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Urlaub einmal anders

..und die Folgen
von

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Die Rückkehr

Die Rückkehr
 

Das Wiedersehen
 

1.)Die Rückkehr
 

'Endlich wieder nach Hause.', das war mein erster Gedanke als ich im Flugzeug saß.

So, da bin ich nun wieder... Zuhause. Aber irgend wie freue ich mich überhaupt nicht wieder Zuhause zu sein. Lieber wäre ich jetzt bei den anderen. Tala und Kai haben es ja gut, die wohnen ja ganz in der Nähe voneinander. Aber Seto wohnt in Japan und ich in Russland. Na gut, im selben Land wie Kai und Tala, aber kilometerweit entfernt. Ich wüsste zu gerne wie es den anderen geht. „ Ryu!“, rief mir jemand zu und ich drehte mich um. Mein kleiner Bruder kam direkt auf mich zugelaufen und sprang mich an. Ich ließ alles fallen um ihn aufzufangen. „ Schön das du wieder da bist.“, freute er sich tierisch. Nun konnte ich auch meine Eltern erkennen, die schon am Flughafen auf mich gewartet hatten. Ich setze ein lächeln auf, Klette meinen kleinen Bruder von mir ab und hebe meine Sachen wieder auf. Dann geh ich in Begleitung meines kleinen Bruders zu ihnen.

„Hallo Ryu~ Schatz!“, sagte meine Mutter gleich und umarmte mich. Wie sehr ich das hasse, wenn mich jemand Ryu~Schatz nennt. Da war mir der Name den mir Seto verpasst hat noch lieber, Ryu-Chan, so nannte er mich den ganzen Urlaub immer wieder um mich zu ärgern. Erst im Nachhinein hat er mir erklärt das -chan, eigentlich die Endung für Mädchen ist, aber auch gern als Verniedlichung für Jungs benutzt wird. Dafür hätte ich ihm natürlich liebend gern eine geklebt, aber ich wollt nicht so sein, schließlich hat er für uns Coiffeur gespielt und für mich noch mehr.

„Ryu?“, fragte mich jemand. Ich schaute ganz erschrocken zu der Stimme. Man hatte mich wieder aus diesen wundervollen Träumen geweckt. „ Du bist bestimmt müde von der Reise. Ist auch verständlich, es war schließlich ein langer Weg bis hierher...“, redet meine Mutter auf mich ein, doch ich schalte irgend wann wieder ab und versinke zurück in die Träume.'... und ein noch längerer um an solche wie Tala , Kai und Seto zu kommen.', dachte ich. Dann setzten wir uns in Bewegung um zum Auto zu kommen. „ Ryu~Schatz, ich habe schon deine Schulsachen gekauft damit du nicht in Stress kommst. Nur wegen Sportsachen müssten wir noch mal schauen gehen.“, erklärte meine Mutter und ich nickte nur. „Danke, wäre doch aber nicht nötig gewesen.“, sagte ich.

Dann fuhren wir noch etwa 2 Stunden bis wir in unserer Heimatstadt waren. Wie sollte es anders sein, war es doch recht kalt. Dann stiegen wir aus als wir bei unserem Haus angekommen sind. Ich griff mir meine Sachen und verschwand sofort ins Haus und in mein Zimmer. Dort legte ich mich auf mein Bett und schloss die Augen. Alles kam mir noch mal hoch, von der Begegnung der drei, über die gemeinsamen Erlebnisse und die Sache mit Seto. Ich vermisse sie irgend wie und auf die Schule, die in zwei Tagen beginnt, hab ich alles andere als Lust. Ich setzte mich auf und stieß ein Seufzer aus. Dann machte ich mich dran meine Sachen auszuräumen. Das erste was mir sofort in die Augen fiel war ein Foto. Irgend einer der drei musste es wohl heimlich in mein Koffer geschmuggelt haben als ich nicht aufgepasst habe. Ich nahm es und fing sofort an nach einem Bilderrahmen wo ich es reinstecken kann. Zufällig fing mein Blick ein altes Bild von meiner Ex-Freundin ein, die lächelnd auf dem Bett lag. Ich nahm das Foto raus und schob sorgfältig das neue Foto rein. Als es drin war begutachtete ich es und lächelte. Dann stellte ich es mir auf den Schreibtisch damit ich es jederzeit wieder finden konnte. Das andere Foto packte ich zu den Fotoalben in meinem Schrank. Dann sortierte ich meinen Koffer weiter aus. Einige dieser Sachen hatte ich mir dort gekauft, wie das hauchdünne, schwarze Nylon-Shirt. Ich packte es behutsam zur Seite. Die restliche Wäsche kam sofort in die Waschmaschine, säuberlich getrennt. Dann räumte ich mein Koffer weg und sah mich um. Ja, das war mein Zimmer, schwarze Tapete, dunkelblaue Decke und um mein großes Bett. Meine Mutter nennt es nicht Zimmer, sondern Höhle. Na gut, überall sind Tücher über den Möbeln. Ich ging zu dem Schreibtisch der in der Ecke stand, zündete einige Kerzen an und legte mich zurück ins Bett. „ Ryu~Schatz?“, fragte meine Mutter und klopfte an der Tür. „Ja?“, kam meine Antwort. „ Kannst du noch in deinem Zimmer lüften? Ich hab es noch nicht gemacht.“, sagte sie. „ Ja, mach ich.“, war meine Antwort und damit war sie wieder verschwunden. Ich schaute zum Fenster. Vor meinen Fenster hing wie immer der dunkle Vorhang, damit keine Sonne in das Zimmer kam. Eigentlich war ich ja nicht so der Typ, der sich die ganze Zeit in der Sonne aufhält um braun zu werden. Na gut, der Urlaub war ne Ausnahme. Dadurch bin ich auch etwas angebräunt. Ich legte mich noch etwas auf Ohr.

Ich wachte plötzlich auf und bemerkte, dass ich schweißgebadet war und mein Atem unregelmäßig war. Ich schaute auf mich herab.' Nein, nicht jetzt und hier.', dachte ich als ich ihn erblickte. Ich griff mir schnell neue Sachen, kam aus meinem Zimmer und verschwand sofort ins Bad und schloss ab. Ich zog mich aus und nahm eine eiskalte Dusche um wieder runterzukommen. Der Traum war ja auch erregend. Ich hatte geträumt, dass wir wieder zusammen wären und in dem Hotel waren. Dort war es bereits 1 Uhr früh und wir hatten alles etwas zu viel getrunken hatten. Wir waren die einzigen die noch waren und das einzige was den Raum erleuchtete waren die Kerzen auf den Tischen. Tala war grade dabei sich an Kai ranzumachen und knabberte an dessen Ohrläppchen. Doch Kai schubste ihn von sich weg um an die Flasche zu kommen. Okay, wir spielten grade Flaschendrehen. Und Kai war dran die Aufgabe zu nennen, doch durch Tala konnte er sich nicht ganz konzentrieren. „Derjenige auf den die Flasche zeigt, der muss jemanden anderes heiß auf sich machen. Der andere darf aber keine Gegenmaßnahme tun. Ob es nun das wegstoßen ist oder das erwidern.“, entschied er und drehte die Flasche. Sie blieb bei Seto stehen und zeige auf ihn. Wir drei schauten ihn grinsend an und warteten, wer wohl sein Opfer sein würde. Er grinste mich an und ich konnte nur schlucken. Er stand auf und kam zu mir. Er hielt seine Hand um mich zum aufstehen aufzufordern. Ich folgte der Anweisung und stand auf. Sofort machte er sich dran, mein Shirt auszuziehen und strich mit seinen Fingern den Oberkörper entlang. Er verteilte überall kleine Küsse. Als er bei meiner Brust angekommen war fing er an dran zu saugen und umspielte es mit seiner Zunge. Ich musste leise aufstöhnen, schloss meine Augen und genoss es. Ich spürte wie er mit seinen Händen die ganzen Stellen zart entlang strich und nach unten wanderte bis er an meinem besten Stück. Er griff in meinen Schritt und umfasste mein Glied. Ich musste aufkeuchen. Am liebsten hätte ich mein Unterleib gegen seine Hand gepresst, aber das war ja nicht erlaubt. Ich vergaß alles um mich herum und stöhnte leise. „Seto, das reicht. Du hast ihn ja mehr als heiß gemacht.“, mischte sich Tala ein und schaute mich grinsend an. Seto ließ von mir ab. Ich versuchte mein Atem unter Kontrolle zu kriegen. Seto setzte sich wieder an seinen Platz und ich tat es ihm gleich. „ Derjenige, auf den die Flasche zeigt, der muss sich mit Kai rumlecken.“, sagte Seto und drehte die Flasche. Als wäre das zuvor nicht schon schlimm gewesen, zeigte sie genau auf mich. Kai grinste mich an und kam in die Mitte des kleinen Kreises. Ich kam ihm entgegen. Sofort begann ein wildes rumlecken zwischen uns beiden. Ich schloss die Augen und ließ mich einfach gehen. Küssen konnte er gut, wirklich gut. Dann ließen wir voneinander ab. Kai trank noch den Rest Wodka auf ex aus und legte sich dann nach hinten. Sofort war Tala auf ihm drauf und begann sein Shirt auszuziehen und küsste ihn leidenschaftlich. Ich beobachtete die beiden solange, bis Tala anfing seine Hose ausziehen und auf Kai anfing zu reiten. Er stand auf, zumindest versuchte ich das und ging einige Meter von ihnen weg. Seto war kurz auf Toilette verschwunden. Ich ging ans andere Ende des Raumes. Aber ich konnte noch immer die beiden hören, wie sie stöhnten und sah sie noch. Wie Tala auf Kai ritt und dieser sein Unterleib gegen Tala presste. Das machte mich so an, hinzukommt noch der Akt von vorhin wo Seto mich heiß gemacht hatte. Lange würde ich mich nicht halten können. Ich ging zu den beiden zurück und beobachtete sie. Tala nickt mir zu und mit einem Zeichen sollte ich zu ihm kommen. Ich folgte dem Zeichen. „ Schon mal einen Dreier gemacht?“, fragte er mich und grinste. Auch Kai sah ihn an. Ich schüttelte nur den Kopf. „ Na dann wird es Zeit.“, antwortete Tala und in diesem Moment kam Seto wieder. „ Seto, nen Dreier?“, fragte er diesen. „ Können wir machen.“, antwortete dieser. „ Dann weißt du ja, was du deinem Schützling beibringen kannst.“, grinste Tala. Dann widmete er sich wieder Kai und bewegte sich immer schneller. Nach einigen Minuten kamen beide mit einem lauten stöhnen. Seto zehrte mich auf die Decke und fing an mich auszuziehen. „ Am besten lernt man learning by doing. Also lass dich einfach nur gehen und genieß es.“, hauchte Seto und zog sich selbst aus. Dann legte er sich rechts von mir und Tala kam von der anderen Seite. Ohne weitere Vorwarnung begannen beide und ich seuftzte nur. Es war herlich. Der eine war grade dabei meine Brustwarzen zu umkreisen und der andere war grade an meinem Bauchnabel. Es war mehr als herlich. Ich schloss die Augen und genoss es. Dann gelangte einer der beiden zu meinem Harten und nahm ihn in den Mund. Ich musste aufkeuchen. In diesem Moment wurde aber mein keuchen von einem Mund aufgehalten. Und die Zunge fing an meinen Mund zu erkunden. Der andere war immer noch dabei mein Harten zu beglücken und fing an zu saugen und ich stöhnte in den Kuss auf. Mein Atem wurde immer schneller und ich merkte wie ich langsam zum Höhepunkt kam.

Genau an dieser Stelle wachte ich schweißgebadet auf.

Jetzt steh ich immer noch unter der Dusche und lasse das eiskalte Wasser auf meinen Körper runter rinnt. Mein Körper hat sich endlich wieder beruhigt und ich trocknete mich ab, zog mir neue Sachen an und ging zu meinen Eltern hoch. Ich hab nach langer Zeit betteln jetzt endlich meine eigene Wohnung bekommen und muss nicht mehr eine Etage mit meinem kleinen Bruder zu teilen. „ na hast noch etwas geschlafen?“, begrüßte mich meine Mutter. „Ja hab ich.“, antwortete ich lächelnd. „ na los erzähl mal, wie der urlaub war.“, löcherte meine Mutter mich sofort. Ich schwieg. 'Also, ich hab da drei Typen kennen gelernt mit den ich die ganze Zeit unterwegs war. Und einer hat mir einen runtergeholt, mal so nebenbei.', dachte ich gedanklich. Würde ich das erzählen, würde meine Mutter sofort einen Arzt rufen und mich einliefern lassen. „ War ganz schön. Ich hab welche getroffen mit den ich ab und an unterwegs war. Die waren voll okay. Und sonst hab ich nur am Strand gelegen und die Sonne auf meinem Pelz brennen lassen.“, erzählte ich ihr. „ Das freut mich.“- ' Mich auch, wenigstens fragt sie nicht ob ich da ein nettes Weib kennen gelernt habe und mit der im Bett war.', dachte ich erleichtert. „ Na Ryu, in Zwei tagen wieder Schule. Freust dich schon?“, kam mein Vater rein. „Irgend wie schon.“, gab ich zurück. 'Theoretisch ja, praktisch auf keinen Fall.', gab ich gedanklich mein Senf hinzu.Dann aßen wir Abendbrot und ich verschwand wieder in mein Verließ und legte mich wieder schlafen.



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Kommentare zu diesem Kapitel (1)

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Von:  KeigoTakami
2008-01-08T11:30:48+00:00 08.01.2008 12:30
omg mir is heiß really heiß omg du schreibst echt hamma wirklich *-* schreib schnell wieter :D
lg Mickey


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