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Zwischen den Zeilen

Sasuke x Sakura
Autor:   Weitere Fanfics des Autors

Erstellt:
Letzte Änderung: 19.10.2025
abgeschlossen
Deutsch
189624 Wörter, 25 Kapitel

ℤ𝕨𝕚𝕤𝕔𝕙𝕖𝕟 𝕕𝕖𝕟 ℤ𝕖𝕚𝕝𝕖𝕟

𝐬𝐚𝐬𝐮𝐤𝐞&𝐬𝐚𝐤𝐮𝐫𝐚

╔═════ °❀•°✮°•❀°═════╗

𝙴𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚊𝚜 𝙹𝚊𝚑𝚛 𝟷𝟿𝟸𝟼, 𝚒𝚗𝚖𝚒𝚝𝚝𝚎𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝚐𝚘𝚕𝚍𝚎𝚗𝚎𝚗 𝚉𝚠𝚊𝚗𝚣𝚒𝚐𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚒𝚎 𝚄𝚂𝙰 𝚒𝚜𝚝 𝚒𝚖𝚖𝚎𝚛 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚒𝚖 𝙶𝚛𝚒𝚏𝚏 𝚍𝚎𝚛 𝙿𝚛𝚘𝚑𝚒𝚋𝚒𝚝𝚒𝚘𝚗.
𝚂𝚊𝚔𝚞𝚛𝚊 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚓𝚞𝚗𝚐𝚎, 𝚊𝚖𝚋𝚒𝚝𝚒𝚘𝚗𝚒𝚎𝚛𝚝𝚎 𝙹𝚘𝚞𝚛𝚗𝚊𝚕𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚒𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝚟𝚘𝚗 𝙼ä𝚗𝚗𝚎𝚛𝚗 𝚍𝚘𝚖𝚒𝚗𝚒𝚎𝚛𝚝𝚎𝚗 𝚃𝚊𝚐𝚎𝚜𝚋𝚕𝚊𝚝𝚝.
𝙸𝚑𝚛 𝙱𝚘𝚜𝚜 𝚑ä𝚗𝚐𝚝 𝚒𝚑𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝚁𝚎𝚌𝚑𝚎𝚛𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚊𝚗, 𝚍𝚒𝚎 𝚜𝚘𝚗𝚜𝚝 𝚔𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚖𝚊𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚠𝚒𝚕𝚕 𝚞𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛𝚏𝚘𝚛𝚍𝚎𝚛𝚝 𝚜𝚒𝚎 𝚍𝚊𝚖𝚒𝚝 𝚖𝚒𝚝 𝙰𝚋𝚜𝚒𝚌𝚑𝚝,
𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚂𝚊𝚔𝚞𝚛𝚊 𝚕ä𝚜𝚜𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚊𝚟𝚘𝚗 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛𝚔𝚛𝚒𝚎𝚐𝚎𝚗. 𝙴𝚗𝚝𝚐𝚎𝚐𝚎𝚗 𝚓𝚎𝚍𝚎𝚛 𝚅𝚎𝚛𝚗𝚞𝚗𝚏𝚝 - 𝚞𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚒𝚎 𝙰𝚗𝚠𝚎𝚒𝚜𝚞𝚗𝚐 𝚒𝚑𝚛𝚎𝚜
𝙱𝚘𝚜𝚜𝚎𝚜 - 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚜𝚒𝚎 𝚍𝚎𝚗 𝙶𝚎𝚛ü𝚌𝚑𝚝𝚎𝚗 𝚞𝚖 𝚂𝚊𝚜𝚞𝚔𝚎 𝚄𝚌𝚑𝚒𝚑𝚊, 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 ä𝚞ß𝚎𝚛𝚜𝚝 𝚎𝚛𝚏𝚘𝚕𝚐𝚛𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙴𝚗𝚝𝚛𝚎𝚙𝚛𝚎𝚗𝚎𝚞𝚛, 𝚗𝚊𝚌𝚑 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚝𝚘ß𝚝
𝚍𝚊𝚋𝚎𝚒 𝚊𝚞𝚏 𝚎𝚒𝚗 𝙺𝚊𝚗𝚒𝚗𝚌𝚑𝚎𝚗𝚋𝚊𝚞, 𝚍𝚎𝚛 𝚜𝚘 𝚝𝚒𝚎𝚏 𝚐𝚎𝚑𝚝, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝚜𝚒𝚎 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚊𝚛𝚒𝚗 𝚣𝚞 𝚟𝚎𝚛𝚕𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗 𝚍𝚛𝚘𝚑𝚝.

╚═════ °❀•°✮°•❀°═════╝

diese geschichte ist für euch. für jeden einzelnen da draußen, der sie liest. ohne euch sind alle worte bedeutungslos,
denn sie werden geschrieben, um gelesen zu werden. an jeden, der sich hierher verirrt hat: ein herzliches dankeschön
und so viel freude mit der geschichte, wie sie mir beim schreiben bereitet.
hört niemals auf zu träumen, denn das leben ohne träume & fantasie ist wie ein halbfertiges gemälde. ❤

════════════════════

story © Sonnensturm | picture © | characters © masashi kishimoto


Fanfic lesen
Kapitel Datum Andere Formate Daten
~komplette Fanfic~ V: 04.06.2024
U: 19.10.2025
Kommentare (101 )
189624 Wörter
Prolog Beruflicher Ehrgeiz E: 05.06.2024
U: 16.07.2024
Kommentare (4)
3817 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 1 Der Teufel liegt im Detail E: 17.06.2024
U: 05.02.2025
Kommentare (4)
7406 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 2 Ein in weiß gewandeter Teufel E: 08.07.2024
U: 11.10.2025
Kommentare (4)
6320 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 3 Unsichtbare Fäden E: 21.10.2024
U: 14.11.2024
Kommentare (4)
4666 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 4 Konsequenzen E: 09.12.2024
U: 25.12.2024
Kommentare (2)
8555 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 5 Gefährliches Spiel E: 29.12.2024
U: 31.12.2024
Kommentare (3)
8605 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 6 Der Tanz beginnt E: 12.01.2025
U: 21.01.2025
Kommentare (4)
7567 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 7 Zwickmühlen E: 03.02.2025
U: 05.02.2025
Kommentare (3)
8075 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 8 Das zweite Gesetz E: 09.02.2025
U: 18.02.2025
Kommentare (6)
8296 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 9 Wie Sand zwischen den Fingern E: 05.03.2025
U: 06.04.2025
Kommentare (5)
7612 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 10 Magnetismus E: 10.03.2025
U: 06.04.2025
Kommentare (6)
6751 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 11 Perspektivwechsel E: 27.04.2025
U: 30.04.2025
Kommentare (5)
7206 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 12 So viel mehr E: 19.05.2025
U: 23.05.2025
Kommentare (5)
6727 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 13 Stille Nacht, kalte Nacht E: 29.05.2025
U: 01.06.2025
Kommentare (4)
7174 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 14 Eine Zukunft, geschrieben in Blut E: 19.06.2025
U: 22.06.2025
Kommentare (1)
11262 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 15 Tourniquet E: 17.07.2025
U: 18.07.2025
Kommentare (3)
9787 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 16 Wie Wachs in seinen Händen E: 20.07.2025
U: 25.07.2025
Kommentare (4)
9660 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 17 Vom Regen in die Traufe E: 25.07.2025
U: 02.08.2025
Kommentare (6)
9338 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 18 Neue Töne, altes Lied E: 21.08.2025
U: 26.08.2025
Kommentare (4)
8743 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 19 Durchbruch E: 22.08.2025
U: 26.08.2025
Kommentare (4)
5041 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 20 Der Freund meines Feindes E: 29.09.2025
U: 02.10.2025
Kommentare (5)
11464 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 21 Die Schlangengrube E: 05.10.2025
U: 11.10.2025
Kommentare (3)
8402 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 22 Feuer und Blut E: 07.10.2025
U: 11.10.2025
Kommentare (3)
5515 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 23 Ein Meer aus Scherben E: 09.10.2025
U: 11.10.2025
Kommentare (2)
10651 Wörter
abgeschlossen
Epilog Ein Schrecken ohne Ende E: 13.10.2025
U: 19.10.2025
Kommentare (5)
984 Wörter
abgeschlossen
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  • Charakter


    𝐒𝐚𝐤𝐮𝐫𝐚 𝐇𝐚𝐫𝐮𝐧𝐨 ─── 𝟐𝟔 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞
    ● Journalistin ● optimistisch pessimistisch ●


    .ೃ࿐


    »Sie sind die erste Frau, die ich kennenlerne, die beim Betrachten eines simplen Glases an den Glasbläser denkt.«
    »Lernen Sie denn viele Frauen kennen?«

  • Charakter


    𝐒𝐚𝐬𝐮𝐤𝐞 𝐔𝐜𝐡𝐢𝐡𝐚 ─── 𝟑𝟐 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞
    ● Autohändler ● Fluch und Segen ●


    .ೃ࿐


    »Sag' mir, was ich machen muss und ich werde es zu deiner vollsten Zufriedenheit umsetzen!«
    »Vorsicht mit den Dingen, die du anbietest, Sakura«

  • Charakter


    𝐈𝐧𝐨 𝐘𝐚𝐦𝐚𝐧𝐤𝐚 ─── 𝟐𝟔 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞
    ● Studentin (Journalismus) ● brutal ehrlich ●


    .ೃ࿐


    »Manchmal gehen wir auf einem falschen Weg. Und manchmal auf einem richtigen.
    Und manchmal wollen wir auf dem richtigen Weg gehen, können es aber nicht, aber dafür hast du ja mich.«

  • Charakter


    𝐒𝐚𝐢 ─── 𝟐𝟖 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞
    ● Journalist & Fotograf ● ein Buch mit sieben Siegeln


    .ೃ࿐


    »Und? Was ist dein Plan?«
    »Schön, dass du fragst!«

  • Charakter


    𝐊𝐚𝐤𝐚𝐬𝐡𝐢 ─── 𝟑𝟑 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞
    ● Chefredakteur ● undurchsichtiger Scheißkerl ●


    .ೃ࿐


    »Sehr schön, wir alle haben in ruheloser Erwartung ihres Beitrags schon gespannt den Atem angehalten.«

  • Charakter


    𝐇𝐢𝐧𝐚𝐭𝐚 𝐇𝐲𝐮𝐮𝐠𝐚 ─── 𝟐𝟓 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞
    ● Archivarin ● unerwartete Freundin ●


    .ೃ࿐


    »Sie haben Sakura die möglichen Konsequenzen verschwiegen und sie manipuliert, damit sie weiter macht und jetzt, wo es Ihnen zu unbequem wird, setzen Sie sie auf die Straße!
    Sie haben ihr nicht die Chance gegeben, selbst zu entscheiden, ob ihr dieses Risiko es wert ist!«

  • Charakter
    o7


    ╔═════ °❀•°✮°•❀°═════╗


    𝖓𝖆𝖒𝖊: itachi uchiha
    𝖆𝖑𝖙𝖊𝖗: 35 jahre
    𝖇𝖊𝖗𝖚𝖋: fahrer, ?


    ╚═════ °❀•°✮°•❀°═════╝


    »ℑ 𝔴𝔬𝔲𝔩𝔡 𝔭𝔯𝔢𝔣𝔢𝔯 𝔞𝔫 𝔦𝔫𝔱𝔢𝔩𝔩𝔦𝔤𝔢𝔫𝔱 𝔥𝔢𝔩𝔩 𝔱𝔬 𝔞 𝔰𝔱𝔲𝔭𝔦𝔡 𝔭𝔞𝔯𝔞𝔡𝔦𝔰𝔢.« - 𝕭𝖑𝖆𝖎𝖘𝖊 𝕻𝖆𝖘𝖈𝖆𝖑

    ©picture

  • Charakter
    o8


    ╔═════ °❀•°✮°•❀°═════╗


    𝖓𝖆𝖒𝖊: naruto uzumaki
    𝖆𝖑𝖙𝖊𝖗: 29 jahre
    𝖇𝖊𝖗𝖚𝖋: barista, ?


    ╚═════ °❀•°✮°•❀°═════╝


    »𝔗𝔥𝔢𝔯𝔢 𝔦𝔰 𝔫𝔬𝔱𝔥𝔦𝔫𝔤 𝔦 𝔴𝔬𝔲𝔩𝔡 𝔫𝔬𝔱 𝔡𝔬 𝔣𝔬𝔯 𝔱𝔥𝔬𝔰𝔢 𝔴𝔥𝔬 𝔞𝔯𝔢 𝔯𝔢𝔞𝔩𝔩𝔶 𝔪𝔶 𝔣𝔯𝔦𝔢𝔫𝔡𝔰.« - 𝕵𝖆𝖓𝖊 𝕬𝖚𝖘𝖙𝖊𝖓

    ©picture

  • Charakter
    o9


    ╔═════ °❀•°✮°•❀°═════╗


    𝖓𝖆𝖒𝖊: neji hyuuga
    𝖆𝖑𝖙𝖊𝖗: 31 jahre
    𝖇𝖊𝖗𝖚𝖋: oberkellner, ?


    ╚═════ °❀•°✮°•❀°═════╝


    »𝔈𝔩𝔢𝔤𝔞𝔫𝔠𝔢 𝔡𝔬𝔢𝔰 𝔫𝔬𝔱 𝔠𝔞𝔱𝔠𝔥 𝔱𝔥𝔢 𝔢𝔶𝔢. ℑ𝔱 𝔰𝔱𝔞𝔶𝔰 𝔦𝔫 𝔪𝔢𝔪𝔬𝔯𝔶.« - 𝕲𝖎𝖔𝖗𝖌𝖎𝖔 𝕬𝖗𝖒𝖆𝖓𝖎

    ©picture

  • Charakter
    1o


    ╔═════ °❀•°✮°•❀°═════╗


    𝖓𝖆𝖒𝖊: shikamaru nara
    𝖆𝖑𝖙𝖊𝖗: 29 jahre
    𝖇𝖊𝖗𝖚𝖋: ?


    ╚═════ °❀•°✮°•❀°═════╝


    »𝔖𝔠𝔥𝔴𝔢𝔦𝔤𝔢𝔫𝔡𝔢 𝔪𝔢𝔫𝔰𝔠𝔥𝔢𝔫 𝔰𝔦𝔫𝔡 𝔤𝔢𝔣ä𝔥𝔯𝔩𝔦𝔠𝔥« - 𝕵𝖊𝖆𝖓 𝖉𝖊 𝕷𝖆 𝕱𝖔𝖓𝖙𝖆𝖎𝖓𝖊

    ©picture

  • Charakter
    11


    ╔═════ °❀•°✮°•❀°═════╗


    𝖓𝖆𝖒𝖊: karin
    𝖆𝖑𝖙𝖊𝖗: ?
    𝖇𝖊𝖗𝖚𝖋: ?


    ╚═════ °❀•°✮°•❀°═════╝


    »𝔗𝔥𝔢 𝔰𝔢𝔠𝔯𝔢𝔱 𝔬𝔣 𝔤𝔢𝔱𝔱𝔦𝔫𝔤 𝔞𝔥𝔢𝔞𝔡 𝔦𝔰 𝔤𝔢𝔱𝔱𝔦𝔫𝔤 𝔰𝔱𝔞𝔯𝔱𝔢𝔡« - 𝕸𝖆𝖗𝖐 𝕿𝖜𝖆𝖎𝖓

    ©picture

  • Charakter
    12


    ╔═════ °❀•°✮°•❀°═════╗


    𝖓𝖆𝖒𝖊: gaara
    𝖆𝖑𝖙𝖊𝖗: 29 Jahre
    𝖇𝖊𝖗𝖚𝖋: ?


    ╚═════ °❀•°✮°•❀°═════╝


    »𝔈𝔳𝔦𝔩 𝔡𝔬𝔢𝔰𝔫'𝔱 𝔰𝔠𝔯𝔢𝔞𝔪 𝔦𝔫 𝔶𝔬𝔲𝔯 𝔣𝔞𝔠𝔢; 𝔦𝔱 𝔴𝔥𝔦𝔰𝔭𝔢𝔯𝔰 𝔰𝔬𝔣𝔱𝔩𝔶 𝔦𝔫 𝔶𝔬𝔲𝔯 𝔢𝔞𝔯 𝔲𝔫𝔱𝔦𝔩 𝔶𝔬𝔲 𝔟𝔢𝔩𝔦𝔢𝔳𝔢 𝔦𝔱.« - ?

    ©picture

  • Charakter
    13


    ╔═════ °❀•°✮°•❀°═════╗


    𝖓𝖆𝖒𝖊: orochimaru
    𝖆𝖑𝖙𝖊𝖗: ?
    𝖇𝖊𝖗𝖚𝖋: Eisen- & Stahlhändler, ?


    ╚═════ °❀•°✮°•❀°═════╝


    »𝔗𝔥𝔢 𝔬𝔫𝔩𝔶 𝔱𝔥𝔦𝔫𝔤 𝔞𝔩𝔩𝔬𝔴𝔢𝔡 𝔱𝔬 𝔦𝔫𝔱𝔢𝔯𝔲𝔭𝔱 𝔪𝔢 𝔦𝔰 𝔡𝔢𝔞𝔱𝔥 𝔦𝔱𝔰𝔢𝔩𝔣« - 𝕱𝖗𝖆𝖓𝖟𝖎𝖘𝖐𝖆 𝖛𝖔𝖓 𝕶𝖆𝖗𝖒𝖆

    ©picture

Kommentare zu dieser Fanfic (101)
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Bitte keine Beleidigungen oder Flames! Falls Ihr Kritik habt, formuliert sie bitte konstruktiv.
Von: ESRYN
2026-02-21T13:21:51+00:00 21.02.2026 14:21
Lieb die Story noch immer, höhö! 🤍
Antwort von: Sonnensturm
21.02.2026 15:07
Du Süßi 😊🤍
Von: abgemeldet
2025-11-09T17:33:24+00:00 09.11.2025 18:33
Da ist es. Das Epilog. Das Ende von ZdZ. Irgendwie bin ich traurig, aber glücklich. ... was machst du nur mit mir...? T_T Der Epilog ballert erstmal direkt rein. Kein sanfter Ausklang, sondern: Regen, Wald, Matsch, Urne. Schön unglamourös, im besten Sinne. Dieses Bild, dass Gaaras Grab nicht markiert ist, nichts Romantisches, kein Stein, kein Name – das ist richtig stark. Du gehst komplett gegen das Klischee eines „würdigen Abschieds“ und triffst damit genau den Ton der Story: Es war nie ein fairer, schöner Kosmos, also wieso sollte sein Ende eins sein?

Es würde so sein, als hätte es ihn nie gegeben.

→ Das ist so ein kleiner Satz, aber emotional halt brutal. Kein großes "Sie konnte den Schmerz kaum ertragen bla bla", sondern einfach diese nüchterne Feststellung: Wenn sie weggehen, bleibt nichts. Das macht ihren Zusammenbruch viel glaubwürdiger, weil man fühlen kann, dass sie nicht nur um ihn als Person weint, sondern auch um die Angst, dass niemand außer ihr sich an ihn bindet. Gaara war nie der Typ für Denkmäler – und du ziehst das bis zum Ende durch.

Sasukes Art, mit ihr da zu stehen, ist auch ziemlich on point. Er ist da, hält sie fest, sagt wenig, aber das Wenige sitzt. Seine Linie über Gaara ist schön leise und trotzdem tröstend, ohne kitschig zu sein. Dieses: "Er wusste, dass dies ein mögliches Ende war. Und er hat sich trotzdem willentlich dafür entschieden. Ich bin mir sicher, dass er seinen Frieden darin gefunden hat, für dich da gewesen zu sein."

→ Das ist genau die Art von Trost, die zu Gaara passt: kein "er ist jetzt an einem besseren Ort"-Gelaber, sondern: Er wusste, was er getan hat, und er hat’s bewusst gewählt. Das gibt seinem Tod im Nachhinein Würde, obwohl die Beerdigung selbst komplett unspektakulär und fast respektlos wirkt.

Dass du Karin und Sakumo in der Distanz auftauchen lässt, ist auch ein nice Move. Die kommen nicht hin, sie heulen nicht mit, kein falsches Drama. Sie stehen da, halb unter’m Schirm, halb im Regen – ein richtig gutes Bild für "Wir sind noch da. Wir sind jetzt das nächste Problem." Man merkt total, wie voll Sakuras System gerade schon ist, und du schiebst trotzdem noch diesen neuen Konfliktherd rein. Still, aber bedrohlich. Und dass Sasuke sagt: "Darüber zerbrechen wir uns ein andermal den Kopf… wir. Wenn du es möchtest" (ungefähr zitiert) – das ist eine sehr ruhige, aber wichtige Weichenstellung. Kein großes Liebesgeständnis mehr, kein Pathos. Einfach dieses "wir" als Angebot. Und sie antwortet nicht mit Worten drauf, sondern mit dem, was danach in ihr wächst. Es passt einfach zu Sasuke.

Ich liebe das Ende. Du hättest easy einen "Keim der Hoffnung" schreiben können – hast du nicht. Stattdessen: Wut. Vergeltung. Und trotzdem fühlt es sich nicht an wie "oh nein, sie wird jetzt komplett böse", sondern eher wie: This isn’t over. Das passt auch perfekt zum Titel "Ein Schrecken ohne Ende". Es ist ein Ende, klar, Gaara ist tot, dieser Teil des Konflikts ist vorbei – aber innerlich geht's weiter, anders, dunkler. Sehr runder Abschluss für das Tone-Level deiner Geschichte.

Der Kursivtext sitzt auch. Der wirkt wie genau der Satz, der über allem hängen könnte, was zwischen Sasuke und Sakura passiert ist. Kein billiges Zitat, sondern eher wie ihr Fazit aus dem ganzen Chaos. Und es linkt rückwärts alles: den Artikel, die Lügen, die Schüsse, Gaaras Loyalität, Karin, Kakashi – basically alle haben irgendwann Träume mit der Realität verwechselt und sind daran eskaliert. Sehr schöner, ruhiger Punch zum Schluss.

Wow. Wow. Wow. Bin sprachlos. Und das bin ich fucking selten. :')

Jetzt zu deinem Nachwort: Du bist da halt hardcore ehrlich mit dir selbst, was echt nice ist. Man merkt voll, wie sehr dir das Ding am Herzen hängt und wie streng du gleichzeitig mit dir bist. Und trotzdem fühlt sich das nicht nach "ich zerreiß mein eigenes Werk" an, sondern eher nach: "Okay, ich hab’s geschafft – und jetzt sehe ich, wo ich noch mehr draus machen will." Dass du direkt sagst: "Es ist meine erste Geschichte, die ich bis zum Ende erzählt habe" – das ist eigentlich der wichtigste Satz im ganzen Nachwort. Du hast ein Jahr und drei Monate durchgezogen, mit Pausen, Krankheiten, Bandscheibenvorfall (!!) und trotzdem ist da eine fertige Story. Dass man dabei nicht in jedem Kapitel 100% denselben roten Faden halten kann, ist halt menschlich. Und du reflektierst genau das sauber, statt so zu tun, als wär das Ding makellos. I mean, look at me. Ich habe es noch immer nicht geschaft, EINE Geschichte zu Ende zu bringen!!!!!!!! T_________T xD

Die drei Punkte, die du aufzählst – Nebenplots, SasuSaku-Dynamik, Ende – sind auch sehr nachvollziehbar erklärt. Du bashst dich nicht grundlos, sondern benennst klar, was dir zu kurz gekommen ist:

→ Naruto, Neji, Asuma, Shikamaru, Karin/Sakumo, Sai, Itachi: Ich find’s cool, dass du dir selber zugibst, dass die oft on the spot entstanden sind. Man merkt beim Lesen zwar, dass da Potenzial drunter liegt, aber ja, sie hätten alle noch mehr Raum verdient. Dass du sie in einer neuen Auflage mit POV-Kapiteln mehr atmen lassen willst, passt richtig gut zu dem, was du im Text schon angelegt hast.

→ SasuSaku: Du bist da echt sehr streng mit dir, tbh. Von Leser-Seite wirkt die Entwicklung nicht viel zu schnell, eher wie: emotional intensiv, teilweise toxisch, teilweise zärtlich, und durch die äußeren Umstände hart beschleunigt. Aber ich versteh voll, was du meinst mit: "Irgendwas wird sich da noch ändern." Es klingt weniger nach "alles war falsch", mehr nach: "Da steckt noch mehr drin, was ich rausholen will."

→ Das Ende: Dass du offen sagst, du bist damit noch nicht glücklich, finde ich mutig. Und gleichzeitig fühlt sich das, was du jetzt gewählt hast, ziemlich stimmig an für diese Fassung. Gaaras Präsenz gegen Ende, sein Tod, der offene Rache-Keim – das ist kein klassisches Alles ist gut-Ende, sondern so ein Wir leben weiter, aber es hat uns verändert-Ende. Dass du ursprünglich mit Todesvarianten (Sakura, Sasuke, beide) gespielt hast oder mit "Sakura bringt jemanden um", merkt man dem Text an, im besten Sinne – weil diese Dunkelheit an mehreren Stellen immer wieder hochblitzt.

Die Arsen-Idee mit den grünen Klamotten ist btw so nerdig clever, dass ich's schon wieder feier. Hätt safe Leute komplett überfordert, aber als Konzept? Geil. Und die Sache mit "Sasuke weicher, Sakura härter" bis hin zum Mord – das passt auch voll zu dem Keim am Schluss, den du ihr jetzt schon gibst. Man merkt einfach, dass du nicht random drauf losgeschrieben hast, sondern mit Motiven gearbeitet hast, die du jetzt bei einem Rewrite noch bewusster durchziehen willst.

Auch cool: Statt die Geschichte hier tot zu übereditieren, sagst du: Neue Auflage, neues Buch, Kapitelstruktur nach Charakteren, mehr Platz für alle. Das wirkt nicht wie "ich reparier was Kaputtes", sondern wie "Season 1 ist vorbei, jetzt kommt der Director's Cut" Und dass du dabei klar sagst: Die Nebenfiguren bleiben Nebenfiguren, aber bekommen mehr Tiefe – sehr gesundes Verhältnis zu deinem Cast.

Dein Dank am Ende wirkt auch null aufgesetzt. Man merkt halt, wie sehr dich Klicks, Favos, Kommentare durchgezogen haben. Dieses "Ihr habt mich daran gehindert, auf halbem Weg hinzuschmeißen" ist sehr echt. Du machst da nicht diese Fassade von "ich schreibe nur für mich", sondern gibst offen zu, dass Rückmeldung dir den Rücken gestärkt hat. Das ist nice. UND ES MIR NICHT ANDERS! :'DDD

Und dann noch der Ausblick auf "Zwielichtseelen" – Fantasy-Japan, SasuSaku, abwechselnde Kapitel, leicht mythisch, aber nicht 1:1 reale Legenden. Das fühlt sich an, als ob du alles, was du bei "Zwischen den Zeilen" gelernt hast, direkt ins nächste Level schiebst. Größeres Setting, aber du nimmst deine Kernkompetenz (Charaktere, Beziehungen) mit.

Kurz gesagt: Der Epilog ist leise, schmutzig, weh – und genau dadurch stark. Kein großes Finale, sondern ein ehrlicher Nachhall. Gaaras Beerdigung ohne Grabstein und mit diesem Keim der Vergeltung in ihr ist ein richtig gutes Schlussbild. Dein Nachwort ist ultra reflektiert, aber nicht destruktiv. Man merkt, dass du dein eigenes Werk ernst nimmst, ohne es zu zerfetzen. Und die Kombi aus "ich bin unzufrieden" + "ich mach eine neue Auflage, größer, klarer, tiefer" macht Hoffnung, statt Frust. Und egal, wie kritisch du selber draufguckst: Du hast eine lange, komplexe Story zu Ende gebracht. Das ist schon für sich ein ziemlich großes Ding.

Ich bin einfach so fucking stolz auf dich. 🤍

Vielen Dank, dass du das Baby hier zur Welt gebracht hast.

Vielen Dank, dass wir es lesen und mitfiebern durften.

Ich werde ZdZ definitiv als E-Book herunterladen und es auf der Arbeit bzw. Mittagspause immer wieder lesen. Danke an Mexx für die Funktion! :D Btw, kein Plan, was ich noch schreiben soll. Bin so überwältigt. Deine andere (Meister)-Werke werde ich SELBSTVERSTÄNDLICH noch lesen!! Ich habe ja jetzt viel mehr Zeit und weniger Stress. Außerdem habe ich das Baby hier sehr vermisst. :') Und dich natürlich!

Sorry, dass das hier so kurzgeraten ist... Ich bin so schlecht geworden in Kommentare-Hinterlassen&Co. Die lange "Pause" tat mir wohl nicht so gut. :'D


But again: DANKE! ♥♥♥♥

Ich werde dir natürlich auch noch auf'n GB antworten... Kennst mich ja. Bin nicht die Schnellste. xD


Cheers, ganz viel Späm und Liebe,
abgemeldet
Antwort von: Sonnensturm
09.11.2025 18:48
Ach, meine Liebe.

"IcH bIn So ScHlEcHt gEwoRdeN iM KomMenTieRen" - droppt 'n halben Prolog hier rein, haha! xD

Fühl dich gedrückt für das (in)offiziell 100te Kommentar ♥ Gab ja einige Doppelkommentare, deswegen ist es irgendwie nicht wirklich das 100te, aber in meinem Herzen ist das vollkommen egal, pööö!

Ich weiß gar nicht so wirklich, wo ich anfangen soll. Ich hab mir deine letzten Kommentare alle sorgsam durchgelesen und mir meine Gedanken dazu gemacht, aber ehrlich gesagt weiß ich gar nicht so richtig, was ich dir groß darauf antworten soll.

Die lieben Worte, die du für dieses Machwerk übrig hast, rühren mich wirklich zutiefst. Ja, ich schreibe auch für mich selbst (zum großen Teil zumindest), aber natürlich will man schon irgendwo auch, dass die Worte von jemandem gelesen und - im besten Falle - sogar gemocht werden. Du bist ein großer Teil dieser wirklich überwiegend positiven Resonanz für etwas, was im Nachhinein für mich wie ein ungeschliffener Stein wirkt. Aber ich sehe das Ganze - wie du ja auch gemerkt hast - eher als Ansporn an, ihn zu schleifen und zu polieren, bis er zu seiner besten Version findet. Irgendwie ganz schön viel Arbeit für eine FF auf einer Seite, auf der kaum noch jemand veröffentlicht, aber naja, so ist das mit der Kreativität xD

Das Ende habe ich so geschrieben, wie du es selbst schon gemerkt hast: Dieses "Da ist noch mehr und im Grunde ist nichts vorbei" als Kompromiss dazu, dass ich es mir eigentlich sehr einfach gemacht habe, indem sich zumindest eines der Probleme von selbst gelöst hat. Aber dann ist es nicht vorbei, nicht wirklich. Liest sich fast wie ein Fortsetzungsköder, aber ich glaube nicht, dass in die Richtung etwas kommen wird, aber wer weiß, was jetzt aus der Überarbeitung wird.

Die wollte ich im Übrigen absichtlich neu hochladen, weil es mir weh getan hätte (trotz Enttäuschung über das Ende), es einfach für immer zu löschen (indirekt), indem ich die alten Sachen verschwinden lasse. Abgesehen davon wäre das auch für all diejenigen, die die Geschichte wirklich mögen und vielleicht ab und zu zurück finden, ein Schlag ins Gesicht gewesen, etwas halbes vorzufinden, denn ich werde mit der Überarbeitung unmöglich so schnell fertig, dass die Geschichte hier nicht mindestens ein Jahr lang ein halbes Projekt gewesen wäre.

Und jetzt zum Wichtigen: Mir ist nicht entgangen, dass du hier gesagt hast, dass du viel mehr Zeit hast, also wo zur Hölle ist mein Lesestoff, hä?!

Spaß beiseite!
Ich danke dir so, so, so, so sehr für deine Geduld, deine klugen Kommentare, dein Lesen, dein Bemerken, dein Verstehen.

Du hast mit deinem ersten Kapitel den Grundstein für meinen neu-gefundenen Elan gelegt und ich danke dir dafür und nicht zuletzt auch dafür, dass du meine Kreativität auf eine Art inspiriert hast, die mir einen Wandel in meinen eigenen Grenzen des Möglichen ermöglicht hat.

ganz, ganz, ganz, GANZ viel Späm ♥
Sonnensturm
Antwort von: Sonnensturm
09.11.2025 18:50
mit deinem ersten Kommentar natürlich. Ich bin so dumm.
Von: abgemeldet
2025-11-09T16:57:54+00:00 09.11.2025 17:57
Kaum zu glauben, dass ich wirklich schon fast das Ende erreicht habe.
Dayum, das geht viel zu schnell. ;w;
ICH WERDE ALT!

Na ja, zurück zum Kapitel xD: Ich mag den Titel, er passt sehr gut. Es ist nicht mehr dieses aktive Chaos aus dem vorigen Teil, sondern dieses Danach: alles tut weh, alles ist kaputt, aber man lebt noch. Und genau so fühlt sich das komplette Kapitel an – emotionales Aufwachen nach einem Crash, körperlich und psychisch. Der Einstieg mit Sakura im fremden Bett, dem Schmerz in der Schulter und dem Pfannkuchengeruch ist richtig stark. Wirklich clean gemacht: Schmerz, Orientierungslosigkeit, dann dieser weiche, fast heimelige Sinneseindruck. Und dann kommt Sasuke mit dem Teller rein – natürlich. Das ist so ein Bild, das sofort funktioniert, weil es gleichzeitig awkward, intim und komplett überfrachtet ist von dem, was zwischen den beiden passiert ist. Was ich richtig mochte: wie du mit ihrem Gedächtnisverlust spielst. Dass du sie so bewusst ins Nichts fallen lässt und wir zusammen mit ihr alles nur bruchstückhaft bekommen. Das gibt Sasuke total viel Raum, plötzlich der zu sein, der hält, versorgt, erklärt – aber du lässt trotzdem dieses Grundmisstrauen stehen. Dass er sagt: "Zwischen uns hat sich alles geklärt" und sie basically so sitzt wie: "Okay...nice, ich war mental nicht eingeladen." Das ist eine richtig interessante Dynamik.

Ein Satz, der mir voll hängen geblieben ist (ungefähr XD), ist: "Ich habe keine Ahnung, wie man das Problem löst, dass der Mann, den man zu lieben glaubt, einen umbringen wollte" Den hattest du ja schon im vorigen Kapitel gebracht und der ganze Nachhall davon steckt jetzt noch in diesem hier drin – man merkt, wie sehr dieses Gefühl in ihrem Körper sitzt, auch wenn sie sich an den eigentlichen Moment nicht mehr erinnert. Das zieht sich wie so ’n feiner Schmerzfilm durch alles.

Die Tage in der kleinen Wohnung sind auch echt schön ruhig geschrieben. Man merkt, dass du bewusst das Tempo runterdrehst. Dieses minimalistische Zweit-Appartement, die Bilder an den Wänden, sie auf dem Fenstersims mit Decke – das wirkt alles total greifbar. Und Sasuke als Schatten, der immer da ist, nie aufdringlich, aber eben konstant. Das ist eine andere Art von Intimität als vorher zwischen den beiden, und du baust das echt geduldig auf. Dass er selbst dabei fast wie eine ausgewaschene Version von sich wirkt – weniger Arroganz, weniger Spielchen, mehr Müdigkeit – macht ihn verletzlicher, ohne dass du ihn weichzeichnest.

Ich mag auch, dass du Sasukes "wir reden nicht über die Unfallnacht"-Blockade so konsequent durchziehst. Das ist frustrierend – aber auf eine gute Art. Es fühlt sich nicht nach künstlich zurückgehaltener Info an, sondern eher nach: Beide sind verletzt, beide wollen weiter, aber das Thema ist so heiß, dass es keiner richtig anfassen kann. Und das ist real. Dann der Bruch: ihr innerer Druck wird zu groß, sie flippt aus ihrer Wattewelt raus und geht zur Times. Das ist ein super Schritt für ihren Charakter. Richtig schön zu sehen, wie sie von "verloren und lethargisch" wieder in diese aktive, bissige Version von sich switcht, die wir vom Anfang kennen – nur halt reifer.

Der ganze Times-Block ist richtig satisfying. Erst die Dunkelkammer mit Sai: du hast die Szene fast theatral gebaut, aber nicht überzogen. Das Rotlicht, die Fotos, seine Schuld – alles sehr bildhaft.

Die Konfrontation mit Kakashi ist dann einfach nur: endlich. Das ist so eine Szene, auf die man unbewusst schon lange wartet. Dass sie da reingeht, ohne anzuklopfen, ohne zu kuschen, und ihm wirklich alles auf den Tisch knallt – das liest sich unfassbar befreiend. Vor allem ihr Part: »Sie haben mich mit voller Absicht in die Richtung geschubst, in die ich Ihrer Meinung nach gehen sollte […] hatten Sie erwartet, dass ich Ihren Vater räche, weil Sie selbst nicht den Mut dazu hatten?«

→ Das ist genau der Level an Klarheit und Schärfe, den man ihr gönnt. Und dass sie ihn nicht mit "Du Monster"-Moral vollbombardiert, sondern sehr konkret bleibt (Urkundenfälschung, Manipulation, Verantwortung) macht sie viel glaubwürdiger als Figur. Sie ist nicht naiv gut, sie ist einfach fertig mit diesem Spiel.

Dass sie Kakashi am Ende droht, notfalls zu einer anderen Zeitung zu gehen, ist auch stark. Nicht, weil man denkt: "Ja, damit wird sie ihn zerstören", sondern weil man merkt: Sie hat begriffen, dass sie jetzt selbst auch Macht hat – Infos, Namen, Zusammenhänge. Und sie hat keine Angst mehr, das zu benutzen. Das ist eine richtig gute Entwicklung zu der Frau, die sie eigentlich sein wollte, nur eben ohne dieses "Ich seh nur die Story, nicht das Blut"

Der Schlenker zurück zu Ino und Sai war auch schön gesetzt. Du gönnst der Geschichte da nochmal einen menschlichen, kleineren Rahmen. Inos Ausraster ist komplett on brand, aber dahinter steckt halt ehrliche Verletzung. Und Sai mit seinem "Es tut mir leid" in Dauerschleife passt zu ihm – nicht dramatisch genug, um sich zu hassen, aber genug, um zu wissen: ja, er hat Mist gebaut. Dass Sakura da inzwischen fast milder ist als Ino, passt gut zu ihrer Entwicklung – sie spart sich ihre Wut jetzt für die richtige Ebene auf.

Was ich generell an dem Kapitel mag: Es ist voll mit Gesprächen, aber kein einziges davon wirkt überflüssig. Alles schiebt irgendwas weiter: Sasukes und Sakuras Beziehung, die Auflösung beim Times-Strang, ihr Selbstbild, Gaaras Off-Screen-Arc, das große Ganze. Und gleichzeitig baust du mehrere emotionale Peaks ein: das slow-burnige "Ich liebe dich" und der Kuss auf dem Tisch, die Wut auf Kakashi, die bittersüße Drei-Personen-Szene bei Ino, das Ende mit Gaara. Das ist viel, aber du kriegst es gut sortiert. Unterm Strich: Das Kapitel fühlt sich an wie Aufräumen nach einem Brand – körperlich, emotional, strukturell. Es tut an manchen Stellen weh. Und dieser letzte Satz mit Gaara? Der bleibt halt einfach hängen.

Mädel, du hast es einfach drauf!

Cheers,
abgemeldet
Antwort von: Sonnensturm
09.11.2025 18:10
Yo, Girl, ich muss bei dem Kommentar anfangen, weil ich hier tatsächlich ein paar Faaaaaacts droppen kann, höhö. Der Gedächtnisverlust ist tatsächlich einem realen Vorfall nach geschrieben. Mein Schwiegervater hatte mit 19 einen schweren Autounfall (als Beifahrer) und dabei seine rechte Hand und seinen besten Freund verloren. Zu sehr ins Detail möchte ich nicht gehen, allerdings hat er bis heute(!), etwas über 40 Jahre später noch keine Erinnerung. Bei ihm ist es noch etwas krasser, bei ihm sind 2 Wochen vorher komplett schwarz gewesen und auch geblieben, so weit konnte ich hier nicht gehen, ohne dass mit der Story etwas passiert, aber trotzdem fand ich seine Erzählungen so beängstigend, dass ich sie hier quasi irgendwie mit rein gebracht habe.

Dass du hier so viele lobende Worte findest, überrascht mich ehrlich xD Ich fand Gaaras offscreen-Arc irgendwie lame und halbherzig und ich hätte gerne die Eskalation mit Orochimaru genau beleuchtet, statt die Probleme sich quasi sich selbst lösen zu lassen. Ich bin richtig fett unzufrieden damit, aber wie du nach dem letzten Kapitel lesen wirst, weiß ich schon, wo die Probleme sind und dass ich in der Überarbeitungen super viele Szenen streichen werde, die den Plot mMn unnötig aufgebläht haben, sodass das Ende viel zu kurz geraten musste. Alles liest sich für mich super rushed und forciert und dass du trotzdem noch so nett zu mir bist, macht mich fast ein wenig sad ;__; Das ist so lieb von dir!

Bin mal gespannt, was du zum Ende-Ende sagst xD

Späääm
Sonnensturm
Von: abgemeldet
2025-11-09T16:45:42+00:00 09.11.2025 17:45
HALLU! ~

Also erstmal: Dein Vorwort war schon wieder so typisch du. xD Dieses "Ich bin bei 15k Wörtern und hab nicht mal die Hälfte" ist einfach pure Realität für jeden, der schon mal mitten im Schreibrausch gemerkt hat, dass die Story plötzlich ein Eigenleben entwickelt. Du musst dich dafür echt nicht entschuldigen. Das liest sich nicht wie Überforderung, sondern wie Leidenschaft. Dass du sagst, "es entartet irgendwie" – das ist eigentlich das schönste Kompliment, das man seiner eigenen Geschichte machen kann. Sie lebt, sie atmet, sie überrascht dich. Genau das merkt man dem Kapitel auch an. Und der Titel "Feuer und Blut" passt perfekt, nicht mal nur als Game-of-Thrones-Hommage, sondern weil hier wirklich alles brennt: die Stadt, die Autos, die Nerven, die Beziehungen. Es ist Chaos auf jeder Ebene – aber kontrolliertes Chaos, das du gut führst!

Der Einstieg zieht einen sofort rein. Kaum Zeit zum Atmen, gleich mitten im Ausnahmezustand. Gaara zieht die Waffe, Schüsse, Stille, dann explodiert alles – und trotzdem verliert man nie den Überblick, weil man immer an Sakura und Gaara dranbleibt. Das ist echt stark gemacht, das Tempo ist hoch, aber man kann trotzdem folgen. Die Szene wirkt dadurch total filmisch, fast schon visuell spürbar, aber ohne sich in Details zu verlieren.

Was ich besonders gut fand, ist die Szene nach Orochimaru, draußen beim Auto. Du lässt Gaara komplett ausrasten – und gleichzeitig zeigst du Sakuras Überforderung auf eine Weise, die nicht melodramatisch, sondern real wirkt. Ihr Satz "Ich habe keine Ahnung, wie man das Problem löst, dass der Mann, den man zu lieben glaubt, einen umbringen wollte" ist so ein richtiger Schlag in die Magengrube. Kein Pathos, keine großen Worte, einfach Schmerz, ehrlich formuliert. Und das reicht völlig. Gaara bleibt der, der er ist: gefährlich, pragmatisch, aber nie wirklich gefühlskalt. Dass er sie schützt, ist keine Sentimentalität, sondern fast eine reflexhafte Konsequenz seiner Art. Trotzdem merkt man, dass da inzwischen mehr mitschwingt, ohne dass du es direkt aussprichst.

Die Autoflucht ist auch super gelungen. Sie fühlt sich wirklich körperlich an – man spürt die Enge, das Adrenalin, den Gurt, der einschneidet, den Schwindel bei jeder Kurve. Und der Cut mitten im Satz, wo einfach nur noch Schmerzen steht, ist perfekt gesetzt. Kein übertriebenes Crash-Beschreiben, sondern einfach Bewusstseinsbruch. Man ist direkt in Sakuras Kopf nach dem Aufprall, was das Ganze zehnmal intensiver macht.

Die Szene danach – das Aufwachen im zerstörten Wagen – ist eine deiner besten. Du beschreibst sie so, dass man jedes Detail fühlt, ohne dass du in unnötige Härte abrutschst. "Seit wann regnete es Glas vom Himmel?" – dieser Satz ist großartig. Diese eine kleine, verzerrte Wahrnehmung sagt mehr über den Zustand von Schock aus, als jede lange Beschreibung es könnte. Auch dass Gaara blutverschmiert und völlig panisch auftaucht, zeigt seine andere Seite, aber du machst daraus keine übergroße "Held rettet Mädchen"-Nummer. Es bleibt glaubwürdig.

Das Wiedersehen mit Sasuke mitten in diesem Chaos war richtig gut platziert. Es hätte leicht kitschig werden können, aber du bleibst total geerdet. Sakura ist körperlich am Ende, psychisch komplett zerrissen, und er kommt mit einem schlichten "Hey". Das ist so simpel, dass es genau deshalb wirkt. Kein großes Drama, kein "Oh mein Gott, du lebst", sondern einfach dieses hilflose kleine Wort mitten im Scherbenhaufen. Man spürt die Spannung zwischen ihnen, dieses "ich hasse dich, aber du bedeutest mir immer noch was". Und dass Gaara sofort die Schutzrolle übernimmt, bringt eine gute Balance rein. Dieses Dreieck ist hier so gut ausbalanciert, dass man keiner Seite wirklich trauen kann, aber trotzdem alle versteht.

Der Streit zwischen Sasuke und Gaara hat eine Intensität, die genau richtig ist – laut, aber nie lächerlich. Beide sind überzeugt, beide haben irgendwo recht, und Sakura steht dazwischen, zu schwach, um wirklich zu entscheiden, wem sie glauben soll. Es ist messy, aber emotional glaubwürdig. Dass Sasuke dann sagt, er habe "an ihr vorbei gezielt", ist ein starker Move – es entschuldigt nichts, aber es verschiebt den Blickwinkel. Und dass Sakura ihm fast glaubt, ist perfekt. Dieses "fast" ist das, was die Szene rettet – weil es das Misstrauen offen lässt.

Die ganze Passage, wo sie dann laufen, hat ein schönes, erschöpftes Tempo. Man spürt, wie sie einfach nicht mehr kann. Die Stadt wirkt plötzlich still und tot, und du nutzt das richtig gut, um Spannung aufzubauen. Sasuke, der sie irgendwann trägt, ist kein romantischer Moment, sondern ein fast verzweifelter – dieses "Halt durch, nicht jetzt umkippen". Gaara bleibt wachsam, eher ein Schatten als eine Person, und das bringt eine konstante Unruhe rein.

Ich liebe es!
Und dann kommt das Ende – dieser Schuss. Es ist so gut, dass du es einfach passieren lässt, ohne es groß auszuschmücken. Kein Zeitlupenmoment, kein "und dann wurde alles schwarz" im überdramatischen Sinn, sondern einfach ein realer, harter Bruch. Zwei Schüsse, einer fällt, einer schreit, Stille. Das sitzt. Der Cliffhanger ist genau das, was du im Vorwort angekündigt hast: fies, aber verdient. Wenn ich zwei Sätze rausgreifen müsste, die mir besonders hängen geblieben sind, dann ganz klar: "Ich habe keine Ahnung, wie man das Problem löst, dass der Mann, den man zu lieben glaubt, einen umbringen wollte." – weil das so schonungslos ehrlich ist, und "Seit wann regnete es Glas vom Himmel?" – weil das so verstörend poetisch ist. Diese Mischung aus Schmerz und absurdem Realismus funktioniert richtig gut bei dir.

Insgesamt: Das Kapitel ist dicht, atmosphärisch und emotional absolut glaubwürdig. Es kracht, es tut weh, und trotzdem bleibt es lesbar. Du hast die Balance zwischen Spannung und Gefühl perfekt getroffen. Und ganz ehrlich – wenn das die "kurze Version" war, will ich gar nicht wissen, was in der langen passiert. xD

p.s.: Sowwry, meine Reviews sucken in letzter Zeit extrem. Ich habe es wohl verlernt. ;_;

Cheers,
abgemeldet
Von: abgemeldet
2025-11-08T16:43:57+00:00 08.11.2025 17:43
Wow! Das ist ein Kapitel, das den Leser wie eine heiße Welle trifft - dicht, schmutzig, pulsierend. Es riecht nach Asche, Metall, kaltem Rauch. Du schreibst hier mit einer filmreifen Wucht, aber ohne die Versuchung, Action zu romantisieren. Stattdessen ist da dieses bedrückende Gefühl, dass selbst die Stille nicht mehr sicher ist! Der Anfang: stark, unaufdringlich apokalyptisch. New York brennt, aber du beschreibst kein Chaos aus Helikoptern und Sirenen, sondern Nachbeben - verkohlte Fassaden, erstickte Flammen, Glas wie Diamanten. Das ist nicht mehr der Moment der Katastrophe, sondern der Kater danach, und du bringst das meisterhaft rüber. Der Rhythmus der Sätze trägt das Gewicht der Müdigkeit, der Verstörung, und Sakuras Blick ist zugleich erschüttert und analytisch. Sie sieht und versteht, aber sie kann es nicht begreifen. Dieses "wie kann das real sein?" hallt nach, lange nachdem man weitergelesen hat.

Gaaras Erklärung über Macht und Zerstörung ist ein kluger Kontrast dazu. Keine großen Reden, kein Pathos, nur dieser eiskalte, pragmatische Satz über Menschen, die lieber etwas zerstören, als gar nichts fühlen zu dürfen. Es klingt nach ihm - und trotzdem spürt man, dass es ihn betrifft. Du lässt seine Menschlichkeit nie glänzen, aber sie blitzt auf, leise, gefährlich, echt.

Dann dieser kurze, intime Zwischenstopp bei Ino. Wunderschön gesetzt. Du gibst der Zerstörung plötzlich ein vertrautes Gesicht. Das Wiedersehen zwischen den beiden Frauen ist einer der seltenen Momente, in denen das Buch emotional wirklich aufbricht - kein großes Melodram, sondern dieser rohe, brüchige Moment, in dem die Erleichterung endlich Platz findet. Dass sie mitten in Trümmern weint, passt perfekt. Es ist kein sentimentaler Rückfall, sondern eine kurze Atempause, bevor es wieder steil bergab geht.

Itachi und Naruto bringen mit ihrem Auftauchen sofort Spannung und Tempo zurück, aber was du hier so beeindruckend machst: du lässt jeden Dialog zwischen Gefahr und Verständnis balancieren. Nichts klingt zufällig, jede Figur spricht wie jemand, der sich selbst nicht ganz traut. Itachis kontrollierte Wut, Gaaras unterschwellige Schutzbereitschaft, Narutos stiller Realismus - das sind drei völlig verschiedene Temperamente, die du glasklar auseinanderhältst.

Sakuras Rolle darin ist bemerkenswert. Sie ist weder Opfer noch unerschütterlich stark. Sie ist eine Frau, die mit klarem Verstand inmitten von Schuld, Angst und Liebe navigiert - jemand, der sich selbst ständig neu erfinden muss, weil jede Wahrheit sich wieder in Lügen auflöst. Man spürt ihre Erschöpfung, aber auch diese unerschütterliche Restenergie, die sie immer wieder antreibt, noch einmal loszugehen, noch einmal die Dinge geradezurücken.

Der Dialog über Karin bringt alles ins Zentrum: Verrat, Identität, Schuld. Du spielst hier sehr geschickt mit Perspektive - keiner weiß wirklich, wer die Wahrheit spricht, aber jeder glaubt, sie zu kennen. Das ist das eigentliche Gift dieser Geschichte: Wahrheit ist nicht das, was gesagt wird, sondern das, was man bereit ist, zu riskieren.

Die spätere Szene auf der Straße, als Sakura Gaara fragt, warum er sie rettet, ist schlicht wunderbar. Endlich kippt die kühle Ironie in etwas fast Zärtliches. Dieses "Du erinnerst mich an jemanden" sagt mehr über ihn, als jede biografische Rückblende es könnte. Du zeigst, dass Nähe nicht immer in Berührung liegt, sondern in Momenten, in denen Menschen sich gegenseitig aushalten.

Und dann der Showdown bei Orochimaru. Hier gelingt dir etwas, das wenige Autoren schaffen: Du lässt die Spannung atmen. Kein überhitzter Thriller-Dialog, kein künstliches Tempo - alles zieht sich in die Länge, zitternd, unheimlich. Das Gespräch ist wie ein Schachspiel aus Blicken und Halbsätzen. Orochimaru ist brillant geschrieben: gefährlich, höflich, glatt wie Öl. Die Art, wie du seine Sprache ins Sirenenhafte ziehst -das säuseln, das schwenken, das Lächeln, das nie ganz echt ist - das ist Literatur, nicht bloß Unterhaltung.

Und das Ende - Ich will Sie. LOVE IT! Schlicht. Unangenehm. Perfekt. Kein Donnerschlag, sondern eine Schneide. Es dreht die ganze Szene auf den Kopf, und du lässt es einfach stehen, ohne sofortige Reaktion, ohne Auflösung. Genau das macht es so kraftvoll. ♥


Liebe, liebe, liebe es!
Ich lese sofort weiter! :)

Cheers,
abgemeldet

Von: abgemeldet
2025-11-08T15:01:37+00:00 08.11.2025 16:01
Da bin ich wieder!
Zwar spät, aber hey, aber besser als nie! xD

Ich muss ehrlich gestehen: Beim Lesen hatte ich durchgehend das Gefühl, einer Geschichte zuzusehen, die nicht nur erzählt, sondern seziert, was Menschen unter Druck tun – und was bleibt, wenn alle Masken fallen. Das Kapitel ist lang, aber keine einzige Szene wirkt überflüssig. Es zieht einen Stück für Stück tiefer hinein, ohne Lärm, ohne Effekthascherei – eher wie eine Welle, die man erst dann richtig spürt, wenn sie einen schon mit sich gerissen hat.

Der Einstieg am Hafen ist stark. Du hast diese Mischung aus physischer Kälte und innerem Panikbrennen sehr gut getroffen: der Wind, das Salz, der Geruch von Fisch, die rissigen Lippen, die Laterne im Rücken als letzter Halt. Man merkt Sakura die Schlaflosigkeit an, diese nervöse Überdrehtheit, in der Humor schon fast ein Abwehrmechanismus ist. Und gleichzeitig ist da diese klare innere Linie: Sie will nicht gehen, ohne die Wahrheit gesagt zu haben – und weiß, dass genau diese Wahrheit alles zerstören kann. Das ist ein schönes, bitteres Paradoxon.

Der Moment des Geständnisses Ich bin Journalistin ist konsequent aufgebaut. Die Verschiebung in Sasuke – ein Schritt zurück, die Farbe, die aus dem Gesicht weicht – wirkt glaubhaft, gerade weil du ihn nicht sofort brüllen lässt, sondern zuerst reagieren lässt wie jemand, dem der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Dass er dann in Gewalt kippt – Handgelenk packen, Waffe ziehen – ist nachvollziehbar finster. Du traust dir hier zu, ihn hässlich sein zu lassen, ohne ihn komplett zu dämonisieren. Das ist mutig und literarisch interessant.

Gaara als Dritter in dieser Szene ist ein Geschenk. Er ist nicht der "gute" Gegenpol, sondern eine andere Art von Gefahr. Und doch ist er derjenige, der eingreift, der die Situation deeskaliert – auf seine drastische, brutale Art, aber eben doch mit einer Art kalter Fürsorge. Dass Sakura fast mehr Angst vor seiner Reaktion hat als vor Sasukes, ist ein sehr schöner psychologischer Detailzug. Du spielst hier mit Loyalität, Macht und latentem Mitgefühl, ohne das jemals auszuformulieren. Es ist mehr zu spüren als zu hören.

Dann der Schuss – und der Schnitt. Traum. Erinnerung. Zersplitterte Bilder: Garten, Mutter, Ino, Zeitung, Karin, Friedhof, Revolver. Der Übergang ist hart, aber bewusst, und das steht der Szene gut. Du zeigst sehr klar, wie das Unterbewusstsein versucht, diese Trauma-Ereignisse irgendwie zu sortieren, zu überblenden, bis es wieder im selben Kernbild landet: Waffe, Knall, Fall. Das liest sich sehr organisch, nicht wie "effektvolle Traumsequenz", sondern wie das chaotische Innere eines Menschen, der viel zu viel gesehen hat.

Die Gefangenschaft im dunklen Raum ist eine der stärksten Passagen im Kapitel. Du nimmst dir Zeit für das Körperliche: Seile, Druckstellen, taube Finger, der eine Lichtstrahl, Staubkörner, der Knebel, trockene Haut, Zigarettengeruch. Es ist eng, fast klaustrophobisch, aber du übertreibst nicht, du schichtest. Besonders schön fand ich, wie du zeigst, dass nicht der Schmerz das Schlimmste ist, sondern die Finsternis. Dieses "die Dunkelheit starrt zurück" – das sitzt!

Die Dynamik zwischen Sakura und Gaara bekommt hier noch mal eine neue Qualität. Er ist Gefängniswärter, Henker auf Abruf, aber auch die einzige Stimme, der einzige Beweis, dass die Welt draußen noch existiert. Sein Zynismus, seine flapsigen Bemerkungen, seine Kälte – und mittendrin diese seltsamen, fast fürsorglichen Momente: Knebel abnehmen, Wasser geben, sich "entschuldigen" für die Platzwunde, erklären, dass er Sasuke von einem Fehler abhalten wollte. Du nutzt ihn als Figur, um eine Art moralisches Zwielicht zu zeigen: jemand, der objektiv grausame Dinge tut, subjektiv aber durchaus noch eine Art Kompass besitzt. Das macht ihn unheimlich und gleichzeitig faszinierend.

Sehr stark ist auch, wie du Sakuras emotionale Reaktion auf Sasukes Schuss verarbeitest. Sie schwankt zwischen Unglauben, Schmerz, Wut, und du lässt all diese Zustände nebeneinander stehen. Keine schnelle Vergebung, keine klare Erklärung, sondern: "Er hätte mich umgebracht. Einfach so." Dass Gaara im selben Atemzug sagt: "Er hätte es bereut"– und du das stehen lässt – ist genau die Art von Ambivalenz, die Literatur braucht. Es gibt keine saubere Auflösung, nur Wunden, Entscheidungen und Konsequenzen.

Die Rückblende zu Ino und Hinata ist ein schöner Kontrast. Plötzlich Tageslicht, Universität, Archiv, Café, Katzen, Naruto, Itachi. All das ist so viel heller, leichter, dass man fast merkt, wie sehr der Text diesen Sauerstoff braucht – und wie weit Sakura sich inzwischen innerlich von dieser Welt entfernt hat. Gleichzeitig arbeitest du hier unauffällig weiter: Shikamaru als Verbindungslinie, Hinata in ihrem Archiv-Keller, der unterschwellige Humor in den Dialogen. Besonders mochte ich, dass Ino zwar schrill ist, aber eben nicht dumm: Sie durchschaut Sakuras Gefährdung sehr klar und trägt diese Hilflosigkeit mit sich.

Der große Kniff mit dem gefälschten Artikel ist dramaturgisch richtig gut. Diesen offenen Brief, der in ihrem Namen geschrieben wurde, zu lesen, während sie in einem Loch sitzt, ist hart – und effektiv. Die Sprache des Artikels ist genau so überzeichnet, dass man merkt, dass es nicht „deine“ Sakura ist, sondern jemand, der sie imitiert und radikalisiert. Dass du die Zitate im Fließtext nur kurz anreißt und nicht seitenlang auswalzt, tut dem Ganzen gut. Man versteht sofort: Hier wurde ein Funken gelegt, der in der Stadt einen Flächenbrand ausgelöst hat – und der Name „Sakura Haruno“ steht als Brandzeichen unten drunter.

Die Verlegung vom Verlies in diesen verlassenen Bauernhof mit dem alten Schuppen mochte ich auch sehr. Das Setting hat etwas Gespenstisches, aber bleibt real: zersplitterte Fenster, eingefallenes Dach, Raureif, Mondlicht, der Geruch von alter Erde. Es ist ein Ort zwischen den Welten, perfekt gewählt als Übergangsraum. Und dann diese kleine, sehr menschliche Szene mit der Zigarette: So banal und gleichzeitig so aufgeladen. Nach all dem Schmerz wird das erste Ziehen an der Kippe zu einer Art pervertiertem "Wieder-leben"-Moment. Das ist schön bitter.

Sprachlich triffst du insgesamt einen ruhigen, dichten Ton, der immer wieder poetische Bilder zulässt, ohne ins Kitschige abzurutschen. Du hast ein gutes Gespür für Wiederkehr: Möwen, Schüsse, Revolver, Zigarettenrauch, Lichtstrahlen. Es gibt Motive, die sich durchziehen, ohne dass du sie extra anleuchtest. Und du kannst Dialog – trocken, punktgenau, mit Subtext. "Gift ist die Waffe von Frauen und Feiglingen" ist so eine Linie, die weit über den Moment hinaus wirkt, weil sie so viel über Gaaras Weltsicht verrät.

Wenn man überhaupt etwas andeuten will für später – eher minimal: Manche emotionalen Momente könnten noch stärker wirken, wenn du ab und zu einen Tick früher loslässt. Du kannst Schmerz sehr gut beschreiben; manchmal trägt die Szene ihn schon, da bräuchte der Satz gar nicht mehr so lang zu bleiben. Aber das ist Feintuning, kein echter Makel.

Unterm Strich ist dieses Kapitel intensiv, bedrückend und gleichzeitig sehr lebendig. Es zeigt eine Protagonistin, die nicht nur Opfer ist, sondern konsequent Entscheidungen trifft – auch wenn sie sie teuer bezahlt. Es zeigt Männer, die keine einfachen Kategorien zulassen. Und es webt ein Netz aus Loyalität, Verrat, Angst und schwarzem Humor, das man so schnell nicht wieder loswird.

Kurz gesagt (lul, sorry xD): Das sitzt. Und es fühlt sich an wie ein echter Drehpunkt der Geschichte – einer, nach dem nichts mehr "einfach" werden kann. Super schönes, spannendes Kapitel! Love it! 🤍 Wir lesen uns noch! :)

Cheers,
abgemeldet

Von: abgemeldet
2025-11-07T06:53:50+00:00 07.11.2025 07:53
Hey liebste Sonnensturm,

ein supertolles Kapitel! Dein "Durchbruch" hat mich auf leisen Sohlen erwischt. Dieses Kapitel macht keinen Lärm, es arbeitet mit Schatten, Atem, dem kleinen Knistern im Kamin - und genau dadurch zieht es an. Du setzt den Raum so beiläufig präzise, dass man unwillkürlich stiller liest: das matte Licht, der Niesel an der Scheibe, der Schlaf, der keiner ist. Nichts wirkt drapiert, alles ist Stimmung, die unter die Haut rutscht. Sakura in diesem Halbdunkel gefällt mir sehr: keine Heldengeste, sondern gegenwärtiger Körper - kühle Hände am Wasserhahn, ein Lachen, das zu schnell kommt, der Blick, der hängen bleibt. Ihre Neugier ist nicht Neugierde um der Neugier willen; sie ist ein Versuch, Halt zu finden. Dadurch trägt auch der Moment mit dem Tresor: kein "Aha, erwischt", sondern ein stilles Überschreiten einer Grenze, die sich schon lange abgezeichnet hatte. Das fühlt sich wahr an. TToTT ♥

Gaara ist herrlich widersprüchlich. Die groben Worte, die kontrollierte Haltung, dieses leichte, fast elegante Umschlagen vom Lässigsein in Drohung - du lässt ihn scharf bleiben, aber nicht flach. Das Bier ist ein guter kleiner Keil: zwei Flaschen, zwei Charaktere, und plötzlich ist Dialog möglich, ohne dass sich beide verraten müssten. Es sind genau solche unscheinbaren Requisiten (Flasche, Schlüssel, Tisch), mit denen du den Text erdest.

Sasuke kommt spät ins Bild, was klug ist. Er bringt Bewegung, ohne den leisen Ton zu zerbrechen. Zärtlichkeit und "Betrieb" liegen bei ihm dicht beieinander: die Hand im Nacken, der Blick zur Uhr; der Kuss vor dem Logistikrauschen und später diese nüchterne Entscheidung. Das macht ihn nicht rätselhaft, sondern lebendig. Und dass du die Versöhnung nicht mit Zuckerguss überziehst - zwei Sätze, ein Grinsen, das zu breit ist - genau richtig.

Schön ist auch, wie du zwischen Räumen wechselst. Erst Innenraum (Feuer, Stühle, Blicke), dann die Welt draußen (Café, Papiere, die Linien London-Marseille-Napoli), und zurück nach innen, wo die Handlung in Intimität weiterarbeitet. Dadurch bekommt das Kapitel Rhythmus, ohne sichtbaren Taktstock. Die Szene mit Naruto ist bewusst nüchterner geschrieben; sie liefert den "Klick" im Hintergrund, während vorn die Figuren weiteratmen. Orochimaru als Spiegelhändler der eigenen Ware - das sitzt. Sprachlich triffst du einen ruhigen, unprätentiösen Ton, der sich zwischendurch poetisch verdichtet und dann wieder Luft lässt. Besonders mochte ich die Wiederkehr des "Starrens": erst als Vorwurf, später als Zärtlichkeit. Solche kleinen Echos machen den Text rund.

Der Schluss funktioniert als sauberer Taktstrich. Kein schriller Cliffhanger, sondern eine Öffnung. Weite, Risiko, Konsequenz. Genau so darf ein Kapitel aufgehen. Ich lieb's. Unterm Strich: poetisch ohne Firlefanz, präzise in den Beziehungen, sehr sicher im Subtext. Du vertraust deinen Figuren und deinem Leser. Das spürt man auf jeder Seite.

Danke für den Lesestoff am frühen Morgen kurz vor der Arbeit! :D
Cheers,
abgemeldet
Von: abgemeldet
2025-11-06T04:20:01+00:00 06.11.2025 05:20
Hey hi! :D

Ein wundervolles Kapitel! Das beginnt schon auf dem Treppenhausflur: der müde Neon, der Putz, der bröckelt - keine Kulisse, sondern eine Stimmung, die an der Haut klebt. Das ist kein Dekor, das ist Mise-enscène. Und dann dieser Kontrast: draußen nass und grau, drinnen das fragile, halb dunkle Zimmer mit Ino. Du erzählst Nähe über Geräusche, über kleine Handbewegungen, über Blicke - nicht über große Erklärungen. Genau so. ♥

Was mir besonders gefallen hat: Du lässt die Figuren atmen. Sakuras Erschöpfung ist physisch, kein Abstraktum. Strumpfhose, kalte Fliesen, der störrische Mantel – das ist so haptisch, dass der innere Zustand ganz von selbst mitschwingt. Gleichzeitig gibst du ihr kleine, saubere Entscheidungen: klopfen, reden, in den Wagen steigen. Nichts Heroisches, aber konsequent – und gerade deshalb stark. "Ich habe die Schlacht um meine Integrität verloren" – so ein Satz würde in vielen Texten als Pathos verpuffen; bei dir sitzt er, weil er vorbereitet ist. Chapeau!

Die Dynamik mit Ino hat diese leise, erwachsene Qualität, die ich selten lese: kein Krach um des Dramas willen, sondern Subtext. Der eigentliche Schmerz ist das Wegschieben, nicht die "Tat". Du nimmst dir Zeit für das Schweigen, und das Schweigen zahlt zurück. Dass die Versöhnung nicht in Zuckerwatte ertränkt wird, sondern über eine nüchterne, zärtliche Ehrlichkeit läuft, macht die Freundschaft glaubwürdig. (Der kurze Humorblitz mit der dreckigen Wäsche – genau das richtige Maß.)

Gaara: herrlich. Scharfkantig, lakonisch, mit genau den richtigen Rissen in der Rüstung. Die Dialoge sind schnell, pointiert, ohne One-Liner-Show. "Befehlsgewalt" als Schlüsselwort – sehr schön gesetzt; darüber verhandelst du Macht, Loyalität und die Frage nach dem Spielraum des Einzelnen im System, ohne die Stirnlampe "Thema" anzuknipsen. Dass er am Ende "Ich werde ihm ausrichten, dass er sich vorerst zum Teufel scheren soll" sagt – das ist die Sorte trockener Wertschätzung, die Figuren dreidimensional macht.

Der Hafen ist ein Volltreffer. Diese Ameisenstraße aus Stimmenfetzen, die Logistik im Halbdunkel, Dieselgruch, Kälte, Bewegung – du zeichnest nur die Konturen und trotzdem steht das Tableau. Es hat fast etwas Noir: ein chiaroscuro aus Geschäftigkeit und Intimität, mitten drin Sasuke, der gleichzeitig zärtlich und funktional ist. Kein Held, kein Schurke, sondern ein Mann mit Agenda und Gefühl. Der Kuss im Lärm der Verladung: filmisch, aber nicht kitschig. Handwerklich gefällt mir, wie du Rhythmus baust. Du wechselst zwischen langen, schwingenden Sätzen und kurzen Nadelstichen – genau das hält den Puls. Leitmotivisch arbeitest du mit Kälte/Wärme, Licht/Dunkel, Nähe/Abstand; das ergibt nicht bloß eine hübsche Oberfläche, sondern Struktur. Dazu kleine Requisiten, die wiederkommen: Schlüssel, Klammer, Nagelfeile – keine "Symbole" zum Anstreichen, eher diskrete Anker, die Bedeutungsfelder öffnen.

Unterm Strich: Das ist reif, atmosphärisch dicht, psychologisch genau. Du erzählst nicht "über" Moral und Loyalität; du lässt sie passieren – und traust den Leser*innen zu, mitzudenken. Ich hatte das Gefühl, mit Sakura nicht "mitzufühlen", sondern mitzuleben, Schritt für Schritt. Und am Ende bleibt etwas, das man nicht schnell zuschlägt: nicht die große Antwort, sondern Haltung.

Kurz gesagt: Substanz, Sog, Stil. Weiter so.
Ich lese nach dem Feierabend weiter. ♥


Ganz viel Späm und Liebe,
abgemeldet
Antwort von: Sonnensturm
06.11.2025 13:25
So, hiermit beende ich meinen Run, den Kommentaren hinterher zu kommen, hehe!

Deine Beobachtungen zu Inos und Sakuras Konflikt sind genau diese feinen Zwischentöne, die deine Kommentare immer ins nächste Level heben. Genau so habe ich es mir vorgestellt: Ein erwachsener Disput. Kein Geschrei oder Drama, wie es oftmals verwendet wird, um möglichst effektheischend zu sein. Ich habe solche Dispute schon selbst in meinem Leben gehabt und nur allzu oft bestehen sie aus kleinen Momenten, kleinen Gesten, die einem mehr zusetzen, als jedes Gebrüll.

Was du zu Gaara in den kommenden Kapitel zu sagen hast, macht mich sehr neugierig. Er hat als Nebencharakter angefangen, aber irgendwie ist das ganze gänzlich ausgeufert und am Ende ist er mir mehr ans Herz gewachsen, als ich das je angenommen hätte. Ihn zu schreiben war allerdings mit Abstand das Schwerste, denn so, wie ich ihn inszeniert habe, ist es super schwer, ihn nicht sofort wieder irgendwie OOC zu machen. Naja, bin sehr gespannt :D

Rückblickend betrachtet habe ich so meine Probleme mit der Geschichte, falls du weiterlesen solltest, wirst du das im Nachwort zum letzten Kapitel dann auch mitbekommen, aber wir werden sehen, was mit der Überarbeitung und dem Editing noch folgt.

Erst einmal wieder ganz viel Späm dafür, dass du dir immer so viel Mühe mit deinen Kommentaren gibst und dass du meine Geschichten erlebst, nicht nur liest. Es ist erfrischend, zu lesen, wenn jemand sich so intensiv damit auseinander setzt und so kluge Bemerkungen und Akzente setzt!

SPÄÄÄM
Sonnensturm
Von:  Biest90
2025-10-18T06:45:27+00:00 18.10.2025 08:45
Hallo liebe Cinae,
bitte verzeih dass ich mich jetzt erst melde, aber es ging mir diese Woche richtig beschissen. Das wars jetzt also. Geschichte zu Ende. Wahnsinn einfach nur Wahnsinn. Die letzten zwei Kapitel sind nochmal der Höhepunkt und ein wahres auf und ab der Emotionen. Ich bin sprachlos. Dein Nachwort macht Hoffnung auf viel neues und mehr, ich freue mich wahnsinnig darauf. Du weißt ich liebe deine geschriebenen Worte und freue mich auch neues. Zudem hast du mich zu 2 Geschichtsideen inspiriert, aber ich weiß nicht ob ich das nur ansatzweise so beeindruckend umsetzen könnte wie du. Vielen Dank für diese Geschichte.
Antwort von:  Biest90
18.10.2025 08:46
Ich glaub man merkt mir die Krankheit noch an , bin noch nicht zu intensiven Kommentaren in der Lage
Antwort von: Sonnensturm
18.10.2025 11:37
Hey meine Liebe! Mach dir keine Sorgen! Du warst ein beständiger Strom des Zuspruchs und ich bin dir dankbar für deine lieben Worte! Bitte immer zuerst an deine Gesundheit denken (:

Die Überarbeitung beginnt bereits nebenbei zur Konzeption des neuen Projekts. Die finale Fassung von zwischen den Zeilen wird "Stadt aus Tinte und Rauch" heißen und voraussichtlich Ende dieses Jahres anlaufen! Bis dahin ganz viel Liebe für all die Zeit, die du ins Lesen dieser Geschichte gesteckt hast!

Deine Cinae
Von:  Mintygalaxy
2025-10-13T10:03:36+00:00 13.10.2025 12:03
Ich muss sagen, ich habe deine Story erst relativ am Ende entdeckt und habe mich jedoch trotzdem über jedes neue Kapitel wie ein kleines Kind gefreut. Man merkt wie sehr du, trotz aller Probleme nebenbei, immer wieder Interesse an der Story hast und diese nicht nebenher nur versuchst fertig zu stellen. Deine Einschätzung am Ende kann ich sehr gut nachvollziehen, in so einem großen Projekt kommt es nicht selten dazu, dass sich Unstimmigkeiten etc einschleichen, aber trotzdessen ist das ganze hier ein Meisterwerk aus meiner Sicht. Ich habe es geliebt, die neuen Kapitel zu lesen und bin umso mehr gespannt was die Zeit noch bringen wird! Gesundheitlich war bei mir auch einiges los, somit kann ich in dem Punkt glaube noch etwas mehr nachempfinden, wie schnell das eigene Leben einen einholt und zwingt sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Jedoch damit wünsche ich dir auf jeden Fall viel Ruhe, eine gute weitere Genesung und entweder hört/liest man sich in den nächsten Geschichten oder doch irgendwann im Postfach, man weiss nie was das Leben für einen schreibt :D
Antwort von: Sonnensturm
13.10.2025 12:07
Ui, danke für die fixe Rückmeldung!

Ja, das Leben hat so seine eigenen Twists, die man leider nie ganz vorher sehen kann. Ich habe die 30 zwar noch nicht geknackt, trotzdem merke ich, wie sehr ich damals falsch gelegen habe, als ich Leute, die damals in meinem jetzigen Alter waren, nicht ernst genommen habe, wenn sie mir sagten, wie schnell es "bergab" geht, gesundheitlich. Nicht, dass es mir schlecht geht, doch die Häufung von Weh-Wehchen hat natürlich stark zugenommen über die letzte Dekade, hehe. Umso positiver bin ich gestimmt, dass ich den Luxus habe, auf Teilzeit gehen zu können, um meinen Fokus auf meine Schreibprojekte und meine Gesundheit legen zu können.

Und naja, seien wir ehrlich: Im Grunde ist das hier ein "First Draft". Die meisten Autoren schreiben nicht ein Buch und dann ist es sofort perfekt, so wie es ist. Vielleicht bin ich mir gegenüber zu ungerecht, aber ja, mit der Zeit wird dann die überarbeitete Version folgen und dann schauen wir mal, wie sich das Ganze entwickelt!

Für deine lieben Worte und deinen Support danke ich dir von Herzen und hoffentlich lesen wir ganz bald wieder voneinander! :)