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[Review] Nazo no Kanojo X
Ach herje, habe ich schon wieder ewig und drei Tage hier nix mehr geschrieben? so langsam glaube ich, dass ich mich wirklich mal in die Ecke stellen und eine Runde schämen sollte. - Ist ja wirklich nicht aus zu halten! Nun gut, natürlich leben ich noch und natürlich bin ich den Animes nicht abtrünnig geworden - wieso sollte ich auch, da diese doch eine ganz angenehme Entspannung für mich bilden.
Aber kommen wir zurück zum Thema, denn eigentlich möchte ich Euch ja eine Review zu Nazo no Kanojo X aus dem Jahr 2012 schenken. Wie man sieht, ist die Serie also noch garnicht mal so alt, aber auch nicht top aktuell wie Vividred Operation.
Um was geht es?
Erzählt wird die Geschichte von Akira Tsubaki und Mikoto Urabe und deren Beziehungsgeflächt zueinander, um es in einem kurzen Satz zusammen zu fassen.
Eines Tages bekommt bekommt Tsubaki eine neue Schülerin in seine Klasse - Urabe, eine mysteriöses, dauernd schläfriges Mädchen, dessen Hobby daraus besteht mit Ihre Schere Papier zu schneiden (es handelt sich dabei um Kirigami einer Artverwandten Art zu Origami der kreativen Auseinandersetzung mit Papier) und atemberaubende Kunststücke mit Ihrer Schere zu vollbringen, welche sie im Band ihres Höschens trägt.
Eines Tages weckt Akira die schlafende Mikoto in der Schule und kostet, nachdem sie das Klassenzimmer verlassen hat ihren Speichel - fragt mich bitte nicht warum. Und genau an diesem Punkt fangen Akiras Probleme an, denn anscheinend ist er abhängig georden von Mikotos speichel und benötigt nun seine tägliche Portion. Es dauert dann auch nicht wirklich lange, bis die beiden zu einem Paar werden und die Unwegsamkeiten ihrer Beziehung zueinander ergründen.
Meine Meinung / Fazit
Klingt alles ein wenig schräg? Ist es tatsächlich, allerdings ist die Storylines diesen (Otaku-)Animes wirklich liebevoll gestaltet. Bis zum Ende behaupte ich immer noch, das Urabe nicht von dieser Welt stammt, sie ist einfach an einigen Stellen zu strange. - Nicht das es hier unglaubwürdig werden würde, denn ihr Verhalten passt einfach zu ihr als Person.
Die Serie ist wirklich gut geschrieben und es macht einfach Freude jede Folge zu sehen - oftmals fiebert man mit und ein gewisses "Suchtpotential" ist nicht zu leugnen. Das Ende mit der 13. Episode ist intelligent gesetzt, auch wenn ich persönlich das Ende der Serie einfach viel zu früh empfand; schon alleine, da in den letzten drei, vier Episoden der Handlungsstrang extrem komprimiert wird und an Fahrt aufnimmt. Von mir gibt es hier eine Altersempfehlung von nicht unter 16 Jahren und 8 von 10 Punkten.
[Review] Nazo no Kanojo X
Ach herje, habe ich schon wieder ewig und drei Tage hier nix mehr geschrieben? so langsam glaube ich, dass ich mich wirklich mal in die Ecke stellen und eine Runde schämen sollte. - Ist ja wirklich nicht aus zu halten! Nun gut, natürlich leben ich noch und natürlich bin ich den Animes nicht abtrünnig geworden - wieso sollte ich auch, da diese doch eine ganz angenehme Entspannung für mich bilden.
Aber kommen wir zurück zum Thema, denn eigentlich möchte ich Euch ja eine Review zu Nazo no Kanojo X aus dem Jahr 2012 schenken. Wie man sieht, ist die Serie also noch garnicht mal so alt, aber auch nicht top aktuell wie Vividred Operation.
Um was geht es?
Erzählt wird die Geschichte von Akira Tsubaki und Mikoto Urabe und deren Beziehungsgeflächt zueinander, um es in einem kurzen Satz zusammen zu fassen.
Eines Tages bekommt bekommt Tsubaki eine neue Schülerin in seine Klasse - Urabe, eine mysteriöses, dauernd schläfriges Mädchen, dessen Hobby daraus besteht mit Ihre Schere Papier zu schneiden (es handelt sich dabei um Kirigami einer Artverwandten Art zu Origami der kreativen Auseinandersetzung mit Papier) und atemberaubende Kunststücke mit Ihrer Schere zu vollbringen, welche sie im Band ihres Höschens trägt.
Eines Tages weckt Akira die schlafende Mikoto in der Schule und kostet, nachdem sie das Klassenzimmer verlassen hat ihren Speichel - fragt mich bitte nicht warum. Und genau an diesem Punkt fangen Akiras Probleme an, denn anscheinend ist er abhängig georden von Mikotos speichel und benötigt nun seine tägliche Portion. Es dauert dann auch nicht wirklich lange, bis die beiden zu einem Paar werden und die Unwegsamkeiten ihrer Beziehung zueinander ergründen.
Meine Meinung / Fazit
Klingt alles ein wenig schräg? Ist es tatsächlich, allerdings ist die Storylines diesen (Otaku-)Animes wirklich liebevoll gestaltet. Bis zum Ende behaupte ich immer noch, das Urabe nicht von dieser Welt stammt, sie ist einfach an einigen Stellen zu strange. - Nicht das es hier unglaubwürdig werden würde, denn ihr Verhalten passt einfach zu ihr als Person.
Die Serie ist wirklich gut geschrieben und es macht einfach Freude jede Folge zu sehen - oftmals fiebert man mit und ein gewisses "Suchtpotential" ist nicht zu leugnen. Das Ende mit der 13. Episode ist intelligent gesetzt, auch wenn ich persönlich das Ende der Serie einfach viel zu früh empfand; schon alleine, da in den letzten drei, vier Episoden der Handlungsstrang extrem komprimiert wird und an Fahrt aufnimmt. Von mir gibt es hier eine Altersempfehlung von nicht unter 16 Jahren und 8 von 10 Punkten.

