Ein Waldausflug mit Folgen
Die nächsten Tage verliefen wie die anderen Tage auch und dann kam das besagte Wochenende bei dem mich Seto eingeladen hatte. Ich räumte einige Sachen zusammen und stopfte sie in meinen Rucksack. Ich verabschiedete mich von Yami bevor ich das Zimmer verließ. Seit der Nacht mit ihm, ist so etwas nicht mehr vorgekommen und keiner von uns hat dieses Thema auch nochmal angesprochen.Er wünschte mir viel Spaß und lächelte mir noch zu als ich das Zimmer verließ.
Dann ging ich gut gelaunt, zum Parkplatz, wie von Seto verabredetet.Ich musste auch nicht lange warten als Seto vorgefahren kann. Ich warf mein Rucksack auf den Rücksitz und wollte gerade über den Türrahmen springen als Setos Worte „Lass noch Platz für die anderen“ mich inne halten ließen. „Was?“, rief ich ganz schockiert. “Na ganz alleine ist doch langweilig. Da hab ich Tala und Kai ebenfalls mit eingeladen damit es wieder die gemütliche Runde wie im Urlaub wird.“, klärte mich Seto auf. Ich lehnte mich nach vorn ins Auto um meinen Rucksack wieder herauszufischen als ich plötzlich ein Widerstand an meinem Rücken spürte der sich gegen mich drückte. „Tala, lass den Scheiss in der Öffentlichkeit.“, brüllte ich los. „Ach du bist so ein Spielverderber.“, maulte der Beschuldigte sofort los und löste sich von mir.Ich griff nach meinem Rucksack und drehte mich schließlich zu dem Russen um. Mir verschlug es glatt die Sprache als ich ihn sah. „Wow...“, brachte ich nur hervor als ich ihn betrachtete.Er grinste mich hämisch an und stieg dann ins Auto ein zusammen mit Kai. Ich setzte mich auf den Beifahrersitz und Seto fuhr dann los zu der versprochenen Waldhütte.
Das Wochenende gestaltete sich sehr amüsant und witzig und die Zeit verflog förmlich in Sekunden und schon war es Sonntagabend geworden als wir unsere Sachen wieder zusammen räumten und alles ins Auto trugen. Ich streckte mich noch einmal ausgiebig und sog die Waldluft tief in meine Lungen. Ich lehnte mich dann an einen Baum und betrachtete die Umgebung rund um die Hütte.
Für einen kurzen Augenblick schloss ich die Augen und ließ die Geräusche auf mich wirken. Blätterrauschen, Vogelgezwitscher, den Wind... Richtig ruhig... “Ryu!“, hörte ich meinen Namen rufen und öffnete die Augen. Seto stand an der Waldhütte und winkte mir zu. „Hilf mir mal.“, rief er und verschwand hinter der Hütte. Ich seufzte kurz und drückte mich dann von dem Baum ab und folgte ihm. Er stand Kopfüber gebeugt über einen Blätterhaufen. Ich ging neben ihm in die Hocke und fragte ihn was er denn da tut. „Ich hab da im Haufen was gesehen und mich gebückt und dann ist mir der Autoschlüssel in den Blätterhaufen gefallen und nun finde ich ihn nicht mehr.“, erklärte Seto und suchte weiter. „Nicht dein Ernst jetzt?!“, brachte ich aufgebracht hervor und fing ebenfalls an im Blätterhaufen zu suchen. Mittlerweile hatte ich ich mich auf den Boden gekniet und durchsuchte den Haufen verzweifelt. „Seto, du bist doch so ein Idiot. Wie kann man denn den Autoschlüssel im Blätterhaufen verlieren?“, schimpfte ich mit Seto ohne diesem einen Blick zu würdigen.
„So gefällt mir das am besten. Ich könnte mich glatt an den Anblick gewöhnen.“, hörte ich dann Seto sagen und drehte meinen Kopf zu ihm. Das nächste was ich spürte war der kühle Waldboden und die Blätter unter mir. „Was soll ...“, brachte ich gerade heraus bevor mein Satz von meinem eignen Stöhnen unterbrochen wurde. Ich spürte deutlich eine Hand in meinem Schritt die auf und ab strich und mir immer wieder ein leises Stöhnen entlockte. Seto saß auf mir uns streichelte mich zwischen meinen Beinen. Ich versuchte mich zu wehren und freizukommen, nur je mehr ich mich wehrte, um so intensiver wurde Setos Streicheln. Mittlerweile hatte ich schon einen Ständer bekommen der sich gegen meine Hose und den Erdboden drückte. Seto hörte auf mit dem streicheln und saß nun nur noch auf mich und beobachtete. Ich versuchte mich zu drehen, aber bei jedem Drehversuch rieb mein Stück an der Hose und ich konnte mir ein leises aufstöhnen nicht verkneifen. Schließlich ließ mich Seto gewähren das ich auf den Rücken liegen durfte, wobei er sich gleich darauf an meiner Hose zu schaffen machte und diese samt Boxershorts entledigte. Nun lag ich halbnackt vor ihm und er betrachtete mich ausgiebig. Ich spürte den zarten Wind an meinen Beinen und Hüfte das es mir kurzerhand eine Gänsehaut verschaffte. Seto beugte sich vor mich, gab mir einen innigen Kuss und griff dann mit seiner Hand nach meinem Stück, dass ich nur mit einem Aufstöhnen kommentieren konnte. „Da verlangt wohl jemand nach Aufmerksamkeit.“, grinste Seto und nahm ich dann schließlich in den Mund. Ich spürte seine feuchte Zunge an meiner Eichel, wie sie darüber strich und die restliche Spitze umkreiste, wobei seine Hand um mein Stamm lang und langsam anfing zu bewegen. Ich stöhnte laut auf. Seto begann dann ein Spiel mit seiner Zunge, zwischendurch saugte er dann auch daran und dann umkreiste er wieder nur mit der Zunge. Passend dazu die Bewegungen seiner Hand an meinem Stamm. Mein Stöhnen und Keuchen konnte ich nicht lange zurück halten und mit Sicherheit würden es auch Tala und Kai hören, aber das war mir in dem Moment egal, da es sich so intensiv und toll anfühlte was Seto da betrieb. Kurze Zeit später kam ich dann in Setos Mund. Dieser schluckte meine Flüssigkeit runter und fing an mein bestes Stück mit der Zunge zu reinigen, was dazu führte, das ich kurze Zeit später wieder einen Ständer hatte. Seto grinste nur und entledigte sich ebenfalls seiner Hose. Er setzte mich auf seinen Schoss und drang sanft in mich ein. Er ritt mich erst langsam aber nach einiger Zeit wurde der Ritt immer schneller und heftiger bis wir beide dann schließlich zum Höhepunkt kamen.
Kurze Zeit später, lösten wir uns von einander und zogen uns an. Seto holte aus seiner Hosentasche den Autoschlüssel und hielt ihn mir vor der Nase. Ich sagte kein Ton und er verschwand schon zum Vordereingang der Hütte. Ich ging einige Meter in den Wald rein und sah mich um. Überall grün und riesige Laubbäume. In einiger Entfernung sah ich Tala und Kai. Ich ging auf die beide zu. In kurzer Entfernung blieb ich abrupt stehen und hielt den Atem an, als ich erkannte was die beiden da taten. Ich versteckte mich hinter einen Baum und beobachtete die beiden. Tala stand nach vorn gebeugt gegen einen Baum, während Kai hinter ihm stand und ihn beide Hände festhielt. Ich hörte immer wieder ein stöhnen, welches vermutlich von Tala kam, aber es war auch ein betteln nach mehr, was Kai sichtlich erfüllte denn er wurde in seinen Bewegungen schneller und härter. „Dir gefällt es wohl anderen dabei zuzusehen, hm?“, hörte ich eine Stimme hinter mir und drehte mich erschrocken um. Hinter mir stand Seto der mich neugierig ansah. „Ähm..nein das sieht du vollkommen falsch..“, fing ich an zu erzählen, da ich mich auf frischer Tat ertappt fühlte. „Ach tu ich das?“, fragte Seto und zog eine Augenbraue hoch, während er auf mich zuging. Ich trat automatisch ein Schritt zurück, nur musste ich feststellen das hinter mir kein Platz war sondern der Baum, hinter dem ich mich zuvor versteckte. Das nächste was ich unbedachte von mir gab, war ein lautes Stöhnen als ich Setos Hand in meinem Schritt spürte. „Deinem Körper scheint es aber zu gefallen den beiden zuzusehen.“, grinste Seto und fasste wieder etwas fester in den Schritt. Erneut musste ich aufstehen. Dann löste er seine Hand von mir und drehte mich um und hielt mich mit beiden Armen fest. „Was machst du da?“, fragte ich ihn erschrocken. „Ich will das du den beiden weiter zusiehst.“, gab Seto nur als Antwort und das nächste was ich spürte war, dass meine beiden Hände mit etwas hinter meinem Rücken gefesselt wurden. „Seto...“, brachte ich hervor doch er unterbrach den Satz und forderte mich dazu auf leise zu sein. Ich blickte wieder nach vorn und sah wie Kai sich gerade von Tala löste und dieser in die Knie ging. Sofort hatte Tala das Stück von Kai im Mund und fing an daran zu lecken und saugen. Kai hielt sich mit einer Hand an dem Baum fest, mit der zweiten Hand dirigierte er Talas Kopf. Beide stöhnten vor Lust auf und auch ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterlassen als mich Seto erneut an meinem harten Stück anfasste und es mit der Hand knetete. Automatisch drückte ich meinen Unterleib gegen seine Hand. Ich hatte Mühe mich auf meinen Beinen zu halten, da ich spürte wie langsam meine Knie nachgaben. Ich versuchte mein Stöhnen und Keuchen zu unterdrücken und blickte wieder zu den beiden Russen. Kai stöhnte in diesem Moment laut auf als er kam und ergoss sich über Talas Gesicht. Was ich bis eben bei diesem Blowjob noch nicht bemerkte war, das Tala sich selbst berührte und sein bestes Stück rieb. Auch er kam kurze Zeit später und spritze alles auf den Waldboden. Das erregte mich so sehr, dass ich es ebenfalls nicht mehr aushielt und zum Höhepunkt kam. Dabei verließ ein lautes Stöhnen meinen Mund worauf die beiden Russen aufmerksam wurden und sich schnell anzogen. Ich hielt die Luft an und wünschte mir, Seto würde mich auf den Handfesseln befreien. Dem war nicht so, stattdessen leckte er sich genüsslich die Finger ab. „Also Ryu, dass hätten wir nun wirklich nicht gedachte.“, hörte ich plötzlich Talas Stimme hinter uns und ich drehte meinen Kopf so, dass ich die beiden sehen konnte. Es war kein Ausdruck von Empörung auf dessen Gesichtern zu sehen, eher das totale Gegenteil. „Ich dachte, wenn er schon mal zu schaut, soll er auch gleich auf seine Kosten kommen.“, kommentierte Seto nur und befreite mich dann schließlich von der Fessel. Als ich sah, dass er mich nur mit hauchdünnen, zusammen gedrehten Grashalmen festgebunden hatte kam ich mir dumm vor. Ich hätte sie total leicht kaputt machen können, aber wieso wollte ich es nicht. Ich hatte es ja nicht mal versucht.
Schließlich gingen wir dann zum Auto und fuhren zurück zum Wohnheim. Seto setzte uns dort ab und wünschte uns noch einen ruhigen Abend. Als er dann weg war, raffte ich meinen Rucksack und ging zum Eingang, die beiden Russen folgte mir. „ Dann bis morgen in alter Frische!“, verabschiedete ich mich und verschwand nach links während die beiden den Flur nach rechts folgten.