 5651 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 13 Kapitel 13 ¦ Katzenspiegel | E: 10.10.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 7669 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 14 Kapitel 14 ¦ Katzenfreund Adult (Gewalt) | E: 14.11.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 7304 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 15 Kapitel 15 ¦ Katzenlicht | E: 25.10.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 7203 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 16 Kapitel 16 ¦ Katzengeist | E: 01.11.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (1) 6578 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 17 Kapitel 17 ¦ Katzenlied | E: 07.11.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 5864 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 18 Kapitel 18 ¦ Katzenlust Adult (Sex) | E: 15.11.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 7206 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 19 Kapitel 19 ¦ Katzengift | E: 28.11.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 6075 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 20 Kapitel 20 ¦ Katzenschlaf | E: 06.12.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (1) 4789 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 21 Kapitel 21 ¦ Katzenbruder | E: 13.12.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 5139 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 22 Kapitel 22 ¦ Katzenzeit | E: 21.12.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 6571 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 23 Kapitel 23 ¦ Katzenschutz | E: 27.12.2024 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 7071 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 24 Kapitel 24 ¦ Katzenfamilie | E: 03.01.2025 U: 08.03.2026 |
Kommentare (1) 5786 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 25 Kapitel 25 ¦ Katzenbild | E: 10.01.2025 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 6625 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 26 Kapitel 26 ¦ Katzenschuld | E: 02.02.2025 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 5491 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 27 Kapitel 27 ¦ Katzenstreit | E: 12.02.2025 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 6139 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 28 Kapitel 28 ¦ Katzenmord Adult (Gewalt) | E: 05.03.2025 U: 08.03.2026 |
Kommentare (1) 6941 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 29 Kapitel 29 ¦ Katzenseele | E: 21.03.2025 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 6910 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 30 Kapitel 30 ¦ Katzenleid | E: 11.04.2025 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 5463 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 31 Kapitel 31 ¦ Katzenwahn | E: 19.04.2025 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 6285 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 32 Kapitel 32 ¦ Katzenworte | E: 13.05.2025 U: 08.03.2026 |
Kommentare (1) 5804 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 33 Kapitel 33 ¦ Katzenherz | E: 22.05.2025 U: 25.11.2025 |
Kommentare (0) 8864 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 34 Kapitel 34 ¦ Katzenproblem | E: 04.06.2025 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 6064 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 35 Kapitel 35 ¦ Katzenwächter | E: 16.06.2025 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 6635 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 36 Kapitel 36 ¦ Katzenmutter | E: 30.06.2025 U: 08.03.2026 |
Kommentare (1) 7813 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 37 Kapitel 37 ¦ Katzenmasken | E: 18.09.2025 U: 10.05.2026 |
Kommentare (1) 6345 Wörter abgeschlossen |
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| Kapitel 38 Kapitel 38 ¦ Katzenwege | E: 08.10.2025 U: 11.10.2025 |
Kommentare (0) 7524 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 39 Kapitel 39¦ Katzenträume | E: 15.11.2025 U: 25.11.2025 |
Kommentare (0) 6453 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 40 Kapitel 40 ¦ Katzenforschung | E: 22.11.2025 U: 10.05.2026 |
Kommentare (0) 5794 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 41 Kapitel 41 ¦ Katzenfeind | E: 11.12.2025 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 7075 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 42 Kapitel 42 ¦ Katzenhilfe | E: 01.01.2026 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 7927 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 43 Kapitel 43 ¦ Katzendrama | E: 07.01.2026 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 6707 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 44 Kapitel 44 ¦ Katzensinne | E: 19.01.2026 U: 08.03.2026 |
Kommentare (0) 7655 Wörter abgeschlossen |
|
| Kapitel 45 Kapitel 45 ¦ Katzengeduld | E: 01.02.2026 U: 03.02.2026 |
Kommentare (1) 6926 Wörter abgeschlossen |
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| Kapitel 46 Kapitel 46 ¦ Katzenkaiser | E: 09.02.2026 U: 08.03.2026 |
Kommentare (1) 6045 Wörter abgeschlossen |
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| Kapitel 47 Kapitel 47 ¦ Katzenmaske | E: 28.02.2026 U: 01.03.2026 |
Kommentare (1) 6394 Wörter abgeschlossen |
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| Kapitel 48 Kapitel 48 ¦ Katzenurteil | E: 12.03.2026 U: 15.03.2026 |
Kommentare (2) 5168 Wörter abgeschlossen |
Hallo und willkommen zu einem ungeplanten Prequel meines, schon bald 10 Jahre alten, Werkatzenuniversums. Namentlich 'Feloidea'.
Hierbei handelt es sich um eine Fanfiction. Ich bitte also zu berücksichtigen, dass ich mit all dem kein Geld verdienen darf, oder verdienen werde. Allerdings besteht meinerseits das Urheberrecht an meiner kreativen Eigenleistung.
Das umfasst alles, was mit den hier erwähnten Feloidea, den eigenen Charakteren und der Firma Stjørdal zu tun hat.
Was ist Feloidea?
Die Urgeschichte entstand im Jahre 2014, im Rahmen einer spontanen Idee im Youtuber-Sektor, die aber recht schnell komplett eskalierte.
Es geht um Werkatzen, aber nicht im mythischen Kontext, sondern eher mit viel mehr Pseudowissenschaft, Gewalt, Horror und einer ziemlichen Prise Resident-Evil-Charme.
Es wird keine Vollmondverwandlungen geben, keinen Fluch und keine wundersame Heilung.
Diejenigen, die sich mit dem Feloidea-Virus infizieren, werden in jeder Hinsicht zu einem Monster. Das geht bis in die Tiefen der Psyche und ich habe schon damals kein Geheimnis daraus gemacht, dass Feloidea sehr oft zu Einzelgängern werden und einander mit Misstrauen begegnen.
Wer also würde besser in dieses Setting passen, als Kyo aus der Band Dir En Grey?
Witzigerweise hatte ich nie vor, im Rahmen einer Fanfiktion zurück zu Feloidea zu kommen. Aber 2024 ging auf Twitter plötzlich der DreamTiger viral und in einem Anflug von Kreativität (und da es gut zu meinem Setting passte) habe ich mich daran ebenfalls beteiligt und die Idee auf meine Feloidea übertragen.
Und genau in diesem Moment kam mir diese wirre Idee hier.
Upload
Die Geschichte wird offline vorgeschrieben und der Upload erfolgt derzeit etwas unregelmäßig. Dies ist einfach abhängig davon, wie meine Laune ist und ob ich vielleicht nochmal etwas ändern muss.
Geplant sind 59 Kapitel von denen weit mehr als die Hälfte bereits auf den folgenden Seiten zu lesen sind.
Solltet ihr die Fanfiction (ebenso wie andere Feloidea-Geschichten) irgendwo anders als hier finden, dann gebt mir bescheid und meldet sie als Plagiate. Danke.
Warum ein Prequel?
Zeitlich habe ich den Beginn der Geschichte in die Jahre 2011/ 2012 gelegt, also unmittelbar am Ende der damaligen Amerikatour. Mir spielen dabei ein paar reale Ereignisse in die Hände, die ich hiermit gekonnt ausnutze und alles damit so zurechtbiege, dass eine halbwegs brauchbare Geschichte dabei herauskommt.
Somit spielt es vor der Haupthandlung der ursprünglichen Geschichte (die ich hiermit niemandem ans Herz legen will, denn sie ist wirklich schlecht gealtert). Demnach habe ich die Chance, hier einige OCs unterzubringen, die damals fast die gesamte Fanfiktion im Alleingang getragen haben.
Die Story wird zunächst etwas schneller starten, dann jedoch eine Vollbremsung hinlegen und sich mit vielen Dingen extrem viel Zeit lassen. Bringt also eine gute Portion Geduld mit.
Kyos psychische Gesundheit
Da er wohl eine der undurchsichtigsten und eigenwilligsten Persönlichkeiten der Musikindustrie ist und niemand weiß wie genau Kyo privat eigentlich tickt, werde ich in der gesamten Geschichte kein einziges Mal seinen realen Vornamen erwähnen. Das liegt nicht nur daran, dass er diesen nicht mag. Ich will hier eine ganz klare Trennung zwischen seiner Stage-Persona und seiner Privat-Persona ziehen.
Das hier ist reine Fiktion und ich bediene mich zwar im Fundus der Vergangenheit, ziehe hieraus aber bewusst falsche Schlüsse und entreiße sie komplett der Realität, um sie an diese Geschichte anzupassen.
Also ja, wir werden in dieser Story auch Rückblicke in Kyos fiktionale Vergangenheit gewinnen, die so nie stattgefunden hat, hierbei aber als Grundlage einiger Angelegenheiten dienen soll, die wichtig für das Gesamtbild sind.
Psychosen, Selbstverletzendes Verhalten und Suizid werden ein Thema sein!
Welche Veränderungen zur Realität wird es geben?
Neben der Eigeninterpretation zu Kyos Gesundheit, wird es auch etliche kleine und große Anpassungen der Band-Historie geben, damit alles mit der Story eine Einheit ergibt.
Außerdem habe ich mir die Freiheit genommen und seine Familiengeschichte zu verändert. Er erwähnte in einem Interview, dass seine Mutter ihn bis heute sehr unterstützt. Dies musste ich ändern.
Aber ansonsten: Ein Herz für die WaruMama, wie süß ist das bitte?
Feloidea - Fanfiction Artwork
Von:
FeenjaWeskerSerie: Dir en grey, Horror Stil: Computer Grafik, Computer koloriert Feloidea - Das WerkatzenDuett
Von:
FeenjaWeskerSerie: Dir en grey, Fanfics, Horror Stil: Computer Grafik, Computer koloriert HalloweenKätzchen
Von:
FeenjaWeskerSerie: Tiere (real) Stil: Computer Grafik, Computer koloriert
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Stjørdal Global Group
Gründung: 1882, als 'Thorbjørn Metall'
Geschäftsführung Stjørdal Group: Johann Weilsteiner
Geschäftsführer Stjørdal Italy: Erik Bogdanow-Weilsteiner
Genaueres zur Firmengründung, den beiden Geschäftsführern, Standorten und der Bedeutung innerhalb der Feloidea, findet ihr übrigens auf der Webseite.
https://feloidea.jimdofree.com/feloidea/
Die Stjørdal Global Group wurde 1882 unter dem Namen 'Thorbjørn Metall' von Anders Thorbjørn in Norwegen gegründet. Dank gezielt aufgebauter Handelsbeziehungen, ging aus einer Fusion mit der Marberger Handelsgesellschaft, 1904, die Firma Stjørdal hervor, deren Hauptsitz sich mittlerweile in Hamburg befindet.
Nach dem Tod des Gründers, 1959, übernahm zunächst dessen Enkel Erik Bogdanow-Weilsteiner die Leitung. Er trieb die Expansion in andere Länder weiter voran und erzielte, dank familiärer Beziehungen, sogar die Gründung von Standorten jenseits des eisernen Vorhangs.
Da er über keine lebenden Nachkommen mehr verfügt, sollte sein Neffe, Johann, eines Tages die Geschäftsführung übernehmen. Dieser stieg 1979 ins Unternehmen mit ein. 1989 kam es allerdings zum Bruch zwischen ihnen und Erik zog sich in in die Niederlassung nach Italien zurück, welche seitdem unabhängig vom Rest der Stjørdal Gruppe agiert. Sehr zum Ärgernis seines Neffen.
Stjørdals Macht und Einfluss beschränken sich nicht nur auf den wirtschaftlichen Bereich. Längst ist die Gruppe eine der wichtigsten Arbeitgeber innerhalb der Katzengesellschaft und vereint, unter der Leitung von Johann Weilsteiner, die Vertreter der mächtigsten Katzenfamilien im Firmenvorstand. -
Die Feloidea-Erkrankung
Ursprung: vor ca. 10 Millionen Jahren
Mortalität: 91% nach der Inkubationszeit
Alle folgenden Informationen, zur Erkrankung und allen Charakteren, sind auch auf der Feloidea eigenen Webseite nachzulesen
https://feloidea.jimdofree.com/feloidea
Die Feloidea-Erkrankung entstand, vor ca. 10 Millionen Jahren, aus einem Vorläufer des Tollwutvirus und in den Vorfahren der heutigen Großkatzen. Die Tiere litten wahrscheinlich unter ähnlichen Symptomen wie bei der heutigen Tollwuterkrankung.
Die Forschung geht davon aus, dass eine Übertragung auf die Menschenaffen durch den wechselseitigen Verzehr infizierten Fleisches zurückzuführen ist. Sehr wahrscheinlich sprang das Virus immer wieder von der einen Spezies zur anderen, wodurch es sich irgendwann eine Kompatibilität mit deren DNA aneignete.
Dies wäre die Erklärung für die späteren Transmutationen.
Die heutige Form der Erkrankung wird durch den Virusstamm von 'Feloidea virales Etruski - Typ C2' ausgelöst und kann nur durch den direkten Kontakt mit infizierten Flüssigkeiten (Blut, Sperma) übertragen werden. Dadurch gilt sie auch als sexuell übertragbare Krankheit.
Beim Biss durch einen Feloidea ist dabei nicht dessen Speichel der Auslöser, auch wenn man dies eine lange Zeit dachte. Tatsächlich sind die Blutgefäße an der Mundschleimhaut der Feloidea, sehr empfindlich und es kommt bei Kraftanstrengungen deswegen sehr schnell zu feinen Haarrissen, durch welche Blut austritt.
Beißt ein Feloidea also sein Opfer, dann bringt er zwangsläufig sein eigenes infiziertes Blut in die Wunde ein und überträgt auf diese Weise das Virus an den neuen Wirt.
Überlebt das Opfer den Angriff, so hat es trotzdem nur eine Überlebenschance von knapp 9%.
Das Virus beginnt umgehend damit, die DNA des neuen Wirts anzugreifen und zu verändern, was sich für diesen erst einmal in grippeähnlichen Symptomen äußert: Fieber, Schlafprobleme, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.
Nach einigen Tagen steigt das Fieber so stark an, dass die infizierte Person kollabiert. Es kommt in der Regel zu Krampfanfällen, infolge der andauernden Überhitzung, was unbehandelt fast immer zum Tod führt.
Wird die infizierte Person nicht umgehend medizinisch versorgt, drohen Kreislaufversagen, Hirnschäden und Ersticken.
Aber selbst eine überstandene Infektionsphase bedeutet für die betroffene Person, dass sie sich von nun an mit sehr vielen Problemen konfrontiert sieht.
Zum einen kann es dazu kommen, dass die Veränderungen an der DNA gesundheitliche Probleme zur Folge hat; sowohl körperlich (Erkrankungen an den Organen, Allergien, etc.) als auch psychisch (Psychopathien, Wahrnehmungsstörungen, etc.)
Andererseits wird sich auch eine zunehmende Wesensveränderung bemerkbar machen. Dies führt bei vielen betroffenen Personen irgendwann dazu, dass sie sich von Familie und Freunden zurückziehen und langsam vereinsamen.
Die Gesellschaft der Katzen ist vom ständigen Kampf um Reviere gekennzeichnet. Darüber hinaus gibt es sehr viele alte Katzenfamilien, welche überall ihre Finger im Spiel haben. Man tut gut daran, ihnen aus dem Weg zu gehen. -
Kyo
Schreibweise (westliche Lesung): 京 西村
Herkunft: Japan
Alter: 36 (*1974)
Beruf: Musiker, Autor, Künstler
Feloidea: Ja
Besondere Merkmale:
virusbedingter erhöhter Muskelaufbau
schwieriger Charakter
mental instabil
Der folgende Text bezieht sich auf ihn als Charakter innerhalb der Fanfiction.
Es ist eine Interpretation seiner Person als Kunstfigur und soll keine reale Analyse darstellen.
Kyo ist der Hauptcharakter von Feloidea 2.
Er ist Künstler und, zum Zeitpunkt der Geschichte, hauptberuflich Sänger bei der japanischen Progressiv-Metalband Dir En Grey. Die Musik der Band gilt als sehr hart und pessimistisch, was er nicht nur als Kunstfigur verkörpert.
Kyos Texte sind für die meisten Menschen nur schwer zugänglich, auf ihre Weise zu direkt und sollen bewusst nicht verstanden werden; da er selbst es abgrundtief hasst, wenn andere versuchen seine Gedankenwelt zu sehr zu interpretieren.
Im Gegensatz zu Branchenkollegen, legt er keinen Wert auf die Interaktion mit den Fans und hält sich gern aus der Öffentlichkeit heraus. Dies führt auch dazu, dass er nur sehr selten Interviews gibt, obwohl er der Frontmann und damit das Gesicht der Band ist.
In der Story ist er ein Mensch mit tausend Gesichtern, der sogar seiner eigenen Band oft Rätsel aufgibt, was nicht selten zu Konflikten führt. Kyo selbst hat oft Probleme damit sein eigenen Gedanken und Handlungen richtig zu verstehen, was ihn auf Fremde häufig kühl und unfreundlich wirken lässt.
Er weiß nicht warum ihm die Interaktion mit anderen Menschen oft derart schwer fällt und ihn sehr schnell ermüdet. Oder warum er so oft von den einfachsten Dingen überfordert wird, welche für andere zum normalen Alltag gehören. Und warum er Gefühle und Berührungen nicht zulassen und nur in Ausnahmefällen ertragen kann.
Seit einem Ereignis in seiner Vergangenheit, leidet er an einer PTBS und unter einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung (≠Identitätsstörung). Lange Zeit war nicht klar wieso er häufig in diese extremen Phasen fällt, in denen er den Bezug zur Realität verliert und sich selbst verletzt. Oder warum ihn danach sehr oft Erinnerungslücken plagen.
Innerhalb der Band hat sich, um ihn und seine Psyche, eine sehr gefährliche Dynamik entwickelt. Am schlimmsten wurde es 2002 und 2003, während der Arbeit am Album Vulgar. Kyo war nicht glücklich damit, dass ihnen von Seiten des Managements immer mehr Regeln auferlegt wurden, wie sie ihre Musik zu gestalten hatten, um möglichst viele Einnahmen zu generieren. Vulgar wurde zu einer Zerreißprobe für die Band und wirkt auf diejenigen, die ihn persönlich kennen, sehr verstörend.
Zum Ende der Tour eskalierte es und Kyo ging, aus nicht nachvollziehbaren Gründen, auf Dai los. Die anderen mussten ihn daran hindern seinen Freund und Kollegen zu erwürgen. Kaoru brachte Kyo anschließend persönlich in die Psychiatrie, in welcher der Sänger erst einige Tage später wieder richtig zu sich kam. Da er die Monate davor in einer Dissoziation gelebt hatte, erinnert er sich bis heute weder an die Tour, noch an seinen Angriff auf Dai.
Nachdem man ihn bereits jahrelang aufgrund seiner Depressionen und Suizidversuche behandelt hatte, stellte einer der dortigen Psychiater endlich die richtige Diagnose. Es half ihm und der Band dabei, Kyos Verhaltensweisen besser zu verstehen und wie sie ihm im Notfall helfen können.
Des weiteren trafen sie anschließend die weitreichende Entscheidung, vollständig mit der Visual Kei Szene zu brechen. Es war notwendig um Kyos Leben zu retten, auch wenn nicht alle Bandmitglieder glücklich mit den daraus resultierenden Konsequenzen waren.
Mit seinem Leader Kaoru verbindet ihn eine ganz besondere Beziehung, die weder sie selbst noch Außenstehende wirklich verstehen können. Kaoru liebt ihn, obwohl er weiß, dass Kyo biologisch nicht dazu in der Lage ist, diese Liebe zu erwidern.
Allerdings empfindet Kyo ihm gegenüber auch eine tiefe und ehrliche Dankbarkeit, sowie Zuneigung. Er vertraut ihm, denn wenn es einen Menschen gibt, der auch in den schlimmsten Zeiten immer zu ihm durchdringen konnte, dann ist das Kaoru.
Kyo pendelt stets zwischen den Extremen, denn er ist selbst ein Extrem.
Seine psychische Vorbelastung wird auf ihre härteste Probe gestellt, als er in Denver von einem Feloidea angefallen und schwer verletzt wird. Doch die Bisswunde alleine bleibt nicht das größte Problem.
Kyo infiziert sich seinerseits mit dem Feloideavirus und muss leider erkennen, dass er unfreiwillig Teil einer Welt wurde, die aus aggressiver Distanzierung und Gewalt besteht.
Eine Welt die seiner eigenen Psyche gar nicht mal so unähnlich ist. -
Kaoru
Schreibweise (westliche Lesung): 薫 新倉
Herkunft: Japan
Alter: 38 (*1974)
Beruf: Musiker, Komponist, Künstler
Feloidea: Nein
Besondere Merkmale:
er ist ein Mensch
angesehener Musiker
allgemein sehr ruhig und rational
steht Kyo sehr nahe
Kaoru ist der Gitarrist und Bandleader der japanischen Progressiv-Metalband Dir En Grey.
Darüber hinaus arbeitet er als Komponist und besitzt innerhalb der Musikbranche einen sehr hohen Stellenwert. Sein Fachwissen wird von vielen Branchenkollegen geschätzt und er ist, dank seiner angenehmen und freundlichen Art, ein gern gesehener Gast in Interviews.
Kaoru ist ein unverbesserliches Arbeitstier und steckt oft viel zu viel Kraft und Zeit in das was er liebt. Und dazu gehört, zu seinem eigenen Leidwesen, auch der Sänger der Band, Kyo.
Kyo ist Kaorus Sorgenkind und zeitgleich ein Mensch den er extrem bewundert. Denn nicht nur hat er dessen beständigen, psychischen Verfall miterleben müssen. Er war immer für Kyo da und übernahm sogar dessen Leiden, wenn Kyo selbst nicht mehr dazu in der Lage war, diese alleine zu ertragen. In der schlimmsten Zeit ihrer Kariere, hat er Kyo mehr als nur einmal in die Psychiatrie gefahren.
In den Augen seiner übrigen Kollegen, grenzt Kaorus Liebe zu ihrem Sänger, schon beinahe an Besessenheit und demensprechend große Sorgen machen sie sich auch um ihn. Aber leider ist der Bandleader mindestens so stur wie Kyo selbst und würde alles für diesen opfern. -
Dr. Christine Jansen
Herkunft: Deutschland
Alter: 53 (*1959)
Beruf: Ärztin, ausgebildete Unfallchirurgin, ehemalige Mitarbeiterin von Stjørdal
Feloidea: Ja
Besondere Merkmale:
virusbedingter erhöhter Muskelaufbau
strenges Gesicht
leicht reizbarer Charakter
Doktor Christine Jansen ist eine Feloidea aus Deutschland.
Sie arbeitet Ende 2011 als leitende Oberärztin der Notfallambulanz in West Hollywood und hat ihren ersten Auftritt, als Kyo eben dort eingeliefert wird.
Ihre körperlichen Merkmale sind recht besonders und ungewöhnlich.
Sie ist mit 1,85m überdurchschnittlich groß, hat ein breites Kreuz, ist sehr muskulös und ihr Gesicht trägt einen stets abweisenden und kalten Ausdruck. Ebenso ist auch ihr Charakter immer distanziert und unterkühlt.
Vor den Menschen mit denen sie zu tun hat, versucht sie zwar ihre Erkrankung geheim zu halten. Allerdings hat ihr Umfeld instinktiv immer Angst vor ihr. Denn ihren dominanten Charakter kann sie nicht unterdrücken und man spürt die Gefahr, die von ihr ausgeht.
Sie und Satoshi Furukawa verbindet eine langjährige und innige Freundschaft; trotz ihres bissigen Charakters. Sie lernten einander kennen, als sie noch Studentin und er Gastdozent in Deutschland war.
Aufgrund seiner ehrenamtlichen Arbeit bei 'Ärzte ohne Grenzen', leistete er unter anderem humanitäre Hilfe im Sudan, bei welchem ihn auch einige seine Studenten begleiteten; unter anderem Christine.
Als man das Camp eines Nachts urplötzlich angriff, wurde sie von einem Feloidea gepackt und verschleppt. Zwar gelang es Satoshi sie einzuholen und ihren Angreifer zu töten, aber die Verletzungen waren so schwerwiegend, dass Christine nur knapp überlebte.
In dieser Nacht infizierte sie sich mit dem Feloideavirus, welcher fortan ihren Körper veränderte und aus ihr ein kratzbürstiges und stets unruhiges Biest machte.
Da Satoshi von nun an immer ein Auge auf sie haben wollte, begleitete sie ihn und seine Frau Tomoe auch weiterhin. Auf einer dieser Reisen, lernte sie ihren späteren Ehemann Tahir kennen. Was als Liebschaft begann, entwickelte sich zur Ehe, auch wenn Satoshi darüber mehr als besorgt war.
Zunächst schien sich ihr Leben jedoch sehr positiv zu entwickeln. Dank Satoshis Hilfe bekam sie einen Job bei Stjørdal, bei dem sie sehr schnell Kariere machte. Als man ihr und Tahir eine Stelle im deutschen Hauptsitz anbot, machte Furukawa ihr Mut und sie nahm das Angebot schließlich an.
Auch hier lief alles gut, bis zu dem Tag an dem Erik urplötzlich eine Trennung der beiden Hauptsitze veranlasste und der Kontakt nach Italien und vor allem zu Satoshi abbrach.
Von da an wurde sehr schnell deutlich, dass ihr neuer Arbeitgeber Johann Weilsteiner, Eriks Neffe, in Wahrheit ein gewissenloser Psychopath ist. Er ordnete komplett neue Forschungen an, bei denen es um die Rückzüchtung der Schäden im Erbgut hochrangiger Feloidea ging.
Als sie kurz davor war, zum persönlichen Testsubjekt Johanns zu werden und von ihrem Mann Tahir keine Hilfe zu erwarten war, ging sie das Risiko ein und suchte Satoshi auf. Obwohl ihr klar war, dass sie sich damit in Lebensgefahr begab.
Ihr ehemaliger Mentor war glücklicherweise sofort zur Stelle und ging für sie einen Deal mit Johann ein, welcher sie beide, Jahre später, auf schreckliche Weise einholen würde.
Mit ihm und Tomoe floh sie nach Japan, wo Christine einige Zeit lebte, um wieder zur Ruhe zu kommen. Leider wurde sie auch hier von den Dämonen ihrer Vergangenheit eingeholt. Johann hetzte ihr einen seiner Henker auf den Hals; einen Mann namens Sun Yáo. Dieser passte sie in einem unaufmerksamen Moment ab und überraschte sie. Obwohl sie es schaffte, ihm im Kampf eines seiner Augen auszukratzen, verletzte er sie so schwer im Unterleib, dass sie seitdem keine Kinder mehr bekommen kann.
Christine überlebte nur knapp, sann jedoch nach Rache, kaum dass sie aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Entgegen Satoshis Anweisungen, suchte sie erneut die direkte Konfrontation mit Stjørdal, musste aber feststellen, dass sich Sun Yáo nicht mehr in Japan aufhielt. Frustriert machte sie daraufhin Jagd auf dessen Stellvertreter, welchen sie nicht nur tötete, sondern wortwörtlich auseinander nahm.
Satoshi, welcher verständlicherweise sehr sauer auf sie und diese dumme Aktion war, versuchte ihr natürlich trotzdem zu helfen, wodurch er sie mit Masahiro Suzuki bekannt machte. Obwohl der Kommissar kein Feloidea ist, ist er sehr gut vertraut mit der Gesellschaft der Katzen, da er regelmäßig hinter diesen aufräumen und sich nun auch um Christines Problem kümmern darf.
Um Abstand zu den Ereignissen in Deutschland und Japan zu gewinnen, floh sie schließlich nach Amerika und der Kontakt zwischen ihr und Satoshi brach für ganze zehn Jahre ab. -
Dr. Satoshi Furukawa
Schreibweise (westliche Lesung): 敏 古河
Herkunft: Japan
Alter: 76 (*1936)
Beruf: Arzt, ausgebildeter Onkologe, ehemaliger Forschungsleiter bei Stjørdal-Italy
Feloidea: Ja
Besondere Merkmale:
sehr ruhiger und vorausschauender Charakter
sieht virusbedingt deutlich jünger aus, als er eigentlich ist
sieht in den anderen Feloidea oft Ziehkinder und behandelt sie gelegentlich auch so
als Katze sehr stark, trotz seines hohen Alters
Satoshi Furukawa ist ein Arzt aus Japan und der ehemalige Mentor von Dr. Christine Jansen.
Diese war in den 70er Jahren seine Studentin und begleitete ihn, während seiner Arbeit bei 'Ärzte ohne Grenzen' ins Ausland. Bei einer diese Reisen wurde sie mit dem Feloideavirus infiziert und Satoshi war derjenige, welcher ihr das Leben rettete.
Er selbst wurde bereits als Kind gebissen und infiziert, lebt also seitdem mit der Krankheit und kommt verhältnismäßig gut damit klar.
Nach dem Krieg studierte er Medizin und machte seinen Facharzt in Onkologie, in Deutschland.
Irgendwann in dieser Zeit lernte er auch seine erste Ehefrau Sayaka kennen und bekam mit ihr einen Sohn; Nao. Da beide Elternteile Feloidea sind, war auch der kleine Nao von Geburt an infiziert. Leider liegt die Überlebenschance von Feloideawelpen extrem niedrig, weshalb Nao von Anfang an schwer krank war.
Seine Mutter verstieß ihn und Satoshi zog seinen Sohn, nach der Scheidung, alleine auf, bis er Tomoe kennenlernte. Eine Lehramts- und Kunststudentin, welche er schließlich heiratete. Sie blieb bei ihm, selbst als Nao starb.
Weil er es in Japan, nach dem Tod seines einzigen Kindes, nicht mehr aushielt, entschied sich das Ehepaar dazu, ihr Glück im Ausland zu versuchen. Dabei lernte er Erik kennen. Die beiden wurden so etwas wie Freunde und Erik bot Satoshi eine Stelle in seiner Firma Stjørdal an, zusätzlich zu seiner Arbeit als Dozent an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg.
Anfang der 80er Jahre widmete er sich dann Vollzeit seiner Arbeit bei Stjørdal, bei welcher er nun auch von Christine als Assistentin unterstützt wurde. Bald jedoch zog diese, mit ihrem Ehemann Tahir, nach Deutschland, um als stellvertretende Leiterin in der dortigen Forschungsabteilung zu arbeiten. Satoshi selbst ermutigte sie dazu diesen Schritt zu gehen, bereute es jedoch alsbald.
Denn 1988 zerstritten sich die beiden Geschäftsführer so sehr, dass sich Stjørdal Italy von Stjørdal Germany abspaltete und sich der Kontakt zu Christine vorerst verlor. Bis sie eines Tages bei Satoshi auftauchte und ihn um Hilfe anflehte. Sie fürchtete berechtigterweise um ihr Leben und erzählte ihm von ihrer Angst vor ihrem Vorgesetzten Johann.
Satoshi ging daraufhin einen verheerenden Deal mit eben diesem ein, indem er Erik das wegnahm, was dieser niemals freiwillig hergegeben hätte. Er kaufte Christine auf diese Weise frei, wusste aber auch, dass es ihn den Kopf kosten würde, sollte Erik jemals die Wahrheit herausfinden.
Seit dieser Zeit und der Flucht zurück nach Japan, lebt er in Tokyo. Tomoe starb ironischerweise an nicht behandelbarem Brustkrebs, nur wenige Jahre später.
Satoshi traf etwas später auf die beiden Geschwister, Yuuto und Naomi Takeda, welche er fast wie seine eigenen Kinder sieht. Sein Leben wurde ein weiteres Mal kräftigt durcheinander gewürfelt, als er eines Tages und nach vielen Jahren Funkstille, einen Anruf von Christine aus Amerika erhält.
Keine Woche später, stand dann plötzlich Kyo in seiner Praxis -
Katsuo Matsuda
Schreibweise (westliche Lesung): 勝夫 松田
Herkunft: Japan
Alter: ca. 40 Jahre
Beruf: Mitarbeiter bei der Zulassungsstelle
Feloidea: Ja
Besondere Merkmale:
neigt zu soziopathischen Tendenzen
hat es auf Kyo und die Band abgesehen
macht gern Jagd auf andere Katzen
Katsuo ist ein sehr unangenehmer Charakter, auch wenn er sich nach außen immer als sehr charmant und freundlich gibt. Im Innersten ist sein Verstand von der Erkrankung völlig zerfressen und er genießt es Jagd auf andere Feloidea zu machen, die ihm weit unterlegen sind.
Am liebsten sind ihm dabei Jungkatzen, welche mit ihrer eigenen Natur noch überfordert sind und sich kaum gegen ihn wehren können.
Katsuo hat es zudem auf Satoshis Revier abgesehen. Ihm gefällt es überhaupt nicht, dass ihm der alte Kater dieses einfach unter der Nase weggeschnappt hat. So wahnsinnig er auch ist, Katsuo weiß durchaus, dass er bei Furukawa kein leichtes Spiel haben wird, weswegen er es vorzieht abzuwarten und den richtigen Moment abzupassen.
Wie genau er früher war, ist nicht bekannt. Als Feloidea ist er ein gewissenloser Soziopath, dem es egal ist, ob er bei seinen Aktionen über Leichen geht. Lediglich bei seine Frau Haruko ist es anders. Denn sie ist der einzige Mensch, der ihm wirklich etwas bedeutet. Ob dies auf echter Liebe beruht oder einfach nur Teil seiner krankhaften Gedankenwelt ist, ist nicht ganz klar.
Seit einiger Zeit stellt er Kyo nach, seit er diesen das erste mal in einem Konbini traf und seitdem regelrecht besessen von ihm ist. Er will den jungen Kater töten; koste es was es wolle! -
Yuuto Takeda
Schreibweise (westliche Lesung): 悠人 武田
Herkunft: Japan
Alter: ---
Beruf: Studiert Software Engineering
Feloidea: Ja
Besondere Merkmale:
Naomis älterer Bruder
Ihm fehlt der Ringfinger seiner linken Hand
Yuuto ist 25 Jahre alt und der ältere Bruder von Naomi, welche als Arzthelferin für Doktor Furukawa arbeitet. Die beiden Geschwister stammen aus der Stadt Naara, wo sie bei ihrem Onkel aufwuchsen, nachdem sie ihre Eltern bei einem Unfall verloren haben.
Aktuell ist er Student und arbeitet an seiner Masterarbeit im Bereich Software Engineering, an der technischen Hochschule. Ursprünglich wollte er in die Gamingbranche einsteigen, was er aber aufgab, nachdem er sich mit dem Feloidea-Virus infizierte.
Drei Jahre zuvor, bei einer Wanderung in den Bergen um Naara, wurden er und Naomi am helllichten Tag von einem Feloidea angegriffen. Um seine Schwester zu beschützen, stellte er sich dem Ungeheuer entgegen, bezahlte diese Tapferkeit aber fast mit seinem eigenen Leben. Seitdem fehlt ihm der Ringfinger an der linken Hand.
Er ist sehr freundlich und für einen Japaner vergleichsweise offenherzig. Yuuto ist damit vertraut im Leben ständig anzuecken und nicht so richtig ins System zu passen. Eine Einstellung, welche sich auch in seiner Optik zeigt. Denn er ist innerlich und äußerlich Punk, mit einem Herz aus Gold.
Zwischen ihm und Kyo gab es Anfangs ein paar Startschwierigkeiten, aber irgendwie mag er den eigenwilligen Sänger auch; obwohl er dessen Musik 'echt scheiße' findet. Aber vielleicht ist es genau diese gegenseitige Offenheit, was sie beide irgendwie doch zu Freunden macht. -
Naomi Takeda
Schreibweise (westliche Lesung): 直美 武田
Herkunft: Japan
Alter: ---
Beruf: Arzthelferin
Feloidea: Nein
Besondere Merkmale:
Yuutos jüngere Schwester
ist keine Feloidea
Naomi ist die jüngere Schwester von Yuuto, außerdem arbeitet sie als Arzthelferin für Doktor Satoshi Furukawa. Wie die meisten Japaner ist sie sehr zurückhaltend, immer freundlich und versucht stets professionell damit umzugehen, dass ihr Bruder ein Feloidea ist.
Sie war noch sehr klein als ihre Eltern starben und sie fortan bei ihrem Onkel aufwuchs. Als Yuuto allerdings volljährig wurde, schmiss ihr Onkel sie kurzerhand raus, weswegen sich ihr Bruder zunächst um sie kümmerte.
Naomi besuchte nach ihrem Abschluss die medizinische Fachschule, um Arzthelferin zu werden, zog später aber mit Yuuto nach Tokio, wo sie eine Stelle in Satoshis Praxis annahm. Auch wenn sie versucht es sich nicht anmerken zu lassen, ist es auch für sie nicht gerade einfach. Naomi quälen Schuldgefühle, denn immerhin hat sich ihr Bruder nur deshalb infiziert, weil er sie damals in Nara beschützt hat.
Satoshi ist für sie in der kurzen Zeit zu einer Art Ersatzvater geworden und sie ist ihm unendlich dankbar, für alles was er für die Geschwister getan hat. -
Masahiro Suzuki
Schreibweise (westliche Lesung): 政博 鈴木
Herkunft: Japan
Alter: 45 Jahre
Beruf: Kommissar bei der tokioter Polizei
Feloidea: Nein
Besondere Merkmale:
Kennt Satoshi schon seit vielen Jahren
Verlor seine Kollegin und beste Freundin Riko an die Krankheit
Ist ein strenger, aber auch sehr gerechter Mensch
Masahiro tritt erst in der zweiten Hälfte der Geschichte auf.
Er arbeitet bei der Polizei in Tokio und ist dort seit vielen Jahren als Kommissar tätig.
Ihn und Satoshi verbindet eine jahrelange Freundschaft. Sie kennen sich seit 'einer etwas unangenehmen Angelegenheit mit einem Serienmörder', außerdem hat er bereits durchblicken lassen, dass er seine beste Freundin Riko an die Feloidea Erkrankung verloren hat.
Diese gehörte leider nicht zu den wenigen Menschen, welche die Infektionsphase nach einem Biss überleben.
Seitdem ist er in alles über die Feloidea eingeweiht und seine Arbeit besteht im wesentlichen daraus, rechtlich hinter den Katzen aufzuräumen, sollten sie einander umbringen. Besonders glücklich ist er mit seiner Arbeit nicht. Allerdings weiß er, dass er sich dadurch immer in Gefahr bringt, selbst infiziert oder getötet zu werden und Suzuki will nicht, dass seine Kollegen in das alles mit reingezogen werden.
Er ist ein sehr strenger Charakter, der schon viel im Leben gesehen hat. Aber er ist auch eine sehr loyale Seele und steht felsenfest zu seinen Idealen und auch zu seinen Freunden, sollten diese in Gefahr geraten. -
Naoki Nakajima
Schreibweise (westliche Lesung): 直木中島
Herkunft: Japan
Alter: Ende Vierzig
Beruf: Anwalt
Feloidea: Nein
Besondere Merkmale:
Masahiro Suzukis Schwager, älterer Bruder von dessen Ehefrau
strenger Charakter
hasst die Katzen zutiefst
Doktor Naoki Nakajima kommt erst in Kapitel 48 Katzenurteil vor und vom Beruf her Staatsanwalt.
Er ist der Schwager von Kommissar Suzuki, bzw. der ältere Bruder von dessen Ehefrau.
Naoki ist sehr streng, hat ein Gesicht welches "wie aus Granit" gefertigt wirkt und kennt so etwas wie Ruhe und Erholung nicht wirklich.
Aus bislang noch ungeklärten Gründen, hasst er die Feloidea und alles was mit diesen zu tun hat, aus ganzem Herzen. -
Erik Bogdanow-Weilsteiner
Herkunft: Deutschland (norwegische Wurzeln)
Alter: 80 (*1932)
Beruf: Geschäftsführer von Stjørdal-Italy
Feloidea: Ja
Besondere Merkmale:
gilt als sehr stark, trotz seines hohen Alters
wird als kaltherzig beschrieben, besitzt jedoch klare Normen und Werte, an die er sich strikt hält
Ist, neben seinem Neffen, einer der gefürchtetsten Feloidea überhaupt
Geboren als Erik zu Marberg-Weilsteiner (1932) ist er der älteste Sohn von Sylgia und Adalbert zu Marberg-Weilsteiner. Die Marberg-Weilsteiners zählen zu den ältesten und einflussreichsten Katzenfamilien. Erik hat einen jüngeren Bruder, Sigur, und einen Neffen, Johann Weilsteiner.
1960 heiratete er eine der Töchter der adeligen russischen Katzenfamilie Bogdanow; Ekaterina Bogdanowa. Aus dieser Ehe ging 1962 ein Kind hervor, Agnieszka Bogdanow-Weilsteiner.
Aufgrund der genetischen Vorbelastung innerhalb der Familie, erlitt Ekaterina, während ihrer komplizierten Schwangerschaft, Anfälle von bis dahin nicht diagnostizierter paranoider Schizophrenie, an welcher auch ihr Bruder litt.
In folge dessen nahm sie sich 1963 das Leben, indem sie mit ihrer Tochter von einer Brücke sprang. Bei der späteren Untersuchung der Umstände kam heraus, dass sie bereits in den Wochen zuvor ihre Medikamente nicht mehr genommen hatte, welche dazu dienten ihre paranoiden Symptome zu lindern.
Erik gilt als einer der gefährlichsten Feloidea überhaupt, was nicht allein an seiner körperlichen Kraft liegt, sondern auch an der politischen und wirtschaftlichen Macht, welche aus seinen beruflichen Tätigkeiten hervor geht.
Gemeinsam mit seinem Neffen war er, bis Ende der 1980er Jahre, Geschäftsführer der Stjørdal-Gruppe. Bis er von seinem Posten zurücktrat und über Nacht eine vollständige Trennung der italienischen Niederlassung veranlasste.
Was genau vorgefallen ist, ist nach wie vor unbekannt. Gerüchten zu folge stand er kurz davor alles durch den Verrat Johanns zu verlieren, weswegen ihm nur noch der plötzliche Rückzug blieb.
Seitdem lebt und agiert er von seinem Wohnsitz nahe Rom aus. Aber obwohl ihm nur noch ein Bruchteil von dem geblieben ist, was einst unter seiner Kontrolle stand, ist er immer noch extrem gefährlich.
Erik lebt weitestgehend zurückgezogen und lässt sich auf offiziellen Anlässen nur dann sehen, wenn sich für ihn ein direkter Nutzen daraus ergibt. Politische Amtsträger oder sogar Staatsoberhäupter trifft er in seinem gesicherten Anwesen, in den italienischen Bergen. Sein Ruf erzeugt nicht nur in der Welt der Feloidea sehr viel Angst und Respekt.
Zur Familie in Deutschland hat er keinen Kontakt mehr, seit dem Zerwürfnis mit Johann. Was aber nicht bedeutet, dass sie einander nicht durchgehend im Blick behalten. Erik weiß genau, dass er der einzige ist der es mit Johann aufnehmen könnte; egal ob als Mensch oder Monster. Doch ihm ist ebenfalls klar, dass er nicht einfach so an ihn heran kommt. Denn genau so wie er selbst, umgibt sich Johann stets mit einem sehr loyalen Hofstaat und Leibwächtern, von denen jeder einzelne ein tödliches Ungeheuer ist.
Es gibt nur noch wenige Personen die ihm nahe stehen.
In der Vergangenheit bestand zwischen ihm und Satoshi Furukawa eine engere Verbindung, welche beinahe so etwas wie Freundschaft war. Seit Satoshis Rückkehr nach Japan haben sie allerdings keinen Kontakt mehr zueinander.
Als Feloidea ist Erik beinahe unnatürlich stark. Obwohl er aus einer so alten Familie stammt, besitzt er keine der üblichen genetischen Defekte. Sogar als Mensch ist er sehr groß und seine Ausstrahlung wird als derart einschüchternd beschrieben, dass er häufig nicht einmal ein Wort sagen muss, um Befehle zu erteilen.
Das macht es für ihn oft unnötig die Transformation in einen Feloidea vorzunehmen.
Tut er es doch, wird Erik zur Naturgewalt, der man sich lieber sofort unterwerfen sollte, wenn man am Leben bleiben will. -
Simon Lagarde
Herkunft: Kanada
Alter: ca. 40
Beruf: ehemaliger Soldat, jetzt Leibwächter und Adjutant von Erik Bogdanow-Weilsteiner
Feloidea: Ja
Besondere Merkmale:
Ehemaliger Soldat
Stammt als Feloidea direkt von Erik ab und hat viele von dessen physischen Eigenschaften geerbt
Gilt als "sehr schwer zu töten"
Simon Lagarde ist gebürtiger Kanadier, lebt und arbeitet aber bereits seit vielen Jahren in Italien, als Leibwächter des Geschäftsführer von Stjørdal Italy; Erik Bogdanow-Weilsteiner.
In dieser Position wird er zudem immer wieder mit Aufgaben betraut, welche er direkt von diesem erhält und welche ein hohes Maß an Verschwiegenheit benötigen.
Simon ist der Sohn einer Kanadierin und eines US-Amerikaners. Aufgrund von anhaltender, häuslicher Gewalt, prügelte er seinen eigenen Vater irgendwann aber aus dem Haus und erzwang somit die Scheidung seiner Eltern. Er blieb bei seiner Mutter und sah seinen Vater, bis zu dessen Tod, nie wieder.
Später trat er ins Militär ein und begann eine Ausbildung zum Mienentaucher, welche er aber zu einem unbekannten Zeitpunkt abbrach. Grund hierfür war die Infektion mit dem Feloideavirus. Dabei ist er der einzige Feloidea, welcher direkt, durch einen Biss, von Erik Bogdanow-Weilsteiner abstammt.
Simon ist kein hirnloser Killer, sondern sehr intelligent, besitzt sehr viel Erfahrung mit digitaler Spionagearbeit und spricht mehrere Sprachen: Französisch (Muttersprache), Englisch, Italienisch, Deutsch.
- 0.1 Stjørdal
- Die Stjørdal Global Group ist ein weltweit agierender Konzern, mit Niederlassungen und Zweigstellen in mehreren Ländern. Sie handeln vorwiegend mit Metallware und Rohstoffen. Darüber hinaus sind sie aber der wichtigste Arbeitgeber für Feloidea und haben einen enormen Einfluss auf die Weltpolitik.
- 0.2 Erik Bogdanow-Weilsteiner
- Geschäftsführer vom unabhängigen Stjørdal Italy. Er ist der Onkel von Johann Weilsteiner und war bis 1989 Geschäftsführer der gesamten Gruppe, bis er von seinem Neffen aus dem Amt geputscht wurde. Erik wird von allgemein als 'Kaiser unter den Katzen' angesehen, aber trotz seiner Stärke und seines eiskalten Charakters, besitzt er so etwas wie einen moralischen Kompass.
- 0.3 Johann Weilsteiner
- Hauptgeschäftsführer der Stjørdal Global Group, Neffe von Erik Bogdanow-Weilsteiner und, in Feloidea 1, der Antagonist der Geschichte. Er gilt als Teufel unter den Monstern, ist selbst für einen Feloidea unnatürlich stark und auch wenn er nach außen charmant wirkt, so ist er in Wahrheit ein berechnender Psychopath.
- 1.0 Feloidea
- Umgangssprachlich auch "Werkatzen" genannt, auch wenn dieser Begriff innerhalb der Katzengesellschaft nicht gern gesehen ist, da er die Erkrankung sinnlos mystifiziert. Feloidea stammen in ihrer ursprünglichen Form von Menschenaffen und Säbelzahnkatzen ab.
- 1.0 Feloidea Virus
- Das Virus mit dem alle Feloidea infiziert sind. Es ist hochansteckend und über alle Flüssigkeiten, bis auf Speichel, übertragbar. Feloidea virales etruski C2 ist dabei dabei das aktuelle Ende einer 10 Millionen Jahre langen Evolutionsgeschichte. Seine Mortalitätsrate beträgt 91%,
- 1.1 Feloidea africana
- Der theoretische Urtyp, aus dem sich die späteren Evolutionstypen des Feloidea-Virus entwickelt haben könnten. Er entstand wahrscheinlich vor 10 Millionen Jahren in Afrika.
- 1.2 Feloidea mare balticae
- Der europäische Entwicklungstyp von Feloidea africana. Irgendwann vor ca. 2 Millionen Jahren, wanderten die Protofeloidea in den nordeuropäischen Raum ab, wo sie sich zum späteren Feloidea mare balticae entwickelten. Dieser starb zwischen 1550 und 1650 aus.
- 1.3 Feloidea altaica
- Der zweite Entwicklungstyp und damit Schwesterntyp von Feloidea mare balticae, welcher im Gebiet des heutigen Sibiriens heimisch war und sich deutlich von nordeuropäischen Feloidea unterschied. Er starb wahrscheinlich Anfang des 19. Jahrhunderts aus.
- 1.3 Feloidea mogolica
- Dieser entwickelte sich aus einer Abspaltung des Feloidea altaica, im Gebiet um den Himalaya und wanderte später, über Landbrücken, bis nach Nordamerika aus. Es lässt sich nicht mehr ermitteln, wann genau Feloidea mongolica ausstarb. Manche Forscher sind der Ansicht, dass er nicht als eigene Unterklasse gezählt werden sollte.
- 1.5 Feloidea amazonicus
- Der rätselhafteste unter den Evolutionstypen, da man noch nie Überreste finden konnte und sich lediglich auf die wenigen schriftlichen Berichte von Zeitzeugen verlassen kann. Wenn er existiert hat, dann lebte er in Südamerika und wurde ein Opfer der europäischen Invasoren, im 16. Jahrhundert.
- 1.6 Feloidea etruski C1
- Feloidea etruski entwickelte sich, wahrscheinlich, durch Kreuzinfektionen von Feloidea altaica, welcher vorwiegend durch die Etrusker aus Südasien in den Mittelmeerraum kam; und Feloidea balticae. Die Überreste weisen viele Merkmale beider Evolutionstypen auf. Später entwickelte er sich weiter zum heutigen Feloidea etruski C2.
- 1.7 Feloidea etruski C2
- Entstand aus dem Feloidea etruski C1 und zählt als letzter Überlebender Virusstamm, aus der Linie der Feloidea-Erkrankung. Damit ist es für alle Infektionen des modernen Feloidea verantwortlich.
Ich stelle jetzt mal ein bisschen mein Kommentarverhalten um und schreibe ab jetzt zu jedem einzelnen Kapitel was, anstatt mir meine Gedanken bis zu jedem vierten Kapitel aufzusparen. Das hilft dir vllt auch bei der Nachvollziehbarkeit.
Persönliches Highlight war hier die bereits angekündigte Satoshi-Sayaka-Szene. Die hast du gut umgesetzt, ich glaube bei solchen Szenen kann man leicht in die Falle laufen übermäßig melodramatisch zu werden. Du hast eine schöne Balance gefunden, zwischen dem gemeinsamen In-der-Vergangenheit-Schwelgen und der Distanz, die zwischen Satoshi und Naos unwilliger Mutter liegt. Deswegen fand ich es auch clever, dass Sayaka ihn einfach aufgefordert hat, irgendetwas zu erzählen. Die beiden hatten in den letzten Tagen schon viel geredet und ich interpretiere das so, dass aus Sayakas Sicht der Gesprächsstoff ausgegangen ist, weil sie trotz dem gemeinsamen Kind eigentlich nahezu Fremde sind. Top! Christine und der Manager: Das hast du unterhaltsam geschrieben. Ich mag den Callback zum früheren Kapi, wo Kyo den Kerl eingeschüchtert hatte und dass die Band danach einen gemeinsamen Anlass zum Lachen hat, ist auch schön.
Kleines Manko: Ich empfand die Reaktionen vom Manager als etwas überzogen. Dafür, dass Christine wirklich gar nichts Azßergewöhnliches gemacht hat, außer ihr muskelbepacktes Selbst zu sein, wars mir zu viel. Es war schon lustig, daher fände ich es schöner, wenn man Christine hier bedrohlicher machen könnte, anstatt den Manager ruhiger zu schreiben. Kyo über sein Verhältnis zu den Fans sprechen zu lassen, ist per se nicht schlecht, das Gemecker kam für mich so ein bisschen aus dem Nichts. Toshiya hat zwar das Thema als Witz eingebracht, aber warum dann Dai darais ne Diskussion macht, verstehe ich nicht so richtig. Dass Kyo keinen Bock auf Fanwork hat, kann ja für die Anderen nichts Neues sein und Dai sah das ja genauso, wenn er "genauso gut mit ner Wand reden könnte". Also wiedo überhaupt damit anfangen? Ich glaube, die Diskussion würde natütlicher wirken, wenn Christine hier statt Dai nachgehakt hätte. Was Takumi angeht: Seine Inklusion finde ich unnötig. Der war jetzt ziemlich transparent nur dafür da, um dich beschwindeln zu lassen und Kaoru abzulenken. Das hätte man auch anders lösen können und die Diabetes-Ausrede hat sich für mich auch etwas gezogen. Als Keyboarder/Komponist hätte er ja schon mitbekommen haben, dass in Denver was schief gelaufen war. Ich hätte hier nen kleinen Satz a la "Kaoru hatte mir schon von deiner Unterzuckerung in Denver erzählt. Wie kommst du mit der Diagnose zurecht?" geschickter gefunden.
Aber mal sehen, vllt wird der Dude später doch noch relevant :D
Liebe Grüße!
Wie schon gesagt, wird die Story online nicht mehr weiter hochgeladen, darum hier meine komplette Erklärung zu den Dingen, die zu diesem Zeitpunkt noch bewusst offen geblieben sind:
Jeder einzelne Charakter übernimmt eine wichtige Rolle in der Geschichte. Und ja, Takumi ist für das alles von verdammt großer Bedeutung. Er ist in der Realität einer der ältesten und engsten Freunde der Band und betreibt gemeinsam mit Kyo das Musikprojekt "Sukekiyo".
Darüber hinaus (und ehrlich gesagt ist es mir jetzt egal dass ich das spoilern werde) wird er zu Kaorus Anker in der Story, nachdem dieser mit aller Macht versucht, sich aus seiner und Kyos toxischer Beziehung zu lösen.
Die ganze Geschichte dreht sich darum, dass Kyos komplettes Sozialleben zerbricht, alles scheitert was er sich mühsam aufgebaut hat und er diejenigen verliert, die für ihn das sind, was einer Familie am nächsten kommt. All seine Freundschaften sind schon von Beginn an extrem schwer belastet und nein, er hat überhaupt keinen Grund, sich vor seine Band zu stellen und ihnen zu sagen "Ach ja, ich hab übrigens einen Menschen ermordet und gefressen."
Später wirst du sagen, dass für dich Toshiyas Verhalten keinen Sinn ergibt und sobald ich das Kapitel poste, indem klar wird, dass er sich abwendet weil er Vater wird und verdammt nochmal Angst vor Kyos innerem Monster hat, kommt bestimmt so etwas wie "Oh, na das ist ja jetzt ein großer Zufall und das ist viel zu gestellt."
Ach ja und Kyo wird später noch heftige Eifersuchtsanfälle auf Takumi schieben, was für diesen nicht gerade gut ausgehen wird. Denn der Katze gefällt es überhaupt nicht, dass sich jemand ungefragt in ihrem Revier breit macht. Kaoru wird darüber nicht gerade glücklich sein.
Dass die Story darauf hinaus läuft, dass wir es mit Satoshis altem Freund Erik zu tun bekommen, ist eigentlich offensichtlich. Ich lasse Satoshi nicht sterben, weil ich keine Lust auf das "der Mentor stirbt" Klischee hatte und ihn eigentlich für eine eventuelle Fortsetzung brauchte, die ich wohl nie schreiben werde.
Und warum ist Kyo so ein psychisches Wrack?
Weil er an PTDS leidet, seit er als Teenager ein Zugunglück überlebte, bei dem über Vierzig Menschen starben. Zu der damaligen Zeit, ließ man das Trauma aber unbehandelt, was dann dazu führte, dass Kyo gänzlich daran zerbrach und weglief. Es gibt in der Story immer wieder kleine Hinweise darauf, wenn man weiß worauf man achten muss. (Das Schnaufen der Maschinen in seinem Komatraum beispielsweise)
Das Shigaraki Unglück kann man übrigens googeln, weil es das wirklich gab. Kyo war zwar in der Realität kein Teil davon, aber ich habe jeden einzelnen Moment innerhalb dieser Geschichte an die Timeline der Band und realer Ereignisse angepasst und bin so sehr ins Detail gegangen, dass man die Schauplätze mit Google Streetview abfahren könnte und auch die Wetterdaten aufs Datum genau passen.
Das wars.
Zeit meinen unqualifizierten Senf abzulassen.
Eins vorweg: Mehr zu Satoshis Privatleben ist immer sehr willkomen. Ich mochte die Szene mit dem plötzlichen Besuch von Katsuos Witwe sehr gerne, weil hier beide sehr menschlich reagiert haben. Bei Haruko ist es nach dem plötzlichen und unerwarteten Tod des Ehepartners klar, dass die im Moment nicht ganz empfänglich für rationale Gegenargumente a la "Er wusste, worauf er sich einlässt" ist und Satoshi auf der anderen Seite zeigt charaktergetreu zwar Mitgefühl, macht aber auch klar, dass er ihr niemanden ausliefern wird. Jetzt wäre es nach Christines Erklärung cool, wenn man in den nächsten Kapis Satoshis gemeinsamen letzten Momente mit Iwaki mitlesen dürfte...Es schweift vllt etwas zu sehr vom Fokus der Geschichte ab, aber ich glaube, du könntest so eine Szene sehr bewegend gestalten. :)
Der Infodump von Masahiro und von Christine empfand ich in den aufeinanderfolgenden Kapiteln als etwas zu viel. Auch wenn die inhaltlich interessant waren und es ein cooles Gimmick war, zunächst auf Masahiros Display den entstellten Sun Yao zu zeigen um im Folgekapitel aufzuklären, wer genau ihm das halbe Gesicht abgenommen hat: Ich finds schreiberisch weniger geschickt, einfach nur den Chara seine/ihre Vergangenheit erzählen zu lassen, anstatt nen Flashback zu schreiben. Msnchmal mag das angemessen sein, wenn es z.B. insbesobdere um die Reaktion des zuhörenden Charakters geht, aber dann wäre zumindest mehr Abstand zwischen den Dumps schöner gewesen.
Jetzt stellt sich bei Johann, Sun Yao oder Stjørdal allgemein mal die Frage, wann und wie sie nach dem ganzen Build-Up mal in der Gegenwart aktiv werden. Ich bleibe neugierig...
Die Bandinteraktionen (plus inzwischen Yuuto, mochte seinen kleinen Streit mit Kyo bezüglich des Injektors plus das folgende Erstaunen beim Auftritt) waren in den letzten Kapiteln in Ordnung. Dais Rumgedruckse und anschließende Semi-Outing waren cute und es las sich für mich sehr natürlich, wie locker Kyo mit Dais Bineugierde umging. Zum Einen sind sie als Bandkollegen zu eng miteinander vertraut, als dass sie sich wegen sowas voreinander rechtfertigen müssten und zum Anderen interpretiere ich Kyos Coolness mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mal als subtiles Foreshadowing was seinen eigenen Beziehungsstatus angeht, hust, hust.
Der Erpressungs-Subplot gerät gerade ein wenig in den Hintergrund, ich denke mal, dass da jetzt soäter mehr dazu kommt. Was mich aber ziemlich nervt, ist, dass weder Kyo noch Kaoru den Anderen offen sagen, dass Kyo Katsuo bekämpft und getötet hat. Warum die Geheimniskrämerei? Ich meine, das war schon im letzten Review etwas, was mich leicht gestört hatte und inzwischen fehlt mir hier jedes Verständnis. Mal ganz davon abgesehen, dass offene Kommunikationeh wegen der schwierigen Vergangenheitcextrem wichtig wäre, sehe ich nicht das Problem in der Tötung von Katsuo. Gerade Shinya, der ja auch mal von Katsuo angefallen worden ist, sollte jetzt ja iwo erleichtert sein, wenn er weiß, dass der Übeltäter inzwischen ausgeschaltet worden ist und alle sicher vor Katsu sind. Zumindest darauf hätten die Anderen ein Recht: Zu wissen, dass sie nicht mehr länger Angst vor dem angreifenden, grauen Feli haben müssen. Ich hoffe weiterhin, dass Dir En Grey sich mal komplett ausspricht, auch was die alte Attacke von Kyo auf Dai in seiner dissoziativen Phase angeht. Aber das kommt sicher noch, eventuell könnte da eine sehr direkte Deutsche, die offenkundig nun häufiher dabei sein wird, den Jungs mal die Köpfd waschen. :D
Liebe Grüße!
Nach wie vor finde ich es wirklich erstaunlich, dass du die so eine Mühe machst und dir wirklich die Zeit nimmst dich durch dieses (mittlerweile tote) Projekt zu wühlen.
Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich mit deiner inhaltlichen Kritik einfach nicht auf einer Linie bin. Das meiste verstehe ich nicht und kann es überhaupt nicht nachvollziehen.
Viele Themen klären sich erst im Laufe der Geschichte auf und ich habe von Anfang an gesagt, dass alles sehr informativ wird.
(Tippfehler und Co sind hier mal außen vor gelassen)
Leider werde ich für deine Geschichten die kommenden Monate keine Zeit finden, da das Leben manchmal ein H-Sohn ist und mein Tag auch nur 24 Stunden hat.
Tut mir leid.
Dieses Review 4 Review stand wohl leider von Anfang an unter keinem guten Stern.
Ich würde deine Story zumindest irgendwann mal noch abschließen wollen, aber das wird dauern.
Hier geht es nicht mehr weiter (zumindest nicht mehr in absehbarer Zeit)
Grüße
Feenja
Das waren mal vier spannende, wenn auch weniger actionreiche Kapitel.
Es wird langsam von der Erzählgeschwindigkeit etwas grenzwertig für mich vier aufeinanderfolgende Kapitel zur Verarbeitung eines Ereignisses aus einem einzigen Kapitel zu widmen, aber so wie ich das Ende von Kapi 32 gelesen habe, hat sich Kyos Kater vorerst geschlagen gegeben und wir können die Katsuo-Sache erstmal abhaken.
Und was auf jeden Fall geholfen hat, war das Worldbuilding über die beiden neuen Allies Veronique und Masahiro. Dass Katzen zwangsläugig kämpfen und Kämpfe natürlich ihre Beweisspuren hinterlassen, ist unvermeidlich, daher ist es nur logisch, dass sich Leute darum kümmern müssen Beweise verschwinden zu lassen. Sehr cool von dir, dass du dieses Problem mit den beiden OCs ansprichst und löst und Bonuspunkte dafür, dass du bei Masahiro gleich eine Erklärung dafür einbaust, warum Menschen die Existenz von Feloidea geheim halten wollen. Worldbuilding ist deine größte Stärke und man merkt wieviel Zeit und Fürsorge du in dein kohärentes Universum investiert hast. Großes Kompliment!
Ich mag Christine und ich mag die Spielereien mitdeuteschen Klischees, auch wenn die Frau meiner Meinung nach DEFINITIV Humor hat. Das Thema "deutsche Pünktlichkeit" seitens eines Japaners anzusprechen, ist aber gewagt, japanische Termine gehen meines Wissrns ebenfalls gerne 5-10 Minuten vor der verabredeten Uhrzeit und im Gegensatz zu uns haben die Nasen funktionierende Züge.
Zu Kaorus wortwörtlich feuchtem Traum: Ich finds interessant als Konzept und dass du es so ein bisschen als Fake-Out geschrieben hast, auch wenn sich dafür Kyo spontan hätte gesund zaubern und von Satoshi zu Kaorus Haus hätte teleportieren müssen, damit diese Szene in echt hätte stattfinden können. Ich hoffe jedenfalls, dass jede Person, die das liest sofort den Bullshit riecht. Aber irgendwo finde ich deine erzählerische Entscheidung hier auch wieder gut, weil die praktische Unwahrscheinlichkeit die emotionale Unwahrscheinlichkeit dieser Liebe nochmal unterstreicht. Kaoru sollte sich definitiv nicht zu Kyos edgy Fursona hingezogen fühlen, wenn man bedenkt wie viel Leid ihm und der restlichen Band Kyos mentale Krankheiten eingebracht haben, doch gerade die verbotenen Früchte sollen ja die Süßesten sein... Und es stimmt irgendwo, dass er die Opfer nicht gebracht hätte, wenn er Kyo nicht schon vor der Transformation geliebt hätte, also wärs irgendwo logisch, wenn sich diese Gefühle auf Kyos Kater übertragen, der irgendwo nun auch Teil von ihm ist, so habe ich zu mindest die Erklärung mit der Verschmelzung der Katzenpersönlichkeit mit der dissoziativen Persönlichkeit verstanden. Aber korrigiere mich da gerne. ^^'
Zwei kleine Schwachpunkte: Der "Mord" wird mir insgesamt etwas zu sehr für Drama ausgeschlachtet. Mir ist klar, dass Kyo und Kaoru das nicht unbefangen sehen und da etwas überreagieren. Aber mir hat irgendwo die Stelle gefehlt, wo Christine/Satoshi oder auch Masahiro auf die Bremse treten und klarstellen, dass das im Grunde Selbstverteidigung und Notwehr war. Zumindest die ersteren Beiden sollten inzwischen so abgebrüht sein, dass sie hier rational bleiben können, um zu verdeutlichen, dass es keine Alternative zur Tötung Katsuos gab. Er hatte schon vorher Kämpfe verloren und hat trotzdem immer wieder zugeschlagen. Das wäre keine Option gewesen. Also...was sonst? Ihm alle Gliedmaßen abnehmen und als vierfach Amputierten weiterleben lassen? Oder ihm nach den Kampf an Satoshi übergeben, der ihm dann den besagten Neurochip einpflanzt? Wäre das ethisch wirklich besser als Katsuo den Tod zu geben, den er zu einem gewissen Risiko mit jeder Attacke in Kauf genommen hat? Immerhin ist es so seine eigene Entscheidung gewesen, wie es endete. Hier wurde Material für spannende philosophische Wortgefechte etwas unnötig verschwendet, auch wenn mir klar ist, dass das nicht dein Fokus ist.
Zweitens, wo wir bei Wortgefechten sind: Die Idee Kaoru Kyos Kater unter professioneller Aufsicht verbal überwätigen zu lassen war super. Hat mir sehr gefallen und der Dialog, der fast das ganze letzte Kapitel eingenommen hatte, war flüssig genug geschrieben, dass es sich nicht zu lang angefühlt hat. Was mich stört ist, dass Kaoru immer wieder von der Band spricht, wie sich alle für Kyo geritzt haben, wie Dai ihn annähernd leblos im Bad gefunden hat, dass sie alle seine Freunde sind usw, während Dai, Toshiya und Shinya scheinbar im Offscreenbereich ein entspanntes Nickerchen machen. Wieso waren nicht alle gemeinsam im Raum? Klar geht es vordergründig um Kaorus Beziehung zu Kyo, aber der Dialog und das ständige Beschwören des Zusammenhalts der Band hätte noch viel besser geklappt, wenn die Band tazsächlich dabei gewesen und zumindest hin und wieder beipflichtend genickt hätten. Und es ist weird für mich, dass ich mich jetzt plötzlich über sowas beschweren muss, weil du bisher sehr gut darin warst die anderen Mitglieder einzubinden. Aber irgendwie hatten die in den letzten vier Kapis wohl alle Besseres zu tun, nachdem Kyo, Kaoru und der neue Bühnentechniker beinahe getötet worden waren. Ich hoffe mal, dass die Anderen zumindest nachträglich Katsuos Angriff mal in Kapi 33 kommentieren, wenn es um den Einbau des Injektors geht. Es wäre schade, wenn du jetzt bei der bisher guten Gruppendynamik plötzlich nachlassen würdest :)
Liebe Grüße ^^
Äh ... ja ... also das wird auf jeden Fall das letzte Laberkapitel gewesen sein 😅 (wird es nicht #Sarkasmus) und es geht ab jetzt richtig actionreich weiter! (Wird es nicht 😐) Und ich werde mich bestimmt nicht in winzigen, öden Details verzetteln, bei denen ich wieder auf die Webseite verweisen werde, um alles nochmal bildlich zu erklären. (Oh doch, werde ich!)
Oh Gott, so langsam bekomme ich wirklich richtig große Angst vor den folgenden Kommentaren!
Du bist gerade mal ein Stück über die Hälfte der Geschichte und es wird nicht besser, sondern immer schlimmer.
Ich konnte natürlich nicht spoilern, aber Katsuos Tod war tatsächlich der Punkt, auf den erst einmal alles hinaus läuft, damit es mit Kyo komplett bergab gehen kann.
Es wird sich zwar nicht ständig um den Mord drehen, aber er ist der direkte und indirekte Auslöser für diverse Konflikte. Ins besondere was alte Konflikte angeht, bei denen sich immer eingeredet wurde, man hätte sie längst überwunden. (Nein, habt ihr nicht!)
Das Kätzchen wird von nun an also immer wieder die Kralle in die Wunde bohren, selbst wenn sie nicht "wach" ist.
Sei also gewarnt, es könnte in den kommenden 10 Kapitel echt langweilig werden. 😅 Da ich weiß was auf dich zukommen wird, bin ich diesbezüglich jetzt wirklich in großer Sorge.
Die Bandmitglieder werden nicht die ganze Zeit passiv sein, sondern jetzt auch immer mal wieder ihre Auftritte haben. Aber dazu später mehr, wenn es Thema wird. Nur so viel: Es gibt sehr viel Ungesagtes zwischen ihnen und es gibt Gründe für die viele Distanz untereinander. Und Kyo ist die letzten Jahre einfach ein Arsch von einem Freund gewesen, der vieles einfach nicht kapiert und gesehen hat. (Man kennt es.)
Tja, ich hoffe doch, dass dein Urlaub weiterhin gut verläuft und ihr auch wieder unbeschadet zurück kommt.
Bis dahin Liebe Grüße
Feenja
Klein aber fein dieses mal, mag ich^^
ja Die brauchen Alle mal ein kleines bisschen ruhe...Armer Dai, Armes Kyo, Armes Kaoru... DX
Ich mag den Herrn Anwalt^^ Naja und dass er Katsuo nicht leiden kann....wer mag den schon...außer seiner Frau, die Arme =(
Es geht ordentlich drunter und drüber bei den Katzen und Menschen aber zumindest Kaji ist raus und Dai kann, was das angeht, endlich mal aufatmen. Ein kleiner Triumph... immerhin etwas...
OH ich kann die Kurzgeschichten sammlung kaum noch erwarten OwO
ich bin Echt gespannt!!!! XD XD
LG
Durah
Die Blumenkohlfütterung mit Dai war ja sweet *.*
Ich mags, dass Dai und Toshiya immer mal wieder ihre kleinen lustigen Momente bekommen.
Der Kyo soll sich mal nicht beschweren, das ist auf jeden Fall gesünder als sich rohes Feloideafleisch reinzupfeifen.
Aber andererseits schmecken ihm ja die Zigaretten nicht mehr, vielleicht gleicht sich das ja gesundheitlich aus.
Die Stjørdal-Lore und die Backstory zwischen Christine und Satoshi war unerwartet spannend.
Es half vielleicht, dass es nicht nur von einem Charakter stumpf herunter erzählt worden ist, sondern das alles mit ein bisschen Smalltalk zwischen Christine, Satoshi und irgendwo Kyo verbunden wurde.
Deinen Verweis auf dein Wiki ignoriere ich mal gekonnt und verweise stattdessen auf ein, zugegeben sehr harsches, Mantra, welches ich mal aus einem Videospielreview aufgeschnappt habe:
Wenn man supplementäres Material benötigt, um die Handlung zu verstehen, dann hat man als Schreiber versagt.
Aber da vertraue ich dir, dass alles nötige Wissen aus dem großen Infodump-Kapitel nochmal kurz aufbereitet und wiederholt wird, sobald es relevant wird.
Ich handhabe das ganz gerne so, das Informationen, die im Grunde zum Verständnis eines späteren Ereignisses nicht unbedingt nötig, sondern reines Foreshadowing sind oftmals nur einmal erwähne und nicht besonders hervorhebe.
Man muss nicht unbedingt alles sofort wissen und sich merken, aber es macht in dem Moment, in dem darüber gesprochen wird, die Welt größer und glaubwürdiger.
Was wirklich wichtig ist, wird dann mehrfach wiederholt, die Namen Johann und Erik Weilsteiner lese ich ja nicht zum ersten Mal.
Das Wichtigste habe ich hoffentlich im Kopf, Christine hat nach der Aufspaltung Stjørdals in Deutschland für Johann und Satoshi in Italien für Erik gearbeitet. Christine hatte iwann keinen Bock mehr auf Johann, weil er sie plötzlich als Mutter seiner Kinder wollte, Satoshi hat sie gerettet, indem er einen Kollegen geopfert und Johann Zugang zu einem besonderen Skelett mit einem besonderen Virus gegeben hatte.
Johann will Erik töten, aber beide sind eigentlich ziemlich uncool.
Und es gab noch keinen Hinweis darauf, dass Christine nicht doch die Tochter von Erik und Ekatarina ist, sie hat ja auch diese besonders guten Feloidea-Gene :D
Weiß nicht, wie beabsichtigt das Ganze deinerseits ist, aber ich bekomme bei der Handlung so leichte Nazi-Vibes.
Solche Großindustriellen mit Kartoffelnamen (+WeilSTEINER), die ihre Genetik verbessern, sprich eine Herrenrasse kreieren wollen... und dann noch ausgerechnet Deutschland, Italien, Japan (wäre nach dem Fahrstuhlvorfall jetzt überraschend für mich, wenn da Stjørdal nicht auch was mit zu tun hätte), da fehlt ja nur noch Österreich und die Achsenmächte wären komplett.
Bin da mal auf deine Antwort gespannt, ob diese NS-Anspielungen gewollt sind, oder ob ich mir grad was zusammenspinne.
Was die Bandhandllung angeht: Da bin ich jetzt mal neugierig auf Kyos Song für Satoshis Frau und Sohn und... wie das Touren eigentlich überhaupt funktionieren wird.
Nach dem Kampf und anschließendem Aufessen von Katsuo wirds Kyo voraussichtlich nicht sooo geil gehen, Etorphininjektor hin oder her.
Di Kampfszene war schön, ich fands gut, dass du den Kampf mit dem Sturz in den Fluss so ein bisschen aufgespalten hast und ich möchte vor allem mal das Intro in den Kampf loben: War auf jeden Fall ne coole Idee, Katsuo ein fahrendes Auto angreifen zu lassen, das unterstreicht nochmal wie gefährlich feindlich gesinnte Feloidea sind und dass man eigentlich nirgends wirklich Sicherheit hat.
Im Nachhinein...Das ist Meckern auf hohem Niveau, aber es wäre mal schön gewesen, wenn man gesehen hätte, wie Katsuo erfolgreich einen anderen Feloidea erlegt, anstatt es ihn einfach denken zu lassen, wie oft er schon andere getötet hatte.
Die goldene Regel des Storytelling, show, dont tell.
So wie es jetzt ist, hat Katsuo von Anfang an nur auf die Fresse bekommen, einmal von Yuuto, einmal vom erstmals transformierten Kyo und ja, jetzt endgültig.
Ich glaube, es wäre für mich wirkungsvoller, wenn du die Rollen des unbekannten Feloidea, der im Hinterhalt Yuuto beinahe getötet hätte und dem Feloidea, der sich über Shinya hermachen wollte, getauscht hättest.
Dann hätte Katsuo ein bisschen was erreicht und Kyo hätte nicht den selben Typen zweimal vermöbelt.
Nur sone Idee, ist aber wie gesagt Meckern auf hohem Niveau und unterm Streich fand ich den Kampf gut.
Libe Grüße <3
Also erst einmal danke für den Kommentar, wir hatten ja darüber geschrieben, ich denke mal dass ich dieses ganze Fass hier nicht noch einmal aufmachen muss.
Und so richtig weiss ich jetzt auch nicht, was ich hier so richtig schreiben soll. Katsuo sollte tatsächlich nur eine Art Strohpuppe sein und ja, er sollte jetzt schon sterben. Sein Tod ist wichtig für einige Dinge, die passieren werden (kein Spoiler, das kann man sich ja irgendwie denken ... Denke ich)
Die Blumenkohlszene mag ich auch, das müsste mit rein, einfach weil es ein kleiner Running Gag ist. (Tod allem Blumenkohl!)
Was die Stjørdal-Sache angeht, ja es ist viel und dass es verständlich vermittelt wurde beruhigt mich. Durah wurde von mir zu sehr damit zugelabert, die kennt bereits viel zu viele Hintergrundinformationen und ist deswegen kein guter Indikator.
Auf das Thema NS-Vergangenheit werde ich zumindest innerhalb dieser Story nicht eingehen, da muss ich dich enttäuschen, denn dafür wird hier kein Platz sein. Aber, wie angekündigt, arbeite ich an einer Kurzgeschichtensammlung, die sich nur mit Stjørdal und den dazugehörigen Charakteren befasst. Denn zu dieser Firma gibt es verdammt viel zu erzählen! Mit 30 teils komplett ausgearbeiteten Standorten, zwei rücksichtslosen Geschaftsführern, unterirdischen Laboren, brutalen Experimenten, Familienfehden, Vatermorden und noch vielem mehr. Deswegen ja auch der Wiki.
Alles was für die Geschichte relevant ist, bringe ich hier auch unter. Aber alles weitere gibt es zusammengefasst und ausführlicher behandelt dort. Das würde sich hier sonst wirklich niemand durchlesen wollen.
Man muss dort nicht reinschauen, um die Story zu verstehen. Ich kann hier nur leider keine Grafiken von Zeitlinien, Stammbäumen und Weltkarten hochladen 😅
Dass du die Geschichte lobst wundert mich jedes Mal aufs neue. Ich bin mit einigen Parts mittlerweile nicht mehr wirklich zufrieden, kanns aber nicht mehr umschreiben, aufgrund diverser Zusammenhänge der nachfolgenden Kapitel.
Ab jetzt wird es sehr verkopft und (eventuell) anstrengend zu lesen, nur als kleine Vorwarnung.
Oh und weil es mir gerade einfällt: kleine Info zur Bandgeschichte. Das wird aber erst ab Kapitel 40 wichtig. Fans wissen das, aber in deinem Fall muss ich da Erklärungsarbeit leisten.
Vor Dir En Grey hießen sie La'Sadies und hatten aber einen anderen Bassisten, namens Kisaki. Es gab internen Streit, Kisaki ging und es folgte die Neugründung mit Toshiya.
Vielleicht denkst du daran, wenn es soweit ist. Kisakis Name wird ein paar Mal fallen. Nur damit du weißt wer damit gemeint ist.
Mehr fällt mir gerade irgendwie nicht ein 😅
Liebe Grüße
Ist also eher eine persönliche Referenz.
Das war ja mal richtig spannend! Richtig krass; aber der Reihe nach.
So nun wissen wir wer Dai so quält. ein 0815 Tontechniker-Dude, der zu der Art von "Verehrern" gehört, die wirklich niemand haben will....
Man kann Dais und auch Kyos Wut auf den Penner sehr gut nachvollziehen und ich bin überrascht wie lange Kyo sich da tatsächlich beherrschen konnte, ehe er zur Katze wurde.
ich fand es schon fast witzig, wie die Katze mit Kaji gespielt hat. Immer hin und her, nie großen Schaden machen, ihn wirklich erst mal nur bis an den Rand eines Nervenzusammenbruchs bringend. Dass Kaji sich vor Panik nicht eingepisst hat ist fast schon bemerkenswert.
Nun hat Christine auch mal einen Auftritt als Kitty und ich mag ihr Design. Klingt wirklich nach einem Hübschen Tier, wenn man mal davon absieht, dass sie einem vermutlich schneller den Kopf abbeißen kann als man gucken kann.
Oh Dai, mehr Alpträume für dich würde ich da mal sagen, von dem Schreck wird er sich sicher nicht so schnell erholen, aber gute Idee Kaoru anzurufen. Wenn was passiert, immer direkt dem Band-Papa bescheid geben XD
Die Kampfszene war wirklich gut geschrieben, man kann dem Geschehen wirklich extrem gut folgen.
Auch wenn es in meinem Kopf irgendwie fast lustig wirkte, da reden Satoshi und die Anderen miteinander und im Hintergrund, am besten schön unscharf gehalten raufen sich die Katzen XD Ich weiß es ist ernst, aber sich das Bildlich vorzustellen war ungewollt witzig.
Schade dass Suzuki Dai so früh aufgehalten hat, ich hätte gerne mehr davon gelesen/Gehört, wie er Kaji das Gesicht ummodeliert. Der Wichser hat es wirklich nicht anders verdient. Und ich glaube, die Erkenntnis dass Dai ihn verabscheut und hasst wird ihn vermutlich schwerer Treffen als die Aufkommende Gefängnisstrafe.
Satoshi muss ja wirklich eine beeindruckend starke Aura um sich haben, wenn Kyo so panisch die Flucht ergreift, ich hab zumindest nicht das Gefühl dass dieser Fluchtinstinkt der Spritze galt, sondern dem Arzt selber...
Und wieder mehr Angst und Sorge für Kaoru...am ende deiner Story hat der Mann weißes Haar vor lauter Sorgen-machen...
Das muss für ihn ja wirklich schrecklich sein, kyo so zu sehen, nachdem er den Inhibitor aktiviert hat. Ich meine, ICH weiß dass Kyo nicht tot ist, DU weißt das kyo nicht tot ist, aber Kaoru weiß das ja in dem Moment noch nicht... =(
Der Mann braucht eine Umarmung und ganz ganz viel Urlaub...und nen Therapeuten....
Naja ich hatte schon ein bisschen gehofft dass es zumindest nicht mehr in einem 90grad winkel nach unten geht...Naja zumindest haben sie den Stalker geschnappt, damit ist da zumindest schonmal das Thema vom Tisch (größtenteils) aber ich denke, Kyo und Kitty werden es als Verrat sehen, so von Kaoru ausgeknockt worden zu sein....
Jetzt wird das Kyo richtig angy sein...
Ich bin sehr Sehr SEHR Gespannt wie das weitergehen wird und was aus Kaji wird, nun da er weiß, dass es Felis gibt.
Freue mich auf mehr XD
LG
Durah
Das waren in der Tat ein paar Yuuto-zentrische Kapitel. :D
Ich hätte es anfangs nicht erwartet, wieviel Tiefgang du dem Punk verpassen willst, aber ich mags, dass du deinen Cast recht klein hältst, aber dafür jedem Charakter mehr Präsenz gibst, entweder eben durch kleine Arks, wie das sehr befriedigende Aufwärmen der Beziehung zwischen Yuuto und Kyo, oder dass wir seine geekige Seite, der ursprünglich im Gamingsektor arbeiten wollte, kennenlernen.
Richtig gut finde ich, wie das enge Vater-Sohn-Verhältnis zwischen Satoshi und Yuuto in den letzten Kapiteln von beiden Seiten aus beleuchtet wird. Einmal von Yuutos Perspektive, der ja keine richtigen Eltern hatte und im Alleingang auf seine Schwester aufpassen musste und somit auch indirekt von Satoshi entlastet wurde, als er wegen seiner Infektion in sein Leben geraten ist und einmal von Satoshis Seite, der ja mal einen Feliodea-Sohn hatte und mit der Unterstützung von (rein zufällig?) männlichen Infizierten quasi dieses Loch füllt. Das wirft irgendwo auch ein neues Licht auf den holprigen Start zwischen Yuuto und Kyo, wenn man Yuutos anfängliche Ablehnung als Angst davor interpretiert, dass Kyo ihm Satoshi wegnehmen könnte.
Ein bisschen enttäuscht hat mich der im Nachwort von Kapitel 23 angeküdigte Flashback, ich dachte, jetzt sieht man tatsächlich mal was vom jungen Satoshi, oder die tatsächliche Kennenlernszene zwischen Yuuto und Satoshi. Ich hätte das tatsächlich irgendwo interessanter zu lesen gefunden, als wenn Satoshi einfach nur von Nao und Tomoe erzählt. Es war jetzt auch nicht unbedingt schlecht, den Heimweg von Shinya, Kaoru und Kyo auszuschreiben, aber die zentralen Aspekte der Backstory deiner OCs wären in Nicht-Telefonat-Form spannender gewesen. Aber vielleicht beschwere ich mich auch gerade umsonst und das kommt alles noch. ^^
Ich mutmaße/hoffe mal, dass die modifizierte Insulinpumpe jetzt doch für mehr Christin in der Geschichte sorgt.
Der Feloidea-Angriff war vom Timing wunderbar gewählt!
Ich hatte ehrlich kurz gedacht, dass Yuuto jetzt draufgeht, unter Anderem, weil das ja direkt nach dem sich bessernden Verhältnis mit Kyo passiert ist. Ich meine, das ist jetzt, wenn man den ursprünglichen auf Kyo nicht mitzählt der dritte Angriff und es würde mal langsam Zeit werden. Und ich glaube die Bandmember haben doch zu dicke Plotarmor, da wäre es nur logisch, wenn es einen OC erwischen würde.
Ich setze mal mein Geld auf Satoshi, alternde Mentoren-Charas haben i.d.R. keine hohe Lebenserwartung, sobald sie den Protas alles beigebracht haben.
Bei der Kampfszene möchte ich ein bisschen schimpfen:
Konzeptionell finde ich sie gut, du hast die Umwelt mit der kaputten Laterne einbezogen, hast Kyos Kampfstil beschrieben und wie er den Größenausgleich kompensiert, indem er den niedrigeren Hebelpunkt nutzt, um Gegner umzuwerfen, alles cool.
Aber dein Schreibstil gefällt mir teils an der Stelle nicht.
Ich kopiere mal eine kleine Passage aus Kapitel 23:
Aber er ließ ihn nicht los! Statt dessen schaffte er es irgendwie, nun auch eines seiner Hinterbeine auf den Bauch des fremden Katers zu stellen und ihn irgendwie in dieser Position zu halten.
Erneut ineinander verkeilt und sich nichts schenkend, löste er eine der Krallenhände und lies sie hoch zum Maul des Angreifers schnellen. (...) Es kostete Kyo all seine Kraft, der heftigen Gegenwehr stand zu halten. Schließlich jedoch hatte er ihn so weit, dass er es wagte seine Zähne aus der Schulter des dunklen Katers zu ziehen und sie statt dessen in dessen nun ungeschützter Kehle zu versenken.
Dass es gar nicht mal so leicht war, jemandem, und erst recht keinem Feloidea, die Kehle durchzubeißen, verstand er spätestens jetzt. Der harte Knorpel war ausgesprochen widerstandsfähig. Noch dazu spürte er, wie ihn sein Gegner erneut im Nacken packte und an ihm zog und zerrte, je mehr sich Kyos Kiefer um seinen Hals schlossen.
Er hatte nicht vor, ihn tot zu beißen. Tatsächlich waren seine animalischen Instinkte darauf aus, den anderen einfach zu ersticken.
Das doppelte "irgendwie" direkt am Anfang wirkt hier nicht gut, aber das verbuche ich mal eher als Versehen.
Ein grundsätzlicher Schreibtipp lautet: Positiv schreiben, das heißt, man meidet unnötige Verneinungen und schreibt z.B. statt "es ist gar nicht mal so leicht", "es ist extrem schwierig". Das Hauptproblem ist, dass Verneinungen immer zuerst das "falsche" Bild im Kopf des Lesers erzeugen, weil das Gehirn keine Verneinung an sich verarbeitet. Das klassische "Denk-an-keinen-rosa-Elephanten-Problem", bei dem man sofort an den rosa Elefanten denkt. Außerdem machen Verneinungen Sätze automatisch länger und schwieriger zu lesen. Zusammen mit deinen Füllwörtern verlangsamt das deine Actionszene, die schnell und dynamisch sein sollte.
So würde ich es jetzt z.B. umschreiben:
"Kyo hielt den Feloidea mit beiden Armen weiter auf den Boden.
Er verstärkte seine Fixierung und stellte sich mit einem Hinterbein in den feindlichen Bauch.
Jetzt war der Zeitpunkt zuzuschlagen!
Mit einem Bein im Bauch und beiden Armen am Kopf des Feindes, löste Kyo blitzschnell seinen Biss von der Schulter und stieß die Zähne in die Kehle seines Opfers.
Es war hart, zu hart, um die Kehle einfach durchzubeißen.
Erst recht bei der Gegenwehr, die der fremde Feloidea leistete.
Doch der animalische Instinkt hatte sowieso einen anderen Plan:
"Ich brauche dich nicht totbeißen, ich brauche dir nur die Luftröhre abzuklemmen!
Du wirst jämmerlich ersticken!" "
Es ist schnell und hektisch, daher formuliere ich hier auch möglichst kurze Sätze.
Und technische Erklärungen, wie die Kampfstrategie funktioniert, werden durch die wörtliche Rede weiter aufgepeppt.
Das ist jetzt etwas theoretisch und ich weiche auch gerne von pauschalen Stil-Ratgebern ab, wenn ich es in konkreten Situationen als sinnvoll empfinde, hier finde ich deinen Stil aber schwer nachvollziehbar.
Was Positives zum Schluss: Ich liebe die Beruhigungsszene von Kaoru und wie du die Stirn-an-Stirn-Geste hier eingearbeitet hast! Eine tolle Idee und trotz dieses an sich süßen Moments, hast du trotzdem daran gedachtet, wie gefährlich das Szenario eigentlich ist und Kaorus und Shinyas Angst hier gut beschrieben. Die Szene unterstreicht Kaorus Leader-Rolle im Umgang mit den gelähmten Toshiya und Dai und die persönliche Rolle für Kyo.
Liebe Grüße und bis Kapitel 28 <3
Es wird ein paar "Selbstgespräche" in den wenigen Kampfszenen innerhalb der Geschichte geben. Aber diese habe ich bewusst minimal gehalten, um das 'Raubtier' aufrecht zu erhalten. Natürlich "denkt" ein Feloidea auf einer intellektuellen Weise menschlich, aber er denkt nicht aktiv menschlich. Es sind alles Gefühle, Ideen und Bilder. Und die wenigen Sätze die es dann doch gibt, sollen diese Gefühle nur kurz unterstreichen, wenn es nicht anders möglich ist. Bzw. wenn die übrigen Alternativen nicht wirklich attraktiv erscheinen.
Außerdem kann ich wörtliche Rede in Kampfsituationen nicht ausstehen. Sie ist häufig sehr überflüssig und zerstören die Stimmung der Szene, weil mit ihnen Handlungsabläufe und Bewegungen kaschiert werden. Und in Extremfällen ist es einfach faules Storytelling.
In der Natur sieht das Ganze hingegen anders aus. Dort ist Körpersprache das Mittel der Kommunikation und echte Revierkämpfe finden kraftvoll, aber erstaunlich ruhig statt. Jaguare umkreisen den Gegner und warten ab. Gehen sie dann doch aufeinander los, dann dauern diese Angriffe nur wenige Sekunden an, bevor sie rasch wieder auf Abstand gehen. Dazwischen gibt es jede Menge Drohgebärden (Knurren, Fauchen, Anspannung, etc.). Und genau darauf bauen meine Feloidea auch auf. Das hat sich in den vergangenen 11,5 Jahren ganz von selbst so entwickelt.
Andernfalls wären sie nur eine von tausenden der ewig endlos öder Werwolf- oder Gestaltwandlerkopien und das sollen sie auf keinen Fall sein. Das sind zwar alles nur Fanfictions, trotzdem versuche ich sie auf einem Niveau über dem klassischen (und von mir verachteten) 'young adult' zu schreiben. Kein Beschönigen, kein Fantasy, keine albernen Romanzen, sondern genau die rohe Gewalt, wie sie in der Natur vorkommt (mit einigen kleinen Extras).
Über Verneinungen und doppelt verneinte Sätze kann man streiten. Ich schreibe hier genau so wie ich spreche und denke (ja, ich rede wirklich so), weswegen ein Umschreiben nicht wirklich sinnvoll erscheint. Die Geschichte beinhaltet einen großen Teil meiner eigenen Gedankenwelt und wenn ich versuchen würde sie in ein anderes Sprachmuster zu kleiden, dann würde sich das irgendwie gekünstelt anfühlen.
Wie gesagt, es ist ein streitbares Thema und mein Stil ist noch weit entfernt von so etwas wie professioneller Perfektion. Es fehlt noch der Feinschliff, weswegen ich die Kapitel auch ständig überarbeite, hier und da Wörter rausstreiche und ganze Sätze nachträglich einfach umschreibe. Zumindest wäre es schön, wenn ich denn mal wieder dazu kommen könnte.
In den folgenden Kapiteln wird es also immer mal wieder kleinere Tippfehler und komische Satzkonstruktionen geben. Die Kapitel stammen teilweise noch aus 2024 und wurden seitdem kaum überarbeitet. Da ich für so was mit einem TTS-Tool arbeite, wobei ich mir einzelne Abschnitte oft mehrfach vorlesen lasse, sie korrigiere und dann nochmal das TTS starte, kann die Überarbeitung eines einzelnen Kapitels auch mal einen ganzen Tag oder länger dauern.
Ob ich irgendwann gänzlich zufrieden sein werde mit meiner Arbeit, wage ich zu bezweifeln. Die Geschichte wird niemals perfekt sein, denn es gibt immer irgendwo ein Wort zu verbessern und einen Satz zu optimieren.
Und by the way: Kyos Downfall wird noch auf dich zukommen. Die Story ist nicht umsonst 59 Kapitel lang.
okay, Alice gehört zu einem Johann, der unberechenbar ist und ein Feind von Erik ist. Aber Johann ist kein Freund von Satoshi, in einer der-Feind-meines-Feindes-ist-mein-Freund-Weise.
Und Christine hat sich immer noch nicht als Eriks angeblich tote Tochter geoutet... Es bleibt also spannend.
Wahrscheinlich bleibt es länger spannend, weil bei einer Geschichte, die größtenteils in Japan spielt die in den USA arbeitende Christine nicht so viel Präsenz haben wird. Schade :D
Generell hat mich das Sexy-Kapitel sehr positiv überrascht, das war mal eine sehr gute Gelegenheit auch mal ohne Satoshi etwas mehr Worldbuilding bezüglich der Feloidea zu betreiben, die du schön genutzt hast.
Die Entschuldigung von Kaoru, nachdem Kyo mit Satoshi auf der Jagd war, fand ich auch gut und ich vermute im Nachhinein, dass ich mit meiner Kritik an Kaorus Verhalten im letzten Kommentar etwas voreilig war und du ihn da mit Absicht etwas zu impulsiv geschrieben hast, um eine kleine Versöhnungsszene zu haben. Also falls ja... Ich weiß nicht, ob mir das gefällt. Also einerseits ist es schon gut, dass du aus Kaoru keinen unrealistischen Paragon der Zen-artigen Geduld machst, gerade wenn Kyo gegen sein Selbstverletzungs-Versprechen verstößt, aber andererseits wird hier diese tiefe, langjährige Verbindung zwischen den beiden impliziert. Also...jein, kein Gemecker, kein Lob, nur Unschlüssigkeit.
Der Zusammenhalt der Band ist sehr süß beschrieben und ohne mich über Satoshi beschweren zu wollen, ist es vielleicht ganz gut für die Dynamik, wenn er mal nicht da ist, um alles zu erklären und in Ordnung zu bringen. Die Schlafwandelszene wäre mit einem Dr. Furukawa, der Kaoru erklärt, dass er einfach nur still liegen bleiben sollte, nicht so wirkungsvoll gewesen. Erklärbär-Charaktere haben eine Existenzberechtigung aber ich habe schon oft komplett die Freude an ihnen verloren, wenn sie zu viel Mystery kaputtmachen.
Daher drücke ich mal die Daumen, dass wir Satoshi beim Wort nehmen können, wenn er sagt, dass er auch andere Dinge zu tun hat.
Ich finde es besser, wenn die Bandmitglieder ungewohnte Situationen selbst meistern immerhin haben sie das bei Kyos "normalem" Verhalten früher auch hinbekommen. Und jetzt, wo der Leader beschlossen hat, dass sie Spritzen im Notfall nicht ausreichen und sich Satoshi eventuell noch weiter zurückzieht, bin ich gespannt, was sich die anderen Bandmitglieder so in Zukunft für Kyos-Katzenproblem ausdenken.
An der Stelle nochmal ein Lob für das coole Foreshadowing.
Ich habe noch gut in Erinnerung, wie Toshiya Angst hatte, nicht rechtzeitig zuzustechen, wenn Kyo kurz vor der Transformation steht.
Ganz liebe Grüße und wir lesen uns wieder zu Kapitel 24 :)
Das waren ja schon wieder ein paar sehr ereignisreiche Kapitel. Ich meine, dass du das mal irgendwo geschrieben hattest (entweder in einem Vorwort oder mir persönlich), dass gerade die ersten Kapitel etwas schleppend sind. Mich haben die Anfangskapitel diesbezüglich nicht sonderlich gestört, aber jetzt, im Vergleich, möchte ich dein Pacing mal ganz doll loben. Ich finde, du schaffst eine tolle Balance zwischen den schnellen Actionszenen und den eher ruhigen Szenen, in denen das Erlebte aufgearbeitet und erklärt wird. Ich finde das Erzähltempo optimal, nicht zu hektisch, nicht zu langatmig. :)
Apropos Erklären: D-A-N-K-E dafür, dass die Band so schnell von Kyos Infektion erfahren hat. Ich hatte glaube ich schon im letzten Review angesprochen, dass mir die Band und die enge Verbundenheit unter den Mitgliedern inzwischen immer mehr zusagt und, dass es nur logisch wäre, wenn zumindest Kaoru zeitnah weiß was Sache ist. Aber ich hatte dennoch so ein bisschen die, gottseidank unbegründete Angst, dass wir noch in Kapitel 30 oder 35 Szenen haben, in der Kyo alle anlügt und sich frustrierend naive Bandmitglieder zum zigsten Mal damit zufrieden geben, wenn Kyo offensichtliche Kampfspuren mit einem unglücklichen Unfall oder so begründet. Nein! Du hast hier die m.M.n. richtige erzählerische Entscheidung getroffen, alle früh einzuweihen, anstatt die Unwissenheit als billiges Konfliktpotential zu nutzen. Und ich finds super, mit wieviel Selbstbewusstsein du solche Klischees vermeidest. Die Jagd mit Satoshi zusammen war auch klasse. Ich hatte mich einmal über das Wikipedia-Lesen echauffiert und anhand dieser Szene, schaffe ich es vielleicht besser meine Gedanken auszudrücken: Die Jagd auf den Keiler ist für mich ein schönes Beispiel für Show-dont-Tell. Man hätte an der Stelle stattdessen auch Satoshi erklären lassen können, dass es Möglichkeiten gibt, die Instinkte der inneren Katze zu befriedigen, ohne andere Menschen zu verletzten und fertig. Satoshi und Kyoaber zusammen jagen und fressen zu lassen, finde ich beim Lesen sehr viel interessanter, als eine Zusammenfassung, die technisch zwar das Gleiche ausdrückt, es aber nicht für die Charaktere und damit den Lesenden wirklich greifbar macht. Generell fand ich die Szene nach Katsuos Angriff intelligent von dir platziert. Du stellst auf der einen Seite dar, wie zerstörerisch Katsuo mit seiner Jungkater-Jagd ist und zwar nicht nur in Bezug auf seine Opfer, sondern auch was eigene Sicherheit, seine Ehe und natürlich den toten Bruder angeht. Auf der anderen Seite wird hier von Satoshi eine sehr viel gesünderer Umgang und Alternative zu Katsuos Verhalten aufgezeigt. Gut gemacht.
Was ich zuletzt noch loben möchte, sind die kleinen Wortwitze zwischendurch, gerade von Dai und Toshiya, wenn sie die sehr ernste Erkrankung mit sowas wie: "Ich nehm dich aber nicht zur Entwurmung mit zum Tierarzt", etwas aufhellen. Auch hier hast du eine gute Balance. Genug Humor in den Dialogen, damit es nicht zu erdrückend wirkt und nicht zu viel, dass man den Eindruck gewinnen könnte, die Charaktere nehmen die Situation nicht ernst.
Ein ganz bisschen meckern möchte ich an zwei Dingen:
Erstens, was Kyos und Satoshis Umgang mit Yuuto angeht. Ich finde es ziemlich unfair, dass Kyo ihn permanent ablehnt und loswerden will, gerade nachdem er ihm schon einmal das Leben gerettet hatte und sich DANACH noch beschwert, dass er beim zweiten Angriff nicht da war. Das mag vllt für Kyo noch in-Character sein, aber zumindest vom väterlichen, fürsorglichen Satoshi hatte ich auf eine kleine Standpauke für Kyo bezüglich seiner Anspruchshaltung Yuuto gegenüber gehofft. Immerhin hat er ihn extra für Kyos Schutz engagiert, ich würde mich da an Satoshis Stelle veralbert fühlen, wenn Kyo ihn erst wegschickt und sich dann über mangelnden Schutz beschwert.
Zweitens: Kaoru ist mir bisher nicht als unangenehmer Hitzkopf aufgefallen, aber bezüglich der Manager-Sache und dem Schnitt bei der Probe fand ich, dass er zu schnell auf 180 gegangen ist. Dass er ohne Katsuos Auftreten Kyo einen Faustschlag verpasst hätte, war mir etwas viel dafür, dass Kyo nur nicht genau erklären wollte, wie er die Vertragsänderungen durchgedrückt hat. Und dass er dann gleich wieder stinkig wird, wenn Kyo sich ritzt, finde ich, angesichts der Lage auch daneben. Hier hätte ich mehr Geduld und Verständnis von einem langen Freund erwartet. Klar, Kyo verstößt gegen ein Versprechen, aber er hat den schmerzhaften Vitalscanner und ärztliche Betreuung dabei und eben diese besondere Krankheit, die eine außergewöhnliche Selbstbehandlung auch rechtfertigen könnte.
Aber das ist alles Gejammer auf hohem Niveau, du schreibst super, lass dir von meinen Kritikpunkten nichts Anderes suggerieren!
Liebe Grüße und bis Kapitel 20 ;)
So wie ich die Story kenne und gelesen habe hat Kaoru allen Grund stinkig zu werden. In Kyo schlummert etwas, was gefährlich ist und Kyos Psyche ist stark angeschlagen, das war sie auch schon vor der Erkrankung mit dem Katzen virus.
Geduld und Verständnis haben ihre Grenzen und nachdem was Kyo in der Vergangenheit schon durchgemacht und angestellt hat ist es verständlich wenn Kaoru hier an seine Grenzen stößt.
Kyo hat eine lange Historie mit Selbstverletzendem und suizidalem Verhalten hinter sich (steht auch so in den Kapiteln) und das Kaoru Wut und Angst in sich trägt ist mehr als berechtigt, da er fürchtet es könne wieder los gehen und er und die Anderen Kyo vllt dieses Mal nicht retten können.
Und die Sache mit Yuuto, ja nat<rich Schickt Kyo ihn weg, so ist er halt. Er vertraut nicht direkt jedem und was soll Satoshi da tun? Das sind alles Erwachsene und Yuuto kann auch nicht immer überall sein...
na da hab ich mich ja mal geirrt, ich dachte kyo kriegt endlich Arsch in der Hose und entschuldigt sich bei Toto, aber naja, so ist Kyo halt XD
Kann ihn aber verstehen, ich hatte das schon eine weile so im gefühl bei ihm und Kaoru. Dass er ihn nicht lieben kann wie Kao es verdient, er ihn aber auch nicht gehen lassen will, nicht weil er ihm das nicht gönnen würde, sondern weil er Kaoru für sich alleine haben will, als seinen Guten oder besten Freund und als seine Stütze.
Die Katzenfutterdose wird das neue Albumcover XD Kyo will damit etwas aussagen, was wieder nur er versteht XD
BOAH DAI!!!! nicht wegrennen!!! Da ist eine, menschliche, aber trotzdem anwesende Killerkatze und du depp rennst einfach davon...
Ja gut, selbst wenn Kyo kein Killerkitty wäre, hätte er Dai unterstützen können, so zwei gegen Einen, Kyos berüchtigte Schienbeintritte wären mal wieder zum einsatz gekommen XD XD
HULDIGT DEM KATZENKAISER!!!!! Oder wie ich ihn nenne: GILF!!! XD
oh spannend, wirklich spannend!!! Erik ist mir ja nicht ganz unbekannt, ich hab das Wiki gelesen und du hast mir ja bisschen was über ihn erzählt, aber das ist mal ein wirklich guter erster Auftritt XD
Und Simon, COOL GUY!!! gefällt mir^^
Die Szene war wirklich geil erzählt, nicht zuviele aber auch nicht zu wenig details^^
Und Äh....Erik riecht nach Zedernholz? Nice XD
LG
Durah
Natürlich kriegt Kyo es NICHT hin sein Chaos endlich mal zu klären. Aber wie man sieht, ist er auf dem richtigen Weg. Es kann sich nur noch um Jahre handeln. Doch vorher muss er Dai erst einmal von einer großen Dummheit abhalten und dabei (vielleicht) noch mehr Dummheiten anstellen.
Bei dem verrückten Katzenvieh kann man ja nie wissen, was als nächstes passiert.
Aber egal, jetzt erstmal zu dem wichtigsten Charakter überhaupt: Erik
(Nein, nicht Gronkh!)
Ich liebe ihn und Simon so sehr! Neben Satoshi und Christine sind die beiden meine absoluten Lieblingscharaktere. Aber was erzähle ich ... hab dich ja schließlich die letzten MONATE genug mit dem Thema vollgelabert.
Aber ja, sein Parfüm riecht nach Zedernholz und natürlich ist das wieder einmal KEIN Zufall!
Der Baum der Götter, der Könige und Pharaonen. Ausdauernd, stark und langlebig.
Also perfekt für Erik!
LG
Fee









