Hallo,
ich muss sagen, dass mir diese Story von all den anderen Molly-Geschichten am besten gefallen hat. Der Stil ist wie immer gut gelungen. Ich mag ihre Gedankengänge und wie sie mit sich selber gehadert hat, ob sie zu Holmes gehen soll oder nicht. Ebenso erscheint das Abwägen von Pro und Kontra im Falle einer Unterhaltung recht realistisch. Also realistisch im Sinne von "Sherlock-realistisch". ^_~
Man sieht in der genannten Episode/Szene, wenn ich mich recht erinnere, ja nur kurz wie Molly zu Holmes schaut. Dass sie am Ende resigniert und sich entscheidet nicht zu Holmes zu gehen, wirkt beinahe ein wenig traurig, finde ich.
Du hast auf jeden Fall eine gute Ergänzung zu einer beinahe unscheinbaren Szene geschrieben und sie somit um einiges aufgewertet. Das sehe ich jedenfalls so!
Ich bin zwar weiterhin kein Molly-Fan, aber mir hat diese Geschichte trotzdem gefallen. Ziemlich paradox, nicht wahr? xD Aber das kann durchaus daran liegen, weil man in der Serie eben nicht so viel von ihr mitkriegt und nur das offensichtliche auffällt. In deiner Molly-Fassung erhält man jedoch einen möglichen Gedankengang, der sie sympathischer wirken lässt.
Liebe Grüße,
MachiavellismX
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